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Gib mich die Kirsche! Der Talkthread

18.01.2025 - 13:04 Uhr
Zitat von Zeh-Lizenz
K. Reiche, Wirtschaftsministerin hat so eben verkündet dass Tankstellen nur mehr einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen. Da hat man das österr. Modell kopiert.

Und was macht Österreich heute so? …also ganz aktuell… beschliesst, das es nur mehr DREI Mal in der WOCHE geändert werden darf. 😏


Also werden die Preise morgens einmal sehr hoch eingestellt, bleibt den ganzen Tag über um am Abend dann langsam runter zu gehen und dann am Abend lange Schlange zu verursachen. Top!

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--------------Lewandowski/Riedle&Chapuisat

---Reus/Kagawa----------------Möller/Rosicky/Ricken-----------Sancho/Kuba

--------------Sahin/Kehl&Gündogan---------Zorc/Sammer (wennDM)/Bender

Dede/Schmelzer - Hummels/Wörns - Kohler/Subotic - Piszczek/Reuter

--------------------Kobel/Weidenfeller/Klos
Osterglocken, Lämmer, Küken und Plastikeier... Sehen wir die schon?
Bei mir in der Deko auf jeden Fall.

Aber was Ihr jetzt auf jeden Fall seht, ist der nächste Teil meiner Zeitreise.

Aber zunächst die Nachträge:

1999:
Im März war ich in London. Und da lag am Morgen eine Zeitung vor meiner Tür mit der Überschrift: War in Europe.
Ich liebte nun Latino-Musik. Jennifer Lopez und Ricky Martin waren meine Stars. Livin´la vida loca hörte ich in Endlosschleife.
Kurz bevor ich den Arbeitsvertrag in dem Außenhandelsbüro fixierte, erhielt ich noch ein Stellenangebot des Arbeitsamtes. Auch das war auf ein Jahr befristet, Vollzeit im Tourismus und im Nachbarkreis. Ich sollte dort anrufen. Aber bei bestimmt zwanzig Versuchen ging nie wer ran. Und eine Flatrate gab es damals noch nicht. Telefonkosten bekam ich aber vom Arbeitsamt nicht ersetzt. Und bei einer Entfernung von 60 km war das ein Ferngespräch – ich glaube, das waren 1,29 DM pro Minute. Ich schrieb das so auf den Zettel vom Arbeitsamt und schickte ihn dorthin zurück. Anschließend bekam ich eine Vorladung, der Vermittler wolle mit mir über das Stellenangebot sprechen. Er meinte dann, der Arbeitgeber habe bei mir angekreuzt, dass ich mich nicht gemeldet habe. Dabei hatte er aber die entscheidende Sache übersehen: Durch die Pflege von Oma war ich nur Teilzeit in der Vermittlung. Diese Stelle hätte er mir gar nicht anbieten dürfen. Da war die Sache gelöst. Wie ich bei so einer Stelle noch Zeit für die Pflege gehabt hätte? Und es war auch nur befristet.
Ende der 90er Jahre wurden nun auch wieder Ostprodukte gekauft. Man wollte beitragen zum Erhalt von Arbeitsplätzen. Und die Waren hatten sich auch deutlich verbessert. Man hatte vollen Zugriff auf den Rohstoffmarkt. Wir machen das auch, nicht alles, aber Rondo-Kaffee und Fit-Spülmittel kaufen wir auch.
Nach Auslaufen der Vorruhestandsregelung mit 55 Ende 1992 setzten nun Männer, die nicht arbeitslos wurden, auf die gesamtdeutsche Regelung: Sie ließen sich mit 58 Jahren entlassen, machten noch zwei Jahre arbeitslos und gingen mit 60 ohne Abschläge in Rente. Da kenne ich mehrere, die das nutzten. Wer arbeitslos war, konnte das nicht nutzen. Aber beim Arbeitsamt konnte sich jeder, der das Alter erreicht hatte, mit 58 von der Vermittlung befreien lassen. Dann erschien man auch nicht mehr in der Statistik.
Junge Leute waren hier in Grenznähe schon zu DDR-Zeiten in schicke Westklamotten gekleidet. Bei Erwachsenen war das unterschiedlich, je nachdem, wie viel man aus dem Westen bekam. In meiner Familie waren das ein paar Teile, die Mutti bekam. Seit dem Mauerfall konnte nun jeder selber einkaufen. Und das merkte man deutlich. Die Erwachsenen kamen deutlich modischer daher. Und man rasierte sich nun Beine und Achseln. Das kannte ich aus der DDR gar nicht.
Und die Mayday in Dortmund war damals sehr angesagt. Da war ich aber selber nie. Ich habe mal recherchiert, die Mayday gibt es sogar heute noch.
Viele Schüler gingen täglich zur Oma zum Mittagessen, genau wie wir es auf dem Dorf vor der Wende machten. Heute ist das nicht mehr so. Viele Schüler wollen nun etwas Anderes essen, als die Oma kocht.

Und dann gehen wir weiter.
Thema heute ist: Auch im neuen Jahrtausend: Massenarbeitslosigkeit

Diese Überschrift habe ich bewusst gewählt. Denn allgemein sagt man immer, die 90er Jahre hätten für die Probleme im Osten gestanden. Aber das galt auch noch für die kompletten Nuller-Jahre. Ich habe eine Entspannung am Arbeitsmarkt erst um 2010 festgestellt. Und das hatte nichts mit der Agenda 2010 zu tun. Das war hier schlicht die Demografie. Wer es bei der VEB-Privatisierung durch Sozialpläne schaffte, im Betrieb zu bleiben, war in der Regel älter. Die gingen nun nach und nach in Rente. Da schlug dann oftmals die Stunde von Leuten, die gleich nach der Wende entlassen wurden. Oftmals wurden die dann von den Betrieben zurück geholt. Ich hatte in den Nuller- und 10er Jahren eine Freundin, zwei Jahre älter als ich, die lernte in der Produktion, wurde nach der Wende entlassen, machte dann eine Umschulung zur Bürokauffrau, kam dort nie unter, hangelte sich von Lehrgang zu Lehrgang und später von Ein-Euro-Job zu Ein-Euro-Job, bis sie 2012 von ihrem Ex-Betrieb wieder eingestellt wurde. Zwei solche Fälle sind mir auch aus meinem Lehrbetrieb bekannt. Ich hatte dort auch mal nachgefragt, bekam aber vom Sohn des Angestellten, der den VEB damals übernahm, eine patzige Antwort. Ich sei ja nur Lehrling gewesen, die Worte drumherum fand ich aber unpassend.

Muttis ABM in der Heimatstube endete im April 2000. Sie fuhr nun mehrgleisig. Sie hatte sich erneut um eine ABM beworben, da musste sie aber mindestens ein Jahr warten. Sie meldete sich auch für einen weiteren Lehrgang an, damals gab es noch das Unterhaltsgeld, das die Arbeitslosenunterstützung unterbrach. Doch da mussten drei Jahre nach Ende des letzten Lehrganges vergangen sein. Und da war noch über ein Jahr hin. Schon während der ABM erkundigte sie sich beim Kurierdienst, wo Papa arbeitete, ob sie dort auch eine Anstellung finden könne. Und da wurde auch relativ schnell etwas frei. Und auch sie blieb dort bis zur Altersrente.
Mit Renteneintritt war Schluss für meine Eltern bei diesem Kurierdienst. Papa behielt aber auch als Rentner noch den Minijob am Wochenende beim anderen Kurierdienst bis vor 3 Jahren. Er hat aber nicht selber gekündigt, der Kurierdienst schloss seine Pforten.
Meine Eltern begannen mit Renteneintritt noch einen Minijob im Gartenbau. Den haben sie heute noch, allerdings haben sie mittlerweile die Stundenanzahl reduziert. Alle Betriebe sind im Osten.

2000 endete auch mein Job im Außenhandel. Als ich wieder zum Arbeitsamt kam, war mir klar, was kam. Mein letzter Lehrgang war drei Jahre her. Da wies man mir einen neuen zu. Teilzeit gab es nur bei dieser einen Bildungseinrichtung, bei der ich auch schon 1996/97 war. Die war innerhalb der Stadt umgezogen. Und auch sonst war Vieles anders. Außer der einen Ost-Sekretärin traf ich dort auf komplett anderes Personal. Und auch bei den Teilnehmerinnen war keine dabei, die damals schon dort war. Manche hatten bestimmt ABM, bei einer waren die Kinder mittlerweile älter als 15 Jahre, da bekam man kein Teilzeit mehr. Und die Frau aus meinem Dorf, die auch 1996/97 dabei war, hatte einen Job bei der Verwandtschaft gefunden. Von vielen weiß ich den Verbleib nicht. Inhalte waren wieder verschiedene Berufsbilder, wo man überlegen sollte, ob man da ungelernt arbeiten kann. Der Lehrgang dauerte neun Monate, wir hatten also auch Ferien. Die Teilnehmerinnen waren unterschiedlich. Z. B. Verstand ich mich mit meiner Banknachbarin, einer Frau mit Mitte 40, sehr gut. Und ein paar andere waren auch in Ordnung. Aber da war auch eine wahrhaftige Hyäne. Sie war Mitte 30, völlig verbittert und lautstark frustriert. Anscheinend kam sie auch zu Hause mit ihren drei Kindern nicht zurecht. Einen Mann hatte sie aber. Jeder, der mal etwas Positives verbreitete oder etwas unternommen hatte, was sie nicht tat, bekam von ihr Spitzen ab. Deren Banknachbarin ließ sich davon mitreißen. Das war eine Frau über 40, sehr naiv und nicht besonders gebildet. Das Arbeitsklima litt stark darunter.
Der Chef war aus dem Osten. Die vorherige Chefin aus dem Westen war in der Erziehungszeit. Der neue Chef hatte schon Probleme mit der Stimme. Der sprach so leise, dass ihn manche nicht verstanden. Nur ein Dozent war noch aus dem Westen. Er pendelte. Das war ein Jurist, der uns etwas zum Thema Arbeitsrecht erzählte. Das fand ich sehr interessant. Und er schnitt auch andere Rechtssachen an. Ich fragte da auch gezielt nach, weil ich finde, dass es nützlich ist, wenn man sowas weiß. Das forderte die Hyäne heraus, das passte ihr nicht, dass ich in der westlichen Welt zurecht kam. Ich schnitt auch beim Wissenstest deutlich besser ab als sie. Da antwortete ich auf ihre Provokationen, das interessierte sie aber nicht.
Dann kam ein Versicherungsvertreter, der uns etwas über Versicherungen erzählen sollte. Das tat er aber nur einen halben Tag, den Rest der Woche verkaufte er Handys im Unterricht, denn da war er auch Vertreter. Dafür wurde er vom Staat bezahlt als Dozent.
Dann ging es in die Küche. Die Dozentin zeigte uns internationale Küche. Das war etwas für die Hyäne, die jede attackierte, die auf die Frage der Dozentin, wer schonmal in dem jeweiligen Land war, den Finger hob.
Dann hatten wir noch Sozialkunde. Da kamen verschiedene Dozenten. Eine war die Mutter unserer Kursleiterin. Die hatte eine typische DDR-Karriere: beschäftigt bis zur Wende, dann arbeitslos, geparkt in ABM und Lehrgängen. Nun hatte die Tochter ihr diese Honorarstelle verschafft. Wieso aber wurde diese Frau vom Staat bezahlt? Sie sagte, sie sei der deutschen Rechtschreibung und Grammatik nicht mächtig, jemand von uns solle das Tafelbild erstellen.
Dann kam eine Freiberuflerin zur Farb- und Stilberatung. Die aber ließ die Gruppe entscheiden, ob die Leute denn auch richtig angezogen seien. Dazu rief sie jede in die Mitte zur Beurteilung. Das war etwas für die Hyäne.
Der Gipfel der Frechheit war das Bewerbungstraining. Da erschien eine Honorardozentin, die erstmal auf den Putz haute, was sie alles leistet. Sie arbeite Vollzeit im Westen in Schichten, pendele täglich, habe ein Kind und mache das hier noch zusätzlich. Dann zog sie jeden vor die Videokamera, um Vorstellungsgespräche zu üben. Und als Krönung schlich sie Freitag zum Feierabend durch die Reihen und beleidigte jede einzelne Frau, dass sie selber Schuld sei an der Arbeitslosigkeit: bei über 20 Prozent Quote. Bei mir stritt sie ab, dass ich mich so oft beworben habe, obwohl ich das nachweisen konnte. In der Folgewoche war die Erregung groß. Auch andere Gruppen der Einrichtung beschwerten sich über diese Dozentin. Da war sie genauso aufgefallen. Die Leitung der Einrichtung unternahm gar nichts, die Frau bekam sogar einen neuen Honorarvertrag. Einige gingen zum Arbeitsamt, doch da schnitt man das Wort ab. Dieser Lehrgang sei zumutbar, und wer das abbreche, dem nähme man das Geld weg, hieß es.
Schön war aber wieder der Kunstunterricht. Da haben wir Dinge gebastelt, die habe ich noch heute in meiner Deko.
Computerunterricht hatten wir bei einem Mann, der ein Ekel war und viel rum schrie. Später hatte ich seine Frau als Arbeitskollegin. Sie sagte, er habe das nur zeitweilig als Honorardozent gemacht, eigentlich sei er Werken-Lehrer und mit der Wende entlassen worden. Werken aber gibt es bis heute an unseren Schulen. Und wer zur Wendezeit als Lehrer entlassen wurde, hat in der Regel eine Stasi-Vergangenheit. Am Computer wurde immer noch MS-DOS gelehrt.

2001 war ich nun zum x-ten Male arbeitslos. Die Vermittlerin beim Arbeitsamt sagte, es sei in Werkstätten eine Bürostelle frei. Da ging ich hin und wurde auch genommen. Der Arbeitsvertrag war auf ein halbes Jahr befristet. Man sagte, ich sei auch ein Bindeglied zu den Bereichsleitern. Die Arbeit gefiel mir, aber die Organisation dort war eine Katastrophe. Die Bereichsleiter hatten ihren Laden nicht im Griff. Da lief jeder rum, wo er wollte. Als ich das der Leitung meldete, reagierten die gar nicht. Das interessierte sie nicht mal. Belegschaftsversammlungen endeten in Chaos und Geschrei. Da waren Bereiche angegeben, die gar nicht existierten. Arbeiter meldeten mir Missstände, ich konnte die ja auch nur weitergeben. Aber die oben reagierten gar nicht. Mir war klar, dass ich dort keinen neuen Vertrag unterschreibe. Das wollte aber die Leitung. Und ich hatte Angst, dass mir das Arbeitsamt jetzt Sanktionen verhängt, wenn ich darauf nicht eingehe. Das war aber nicht so. Als ich das der Vermittlerin sagte, meinte sie, das hätten vor mir schon mehrere Leute gesagt. Das sei eben ein schwieriger Arbeitgeber. Deshalb war da also auch eine Stelle frei gewesen! Später traf ich mal eine Frau, die dort auch mal angestellt war, die hat das auch nicht weiter verlängert. Was heute da los ist, weiß ich nicht. Das waren alles Ostdeutsche im Osten.

Mutti meinte, ich solle es doch mal bei anderen Werkstätten versuchen, Die Arbeit habe mir doch an sich gefallen. Und nicht alle Firmen seien ja so unorganisiert. Das tat ich und wurde auch fündig. Diese Einrichtung hatte eine strenge Chefin kurz vor der Rente. Die war verhasst, wie ich später erfuhr. Aber ich kam mit ihr noch klar. Viel schlimmer waren die Bereichsleiterinnen. Hier sollte ich auch einspringen, wenn Not an der Frau war. Und das traf auch ein. Neben meiner Büroarbeit kam ich auch mit den Leuten dort in Berührung. Und da kam ich gewaltig an meine Grenzen. Ich hatte ja gar keine Ausbildung darin. Diese Stelle war auf ein Jahr befristet. Die Bereichsleiterinnen waren untereinander verfeindet, man merkte richtig, wie die Giftpfeile flogen. Mich konnten sie auch nicht leiden. Ich bin mit meiner Arbeitslosigkeit immer offen umgegangen. Hier merkte ich, dass ich das nicht mehr tun sollte. Denn ich wurde von denen beschimpft – bei über 20 Prozent Arbeitslosenquote. Auch hier war mir klar, dass ich keinen neuen Vertrag unterschreiben werde. Und auch jetzt hatte ich Bedenken, dass sie mir beim Arbeitsamt das Geld wegnehmen. Aber auch das passierte hier nicht, denn die Einrichtung hatte beim Arbeitsamt diese Stelle wieder ausgeschrieben, aber gleich angemerkt, dass sie mich nicht mehr wollen, da ich für die Betreuung nicht geeignet sei. Und das müsse man zwingend neben dem Bürojob mit machen. Auch hier waren alles Ostdeutsche im Osten.

Mutti sagte, dass ich nach einer dritten Einrichtung gucken solle. Das tat ich aber nicht mehr, da ich bei diesem letzten Job erheblich an meine Grenzen gekommen war.

Was passierte noch Anfang der Nuller-Jahre?

2000 besuchte ich dreimal die Expo in Hannover. So weit weg ist das ja nicht von uns. Und ich habe auch fast alle Pavillons geschafft zu besuchen. Die gefragtesten waren am Anfang der Expo noch schnell zu erreichen, das nutzte ich aus, denn am Ende bildeten sich da ellenlange Schlangen.

2001 schockte 9/11 die Welt. Ich war an diesem Tag arbeitslos und mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs, um Wege für mich und Oma zu erledigen. Als ich den Fernseher anmachte, sah ich die Bilder der brennenden Türme des WTC. Am Wochenende danach hatten sie in der Disko die Eingangskontrollen gewaltig verstärkt. Und drinnen ging das Licht an, und wir gedachten alle in einer Schweigeminute der Opfer.

Ich liebte VIVA. U. a. sah ich mir immer die Club-Rotation an, die am Wochenende immer aus einer anderen Disco live sendete. Leider habe ich keine Disko gefunden, wo die waren. Aber mit der Sendung Ritmo! und den Latinoklängen kamen sie zu uns. Beide Sendungen moderierte Daisy Dee. Und Ritmo! war soooo ein tolles Erlebnis hier vor Ort.
Mitte der 90er Jahre sah ich übrigens in der Disko Blümchen live zu ihren besten Zeiten.

2002 kam der Euro. Für mich war das nun schon der zweite Währungswechsel nach 1990. Wir taten uns alle schwer, die DM loszulassen, nach der wir uns in der DDR doch so gesehnt hatten. Es gab Starterkits. Und ich wollte auch noch etwas in DM zahlen, da nicht alle Umtauschwünsche bei der Bank gleich erfüllt werden konnten. Und bis Ende Februar war das Zahlen in DM noch erlaubt. Aber ich staunte, wie viele Leute schnell den Euro hatten. In den Kassen sah das aus wie Spielgeld, so neu waren Scheine und Münzen. Auch in den Folgejahren gab es ab und zu mal Aktionen, wo man noch in DM zahlen konnte. Da habe ich sogar in einem Geschäft mal eine Tasche gekauft. Ich hatte nämlich bei Oma mal einen Schein DM noch gefunden.
Dass man im Urlaub nun nicht mehr tauschen brauchte in Euroländern, war für mich nicht so eine Erleichterung. Ich hatte auch das Tauschen von Geld nie als Belastung empfunden.

Für heute ist es genug. Das Thema setze ich aber beim nächsten Mal fort. Denn die weiteren Sanierungen habe ich heute nicht angesprochen. Und Gerhard Schröder und Peter Hartz werkelten ja an der Agenda 2010.

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Ich wünsche mir hier faire Gespräche und einen fachkundigen Austausch von Meinungen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von CocoBall am 15.03.2026 um 23:01 Uhr bearbeitet
Benötige mal euer Schwarmwissen.

Gibt es zu der Einlaufmusik, die, bevor die Spieler den Platz betreten, abgespielt wird, irgendeinen Songtitel geschweige denn ist etwas über den Interpreten bekannt?

Läuft ja zB. auch bei Streams in der Halbzeit bzw. bevor PKs beginnen. Ihr kennt das alle:

https://www.youtube.com/watch?v=mRMFrH4f_V8


Shazam ist hier auch wenig hilfreich, spuckt einen Interpreten aus (Ulf Weidmann), über den erstens so gut wie nichts im Internet zu finden ist und der bei Spotify dann auch nur einen einzigen Song online hat, der hier mit so einem gitarren-/rocklastigen Stadion-Anheizer wenig gemein hat.

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R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 16.03.2026 um 01:32 Uhr bearbeitet
Zitat von Borusse91
Benötige mal euer Schwarmwissen.

Gibt es zu der Einlaufmusik, die, bevor die Spieler den Platz betreten, abgespielt wird, irgendeinen Songtitel geschweige denn ist etwas über den Interpreten bekannt?

Läuft ja zB. auch bei Streams in der Halbzeit bzw. bevor PKs beginnen. Ihr kennt das alle:

https://www.youtube.com/watch?v=mRMFrH4f_V8


Shazam ist hier auch wenig hilfreich, spuckt einen Interpreten aus (Ulf Weidmann), über den erstens so gut wie nichts im Internet zu finden ist und der bei Spotify dann auch nur einen einzigen Song online hat, der hier mit so einem gitarren-/rocklastigen Stadion-Anheizer wenig gemein hat.


Könnte eine Interpretation von "Kashmir" (Led Zeppelin) sein.
Zitat von Utzel

Zitat von Borusse91

Benötige mal euer Schwarmwissen.

Gibt es zu der Einlaufmusik, die, bevor die Spieler den Platz betreten, abgespielt wird, irgendeinen Songtitel geschweige denn ist etwas über den Interpreten bekannt?

Läuft ja zB. auch bei Streams in der Halbzeit bzw. bevor PKs beginnen. Ihr kennt das alle:

https://www.youtube.com/watch?v=mRMFrH4f_V8


Shazam ist hier auch wenig hilfreich, spuckt einen Interpreten aus (Ulf Weidmann), über den erstens so gut wie nichts im Internet zu finden ist und der bei Spotify dann auch nur einen einzigen Song online hat, der hier mit so einem gitarren-/rocklastigen Stadion-Anheizer wenig gemein hat.


Könnte eine Interpretation von "Kashmir" (Led Zeppelin) sein.


Das da oder? For You - Lied von The Disco Boys ‧ 2005

Oder die Version von/mit Manfred Mann‘s Earth Band?

Gibts beide auf Spotify.

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"Die Einstellung ist wichtiger als die Aufstellung.“ - Sammer

"Wer gut über Leute redet, dem geht es gut"

Für ein Netz ohne Hass!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borussenpower1 am 16.03.2026 um 07:04 Uhr bearbeitet
Soweit ich weiß kein wirklicher Song, einfach nur ein eingespielter E-Gitarren Jingle.
Zitat von Borussenpower1

Zitat von Utzel

Zitat von Borusse91

Benötige mal euer Schwarmwissen.

Gibt es zu der Einlaufmusik, die, bevor die Spieler den Platz betreten, abgespielt wird, irgendeinen Songtitel geschweige denn ist etwas über den Interpreten bekannt?

Läuft ja zB. auch bei Streams in der Halbzeit bzw. bevor PKs beginnen. Ihr kennt das alle:

https://www.youtube.com/watch?v=mRMFrH4f_V8


Shazam ist hier auch wenig hilfreich, spuckt einen Interpreten aus (Ulf Weidmann), über den erstens so gut wie nichts im Internet zu finden ist und der bei Spotify dann auch nur einen einzigen Song online hat, der hier mit so einem gitarren-/rocklastigen Stadion-Anheizer wenig gemein hat.


Könnte eine Interpretation von "Kashmir" (Led Zeppelin) sein.


Das da oder? For You - Lied von The Disco Boys ‧ 2005

Oder die Version von/mit Manfred Mann‘s Earth Band?

Gibts beide auf Spotify.


Kasmir - toller Song aber nein!
For You - auch nicht schlecht, sogar das Cover, aber auch nein. Noch neiner sogar 😅

Es ist ganz sicher wie es @TheInternational schrieb, einfach ein Jingle der eingespielt wurde. Bei echten Song musst du zudem ja jedes Mal für die Nutzung zahlen...

Edit: Ulf Weidmann war wohl Komponist. Waren dann sicher Studiomusiker die es dann eingespielt haben, vorausgesetzt der Song wurde wirklich eingespielt und nicht nur am Computer erzeugt.

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--------------Lewandowski/Riedle&Chapuisat

---Reus/Kagawa----------------Möller/Rosicky/Ricken-----------Sancho/Kuba

--------------Sahin/Kehl&Gündogan---------Zorc/Sammer (wennDM)/Bender

Dede/Schmelzer - Hummels/Wörns - Kohler/Subotic - Piszczek/Reuter

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von UlmerBVB1986 am 16.03.2026 um 13:35 Uhr bearbeitet
Zitat von UlmerBVB1986
Zitat von Borussenpower1

Zitat von Utzel

Zitat von Borusse91

Benötige mal euer Schwarmwissen.

Gibt es zu der Einlaufmusik, die, bevor die Spieler den Platz betreten, abgespielt wird, irgendeinen Songtitel geschweige denn ist etwas über den Interpreten bekannt?

Läuft ja zB. auch bei Streams in der Halbzeit bzw. bevor PKs beginnen. Ihr kennt das alle:

https://www.youtube.com/watch?v=mRMFrH4f_V8


Shazam ist hier auch wenig hilfreich, spuckt einen Interpreten aus (Ulf Weidmann), über den erstens so gut wie nichts im Internet zu finden ist und der bei Spotify dann auch nur einen einzigen Song online hat, der hier mit so einem gitarren-/rocklastigen Stadion-Anheizer wenig gemein hat.


Könnte eine Interpretation von "Kashmir" (Led Zeppelin) sein.


Das da oder? For You - Lied von The Disco Boys ‧ 2005

Oder die Version von/mit Manfred Mann‘s Earth Band?

Gibts beide auf Spotify.


Kasmir - toller Song aber nein!
For You - auch nicht schlecht, sogar das Cover, aber auch nein. Noch neiner sogar 😅

Es ist ganz sicher wie es @TheInternational schrieb, einfach ein Jingle der eingespielt wurde. Bei echten Song musst du zudem ja jedes Mal für die Nutzung zahlen...

Edit: Ulf Weidmann war wohl Komponist. Waren dann sicher Studiomusiker die es dann eingespielt haben, vorausgesetzt der Song wurde wirklich eingespielt und nicht nur am Computer erzeugt.



Danke!

Mittlerweile auf gutefrage.net auch eine ähnliche Antwort gelesen:

Vermutlich ist es mittlerweile bekannt: Die Melodie gehört zu keinem Song, wurde extra komponiert und ist leider, leider nicht zu erwerben, deswegen kann sie ohne Probleme (mit der Gema) so lange laufen bis die Jungs auf den Rasen kommen (oder heutzutage auch die Pressekonferenz beginnt) und "Heja BVB" startet.

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R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009
Quelle: youtu.be
Anstoß 2 Gold Fußballmanager - Soundtrack, First Screen
Zitat von Borusse91

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Borussenpower1

Zitat von Utzel

Zitat von Borusse91

Benötige mal euer Schwarmwissen.

Gibt es zu der Einlaufmusik, die, bevor die Spieler den Platz betreten, abgespielt wird, irgendeinen Songtitel geschweige denn ist etwas über den Interpreten bekannt?

Läuft ja zB. auch bei Streams in der Halbzeit bzw. bevor PKs beginnen. Ihr kennt das alle:

https://www.youtube.com/watch?v=mRMFrH4f_V8


Shazam ist hier auch wenig hilfreich, spuckt einen Interpreten aus (Ulf Weidmann), über den erstens so gut wie nichts im Internet zu finden ist und der bei Spotify dann auch nur einen einzigen Song online hat, der hier mit so einem gitarren-/rocklastigen Stadion-Anheizer wenig gemein hat.


Könnte eine Interpretation von "Kashmir" (Led Zeppelin) sein.


Das da oder? For You - Lied von The Disco Boys ‧ 2005

Oder die Version von/mit Manfred Mann‘s Earth Band?

Gibts beide auf Spotify.


Kasmir - toller Song aber nein!
For You - auch nicht schlecht, sogar das Cover, aber auch nein. Noch neiner sogar 😅

Es ist ganz sicher wie es @TheInternational schrieb, einfach ein Jingle der eingespielt wurde. Bei echten Song musst du zudem ja jedes Mal für die Nutzung zahlen...

Edit: Ulf Weidmann war wohl Komponist. Waren dann sicher Studiomusiker die es dann eingespielt haben, vorausgesetzt der Song wurde wirklich eingespielt und nicht nur am Computer erzeugt.



Danke!

Mittlerweile auf gutefrage.net auch eine ähnliche Antwort gelesen:

Vermutlich ist es mittlerweile bekannt: Die Melodie gehört zu keinem Song, wurde extra komponiert und ist leider, leider nicht zu erwerben, deswegen kann sie ohne Probleme (mit der Gema) so lange laufen bis die Jungs auf den Rasen kommen (oder heutzutage auch die Pressekonferenz beginnt) und "Heja BVB" startet.


Erinnert mich immer an Nachmittage und Nächte vor dem PC. Auch Ran/Ranissimo hat so ein Gitarrenriff, dass man für einen 80er/90er banger halten könnte, aber einfach eingespielt war.
Zitat von WalterFroschsErbe
Quelle: youtu.be
Anstoß 2 Gold Fußballmanager - Soundtrack, First Screen
Zitat von Borusse91

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Borussenpower1

Zitat von Utzel

Zitat von Borusse91

Benötige mal euer Schwarmwissen.

Gibt es zu der Einlaufmusik, die, bevor die Spieler den Platz betreten, abgespielt wird, irgendeinen Songtitel geschweige denn ist etwas über den Interpreten bekannt?

Läuft ja zB. auch bei Streams in der Halbzeit bzw. bevor PKs beginnen. Ihr kennt das alle:

https://www.youtube.com/watch?v=mRMFrH4f_V8


Shazam ist hier auch wenig hilfreich, spuckt einen Interpreten aus (Ulf Weidmann), über den erstens so gut wie nichts im Internet zu finden ist und der bei Spotify dann auch nur einen einzigen Song online hat, der hier mit so einem gitarren-/rocklastigen Stadion-Anheizer wenig gemein hat.


Könnte eine Interpretation von "Kashmir" (Led Zeppelin) sein.


Das da oder? For You - Lied von The Disco Boys ‧ 2005

Oder die Version von/mit Manfred Mann‘s Earth Band?

Gibts beide auf Spotify.


Kasmir - toller Song aber nein!
For You - auch nicht schlecht, sogar das Cover, aber auch nein. Noch neiner sogar 😅

Es ist ganz sicher wie es @TheInternational schrieb, einfach ein Jingle der eingespielt wurde. Bei echten Song musst du zudem ja jedes Mal für die Nutzung zahlen...

Edit: Ulf Weidmann war wohl Komponist. Waren dann sicher Studiomusiker die es dann eingespielt haben, vorausgesetzt der Song wurde wirklich eingespielt und nicht nur am Computer erzeugt.



Danke!

Mittlerweile auf gutefrage.net auch eine ähnliche Antwort gelesen:

Vermutlich ist es mittlerweile bekannt: Die Melodie gehört zu keinem Song, wurde extra komponiert und ist leider, leider nicht zu erwerben, deswegen kann sie ohne Probleme (mit der Gema) so lange laufen bis die Jungs auf den Rasen kommen (oder heutzutage auch die Pressekonferenz beginnt) und "Heja BVB" startet.


Erinnert mich immer an Nachmittage und Nächte vor dem PC. Auch Ran/Ranissimo hat so ein Gitarrenriff, dass man für einen 80er/90er banger halten könnte, aber einfach eingespielt war.


Hast du Musik am PC Programmiert?

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--------------Lewandowski/Riedle&Chapuisat

---Reus/Kagawa----------------Möller/Rosicky/Ricken-----------Sancho/Kuba

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