| Geburtsdatum | 22.12.1950 |
|---|---|
| Alter | 75 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsmitglied |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Harald Strutz [Präsident]
28.06.2008 - 18:15 Uhr
Da ich leider keinen Thread gefunden habe, mache ich mal hier einen auf für unseren Rocker 

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Brausewind am 17.10.2014 um 18:01 Uhr bearbeitet
09.08.2014 - 00:32 Uhr
Quelle: www.faz.net
Sie sind also hoffnungsfroh trotz schwierigen Erbes, das Trainer Hjulmand als Nachfolger von Thomas Tuchel angetreten hat?
Das Erbe war tatsächlich schwer, weil die Qualifikation zur Europa League gerade für einen neuen Trainer ein sehr störender Faktor ist während einer Saisonvorbereitung. Aber Tuchel wird nun nicht zum Schattenmann von Hjulmand. Er weiß um unsere Wertschätzung und dass wir ihn nach seiner Arbeit bewerten und nicht ständig vergleichen werden.
Sie müssen ihm also nun nicht besondere Rückendeckung geben?
Nein. Er ist selbst natürlich frustriert über das Ausscheiden. Aber er weiß, dass bei uns ausgesprochen viel passieren muss, bevor wir an einem Trainer zweifeln. Bei uns darf ein Trainer Spiele verlieren.
Das Erbe war tatsächlich schwer, weil die Qualifikation zur Europa League gerade für einen neuen Trainer ein sehr störender Faktor ist während einer Saisonvorbereitung. Aber Tuchel wird nun nicht zum Schattenmann von Hjulmand. Er weiß um unsere Wertschätzung und dass wir ihn nach seiner Arbeit bewerten und nicht ständig vergleichen werden.
Sie müssen ihm also nun nicht besondere Rückendeckung geben?
Nein. Er ist selbst natürlich frustriert über das Ausscheiden. Aber er weiß, dass bei uns ausgesprochen viel passieren muss, bevor wir an einem Trainer zweifeln. Bei uns darf ein Trainer Spiele verlieren.
Unser Macher Strutz im Interview.
14.10.2014 - 00:03 Uhr
Quelle: www.bild.de
Präsident H Strutz von Mainz 05 hat den Abgang von Erfolgstrainer Thomas Tuchel mit harten Worten kommentiert. „Er hat uns eine tolle Zeit beschert, ist ein wirklich guter Trainer. Aber irgendwo kam ich mir schon verraten vor”, sagte der 63-Jährige bei Sky Sport News HD.
Tuchel hatte nach der vergangenen Saison trotz eines Vertrags bis 2015 nach fünf Jahren seinen Rücktritt erklärt, um sich eine einjährige Auszeit zu nehmen. Zuletzt war er als Trainer auf Schalke und beim HSV gehandelt worden.
„Also ich persönlich bin schon ein bisschen schwierig damit umgegangen. Muss ich wirklich sagen, weil ich nicht gedacht habe, dass wir - nachdem wir ihm eine große Chance gegeben hatten, damals überhaupt Trainer zu werden - in dieser Art und Weise verlassen werden”, sagte Strutz: „Natürlich hat dazu nicht gepasst, dass hinter unseren Rücken Gespräche mit anderen Vereinen geführt wurden. Das war für mich auch eine Frage der Ehre. Das habe ich nicht verstanden - bis zum heutigen Zeitpunkt nicht.”
Harald ist ein guter.Tuchel hatte nach der vergangenen Saison trotz eines Vertrags bis 2015 nach fünf Jahren seinen Rücktritt erklärt, um sich eine einjährige Auszeit zu nehmen. Zuletzt war er als Trainer auf Schalke und beim HSV gehandelt worden.
„Also ich persönlich bin schon ein bisschen schwierig damit umgegangen. Muss ich wirklich sagen, weil ich nicht gedacht habe, dass wir - nachdem wir ihm eine große Chance gegeben hatten, damals überhaupt Trainer zu werden - in dieser Art und Weise verlassen werden”, sagte Strutz: „Natürlich hat dazu nicht gepasst, dass hinter unseren Rücken Gespräche mit anderen Vereinen geführt wurden. Das war für mich auch eine Frage der Ehre. Das habe ich nicht verstanden - bis zum heutigen Zeitpunkt nicht.”
Aber umso mehr ehrt es Heidel, das er sich im heutigen Kicker Interview einmal mehr schützend vor ATT gestellt hat obwohl er zu 100% nicht weniger enttäuscht ist als el presidente!
24.12.2014 - 14:29 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Mainz 05 23.12.2014
Harald Strutz, Präsident des FSV Mainz 05, nimmt Trainer Hjulmand in die Pflicht - Harsche Kritik an Tuchel
Von Dennis Rink
MAINZ - Harald Strutz, Präsident des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05, hat Trainer Kasper Hjulmand nach dem Ende der Hinrunde in die Pflicht genommen.
Si tacuisses, philosophus mansisses. Strutz (mal wieder) mit den falschen Worten, zum falschen Zeitpunkt in falscher Weise. Vielleicht sollte jemand unserm Dirty Harry langsam mal einen medialen Maulkorb verpassen! Harald Strutz, Präsident des FSV Mainz 05, nimmt Trainer Hjulmand in die Pflicht - Harsche Kritik an Tuchel
Von Dennis Rink
MAINZ - Harald Strutz, Präsident des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05, hat Trainer Kasper Hjulmand nach dem Ende der Hinrunde in die Pflicht genommen.
05.01.2015 - 12:07 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Befürchten Sie, dass die Schere in der Bundesliga und zwischen den Ligen immer weiter auseinander geht?
Ja, das ist eine sehr schwierige Entwicklung. Schauen Sie nur auf Leipzig und Ingolstadt. Ich habe mal im Ligavorstand vorgeschlagen, dass wir ein Gentlemen's Agreement machen sollten, nach dem zwischen Vereinen der Ersten und Zweiten Liga ein Transfersystem aufgebaut werden kann. Für jeden Spieler, der ablösefrei in die Bundesliga wechselt, könnten die Bundesligisten dann 500.000 Euro an den Zweitligisten zahlen. So schließt man die Schere nicht, aber man gibt Vereinen die Möglichkeit, einfach mal zu investieren und Spieler herauszubringen – so wie Fürth oder wir das jahrelang gemacht haben. Und man muss als großer Verein auch mal verzichten, einen jungen Spieler zu holen. Das schadet nur dem Wettbewerb, weil die Spieler auf der Bank versauern. Und uns kleineren Vereinen fehlen die jungen qualitätsvollen Spieler.
Ja, das ist eine sehr schwierige Entwicklung. Schauen Sie nur auf Leipzig und Ingolstadt. Ich habe mal im Ligavorstand vorgeschlagen, dass wir ein Gentlemen's Agreement machen sollten, nach dem zwischen Vereinen der Ersten und Zweiten Liga ein Transfersystem aufgebaut werden kann. Für jeden Spieler, der ablösefrei in die Bundesliga wechselt, könnten die Bundesligisten dann 500.000 Euro an den Zweitligisten zahlen. So schließt man die Schere nicht, aber man gibt Vereinen die Möglichkeit, einfach mal zu investieren und Spieler herauszubringen – so wie Fürth oder wir das jahrelang gemacht haben. Und man muss als großer Verein auch mal verzichten, einen jungen Spieler zu holen. Das schadet nur dem Wettbewerb, weil die Spieler auf der Bank versauern. Und uns kleineren Vereinen fehlen die jungen qualitätsvollen Spieler.
Zitat von usernick
Was war die Antwort auf den Vorschlag?
Dass man es prüfen sollte. Ich werde da aber auch nicht locker lassen. Man muss da einen Ausgleich finden, sonst machen wir uns den Wettbewerb und am Ende den ganzen Fußball kaputt. Einem Erstligisten tut es in der Tat nicht weh, auch mal 500.000 Euro an einen Zweitligisten zu zahlen. Deshalb muss man da Regularien finden. Deshalb muss auch das Zusammenspiel zwischen Amateur- und Profifußball weiter vorangetrieben werden.
Was war die Antwort auf den Vorschlag?
Dass man es prüfen sollte. Ich werde da aber auch nicht locker lassen. Man muss da einen Ausgleich finden, sonst machen wir uns den Wettbewerb und am Ende den ganzen Fußball kaputt. Einem Erstligisten tut es in der Tat nicht weh, auch mal 500.000 Euro an einen Zweitligisten zu zahlen. Deshalb muss man da Regularien finden. Deshalb muss auch das Zusammenspiel zwischen Amateur- und Profifußball weiter vorangetrieben werden.
Naja...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mischa am 05.01.2015 um 12:07 Uhr bearbeitet
08.01.2015 - 18:10 Uhr
Quelle: www.t-online.de
In den Medien wurde jüngst auch darüber spekuliert, dass Tuchel noch einmal für ein halbes Jahr auf die Mainzer Bank zurückkehren könnte, sollte der Klub in der Tabelle noch weiter abrutschen.
Das ist mir neu! Habt Ihr was darüber gehört/gelesen?
20.01.2015 - 08:04 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Freiwillige Ablöse von 500.000 Euro bei Vereinswechsel: Positive Reaktionen auf Strutz-Vorschlag - Kuntz: "Richtiger Ansatz"
Was aber vergessen wird ist, das Vereine, wie zB der SC Paderborn, aktuell Werder Bremen und besonders früher auch wir uns in der zweiten Liga bedient haben, weil nunmal kein Geld da war um Spieler aus der 1.Liga oder 2.Liga gegen Ablöse zu verpflichten! Der teuerste Spieler, der der SC Paderborn verpflichtet hat bislang, war Nick Proschwitz und der kostete 1Millionen. Und jetzt soll Paderborn eine halbe Millionen für Spieler mit auslaufenden Verträgen aus der zweiten Liga zahlen?
Wie soll das funktionieren.
Das Modell für die 3.Liga (evtl. 250.000€) wäre doch dasselbe. Da sind so viele Vereine am Existenz-Minimum die sich solche Ablösen doch gar nicht leisten können. Und Kuntz wäre der erste der sich beschwert wenn er für einen Ablösefreien Spieler aus der dritten Liga noch eine Ablöse zahlen darf.
Meiner Ansicht nach hilft man so auch nur wieder den finaziell besser aufgestellten Vereinen, zu denen wir zwar aktuell gehören dürften, aber ich sehe das ganze doch eher kritisch weil so kleineren Vereinen wie Paderborn noch mehr die Chance auf die Bundesliga genommen wird.
Da wirst du ja quasi mit dem Aufstieg als kleiner Verein noch bestraft!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von speakerattack am 20.01.2015 um 08:05 Uhr bearbeitet
01.04.2015 - 13:10 Uhr
Quelle: www.fr-online.de
„Thomas Tuchel hat sehr glaubwürdig seine Ansicht vertreten, dass er allein nach Leistungskriterien aufgestellt hat“, erklärte Strutz weiter. Obwohl der 64-Jährige bestimmt nicht als Freund des Trainers gilt, der Ende der vergangenen Saison einen Rückzug erklärte und für sein Sabbat-Jahr unbezahlten Urlaub nahm, könne er die „menschliche Diskreditierung der Person Thomas Tuchel nicht nachvollziehen“. Denn: „Das hat etwas von Nachtreten.“
Dieser Mann ist so unsagbar peinlich...
30.05.2015 - 13:38 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Mainz 05: Präsident Harald Strutz im Interview - „Das war eine ganz schwierige Saison“
MAINZ - Der Eindruck täuscht. Mit Platz elf und 40 Punkten hat der FSV Mainz 05 am Ende recht souverän den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga geschafft. Dabei steckte in den vergangenen zwölf Monaten eine Menge Zündstoff.
Dirty Harry im Interview.
MAINZ - Der Eindruck täuscht. Mit Platz elf und 40 Punkten hat der FSV Mainz 05 am Ende recht souverän den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga geschafft. Dabei steckte in den vergangenen zwölf Monaten eine Menge Zündstoff.
13.06.2015 - 00:08 Uhr
Quelle: www.bild.de
„Auch 2050 wollen wir noch in der Bundesliga sein“
Seit 1988 ist Harald Strutz (64) Präsident bei Mainz 05. Das BILD-Interview.
BILD: Herr Strutz, Ihr Manager Christian Heidel hat auf das Interesse von Lazio Rom und acht Mio Ablöse für Johannes Geis mit folgenden Satz reagiert: „Wollen die nur ein Bein?“
Strutz lacht laut: „Schade, dass mir der Satz nicht eingefallen ist...“
2050 wird er aber sicherlich nicht mehr erleben, vermute ich mal.
Seit 1988 ist Harald Strutz (64) Präsident bei Mainz 05. Das BILD-Interview.
BILD: Herr Strutz, Ihr Manager Christian Heidel hat auf das Interesse von Lazio Rom und acht Mio Ablöse für Johannes Geis mit folgenden Satz reagiert: „Wollen die nur ein Bein?“
Strutz lacht laut: „Schade, dass mir der Satz nicht eingefallen ist...“
15.10.2015 - 10:04 Uhr
Quelle: www.spox.com
"Im Gegenteil: "Normalerweise müssen für ihn am Bruchweg Girlanden hängen. Borussia Dortmund würde jeden Trainer, der über eine so lange Strecke so viel Erfolg hatte, mit Sicherheit sehr positiv begrüßen."
Und wenn man denkt, schlimmer als unser Strutz geht nicht mehr, kommt Aki her 
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