| Geburtsdatum | 30.10.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Athletic Bilbao |
Edin Terzic [Trainer]
13.12.2020 - 15:19 Uhr
06.03.2021 - 21:13 Uhr
So wie es scheint hat er es tatsächlich geschafft unsere Abwehr zu stabilisieren. Das hört sich jetzt nach 4 gegentoren blöd an. Aber zumindest bei den Standards wird seit einiger Zeit richtig gut verteidigt
06.03.2021 - 21:17 Uhr
Zitat von JayZy
Die Idee heute war völlig in Ordnung, aber Tigges hat leider nicht das Niveau, auf diesem Level zu spielen.
Die Idee heute war völlig in Ordnung, aber Tigges hat leider nicht das Niveau, auf diesem Level zu spielen.
Würde ich auch so einschätzen.
Gegen Bayern ist es in Bestbesetzung schon schwer. Aber wenn dir noch deine Ausnahmespieler fehlen bzw wegbrechen. wirds schwer.
Dafür war der Punkt relativ lange in Sichtweise.
06.03.2021 - 21:19 Uhr
Zitat von ErlingBraut
So wie es scheint hat er es tatsächlich geschafft unsere Abwehr zu stabilisieren. Das hört sich jetzt nach 4 gegentoren blöd an. Aber zumindest bei den Standards wird seit einiger Zeit richtig gut verteidigt
So wie es scheint hat er es tatsächlich geschafft unsere Abwehr zu stabilisieren. Das hört sich jetzt nach 4 gegentoren blöd an. Aber zumindest bei den Standards wird seit einiger Zeit richtig gut verteidigt
Manche glauben ja immer noch dass Terzic unter Favre der Standard-Trainer war.
06.03.2021 - 21:21 Uhr
Zitat von JayZy
Die Idee heute war völlig in Ordnung, aber Tigges hat leider nicht das Niveau, auf diesem Level zu spielen.
Die Idee heute war völlig in Ordnung, aber Tigges hat leider nicht das Niveau, auf diesem Level zu spielen.
Haaland ist natürlich auch noch ein anderes Niveau, dass ist ja ganz klar. Mir hat aber einfach vorne die Unterstützung und das Nachrücken aus dem MF gefehlt, kann ja nicht sein, dass ein U23 dafür verantwortlich gemacht wird, dass er sich nicht allein gegen die gesamte Verteidigung durchsetzt
06.03.2021 - 21:27 Uhr
Schade, das es heute nicht mit einem Punkt geklappt hat. Vielleicht hätte man nichts an der Grundordnung von Sevilla und Gladbach ändern sollen und stattdessen versuchen sich im 4-3-2-1 weiter einzuspielen und die Abstimmung zu verbessern. Wir hätten viel kompakter stehen müssen um hier etwas zu gewinnen. Aber gerade das 2:0 fand ich war perfekt nach vorne gespielt. Unsere Mannschaft war von der Zusammensetzung natürlicherweise auch völlig uneingespielt und am Ende dann beinahe mit einer C-Elf. Doch die Wechsel kann ich nachvollziehen. Kann auch verstehen, dass Moukoko nicht eingewechselt wurde. Die Bayern haben ziemlich kompromisslos gespielt. Weiß nicht, ob ich ihn da gerne auf dem Platz gesehen hätte.
06.03.2021 - 21:28 Uhr
ET Spielidee hab ich nicht verstanden. Deswegen komm ich mich veralbert vor. Kommen mustergültig stark auf die Siegesstrasse, um dann aus Gründen der Schonung, und dann das. Das, was kommen musste: Ein Abfuhr.
Da hätt ma gleich auf schonung spielen können.
Da hätt ma gleich auf schonung spielen können.
06.03.2021 - 21:30 Uhr
Die Idee sich zu Spielbeginn auf eine sehr defensive Spielidee zu stützen, ergab sich denke ich schon allein aus dem Personal, das verfügbar war. Da kann man denke ich auch von der Spielidee an sich nicht viel mehr erwarten heute, da die Bayern schlicht zu stark sind, um spielerisch gegen sie mithalten zu können, wenn dann auch noch die Kreativabteilung ausfällt. Dann hatte man zu Spielbeginn etwas Glück, dass man 2:0 in Führung gehen konnte, aber nicht nur. Beim 1:0 steht man viel höher und aggressiver als im weiteren Spielverlauf und hat so dann eben direkt den Ball zurück, in einer aussichtsreichen Situation, was Haland dann sicher auch mit Glück verwandelt. Beim nächsten Tor verlagert man schön, kann dann mit Tempo auf die Abwehr, Hazard macht einen schönen Lauf im Rücken und bedient Haland. Im Grunde also bis hierhin denke ich genau so gelaufen, wie man sich das am Reißbrett vorgestellt hat, vielleicht sogar erträumen musste, mit dem vorhandenen Personal.
Allerdings hielt das dann denke ich nur 25-30 Minuten auf ausreichend hohem Niveau an, bis man sich zunehmend zurückzog und die Bayern das Spiel bei sich selbst im Ballbesitz viel stärker auseinanderzogen. Sie ließen ihre Aufbauspieler tief, hatten dadurch immer eine Sicherheitsvariante und ließen den BVB dabei dann eigentlich keine Chance mehr hoch anzulaufen, weil die Kette des BVB von den Bayern ultra tief gezogen wurde. Man hat vorne jedenfalls keinen Druck mehr auf den Mann bekommen und hatte umso mehr Angst nun vor den Läufen hinter die Kette, obwohl da eigentlich bis dahin nicht wirklich etwas dabei war. An sich alles nichts Neues, da man das schon zigfach so gesehen hat und den BVB hier dann auch trotzdem immer wieder erwischt.
So dann beim 2:1, als man die Kette viel zu eng aufeinander reihte, keine Übergaben machte und somit dann auch nirgendwo Druck hatte. Vor allem Schulz und Zagadou müssen hier in meinen Augen viel früher eine Übergabe von Lewandowski machen, damit Schulz rausschieben kann und wahrscheinlich passiert dann nichts. Stattdessen bleibt Schulz ewig in der Mitte, Zagadou kümmert sich nicht um Lewandowski, Hummels als freier Mann in der Kette auch nicht und zu allem Überfluss lässt Schulz sich dann auch noch doppelt mies foppen. Zunächst macht er nochmal einen Schritt mit Lewandowski mit, als Sane den Pass nicht mal wirklich antäuscht und dann im direkten Duell nochmal. Wenn man dann in der Mitte auch keine Zuständigkeiten sieht, wer den aktuellen Toptorschützen der Bundesliga übernimmt, kassiert man folgerichtig ein Tor, weil man darum bettelt. Vor allem die Kommunikation von Schulz und Zagadou ist hier dann ungenügend.
Beim Ausgleich schenkt Dahoud dann einen Elfer her, ist zu aggressiv in der Situation und schon ist der gute Start dahin. Im Grunde genauso schnell, wie man für die Führung gebraucht hatte, nachdem man nachließ und die Bayern ihre Spielanlage etwas veränderten. In der Phase hat Terzic dann auch irgendwie kein gutes Gespür gehabt, was die Mannschaft benötigt. So finde ich es prinzipiell von der Idee zwar verständlich Can ins Mittelfeld zu ziehen, um dort den Zugriff zu erhöhen, aber irgendwie war es auch absehbar, dass die IV dann direkt nochmal tiefer rückt und das torpediert, weil sie gegen die Bayern zu langsam ist und daher die Breite - die beim 2:1 schon fehlte - der 3er Kette gut gebrauchen kann. Die Veränderung griff aber auch nicht nur deswegen nicht, sondern man hatte auch den Eindruck, dass das im Matchplan so gar nicht vorgesehen war, sodass die Abstimmung im Mittelfeld für mich in der Phase nicht mehr vorhanden war und niemand so recht wusste, wer wann nun rausrücken und attackieren muss. Gab da dann auch einige Szenen, in denen vor allem Can komplett leer im Zentrum stand und nicht wusste, woran er sich jetzt orientieren soll. Im Grunde haben die Bayern so also das Zentrum des BVB überspielen können und die Veränderung ging komplett ins Leere, sodass sie zur Halbzeit direkt wieder korrigiert wurde.
In der plätschert dann das Spiel lange vor sich hin, da das Spiel sich eigentlich nur noch im Mittelfeld abspielt, wo die Bayern allerdings die Kontrolle noch deutlicher erlangen als schon in der ersten Hälfte - dazu abschließend noch etwas. Der BVB schafft es daher kaum noch effektiv über die Mittellinie, die Bayern kamen aber zumindest auch nicht mehr großartig in den Strafraum des BVB. Spätestens mit der Haland Verletzung erleichtert man den Bayern dann aber auch nochmal den Job, da man ihnen nun auch die Möglichkeit gibt, dass deren Kette wieder höher rückt und man somit den Druck sukzessive erhöhen kann, weil die Bindung zum Mittelfeld besser wird und das Nachschieben erleichtert wird, wenn dem BVB vorne das Tempo ausgeht. Tigges für Haland war für mich jedenfalls nicht nachvollziehbar, wenn man Moukoko auf der Bank hat. Auch von dem hätte ich sicher keine Wunderdinge erwartet, aber zumindest hätte ich vermutet, dass die Bayern die Absicherung tiefer halten müssen oder der BVB nochmal einen Konter bekommt, den man bis zum Ende fahren kann. Wäre also auch nur Prinzip Hoffnung auf den Sieg gewesen, aber ich sehe hinter Tigges dann eben leider keine Idee, abgesehen davon, dass man vielleicht die Bälle nun vorne etwas länger halten will, um für Entlastung zu sorgen. Vielversprechend fand ich das aber nicht, so schnell, wie man die Bälle eh schon verlor.
Denn letztendlich zeigt sich vor allem in der Qualität, wie man die Bälle weitergeleitet hat, recht schnell, wie und warum die Bayern überlegen waren, um dann letztendlich auch hinten raus das Tempo nochmal anzuziehen und einige Chancen zu erzwingen. 9/27 (vs. 1/4 beim BVB) Abschlüssen in der letzten Viertelstunde sind dabei noch nicht mal die Statistik, die mich am meisten schockiert. Es ist die, die besagt, dass wortwörtlich jeder zweite Ball weg war. So hat der BVB 233 Pässe an den Mitspieler gebracht, bei 467 Ballaktionen. Selbst mit Abschlüssen, die man nicht als Ballverlust wertet, sind es dann nur 50,7% aller Bälle gewesen, die nicht verloren wurden. Bei den Bayern haben nur die späten Einwechlser EMCM und Hernandez diesen Wert unterboten. Insgesamt haben sie damit über 2/3 aller Ballaktionen wieder an den Mann gebracht oder abgeschlossen (68,1%). Nur Can (61,2%) und Zagadou (64,3%) kamen beim BVB wenigstens auf über 60%. Reus, Haland, Tigges - die vermutete Idee hinter dem Wechsel stellte sich nicht im Spiel dar - und Morey haben nicht mal über 40% ihre Ballaktionen wieder an den Mann gebracht.
Daher muss man denke ich schon nochmal betonen, wie sehr die Mannschaft vor allem technisch nicht mithalten kann. Nicht ansatzweise sogar. Selbst wenn die Kreativabteilung ausfällt, sind das jedenfalls erschreckende Werte, die für mich nochmal verdeutlichen, dass mittlerweile auch fussballerisch zu viel fehlt, zu viel Kampf, aber dadurch auch Krampf, drin ist. Das ist kein gesunder Kompromiss, erst recht, wenn dann die Topspieler, die die offensiven Impulse setzen, ausfallen. Natürlich hat man auch mit denen gewisse Defizite, aber so extrem, wie die spielerischen Defizite heute, sind die in meinen Augen dann doch nicht ...
Allerdings hielt das dann denke ich nur 25-30 Minuten auf ausreichend hohem Niveau an, bis man sich zunehmend zurückzog und die Bayern das Spiel bei sich selbst im Ballbesitz viel stärker auseinanderzogen. Sie ließen ihre Aufbauspieler tief, hatten dadurch immer eine Sicherheitsvariante und ließen den BVB dabei dann eigentlich keine Chance mehr hoch anzulaufen, weil die Kette des BVB von den Bayern ultra tief gezogen wurde. Man hat vorne jedenfalls keinen Druck mehr auf den Mann bekommen und hatte umso mehr Angst nun vor den Läufen hinter die Kette, obwohl da eigentlich bis dahin nicht wirklich etwas dabei war. An sich alles nichts Neues, da man das schon zigfach so gesehen hat und den BVB hier dann auch trotzdem immer wieder erwischt.
So dann beim 2:1, als man die Kette viel zu eng aufeinander reihte, keine Übergaben machte und somit dann auch nirgendwo Druck hatte. Vor allem Schulz und Zagadou müssen hier in meinen Augen viel früher eine Übergabe von Lewandowski machen, damit Schulz rausschieben kann und wahrscheinlich passiert dann nichts. Stattdessen bleibt Schulz ewig in der Mitte, Zagadou kümmert sich nicht um Lewandowski, Hummels als freier Mann in der Kette auch nicht und zu allem Überfluss lässt Schulz sich dann auch noch doppelt mies foppen. Zunächst macht er nochmal einen Schritt mit Lewandowski mit, als Sane den Pass nicht mal wirklich antäuscht und dann im direkten Duell nochmal. Wenn man dann in der Mitte auch keine Zuständigkeiten sieht, wer den aktuellen Toptorschützen der Bundesliga übernimmt, kassiert man folgerichtig ein Tor, weil man darum bettelt. Vor allem die Kommunikation von Schulz und Zagadou ist hier dann ungenügend.
Beim Ausgleich schenkt Dahoud dann einen Elfer her, ist zu aggressiv in der Situation und schon ist der gute Start dahin. Im Grunde genauso schnell, wie man für die Führung gebraucht hatte, nachdem man nachließ und die Bayern ihre Spielanlage etwas veränderten. In der Phase hat Terzic dann auch irgendwie kein gutes Gespür gehabt, was die Mannschaft benötigt. So finde ich es prinzipiell von der Idee zwar verständlich Can ins Mittelfeld zu ziehen, um dort den Zugriff zu erhöhen, aber irgendwie war es auch absehbar, dass die IV dann direkt nochmal tiefer rückt und das torpediert, weil sie gegen die Bayern zu langsam ist und daher die Breite - die beim 2:1 schon fehlte - der 3er Kette gut gebrauchen kann. Die Veränderung griff aber auch nicht nur deswegen nicht, sondern man hatte auch den Eindruck, dass das im Matchplan so gar nicht vorgesehen war, sodass die Abstimmung im Mittelfeld für mich in der Phase nicht mehr vorhanden war und niemand so recht wusste, wer wann nun rausrücken und attackieren muss. Gab da dann auch einige Szenen, in denen vor allem Can komplett leer im Zentrum stand und nicht wusste, woran er sich jetzt orientieren soll. Im Grunde haben die Bayern so also das Zentrum des BVB überspielen können und die Veränderung ging komplett ins Leere, sodass sie zur Halbzeit direkt wieder korrigiert wurde.
In der plätschert dann das Spiel lange vor sich hin, da das Spiel sich eigentlich nur noch im Mittelfeld abspielt, wo die Bayern allerdings die Kontrolle noch deutlicher erlangen als schon in der ersten Hälfte - dazu abschließend noch etwas. Der BVB schafft es daher kaum noch effektiv über die Mittellinie, die Bayern kamen aber zumindest auch nicht mehr großartig in den Strafraum des BVB. Spätestens mit der Haland Verletzung erleichtert man den Bayern dann aber auch nochmal den Job, da man ihnen nun auch die Möglichkeit gibt, dass deren Kette wieder höher rückt und man somit den Druck sukzessive erhöhen kann, weil die Bindung zum Mittelfeld besser wird und das Nachschieben erleichtert wird, wenn dem BVB vorne das Tempo ausgeht. Tigges für Haland war für mich jedenfalls nicht nachvollziehbar, wenn man Moukoko auf der Bank hat. Auch von dem hätte ich sicher keine Wunderdinge erwartet, aber zumindest hätte ich vermutet, dass die Bayern die Absicherung tiefer halten müssen oder der BVB nochmal einen Konter bekommt, den man bis zum Ende fahren kann. Wäre also auch nur Prinzip Hoffnung auf den Sieg gewesen, aber ich sehe hinter Tigges dann eben leider keine Idee, abgesehen davon, dass man vielleicht die Bälle nun vorne etwas länger halten will, um für Entlastung zu sorgen. Vielversprechend fand ich das aber nicht, so schnell, wie man die Bälle eh schon verlor.
Denn letztendlich zeigt sich vor allem in der Qualität, wie man die Bälle weitergeleitet hat, recht schnell, wie und warum die Bayern überlegen waren, um dann letztendlich auch hinten raus das Tempo nochmal anzuziehen und einige Chancen zu erzwingen. 9/27 (vs. 1/4 beim BVB) Abschlüssen in der letzten Viertelstunde sind dabei noch nicht mal die Statistik, die mich am meisten schockiert. Es ist die, die besagt, dass wortwörtlich jeder zweite Ball weg war. So hat der BVB 233 Pässe an den Mitspieler gebracht, bei 467 Ballaktionen. Selbst mit Abschlüssen, die man nicht als Ballverlust wertet, sind es dann nur 50,7% aller Bälle gewesen, die nicht verloren wurden. Bei den Bayern haben nur die späten Einwechlser EMCM und Hernandez diesen Wert unterboten. Insgesamt haben sie damit über 2/3 aller Ballaktionen wieder an den Mann gebracht oder abgeschlossen (68,1%). Nur Can (61,2%) und Zagadou (64,3%) kamen beim BVB wenigstens auf über 60%. Reus, Haland, Tigges - die vermutete Idee hinter dem Wechsel stellte sich nicht im Spiel dar - und Morey haben nicht mal über 40% ihre Ballaktionen wieder an den Mann gebracht.
Daher muss man denke ich schon nochmal betonen, wie sehr die Mannschaft vor allem technisch nicht mithalten kann. Nicht ansatzweise sogar. Selbst wenn die Kreativabteilung ausfällt, sind das jedenfalls erschreckende Werte, die für mich nochmal verdeutlichen, dass mittlerweile auch fussballerisch zu viel fehlt, zu viel Kampf, aber dadurch auch Krampf, drin ist. Das ist kein gesunder Kompromiss, erst recht, wenn dann die Topspieler, die die offensiven Impulse setzen, ausfallen. Natürlich hat man auch mit denen gewisse Defizite, aber so extrem, wie die spielerischen Defizite heute, sind die in meinen Augen dann doch nicht ...
06.03.2021 - 21:30 Uhr
Terzic musste aus der Verantwortung heraus handeln und die platten Hazard bzw. Zagadou vorzeitig aus dem Spiel nehmen. Hinzu kommt die Verletzung von Haaland, dem Ausnahmespieler in unseren Reihen.
Ohne Guerreiro und Sancho (auch ohne Reyna) sind wir angetreten, haben zu Beginn ein Feuerwerk abgeliefert und den Kampf angenommen. Der Punkt war lange greifbar, nachdem man in den letzten Jahren mehrfach desaströs abgeschlachtet wurde.
Unter den Aspekten kann man dem Trainer nichts ankreiden. Die Jungs waren platt, haben alles abgerufen und die nächste englische Woche vor sich. Wer weiß, wen wir bis dahin fit kriegen.
Ohne Guerreiro und Sancho (auch ohne Reyna) sind wir angetreten, haben zu Beginn ein Feuerwerk abgeliefert und den Kampf angenommen. Der Punkt war lange greifbar, nachdem man in den letzten Jahren mehrfach desaströs abgeschlachtet wurde.
Unter den Aspekten kann man dem Trainer nichts ankreiden. Die Jungs waren platt, haben alles abgerufen und die nächste englische Woche vor sich. Wer weiß, wen wir bis dahin fit kriegen.
06.03.2021 - 21:36 Uhr
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
06.03.2021 - 21:41 Uhr
BVB ist untrainierbar, egal welcher Trainer (Tuchel, Favre, Klopp, Sammer, Terzic...) man dahin stellt, eine konstante Saison mit Triplesieg gab es in den letzten Jahren nicht.
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