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Felix Nmecha
Geburtsdatum 10.10.2000
Alter 25
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,90m
Vertrag bis 30.06.2030
Position Zentrales Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein Borussia Dortmund

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 1--
1--

Felix Nmecha [8]

03.07.2023 - 19:51 Uhr
Felix Nmecha [8] |#2551
12.03.2026 - 09:52 Uhr
Zitat von Leandro
Zitat von hartmut030

es gab doch mal die vorgabe keine AK's mehr zu gewähren, wieso weicht man von dieser philosophie ab? völlig unverständlich, man macht vorgaben und lässt sich wieder einlullen.
der verein hat genug reputation und ist seit einem jahrzehnt regelmäßig in der CL vertreten.


Ausstiegsklauseln sind nur dann ein Problem, wenn
- der Zeitpunkt, bis wann man sie ziehen kann, zu nah an der neuen Saison liegt (sodass dann der abgebende Verein in Zugzwang gerät bzgl. Nachfolger)
- die Summe zu niedrig angesetzt ist.

Mindestens die gehandelten Summen befinden sich doch wirklich in einem Rahmen, der für den BVB mehr als akzeptabel ist. Nmecha müsste schon eine Sensations-Saison 2026/27 spielen, wenn man sich dann über 80 Mio. Ablöse ärgern würde.

Was wir wahrscheinlich nie erfahren werden, bis wann die entsprechende AK gezogen werden müsste. Das ist für mich aber viel relevanter in der Beurteilung. Zum Beispiel wäre es okay, wenn die AK bis April oder Mai gezogen werden müsste. Schlimm wäre natürlich z.B. der 31.8. Dann verbliebe keine Zeit mehr zu reagieren.

Ich freue mich darauf, Nmecha mindestens noch eine Saison bei uns spielen zu sehen und die Gewissheit zu haben, dass er dann auch nur für ein wirklich gutes Angebot wechseln würde und wir ansonsten nicht in Zugzwang sind aufgrund eines auslaufenden Vertrags.


Grundsätzlich mag ich AK weiterhin nicht, da man als Verein nicht nur gut einschätzen können muss, wo sich die Ceiling für den Marktwert des Spielers befindet, sondern das auch noch verhandelt bekommen muss, während AK spielerseitig eben genau dafür eingesetzt werden, dass er in Zukunft entweder nachverhandeln oder wechseln kann, wenn die Ceiling unterschätzt wurde. Der Spieler bekommt so quasi immer eine Garantie dafür fair bezahlt oder gar überbezahlt zu werden, falls er nochmals über den Erwartungen performt. Entsprechend hat man als Verein dann auch weniger Spielraum für Fehler bei überbezahlten Spielern, die letzten Endes leider über, relativ zu den Leistungen, unterbezahlte Profis kompensiert werden müssen. Bezahlt man also die Leistungsträger fair, bleibt wenig Spielraum für überbezahlte Profis, die ihre Leistungen nicht bringen. Das ist individuell fair, weil des Vereins Probleme nicht des Spielers Probleme sein sollten, aber die Realität sieht dann eben doch oft anders aus, weil Fehler passieren und von allem im Verein getragen werden müssen.

Nur in seltenen Fällen kann ein Verein schließlich Gehalt mit einer AK sparen, wobei die AK dann umso weiter unter der MW Ceiling verhandelt werden, je weiter weg man sich von einem marktwertgerechten Gehalt befindet. Somit können Spieler über die niedrige AK Druck auf den Verein machen, inwiefern er sich aus Spielersicht entwickeln muss, um die damit erkaufte Loyalität zu rechtfertigen, wobei eine ausgelöste AK unter MW im Falle, eines Leistungsträgers im Normalfall bei einem Wechsel auch wieder monetär kompensiert wird, sodass es tatsächlich nur einen monetären Verzicht für Loyalität gibt. Loyalität gibt es dann aber nur gegen Einfluss. Der Verein trägt also immer Risiken, während der Spieler damit seine Interessen stark absichern kann, welcher Natur auch immer diese sind.

In diesem Fall sehe ich die AK aber im Bereich dessen, was Nmecha wohl maximal als Marktwert erreichen kann. Deswegen gelten vor allem die beiden von dir genannten Bedingungen, um eine AK zu bewerten. Sollte man immer Ende März Planungssicherheit erhalten, spräche meines Erachtens daher in diesem Fall relativ wenig gegen eine AK. Es zwingt aber definitiv dazu, dass man an anderer Stelle ebenfalls verstärkt den Marktwert trifft.
Felix Nmecha [8] |#2552
12.03.2026 - 10:48 Uhr
Zitat von BVBBC

Grundsätzlich mag ich AK weiterhin nicht, da man als Verein nicht nur gut einschätzen können muss, wo sich die Ceiling für den Marktwert des Spielers befindet, sondern das auch noch verhandelt bekommen muss, während AK spielerseitig eben genau dafür eingesetzt werden, dass er in Zukunft entweder nachverhandeln oder wechseln kann, wenn die Ceiling unterschätzt wurde. Der Spieler bekommt so quasi immer eine Garantie dafür fair bezahlt oder gar überbezahlt zu werden, falls er nochmals über den Erwartungen performt. Entsprechend hat man als Verein dann auch weniger Spielraum für Fehler bei überbezahlten Spielern, die letzten Endes leider über, relativ zu den Leistungen, unterbezahlte Profis kompensiert werden müssen. Bezahlt man also die Leistungsträger fair, bleibt wenig Spielraum für überbezahlte Profis, die ihre Leistungen nicht bringen. Das ist individuell fair, weil des Vereins Probleme nicht des Spielers Probleme sein sollten, aber die Realität sieht dann eben doch oft anders aus, weil Fehler passieren und von allem im Verein getragen werden müssen.

Nur in seltenen Fällen kann ein Verein schließlich Gehalt mit einer AK sparen, wobei die AK dann umso weiter unter der MW Ceiling verhandelt werden, je weiter weg man sich von einem marktwertgerechten Gehalt befindet. Somit können Spieler über die niedrige AK Druck auf den Verein machen, inwiefern er sich aus Spielersicht entwickeln muss, um die damit erkaufte Loyalität zu rechtfertigen, wobei eine ausgelöste AK unter MW im Falle, eines Leistungsträgers im Normalfall bei einem Wechsel auch wieder monetär kompensiert wird, sodass es tatsächlich nur einen monetären Verzicht für Loyalität gibt. Loyalität gibt es dann aber nur gegen Einfluss. Der Verein trägt also immer Risiken, während der Spieler damit seine Interessen stark absichern kann, welcher Natur auch immer diese sind.

In diesem Fall sehe ich die AK aber im Bereich dessen, was Nmecha wohl maximal als Marktwert erreichen kann. Deswegen gelten vor allem die beiden von dir genannten Bedingungen, um eine AK zu bewerten. Sollte man immer Ende März Planungssicherheit erhalten, spräche meines Erachtens daher in diesem Fall relativ wenig gegen eine AK. Es zwingt aber definitiv dazu, dass man an anderer Stelle ebenfalls verstärkt den Marktwert trifft.


Ich glaube da kann mir dir kaum widersprechen. Bei Nmecha wäre es wohl draus hinausgelaufen, dass er nächsten Jahr seinen Wechselwunsch adressiert, bei nur noch 1 Jahr Vertrag. Somit hätte er das eine Jahr etwas weniger Gehalt bekommen, würde es aber wieder reinholen in dem für unterhalb seines Marktwertes wechselt (oder im Schlimmstfall ein Jahr später ablösefrei). Das Szenario konnte man damit abwenden und ist mMn anders zu bewerten als eine Neuverpflichtung die schon mit AK aufschlägt.

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HR 25/26: I1I3I3I3I3I1I0I3I3I1I1I3I3I1I3I1I3I = 36 P
RR 25/26: I3I3I3I3I3I1I0I3I3I3I3I0I0I3I0I3I3I = 37 P
Felix Nmecha [8] |#2553
12.03.2026 - 11:53 Uhr
Zum Thema AKs:

Ich kann verstehen, gerade als Dortmund Fan, dass man diese nicht mag, aber gerade in diesem Fall macht sie doch durchaus Sinn.

Sehe das ähnlich wie bei uns und Upa.
Verlängert man nicht mit AK wechselt der Spieler für deutlich weniger Geld oder sogar ablösefrei. So lang die AK in einem Rahmen ist, welcher zufriedenstellend ist, passt das dann doch.
Klar kann Nmecha, vielleicht auch unter einem anderem Trainer, nächste Saison richtig durch die Decke gehen und vielleicht wäre, gerade mit dem England Bezug, dann auch mehr als 80/70 Millionen drin, aber A. Ist das immer noch ein guter Batzen Geld und B. Wäre die alternative wahrscheinlich bei vielleicht der Hälfte gewesen.

So ist das nun Mal. Bei Upamecano ist es ähnlich: 65 Millionen sind für ihn garnicht mal so viel Geld, aber A. Ist er dann auch schon wieder ein Jahr älter und B. Wäre die alternative in dem Fall sogar ein ablösefreier Wechsel gewesen. Alles nicht ideal, aber aus Vereinssicht schon verständlich und bei den genannten Summen auch in Ordnung.
Felix Nmecha [8] |#2554
12.03.2026 - 11:57 Uhr
Ich empfinde die AK als völlig in Ordnung für Nmecha.

Natürlich kann niemand sehen ob sein tatsächlicher MW in einem Jahr über 100 Mio. € wäre, aber dafür müsste er eine gute WM als Stammspieler haben, wir müssten in Liga und CL stark performen und Felix müsste dabei auch noch herausstechen ...auch mit Scorern.

Von daher sind 70 bis 80 Mio. € selbst bei weiterhin guter Entwicklung gut und das realistische Max was Nmecha auch ohne AK kosten würde.

Wir reden hier ja nicht über eine 20 bis 30 Mio. € AK, da würden wir alle hier richtig eskalieren.


Er wird nun marktgerecht bezahlt und es macht nicht den Anschein das Felix in den kommenden 2 bis 4 Jahren abbaut.
Risiko ist immerhin vorhanden aber das ist mMn bei Nmecha geringer als bei anderen Spielern.

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David Raum: "Der Karazor braucht immer nen Krankenwagen direkt wenn er am Boden liegt"
Felix Nmecha [8] |#2555
12.03.2026 - 12:04 Uhr
Zitat von Eddy246
Zum Thema AKs:

Ich kann verstehen, gerade als Dortmund Fan, dass man diese nicht mag, aber gerade in diesem Fall macht sie doch durchaus Sinn.

Sehe das ähnlich wie bei uns und Upa.
Verlängert man nicht mit AK wechselt der Spieler für deutlich weniger Geld oder sogar ablösefrei. So lang die AK in einem Rahmen ist, welcher zufriedenstellend ist, passt das dann doch.
Klar kann Nmecha, vielleicht auch unter einem anderem Trainer, nächste Saison richtig durch die Decke gehen und vielleicht wäre, gerade mit dem England Bezug, dann auch mehr als 80/70 Millionen drin, aber A. Ist das immer noch ein guter Batzen Geld und B. Wäre die alternative wahrscheinlich bei vielleicht der Hälfte gewesen.

So ist das nun Mal. Bei Upamecano ist es ähnlich: 65 Millionen sind für ihn garnicht mal so viel Geld, aber A. Ist er dann auch schon wieder ein Jahr älter und B. Wäre die alternative in dem Fall sogar ein ablösefreier Wechsel gewesen. Alles nicht ideal, aber aus Vereinssicht schon verständlich und bei den genannten Summen auch in Ordnung.


Die Zeiten haben sich auch noch einmal geändert, die Waage schlägt immer mehr in Richtung Spieler aus, weil es deutlich normaler geworden ist, dass Topspieler ihren Vertrag zugunsten des Handgelds auslaufen lassen. Zudem die steigenden Ablösen (Bayern hat das Problem weniger, weil sie eben finanziell zu den Top 3-4 gehören), die - wie du schon richtig sagst - so viel kosten, dass man dem Spieler entweder ein Handgeld zahlt, oder eben den Kompromiss eingeht, dass der Spieler einen für beide Seiten lukrativen Ausweg hat, seinen Traum in der PL zu verwirklichen.

Ich finde die Höhe der AK auch perfekt gewählt. Realistisch genug, dass sie einer im Sinne Nmechas zieht, hoch genug, dass wir finanziell ausreichend entschädigt werden.

Da ich nicht mit der Verlängerung gerechnet habe, bin ich damit umso mehr zufrieden. Gute Arbeit von Kehl/Ricken, ich glaube so ein Erfolgserlebnis brauchen beide, da sie angezählt sind.
Felix Nmecha [8] |#2556
12.03.2026 - 12:06 Uhr
AK ist völlig unproblematisch, allein weil sie einen sportlich, wirtschaftlich höchst lukrativen Vertrag ermöglicht.

Unsere AK Historie fing schlecht an, mit Sahin, und ging schlecht weiter, mit Götze. Zunächst völlig den Markt unterschätzt, dann sich vom Spieler bequatschen lassen (unpopular take: rückwirkend hätte man besser schon die 40 Mio. von Arsenal angenommen - anstatt später weniger von Bayern aus der AK zu erhalten).

Nun sehen wir aber, dass doch ein deutlich besseres Marktverständnis vorherrscht, und die Verhandlungen auf Augenhöhe geführt werden.

Haaland ist da kein Gegenbeispiel, denn ohne AK kommt er nicht. Er war immer eine lukrative Leihe, wo man den Return für den BVB festgesetzt hat. Man hat 20 Mio. an Salzburg gezahlt, 25 Mio. an Familie und Berater. Seine Ablöse hat zu einem positiven Ergebnis von 35-40 Mio. Euro geführt. Bei 9 Mio. Restbuchwert heißt das, es sind nochmal 10 - 20 Mio. an Provision geflossen - also insgesamt etwa das, was an AK wieder reinkam.

Guirassy, Nmecha, ggf. Schlotterbeck werden alle keine bindenden AKs haben. Auch wenn bei Guirassy einige die Befürchtung hatten, ist das ja offensichtlich nicht der Fall - sonst wäre sie gezogen worden. Diese AKs sind lediglich eine Versicherung der Spieler gegen willkürliche Entscheidungen des Vereins, einen Transfer zu blockieren, über den grundsätzlich Einverständnis herrscht

Spieler, in dem Alter der genannten sind nahezu nie für diese oder gar höhere Summen transferiert worden. Ein explodieren des Marktes ist nicht zu erwarten. Man kennt ja die zukünftigen Einnahmen der Premier League. Soetwas wie Saudi Arabien kann immer ein Schock sein, aber dafür sorgt der BVB ja offenbar vor, indem solche Vereine von der AK ausgenommen sind.
Felix Nmecha [8] |#2557
12.03.2026 - 12:07 Uhr
Verstehe aufgrund der AK die leichte Delle in der Euphorie. Zudem man sagen muss, dass die BILD bei solchen Details oft ganz gut informiert ist.

Es ist aber natürlich auch nicht in Stein gemeißelt, dass die AK - unter der Annahme ihrer Existenz - auch tatsächlich bedient wird.
Schaut man mal, welche ZM für 80 Mio+ gewechselt sind, ist die Liste sehr überschaubar. Da wären Jude, Pogba, Tchouaméni, Rice (DM) und ein paar sinnbefreite Chelsea-Panikkäufe.
Das ist also ne enorme Summe, da der Markt für ZM mMn auch viel flexibler ist als für bspw. MS oder Flügelstürmer.

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"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."
Felix Nmecha [8] |#2558
12.03.2026 - 12:11 Uhr
Zitat von IoBinQuak-Quak
Verstehe aufgrund der AK die leichte Delle in der Euphorie. Zudem man sagen muss, dass die BILD bei solchen Details oft ganz gut informiert ist.

Es ist aber natürlich auch nicht in Stein gemeißelt, dass die AK - unter der Annahme ihrer Existenz - auch tatsächlich bedient wird.
Schaut man mal, welche ZM für 80 Mio+ gewechselt sind, ist die Liste sehr überschaubar. Da wären Jude, Pogba, Tchouaméni, Rice (DM) und ein paar sinnbefreite Chelsea-Panikkäufe.
Das ist also ne enorme Summe, da der Markt für ZM mMn auch viel flexibler ist als für bspw. MS oder Flügelstürmer.


Es geht bei der Vertragsverlängerung vor allem darum, dass er diesen Sommer nicht gehen kann. Und 80 Mio nächsten Sommer sind ja nun keine Peanuts. Das wäre eine dicke Summe. Und 70 Mio in 2028 ist immer noch gut.

Ich hatte das gestern schon vermutet, dass es noch ergänzt wird durch weitere Infos. Hauptsache er ist diesen Sommer nicht weg. Rest muss man sehen.

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"Einmal Borusse - immer Borusse" - Alois Scheffler
Felix Nmecha [8] |#2559
12.03.2026 - 12:31 Uhr
Zitat von IoBinQuak-Quak
Verstehe aufgrund der AK die leichte Delle in der Euphorie. Zudem man sagen muss, dass die BILD bei solchen Details oft ganz gut informiert ist.

Es ist aber natürlich auch nicht in Stein gemeißelt, dass die AK - unter der Annahme ihrer Existenz - auch tatsächlich bedient wird.
Schaut man mal, welche ZM für 80 Mio+ gewechselt sind, ist die Liste sehr überschaubar. Da wären Jude, Pogba, Tchouaméni, Rice (DM) und ein paar sinnbefreite Chelsea-Panikkäufe.
Das ist also ne enorme Summe, da der Markt für ZM mMn auch viel flexibler ist als für bspw. MS oder Flügelstürmer.


Letztendlich sind die 80 Mio. EUR, sofern die Zahl überhaupt stimmt, eine Summe, die ohnehin nur absolute Topclubs zahlen können oder wollen. Dazu kommt, dass einige Vereine möglicherweise schon von Spielerseite ausscheiden, weil Nmechas Fokus auf PL und CL liegt. Am Ende reden wir also vielleicht über maximal zehn Vereine, eher sechs bis acht, die überhaupt infrage kommen und zusätzlich auch noch Bedarf haben müssen.

Damit ist der Kreis potenzieller Käufer für diese Ausstiegsklausel ohnehin stark eingeschränkt. Ein ähnliches Beispiel gab es bei Guirassy. Auch dort existierte eine Ausstiegsklausel, die bislang nicht gezogen wurde, obwohl er letzte Saison alles kurz und klein geschossen hat. Der Kreis der möglichen Abnehmer war schlicht begrenzt, weniger wegen der Summe, sondern eher wegen der konkreten Transferziele des Spielers.

Ich halte es zwar durchaus für möglich, dass Felix 2027 die 80 Mio. EUR einspielen kann, also ein Club gefunden wird, der sportlich, finanziell und vom Profil her passt. Sicher ist das aber keineswegs. 2027 wird er bereits 27 Jahre alt sein. Das ist zwar ein gutes Alter für einen Wechsel, aber eben auch eines, in dem der Marktwert in der Regel nicht mehr explodiert.

Man darf auch nicht vergessen, dass es gerade einmal ein paar Monate her ist, dass hier noch darüber diskutiert wurde, ob Nmecha die 30 Mio. EUR überhaupt wert war. Einige sahen keine besonderen Fähigkeiten und hielten den Transfer für eine Fehlentscheidung von Kehl. Jetzt verlängert man mit einer Ausstiegsklausel von 80 Mio. EUR und plötzlich entstehen die wildesten Vorstellungen, man würde ihn am liebsten ohne Klausel in ein oder zwei Jahren für über 100 Mio. EUR verkaufen.

Das hat zwar niemand exakt so formuliert, aber wenn diese Klausel schon als Enttäuschung gesehen wird, impliziert das ja, dass man ohne Klausel deutlich mehr erwarten würde. Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich absurd. Manchmal wirkt es so, als ginge es einigen weniger um eine sachliche Bewertung, sondern einfach darum, grundsätzlich alles schlechtzureden.

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HR 25/26: I1I3I3I3I3I1I0I3I3I1I1I3I3I1I3I1I3I = 36 P
RR 25/26: I3I3I3I3I3I1I0I3I3I3I3I0I0I3I0I3I3I = 37 P
Felix Nmecha [8] |#2560
12.03.2026 - 12:39 Uhr
Die 80mio empfinde ich als gute Lösung. Wenn geht er damit vermutlich ins Ausland, gleichzeitig für eine Summe die 90% hier im Forum vor 1 Jahr als Fabel bezeichnet hätten.

Gleichzeitig hätten wir bei einem Abgang zumindest Geld für einen Nachfolger mit vorhander Qualität. Man stelle sich vor er würde ohne Verlängerung für 30mio nächstes Jahr gehen.

Aus spielerischt hätte er ne Flucht Möglichkeit, falls der Verein sich nicht weiterentwickelt. Niemand von uns weiß wie es kommende Saison aussieht.
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