| Geburtsdatum | 30.10.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Athletic Bilbao |
Edin Terzic [Trainer]
13.12.2020 - 15:19 Uhr
06.03.2021 - 22:19 Uhr
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
06.03.2021 - 22:26 Uhr
Zitat von derRealDennis
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.
06.03.2021 - 22:28 Uhr
Zitat von Diama
Für mich ist es immer noch ein himmelweiter Unterschied ob man in München oder in Dortmund gegen den FCB spielt. Klar sind die Bayern ohne Fans etwas schwächer, aber der Kopf spielt da immer noch mit und all die Klatschen zuvor kannst du nicht einfach aus den Köpfen schütteln.
Ich finde es zudem sinnlos das Hinspiel als Vergleich zu ziehen, wo wir mit Sancho, Guerreiro, Akanji und Witsel antreten konnten. Also quasi DIE Stammspieler der letzten Monate und Jahre.
Dann kam noch das Spiel im DFB Pokal dazu, welches sehr intensiv war, während die Bayern eine Pause hatten.
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Für mich ist es immer noch ein himmelweiter Unterschied ob man in München oder in Dortmund gegen den FCB spielt. Klar sind die Bayern ohne Fans etwas schwächer, aber der Kopf spielt da immer noch mit und all die Klatschen zuvor kannst du nicht einfach aus den Köpfen schütteln.
Ich finde es zudem sinnlos das Hinspiel als Vergleich zu ziehen, wo wir mit Sancho, Guerreiro, Akanji und Witsel antreten konnten. Also quasi DIE Stammspieler der letzten Monate und Jahre.
Dann kam noch das Spiel im DFB Pokal dazu, welches sehr intensiv war, während die Bayern eine Pause hatten.
Aber die Mannschaft war doch da schon kaputt trainiert oder nicht?
06.03.2021 - 22:31 Uhr
Zitat von emes10
Aber die Mannschaft war doch da schon kaputt trainiert oder nicht?
Zitat von Diama
Für mich ist es immer noch ein himmelweiter Unterschied ob man in München oder in Dortmund gegen den FCB spielt. Klar sind die Bayern ohne Fans etwas schwächer, aber der Kopf spielt da immer noch mit und all die Klatschen zuvor kannst du nicht einfach aus den Köpfen schütteln.
Ich finde es zudem sinnlos das Hinspiel als Vergleich zu ziehen, wo wir mit Sancho, Guerreiro, Akanji und Witsel antreten konnten. Also quasi DIE Stammspieler der letzten Monate und Jahre.
Dann kam noch das Spiel im DFB Pokal dazu, welches sehr intensiv war, während die Bayern eine Pause hatten.
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Für mich ist es immer noch ein himmelweiter Unterschied ob man in München oder in Dortmund gegen den FCB spielt. Klar sind die Bayern ohne Fans etwas schwächer, aber der Kopf spielt da immer noch mit und all die Klatschen zuvor kannst du nicht einfach aus den Köpfen schütteln.
Ich finde es zudem sinnlos das Hinspiel als Vergleich zu ziehen, wo wir mit Sancho, Guerreiro, Akanji und Witsel antreten konnten. Also quasi DIE Stammspieler der letzten Monate und Jahre.
Dann kam noch das Spiel im DFB Pokal dazu, welches sehr intensiv war, während die Bayern eine Pause hatten.
Aber die Mannschaft war doch da schon kaputt trainiert oder nicht?
Warum weichst du jetzt plötzlich mit so einer oberflächlichen Aussage aus? Ich habe zumindest nie so etwas auch nur im Entferntesten behauptet.
06.03.2021 - 22:45 Uhr
Zitat von emes10
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.
Zitat von derRealDennis
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.

Das Hinspiel war doch ziemlich ähnlich zu dem Spiel heute von der Leistung. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir heute ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten.
Viel Druck der Bayern, clevere Konter von uns. Kimmich musste bei Bayern verletzt raus. Coman hat einen Pfostenschuss. Minimales Abseitstor von Lewa.
Sehe nicht, wie man da noch groß ein Pro-Favre Argument drauß machen kann. Supercup ist für mich nicht wirklich relevant. Wir haben Liverpool auch mal in einer Vorbereitung geschlagen und ich meine, dass war die Saison wo sie CL-Sieger wurden.
06.03.2021 - 22:45 Uhr
Zitat von Necromonger
Was hier schon wieder abgeht
Wir haben uns heute länger gehalten als unter den meisten „super“ Vorgängern und das 90 Minuten ohne Jadon und Rapha und lange Zeit ohne Haaland.
Der Flow wird nicht reißen. Frankfurt und Wolfsburg struggeln, das Momentum wird weiter bei uns sein, voller Optimismus. Bin Stolz auf die Jungs, auch wenn es nicht gereicht hat.
Bin fest von der CL Quali überzeugt, in München kann man dezimiert verlieren.
Was hier schon wieder abgeht
Wir haben uns heute länger gehalten als unter den meisten „super“ Vorgängern und das 90 Minuten ohne Jadon und Rapha und lange Zeit ohne Haaland.
Der Flow wird nicht reißen. Frankfurt und Wolfsburg struggeln, das Momentum wird weiter bei uns sein, voller Optimismus. Bin Stolz auf die Jungs, auch wenn es nicht gereicht hat.
Bin fest von der CL Quali überzeugt, in München kann man dezimiert verlieren.
Vergesst mir nicht Akanji, der in den letzten Wochen auch zu den Leistungsträgern gehörte. Heute konnte man doch ganz klar sehen, dass man in so einem Spiel halt auf die Individuelle Klasse angewiesen ist. In Anbetracht dessen, dass heute eher unsere B-Elf auf dem Platz stand (besonders in HZ 2), muss man mit dem Ergebnis kein Fass aufmachen. Klar, zufrieden sein darf man mit dem Ergebnis nicht, da es am Ende immer noch eine verdiente Niederlage war. Die Nächsten Aufgaben stehen aber unmittelbar an. Von daher muss der Fokus eigentlich direkt weg von diesem Spiel.
06.03.2021 - 22:45 Uhr
Zitat von Diama
Warum weichst du jetzt plötzlich mit so einer oberflächlichen Aussage aus? Ich habe zumindest nie so etwas auch nur im Entferntesten behauptet.
Zitat von emes10
Aber die Mannschaft war doch da schon kaputt trainiert oder nicht?
Zitat von Diama
Für mich ist es immer noch ein himmelweiter Unterschied ob man in München oder in Dortmund gegen den FCB spielt. Klar sind die Bayern ohne Fans etwas schwächer, aber der Kopf spielt da immer noch mit und all die Klatschen zuvor kannst du nicht einfach aus den Köpfen schütteln.
Ich finde es zudem sinnlos das Hinspiel als Vergleich zu ziehen, wo wir mit Sancho, Guerreiro, Akanji und Witsel antreten konnten. Also quasi DIE Stammspieler der letzten Monate und Jahre.
Dann kam noch das Spiel im DFB Pokal dazu, welches sehr intensiv war, während die Bayern eine Pause hatten.
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Für mich ist es immer noch ein himmelweiter Unterschied ob man in München oder in Dortmund gegen den FCB spielt. Klar sind die Bayern ohne Fans etwas schwächer, aber der Kopf spielt da immer noch mit und all die Klatschen zuvor kannst du nicht einfach aus den Köpfen schütteln.
Ich finde es zudem sinnlos das Hinspiel als Vergleich zu ziehen, wo wir mit Sancho, Guerreiro, Akanji und Witsel antreten konnten. Also quasi DIE Stammspieler der letzten Monate und Jahre.
Dann kam noch das Spiel im DFB Pokal dazu, welches sehr intensiv war, während die Bayern eine Pause hatten.
Aber die Mannschaft war doch da schon kaputt trainiert oder nicht?
Warum weichst du jetzt plötzlich mit so einer oberflächlichen Aussage aus? Ich habe zumindest nie so etwas auch nur im Entferntesten behauptet.
Ich muss überhaupt nicht ausweichen. Du sagst. Es macht einen Unterschied. Ich sage, es macht keinen. Zwei Meinungen, die gegeneinander stehen und von denen man niemals erfahren wird, welche zutrifft.
Das mit dem Kaputt trainieren bezieht sich nicht unbedingt auf dich. Aber das ist doch von vielen die meinung hier. Und wenn du sagst, es ist unfair, die spiele zu vergleichen, dann sagst du damit hfja indirekt, dass sie besser waren. Das habe ich aber doch auch erwähnt, das ein Vergleich aufgrund der personalsituation nicht ohne diese anmerkung herzustellen ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von emes10 am 06.03.2021 um 22:46 Uhr bearbeitet
06.03.2021 - 22:53 Uhr
Zitat von derRealDennis
Das Hinspiel war doch ziemlich ähnlich zu dem Spiel heute von der Leistung. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir heute ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten.
Viel Druck der Bayern, clevere Konter von uns. Kimmich musste bei Bayern verletzt raus. Coman hat einen Pfostenschuss. Minimales Abseitstor von Lewa.
Sehe nicht, wie man da noch groß ein Pro-Favre Argument drauß machen kann. Supercup ist für mich nicht wirklich relevant. Wir haben Liverpool auch mal in einer Vorbereitung geschlagen und ich meine, dass war die Saison wo sie CL-Sieger wurden.
Zitat von emes10
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.
Zitat von derRealDennis
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.

Das Hinspiel war doch ziemlich ähnlich zu dem Spiel heute von der Leistung. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir heute ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten.
Viel Druck der Bayern, clevere Konter von uns. Kimmich musste bei Bayern verletzt raus. Coman hat einen Pfostenschuss. Minimales Abseitstor von Lewa.
Sehe nicht, wie man da noch groß ein Pro-Favre Argument drauß machen kann. Supercup ist für mich nicht wirklich relevant. Wir haben Liverpool auch mal in einer Vorbereitung geschlagen und ich meine, dass war die Saison wo sie CL-Sieger wurden.
Wenn du das Hinspiel, bei dem wir 50% ballbesitz, 15 zu 14 torschüsse und eine bessere Passquote hattest relativ ähnlich zu heute mit 34% Ballbesitz und 4 zu 26 torschüssen siehst, erklärt das allerdings einige deiner aussagen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von emes10 am 06.03.2021 um 22:54 Uhr bearbeitet
06.03.2021 - 22:59 Uhr
Zitat von emes10
Wenn du das Hinspiel, bei dem wir 50% ballbesitz, 15 zu 14 torschüsse und eine bessere Passquote hattest relativ ähnlich zu heute mit 34% Ballbesitz und 4 zu 26 torschüssen siehst, erklärt das allerdings einige deiner aussagen.
Zitat von derRealDennis
Das Hinspiel war doch ziemlich ähnlich zu dem Spiel heute von der Leistung. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir heute ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten.
Viel Druck der Bayern, clevere Konter von uns. Kimmich musste bei Bayern verletzt raus. Coman hat einen Pfostenschuss. Minimales Abseitstor von Lewa.
Sehe nicht, wie man da noch groß ein Pro-Favre Argument drauß machen kann. Supercup ist für mich nicht wirklich relevant. Wir haben Liverpool auch mal in einer Vorbereitung geschlagen und ich meine, dass war die Saison wo sie CL-Sieger wurden.
Zitat von emes10
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.
Zitat von derRealDennis
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.

Das Hinspiel war doch ziemlich ähnlich zu dem Spiel heute von der Leistung. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir heute ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten.
Viel Druck der Bayern, clevere Konter von uns. Kimmich musste bei Bayern verletzt raus. Coman hat einen Pfostenschuss. Minimales Abseitstor von Lewa.
Sehe nicht, wie man da noch groß ein Pro-Favre Argument drauß machen kann. Supercup ist für mich nicht wirklich relevant. Wir haben Liverpool auch mal in einer Vorbereitung geschlagen und ich meine, dass war die Saison wo sie CL-Sieger wurden.
Wenn du das Hinspiel, bei dem wir 50% ballbesitz, 15 zu 14 torschüsse und eine bessere Passquote hattest relativ ähnlich zu heute mit 34% Ballbesitz und 4 zu 26 torschüssen siehst, erklärt das allerdings einige deiner aussagen.
Natürlich in Relation zu unserer Mannschaft. Emes... ich habe doch geschrieben: "Wenn man bedenkt, dass wir ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten"
Klar, alles andere wäre vollkommen verrückt und würde einer persönlichen Agenda gleichkommen, in der man mit merkwürdigen Vergleichen versucht, recht zu behalten. Auf so etwas stehe ich nicht.
Man kann schon davon ausgehen, dass man hier ein Spiel auf Augenhöhe hätte erwarten können, wenn wir mit unserer A-Elf starten.
06.03.2021 - 23:06 Uhr
Zitat von emes10
Wenn du das Hinspiel, bei dem wir 50% ballbesitz, 15 zu 14 torschüsse und eine bessere Passquote hattest relativ ähnlich zu heute mit 34% Ballbesitz und 4 zu 26 torschüssen siehst, erklärt das allerdings einige deiner aussagen.
Zitat von derRealDennis
Das Hinspiel war doch ziemlich ähnlich zu dem Spiel heute von der Leistung. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir heute ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten.
Viel Druck der Bayern, clevere Konter von uns. Kimmich musste bei Bayern verletzt raus. Coman hat einen Pfostenschuss. Minimales Abseitstor von Lewa.
Sehe nicht, wie man da noch groß ein Pro-Favre Argument drauß machen kann. Supercup ist für mich nicht wirklich relevant. Wir haben Liverpool auch mal in einer Vorbereitung geschlagen und ich meine, dass war die Saison wo sie CL-Sieger wurden.
Zitat von emes10
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.
Zitat von derRealDennis
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Zitat von emes10
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Zitat von derRealDennis
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Zitat von Diama
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Zitat von TheInternational
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Völlig egal ob der Trainer Terzic, Favre, Rose oder Guardiola heißt. Solange die Bayern in uns den ultimativen Finalgegner sehen reicht die Qualität einfach nicht. Coman, Sané , Lewandowski in der Mitte... Da muss schon viel passieren um was zu holen.
Wir waren heute eigentlich auf nahezu ALLEN Positionen schlechter besetzt als die Bayern. Auf den Außenbahnen war das sogar mehr als nur ein Klassenunterschied. Schulz hatte selbst gegen Paderborn eine Passquote von an die 50%, das ist einfach qualitativ zu schwach. Vor allem wenn auf der Gegenseite ebenfalls ein Spieler aufläuft, der nicht die spielerische Klasse mitbringt, die man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat. (Meunier)
Ich finde eigentlich, dass man heute sogar ganz gut gesehen hat, dass individuelle Klasse einfach nicht alles ist. Klar ist sie zu 60 - 70% entscheidend, aber die restlichen Prozente haben wir doch heute klar abgerufen:
Kampf, Laufbereitschaft, Teamgeist etc.
Nur aus diesem Grund konnten wir lange das 2:2 halten.
Es war ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man es schafft, aus einer Mannschaft etwas zu formen, was mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Ich erinnere gerne nochmal an andere Auftritte, wo man nach bereits 20 Minuten (!) KOMPLETT in sich zusammen fällt. Und das mit Sancho und Co.
Dieser Auftritt ist kein Zufall und zeigt, dass dort ein anderer BVB spielt, auch wenn das Ergebnis leider noch das gleiche ist.
Für mich zählt auswärts oder zuhause seit Corona und ohne Fans viel weniger bis gar nicht mehr, weswegen ich alle Spiele gegen Bayern in diesem zeitraum vergleiche. Und da war man sowohl im Hinspiel als auch im supercup besser als heute mit den vier Torschüssen. Aber für ein ersatzgeschwächtes team war das vllt. in Ordnung. Dennoch fand ich die spiele zuhause gegen Bayern mit der von Favre ins den miserabelstwn Zustand trainierten Mannschaft besser.
Und wenn beide Mannschaften diese laufbereitschaft, kampf und teamgeist abrufen ist es am ende natürlich die individuelle klasse, die entscheidet.
Daher für mich ein Denkfehler.
Du fandest also einen der 4 Auftritte in der BL unter Favre besser? Also den, wo man 80.000 im Rücken hat und nicht mit einer B-Elf aufläuft?
Klar war der besser. War ja auch nicht schwer unter solchen Voraussetzungen. Wie kommt man auf so ein merkwürdiges Beispiel? Sind das jetzt die letzten pro Favre Strohhalme?
Was für 80000. Ich rede von seit Corona. Supercup und Hinspiel dieses Jahr namentlich.

Das Hinspiel war doch ziemlich ähnlich zu dem Spiel heute von der Leistung. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir heute ohne unsere 3 besten Spieler spielen mussten.
Viel Druck der Bayern, clevere Konter von uns. Kimmich musste bei Bayern verletzt raus. Coman hat einen Pfostenschuss. Minimales Abseitstor von Lewa.
Sehe nicht, wie man da noch groß ein Pro-Favre Argument drauß machen kann. Supercup ist für mich nicht wirklich relevant. Wir haben Liverpool auch mal in einer Vorbereitung geschlagen und ich meine, dass war die Saison wo sie CL-Sieger wurden.
Wenn du das Hinspiel, bei dem wir 50% ballbesitz, 15 zu 14 torschüsse und eine bessere Passquote hattest relativ ähnlich zu heute mit 34% Ballbesitz und 4 zu 26 torschüssen siehst, erklärt das allerdings einige deiner aussagen.
Also vergleicht man jetzt Heimspiele mit Auswärtsspielen.. Einfach so zurecht legen wie man will. Macht man heute das 3:0 oder stellt sich an Dahouds Stelle nicht so doof an, kann man das Spiel gewinnen. Vor dem Spiel hat nicht einer wirklich dran geglaubt, während dem Spiel konnte man dran glauben. Terzic hat der Mannschaft wieder leben eingehaucht, nur dass Bayern halt ne Klasse für sich ist, sollte man auch einfach akzeptieren. Zumal das 3:2 nach einem klaren Foulspiel fällt, auch das ist mittlerweile Standard, dass Bayern bevorteiligt wird, mittlerweile in jedem Spiel gegen Dortmund. Die Schiris sind absolute Flachpfeifen die man da hinstellt, da kann man mittlerweile nichts mehr zu sagen. Terzic Plan ist gut aufgegangen, bis er dann Tigges eingewechselt hat, sah das noch ganz ok aus. Dann hat man halt versucht das 2:2 zu halten und ich bin mir sicher, mit einem neutralen Schiedsrichter hätte man das auch geschafft. Irgendwie. Es ist aber auch vollkommen egal. Die Niederlage ist verschmerzbar, Sevilla ist wichtiger und die Konkurrenz um die CL hat auch Federn gelassen. Leverkusen ist jetzt halt wieder mit dabei aber es war heute einfach wichtig, dass Frankfurt und Wolfsburg nicht voll punkten.
Meine Güte, es ging heute nicht um die Meisterschaft sondern darum sich ordentlich zu verkaufen. Wenn dann Bayern mal eben Gnabry für Coman bringt, ist glaube ich schon alles zum Personal gesagt. Der BVB ist eben doch nicht so gut aufgestellt wie man eben gehofft hat.
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