Fritz-Walter-Stadion
26.01.2009 - 08:40 Uhr
23.02.2023 - 16:01 Uhr
Zitat von guggemool
Ich kenne einige Personen mit Dauerkarten in den oberen Bereichen der West, die im Spiel dennoch immer in den x.1-er Blöcken stehen.
Die West meldet ja immer ausverkauft, und dennoch ist oben fast alles frei. Irgendwo müssen die ja alle sein.
Ich kenne einige Personen mit Dauerkarten in den oberen Bereichen der West, die im Spiel dennoch immer in den x.1-er Blöcken stehen.
Die West meldet ja immer ausverkauft, und dennoch ist oben fast alles frei. Irgendwo müssen die ja alle sein.

... und es soll auch vereinzelt Leute geben, die wohl Ost mit West "verwechseln".
23.02.2023 - 17:01 Uhr
@Newtrial
Ginge es NUR um Beteiligte in KL (also Stadt und Club) dann bin ich mir sicher, wäre da schon lange eine Lösung auf dem Tisch gelegen und man hätte "sich geeinigt".
Ich stelle mir vor ich wäre die Bank (HeLaBa). Ich habe einen Kreditvertrag mit einer Kommune (KL) der mir jährlich 3,2 Mio einbringt. Ich muss nichts tun. Das Ding liegt im Tresor und einmal jährlich kommt Geld aufs Konto. Würde ich daran etwas ändern wollen? Nicht wenn der Kreditnehmer eine Kommune ist, niemals pleite / insolvent gehen kann und daher meine Forderungen IMMER bedienen wird.
Also NEIN!
Bin ich glücklich, dass das garantiert bis 2036 so weiter läuft?
Ja!
Und was dann? 2036 ist noch kein Cent getilgt und ich kann mit dem Partner über einen Ablösevertrag für die 66 Mio verhandeln. Natürlich zu den dann geltenden üblichen Konditionen. Was mir über eine gewisse Zeit wieder satt Geld bringt, selbst wenn dann Tilgungen und / oder Sonderzahlungen mit in den Vertrag genommen werden und die Stadiongesellschaft ihre Rücklagen einbringen darf. Wir reden dann immer noch über 40 bis 50 Mio.
Also, an diesem Ende ist der Wunsch nach Veränderung genau NULL und der Schwanz der hinterher kommt hat somit genau NULL Spielraum.
Gut, man kann den neuen Pachtvertrag so gestalten, dass der FCK seine kompletten EuroCup Überschuss an die Stadt zahlt und diese somit Rücklagen / Sonderzahlungen / außerplanmäßige Tilgungen tätigen kann. Dafür muss der neue Pachtvertrag (frühestens 2028) UND der neue Kreditvertrag (2036) abgeglichen / koordiniert werden. D.h. Stadt und FCK müssen da an einem Strang ziehen UND auf guten Willen der Bank hoffen.
Und das mit der Genossenschaft: außerhalb des FCK macht das in meinen Augen gar keinen Sinn.
Fansäule auf und dann kann man innerhalb dieser Säule gerne eine Genossenschaft gründen und 40 Mio einsammeln. Dann ist man aber Teil des Ganzen, hat als Genossenschaft innerhalb der KGaA mehr als die anderen Investoren zusammen eingebracht. Hat sich das Recht auf Vertretung im Beirat etc gesichert und somit auch Mitspracherecht was die generelle Entwicklung des FCK und vor allem der Sparte Profifußball angeht. Denn das ist der einzige Nutzer dieses Stadions.
Ach ja, das mit der Genossenschaft innerhalb der Fansäule wurde von Ken schon protegiert. Genau der Ken, den du immer wieder anmachst, der aber den Mut hatte zur AR Wahl anzutreten. Im Gegensatz zu anderen
Ginge es NUR um Beteiligte in KL (also Stadt und Club) dann bin ich mir sicher, wäre da schon lange eine Lösung auf dem Tisch gelegen und man hätte "sich geeinigt".
Ich stelle mir vor ich wäre die Bank (HeLaBa). Ich habe einen Kreditvertrag mit einer Kommune (KL) der mir jährlich 3,2 Mio einbringt. Ich muss nichts tun. Das Ding liegt im Tresor und einmal jährlich kommt Geld aufs Konto. Würde ich daran etwas ändern wollen? Nicht wenn der Kreditnehmer eine Kommune ist, niemals pleite / insolvent gehen kann und daher meine Forderungen IMMER bedienen wird.
Also NEIN!
Bin ich glücklich, dass das garantiert bis 2036 so weiter läuft?
Ja!
Und was dann? 2036 ist noch kein Cent getilgt und ich kann mit dem Partner über einen Ablösevertrag für die 66 Mio verhandeln. Natürlich zu den dann geltenden üblichen Konditionen. Was mir über eine gewisse Zeit wieder satt Geld bringt, selbst wenn dann Tilgungen und / oder Sonderzahlungen mit in den Vertrag genommen werden und die Stadiongesellschaft ihre Rücklagen einbringen darf. Wir reden dann immer noch über 40 bis 50 Mio.
Also, an diesem Ende ist der Wunsch nach Veränderung genau NULL und der Schwanz der hinterher kommt hat somit genau NULL Spielraum.
Gut, man kann den neuen Pachtvertrag so gestalten, dass der FCK seine kompletten EuroCup Überschuss an die Stadt zahlt und diese somit Rücklagen / Sonderzahlungen / außerplanmäßige Tilgungen tätigen kann. Dafür muss der neue Pachtvertrag (frühestens 2028) UND der neue Kreditvertrag (2036) abgeglichen / koordiniert werden. D.h. Stadt und FCK müssen da an einem Strang ziehen UND auf guten Willen der Bank hoffen.
Und das mit der Genossenschaft: außerhalb des FCK macht das in meinen Augen gar keinen Sinn.
Fansäule auf und dann kann man innerhalb dieser Säule gerne eine Genossenschaft gründen und 40 Mio einsammeln. Dann ist man aber Teil des Ganzen, hat als Genossenschaft innerhalb der KGaA mehr als die anderen Investoren zusammen eingebracht. Hat sich das Recht auf Vertretung im Beirat etc gesichert und somit auch Mitspracherecht was die generelle Entwicklung des FCK und vor allem der Sparte Profifußball angeht. Denn das ist der einzige Nutzer dieses Stadions.
Ach ja, das mit der Genossenschaft innerhalb der Fansäule wurde von Ken schon protegiert. Genau der Ken, den du immer wieder anmachst, der aber den Mut hatte zur AR Wahl anzutreten. Im Gegensatz zu anderen
23.02.2023 - 18:20 Uhr
@Roon_Bub
Ich teile die Darstellung in deinem letzten Kommentar im Großen und Ganzen. Bis auf deine Äußerungen zu Ken K., der hat in den letzten Jahren schon so viel gesagt und so viele unterschiedliche Positionen bezogen, da würde es wahrscheinlich sogar dem Söder Markus etwas schwindelig. In den letzten Jahren haben so viele Pappnasen für den AR kandidiert (und wurden teilweise leider auch gewählt), ich finde nicht, dass man sich vor einem Kandidat automatisch verneigen muss.
Ich teile die Darstellung in deinem letzten Kommentar im Großen und Ganzen. Bis auf deine Äußerungen zu Ken K., der hat in den letzten Jahren schon so viel gesagt und so viele unterschiedliche Positionen bezogen, da würde es wahrscheinlich sogar dem Söder Markus etwas schwindelig. In den letzten Jahren haben so viele Pappnasen für den AR kandidiert (und wurden teilweise leider auch gewählt), ich finde nicht, dass man sich vor einem Kandidat automatisch verneigen muss.
23.02.2023 - 18:44 Uhr
Zitat von Miltiades
@Roon_Bub
Ich teile die Darstellung in deinem letzten Kommentar im Großen und Ganzen. Bis auf deine Äußerungen zu Ken K., der hat in den letzten Jahren schon so viel gesagt und so viele unterschiedliche Positionen bezogen, da würde es wahrscheinlich sogar dem Söder Markus etwas schwindelig. In den letzten Jahren haben so viele Pappnasen für den AR kandidiert (und wurden teilweise leider auch gewählt), ich finde nicht, dass man sich vor einem Kandidat automatisch verneigen muss.
@Roon_Bub
Ich teile die Darstellung in deinem letzten Kommentar im Großen und Ganzen. Bis auf deine Äußerungen zu Ken K., der hat in den letzten Jahren schon so viel gesagt und so viele unterschiedliche Positionen bezogen, da würde es wahrscheinlich sogar dem Söder Markus etwas schwindelig. In den letzten Jahren haben so viele Pappnasen für den AR kandidiert (und wurden teilweise leider auch gewählt), ich finde nicht, dass man sich vor einem Kandidat automatisch verneigen muss.
Das mag sein, dass er seine Meinung zu gewissen Sachverhalten geändert hat. War ja auch viel los in den letzten Jahren und rund um den FCK hat sich auch viel verändert.
Es gibt nicht viele, die die finanziellen Dinge im Fußball, Details zur Ausgliederung oder um was es bei einer Insolvenz in Selbstverwaltung eigentlich geht und wie sie durchgeführt wird der großen, meist unkundigen Masse erklären konnte und wollte. Ich war gerade bei der Ausgliederung sehr dankbar für seine Kommentare und mal ehrlich, es gab kaum jemand, der ihm bei den fachlichen Fragen widersprochen hat.
Ihm steht aber auch zu sich vereinspolitisch zu äußern und Stellung zu beziehen. Vor allem, wenn man sich dann auch zur Wahl stellt und eben nicht nur im Internet schreibt. Dass das manchem nicht gefallen hat ist OK. Derjenige, der ihn aber am Wahlabend auf der JHV öffentlich angeschossen hat, hat sich inzwischen bei ihm dafür entschuldigt und ist meines Wissens selbst nicht mehr Vereinsmitglied. Kinscher ist das immer noch.
Man muss sich natürlich nicht vor ihm verneigen. Aber man muss ihn auch nicht runtermachen. Er war in turbulenten Zeiten bereit Verantwortung zu übernehmen und seine Expertise zur Verfügung zu stellen. Man hat ja gesehen, was sich sonst so aufstellen lässt. Man musste ja einem nahelegen sein Amt nicht anzutreten. Davon ist Ken weit entfernt und sein Mitstreiter Rehmy sitzt jetzt im AR.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 23.02.2023 um 18:51 Uhr bearbeitet
24.02.2023 - 13:05 Uhr
Zitat von Miltiades
@Roon_Bub
Ich teile die Darstellung in deinem letzten Kommentar im Großen und Ganzen. Bis auf deine Äußerungen zu Ken K., der hat in den letzten Jahren schon so viel gesagt und so viele unterschiedliche Positionen bezogen, da würde es wahrscheinlich sogar dem Söder Markus etwas schwindelig. In den letzten Jahren haben so viele Pappnasen für den AR kandidiert (und wurden teilweise leider auch gewählt), ich finde nicht, dass man sich vor einem Kandidat automatisch verneigen muss.[/quote
Was ist schlecht daran, wenn man zu veränderten Sachverhalten, veränderte Positionen einnimmt ?
Diese Positionen dann begründet und vertritt.
Schlecht ist, wenn man nicht merkt, dass sich Sachverhalte geändert haben und ganz schlecht ist,
wenn man dann versucht diejenigen zu denunzieren, die die Sachverhalte verstanden und richtig
interpretiert haben.
@Roon_Bub
Ich teile die Darstellung in deinem letzten Kommentar im Großen und Ganzen. Bis auf deine Äußerungen zu Ken K., der hat in den letzten Jahren schon so viel gesagt und so viele unterschiedliche Positionen bezogen, da würde es wahrscheinlich sogar dem Söder Markus etwas schwindelig. In den letzten Jahren haben so viele Pappnasen für den AR kandidiert (und wurden teilweise leider auch gewählt), ich finde nicht, dass man sich vor einem Kandidat automatisch verneigen muss.[/quote
Was ist schlecht daran, wenn man zu veränderten Sachverhalten, veränderte Positionen einnimmt ?
Diese Positionen dann begründet und vertritt.
Schlecht ist, wenn man nicht merkt, dass sich Sachverhalte geändert haben und ganz schlecht ist,
wenn man dann versucht diejenigen zu denunzieren, die die Sachverhalte verstanden und richtig
interpretiert haben.
27.02.2023 - 09:21 Uhr
Beate Kimmel (SPD) wird neue OB in Kaiserslautern. Kennt man ihre Einstellung zum FCK/Stadion/Pacht...?
27.02.2023 - 09:42 Uhr
Zitat von NordicDevil
Beate Kimmel (SPD) wird neue OB in Kaiserslautern. Kennt man ihre Einstellung zum FCK/Stadion/Pacht...?
Beate Kimmel (SPD) wird neue OB in Kaiserslautern. Kennt man ihre Einstellung zum FCK/Stadion/Pacht...?
Meines Wissens hat sie sogar ne Dauerkarte und ist seit Jahren FCK Fan. Von daher sollte es etwas mehr Wohlwollen im Rathaus geben. Weniger geht auch nicht ...
Was die Themen Pacht und Stadion angeht ist mir keinerlei Stellungnahme bekannt.
27.02.2023 - 09:42 Uhr
Zitat von NordicDevil
Beate Kimmel (SPD) wird neue OB in Kaiserslautern. Kennt man ihre Einstellung zum FCK/Stadion/Pacht...?
Beate Kimmel (SPD) wird neue OB in Kaiserslautern. Kennt man ihre Einstellung zum FCK/Stadion/Pacht...?
Meines Wissens hat sie sogar ne Dauerkarte und ist seit Jahren FCK Fan. Von daher sollte es etwas mehr Wohlwollen im Rathaus geben. Weniger geht auch nicht ...
Was die Themen Pacht und Stadion angeht ist mir keinerlei Stellungnahme bekannt.
Generell sollte wir politisch derzeit "besser" aufgestellt sein als es schon der Fall war. Mit Minister Schweitzer (glühender Fan) sollte es gute Drähte zur Landesregierung geben.
Und auch mit dem neuen Chef der Stadiongesellschaft Dr. Weiler scheint es viel mehr Aktivitäten rund ums Stadion zu geben als mit den vorherigen beiden alten Herren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hellstroem am 27.02.2023 um 09:48 Uhr bearbeitet
27.02.2023 - 09:47 Uhr
Zitat von NordicDevil
Beate Kimmel (SPD) wird neue OB in Kaiserslautern. Kennt man ihre Einstellung zum FCK/Stadion/Pacht...?
Beate Kimmel (SPD) wird neue OB in Kaiserslautern. Kennt man ihre Einstellung zum FCK/Stadion/Pacht...?
Ich kenne ihre Einstellung nicht.
Mir ist aber eine Episode in Erinnerung als die neu gewählte FCK Führung um Keßler / Merk eine Pachtminderung beantragten und das zum Teil in öffentlicher Anhörung im Rathaus debattiert wurde. Weichel wollte als Ausgleich für die Pachtminderung Anteile an der FCK Kapitalgesellschaft für die Stadt KL. In einer Pause standen dann die FCK Vertreter mit Frau Kimmel (und nicht mit Weichel) zusammen und sprachen ruhig aber bestimmt mit der Dame (die damals schon als Weichels Nachfolgerin gehandelt wurde).
Ich denke, um für die Stadt KL das große Desaster abzuwenden wird sie, die jetzt zwar frisch den OB Posten begleitet aber ja nicht ganz neu ist im Geschäft auch weiterhin den Wert des FCK für die Stadt KL sehen. Der Spielraum da groß etwas zu verändern ist m.E. eher gering.
27.02.2023 - 09:49 Uhr
Danke für eure Einschätzungen!
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