| Geburtsdatum | 30.10.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Athletic Bilbao |
Edin Terzic [Trainer]
13.12.2020 - 15:19 Uhr
04.03.2021 - 08:17 Uhr
Zitat von Vero-amore
Du prangerst zu Recht die Spekulation des Vorredners an, spekulierst dann aber selber drauf los. Du schreibst es ja sogar selber, "können" *mehr Punkte kosten. Und das mit den Ergebnissen locker nach Hause bringen ist auch so eine Sache, da sind wir eigentlich Experten drin solche Vorsprünge abzuschenken.
Zitat von Baskball
Der letzte Satz ist keine Wahrheit, das ist pure Spekulation. Die Frage, ob man insbesondere den Schlüsselspielern hier und da eine kleine Pause hätte genehmigen sollen, ist absolut berechtigt. Natürlich ist das in der momentanen Situation schwierig, aber mögliche Verletzungen können am Ende deutlich mehr Punkte kosten als Rotation. Zumal man Rotationen ja auch auf Gegner und Ergebnisse anpassen kann. Das beste Beispiel dafür ist doch das Spiel gegen Bielefeld. Da führen wir nach 60 Minuten mit 2:0 und es ist klar, dass anschließend zwei englische Wochen mit Gladbach, Bayern und Sevilla als nächste Gegner folgen. Bei allem Respekt vor Bielefeld, aber das muss man auch unserer zweiten Reihe zutrauen, dass sie das nach Hause bringt. Trotzdem spielt Sancho 90 Minuten, trotzdem spielt Rapha 90 Minuten, Haaland 90 Minuten und Hummels 85 Minuten. Da muss dann schon die Frage erlaubt sein, ob man in so einem Spiel dann Reyna und Brandt auswechseln sollte, oder nicht vielleicht doch einen der Schlüsselspieler.
Gegen Schalke führt man nach 60 Minuten mit 3:0, trotzdem spielen Rapha, Sancho, Haaland und Hummels (wobei es bei ihm kaum Alternativen gab) durch. Klar war das das Derby und sollte man dort kein unnötiges Risiko eingehen. Aber zumindest nach 70-75 Minuten muss es bei dem Spielstand möglich sein, zumindest einem Teil der Spieler Pausen zu verschaffen. Fehlen Rapha und Jadon nun am Wochenende und womöglich auch noch Dienstag, dann bezahlen wir das womöglich sehr sehr teuer.
Zitat von derRealDennis
Den letzten Kommentar verstehe ich nicht. Das ist kein richtiger Satz. Was meinst du damit?
edit: Ah jetzt hast du es bearbeitet. Also man sieht derzeit, wieviele Punkte uns das jetzt kostet? Ja, derzeit kostet uns das genau 0 Punkte.
Und nochmal: Die Situation lies große Rotation nicht zu. Wenn du dich daran aufhängen möchtest, dass Sancho und Guerreiro jetzt nicht verletzt wären, wenn sie gegen Augsburg, Hoffenheim, Freiburg, Schalke und Bielefeld nicht volle 90 Minuten gespielt hätten oder mal komplett nicht gespielt hätten, kannst du das gerne tun.
Aber das wir dann mit einem Brandt/Reyna und Passlack wahrscheinlich 6,7,8 Punkte weniger hätten, gehört dann auch zu dieser Wahrheit.
Den letzten Kommentar verstehe ich nicht. Das ist kein richtiger Satz. Was meinst du damit?
edit: Ah jetzt hast du es bearbeitet. Also man sieht derzeit, wieviele Punkte uns das jetzt kostet? Ja, derzeit kostet uns das genau 0 Punkte.
Und nochmal: Die Situation lies große Rotation nicht zu. Wenn du dich daran aufhängen möchtest, dass Sancho und Guerreiro jetzt nicht verletzt wären, wenn sie gegen Augsburg, Hoffenheim, Freiburg, Schalke und Bielefeld nicht volle 90 Minuten gespielt hätten oder mal komplett nicht gespielt hätten, kannst du das gerne tun.
Aber das wir dann mit einem Brandt/Reyna und Passlack wahrscheinlich 6,7,8 Punkte weniger hätten, gehört dann auch zu dieser Wahrheit.
Der letzte Satz ist keine Wahrheit, das ist pure Spekulation. Die Frage, ob man insbesondere den Schlüsselspielern hier und da eine kleine Pause hätte genehmigen sollen, ist absolut berechtigt. Natürlich ist das in der momentanen Situation schwierig, aber mögliche Verletzungen können am Ende deutlich mehr Punkte kosten als Rotation. Zumal man Rotationen ja auch auf Gegner und Ergebnisse anpassen kann. Das beste Beispiel dafür ist doch das Spiel gegen Bielefeld. Da führen wir nach 60 Minuten mit 2:0 und es ist klar, dass anschließend zwei englische Wochen mit Gladbach, Bayern und Sevilla als nächste Gegner folgen. Bei allem Respekt vor Bielefeld, aber das muss man auch unserer zweiten Reihe zutrauen, dass sie das nach Hause bringt. Trotzdem spielt Sancho 90 Minuten, trotzdem spielt Rapha 90 Minuten, Haaland 90 Minuten und Hummels 85 Minuten. Da muss dann schon die Frage erlaubt sein, ob man in so einem Spiel dann Reyna und Brandt auswechseln sollte, oder nicht vielleicht doch einen der Schlüsselspieler.
Gegen Schalke führt man nach 60 Minuten mit 3:0, trotzdem spielen Rapha, Sancho, Haaland und Hummels (wobei es bei ihm kaum Alternativen gab) durch. Klar war das das Derby und sollte man dort kein unnötiges Risiko eingehen. Aber zumindest nach 70-75 Minuten muss es bei dem Spielstand möglich sein, zumindest einem Teil der Spieler Pausen zu verschaffen. Fehlen Rapha und Jadon nun am Wochenende und womöglich auch noch Dienstag, dann bezahlen wir das womöglich sehr sehr teuer.
Du prangerst zu Recht die Spekulation des Vorredners an, spekulierst dann aber selber drauf los. Du schreibst es ja sogar selber, "können" *mehr Punkte kosten. Und das mit den Ergebnissen locker nach Hause bringen ist auch so eine Sache, da sind wir eigentlich Experten drin solche Vorsprünge abzuschenken.
Und ein weiterer Aspekt ist natürlich, Terzic wollte zurück in die Spur. Das geht sicherlich auch besser, wenn du neben gutem Training, auch eine eingespielte Mannschaft hast, die sich in guter Form präsentiert. Da gehört natürlich Engagement im Training dazu, allerdings auch Leistungen auf dem Platz, die dich dann bestätigen und die Arbeit im Training zum Erfolg machen. Es ist eben ein Stück weit auch eine mentale Geschichte. Selbstvertrauen und Form, holst du dir über gute Leistungen im Spiel. Und die Sanchos, Reus und Dahouds brauchten eben dringend ihre Form zurück.
Man sollte also auch nicht unterschätzen, welchen Mehrwert man zurück erhält, wenn man den Säulen des neuen Systems viel Spielzeit gewehrt. Ich würde aber einstimmen und behaupten, mittelfristig gehört da auch eine gesunde und ordentlich strukturierte Rotation dazu. Aktuell fand ich es wichtiger, die Form m, Spielfitness, Selbstvertrauen und die Stabilität im System herzustellen. Dafür bin ich der Meinung, benötigt es eben auch eine Menge Spielzeit. Und Selbstvertrauen und dieses Gefühl wieder erfolgreich zu sein, bekommst du dann auch nicht mit zwei 1-0 Siegen über Schalke und Bielefeld, die du dann über die Zeit schaukelst, sondern auch über "gute" und "überzeugende" Siege, in denen man dem Gegner zeigt, zu was man fähig ist.
Ich denke Schalke, Sevilla, Bielefeld und Gladbach, hat den Fans und Spielern sehr gut getan und auch wieder etwas gefallen. Für mich, gab es aus Terzics Sicht da erstmal kaum eine Alternative, als eine Stammelf zu formieren, diese einzuspielen und in Form zu bringen.
Die Rotation über vor allem Hazard, Meunier, Brandt, Reyna, Zagadou und vllt Schulz, Moukoko und Reinier wird jetzt sicherlich immer mehr hinzu kommen.
Danke Edin Terzic. Auch wenn wir noch lange nicht da stehen, wo wir unter Favre sportlich schon standen. Mir gefällt es jetzt schon deutlich besser und der Fussball macht wieder Spaß. Man hat das Gefühl, es ist wieder ordentlich Leben drin.
04.03.2021 - 08:24 Uhr
Zitat von Baskball
Hä? Natürlich ist das Spekulation. Wir können es ja schlicht nicht wissen. Jedes andere Szenario auf dem Platz, was von dem was wir sehen abweicht, ist Spekulation. Ohne Spekulationen müssten wir hier ja auch gar nicht diskutieren, da wir dann belastbare Fakten auf dem Tisch hätten, die keinerlei Spekulation offen lassen. So funktioniert es im Fußball aber nicht. Es bleiben ständig tausende Spekulationen offen.
Der Unterschied ist: Ich bin mir dessen bewusst und kennzeichne dies entsprechend. Ich nutze eben deshalb Wörter wie "können" und "womöglich". Mein Vorredner hingegen bezeichnet seine Spekulation als "Wahrheit". Das Problem ist nicht zu spekulieren, das machen wir alle hier gewissermaßen jeden Tag, das Problem ist, dies nicht als solche zu erkennen.
Zitat von Vero-amore
Du prangerst zu Recht die Spekulation des Vorredners an, spekulierst dann aber selber drauf los. Du schreibst es ja sogar selber, "können" *mehr Punkte kosten. Und das mit den Ergebnissen locker nach Hause bringen ist auch so eine Sache, da sind wir eigentlich Experten drin solche Vorsprünge abzuschenken.
Zitat von Baskball
Der letzte Satz ist keine Wahrheit, das ist pure Spekulation. Die Frage, ob man insbesondere den Schlüsselspielern hier und da eine kleine Pause hätte genehmigen sollen, ist absolut berechtigt. Natürlich ist das in der momentanen Situation schwierig, aber mögliche Verletzungen können am Ende deutlich mehr Punkte kosten als Rotation. Zumal man Rotationen ja auch auf Gegner und Ergebnisse anpassen kann. Das beste Beispiel dafür ist doch das Spiel gegen Bielefeld. Da führen wir nach 60 Minuten mit 2:0 und es ist klar, dass anschließend zwei englische Wochen mit Gladbach, Bayern und Sevilla als nächste Gegner folgen. Bei allem Respekt vor Bielefeld, aber das muss man auch unserer zweiten Reihe zutrauen, dass sie das nach Hause bringt. Trotzdem spielt Sancho 90 Minuten, trotzdem spielt Rapha 90 Minuten, Haaland 90 Minuten und Hummels 85 Minuten. Da muss dann schon die Frage erlaubt sein, ob man in so einem Spiel dann Reyna und Brandt auswechseln sollte, oder nicht vielleicht doch einen der Schlüsselspieler.
Gegen Schalke führt man nach 60 Minuten mit 3:0, trotzdem spielen Rapha, Sancho, Haaland und Hummels (wobei es bei ihm kaum Alternativen gab) durch. Klar war das das Derby und sollte man dort kein unnötiges Risiko eingehen. Aber zumindest nach 70-75 Minuten muss es bei dem Spielstand möglich sein, zumindest einem Teil der Spieler Pausen zu verschaffen. Fehlen Rapha und Jadon nun am Wochenende und womöglich auch noch Dienstag, dann bezahlen wir das womöglich sehr sehr teuer.
Zitat von derRealDennis
Den letzten Kommentar verstehe ich nicht. Das ist kein richtiger Satz. Was meinst du damit?
edit: Ah jetzt hast du es bearbeitet. Also man sieht derzeit, wieviele Punkte uns das jetzt kostet? Ja, derzeit kostet uns das genau 0 Punkte.
Und nochmal: Die Situation lies große Rotation nicht zu. Wenn du dich daran aufhängen möchtest, dass Sancho und Guerreiro jetzt nicht verletzt wären, wenn sie gegen Augsburg, Hoffenheim, Freiburg, Schalke und Bielefeld nicht volle 90 Minuten gespielt hätten oder mal komplett nicht gespielt hätten, kannst du das gerne tun.
Aber das wir dann mit einem Brandt/Reyna und Passlack wahrscheinlich 6,7,8 Punkte weniger hätten, gehört dann auch zu dieser Wahrheit.
Den letzten Kommentar verstehe ich nicht. Das ist kein richtiger Satz. Was meinst du damit?
edit: Ah jetzt hast du es bearbeitet. Also man sieht derzeit, wieviele Punkte uns das jetzt kostet? Ja, derzeit kostet uns das genau 0 Punkte.
Und nochmal: Die Situation lies große Rotation nicht zu. Wenn du dich daran aufhängen möchtest, dass Sancho und Guerreiro jetzt nicht verletzt wären, wenn sie gegen Augsburg, Hoffenheim, Freiburg, Schalke und Bielefeld nicht volle 90 Minuten gespielt hätten oder mal komplett nicht gespielt hätten, kannst du das gerne tun.
Aber das wir dann mit einem Brandt/Reyna und Passlack wahrscheinlich 6,7,8 Punkte weniger hätten, gehört dann auch zu dieser Wahrheit.
Der letzte Satz ist keine Wahrheit, das ist pure Spekulation. Die Frage, ob man insbesondere den Schlüsselspielern hier und da eine kleine Pause hätte genehmigen sollen, ist absolut berechtigt. Natürlich ist das in der momentanen Situation schwierig, aber mögliche Verletzungen können am Ende deutlich mehr Punkte kosten als Rotation. Zumal man Rotationen ja auch auf Gegner und Ergebnisse anpassen kann. Das beste Beispiel dafür ist doch das Spiel gegen Bielefeld. Da führen wir nach 60 Minuten mit 2:0 und es ist klar, dass anschließend zwei englische Wochen mit Gladbach, Bayern und Sevilla als nächste Gegner folgen. Bei allem Respekt vor Bielefeld, aber das muss man auch unserer zweiten Reihe zutrauen, dass sie das nach Hause bringt. Trotzdem spielt Sancho 90 Minuten, trotzdem spielt Rapha 90 Minuten, Haaland 90 Minuten und Hummels 85 Minuten. Da muss dann schon die Frage erlaubt sein, ob man in so einem Spiel dann Reyna und Brandt auswechseln sollte, oder nicht vielleicht doch einen der Schlüsselspieler.
Gegen Schalke führt man nach 60 Minuten mit 3:0, trotzdem spielen Rapha, Sancho, Haaland und Hummels (wobei es bei ihm kaum Alternativen gab) durch. Klar war das das Derby und sollte man dort kein unnötiges Risiko eingehen. Aber zumindest nach 70-75 Minuten muss es bei dem Spielstand möglich sein, zumindest einem Teil der Spieler Pausen zu verschaffen. Fehlen Rapha und Jadon nun am Wochenende und womöglich auch noch Dienstag, dann bezahlen wir das womöglich sehr sehr teuer.
Du prangerst zu Recht die Spekulation des Vorredners an, spekulierst dann aber selber drauf los. Du schreibst es ja sogar selber, "können" *mehr Punkte kosten. Und das mit den Ergebnissen locker nach Hause bringen ist auch so eine Sache, da sind wir eigentlich Experten drin solche Vorsprünge abzuschenken.
Hä? Natürlich ist das Spekulation. Wir können es ja schlicht nicht wissen. Jedes andere Szenario auf dem Platz, was von dem was wir sehen abweicht, ist Spekulation. Ohne Spekulationen müssten wir hier ja auch gar nicht diskutieren, da wir dann belastbare Fakten auf dem Tisch hätten, die keinerlei Spekulation offen lassen. So funktioniert es im Fußball aber nicht. Es bleiben ständig tausende Spekulationen offen.
Der Unterschied ist: Ich bin mir dessen bewusst und kennzeichne dies entsprechend. Ich nutze eben deshalb Wörter wie "können" und "womöglich". Mein Vorredner hingegen bezeichnet seine Spekulation als "Wahrheit". Das Problem ist nicht zu spekulieren, das machen wir alle hier gewissermaßen jeden Tag, das Problem ist, dies nicht als solche zu erkennen.
Ich möchte mich auch mal zu der Rotations- und Auswechseldebatte äußern.
Grundsätzlich:
Egal wie gut es in den letzten Jahren beim BvB lief: es wurde hier immer an Rotation- und Auswechsel-philosophie herumkritisiert. Auch die Kritik zu den Aufstellungen gehört in dieses Thema.
Es ist mir (auch jetzt wieder) schleierhaft, wie man nicht merken kann, dass diese Dinge deswegen so leicht zu kritisieren sind, weil sie von außen so trivial erscheinen.
Das sie das aber nicht sind, kann man durchaus merken.
Ich will das nur an einem Beispiel festmachen: BvB-Bielefeld Rückspiel:
Es drängte sich (oberflächlich) der Eindruck auf, man könnte aber einer gewissen Spielverlaufszeit durchaus 1 oder 2x wechseln. Aber wenn man das Spiel genau betrachtet hat, dann war es von unserer Seite so ein zartes Pflänzchen, dass dieses Gebilde und die Führung in diesem Spiel auch schnell wieder zusammenbrechen kann. Das spürt ein Trainer. Und einige meiner Vorredner haben das auch so gesehen. Das kostet Punkte und ruiniert auch diesen Aufwärtstrend. Jetzt gilt es Routine, Abläufe und ein gutes Gefühl zu entwickeln. Da ist wechseln ganz heikel.
Das Beispiel von Sancho im Pokal wiederum zeigt, dass er UND Haaland (die beide auch locker runtergekonnt hätten) am Ende dieses Tor noch schießen.
Es ist kontrafaktische Geschichtsschreibung jetzt zu sagen ein andere hätte dieses oder ein anderes Tor gemacht statt der beiden Garanten. Jetzt sind wir weiter. Punkt. Also hatte Tersic recht.
Rapha hat sich quasi beim erweiterten Aufwärmen wehgetan. Das hat nichts mit Belastung zu tun. Es war die 3. Minute oder so.
Und das Flügelspieler mal Eis auf dem Oberschenkel haben nach dem Spiel kommt auch vor den Profis.
Es wird jetzt gewiss Knifflig mit dem Rotieren. Aber Terisc hat:
1. Soweit möglich damit bereits angefangen und den nötigen Prozess damit eingeleitet (er lässt ja kaum jemand außen vor)
Und
2. Wäre es mit mehr Rotation und weniger Punkten jetzt noch viel kniffliger! Und ob die Spieler dann insgesamt mehr geschont wären bleibt zu bezweifeln.
Gegen Bayern werden wir gewiss 2 bis 4 Wechsel sehen. Und das ist auch OK so. Wir sind da zuletzt immer auch mit der bestmöglichen 11 untergegangen (also best möglich fitte 11) also was soll passieren?
04.03.2021 - 09:15 Uhr
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
04.03.2021 - 09:46 Uhr
Zitat von goetzeus86
Meine Herren, deine „Argumentationsweise“ in diesem Thread ist langsam echt nicht mehr witzig. Hier wird zu 90% völlig sachliche und begründete Kritik geübt, zum Punkt Belastungssteuerung (das ist übrigens auch nochmal was anderes, als „Rotation“) wird beispielsweise explizit aufgezeigt, in welchen Spielen man Vielspielern locker 30 Minuten Schonung hätte gönnen können, und zu 95% kommen von dir irgendwelche herablassenden, selbstgerechten Antworten ohne Inhalt, Schubladendenken oder irgendwelche wilden Vermutungen, die du dann ganz dreist als Fakt darstellst. Wenn du keinen Bock auf vernünftige Diskussionen hast, mach halt einen „Terzic ist der geilste Trainer der Welt ohne Fehl und Tadel“- Thread auf und beweihräucher dich dort selber.
Zitat von derRealDennis
Ja, ich verstehe es auch nicht so ganz. Aber sind ja grob immer die selben Köpfe. Scheint so eine Fraktion zu sein, die auf Rotation steht, egal welche Sitation gerade herrscht. Naja, jedem das seine.
Zitat von Schm1dd1
Ich weiß ja nicht was in manchen Köpfen so vor sich geht, aber was soll ständiges rotieren bei einer Mannschaft bringen die in einer ordentlichen Krise steckte Mental sowie vom Selbstbewusstsein her? Da musst sich erstmal wieder eine Mannschaft einspielen und finden, zur Konstanz finden, wieder eins werden. Wenn du in genau dieser Zeit ständig rotierst wird das schwierig.
Hat sich ein Kern herausgebildet ist es auch leichter mal den ein oder anderen auszutauschen. Größere Rotationen können aber wieder schneller zu einem Rückfall führen.
Ich weiß ja nicht was in manchen Köpfen so vor sich geht, aber was soll ständiges rotieren bei einer Mannschaft bringen die in einer ordentlichen Krise steckte Mental sowie vom Selbstbewusstsein her? Da musst sich erstmal wieder eine Mannschaft einspielen und finden, zur Konstanz finden, wieder eins werden. Wenn du in genau dieser Zeit ständig rotierst wird das schwierig.
Hat sich ein Kern herausgebildet ist es auch leichter mal den ein oder anderen auszutauschen. Größere Rotationen können aber wieder schneller zu einem Rückfall führen.
Ja, ich verstehe es auch nicht so ganz. Aber sind ja grob immer die selben Köpfe. Scheint so eine Fraktion zu sein, die auf Rotation steht, egal welche Sitation gerade herrscht. Naja, jedem das seine.
Meine Herren, deine „Argumentationsweise“ in diesem Thread ist langsam echt nicht mehr witzig. Hier wird zu 90% völlig sachliche und begründete Kritik geübt, zum Punkt Belastungssteuerung (das ist übrigens auch nochmal was anderes, als „Rotation“) wird beispielsweise explizit aufgezeigt, in welchen Spielen man Vielspielern locker 30 Minuten Schonung hätte gönnen können, und zu 95% kommen von dir irgendwelche herablassenden, selbstgerechten Antworten ohne Inhalt, Schubladendenken oder irgendwelche wilden Vermutungen, die du dann ganz dreist als Fakt darstellst. Wenn du keinen Bock auf vernünftige Diskussionen hast, mach halt einen „Terzic ist der geilste Trainer der Welt ohne Fehl und Tadel“- Thread auf und beweihräucher dich dort selber.
Es sollte doch nun auch den letzten klar sein, welche Mission der User hier hat. Man kann da keine Sachlichkeit und Inhalt in seinen Thesen erwarten. Nur heiße Luft und hohle Phrasen.
Würde jedem empfehlen den verhungern zu lassen und sich den sachlichen Inhalten hier zu widmen.
Sehe es in Bezug auf Terzic ähnlich wie Moe
Zitat von DerMoe
Naja, man ist ja inzwischen ein gebranntes Kind. In der Hinrunde haben wir auch Schalke und Bielefeld souverän und zu null geschlagen. Nebenbei haben wir dann noch Zenit und Brügge geputzt und ein super knappes Spiel gegen München abgeliefert. Zu dem Zeitpunkt war eigentlich alles super. Hertha und Brügge im Rückspiel hat man nach dem Bayern Spiel auch noch geschlagen und dann kam plötzlich der Downer Köln, der einen Strudel in Gang setzte.
Terzic verdient Anerkennung für das nun Erreichte, genauso wie ich das bei früheren Coaches auch gefordert habe. 4 Siege sind 4 Siege und das Wie interessiert nachher keinen, vor allem in einem Pokalhalbfinale.
Aber ich traue dem Braten erst, wenn wir wieder unter den Top 4 sind. Die letzten 4 Spieltage sind ein Hammerprogramm, eigentlich sollten wir bis dahin wirklich gut stehen. Aber noch bin ich skeptisch.
Naja, man ist ja inzwischen ein gebranntes Kind. In der Hinrunde haben wir auch Schalke und Bielefeld souverän und zu null geschlagen. Nebenbei haben wir dann noch Zenit und Brügge geputzt und ein super knappes Spiel gegen München abgeliefert. Zu dem Zeitpunkt war eigentlich alles super. Hertha und Brügge im Rückspiel hat man nach dem Bayern Spiel auch noch geschlagen und dann kam plötzlich der Downer Köln, der einen Strudel in Gang setzte.
Terzic verdient Anerkennung für das nun Erreichte, genauso wie ich das bei früheren Coaches auch gefordert habe. 4 Siege sind 4 Siege und das Wie interessiert nachher keinen, vor allem in einem Pokalhalbfinale.
Aber ich traue dem Braten erst, wenn wir wieder unter den Top 4 sind. Die letzten 4 Spieltage sind ein Hammerprogramm, eigentlich sollten wir bis dahin wirklich gut stehen. Aber noch bin ich skeptisch.
Ich bin positiv aufgrund der letzten Spiele gesinnt und die Ergebnisse stimmen. Gladbach und Sevilla können uns an guten Tagen auch ordentlich Kopfschmerzen bereiten. Das "Wie" ist erstmal egal, Hauptsache gewinnen. Wir brauchen die Siege und das daraus resultierende Selbstvertrauen.
Terzic hat es in den letzten Spielen gut hingebogen. Man muss aber auch sagen, dass Schalke und Bielefeld im Normalfall auch geschlagen werden sollten.
Wie viele schon schrieben...gegen Bayern können wir erstmal nur gewinnen. Eine gute Leistung oder gar ein Punktgewinn würden den Trend bestätigen. Eine Klatsche könnte mental nachhallen.
Der Punkt der Belastungssteuerung ist definitiv wichtig zu erwähnen. Wenn ich nun Marco Reus höre, der mehr oder weniger bestätigt, dass Rapha und Jadon schon angeschlagen ins Match gehen, verstehe ich die Gegenstimmen hier nicht? War ja früher auch immer ein Kritikpunkt gegen Favre. Dies hat sich unter Terzic nochmal drastisch verschlimmert.
Wer Haaland gegen Gladbach zum Schluss gesehen hat...der war platt der ist nur noch die Wege nach vorne gegangen. Und das bei diesem Mentalitätsmonster.
Enorm wichtig, dass wir Zag und Hazard als Rotationsmöglichkeit wieder erhalten haben.
Haaland / Reus --> Hazard, Moukoko, Tigges
Dahoud, Delaney, Bellingham --> Can Brandt, Reyna
Rapha / Morey --> Schulz, Passlack, Meunier / Hazard
Hummels / Can --> Zag / LP
Werden spannende Wochen und ich bin gespannt inwieweit auch mal rotiert werden muss, weil die Spieler einfach durch sind.
04.03.2021 - 11:41 Uhr
Zitat von Tectonic-P
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
04.03.2021 - 11:49 Uhr
Zitat von Harrison69
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Zitat von Tectonic-P
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Unter Rotation versteht man im allgemeinen aber schlicht nicht Wechsel während eines Spiels, sondern in der Startformation. Hier ist aber zu 95% der erste Punkt Thema. Zudem gab es hier auch mehrere Beiträge, die das Durcheinander geworfen haben. Und das gleiche ist es ebenfalls nicht, sind 2 völlig unterschiedliche Paar Schuhe, ob ich jemanden aus der Startelf nehme oder einen Vielspieler angesichts von englischen Wochen 30 min früher runternehme, wenn das Spiel es zulässt.
Wann eine Belastungssteuerung vermeintlich angemessen wäre, kann man erstens aus Erfahrungswerten sagen, wenn man schon etwas länger Fußball schaut und sieht man auch schlicht auf dem Platz. Sancho lief ab Minute 50 auf der letzten Rille, um das zu sehen braucht man kein Trainer sein, der war schlicht überspielt. Dass Rapha und Sancho während (oder sogar vor?) dem Spiel was gespürt haben, hat Terzic so auch selbst gesagt.
Wenn man hier dann anhand von solchen Indizien gefälligst nicht argumentativ und sachlich (!) diskutieren soll, kann man das Forum auch dicht machen. Auf der Basis passieren hier 98% aller Diskussionen..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von goetzeus86 am 04.03.2021 um 11:54 Uhr bearbeitet
04.03.2021 - 12:04 Uhr
Zitat von Harrison69
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Zitat von Tectonic-P
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Ich denke auch, dass wir hier kaum konkrete Vorschläge zu Belastungsteuerung geben können.
Allerdings sind die muskulären Probleme von Akanji, Guerreiro und Sancho eben Indizien für eine zu hohe Belastung. Auch konnte beispielsweise jeder im Pokal gegen Paderborn sehen, wie Sancho schon über seiner körperliche Grenze war.
Oder zu Beginn unter Terzic, als Haaland noch ausfiel. Da bestritt Moukoko direkt zwei Spiele innerhalb von vier Tagen und fiel dann verletzt aus. Einige meinten, dass so ein junger Spieler aus der Jugend, so eine Belastung im Profifußball eben nicht locker wegsteckt.
Jedenfalls gibt es einige Hinweise, dass Terzic eher stärker auf seine beste Elf setzt und ein gewisses Verletzungsrisiko in Kauf nimmt.
Allerdings ist das auch nicht ungewöhnlich und ob es ein Fehler ist, kann man jetzt noch nicht sagen, finde ich. Die bisherigen Ausfällen sind im Rahmen. Sancho und Guerrerio sollten schnell wieder dabei sein.
Es wird sich erst noch zeigen, wie Terzic die Belastung managed. Die Gefahr sehe ich aber auch. Wundern würde es mich beispielsweise nicht, wenn Haaland einen Muskelfaserriss erleiden würde.
Aber wie gesagt, bisher ist, meiner Meinung nach, noch nichts Schlimmes passiert und Terzic kann in den nächsten Spielen eben auch Gegenmaßnahmen treffen.
04.03.2021 - 12:23 Uhr
Zitat von Harrison69
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Zitat von Tectonic-P
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Nicht weiter füttern die Jungs, Harris. Dass man sich an solchen Worten aufhängt, zeigt schon, wie dünn die Argumentation ist.
Wirklich JEDER weiß, wie man das mit der Belastung/Rotation meint. Ein weiteres Strohfeuer von Usern ohne Argumente.
04.03.2021 - 12:39 Uhr
Zitat von derRealDennis
Nicht weiter füttern die Jungs, Harris. Dass man sich an solchen Worten aufhängt, zeigt schon, wie dünn die Argumentation ist.
Wirklich JEDER weiß, wie man das mit der Belastung/Rotation meint. Ein weiteres Strohfeuer von Usern ohne Argumente.
Zitat von Harrison69
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Zitat von Tectonic-P
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Wenn man, so wie das hier von einigen getan wurde, skeptisch sieht, dass Vielspieler bei Spielen, die man als "schon im Sack" bezeichnen konnten, nicht zur Belastungssteuerung früher runter genommen wurden, dann hat das absolut nichts damit zu tun, dass mehr Rotation gefordert wird.
Ich kann mich goetzeus86 nur anschließen: Belastungssteuerung ist nicht gleich Rotation.
Dann ich jetzt auch nochmal in Kurzform: wenn ich in der 60. einen Vielspieler auswechsle, dann ist es egal wie man es nennt. Hier im Forum meinen alle das Gleiche!
Rotation = Spieler tauschen
Belastungssteuerung = Spieler mit einem konkreten Hintergedanken tauschen.
Da kein Trainer Spieler einfach aus einer Laune heraus austauscht (vor allem wenn man in Serie punktet), ist es Erbsenzählerei hier das Wort auf die Goldwaage zu legen.
Es ist bleibt im Ergebnis das Gleiche.
Und ob man immer mit der gleichen 11 beginnt und dann später tauscht oder eher gleich am Anfang andere Spieler einsetzt muss von Fall zu Fall vom Trainer entschieden werden. Da gibt es keine Kompetenz im Forum um diese Entscheidungen zu kritisieren. Auf welcher Informationsgrundlage? Weil man die Spielminuten der Spieler addiert und zu dem Ergebnis kommt "ist ja ne ganze Menge"?
Nicht weiter füttern die Jungs, Harris. Dass man sich an solchen Worten aufhängt, zeigt schon, wie dünn die Argumentation ist.
Wirklich JEDER weiß, wie man das mit der Belastung/Rotation meint. Ein weiteres Strohfeuer von Usern ohne Argumente.
Ist nur inhaltlich zu unterscheiden und das liegt bei Rotation nicht am "fehlenden Hintergedanken", den gibt es in beiden Fällen und so kann man Spieler zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Spiels aus ganz unterschiedlichen Gründen einsetzen oder vom Feld nehmen. Man kann Spieler auch rein zum Zeitspiel austauschen und damit weder der klassischen Rotation noch einer Belastungssteuerung Genüge tun. Das hat aus meiner Sicht mit Goldwaage gar nicht viel zu tun, denn Vokabular ist - auch im Sport - eine vielfältige Sache.
Nur, weil man Dinge mangels eigenem Interesse am Verständnis ins Lächerliche zieht, hat man noch lange keine Deutungshoheit erzielt, aber den Wind bekommst du nun ja aus unterschiedlichsten Richtungen.
So viele Geisterfahrer wieder unterwegs heute... gell?
04.03.2021 - 12:47 Uhr
Zitat von Baskball
Der letzte Satz ist keine Wahrheit, das ist pure Spekulation. Die Frage, ob man insbesondere den Schlüsselspielern hier und da eine kleine Pause hätte genehmigen sollen, ist absolut berechtigt. Natürlich ist das in der momentanen Situation schwierig, aber mögliche Verletzungen können am Ende deutlich mehr Punkte kosten als Rotation. Zumal man Rotationen ja auch auf Gegner und Ergebnisse anpassen kann. Das beste Beispiel dafür ist doch das Spiel gegen Bielefeld. Da führen wir nach 60 Minuten mit 2:0 und es ist klar, dass anschließend zwei englische Wochen mit Gladbach, Bayern und Sevilla als nächste Gegner folgen. Bei allem Respekt vor Bielefeld, aber das muss man auch unserer zweiten Reihe zutrauen, dass sie das nach Hause bringt. Trotzdem spielt Sancho 90 Minuten, trotzdem spielt Rapha 90 Minuten, Haaland 90 Minuten und Hummels 85 Minuten. Da muss dann schon die Frage erlaubt sein, ob man in so einem Spiel dann Reyna und Brandt auswechseln sollte, oder nicht vielleicht doch einen der Schlüsselspieler.
Gegen Schalke führt man nach 60 Minuten mit 3:0, trotzdem spielen Rapha, Sancho, Haaland und Hummels (wobei es bei ihm kaum Alternativen gab) durch. Klar war das das Derby und sollte man dort kein unnötiges Risiko eingehen. Aber zumindest nach 70-75 Minuten muss es bei dem Spielstand möglich sein, zumindest einem Teil der Spieler Pausen zu verschaffen. Fehlen Rapha und Jadon nun am Wochenende und womöglich auch noch Dienstag, dann bezahlen wir das womöglich sehr sehr teuer.
Zitat von derRealDennis
Den letzten Kommentar verstehe ich nicht. Das ist kein richtiger Satz. Was meinst du damit?
edit: Ah jetzt hast du es bearbeitet. Also man sieht derzeit, wieviele Punkte uns das jetzt kostet? Ja, derzeit kostet uns das genau 0 Punkte.
Und nochmal: Die Situation lies große Rotation nicht zu. Wenn du dich daran aufhängen möchtest, dass Sancho und Guerreiro jetzt nicht verletzt wären, wenn sie gegen Augsburg, Hoffenheim, Freiburg, Schalke und Bielefeld nicht volle 90 Minuten gespielt hätten oder mal komplett nicht gespielt hätten, kannst du das gerne tun.
Aber das wir dann mit einem Brandt/Reyna und Passlack wahrscheinlich 6,7,8 Punkte weniger hätten, gehört dann auch zu dieser Wahrheit.
Den letzten Kommentar verstehe ich nicht. Das ist kein richtiger Satz. Was meinst du damit?
edit: Ah jetzt hast du es bearbeitet. Also man sieht derzeit, wieviele Punkte uns das jetzt kostet? Ja, derzeit kostet uns das genau 0 Punkte.
Und nochmal: Die Situation lies große Rotation nicht zu. Wenn du dich daran aufhängen möchtest, dass Sancho und Guerreiro jetzt nicht verletzt wären, wenn sie gegen Augsburg, Hoffenheim, Freiburg, Schalke und Bielefeld nicht volle 90 Minuten gespielt hätten oder mal komplett nicht gespielt hätten, kannst du das gerne tun.
Aber das wir dann mit einem Brandt/Reyna und Passlack wahrscheinlich 6,7,8 Punkte weniger hätten, gehört dann auch zu dieser Wahrheit.
Der letzte Satz ist keine Wahrheit, das ist pure Spekulation. Die Frage, ob man insbesondere den Schlüsselspielern hier und da eine kleine Pause hätte genehmigen sollen, ist absolut berechtigt. Natürlich ist das in der momentanen Situation schwierig, aber mögliche Verletzungen können am Ende deutlich mehr Punkte kosten als Rotation. Zumal man Rotationen ja auch auf Gegner und Ergebnisse anpassen kann. Das beste Beispiel dafür ist doch das Spiel gegen Bielefeld. Da führen wir nach 60 Minuten mit 2:0 und es ist klar, dass anschließend zwei englische Wochen mit Gladbach, Bayern und Sevilla als nächste Gegner folgen. Bei allem Respekt vor Bielefeld, aber das muss man auch unserer zweiten Reihe zutrauen, dass sie das nach Hause bringt. Trotzdem spielt Sancho 90 Minuten, trotzdem spielt Rapha 90 Minuten, Haaland 90 Minuten und Hummels 85 Minuten. Da muss dann schon die Frage erlaubt sein, ob man in so einem Spiel dann Reyna und Brandt auswechseln sollte, oder nicht vielleicht doch einen der Schlüsselspieler.
Gegen Schalke führt man nach 60 Minuten mit 3:0, trotzdem spielen Rapha, Sancho, Haaland und Hummels (wobei es bei ihm kaum Alternativen gab) durch. Klar war das das Derby und sollte man dort kein unnötiges Risiko eingehen. Aber zumindest nach 70-75 Minuten muss es bei dem Spielstand möglich sein, zumindest einem Teil der Spieler Pausen zu verschaffen. Fehlen Rapha und Jadon nun am Wochenende und womöglich auch noch Dienstag, dann bezahlen wir das womöglich sehr sehr teuer.
Genau das habe ich auch geschrieben! Volle Zustimmung. Vielleicht hast du Diskussion nicht richtig verfolgt. War auch schwer, weil sie sehr groß wurde.
Die User haben generell mehr Rotation gefordert. Nicht nur in diesen beiden Spielen. Und es wurden Aufzählungen von Freiburg, Hoffenheim, Augsburg, Paderborn und Co. gemacht. Das ist einfach in der Situation nicht wirklich gut machbar gewesen.
Und dann eine Kritik anzusetzen, weil er es in zwei Spielen verpasst hat, zu wechseln, schießt einfach übers Ziel hinaus. Vor allem ihn dann sofort für diese beiden Verletzungen komplett in die Verantwortung zu nehmen.
Und es geht dabei natürlich um Spekulation, sprich um Wahrscheinlichkeiten. Sehr wahrscheinlich hätten wir einige Punkte weniger mit zu viel Rotation. Genau dieses Wort habe ich benutzt.
Sehr wahrscheinlich wird Bayern auch dieses Jahr wieder Meister. Deshalb sollte man als Fußballkenner sein Geld auf die Bayern setzen, wenn man spekulieren muss. Sprich ich wäge ab: Punkte oder Rotation.
Sehr wahrscheinlich haben wir ein paar Punkte weniger, wenn wir in 4-5 Spielen ordentlich rotieren.
Merkwürdig, wieso man so was so stark angreift. Eine Spekulation auf Basis von common sense und wiederholende Muster im Leistungsport (beste 11 aufstellen, Leistungsprinzip, eingespieltheit) hat vollkommen seine Berechtigung und macht weit mehr Sinn, als genau das Gegenteil zu behaupten, ohne groß ins Detail zu gehen, in welchen Spielen denn bitte ohne Punktverlust hätte rotiert werden können.
Sehr wahrscheinlich in: 2
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