Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von Raulinho7
Also der Unterschied von 30mio EUR beim Umsatz zwischen beiden Vereinen ist schon enorm. Da sehe ich überhaupt nicht, dass wir da annährend in die gleiche wirtschaftliche Entwicklung gehen. Die Differenz kommt nun mal hauptsächlich aus dem Sponsoring.
Es mag stimmen, dass es bestimmt Sponsoren gibt, die sich aufgrund der Stimmung auch gerne Richtung Süd platzieren lassen, aber dabei handelt es sich nicht wirklich um zahlungskräftige größere Unternehmen. Ich weiß von verschiedenen größeren Unternehmen die sich ein Engagement bei uns aufgrund des Image welches wir haben, nicht vorstellen können bei uns als Sponsor oder Partner einzusteigen. Ich sehe da durchaus einen kausalen Zusammenhang zu solchen Aktionen wie letzten Samstag.
Aber hey wenn für Euch alles in Ordnung ist, schön.
Zitat von Balticlight65
Komisch das die uns genauso wie die Stadionbesucher die Bude einrennen. Weißt du was noch spannender ist, das es Sponsoren gibt die genau in Richtung Süd und gästekurve platziert werden wollen.
Sicherlich mag es Sponsoren geben die nicht bei Hansa anheuern wollen, dafür aber andere.
Auch die wirtschaftliche Entwicklung geht in Richtung St. Pauli. Pauli ist bei den Vereinen, die ähnlich wie wir konzipiert sind, einer der Merchandising Könige. Da holen wir immer weiter auf und werden eventuell mehr Trikots verkaufen als st.pauli.(mit einem Aufstieg kann das Pauli natürlich nochmal einen Schub geben). Die Zahl von der gesamten letzten Saison wurde schon erreicht und die 30.000 Tausend von Pauli sind in Reichweite.
Zitat von Raulinho7
Aber Kaikrates schreibt doch, dass die Führung erfolgreich arbeiten konnte. Ein Grund dafür hat er richtigerweise benannt. Finde da nichts albernes dran.
Die volle Hütte bei den Heimspielen hat mit Sicherheit auch damit zu tun, dass man endlich wieder etwas höherklassigen Fußball nach jahrelangen tristen Drittliga Zeiten schauen kann. Hinsichtlich Außenwirkung kann man aber auch mal erwähnen, dass man trotz Rekordzahlen und Schuldenabbau, immer noch eine Menge liegen lässt, weil wir beispielsweise einfach nicht attraktiv genug für potentielle Sponsoren sind. Da spielt das Image das wir haben und leider auch pflegen, eine nicht unwesentliche Rolle. Wenn man dann, wie am Wochenende geschehen, einen Fanclub also sehr wenigen Leuten (wie viele Leute mag so ein Fanclub haben? 50 - 100 oder eher weniger?) eine Bühne bietet, ist das definitiv nicht förderlich. Ich sag es ja nicht gerne, aber schaut mal den Umsatz vom letzten Gegner und uns an (die TV Gelder Differenz könnt ihr gerne abziehen), dann weiß man ungefähr wo die Reise hingehen könnte.
Zitat von Hanseatenjoker
Langsam wird es aber albern hier. Rekordmitgliederanzahl und seit Ewigkeiten ausverkaufter Heimspielbereich sprechen eine klar andere Sprache.
Und so mancher “normale“ Fan braucht gar nicht zu überlegen, ins Stadion zu gehen, da er gar keine Karten bekommen würde, da diese durch DK Besitzer und Mitglieder belegt sind.
Man sollte nicht die Meinung eines Internetforums verwechseln, mit dem was die stille Mehrheit denkt und tut.
Oder glaubt hier ernsthaft jemand, dass das Schalkespiel nicht ausverkauft sein wird ?
Und nur unserer Führung unter Robert Marien ist es überhaupt zu verdanken, dass es noch Profifussball in Rostock gibt. Das haben einige aber schnell vergessen.
Zitat von Kaikrates
Der Grund warum unsere Führung so erfolgreich und geräuschlos arbeiten konnte in den letzten Jahren ist leider, dass sie sich in keinster Weise mit den Ultras und vor allem den verachtungswürdigen Auswüchsen davon anlegen und auch öffentlich nicht Stellung dagegen beziehen. Für die Aussenwirkung ist das verheerend und so mancher "normale" Fan überlegt sich, ob er sich das mit der Familie antut ins Stadion zu kommen.
Der Grund warum unsere Führung so erfolgreich und geräuschlos arbeiten konnte in den letzten Jahren ist leider, dass sie sich in keinster Weise mit den Ultras und vor allem den verachtungswürdigen Auswüchsen davon anlegen und auch öffentlich nicht Stellung dagegen beziehen. Für die Aussenwirkung ist das verheerend und so mancher "normale" Fan überlegt sich, ob er sich das mit der Familie antut ins Stadion zu kommen.
Langsam wird es aber albern hier. Rekordmitgliederanzahl und seit Ewigkeiten ausverkaufter Heimspielbereich sprechen eine klar andere Sprache.
Und so mancher “normale“ Fan braucht gar nicht zu überlegen, ins Stadion zu gehen, da er gar keine Karten bekommen würde, da diese durch DK Besitzer und Mitglieder belegt sind.
Man sollte nicht die Meinung eines Internetforums verwechseln, mit dem was die stille Mehrheit denkt und tut.
Oder glaubt hier ernsthaft jemand, dass das Schalkespiel nicht ausverkauft sein wird ?
Und nur unserer Führung unter Robert Marien ist es überhaupt zu verdanken, dass es noch Profifussball in Rostock gibt. Das haben einige aber schnell vergessen.
Aber Kaikrates schreibt doch, dass die Führung erfolgreich arbeiten konnte. Ein Grund dafür hat er richtigerweise benannt. Finde da nichts albernes dran.
Die volle Hütte bei den Heimspielen hat mit Sicherheit auch damit zu tun, dass man endlich wieder etwas höherklassigen Fußball nach jahrelangen tristen Drittliga Zeiten schauen kann. Hinsichtlich Außenwirkung kann man aber auch mal erwähnen, dass man trotz Rekordzahlen und Schuldenabbau, immer noch eine Menge liegen lässt, weil wir beispielsweise einfach nicht attraktiv genug für potentielle Sponsoren sind. Da spielt das Image das wir haben und leider auch pflegen, eine nicht unwesentliche Rolle. Wenn man dann, wie am Wochenende geschehen, einen Fanclub also sehr wenigen Leuten (wie viele Leute mag so ein Fanclub haben? 50 - 100 oder eher weniger?) eine Bühne bietet, ist das definitiv nicht förderlich. Ich sag es ja nicht gerne, aber schaut mal den Umsatz vom letzten Gegner und uns an (die TV Gelder Differenz könnt ihr gerne abziehen), dann weiß man ungefähr wo die Reise hingehen könnte.
Komisch das die uns genauso wie die Stadionbesucher die Bude einrennen. Weißt du was noch spannender ist, das es Sponsoren gibt die genau in Richtung Süd und gästekurve platziert werden wollen.
Sicherlich mag es Sponsoren geben die nicht bei Hansa anheuern wollen, dafür aber andere.
Auch die wirtschaftliche Entwicklung geht in Richtung St. Pauli. Pauli ist bei den Vereinen, die ähnlich wie wir konzipiert sind, einer der Merchandising Könige. Da holen wir immer weiter auf und werden eventuell mehr Trikots verkaufen als st.pauli.(mit einem Aufstieg kann das Pauli natürlich nochmal einen Schub geben). Die Zahl von der gesamten letzten Saison wurde schon erreicht und die 30.000 Tausend von Pauli sind in Reichweite.
Also der Unterschied von 30mio EUR beim Umsatz zwischen beiden Vereinen ist schon enorm. Da sehe ich überhaupt nicht, dass wir da annährend in die gleiche wirtschaftliche Entwicklung gehen. Die Differenz kommt nun mal hauptsächlich aus dem Sponsoring.
Es mag stimmen, dass es bestimmt Sponsoren gibt, die sich aufgrund der Stimmung auch gerne Richtung Süd platzieren lassen, aber dabei handelt es sich nicht wirklich um zahlungskräftige größere Unternehmen. Ich weiß von verschiedenen größeren Unternehmen die sich ein Engagement bei uns aufgrund des Image welches wir haben, nicht vorstellen können bei uns als Sponsor oder Partner einzusteigen. Ich sehe da durchaus einen kausalen Zusammenhang zu solchen Aktionen wie letzten Samstag.
Aber hey wenn für Euch alles in Ordnung ist, schön.
Könnte eventuell auch mit der Liga zugehörigen der letzten 15 Jahre zutun haben. Vllt auch damit, daß der Verein sich selbst vermarktet und ausgerüstet hat.
Ändert nichts daran, daß wir noch mit Siebenmeilenstiefel wachsen momentan. Ohne Altlasten wäre das noch sichtbarer im sportlichen Bereich. Die umgesetzten Infrastrukturprojekte zeigen das doch aber schon ganz gut und gerade kommende Projekte mit dem neuen NLZ.
Zitat von Balticlight65
Weißt du was noch spannender ist, das es Sponsoren gibt die genau in Richtung Süd und gästekurve platziert werden wollen.
Weißt du was noch spannender ist, das es Sponsoren gibt die genau in Richtung Süd und gästekurve platziert werden wollen.
Dass sich Sponsoren vor der Süd platzieren lassen wollen, bedeutet nicht, dass sie sich automatisch mit all dem identifizieren, was dahinter passiert. Gerade wenn du dein Argument auch auf die Gästekurve beziehst: Warum sollten Sponsoren in Rostock somit ihre Nähe zu den Auswärtsfahrern ausdrücken?
Ich gehe davon aus, dass sich die Sponsoren dann doch á la homo oeconomicus viel mehr darüber Gedanken machen, wo sie gesehen werden und sich am besten vermarkten.
Wo hält die Kamera bei der Choreo vorm Spiel drauf?
Wo feiern die Spieler am ehesten mit den Fans über ein Tor?
Wo geht die Mannschaft geschlossen nach Spielende hin?
Gilt alles sowohl für Hansa als auch die Gäste.
Wenn dort meine Werbung platziert ist, habe ich eine viel höhere Wahrscheinlichkeit auch im Fernsehen gesehen zu werden, als an jeder anderen Stelle im Stadion. Hier geht's um Aufmerksamkeit, Reichweite und Geld, nicht um physische und ideelle Nähebekundungen zur Süd (oder gar den Gästen).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Georgemode am 28.11.2023 um 09:56 Uhr bearbeitet Zitat von Fischkopp_Ber
Weil genau die leute die Choreo nehmlich als Ihr kulturelles Highlight bezeichnet haben und diese entsprechend gefeiert haben. Dies wurde erledigt von einer Person im zuge des verlassen des RE 5, die mit den leuten ausgestiegen ist. Den rest hat dann die Polizei Vorort am Bahnhof erledigt, da zum Zeitpunkt der vorfälle keine Beamten Vorort waren.
Zitat von Balticlight65
Was hat der Vorfall im Zug mit der Choreo zutun?
Hast du der Polizei das mitgeteilt und zur Anzeige gebracht, damit der Verein tätig werden kann(und erst dann tätig werden kann) um diese ***** en ausschließen zu können? Das wäre wichtig.
Zitat von Fischkopp_Ber
Dit stimmt das uns die Besucher:innen die Bude ein rennen, doch fehlt hier auch einigen die gabe zur Reflexion solcher Choreo‘s.
Als wir uns nach dem St.Pauli spiel in den RE 5 setzten wurden kurz vor waren/müritz parolen skandiert die ich seit ende der 90jahre nicht gehört habe und dies ist leider kein einzelfall.
Mit der Linie unpolitisch zusein, Erfüllt man mittlerweile nur den zweck das der MOB die Leute im Verein entspannt machen lässt und zugleich der MoB im Block seine Narrenfreiheit hat.
Dit stimmt das uns die Besucher:innen die Bude ein rennen, doch fehlt hier auch einigen die gabe zur Reflexion solcher Choreo‘s.
Als wir uns nach dem St.Pauli spiel in den RE 5 setzten wurden kurz vor waren/müritz parolen skandiert die ich seit ende der 90jahre nicht gehört habe und dies ist leider kein einzelfall.
Mit der Linie unpolitisch zusein, Erfüllt man mittlerweile nur den zweck das der MOB die Leute im Verein entspannt machen lässt und zugleich der MoB im Block seine Narrenfreiheit hat.
Was hat der Vorfall im Zug mit der Choreo zutun?
Hast du der Polizei das mitgeteilt und zur Anzeige gebracht, damit der Verein tätig werden kann(und erst dann tätig werden kann) um diese ***** en ausschließen zu können? Das wäre wichtig.
Weil genau die leute die Choreo nehmlich als Ihr kulturelles Highlight bezeichnet haben und diese entsprechend gefeiert haben. Dies wurde erledigt von einer Person im zuge des verlassen des RE 5, die mit den leuten ausgestiegen ist. Den rest hat dann die Polizei Vorort am Bahnhof erledigt, da zum Zeitpunkt der vorfälle keine Beamten Vorort waren.
Das doch gut. Dann am besten noch eine Mail an den Verein, damit die das auf dem Schirm haben. Denke nämlich nicht das die Polizei sowas automatisch weitergibt, da die Vereinszugehörigkeit ja nichts mit dem Vorfall zutun hat.
Zitat von Tomminho
Nein! Die Linie ist, den Fanclubs ihre Choreos so zu lassen, wie sie diese planen. Es gibt offenbar eine Abnahme (wie am Samstag), in der sicher justiziable Inhalte geprüft werden - und alle darüber hinaus möglichen Interpretationsebenen überlässt man dem Betrachter. Kunst ist nie eindeutig und es wäre sicher naiv, dem Fanclub von Samstag keine bewussten Mehrdeutigkeiten zu unterstellen.
Die Interpretation dessen darf aber jeder für sich vornehmen und seine Rückschlüsse auf die Ersteller daraus für sich ableiten. Wie weit dieses Spektrum der Interpretationen geht, konnte man hier zuletzt lesen und nahezu alles davon, an das ich mich erinnern kann, hatte eine gewisse Grundlage. Aber es ist nicht Aufgabe des Vereins, den eigenen Anhängern diese Interpretation (im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnung) abzunehmen.
Verein und Fanclubs sind nicht deckungsgleich und ich finde die Trennung, die man hier vornimmt, eigentlich sehr sauber und wüsste nicht, wie man das besser hinbekommen will.
Dass das öffentliche Erregung hervorrufen kann, ist richtig. Aber wenn das das Entscheidungskriterium im Verein wird, wäre das aus meiner Sicht viel bedenklicher.
Zitat von JoRostock
Also ist die Linie keine Linie zu haben. Na dann sind wir uns doch einig.
Manche finden das nur erschreckend und völlig inakzeptabel.
Zitat von Tomminho
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Zitat von Blaues-Wunder
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Also ist die Linie keine Linie zu haben. Na dann sind wir uns doch einig.
Manche finden das nur erschreckend und völlig inakzeptabel.
Nein! Die Linie ist, den Fanclubs ihre Choreos so zu lassen, wie sie diese planen. Es gibt offenbar eine Abnahme (wie am Samstag), in der sicher justiziable Inhalte geprüft werden - und alle darüber hinaus möglichen Interpretationsebenen überlässt man dem Betrachter. Kunst ist nie eindeutig und es wäre sicher naiv, dem Fanclub von Samstag keine bewussten Mehrdeutigkeiten zu unterstellen.
Die Interpretation dessen darf aber jeder für sich vornehmen und seine Rückschlüsse auf die Ersteller daraus für sich ableiten. Wie weit dieses Spektrum der Interpretationen geht, konnte man hier zuletzt lesen und nahezu alles davon, an das ich mich erinnern kann, hatte eine gewisse Grundlage. Aber es ist nicht Aufgabe des Vereins, den eigenen Anhängern diese Interpretation (im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnung) abzunehmen.
Verein und Fanclubs sind nicht deckungsgleich und ich finde die Trennung, die man hier vornimmt, eigentlich sehr sauber und wüsste nicht, wie man das besser hinbekommen will.
Dass das öffentliche Erregung hervorrufen kann, ist richtig. Aber wenn das das Entscheidungskriterium im Verein wird, wäre das aus meiner Sicht viel bedenklicher.
Wenn der Verein ausschließlich auf justiziable Aspekte schaut und nur dann eingreift, dann hat er auch nur diesen einen moralischen, gesellschaftlichen oder sonstigen Wert.
Was nicht verboten ist, das ist erlaubt. Zur Not ist es Kunst und was andere damit anfangen ist ein persönliches Problem. Der Verein hat keine eigene Haltung, Verantwortung oder Identität.
Wenn es so ist, dann sollte der Verein das bitte einmal kommunizieren und sich anschließend mit sämtlichen Apellen oder individuellen Einschränkungen von seinen Fans verabschieden, die nicht gesetzlich verboten sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Probetraining am 28.11.2023 um 10:04 Uhr bearbeitet Zitat von Blaues-Wunder
@Tomminho kannst Du bitte einfach mal den derben Euphemismus unterlassen?
Es geht hier nicht um künstlerische Freiheit und die Betrachtung mündiger Stadionbesucher. Es geht darum, dass eine Gruppe an leuten, welche sich öffentlich immer achso sehr dem Verein verschreibt, diesen rücksichtslos als Bühne nutzt und mit indiskutablen Inhalten bewusst empört, um sich mitsamt des Vereins anschließend dann dreist als ahnungsloses Opfer zu inszenieren. Das Statement von St. P beschreibt dieses Schmierentheater leider gänzlich zutreffend.
Diese ungenierte Ignoranz und verweigerte Selbstreflexion muss man dann auch nicht mit verschiedenen Sichtweise verklären. Die Satzung ist an dieser Stelle klar und auch das Verhalten dieser Provokateure ist ebenso laut und deutlich. Das einfältige Lamentieren kann + sollte man sich an dieser Stelle dann auch sparen.
Ich widerspreche Dir ebenso ganz eindeutig, dass ein Unterbinden von derlei Eklats durch den Verein das faktische Ende von Choreos bedeuten würde. Entweder, man versammelt sich gemeinsam hinter Werten und respektiert diese gegenseitig, oder man lässt es. Freies Pöbeln und gleichzeitiges Kokettieren mit Vereins- oder gesellschaftlichen Werten gehen nicht zusammen.
PS: Lichtenhagen als Stilmittel ist nicht diskutabel, sondern ein bewusst herbeigeführter Eklat. Kannst ja mal einen Themenabend ins Leben rufen und mit Opfern und Zeitzeugen der Exzesse über künstlerische Freiheit sinnieren, oder den darin enthaltenen Satzungszweck erörtern (...das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden.) Erzähl uns, wie es lief.
Dies soll es von mir an dieser Stelle gewesen sein. Allen eine angenehme Restwoche.
@Tomminho kannst Du bitte einfach mal den derben Euphemismus unterlassen?
Es geht hier nicht um künstlerische Freiheit und die Betrachtung mündiger Stadionbesucher. Es geht darum, dass eine Gruppe an leuten, welche sich öffentlich immer achso sehr dem Verein verschreibt, diesen rücksichtslos als Bühne nutzt und mit indiskutablen Inhalten bewusst empört, um sich mitsamt des Vereins anschließend dann dreist als ahnungsloses Opfer zu inszenieren. Das Statement von St. P beschreibt dieses Schmierentheater leider gänzlich zutreffend.
Diese ungenierte Ignoranz und verweigerte Selbstreflexion muss man dann auch nicht mit verschiedenen Sichtweise verklären. Die Satzung ist an dieser Stelle klar und auch das Verhalten dieser Provokateure ist ebenso laut und deutlich. Das einfältige Lamentieren kann + sollte man sich an dieser Stelle dann auch sparen.
Ich widerspreche Dir ebenso ganz eindeutig, dass ein Unterbinden von derlei Eklats durch den Verein das faktische Ende von Choreos bedeuten würde. Entweder, man versammelt sich gemeinsam hinter Werten und respektiert diese gegenseitig, oder man lässt es. Freies Pöbeln und gleichzeitiges Kokettieren mit Vereins- oder gesellschaftlichen Werten gehen nicht zusammen.
PS: Lichtenhagen als Stilmittel ist nicht diskutabel, sondern ein bewusst herbeigeführter Eklat. Kannst ja mal einen Themenabend ins Leben rufen und mit Opfern und Zeitzeugen der Exzesse über künstlerische Freiheit sinnieren, oder den darin enthaltenen Satzungszweck erörtern (...das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden.) Erzähl uns, wie es lief.
Dies soll es von mir an dieser Stelle gewesen sein. Allen eine angenehme Restwoche.
Du stellst das Verhältnis von Fans und Verein als Einbahnstraße dar, in der sich Fans der Bühne "Verein" bedienen. Das stimmt doch aber einfach nicht. Der Verein profitiert von seinen Fans genauso - und auch von diesem Fanclub.
Natürlich kann man anführen, dass das nur wenige Leute im dem Fanclub sind. Aber deshalb diskutieren wir hier ja die generelle Vereinspolitik gegenüber seinen Fanclubs.
Die von dir zitierte Stelle der Satzung ist übrigens sehr einseitig interpretiert. Hier geht es erstmal um die Gesamtheit der Mitglieder und nicht um die Gesellschaft als Ganzes. Hansa Rostocks Zweck ist nicht, für Toleranz und Gemeinschaft in der Gesellschaft, sondern unter seinen Mitgliedern (!) zu sorgen. Und dazu ist man "politisch neutral" auf einer "demokratischen Grundlage" (§ 5.4).
Ich will jetzt hier kein politisches Proseminar anfangen, aber zu "Toleranz" gehört auch, dass man mehrdeutige Interpretationen erträgt, auch wenn besonders geschmacklose Interpretationen dabei sind. Solange damit nicht gegen Gesetze verstoßen wird, ist es legitim, dass der Verein sich einer Interpretation und damit verbundenen Sanktion enthält.
Ich denke nicht, dass eine "Geschmackspolizei" im Verein ein guter Weg wäre - und schon gar nicht, dass damit die "Gemeinschaft" unter den Mitgliedern gestärkt werden würde.
Zitat von Georgemode
Dass sich Sponsoren vor der Süd platzieren lassen wollen, bedeutet nicht, dass sie sich automatisch mit all dem identifizieren, was dahinter passiert. Gerade wenn du dein Argument auch auf die Gästekurve beziehst: Warum sollten Sponsoren in Rostock somit ihre Nähe zu den Auswärtsfahrern ausdrücken?
Ich gehe davon aus, dass sich die Sponsoren dann doch á la homo oeconomicus viel mehr darüber Gedanken machen, wo sie gesehen werden und sich am besten vermarkten.
Wo hält die Kamera bei der Choreo vorm Spiel drauf?
Wo feiern die Spieler am ehesten mit den Fans über ein Tor?
Wo geht die Mannschaft geschlossen nach Spielende hin?
Gilt alles sowohl für Hansa als auch die Gäste.
Wenn dort meine Werbung platziert ist, habe ich eine viel höhere Wahrscheinlichkeit auch im Fernsehen gesehen zu werden, als an jeder anderen Stelle im Stadion. Hier geht's um Aufmerksamkeit, Reichweite und Geld, nicht um physische und ideelle Nähebekundungen zur Süd (oder gar den Gästen).
Zitat von Balticlight65
Weißt du was noch spannender ist, das es Sponsoren gibt die genau in Richtung Süd und gästekurve platziert werden wollen.
Weißt du was noch spannender ist, das es Sponsoren gibt die genau in Richtung Süd und gästekurve platziert werden wollen.
Dass sich Sponsoren vor der Süd platzieren lassen wollen, bedeutet nicht, dass sie sich automatisch mit all dem identifizieren, was dahinter passiert. Gerade wenn du dein Argument auch auf die Gästekurve beziehst: Warum sollten Sponsoren in Rostock somit ihre Nähe zu den Auswärtsfahrern ausdrücken?
Ich gehe davon aus, dass sich die Sponsoren dann doch á la homo oeconomicus viel mehr darüber Gedanken machen, wo sie gesehen werden und sich am besten vermarkten.
Wo hält die Kamera bei der Choreo vorm Spiel drauf?
Wo feiern die Spieler am ehesten mit den Fans über ein Tor?
Wo geht die Mannschaft geschlossen nach Spielende hin?
Gilt alles sowohl für Hansa als auch die Gäste.
Wenn dort meine Werbung platziert ist, habe ich eine viel höhere Wahrscheinlichkeit auch im Fernsehen gesehen zu werden, als an jeder anderen Stelle im Stadion. Hier geht's um Aufmerksamkeit, Reichweite und Geld, nicht um physische und ideelle Nähebekundungen zur Süd (oder gar den Gästen).
Wo habe ich geschrieben das sie diese Position wollen weil man sich mit der Süd oder gästekurve und deren Inhalten solidarisieren?
Wie du sagst, es sind die Bereiche die im ostseestadion viel gezeigt werden und dort viel passiert durch die Stimmung und Aktionen der Fanlager.
@Raulinho7
Wollen wir nach zwei Jahr Zweitliga-Dasein jetzt tatsächlich unsere Umsatzzahlen mit anderen, gestanderen Zweitliga-Vereinen bzw. einer Lifestyle/Politmarke vergleichen? Es sind übrigens in dem Fall ca. 37,5 Mio zu 60 Mio (bei 5 Mio Verlust) im Vergleich.
Die ganze Betrachtung an dieser Stelle ist dermaßen verkürzt, strotzt vor Voreingenommenheit gegen den eigenen (!) Verein, auch auf Grundlage einer polemischen Darstellung des selbst erklärten politischen Gegnervereins und eilig zusammen geschriebener dümmlicher Agenturtexte, die an mehrere Medien verkauft wurden. Dazu kommt ein gehöriges Maß an Unkenntnis über die Basics des eigenen (!) Vereins/Stadt bzgl. Historie und Fanstruktur sowie Fankultur überhaupt. Man sieht, was man sehen will und fühlt sich bestätigt.
Dieses Thema ist mit einer Ausnahme neben diesem Strang überall herunter gekühlt, vielleicht auch, weil man begriffen hat, dass man sich verrannt hat, aber hier zieht man seinen eigenen (!) Verein anonym öffentlich weiter in den Dreck, statt sich mal in eine tatsächliche Diskussion im wahren Leben zu begeben, die Möglichkeiten wurden hier genannt. Da wird behauptet, man würde sich dadurch in Gefahr begeben. Schwachsinn, vielleicht war das vor 10 bis 15 Jahren teilweise noch so.
Dass hier die Darstellung des eigenen (!) Verein bzw. VV meist komplett verlacht oder in Zweifel gezogen wird, sagt eher etwas über die entsprechenden User aus als über den FCH.
Sammelt weiter euer "lesenswert", schmort im eigenen Forensaft und wartet auf die nächste Chance zur Hetze.
Als jemand, der sich wie viele andere aktiv im Verein engagieren, bin ich sehr ernüchtert über die Entwicklung in dieser Blase. War mal ein interessantes Forum. Aber das ist wahrscheinlich der Zeit geschuldet und wird auch weiterhin ohne Bedeutung für den Verein bleiben. Die Mehrzahl der User scheint sich damit sehr wohl zu fühlen, dann ist doch alles super.
Wollen wir nach zwei Jahr Zweitliga-Dasein jetzt tatsächlich unsere Umsatzzahlen mit anderen, gestanderen Zweitliga-Vereinen bzw. einer Lifestyle/Politmarke vergleichen? Es sind übrigens in dem Fall ca. 37,5 Mio zu 60 Mio (bei 5 Mio Verlust) im Vergleich.
Die ganze Betrachtung an dieser Stelle ist dermaßen verkürzt, strotzt vor Voreingenommenheit gegen den eigenen (!) Verein, auch auf Grundlage einer polemischen Darstellung des selbst erklärten politischen Gegnervereins und eilig zusammen geschriebener dümmlicher Agenturtexte, die an mehrere Medien verkauft wurden. Dazu kommt ein gehöriges Maß an Unkenntnis über die Basics des eigenen (!) Vereins/Stadt bzgl. Historie und Fanstruktur sowie Fankultur überhaupt. Man sieht, was man sehen will und fühlt sich bestätigt.
Dieses Thema ist mit einer Ausnahme neben diesem Strang überall herunter gekühlt, vielleicht auch, weil man begriffen hat, dass man sich verrannt hat, aber hier zieht man seinen eigenen (!) Verein anonym öffentlich weiter in den Dreck, statt sich mal in eine tatsächliche Diskussion im wahren Leben zu begeben, die Möglichkeiten wurden hier genannt. Da wird behauptet, man würde sich dadurch in Gefahr begeben. Schwachsinn, vielleicht war das vor 10 bis 15 Jahren teilweise noch so.
Dass hier die Darstellung des eigenen (!) Verein bzw. VV meist komplett verlacht oder in Zweifel gezogen wird, sagt eher etwas über die entsprechenden User aus als über den FCH.
Sammelt weiter euer "lesenswert", schmort im eigenen Forensaft und wartet auf die nächste Chance zur Hetze.
Als jemand, der sich wie viele andere aktiv im Verein engagieren, bin ich sehr ernüchtert über die Entwicklung in dieser Blase. War mal ein interessantes Forum. Aber das ist wahrscheinlich der Zeit geschuldet und wird auch weiterhin ohne Bedeutung für den Verein bleiben. Die Mehrzahl der User scheint sich damit sehr wohl zu fühlen, dann ist doch alles super.
Die ganze Betrachtung an dieser Stelle ist dermaßen verkürzt, strotzt vor Voreingenommenheit gegen den eigenen (!) Verein, auch auf Grundlage einer polemischen Darstellung des selbst erklärten politischen Gegnervereins und eilig zusammen geschriebener dümmlicher Agenturtexte, die an mehrere Medien verkauft wurden. Dazu kommt ein gehöriges Maß an Unkenntnis über die Basics des eigenen (!) Vereins/Stadt bzgl. Historie und Fanstruktur sowie Fankultur überhaupt. Man sieht, was man sehen will und fühlt sich bestätigt.
Sorry @Spielabbruch65 gehe seit 25Jahren zu diesem verein und stand Jahre lang auf der Süd. Du verklärst in einer romantischen Art Tatsachen die leider Realität sind, denn um mir eine Meinung zubilden benötigen ich keine Agentur texte oder die Meinung des FC. St. Pauli was ich für gut befinde oder nicht. Das sich fanszene weiterentwickelt hat würde auch nie infrage stellen, aber leider beflügelt die choreo nun nicht jeden Hansafan sein lustzentrum und er erzielt daraus einen Lust gewinn. Auch wenn ich die Choreo als provo sehe gegen St. Pauli was auch geschichtliche gründe hat, da wir in ihrem weltbild immer die dummen Rostocker sind. Darf man sie kritisieren, da sie in meiner Betrachtung einfach bescheuert, denn um St. Pauli zudissen gibt genügend input.
Sorry @Spielabbruch65 gehe seit 25Jahren zu diesem verein und stand Jahre lang auf der Süd. Du verklärst in einer romantischen Art Tatsachen die leider Realität sind, denn um mir eine Meinung zubilden benötigen ich keine Agentur texte oder die Meinung des FC. St. Pauli was ich für gut befinde oder nicht. Das sich fanszene weiterentwickelt hat würde auch nie infrage stellen, aber leider beflügelt die choreo nun nicht jeden Hansafan sein lustzentrum und er erzielt daraus einen Lust gewinn. Auch wenn ich die Choreo als provo sehe gegen St. Pauli was auch geschichtliche gründe hat, da wir in ihrem weltbild immer die dummen Rostocker sind. Darf man sie kritisieren, da sie in meiner Betrachtung einfach bescheuert, denn um St. Pauli zudissen gibt genügend input.
@Fischkopp_Ber
Natürlich darf man die Choreo kritisieren. Ob nun geschmacklich oder ob man die Provokation nicht passend findet. Aber es gibt und gab keinen Grund, sie zu untersagen und schon gar nicht, deshalb so ein Fass aufzumachen.
Natürlich darf man die Choreo kritisieren. Ob nun geschmacklich oder ob man die Provokation nicht passend findet. Aber es gibt und gab keinen Grund, sie zu untersagen und schon gar nicht, deshalb so ein Fass aufzumachen.
Zitat von Spielabbruch65
@Fischkopp_Ber
Natürlich darf man die Choreo kritisieren. Ob nun geschmacklich oder ob man die Provokation nicht passend findet. Aber es gibt und gab keinen Grund, sie zu untersagen und schon gar nicht, deshalb so ein Fass aufzumachen.
@Fischkopp_Ber
Natürlich darf man die Choreo kritisieren. Ob nun geschmacklich oder ob man die Provokation nicht passend findet. Aber es gibt und gab keinen Grund, sie zu untersagen und schon gar nicht, deshalb so ein Fass aufzumachen.
Natürlich gibt es einen Grund, deshalb "so ein Fass aufzumachen". Die Choreo kokettiert bewusst mit einem rassistischen Progrom. Es macht doch hier niemandem Spaß, den Verein zu kritisieren. Wir würden uns nur wünschen, dass das 1. nicht passiert wäre oder es 2. eine klarere Position unserer Vereinsführung gegeben hätte, und das ist doch ein vollkommen legitimes Anliegen! Klar gibt es auch andere Orte als dieses Forum, wo man das diskutieren kann, und ich jedenfalls werde mich auch bemühen, die anderen Orte zu nutzen. Die Debatte ist hier jedenfalls überhaupt nicht fehl am Platz, und wenn sie dich langsam nervt, zwingt dich ja niemand, hier in diesem Thread weiter zu lesen.
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