Gib mich die Kirsche! Der Talkthread
16.05.2020 - 19:07 Uhr
05.08.2022 - 19:35 Uhr
Weiß nicht, ob es erlaubt ist, falls nein bitte einfach löschen, dann sry.
Kumpel von mir hat mit YouTube angefangen vor 2-3 Wochen und hat gerade seine Saison Vorschau hochgeladen, für die, die es interessiert.
https://www.youtube.com/watch?v=7MzYINVmh-Y
PS: Hatet ihn nicht direkt, er ist wie gesagt YT Beginner
Kumpel von mir hat mit YouTube angefangen vor 2-3 Wochen und hat gerade seine Saison Vorschau hochgeladen, für die, die es interessiert.
https://www.youtube.com/watch?v=7MzYINVmh-Y
PS: Hatet ihn nicht direkt, er ist wie gesagt YT Beginner
05.08.2022 - 20:01 Uhr
Zitat von Calling
Rechtliche Bedenken sind doch legitim und es gibt von Verfassungs- und Steuerrechtlern eben - berechtigte - Zweifel, ob so eine Steuer verfassungsgemäß wäre.
Da helfen auch Quervergleiche zum Verfassungs- und Steuerrecht in UK und anderen Ländern nichts.
Das Einkommen- und Körperschaftssteuerrecht kennt eben grundsätzlich erst einmal nur den Gewinn.
Wie definiert man nun den Übergewinn? Wenn man wesentlich über dem Ergebnis des Branchenschnitts liegt, also per externem Betriebsvergleich? Oder wenn man über dem Ergebnis des konzerninternen Durchschnitts liegt, also per internem Betriebsvergleich?
Was ist, wenn ein Unternehmen abseits etwaiger Krisen einfach der Durchbruch gelingt und der Gewinn erheblich gesteigert werden kann - Übergewinn ja oder nein?
Fragen über Fragen, die eben zu Zweifeln an der Ausgestaltung führen.
Zudem haben es Krisen eben nunmal an sich, dass es Gewinner und Verlierer gibt, so ist das nunmal bei einem (halbwegs) freien Markt.
Muss BioNTech nun eine Übergewinnsteuer wegen der Corona-Krise zahlen? Oder sollte man nicht lieber froh sein, dass das Unternehmen sich so gut entwickelt hat und bspw. durch die Steuereinnahmen betreffend Gewerbesteuer die Stadt Mainz auf einen Schlag schuldenfrei ist?
Ist dieser vermeintliche Übergewinn, zu dem es keine Legaldefinition gibt, nun nicht - auch in Anbetracht des gesellschaftlichen Nutzens durch die Impfstoffentwicklung - etwas positives, wo es sich verbietet noch einmal staatlich über Gebühr zuzulangen?
Wenn es einen Übergewinn gibt, weil es in einer Krise Gewinner gibt, gibt es dann auch eine Untergewinnsteuer für die Verlierer der Krisen? Was ist mit so manchem Immobilienkonzern, der durch Insolvenzen von Mietern, Stundungen von Mieten etc. nun ein Konzernergebnis unter dem Durchschnitt erzielt hat? Gibt es für diese analog der Übergewinnsteuer nun eine Untergewinnsteuer, wo - neben dem evidenten Effekt von weniger Steuerlast - noch weitere steuerliche Entlastungen winken? Quasi einen nochmaligen Rabatt ab Untergewinn X?
Das wäre dann nur konsequent, es sei denn der Staat meint, dass Übergewinne abgeschöpft gehören, aber Untergewinne bitte die Konzerne qua eigenem betriebswirtschaftlichen Risiko tragen sollen. Das wäre nicht konsequent.
Wenn so eine Steuer kommt, dann möchte ich nicht sagen, dass diese evident verfassungswidrig wäre, da es sicherlich auch auf die Ausgestaltung ankommt, aber was sicher wäre ist der Umstand, dass sich das Bundesverfassungsgericht damit befassen dürfte und sich das vermutlich ewig ziehen würde und haushaltspolitisch zu Planungsunsicherheit führen wird, falls so eine Gesetzesänderung nicht mit der Verfassung in Einklang stehen sollte.
Das Thema ist zu vielschichtig und komplex, als dass man das - wie man oft liest - mit ein bisschen Konzern-Bashing und Abschöpfungsfantasie abfrühstücken könnte.
Zitat von Zeh-Lizenz
Es geht um die Übergewinnsteuer.
Man könnte auch BESSER sagen/schreiben: Krisengewinn(ler)steuer bei Energiekonzernen BP (Verdreifachung des Gewinnes – die anderen sogar Vervierfachung)
Gerade war im ARD MoMa der FDP Generalsekretär im Berliner Hauptstadtstudio, und auf diese befragt kommt natürlich sofort der Wirtschaftsstandort, und das Totschlagargument "Arbeitsplätze".
Ich halt diese FDP und deren Argumentionsendoslosschleife nimmer aus…
In UK, Italien und Spanien geht das auch. Bei uns hat man – ausserdem … schon wieder rechtliche Bedenken.
Zuerst buttern sie denen – wie vorausgesagt – die Senkung der Treibstoffpreise beinahe geradewegs in den Allerwertesten, und dann muss man immer deren armen Verluste durch die Jahre auch noch schön reden…


Es geht um die Übergewinnsteuer.
Man könnte auch BESSER sagen/schreiben: Krisengewinn(ler)steuer bei Energiekonzernen BP (Verdreifachung des Gewinnes – die anderen sogar Vervierfachung)
Gerade war im ARD MoMa der FDP Generalsekretär im Berliner Hauptstadtstudio, und auf diese befragt kommt natürlich sofort der Wirtschaftsstandort, und das Totschlagargument "Arbeitsplätze".
Ich halt diese FDP und deren Argumentionsendoslosschleife nimmer aus…
In UK, Italien und Spanien geht das auch. Bei uns hat man – ausserdem … schon wieder rechtliche Bedenken.
Zuerst buttern sie denen – wie vorausgesagt – die Senkung der Treibstoffpreise beinahe geradewegs in den Allerwertesten, und dann muss man immer deren armen Verluste durch die Jahre auch noch schön reden…



Rechtliche Bedenken sind doch legitim und es gibt von Verfassungs- und Steuerrechtlern eben - berechtigte - Zweifel, ob so eine Steuer verfassungsgemäß wäre.
Da helfen auch Quervergleiche zum Verfassungs- und Steuerrecht in UK und anderen Ländern nichts.
Das Einkommen- und Körperschaftssteuerrecht kennt eben grundsätzlich erst einmal nur den Gewinn.
Wie definiert man nun den Übergewinn? Wenn man wesentlich über dem Ergebnis des Branchenschnitts liegt, also per externem Betriebsvergleich? Oder wenn man über dem Ergebnis des konzerninternen Durchschnitts liegt, also per internem Betriebsvergleich?
Was ist, wenn ein Unternehmen abseits etwaiger Krisen einfach der Durchbruch gelingt und der Gewinn erheblich gesteigert werden kann - Übergewinn ja oder nein?
Fragen über Fragen, die eben zu Zweifeln an der Ausgestaltung führen.
Zudem haben es Krisen eben nunmal an sich, dass es Gewinner und Verlierer gibt, so ist das nunmal bei einem (halbwegs) freien Markt.
Muss BioNTech nun eine Übergewinnsteuer wegen der Corona-Krise zahlen? Oder sollte man nicht lieber froh sein, dass das Unternehmen sich so gut entwickelt hat und bspw. durch die Steuereinnahmen betreffend Gewerbesteuer die Stadt Mainz auf einen Schlag schuldenfrei ist?
Ist dieser vermeintliche Übergewinn, zu dem es keine Legaldefinition gibt, nun nicht - auch in Anbetracht des gesellschaftlichen Nutzens durch die Impfstoffentwicklung - etwas positives, wo es sich verbietet noch einmal staatlich über Gebühr zuzulangen?
Wenn es einen Übergewinn gibt, weil es in einer Krise Gewinner gibt, gibt es dann auch eine Untergewinnsteuer für die Verlierer der Krisen? Was ist mit so manchem Immobilienkonzern, der durch Insolvenzen von Mietern, Stundungen von Mieten etc. nun ein Konzernergebnis unter dem Durchschnitt erzielt hat? Gibt es für diese analog der Übergewinnsteuer nun eine Untergewinnsteuer, wo - neben dem evidenten Effekt von weniger Steuerlast - noch weitere steuerliche Entlastungen winken? Quasi einen nochmaligen Rabatt ab Untergewinn X?
Das wäre dann nur konsequent, es sei denn der Staat meint, dass Übergewinne abgeschöpft gehören, aber Untergewinne bitte die Konzerne qua eigenem betriebswirtschaftlichen Risiko tragen sollen. Das wäre nicht konsequent.
Wenn so eine Steuer kommt, dann möchte ich nicht sagen, dass diese evident verfassungswidrig wäre, da es sicherlich auch auf die Ausgestaltung ankommt, aber was sicher wäre ist der Umstand, dass sich das Bundesverfassungsgericht damit befassen dürfte und sich das vermutlich ewig ziehen würde und haushaltspolitisch zu Planungsunsicherheit führen wird, falls so eine Gesetzesänderung nicht mit der Verfassung in Einklang stehen sollte.
Das Thema ist zu vielschichtig und komplex, als dass man das - wie man oft liest - mit ein bisschen Konzern-Bashing und Abschöpfungsfantasie abfrühstücken könnte.
Ist ja alles ziemlich richtig. Kann ich auch gut nachvollziehen. Natürlich gibt es viele Fragen und es ist kein einfaches Thema, so wie es aber doch manchmal so nebenbei in den Ring gefeuert wird und immer zum Anschein hat.
Aber unterm Strich, ist es doch so wie mit der Vermögenssteuer. Man versteckt sich hinter Vorwänden, wenn schwierige Dinge auf dem Tisch liegen, nur um gewisse Gesellschaftsschichten gänzlich zu verschonen. Da ist der Aufschrei immer besonders groß und alle Fragen werden vom Start einer öffentlichen Diskussion weg, direkt für unüberwindbar und zu kompliziert deklariert.
Macht man sich ehrlich, gibt es doch für einige Dinge Lösungen oder zumindest Ansätze, die du ja auch bereits beschrieben hast. Und wenn es eben länger dauert oder diverse Gerichte beschäftigt. Na gut, dann ist es eben so. Unterm Strich ist dafür dann das Bundesverfassungsgericht verantwortlich. Danach wird man sehen. Es muss doch nicht sofort gelöst werden, aber es geht sicherlich auch darum, für etwas Gerechtigkeit zu sorgen und den Willen zu zeigen, auch in diese Richtung mal zu gehen. Es soll fair ausgestalltet werden und die Unternehmen nicht belasten oder Innovationen stoppen. Da bin ich ganz dabei.
Da erwarte ich von der Politik aber doch schon auch Lösungen und etwas Aufbruchsstimmung in Bezug auf sehr relevante Themen wie auch bei der Rente.
Und auch den Mut, zumindest diese Themen wie Vermögenssteuer oder eine mögliche Übergewinnsteuer anzufassen, auszudefinieren und in einen vernünftigen öffentlichen Diskurs zu bringen.
Finde es ist zu einfach, sich da hinter Gesetzen und schwierigen Fragen zu verstecken bzw. Auseinandersetzungen mit Gerichten zu scheuen und alles gleich abzuräumen. Das hat man lang genug als Vorwand benutzt. Hat während Corona auch bei sämtlichen Gesetzen geklappt, die eben so nebenbei zu ändern.
Das zeigt auch nur wieder, der halbwegs freie Markt regelt nichts von allein, gewisse Dinge müssen zumindest etwas in faire Bahnen gelenkt werden und es braucht hier und da auch Grenzen. Sonst herrschen nur noch die, die sich in entsprechenden Nischen, die bewusst nicht geschlossen werden, bereichern.
Man müsste bei einem Übergewinn ja auch nicht ab dem ersten Euro heran. Es soll ja gern noch möglich sein, saubere und ordentliche höhere Gewinne zu erzielen. Aber manche Dinge sind eben sehr unnatürlich und an solche Dinge sollte man eben auch heran dürfen. Und natürlich sollten soziale und ökologische Komponenten da mit eingepreist werden.
Da gibt es mMn nochmal größere Unterschiede, wer sich an welchen Dingen bereichert bzw. höhere Gewinne einfährt, als man es als natürlich ansehen würde. Bereichere ich mich an einem Krieg oder dessen Folgen, steht das sicherlich nochmal auf einem anderen Blatt, als Unternehmen die sich der Impfstoffentwicklung und Krebsforschung verschreiben. Und warum, sollte man da nicht differenzieren dürfen und können bzw. unterschiedliche Grenzen definieren können.
Und wenn man dann in diesem Atemzug über "Untergewinn" sprechen möchte, sollte man vllt auch gleich Mal ein Auge darauf werfen, wie so mancher Konzern nach mehreren Dekaden im Schlaraffenland, überhaupt in finanzielle Nöte kommen konnte. Liegt sicherlich auch zu großem Teil daran, weil man sein Geld in guten Zeiten, lieber den Aktionären in den Hintern bläst, als wirkliche Unternehmenssicherheiten aufzubauen. Dividende steigern ging in schlimmsten Krisenzeiten noch. Dafür war immer Geld da. Und wenn man sich so recht entsinnt, waren es nicht sämtliche Hilfen die Unternehmern in der Coronazeit zu Gute kamen. Hat man sich nicht bei der Lufthansa eingekauft und jetzt bei Uniper? Wäre das nicht quasi eine gewisse Subvention für einen "Untergewinn X"? Hab nicht das Gefühl, dass man bisher stark betroffene oder auch für die Gesellschaft wichtige Unternehmen, in Zeiten eines undefinierten "Untergewinnes" im Stich lassen würde.
Weiterhin wäre ein möglicher "Untergewinn", nach unten hin durch eine mögliche Insolvenzgrenze limitiert, an der es sowieso nicht mehr weiter gehen darf/kann. Da ist eben irgendwo eine natürliche Grenze erreicht, bei der es nicht weiter geht.
Das ist eben nach oben hin nicht der Fall. Da gibt es nur noch Schleusen auf. Und da finde ich, hat eine mögliche "Übergewinnsteuer" nichts mehr mit Inkonsequenz zu tun. Genau in solchen positiven Bereichen und meinetwegen noch stärker in deutlich höheren Gewinnbereichen, könnte man dann auch mit einer "Übergewinnsteuer" ansetzen, ohne inkonsequent gegenüber einer fiktiven Untergewinnsteuer zu sein.
Wie gesagt, hier soll ja keiner zu kurz kommen. Es ist mehr als wichtig, dass auch noch ordentliche und faire Gewinne eingefahren werden können. Und lieber soll man klein anfangen und sich von einer uberfairen Seite nähern. Aber muss es denn gleich grenzenloser Gewinn sein? Und den kann man ja durchaus einfahren, müsste nur ab einer fairen Grenze versteuert werden. Und wenn es eben keine Legaldefinition gibt, dann muss man eben eine schaffen, sowas war doch noch nie ein Problem.
Ich erachte es nicht als fair, wenn einige Unternehmen sich am Krieg eine überdimensional goldene Nase verdienen und die Ukraine dann zum Schluss von unser aller Steuergeld, wieder aufgebaut wird. Und wer das zahlt, steht fest. Da kaufen sich Energieunternehmen, die Jahrzehnte durch Atomstrom profitiert haben, mit Einmalzahlungen in Bezug auf den Abbau von Atommüll frei, für den der Steuerzahler noch ewig blechen muss.
Man sollte sich jetzt nicht einfach wieder hinter diversen vorgebrachten Zweiflern verkrümeln, wie man es immer tut, wenn es um die bekannten Themen stärkerer Gesellschaftsschichten geht. Da findet man bei sozial schwächeren auch immer ganz fix Lösungen und hat die Meinungen von Zweiflern fix zur Seite geräumt.
Und wenn Herr Lindner das nicht mehr schafft, mit seinem ursprünglichen Haushalt zu planen, und unerwartet dann noch etwas mehr Geld zur Verfügung zu haben, dann wäre ich sehr überrascht. Falls dann doch mehr Geld vorhanden ist als kalkuliert, wird man schon die richtigen Ideen haben. Und da wird sicherlich keiner zu kurz kommen, den es vorher möglicherweise betroffen hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von daredennis7 am 05.08.2022 um 20:14 Uhr bearbeitet
05.08.2022 - 20:44 Uhr
Zitat von Perca
Aber wie schon dargestellt, wo ist der Unterschied zwischen Erträgen aus Steuern und Kapitalerträgen?
Aber wie schon dargestellt, wo ist der Unterschied zwischen Erträgen aus Steuern und Kapitalerträgen?
Zahlt ein Steuerzahler weniger für Energie, hat er mehr Geld für andere Dinge. Dieses Ausgaben des Steuerzahlers werden auch versteuert - über eine Vielzahl von Steuern (Mehrwertsteuer, Steuern auf Gewinne des nun anderen Profiteurs, Einkommenssteuern des Personals, das nun beim anderen Unternehmen mehr eingestellt wird oder einfach mehr Geld bekommt und dadurch wiederum mehr Geld investiert, das wieder versteuert wird...). Natürlich kommen die Steuern nicht auf den Cent wieder rein, aber es sollte sich im Gesamten doch ähnlich ausgehen.
Kapitalerträge werden einfach weniger. Es sei denn natürlich, man hat Geld in alle möglichen Branchen investiert.
An der Stelle dann aber die Frage: Warum soll der Staat das Risiko eingehen und in verschiedene Zweige investieren, wenn er einfach Steuern erheben kann? In der freien Marktwirtschaft will man so wenig Intervention des Staates wie möglich - aber Steuergelder sollen doch bitte in die Wirtschaft fließen? Ich bin da eher ein Freund von moderater Besteuerung von Unternehmen, mit einer progressiven Steuerkurve - sprich, je mehr Gewinn erzielt wird, desto mehr Steuern müssen im Verhältnis gezahlt werden. Dabei geht es dann auch darum, die Dominanz von Großkonzernen zu verhindern, die sich nachweislich sowohl auf Produktqualität, als auch Preislevel, sowie Mitarbeiterbezahlung auswirkt.
Sprich: Höhere Gewinne mehr zu besteuern ist, in einer sozialen Marktwirtschaft, nicht negativ.
07.08.2022 - 11:55 Uhr
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.
07.08.2022 - 12:28 Uhr
Zitat von edinho99
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.

https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
07.08.2022 - 12:34 Uhr
Zitat von DortmunderJunge
https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Zitat von edinho99
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.

https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Mit dem Link sollte genau was erreicht werden?
Auf Twitter lag zwischen „Houston, wir haben ein Problem“ und „Haben es wohl gelöst“ - satte 16 (!) Stunden der Nicht-Kommunikation.
Das ist für einen Anbieter, der alleine im Juli für die .de Domain über 27.000.000 Visits hatte, wirklich schlecht.
Man kann aus meiner Sicht bei einer solchen Seite, die sich als beste in Sachen Sport in DE sieht, schon erwarten, dass es Status-Updates gibt. Von mir aus via einer Status-Page wo Devs ein kryptisches Update geben.
—
Weißt du denn, woran es lag? Server einfach platt (dafür muss ja auch TM nicht zwingend was können, es sei denn sie haben keine Back-Up-Strategie
).
07.08.2022 - 12:37 Uhr
Zitat von KiwiDenny
Mit dem Link sollte genau was erreicht werden?
Auf Twitter lag zwischen „Houston, wir haben ein Problem“ und „Haben es wohl gelöst“ - satte 16 (!) Stunden der Nicht-Kommunikation.
Das ist für einen Anbieter, der alleine im Juli für die .de Domain über 27.000.000 Visits hatte, wirklich schlecht.
Man kann aus meiner Sicht bei einer solchen Seite, die sich als beste in Sachen Sport in DE sieht, schon erwarten, dass es Status-Updates gibt. Von mir aus via einer Status-Page wo Devs ein kryptisches Update geben.
—
Weißt du denn, woran es lag? Server einfach platt (dafür muss ja auch TM nicht zwingend was können, es sei denn sie haben keine Back-Up-Strategie
).
Zitat von DortmunderJunge
https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Zitat von edinho99
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.

https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Mit dem Link sollte genau was erreicht werden?
Auf Twitter lag zwischen „Houston, wir haben ein Problem“ und „Haben es wohl gelöst“ - satte 16 (!) Stunden der Nicht-Kommunikation.
Das ist für einen Anbieter, der alleine im Juli für die .de Domain über 27.000.000 Visits hatte, wirklich schlecht.
Man kann aus meiner Sicht bei einer solchen Seite, die sich als beste in Sachen Sport in DE sieht, schon erwarten, dass es Status-Updates gibt. Von mir aus via einer Status-Page wo Devs ein kryptisches Update geben.
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Weißt du denn, woran es lag? Server einfach platt (dafür muss ja auch TM nicht zwingend was können, es sei denn sie haben keine Back-Up-Strategie
).Am ersten Spieltag so ziemlich den ganzen Tag down zu sein ist hochgradig peinlich für so eine Website, und wenn das so nochmal passiert werd ich mich auf jeden Fall nach einem anderen Forum umsehen.
Wäre ja bei weitem nicht das erste mal, dass es hier Probleme gibt.
07.08.2022 - 12:40 Uhr
Zitat von KiwiDenny
Mit dem Link sollte genau was erreicht werden?
Auf Twitter lag zwischen „Houston, wir haben ein Problem“ und „Haben es wohl gelöst“ - satte 16 (!) Stunden der Nicht-Kommunikation.
Das ist für einen Anbieter, der alleine im Juli für die .de Domain über 27.000.000 Visits hatte, wirklich schlecht.
Man kann aus meiner Sicht bei einer solchen Seite, die sich als beste in Sachen Sport in DE sieht, schon erwarten, dass es Status-Updates gibt. Von mir aus via einer Status-Page wo Devs ein kryptisches Update geben.
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Weißt du denn, woran es lag? Server einfach platt (dafür muss ja auch TM nicht zwingend was können, es sei denn sie haben keine Back-Up-Strategie
).
Zitat von DortmunderJunge
https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Zitat von edinho99
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.

https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Mit dem Link sollte genau was erreicht werden?
Auf Twitter lag zwischen „Houston, wir haben ein Problem“ und „Haben es wohl gelöst“ - satte 16 (!) Stunden der Nicht-Kommunikation.
Das ist für einen Anbieter, der alleine im Juli für die .de Domain über 27.000.000 Visits hatte, wirklich schlecht.
Man kann aus meiner Sicht bei einer solchen Seite, die sich als beste in Sachen Sport in DE sieht, schon erwarten, dass es Status-Updates gibt. Von mir aus via einer Status-Page wo Devs ein kryptisches Update geben.
—
Weißt du denn, woran es lag? Server einfach platt (dafür muss ja auch TM nicht zwingend was können, es sei denn sie haben keine Back-Up-Strategie
).Das ist doch aber immer so. Zwischen dem Auftreten der technischen Probleme und des verlinkten Tweets lagen schon mehrere Stunden. Außerdem scheint es so zu sein, dass das Technik Team am Wochenende frei hat. Jedenfalls dauert es an Wochenende gefühlt regelmäßig deutlich länger als unter der Woche bis solche Probleme ausgeräumt sind. Sollte man vielleicht überdenken.
Ist tm.de aber nicht alleine mit. Auch kicker.de hat regelmäßig am Wochenende technische Schwierigkeiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Doc_Gonzo am 07.08.2022 um 12:42 Uhr bearbeitet
07.08.2022 - 13:00 Uhr
Zitat von KiwiDenny
Mit dem Link sollte genau was erreicht werden?
Auf Twitter lag zwischen „Houston, wir haben ein Problem“ und „Haben es wohl gelöst“ - satte 16 (!) Stunden der Nicht-Kommunikation.
Das ist für einen Anbieter, der alleine im Juli für die .de Domain über 27.000.000 Visits hatte, wirklich schlecht.
Man kann aus meiner Sicht bei einer solchen Seite, die sich als beste in Sachen Sport in DE sieht, schon erwarten, dass es Status-Updates gibt. Von mir aus via einer Status-Page wo Devs ein kryptisches Update geben.
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Weißt du denn, woran es lag? Server einfach platt (dafür muss ja auch TM nicht zwingend was können, es sei denn sie haben keine Back-Up-Strategie
).
Zitat von DortmunderJunge
https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Zitat von edinho99
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.
Sehe ich das eigentlich richtig, dass TM.de den Serverausfall mal so gar nicht kommentiert/kommuniziert hat? Seit gestern 16:30 Uhr offline und nicht ein Wort darüber bei Insta oder Facebook. Gar nichts.
Für so eine große Seite schon recht schwach finde ich.

https://twitter.com/Transfermarkt/status/1555947831680286720
Mit dem Link sollte genau was erreicht werden?
Auf Twitter lag zwischen „Houston, wir haben ein Problem“ und „Haben es wohl gelöst“ - satte 16 (!) Stunden der Nicht-Kommunikation.
Das ist für einen Anbieter, der alleine im Juli für die .de Domain über 27.000.000 Visits hatte, wirklich schlecht.
Man kann aus meiner Sicht bei einer solchen Seite, die sich als beste in Sachen Sport in DE sieht, schon erwarten, dass es Status-Updates gibt. Von mir aus via einer Status-Page wo Devs ein kryptisches Update geben.
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Weißt du denn, woran es lag? Server einfach platt (dafür muss ja auch TM nicht zwingend was können, es sei denn sie haben keine Back-Up-Strategie
).Mit dem Link ging es mir nur darum das TM den Ausfall nicht kommuniziert hat. Hat man, aber auch in meinen Augen nur unzureichend.
Habe da auch intern gerade schon was zu geschrieben, in meinen Augen ne Katastrophe und wenn dann die entsprechenden Leute nicht mal in Hamburg sind.....
Ist ja auch nicht das erste Mal aber scheinbar bekommt es Hamburg nicht gebacken entweder ein vernünftiges System zu bauen oder das man in Notfällen besser eingreift.
07.08.2022 - 13:00 Uhr
Naja, ich denke es sollte für jeden zu verkraften sein, wenn man mal für einen Tag ein Online Forum nicht besuchen kann. Technische Probleme und Serverausfälle kommen halt vor. Klar ist es ärgerlich, dass das gerade am 1. Spieltag der neuen Saison passiert ist, mei, gibt schlimmeres.
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