Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
13.11.2009 - 12:31 Uhr
Zitat von eagle1978:
Hertha muss von 33,5 Mio. Schulden reden, wir können von ca. 20 Mio. an Eigenkapital reden.
Die Begriffe sollte man wirklich mal auseinander halten.
So gut wie jedes Unternehmen und auch jeder Buliverein hat Schulden! Hat man kein Eigenkapital mehr ist man überschuldet! (und somit bakrott)
Also auch die Hertha wird Eigenkapital haben, wie auch wir Schulden haben. Diese beiden Zahlen im Vergleich sagen rein gar nichts aus. (Die Summe aus beiden entspricht genau den gesamten Vermögenswerten eines Unternehmens)
Je größer aber das Verhältnis von Eigenkapital zu Schulden, desto weniger ist man verschuldet.
In dem Zusammenhang bedeutet das Festgeldkonto lediglich, dass man liquide Mittel zur Verfügung hat. Die könnte man aber auch in irgendeine Investition stecken, ohne dass sich Eigenkapital ändert.
Gehälter oder Ablösen sind in dem Zusammenhang keine Investition, sonder Aufwendungen, die durchaus das Eigenkapital berühren.
Hertha muss von 33,5 Mio. Schulden reden, wir können von ca. 20 Mio. an Eigenkapital reden.
Die Begriffe sollte man wirklich mal auseinander halten.
So gut wie jedes Unternehmen und auch jeder Buliverein hat Schulden! Hat man kein Eigenkapital mehr ist man überschuldet! (und somit bakrott)
Also auch die Hertha wird Eigenkapital haben, wie auch wir Schulden haben. Diese beiden Zahlen im Vergleich sagen rein gar nichts aus. (Die Summe aus beiden entspricht genau den gesamten Vermögenswerten eines Unternehmens)
Je größer aber das Verhältnis von Eigenkapital zu Schulden, desto weniger ist man verschuldet.
In dem Zusammenhang bedeutet das Festgeldkonto lediglich, dass man liquide Mittel zur Verfügung hat. Die könnte man aber auch in irgendeine Investition stecken, ohne dass sich Eigenkapital ändert.
Gehälter oder Ablösen sind in dem Zusammenhang keine Investition, sonder Aufwendungen, die durchaus das Eigenkapital berühren.
13.11.2009 - 19:34 Uhr
Zitat von Steppppo:
Zitat von eagle1978:
Hertha muss von 33,5 Mio. Schulden reden, wir können von ca. 20 Mio. an Eigenkapital reden.
Die Begriffe sollte man wirklich mal auseinander halten.
So gut wie jedes Unternehmen und auch jeder Buliverein hat Schulden! Hat man kein Eigenkapital mehr ist man überschuldet! (und somit bakrott)
Also auch die Hertha wird Eigenkapital haben, wie auch wir Schulden haben. Diese beiden Zahlen im Vergleich sagen rein gar nichts aus. (Die Summe aus beiden entspricht genau den gesamten Vermögenswerten eines Unternehmens)
Je größer aber das Verhältnis von Eigenkapital zu Schulden, desto weniger ist man verschuldet.
In dem Zusammenhang bedeutet das Festgeldkonto lediglich, dass man liquide Mittel zur Verfügung hat. Die könnte man aber auch in irgendeine Investition stecken, ohne dass sich Eigenkapital ändert.
Gehälter oder Ablösen sind in dem Zusammenhang keine Investition, sonder Aufwendungen, die durchaus das Eigenkapital berühren.
Geb dir da eigtl vollkommen recht, und auf die Hertha will ich jetzt hier auch nicht eingehen aber die Aussage das auch die Eintracht Schulden hat ist denke ich wirklich nicht korrekt. Hast du dir den Jahresabschluss 2008 ma durchgelesen?? Also ich kann dir da nur teils zustimmen, vl versteh ichs aber auch einfach nicht :/:
Die Verbindlichkeiten die hier auftreten haben alle mit vertraglich geregelten Leistungen zu tun, mEn.
ansonsten steht neben dem ganzen zahlengewirr klipp und klar:
Zitat
Die Eintracht Frankfurt Fußball AG verfügt am Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von 20,9 Mio. Euro (Vorjahr 19,7 Mio. Euro), die keiner Verfügungsbeschränkung unterliegen.
sprich dieses Geld ist an nichts gebunden und ist ein Bestandteil des EK. Und aus dem Risikomanagement:
Zitat
Durch unser Planungs- Berichts- und Kontrollsystem, das wir kontinuierlich weiter entwickeln, sind wir jederzeit in der Lage, positive und negative Veränderungen zu erkennen und adäquat zu reagieren. Die Qualität dieses Controllingsystems hat es uns in den letzten Jahren ermöglicht, trotz finanzieller Restriktionen uns aktuell zu 100% schuldenfrei zu stellen und trotzdem die sportliche Qualität Schritt für Schritt anzuheben.
klare Ansage. und weiter aus Gewinn und Verlust:
Zitat
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 640.109,81 (521.101,63 Vorjahr)
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 53.300,38 (im Vorjahr EUR 7.143,70)
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen 201.516,33 (0,00 Vorjahr)
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 27.501,35 (10.181,35 Vorjahr)
also ich seh da nirgendwo ein Minus :rolleyes oder versteh ichs jetzt die welt nich mehr
ui ui des quellche https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=084f8690989c2f692cc328d43bced21a&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=2f2832ab4468680d&fts_search_list.destHistoryId=1
Zitat von eagle1978:
Hertha muss von 33,5 Mio. Schulden reden, wir können von ca. 20 Mio. an Eigenkapital reden.
Die Begriffe sollte man wirklich mal auseinander halten.
So gut wie jedes Unternehmen und auch jeder Buliverein hat Schulden! Hat man kein Eigenkapital mehr ist man überschuldet! (und somit bakrott)
Also auch die Hertha wird Eigenkapital haben, wie auch wir Schulden haben. Diese beiden Zahlen im Vergleich sagen rein gar nichts aus. (Die Summe aus beiden entspricht genau den gesamten Vermögenswerten eines Unternehmens)
Je größer aber das Verhältnis von Eigenkapital zu Schulden, desto weniger ist man verschuldet.
In dem Zusammenhang bedeutet das Festgeldkonto lediglich, dass man liquide Mittel zur Verfügung hat. Die könnte man aber auch in irgendeine Investition stecken, ohne dass sich Eigenkapital ändert.
Gehälter oder Ablösen sind in dem Zusammenhang keine Investition, sonder Aufwendungen, die durchaus das Eigenkapital berühren.
Geb dir da eigtl vollkommen recht, und auf die Hertha will ich jetzt hier auch nicht eingehen aber die Aussage das auch die Eintracht Schulden hat ist denke ich wirklich nicht korrekt. Hast du dir den Jahresabschluss 2008 ma durchgelesen?? Also ich kann dir da nur teils zustimmen, vl versteh ichs aber auch einfach nicht :/:
Die Verbindlichkeiten die hier auftreten haben alle mit vertraglich geregelten Leistungen zu tun, mEn.
ansonsten steht neben dem ganzen zahlengewirr klipp und klar:
Zitat
Die Eintracht Frankfurt Fußball AG verfügt am Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von 20,9 Mio. Euro (Vorjahr 19,7 Mio. Euro), die keiner Verfügungsbeschränkung unterliegen.
sprich dieses Geld ist an nichts gebunden und ist ein Bestandteil des EK. Und aus dem Risikomanagement:
Zitat
Durch unser Planungs- Berichts- und Kontrollsystem, das wir kontinuierlich weiter entwickeln, sind wir jederzeit in der Lage, positive und negative Veränderungen zu erkennen und adäquat zu reagieren. Die Qualität dieses Controllingsystems hat es uns in den letzten Jahren ermöglicht, trotz finanzieller Restriktionen uns aktuell zu 100% schuldenfrei zu stellen und trotzdem die sportliche Qualität Schritt für Schritt anzuheben.
klare Ansage. und weiter aus Gewinn und Verlust:
Zitat
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 640.109,81 (521.101,63 Vorjahr)
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 53.300,38 (im Vorjahr EUR 7.143,70)
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen 201.516,33 (0,00 Vorjahr)
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 27.501,35 (10.181,35 Vorjahr)
also ich seh da nirgendwo ein Minus :rolleyes oder versteh ichs jetzt die welt nich mehr
ui ui des quellche https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=084f8690989c2f692cc328d43bced21a&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=2f2832ab4468680d&fts_search_list.destHistoryId=1
Dieser Beitrag wurde zuletzt von joekezz am 13.11.2009 um 19:36 Uhr bearbeitet
18.12.2009 - 11:52 Uhr
Zitat von http://www.faz.net/s/Rub822C6F5CE40E4AC589F55AB974E92897/Doc~E70D764BAF2CC4D2B906C28AB34339B9F~ATpl~Ecommon~Scontent.html :
„Wir haben mit einem Verlust von 3,5 Millionen Euro geplant“, bestätigte Bruchhagen die sommerlichen Einschätzungen seines Finanzkollegen Thomas Pröckl. Zwar habe man durch das Zusatzgeschäft DFB-Pokal außerplanmäßige Mittel erwirtschaftet. Andererseits aber ist es dem Klub nicht gelungen, Spieler abzugeben. „Unsere Planungen haben die Trennung von zwei, drei Spielern impliziert“, sagte Bruchhagen.
:( :angry
„Wir haben mit einem Verlust von 3,5 Millionen Euro geplant“, bestätigte Bruchhagen die sommerlichen Einschätzungen seines Finanzkollegen Thomas Pröckl. Zwar habe man durch das Zusatzgeschäft DFB-Pokal außerplanmäßige Mittel erwirtschaftet. Andererseits aber ist es dem Klub nicht gelungen, Spieler abzugeben. „Unsere Planungen haben die Trennung von zwei, drei Spielern impliziert“, sagte Bruchhagen.
:( :angry
18.12.2009 - 12:03 Uhr
In dem Fall wohl 2-3 Großverdiener à la Mahdavikia oder Pröll. Auch die ganzen "überflüssigen Spieler" belasten das Konto halt doch erheblich. Zimmermann, Toski, Steinhöfer oder Petkovic werden auch alle ein anständiges Gehalt bekommen. Zum Glück laufen Verträge aus....
18.12.2009 - 18:07 Uhr
Im Vergleich zu anderen Vereinen sind wir noch gut davon gekommen.
Schaut euch mal den HSV an:
http://www.transfermarkt.de/de/news/33906/hsv-mit-rekord-134-millionen-euro-gewinn-.html
188,62 Millionen Euro aus dem Vorjahr (Saison)
Geplant sind 125 bis 135 Millionen Euro
Das ist auch ein gewaltiger Einbruch. Auch wenn es keiner akzeptieren will, die Wirtschaftskrise hat auch die Bundesliga getroffen!
Schaut euch mal den HSV an:
http://www.transfermarkt.de/de/news/33906/hsv-mit-rekord-134-millionen-euro-gewinn-.html
188,62 Millionen Euro aus dem Vorjahr (Saison)
Geplant sind 125 bis 135 Millionen Euro
Das ist auch ein gewaltiger Einbruch. Auch wenn es keiner akzeptieren will, die Wirtschaftskrise hat auch die Bundesliga getroffen!
19.12.2009 - 10:24 Uhr
Zitat von Aeppelwoi:
Schaut euch mal den HSV an:
http://www.transfermarkt.de/de/news/33906/hsv-mit-rekord-134-millionen-euro-gewinn-.html
188,62 Millionen Euro aus dem Vorjahr (Saison)
Geplant sind 125 bis 135 Millionen Euro
Das ist auch ein gewaltiger Einbruch. Auch wenn es keiner akzeptieren will, die Wirtschaftskrise hat auch die Bundesliga getroffen!
Das hat aber mit den enormen Ablösesummen zu tun die der HSV letzte Saison erwirtschaftet hat. Rechne diese 42 Millionen Euro raus und Du bist bei 146 Millionen Euro. Die Differenz zu dieser Saison machen dann die DFB/UEFA Pokal Spiele bis ins Halbfinale aus. Die Wirtschaftskrise schlägt vielleicht auch nochmal zu Buche, aber bei weitem nicht so extrem, gerade im Verhältnis zum Umsatz.
Schaut euch mal den HSV an:
http://www.transfermarkt.de/de/news/33906/hsv-mit-rekord-134-millionen-euro-gewinn-.html
188,62 Millionen Euro aus dem Vorjahr (Saison)
Geplant sind 125 bis 135 Millionen Euro
Das ist auch ein gewaltiger Einbruch. Auch wenn es keiner akzeptieren will, die Wirtschaftskrise hat auch die Bundesliga getroffen!
Das hat aber mit den enormen Ablösesummen zu tun die der HSV letzte Saison erwirtschaftet hat. Rechne diese 42 Millionen Euro raus und Du bist bei 146 Millionen Euro. Die Differenz zu dieser Saison machen dann die DFB/UEFA Pokal Spiele bis ins Halbfinale aus. Die Wirtschaftskrise schlägt vielleicht auch nochmal zu Buche, aber bei weitem nicht so extrem, gerade im Verhältnis zum Umsatz.
31.12.2009 - 03:04 Uhr
Zitat von Eintracht_Fan44:
Ich habe jetzt in mehreren Zeitungsartikeln gelesen, dass wir uns sehr viele Spieler wegen dem wenigen Geld nicht leisten können,aber ich habe gedacht die Eintracht hat noch ca.10 Millionen Euro festgeld.
Also wollte ich jetzt Fragen wie viel Geld die Eintracht denn nun hat.
Bei nem Transfer spielen doch mehrere Dinge ein Thema als nur "was haben wir auf dem Festgeldkonto?"...
Die Bayern haben ja auch 100 Millionen+ aufm Festgeldkonto und haben bei Ronaldo nicht mitgeboten. :ugly
Nur weil man das Geld hat, muss man es doch nicht ausgeben.
Ausserdem stimmt eben oft das Preis/Leistungsverhältnis nicht -
wenn Spieler X meint 2 Million verdienen zu müssen, aber aus Sicht der Verantwortlichen maximal 1,6 verdienen dürfte, passt das eben nicht zusammen.
Auch das Gehaltsgefüge spielt eine Rolle - das kann/will man nicht ruinieren.
Ich habe jetzt in mehreren Zeitungsartikeln gelesen, dass wir uns sehr viele Spieler wegen dem wenigen Geld nicht leisten können,aber ich habe gedacht die Eintracht hat noch ca.10 Millionen Euro festgeld.
Also wollte ich jetzt Fragen wie viel Geld die Eintracht denn nun hat.
Bei nem Transfer spielen doch mehrere Dinge ein Thema als nur "was haben wir auf dem Festgeldkonto?"...
Die Bayern haben ja auch 100 Millionen+ aufm Festgeldkonto und haben bei Ronaldo nicht mitgeboten. :ugly
Nur weil man das Geld hat, muss man es doch nicht ausgeben.
Ausserdem stimmt eben oft das Preis/Leistungsverhältnis nicht -
wenn Spieler X meint 2 Million verdienen zu müssen, aber aus Sicht der Verantwortlichen maximal 1,6 verdienen dürfte, passt das eben nicht zusammen.
Auch das Gehaltsgefüge spielt eine Rolle - das kann/will man nicht ruinieren.
31.12.2009 - 11:20 Uhr
Zudem wird das Geld als eine Art Versicherung genommen um die Mannschaft bei einem evtl Abstieg zusammenhalten zu können um dann nach einem Jahr wieder in der ersten Liga anzugreifen.
Hat man dieses Geld nicht auf dem Festgeldkonto, dann geht es einem wie vielen anderen Mannschaften beim Abstieg: Man muss mehr als die Hälfte des Kaders abgeben, weil man sie sich nicht leisten kann.
Hat man dieses Geld nicht auf dem Festgeldkonto, dann geht es einem wie vielen anderen Mannschaften beim Abstieg: Man muss mehr als die Hälfte des Kaders abgeben, weil man sie sich nicht leisten kann.
01.01.2010 - 11:43 Uhr
Das Festgeldkonto hat nicht exklusiv etwas mit dem Abstieg zu tun. Wir brauchen es schlicht, um wie in dieser Saison z.B. auf den Einnahmenrückgang auf Grund der Wirtschaftskrise zu reagieren. Als Puffer für den Etat quasi. Anderenfalls hätten wir unsere Ausgaben in dieser Saison drastisch redizieren müssen, da wir (laut Satzung!) keine Schulden machen dürfen.
Nehmen wir an, wir würden Lincoln und Voronin im Winter verpflichten. Auf einen Schlag erstmal 5 Mio weg, plus die höheren Kosten in den nächsten Jahren für den Kader. Folge: wir machen Jahr für Jahr Minus, wenn wir nicht zusätzliche Einnahmen generieren durch int. Geschäft oder sonstiges Wachstum -> das sog. Risiko. Da man nicht garantieren kann, dass uns Lincoln u./o. Voronin diese Mehreinnahmen einbringen, sollte man dieses Risiko (im Moment) nicht eingehen. Im Sommer kann das dann schon anders aussehen, wenn die schon mehrfach angesprochenen aussortierten Spieler weg sind.
BTW: ich denke ohnehin, dass Lincoln keine gute Entscheidung auf Dauer wäre (Alter, Charakter, Spielpraxis usw.), aber das nur nebenbei.
Nehmen wir an, wir würden Lincoln und Voronin im Winter verpflichten. Auf einen Schlag erstmal 5 Mio weg, plus die höheren Kosten in den nächsten Jahren für den Kader. Folge: wir machen Jahr für Jahr Minus, wenn wir nicht zusätzliche Einnahmen generieren durch int. Geschäft oder sonstiges Wachstum -> das sog. Risiko. Da man nicht garantieren kann, dass uns Lincoln u./o. Voronin diese Mehreinnahmen einbringen, sollte man dieses Risiko (im Moment) nicht eingehen. Im Sommer kann das dann schon anders aussehen, wenn die schon mehrfach angesprochenen aussortierten Spieler weg sind.
BTW: ich denke ohnehin, dass Lincoln keine gute Entscheidung auf Dauer wäre (Alter, Charakter, Spielpraxis usw.), aber das nur nebenbei.
03.01.2010 - 15:59 Uhr
Bruchhagen: "Sind keine Marke"
Hochkarätige und entsprechend teure Verpflichtungen kann Skibbe abschreiben, die sind mit Vorstand und Aufsichtsrat nicht zu machen. "Finanzielle Eskapaden gibt es bei uns nicht", erklärte Eintrachts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen.
Die Strategie der kleinen, aber bezahlten Schritte will die Eintracht fortsetzen. "Wir sind keine Marke in Deutschland. Wir waren nie Meister. Deshalb kommen wir nicht an die großen TV-Gelder heran", erklärte Bruchhagen. Der Etat für die Lizenzspieler werde weiter bei 24 bis 25 Millionen Euro liegen.
Quelle: http://www.hr-online.de
Hochkarätige und entsprechend teure Verpflichtungen kann Skibbe abschreiben, die sind mit Vorstand und Aufsichtsrat nicht zu machen. "Finanzielle Eskapaden gibt es bei uns nicht", erklärte Eintrachts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen.
Die Strategie der kleinen, aber bezahlten Schritte will die Eintracht fortsetzen. "Wir sind keine Marke in Deutschland. Wir waren nie Meister. Deshalb kommen wir nicht an die großen TV-Gelder heran", erklärte Bruchhagen. Der Etat für die Lizenzspieler werde weiter bei 24 bis 25 Millionen Euro liegen.
Quelle: http://www.hr-online.de
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