| Geburtsdatum | 26.02.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Brighton & Hove Albion |
Fabian Hürzeler [Trainer]
06.12.2022 - 17:41 Uhr
04.01.2024 - 08:30 Uhr
In der Sport-Blöd werden neben Wolfsburg nun auch Leverkusen und Stuttgart ins Spiel gebracht.
https://sportbild.bild.de/fussball/2-liga/2-bundesliga/welche-drei-bundesliga-klubs-st-pauli-trainer-huerzeler-beobachten-86614732.sport.html
Nun kann ich mir aber schwerlich vorstellen, dass in Stuttgart alsbald ein neuer Coach benötigt wird. Warum sollte man sich trennen? Und Carlo Ancelotti hat bekanntlich in Madrid verlängert, wo ja zwischenzeitlich Xabi Alonso herbeigesehnt wurde. Letzterer wird stattdessen als Nachfolger von Thomas Tuchel bei den Bayern gehandelt. Viele Unbekannte in der Rechnung.
Wie weiter zu lesen ist, soll der neue Vertrag für Fabi bis 2026 laufen. Selbstredend mit mehr Gehalt: "Doch Hürzeler geht es nicht ums Geld. Er will in die Bundesliga. Am liebsten mit St. Pauli." Deshalb seine Fluchtgarantie, wenn das schief geht. Und genau die würde ich ihm, wie ich schon schrieb, einbauen. Ob Vertrag bis 26 oder nicht: Potentere Clubs kaufen ihn doch ohnehin raus, wenn sie ihn unbedingt wollen.
Denn welchen Wert hat ein Vertrag im Profifußball heute noch? Allenfalls den des Papiers, auf den er zustande kam. Ob Spieler oder Trainer: Wenn es Interesse von außen gibt, bestimmt einzig die kleinste Violine der Welt, ob ein Vertrag eingehalten wird oder nicht.
Edit fand in dem Artikel witzig, als das sich ein Mehmet Scholl am Ende zu diesem Zitat hat hinreißen lassen: "Ich habe auch eine St.-Pauli-Seele in mir"! So so ...
https://sportbild.bild.de/fussball/2-liga/2-bundesliga/welche-drei-bundesliga-klubs-st-pauli-trainer-huerzeler-beobachten-86614732.sport.html
Nun kann ich mir aber schwerlich vorstellen, dass in Stuttgart alsbald ein neuer Coach benötigt wird. Warum sollte man sich trennen? Und Carlo Ancelotti hat bekanntlich in Madrid verlängert, wo ja zwischenzeitlich Xabi Alonso herbeigesehnt wurde. Letzterer wird stattdessen als Nachfolger von Thomas Tuchel bei den Bayern gehandelt. Viele Unbekannte in der Rechnung.
Wie weiter zu lesen ist, soll der neue Vertrag für Fabi bis 2026 laufen. Selbstredend mit mehr Gehalt: "Doch Hürzeler geht es nicht ums Geld. Er will in die Bundesliga. Am liebsten mit St. Pauli." Deshalb seine Fluchtgarantie, wenn das schief geht. Und genau die würde ich ihm, wie ich schon schrieb, einbauen. Ob Vertrag bis 26 oder nicht: Potentere Clubs kaufen ihn doch ohnehin raus, wenn sie ihn unbedingt wollen.
Denn welchen Wert hat ein Vertrag im Profifußball heute noch? Allenfalls den des Papiers, auf den er zustande kam. Ob Spieler oder Trainer: Wenn es Interesse von außen gibt, bestimmt einzig die kleinste Violine der Welt, ob ein Vertrag eingehalten wird oder nicht.
Edit fand in dem Artikel witzig, als das sich ein Mehmet Scholl am Ende zu diesem Zitat hat hinreißen lassen: "Ich habe auch eine St.-Pauli-Seele in mir"! So so ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Observierer am 04.01.2024 um 08:59 Uhr bearbeitet
06.01.2024 - 21:18 Uhr
Ehrlich gesagt, verstehe ich die aktuelle Situation nicht so recht... warum streitet man sich denn über eine AK? Wie schon gesagt wurde: Wenn Hürzeler weg will, wird man ihn eh gehen lassen. Kein Verein wird mit einem demotivierten Trainer weiterarbeiten. Dann kann man Hürzeler auch eine Klausel mit vernünftiger Ablöse geben (mit entsprechenden Stichtagen womöglich, um der lieben "Klarheit" willen). Geht es also Hürzeler darum, ohne besondere Kompensation zu wechseln? Dann muss sich der Verein überlegen, ob er das will - und wenn nicht, möglichst zeitig den Schlussstrich ziehen.
Ganz grundsätzlich habe ich mittlerweile kein gutes Gefühl bei Hürzeler mehr: Stimmen die Presseberichte, dann ist seine Einstellung in etwa "ich arbeite hier, bis ich etwas besseres finde, und zwar baldmöglichst", gekoppelt mit der Forderung, maximale Kontrolle über die eigene Karriere zu haben. Das widerspricht jedoch den Sinn von Verträgen. Gerade bei der Position des Trainers muss man sich auf eine gewisse Verbindlichkeit (trotz des Wissens um die Mechanismen in diesem Geschäft) verlassen können. Wir haben auslaufende Verträge und spätestens im Februar gehen die Gespräche mit potentiellen Neuzugängen los: Da wäre es schon gut, wenn man wüsste, wer in der nächsten Saison der Trainer sein wird. Ein Vertragspoker die Rückrunde über würde nicht nur Unruhe in den Verein bringen, sondern mit ziemlicher Sicherheit auch für die nächste Saison Auswirkungen haben (auch, weil ein neuer Trainer kaum noch den Kader an seine Vorstellungen anpassen könnte). Und auch ansonsten würde ich es mir als Spieler überlegen, ob z.B. die vom Trainer aufgezeigten Perspektiven wirklich ein Kriterium für mich sein können, wenn ich weiß, dass der Trainer eigentlich schon auf dem Sprung ist.
Von daher sehe ich es schon so, dass man entweder zeitnah zu einer Vereinbarung kommt oder Hürzeler ersetzen sollte. Sicherlich keine populäre Maßnahme, aber das Risiko, mit einem Trainer in die Rückrunde zu gehen, der sich nicht zum Projekt "aktuelle Mannschaft" (= ein bis zwei Jahre) bekennen will, wäre mir zu groß. Und unersetzbar ist Hürzeler nun einmal auch nicht. Die Mannschaft spielte auch unter Schultz über weite Strecken besser als finanziell erwartbar (nebenbei: Wir haben ein Etat, der das Ziel "um den Aufstieg mitspielen" keineswegs unrealistisch erscheinen lässt), auch wenn am Ende die Ergebnisse nicht mehr gestimmt haben. Nur, weil Hürzeler nicht mehr da ist, müsste man sich jedenfalls den Aufstieg nicht gleich abschminken. Nur fürchte ich, dass Bornemann / Göttlich lieber mit Hürzeler am Aufstieg scheitern, als mit einem neuen Trainer. Vielleicht auch verständlich.
Hürzeler ist es laut eigenem Bekunden ja wichtig, aus den Erfahrungen zu lernen. Ich hoffe, er nimmt aus den aktuellen Vertragsgesprächen mit, dass sie in dieser Weise nicht laufen sollten. Er beschädigt nicht nur den Verein, sondern auch seine eigene Position in diesem und seine Reputation. Dasselbe gilt übrigens auch für Bornemann: Manchmal ist es eben einfach besser, eine vielleicht nicht ganz überzeugende Vereinbarung zu haben bzw. ein Ende zu finden, als solche Verhandlungen immer weiter zu führen.
Hoffen wir mal, dass in Wahrheit und jenseits aller Pressebehauptungen die beiden im Grundsatz einig sind und einfach nur alle paar Wochen mal über die Vertragssituation reden. Allein, glauben tue ich es nicht; erst recht nicht, nachdem Bornemann ja sogar öffentlich baldige Klarheit eingefordert hat.
P.S.
Bornemann wird mit Sicherheit bereits mit anderen Trainern sprechen - schlicht, weil es zu seiner Funktion dazugehört, immer mit anderen zu sprechen und Möglichkeiten durchzuspielen. Ob er zur Zeit jemanden Vernünftigen als Alternative hätte, ich natürlich dennoch eine gute Frage.
Ganz grundsätzlich habe ich mittlerweile kein gutes Gefühl bei Hürzeler mehr: Stimmen die Presseberichte, dann ist seine Einstellung in etwa "ich arbeite hier, bis ich etwas besseres finde, und zwar baldmöglichst", gekoppelt mit der Forderung, maximale Kontrolle über die eigene Karriere zu haben. Das widerspricht jedoch den Sinn von Verträgen. Gerade bei der Position des Trainers muss man sich auf eine gewisse Verbindlichkeit (trotz des Wissens um die Mechanismen in diesem Geschäft) verlassen können. Wir haben auslaufende Verträge und spätestens im Februar gehen die Gespräche mit potentiellen Neuzugängen los: Da wäre es schon gut, wenn man wüsste, wer in der nächsten Saison der Trainer sein wird. Ein Vertragspoker die Rückrunde über würde nicht nur Unruhe in den Verein bringen, sondern mit ziemlicher Sicherheit auch für die nächste Saison Auswirkungen haben (auch, weil ein neuer Trainer kaum noch den Kader an seine Vorstellungen anpassen könnte). Und auch ansonsten würde ich es mir als Spieler überlegen, ob z.B. die vom Trainer aufgezeigten Perspektiven wirklich ein Kriterium für mich sein können, wenn ich weiß, dass der Trainer eigentlich schon auf dem Sprung ist.
Von daher sehe ich es schon so, dass man entweder zeitnah zu einer Vereinbarung kommt oder Hürzeler ersetzen sollte. Sicherlich keine populäre Maßnahme, aber das Risiko, mit einem Trainer in die Rückrunde zu gehen, der sich nicht zum Projekt "aktuelle Mannschaft" (= ein bis zwei Jahre) bekennen will, wäre mir zu groß. Und unersetzbar ist Hürzeler nun einmal auch nicht. Die Mannschaft spielte auch unter Schultz über weite Strecken besser als finanziell erwartbar (nebenbei: Wir haben ein Etat, der das Ziel "um den Aufstieg mitspielen" keineswegs unrealistisch erscheinen lässt), auch wenn am Ende die Ergebnisse nicht mehr gestimmt haben. Nur, weil Hürzeler nicht mehr da ist, müsste man sich jedenfalls den Aufstieg nicht gleich abschminken. Nur fürchte ich, dass Bornemann / Göttlich lieber mit Hürzeler am Aufstieg scheitern, als mit einem neuen Trainer. Vielleicht auch verständlich.
Hürzeler ist es laut eigenem Bekunden ja wichtig, aus den Erfahrungen zu lernen. Ich hoffe, er nimmt aus den aktuellen Vertragsgesprächen mit, dass sie in dieser Weise nicht laufen sollten. Er beschädigt nicht nur den Verein, sondern auch seine eigene Position in diesem und seine Reputation. Dasselbe gilt übrigens auch für Bornemann: Manchmal ist es eben einfach besser, eine vielleicht nicht ganz überzeugende Vereinbarung zu haben bzw. ein Ende zu finden, als solche Verhandlungen immer weiter zu führen.
Hoffen wir mal, dass in Wahrheit und jenseits aller Pressebehauptungen die beiden im Grundsatz einig sind und einfach nur alle paar Wochen mal über die Vertragssituation reden. Allein, glauben tue ich es nicht; erst recht nicht, nachdem Bornemann ja sogar öffentlich baldige Klarheit eingefordert hat.
P.S.
Bornemann wird mit Sicherheit bereits mit anderen Trainern sprechen - schlicht, weil es zu seiner Funktion dazugehört, immer mit anderen zu sprechen und Möglichkeiten durchzuspielen. Ob er zur Zeit jemanden Vernünftigen als Alternative hätte, ich natürlich dennoch eine gute Frage.
06.01.2024 - 21:51 Uhr
Edit
Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin alles andere als glücklich darüber, wie die Vertragsgespräche gelaufen sind und sehe alle Parteien als beschädigt an. Schlimmer noch, im Aufstiegsrennen ist die ganze Pokerei sicherlich ein Malus und ein gänzlich unnötiger obendrein.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin alles andere als glücklich darüber, wie die Vertragsgespräche gelaufen sind und sehe alle Parteien als beschädigt an. Schlimmer noch, im Aufstiegsrennen ist die ganze Pokerei sicherlich ein Malus und ein gänzlich unnötiger obendrein.
06.01.2024 - 22:19 Uhr
Zitat von NoNeedToArgue
Ehrlich gesagt, verstehe ich die aktuelle Situation nicht so recht... warum streitet man sich denn über eine AK? Wie schon gesagt wurde: Wenn Hürzeler weg will, wird man ihn eh gehen lassen. Kein Verein wird mit einem demotivierten Trainer weiterarbeiten. Dann kann man Hürzeler auch eine Klausel mit vernünftiger Ablöse geben (mit entsprechenden Stichtagen womöglich, um der lieben "Klarheit" willen). Geht es also Hürzeler darum, ohne besondere Kompensation zu wechseln? Dann muss sich der Verein überlegen, ob er das will - und wenn nicht, möglichst zeitig den Schlussstrich ziehen.
Ganz grundsätzlich habe ich mittlerweile kein gutes Gefühl bei Hürzeler mehr: Stimmen die Presseberichte, dann ist seine Einstellung in etwa "ich arbeite hier, bis ich etwas besseres finde, und zwar baldmöglichst", gekoppelt mit der Forderung, maximale Kontrolle über die eigene Karriere zu haben. Das widerspricht jedoch den Sinn von Verträgen. Gerade bei der Position des Trainers muss man sich auf eine gewisse Verbindlichkeit (trotz des Wissens um die Mechanismen in diesem Geschäft) verlassen können. Wir haben auslaufende Verträge und spätestens im Februar gehen die Gespräche mit potentiellen Neuzugängen los: Da wäre es schon gut, wenn man wüsste, wer in der nächsten Saison der Trainer sein wird. Ein Vertragspoker die Rückrunde über würde nicht nur Unruhe in den Verein bringen, sondern mit ziemlicher Sicherheit auch für die nächste Saison Auswirkungen haben (auch, weil ein neuer Trainer kaum noch den Kader an seine Vorstellungen anpassen könnte). Und auch ansonsten würde ich es mir als Spieler überlegen, ob z.B. die vom Trainer aufgezeigten Perspektiven wirklich ein Kriterium für mich sein können, wenn ich weiß, dass der Trainer eigentlich schon auf dem Sprung ist.
Von daher sehe ich es schon so, dass man entweder zeitnah zu einer Vereinbarung kommt oder Hürzeler ersetzen sollte. Sicherlich keine populäre Maßnahme, aber das Risiko, mit einem Trainer in die Rückrunde zu gehen, der sich nicht zum Projekt "aktuelle Mannschaft" (= ein bis zwei Jahre) bekennen will, wäre mir zu groß. Und unersetzbar ist Hürzeler nun einmal auch nicht. Die Mannschaft spielte auch unter Schultz über weite Strecken besser als finanziell erwartbar (nebenbei: Wir haben ein Etat, der das Ziel "um den Aufstieg mitspielen" keineswegs unrealistisch erscheinen lässt), auch wenn am Ende die Ergebnisse nicht mehr gestimmt haben. Nur, weil Hürzeler nicht mehr da ist, müsste man sich jedenfalls den Aufstieg nicht gleich abschminken. Nur fürchte ich, dass Bornemann / Göttlich lieber mit Hürzeler am Aufstieg scheitern, als mit einem neuen Trainer. Vielleicht auch verständlich.
Hürzeler ist es laut eigenem Bekunden ja wichtig, aus den Erfahrungen zu lernen. Ich hoffe, er nimmt aus den aktuellen Vertragsgesprächen mit, dass sie in dieser Weise nicht laufen sollten. Er beschädigt nicht nur den Verein, sondern auch seine eigene Position in diesem und seine Reputation. Dasselbe gilt übrigens auch für Bornemann: Manchmal ist es eben einfach besser, eine vielleicht nicht ganz überzeugende Vereinbarung zu haben bzw. ein Ende zu finden, als solche Verhandlungen immer weiter zu führen.
Hoffen wir mal, dass in Wahrheit und jenseits aller Pressebehauptungen die beiden im Grundsatz einig sind und einfach nur alle paar Wochen mal über die Vertragssituation reden. Allein, glauben tue ich es nicht; erst recht nicht, nachdem Bornemann ja sogar öffentlich baldige Klarheit eingefordert hat.
P.S.
Bornemann wird mit Sicherheit bereits mit anderen Trainern sprechen - schlicht, weil es zu seiner Funktion dazugehört, immer mit anderen zu sprechen und Möglichkeiten durchzuspielen. Ob er zur Zeit jemanden Vernünftigen als Alternative hätte, ich natürlich dennoch eine gute Frage.
Ehrlich gesagt, verstehe ich die aktuelle Situation nicht so recht... warum streitet man sich denn über eine AK? Wie schon gesagt wurde: Wenn Hürzeler weg will, wird man ihn eh gehen lassen. Kein Verein wird mit einem demotivierten Trainer weiterarbeiten. Dann kann man Hürzeler auch eine Klausel mit vernünftiger Ablöse geben (mit entsprechenden Stichtagen womöglich, um der lieben "Klarheit" willen). Geht es also Hürzeler darum, ohne besondere Kompensation zu wechseln? Dann muss sich der Verein überlegen, ob er das will - und wenn nicht, möglichst zeitig den Schlussstrich ziehen.
Ganz grundsätzlich habe ich mittlerweile kein gutes Gefühl bei Hürzeler mehr: Stimmen die Presseberichte, dann ist seine Einstellung in etwa "ich arbeite hier, bis ich etwas besseres finde, und zwar baldmöglichst", gekoppelt mit der Forderung, maximale Kontrolle über die eigene Karriere zu haben. Das widerspricht jedoch den Sinn von Verträgen. Gerade bei der Position des Trainers muss man sich auf eine gewisse Verbindlichkeit (trotz des Wissens um die Mechanismen in diesem Geschäft) verlassen können. Wir haben auslaufende Verträge und spätestens im Februar gehen die Gespräche mit potentiellen Neuzugängen los: Da wäre es schon gut, wenn man wüsste, wer in der nächsten Saison der Trainer sein wird. Ein Vertragspoker die Rückrunde über würde nicht nur Unruhe in den Verein bringen, sondern mit ziemlicher Sicherheit auch für die nächste Saison Auswirkungen haben (auch, weil ein neuer Trainer kaum noch den Kader an seine Vorstellungen anpassen könnte). Und auch ansonsten würde ich es mir als Spieler überlegen, ob z.B. die vom Trainer aufgezeigten Perspektiven wirklich ein Kriterium für mich sein können, wenn ich weiß, dass der Trainer eigentlich schon auf dem Sprung ist.
Von daher sehe ich es schon so, dass man entweder zeitnah zu einer Vereinbarung kommt oder Hürzeler ersetzen sollte. Sicherlich keine populäre Maßnahme, aber das Risiko, mit einem Trainer in die Rückrunde zu gehen, der sich nicht zum Projekt "aktuelle Mannschaft" (= ein bis zwei Jahre) bekennen will, wäre mir zu groß. Und unersetzbar ist Hürzeler nun einmal auch nicht. Die Mannschaft spielte auch unter Schultz über weite Strecken besser als finanziell erwartbar (nebenbei: Wir haben ein Etat, der das Ziel "um den Aufstieg mitspielen" keineswegs unrealistisch erscheinen lässt), auch wenn am Ende die Ergebnisse nicht mehr gestimmt haben. Nur, weil Hürzeler nicht mehr da ist, müsste man sich jedenfalls den Aufstieg nicht gleich abschminken. Nur fürchte ich, dass Bornemann / Göttlich lieber mit Hürzeler am Aufstieg scheitern, als mit einem neuen Trainer. Vielleicht auch verständlich.
Hürzeler ist es laut eigenem Bekunden ja wichtig, aus den Erfahrungen zu lernen. Ich hoffe, er nimmt aus den aktuellen Vertragsgesprächen mit, dass sie in dieser Weise nicht laufen sollten. Er beschädigt nicht nur den Verein, sondern auch seine eigene Position in diesem und seine Reputation. Dasselbe gilt übrigens auch für Bornemann: Manchmal ist es eben einfach besser, eine vielleicht nicht ganz überzeugende Vereinbarung zu haben bzw. ein Ende zu finden, als solche Verhandlungen immer weiter zu führen.
Hoffen wir mal, dass in Wahrheit und jenseits aller Pressebehauptungen die beiden im Grundsatz einig sind und einfach nur alle paar Wochen mal über die Vertragssituation reden. Allein, glauben tue ich es nicht; erst recht nicht, nachdem Bornemann ja sogar öffentlich baldige Klarheit eingefordert hat.
P.S.
Bornemann wird mit Sicherheit bereits mit anderen Trainern sprechen - schlicht, weil es zu seiner Funktion dazugehört, immer mit anderen zu sprechen und Möglichkeiten durchzuspielen. Ob er zur Zeit jemanden Vernünftigen als Alternative hätte, ich natürlich dennoch eine gute Frage.
Sehe ich genau so, da muss letztlich auch ein neuer Trainer her, wenn FH keine Lust auf das Projekt FCSP hat. Ich würde aber ehrlich gesagt das Problem bei den Raffgeiern von ROOF.
AB darf nie und nimmer den Fehler von Eintracht oder Gladbach machen.
07.01.2024 - 04:42 Uhr
Zitat von Anil44
FH hat bei st. Pauli bisher zweifelsohne eine erstklassigen Job gemacht. Als junger und erfolgreicher Trainer führt das im heutigen Fußball zwangsläufig zu großen Interesse von anderen Clubs, dass ist mittlerweile sehr ähnlich wie bei Spielern. Vielleicht wird FH einen ähnlichen Weg wie Nagelsmann gehen, vielleicht auch nicht.
Für mich persönlich ist es immer interessant anzusehen, wie ein Trainer vorgeht, wenn es mal nicht läuft. Wird eine Wende geschafft oder nicht? Seit dem FH Trainer ist, hatte er noch keine Krise. Natürlich möchte ich das nicht beschwören und wünsche mir eine starke Rückrunde, aber seine Reaktion auf 2-3 Niederlagen in folge wäre sicherlich nicht uninteressant. Was man nämlich festhalten muss ist, dass er Trainer unter guten Bedingungen geworden ist. Sein Vorgänger hatte sicherlich seine Makel, aber die Spielkultur, die wir jede Woche bestaunen, hat nicht er, sondern TS eingeführt. Unter TS gab es eine Ergebnisskrise + es wurden keine Lösungen gegen Mannschaften, die destruktiv gespielt haben, gefunden. Das Resultat war die Entlassung von TS. FH hat nach seiner Übernahme die richtigen Anpassungen gefunden, in dem er insbesondere die Defensive gestärkt hat und auch mal von seinem Plan abgerückt ist. Die Mannschaft war vor seiner Übernahme statistisch unter den Top 7. Wie oben erwähnt, gab es eine Ergebniskrise, was auch am fehlenden Stürmer lag. Ich will FH Leistung nicht schmälern oder ihn in schlechtes Licht rücken, jedoch gehört auch dieser Teil zur Wahrheit dazu. So wie ich ihn einschätze, ist er weitsichtig genug, sowas auch im Hinterkopf zu haben. Jedoch ist das Fußballgeschäft schnelllebig und wer weiß, wie oft er die Möglichkeit bekommt, ein gutes Bundesligateam zu trainieren. Vielleicht bin ich etwas blauäugig, aber ich habe auch bei einem Abgang von ihm vertrauen in AB, dass er einen passenden Nachfolger findet. Unter ihm gab es in den letzten Jahren viele richtigen Entscheidungen und daher mache ich mir nur begrenzt Sorgen.
FH hat bei st. Pauli bisher zweifelsohne eine erstklassigen Job gemacht. Als junger und erfolgreicher Trainer führt das im heutigen Fußball zwangsläufig zu großen Interesse von anderen Clubs, dass ist mittlerweile sehr ähnlich wie bei Spielern. Vielleicht wird FH einen ähnlichen Weg wie Nagelsmann gehen, vielleicht auch nicht.
Für mich persönlich ist es immer interessant anzusehen, wie ein Trainer vorgeht, wenn es mal nicht läuft. Wird eine Wende geschafft oder nicht? Seit dem FH Trainer ist, hatte er noch keine Krise. Natürlich möchte ich das nicht beschwören und wünsche mir eine starke Rückrunde, aber seine Reaktion auf 2-3 Niederlagen in folge wäre sicherlich nicht uninteressant. Was man nämlich festhalten muss ist, dass er Trainer unter guten Bedingungen geworden ist. Sein Vorgänger hatte sicherlich seine Makel, aber die Spielkultur, die wir jede Woche bestaunen, hat nicht er, sondern TS eingeführt. Unter TS gab es eine Ergebnisskrise + es wurden keine Lösungen gegen Mannschaften, die destruktiv gespielt haben, gefunden. Das Resultat war die Entlassung von TS. FH hat nach seiner Übernahme die richtigen Anpassungen gefunden, in dem er insbesondere die Defensive gestärkt hat und auch mal von seinem Plan abgerückt ist. Die Mannschaft war vor seiner Übernahme statistisch unter den Top 7. Wie oben erwähnt, gab es eine Ergebniskrise, was auch am fehlenden Stürmer lag. Ich will FH Leistung nicht schmälern oder ihn in schlechtes Licht rücken, jedoch gehört auch dieser Teil zur Wahrheit dazu. So wie ich ihn einschätze, ist er weitsichtig genug, sowas auch im Hinterkopf zu haben. Jedoch ist das Fußballgeschäft schnelllebig und wer weiß, wie oft er die Möglichkeit bekommt, ein gutes Bundesligateam zu trainieren. Vielleicht bin ich etwas blauäugig, aber ich habe auch bei einem Abgang von ihm vertrauen in AB, dass er einen passenden Nachfolger findet. Unter ihm gab es in den letzten Jahren viele richtigen Entscheidungen und daher mache ich mir nur begrenzt Sorgen.
Das er das System übernommen und nicht selbst aufgebaut hat, ist ein wichtiger Punkt. Es gibt Trainer die gut darin sind eine Mannschaft zu übernehmen, weil es da in erster Linie um Motivation geht, aber schlechter darin ihr eigenes System aufzubauen. Hürzeler hat aber schon so viel optimiert und verbessert und ist ausserdem ein Taktik Fanatiker, das ich mir da bei ihm eigentlich weniger Sorgen mache.
Den Punkt das er noch keine Krise durchlebt hat sehe ich anders. Er hat die Mannschaft in einer Schwächephase übernommen ( trifft wohl automatisch auf die meisten Trainer zu ), wir hatten aber auch schon viele Punktverluste zum Ende der Rückrunde und zum Beginn der Hinrunde. Das wir da nicht in eine Krise gefallen sind und er immer wieder die richtigen Lösungen gefunden hat, sehe ich da als seine Stärke. Von daher habe ich auch kein Problem damit, das vor der Winterpause wieder Punkte liegen gelassen wurden und uns Kiel überholt hat. Wenn wir wie bisher konstant weiter spielen, werden wir trotzdem aufsteigen. Das ist mir lieber als eine Erfolgsserie die nur auf Platz 1 funktioniert und dieses Vertrauen habe ich in die Mannschaft unter Hürzeler.
Viel interessanter wird es wenn er mit St. Pauli in die Bundesliga aufsteigt und wir dort auf einmal einen der schlechtesten Kader mit den technisch schwächsten Spielern haben und er trotzdem seinen anspruchsvollen Ballbesitz Fußball spielen lassen will. Da wird er eine Menge Anpassungen vornehmen, Kompromisse eingegehen, neue Lösungen finden und sehr viel lernen müssen, um nicht unter zu gehen. Das wäre eine große Herausforderung, aber auch eine unglaublich wichtige Erfahrung für seine Entwicklung und seine weitere Karriere.
Ich glaube das er sich dessen ganz genau bewusst ist und er gerade deshalb diese Erfahrung sehr viel lieber mit St. Pauli als bei einem anderen Bundesligaverein machen würde.
Ich waage mal einen Vergleich mit Alonso, weil ich glaube das beide in ihren Herangehensweisen viele Gemeinsamkeiten haben. Beide sagen das sie schon als junge Spieler sehr viel stärkere und talentiertere Spieler um sich herum hatten und früh lernen mussten ihre Defizite mit ihrem Stellungsspiel und Spielverständnis auszugleichen, beide haben sich schon in ihrer Jugend sehr viel mehr für Taktik und die Arbeit ihrer Trainer interessiert als ihre Mitspieler, beide sind Perfektionisten bei dem was sie tun, beiden ist es sehr viel wichtiger sich zu entwickeln und möglichst viel zu lernen, als kurzfristig den größten Erfolg zu haben.
Alonso wird bei Leverkusen bleiben bis er findet, das er dort genug gelernt hat oder scheitert, vorher nimmt er selbst ein Angebot von Real Madrid nicht an. Wenn er es mit Leverkusen nicht schafft auch international zu überzeugen wird er aufgrund seines Namens und seiner bisherigen Arbeit wahrscheinlich trotzdem noch eine Chance bei einem Topclub erhalten, wenn nicht muss er halt einen Schritt zurück machen.
Und hier ist der Unterschied zu Hürzeler, Alonso hat als Spieler bereits auf der ganz großen Bühne alles erreicht, hat bei den besten Vereinen der Welt gespielt, mehrfach die CL gewonnen, war Welt und Europameister und hat weit über 100 Mio verdient. Verpasst er jetzt die Chance Real Madrid zu trainieren ändert das in seinem Leben überhaupt nichts.
Hürzeler winkt gerade die erste Gehaltserhöhung auf 500.000 bei St. Pauli. Ob er dann mit St.Pauli aufsteigt und ob er tatsächlich mit St.Pauli in der ersten Liga überzeugt ist vollkommen ungewiss. Klappt es nicht, ist es völlig ungewiss ob und wann er wieder die Angebote bekommen würde einen Topclub in der ersten Liga zu trainieren ( und evtl. international zu spielen ), was sein Leben vollkommen verändern würde.
Im Moment hält er alle Trümpfe, die in erster Linie sein Leben betreffen selbst in der Hand. Er trainiert den Club den er gerade trainieren möchte, er kann unendlich viel dabei lernen, er hat einen gültigen Vertrag, die Option zu verlängern und das Interesse mehrerer Bundesligisten. Das er sich hier nicht vom Verein unter Druck setzen lassen möchte ( was Bornemann glaube ich im Moment auch noch gar nicht tut ), gerade wenn es um eine kolportierte Verlängerung bis 2026 geht, finde ich völlig verständlich solange er nicht mal weiß wie sich die Rückrunde entwickelt.
Ich denke er wird seine Entscheidung erst treffen wenn sich der Saisonverlauf weiter abzeichnet und das finde ich auch vollkommen O.K. Damit muss man halt leben wenn man so einen guten Trainer hat. Ich sehe da auch kein fehlendes Bekenntnis oder etwas was nicht integer ist, wieso hier einige schon einen neuen Trainer fordern.
Bei Bornemann sehe ich es genauso wie du, ich glaube das er hier verdammt gute Arbeit macht und das sein Anteil am Erfolg sogar noch unterschätzt wird. Einen neuen Trainer zu finden birgt immer ein großes Risiko und klappt nicht unbedingt auf Anhieb, die Gefahr eines Absturzes sehe ich aber mit Bornemann nicht. Er wird schon die richtigen Entscheidungen treffen, so das die positive Entwicklung zumindest langfristig weitergeht. Sein Abgang würde mir noch mehr Sorgen machen als der von Hürzeler.
Wobei ich an eine Verlängerung von Hürzeler glaube. Solange er hier die Hoffnung auf eine auch für ihn positive Entwicklung sieht, wird er diese auch mitnehmen. Und weil dafür in erster Linie er selbst die Verantwortung trägt und ich von seinen Fähigkeiten überzeugt bin, dürfte dem Nichts im Wege stehen. Ausser ein bisschen Geduld...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ballzumir am 07.01.2024 um 04:54 Uhr bearbeitet
16.01.2024 - 12:12 Uhr
Fakt ist, hätte Hürzeler verlängern wollen, dann hätte er es bereits getan. Dasselbe gilt übrigens für Hartel. So langsam sollte man sich als Fan, denke ich, von einem Verbleib verabschieden.
Meine ganz persönliche Meinung ist, dass ich mittlerweile Hürzeler lieber den Verein direkt verlassen sehe, als diese Hängepartie noch Monate länger mitansehen zu müssen.
Als Verein bleiben wir weiterhin eine Top-Adresse, und ich habe Vertrauen in Bornemann, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Da habe ich persönlich lieber Gewissheit auf der Trainerposition, als einen Trainer zu haben, der vom Co-Trainer zum Cheftrainer befördert wurde, dem Vertrauen und die Chance gegeben wurden, im professionellen Fußball bei einer Top-Adresse Fuß zu fassen, und der jetzt monatelang darauf wartet, nach nur einem Jahr den Verein Richtung 1. Bundesliga zu verlassen.
Meine ganz persönliche Meinung ist, dass ich mittlerweile Hürzeler lieber den Verein direkt verlassen sehe, als diese Hängepartie noch Monate länger mitansehen zu müssen.
Als Verein bleiben wir weiterhin eine Top-Adresse, und ich habe Vertrauen in Bornemann, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Da habe ich persönlich lieber Gewissheit auf der Trainerposition, als einen Trainer zu haben, der vom Co-Trainer zum Cheftrainer befördert wurde, dem Vertrauen und die Chance gegeben wurden, im professionellen Fußball bei einer Top-Adresse Fuß zu fassen, und der jetzt monatelang darauf wartet, nach nur einem Jahr den Verein Richtung 1. Bundesliga zu verlassen.
16.01.2024 - 12:50 Uhr
Ja dem schließe ich mich an. Ich weiß das der Fußball zu wirtschaftlich ist, um eine gewisse Loyalität zu erwarten, aber trotzdem nervt es mich. Zumal sollten die vorangegangenen Beispiele ja Warnung genug sein für Spieler, wie es im Oberhaus laufen kann. Finn Ole, Paqua, Daschi und Kofi sind ja jetzt nicht gerade in den Glücksbrunnen gesprungen.
Wobei ich bei Hartel noch eher Verständnis hätte, also bei Hürzeler.
Egal wie, aber zeitnahe Gewissheit wäre mir auch deutlich lieber als dieser Vertragshickhack, wie es letzte Saison zB von Daschner gehandhabt wurde.
Wobei ich bei Hartel noch eher Verständnis hätte, also bei Hürzeler.
Egal wie, aber zeitnahe Gewissheit wäre mir auch deutlich lieber als dieser Vertragshickhack, wie es letzte Saison zB von Daschner gehandhabt wurde.
16.01.2024 - 13:28 Uhr
Naja , ich in seiner Situation würde auch nicht einfach Unterschreiben.
Das Trainerkarussell wird sich nach der Saison drehen.
Union - Augsburg - Bremen - Gladbach - Wolfsburg - Hoffenheim werden sich bei seiner Berateragentur schon vorgestellt haben. Wäre ja auch fahrlässig wenn nicht. Und lass mal einen der Ersten Sechs ne ganz miese Rückrunde spielen , ohne Ausstiegsklausel würde keine Berateragentur eine Verlängerung anstreben.
Wird auf jeden Fall interessant wie er sich in der Rückrunde Präsentiert.
Sollte man vor dem 23.02.24 gegen Kiel noch Zweiter sein. Chapeau !
Das Trainerkarussell wird sich nach der Saison drehen.
Union - Augsburg - Bremen - Gladbach - Wolfsburg - Hoffenheim werden sich bei seiner Berateragentur schon vorgestellt haben. Wäre ja auch fahrlässig wenn nicht. Und lass mal einen der Ersten Sechs ne ganz miese Rückrunde spielen , ohne Ausstiegsklausel würde keine Berateragentur eine Verlängerung anstreben.
Wird auf jeden Fall interessant wie er sich in der Rückrunde Präsentiert.
Sollte man vor dem 23.02.24 gegen Kiel noch Zweiter sein. Chapeau !
17.01.2024 - 17:02 Uhr
Ich halte die Diskussion für ein wenig albern. Es wird wohl kaum an einer Ausstiegsklausel scheitern. St. Pauli wird sicherlich keine EUR 5 Mio. erwarten oder ich bin völlig naiv.
Und EUR 1 Mio. würde sicherlich auch für FH kein Problem darstellen.
Aber der Aufstieg wird das Thema sein. Schaffen wir es ist er sicherlich dabei (auch wenn wir nach 5-8 Spielen weiter vorne sind). Und falls nicht, wird er bei entsprechendem Angebot gehen, was auch absolut nachvollziehbar ist. Und wir werden, wenn nicht nach der Hälfte der Rückserie eine Entscheidung getroffen wurde, einen neuen Trainer engagieren.
Es handelt sich schließlich um das Geschäftsmodell Profifußball! Leider!11
Und EUR 1 Mio. würde sicherlich auch für FH kein Problem darstellen.
Aber der Aufstieg wird das Thema sein. Schaffen wir es ist er sicherlich dabei (auch wenn wir nach 5-8 Spielen weiter vorne sind). Und falls nicht, wird er bei entsprechendem Angebot gehen, was auch absolut nachvollziehbar ist. Und wir werden, wenn nicht nach der Hälfte der Rückserie eine Entscheidung getroffen wurde, einen neuen Trainer engagieren.
Es handelt sich schließlich um das Geschäftsmodell Profifußball! Leider!11
22.01.2024 - 20:16 Uhr
Nun kommt in der Causa, was kommen musste: Die Medien ziehen sich das Thema auf den Tisch. Der Kicker titelt mit "Hürzelers Bild bekommt erste Kratzer: https://www.kicker.de/huerzelers-bild-bekommt-erste-kratzer-991583/artikel
Es wird wohl nur kurz dauern, dann kommen die Boulevardblätter von Blöd und Mopo. Das Thema nervt gewaltig und ich würde mir wünschen, dass nun zeitnah Fakten geschaffen werden. In einer so wichtigen Saison, in der die Weichen so gut stehen, kann und darf diese Debatte nicht die Spieler belasten und damit den Erfolg des Vereins blockieren. Es ist maximal nervig.
Es wird wohl nur kurz dauern, dann kommen die Boulevardblätter von Blöd und Mopo. Das Thema nervt gewaltig und ich würde mir wünschen, dass nun zeitnah Fakten geschaffen werden. In einer so wichtigen Saison, in der die Weichen so gut stehen, kann und darf diese Debatte nicht die Spieler belasten und damit den Erfolg des Vereins blockieren. Es ist maximal nervig.
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