Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
19.02.2016 - 16:10 Uhr
Heute kamen die Vorabzahlen für das erste Halbjahr.
Zum Ergebnisproblem:
Es gibt eine Sonderabschreibung für Immobile in Höhe von 7,5 Mio. Es sind aber nur 7,86 Mio als Forderung verbucht und das dürften die Millionen für Jonas Hofmann sein. Für Immobile gab es also bis jetzt noch nichts, d.h. der positive Effekt der Hofmann Millionen kommt nicht zum tragen.
Sonst hätte man wohl positive Zahlen zum Halbjahr verkündet.
Die Immobile Millionen kommen aber noch, da bin ich mir sicher, ansonsten hätte man ihn auf Null abschreiben müssen.
Zum Problem der liquiden Mittel:
Zwar sind die Millionen für Hofmann als Forderung verbucht, es ist aber noch kein einziger Euro angekommen. Für Immobile auch nix. Das heisst, da fehlt einiges, was aber noch kommt.
Zum Problem der IR Abteilung:
Man wird Vertragsdetails niemals bekanntgeben, man will sich hier nicht in die Karten schauen lassen. Für die BVB Aktie ist das aber nur ein teilweises Problem, nämlich für diejenigen, die es zunächst nicht durchschauen, wenn die Gelder für diese beiden Spieler da sind, ist die Sache für alle zeitverzögert klar.
Ansonsten sind diese Zahlen sehr gut ausgefallen. Man hat ohne Champions League einen richtig hohen Umsatz und durch die sportlichen Erfolge für das dritte und vierte Quartal sehr gute Möglichkeiten. Bei Erreichen des Achtelfinales hätte man im internationalen Wettbewerb doppelt so viele Heimspiele wie im Vorjahr und natürlich könnte man noch viel weiter kommen.
Zum Ergebnisproblem:
Es gibt eine Sonderabschreibung für Immobile in Höhe von 7,5 Mio. Es sind aber nur 7,86 Mio als Forderung verbucht und das dürften die Millionen für Jonas Hofmann sein. Für Immobile gab es also bis jetzt noch nichts, d.h. der positive Effekt der Hofmann Millionen kommt nicht zum tragen.
Sonst hätte man wohl positive Zahlen zum Halbjahr verkündet.
Die Immobile Millionen kommen aber noch, da bin ich mir sicher, ansonsten hätte man ihn auf Null abschreiben müssen.
Zum Problem der liquiden Mittel:
Zwar sind die Millionen für Hofmann als Forderung verbucht, es ist aber noch kein einziger Euro angekommen. Für Immobile auch nix. Das heisst, da fehlt einiges, was aber noch kommt.
Zum Problem der IR Abteilung:
Man wird Vertragsdetails niemals bekanntgeben, man will sich hier nicht in die Karten schauen lassen. Für die BVB Aktie ist das aber nur ein teilweises Problem, nämlich für diejenigen, die es zunächst nicht durchschauen, wenn die Gelder für diese beiden Spieler da sind, ist die Sache für alle zeitverzögert klar.
Ansonsten sind diese Zahlen sehr gut ausgefallen. Man hat ohne Champions League einen richtig hohen Umsatz und durch die sportlichen Erfolge für das dritte und vierte Quartal sehr gute Möglichkeiten. Bei Erreichen des Achtelfinales hätte man im internationalen Wettbewerb doppelt so viele Heimspiele wie im Vorjahr und natürlich könnte man noch viel weiter kommen.
19.02.2016 - 19:12 Uhr
Zitat von halbgott
Heute kamen die Vorabzahlen für das erste Halbjahr.
Zum Ergebnisproblem:
Es gibt eine Sonderabschreibung für Immobile in Höhe von 7,5 Mio. Es sind aber nur 7,86 Mio als Forderung verbucht und das dürften die Millionen für Jonas Hofmann sein. Für Immobile gab es also bis jetzt noch nichts, d.h. der positive Effekt der Hofmann Millionen kommt nicht zum tragen.
Heute kamen die Vorabzahlen für das erste Halbjahr.
Zum Ergebnisproblem:
Es gibt eine Sonderabschreibung für Immobile in Höhe von 7,5 Mio. Es sind aber nur 7,86 Mio als Forderung verbucht und das dürften die Millionen für Jonas Hofmann sein. Für Immobile gab es also bis jetzt noch nichts, d.h. der positive Effekt der Hofmann Millionen kommt nicht zum tragen.
Muss natürlich anders rum sein. Für den Fall, daß diese 7,86 Mio für Immobile sind, wären die Millionen für Jonas Hofmann noch nicht als Forderung verbucht und es hätte unmittelbare Auswirkungen auf das Ergebnis für das 3. Quartal.
19.02.2016 - 19:24 Uhr
E-Mail an die IR Abteilung von Borussia Dortmund
Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
20.02.2016 - 09:46 Uhr
Zitat von halbgott
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Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
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Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
Nicht evtl. möglich, dass mit dem abnehmenden Verein (wie eigentlich nicht unüblich) eine Ratenzahlung vereinbart wurde?
20.02.2016 - 11:58 Uhr
Zitat von halbgott
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Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
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Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
Interessante Anmerkung.
Der offizielle Wechsel konnte ja erst am 01.01.2016 vollzogen werden und könnte möglicherweise auch erst dann voll in den Zahlen auftauchen. Die Kaufpflicht könnte auch, wie hier schon erwähnt eine Ratenzahlung bis zum Ende der Saison enthalten. Die Medien berichten oft sehr vereinfacht über Finanzgeschäfte, weil es sonst die normalen Leser nicht verstehen und haben so einige wichtige Punkte weg gelassen.
Es wird in den Berichten auch nicht erklärt, warum ein Transfer aus dem Sommer 2014 die Geschäftsbilanz von diesem Jahr belastet. Mich würde das Prinzip der Abschreibung (oder wie das heißt) in einfachen Worten auch mal interessieren.
20.02.2016 - 20:36 Uhr
Einfach formuliert ist eine Abschreibung die buchhalterische Abbildung eines Wertverlustes.
Am einfachen Beispiel:
Du kaufst im Unternehmen einen Firmenwagen. Der Kaufpreis spiegelt sich (zum Großteil) im Wert des Autos wieder, also tauschst du im Prinzip Bargeld gegen ein Objekt. Nach einem Jahr ist das Auto gebraucht und abgenutzt, also weniger wert, das heißt damit deine Zahlen in der Geschäftsbilanz den neuen "wahren" Wert des Autos wiederspiegeln, " schreibst" du den Wertverlust ab. Quasi als Korrektur. Das wars auch schon :)
Das wäre jetzt die normale Abschreibung, bei plötzlichem unvorhergesehenem Wertverlust (z.B. Aktienkursverfall, plötzliche Preiseinbrüche oder wie in diesem Fall unvorhergesehene Verluste durch Spielermarktwertverfall) kommt dann eine "außerplanmäßige Abschreibung" zum Tragen um den Wertverlust zu erfassen.
Am einfachen Beispiel:
Du kaufst im Unternehmen einen Firmenwagen. Der Kaufpreis spiegelt sich (zum Großteil) im Wert des Autos wieder, also tauschst du im Prinzip Bargeld gegen ein Objekt. Nach einem Jahr ist das Auto gebraucht und abgenutzt, also weniger wert, das heißt damit deine Zahlen in der Geschäftsbilanz den neuen "wahren" Wert des Autos wiederspiegeln, " schreibst" du den Wertverlust ab. Quasi als Korrektur. Das wars auch schon :)
Das wäre jetzt die normale Abschreibung, bei plötzlichem unvorhergesehenem Wertverlust (z.B. Aktienkursverfall, plötzliche Preiseinbrüche oder wie in diesem Fall unvorhergesehene Verluste durch Spielermarktwertverfall) kommt dann eine "außerplanmäßige Abschreibung" zum Tragen um den Wertverlust zu erfassen.
22.02.2016 - 09:12 Uhr
Zitat von RRakete
Interessante Anmerkung.
Der offizielle Wechsel konnte ja erst am 01.01.2016 vollzogen werden und könnte möglicherweise auch erst dann voll in den Zahlen auftauchen. Die Kaufpflicht könnte auch, wie hier schon erwähnt eine Ratenzahlung bis zum Ende der Saison enthalten. Die Medien berichten oft sehr vereinfacht über Finanzgeschäfte, weil es sonst die normalen Leser nicht verstehen und haben so einige wichtige Punkte weg gelassen.
Es wird in den Berichten auch nicht erklärt, warum ein Transfer aus dem Sommer 2014 die Geschäftsbilanz von diesem Jahr belastet. Mich würde das Prinzip der Abschreibung (oder wie das heißt) in einfachen Worten auch mal interessieren.
Zitat von halbgott
E-Mail an die IR Abteilung von Borussia Dortmund
Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
E-Mail an die IR Abteilung von Borussia Dortmund
Sehr geehrter Herr Steden,
über dpa wird auf allen Finanzportalen falsch über die BVB Aktie berichtet. Bezugnehmend auf die ad hoc Zahlen wird folgendes veröffentlicht, ich zitiere wortwörtlich dpa, alle anderen Medien beziehen sich auf dpa, es sind nicht wenige:
"Immobile war im Sommer 2014 für rund 18,5 Millionen Euro nach Dortmund gekommen, enttäuschte und verließ den Verein im Herbst 2015 für etwa 14 Millionen Euro."
Das ist sachlich falsch. Borussia Dortmund hat für Borussia Dortmund keine 14 Millionen erhalten, das geht aus den vorab veröffentlichen Halbjahreszahlen hervor. Auch im ersten Quartal hat Borussia Dortmund keine 14 Millionen für Immobile erhalten. Die Zahl scheint völlig frei erfunden zu sein. Aus dem Halbjahresbericht könnte man entnehmen, daß Borussia Dortmund 7,86 Mio erhalten hat, das ist aber spekulativ. Die Sonderabschreibung in Höhe von 7,5 Mio auf Immobile hat das Ergebnis belastet. Man hat also auf jeden Fall deutlich weniger bekommen.
Es ist sehr wichtig, bitte prüfen sie das und veranlassen schnellstmöglich eine Korrektur oder schalten sie die BAFIN ein, da es in meinen Augen börsenrelevant ist und eine dermaßen falsche Berichterstattung kursschädigend ist.
Wenn ich als Nichteingeweihter in den Medien lesen würde, Borussia Dortmund hat 14 Millionen für Immobile erhalten und schreibt aber dennoch rote Zahlen, dann würde ich mich schwer wundern. Ich würde den Sachverhalt klar negativ beurteilen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß dpa oder Reuters vollkommen falsche Dinge berichten und es ist jedes Mal zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Zufall? Jedenfalls sollte diesem Treiben mal endlich Einhalt geboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
xxx
Interessante Anmerkung.
Der offizielle Wechsel konnte ja erst am 01.01.2016 vollzogen werden und könnte möglicherweise auch erst dann voll in den Zahlen auftauchen. Die Kaufpflicht könnte auch, wie hier schon erwähnt eine Ratenzahlung bis zum Ende der Saison enthalten. Die Medien berichten oft sehr vereinfacht über Finanzgeschäfte, weil es sonst die normalen Leser nicht verstehen und haben so einige wichtige Punkte weg gelassen.
Es wird in den Berichten auch nicht erklärt, warum ein Transfer aus dem Sommer 2014 die Geschäftsbilanz von diesem Jahr belastet. Mich würde das Prinzip der Abschreibung (oder wie das heißt) in einfachen Worten auch mal interessieren.
Letztlich kann man aber einen Halbjahresbericht nicht so erklären, da ein sehr großer Teil der Zahlungen eben erst nach dem ersten halben Jahr stattfinden oder aber eben nicht 14 Mio gezahlt werden. Die dpa Meldung ist also komplett irreführend.
Aus dem Halbjahresbericht geht zweifellos hervor, daß NICHT beide Spieler bereits verbucht wurden sein konnten, also Jonas Hofmann und Immobile. Diesen Tatbestand hat Transfermarkt.de richtig vermerkt:
"Die Einnahmen aus dem fixen Immobile-Verkauf sowie der 8-Mio.-Tranfer von Jonas Hofmann (23) zu den Gladbachern werden sich erst in der kommenden Bilanz niederschlagen."
http://www.transfermarkt.de/bvb-schreibt-rote-zahlen-immobile-deal-belastet-bilanz/view/news/227534
Und genau das hätte dpa natürlich auch machen MÜSSEN. Dummerweise laufen die Fehler aber IMMER zu Ungunsten Borussia Dortmunds. Das ist ein völliger NO GO.
Vor den letzten Jahreszahlen schrieb dpa, BVB erwartet 300 Mio Umsatz. Komplett und krachend falsch. Im Geschäftsbericht stand, daß BVB nur bei herausragendem Erfolg einen höheren Umsatz erwarten würde, diesen gab es aber nicht. Folglich hatte BVB allenfalls 260 Mio Umsatz erwartet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von halbgott am 22.02.2016 um 09:22 Uhr bearbeitet
22.02.2016 - 09:27 Uhr
Die Medien geilen sich irgendwie gerne daran auf, wenn der BVB rote Zahlen schreibt. Ohne den Zusatz, dass es nunmal auf Grund der Saisonalität der Branche in bestimmten Quartalen normal ist ein leichtes Minus zu schreiben ist das in meinen Augen journalistisch eh sehr grenzwertig.
Wenn ich Wintersportartikel herstelle ist mein Q2 im Normalfall auch nicht der Bringer!
Und das Freibad schreibt seit seiner Erfindung im Q4 tiefrote Zahlen - da ist auch niemand erstaunt darüber.
Fußball jongliert nunmal verhältnismäßig hohe Werte in kurzen Zeiträumen (Transferfenster, CL-Prämien), dafür gibt es eben Zeiträume, in denen sich nichts weltbewegendes tut.
Wenn ich Wintersportartikel herstelle ist mein Q2 im Normalfall auch nicht der Bringer!
Und das Freibad schreibt seit seiner Erfindung im Q4 tiefrote Zahlen - da ist auch niemand erstaunt darüber.
Fußball jongliert nunmal verhältnismäßig hohe Werte in kurzen Zeiträumen (Transferfenster, CL-Prämien), dafür gibt es eben Zeiträume, in denen sich nichts weltbewegendes tut.
22.02.2016 - 09:35 Uhr
Mal ein Wörtchen zu den BVB Analysten:
Konsensschätzungen der Analysten lag vor dieser Saison bei knapp 265 Mio Umsatz. Borussia Dortmund nannte im Geschäftsbericht ebenso 265 Mio Umsatz.
Im Laufe der Saison wurden die Schätzungen teilweise angepasst. Konsensschätzung liegt mittlerweile bei 272 Mio Umsatz.
Diese Schätzungen werden dramatisch übertroffen, selbst wenn man gegen Porto noch ausscheiden sollte und auch im Pokal nichts mehr reisst.
Ich hatte meine Schätzungen vom 17.12.2015 bei 310 Mio auf nunmehr 320 Mio angehoben:
http://bvbaktie.blogspot.de/2015/09/umsatzschatzung-fur-201516.html
Zur Einordnung: In der letzten Saison lagen die Konsensschätzungen der Analysten vor der Saison bei 259 Mio. Natürlich unter der Bedingung sportlicher Erfolg. Die Saison lief aber in der Bundesliga gründlich schief und die Schätzungen wurden dennoch klar übertroffen.
Jetzt läuft es sportlich besser und die Schätzungen der Analysten werden noch viel deutlicher übertroffen. Allerdings muss man sagen, daß die Buchmacher BVB als Titelfavorit in der EL sahen, da läuft also nichts besser, sondern eher wie erwartet! Also weiss ich gar nicht, wie man sich so dermaßen verschätzen kann. Immerhin gibt es 4 Analysten, die ihre Schätzungen regelmäßig anpassen.
Mal sehen ob Oddo Seydler demnächst Anpassungen vornimmt oder noch das EL Rückspiel am Donnerstag abwartet. Es ist aber egal, ob man das Rückspiel 0:3 verliert, denn auch dann werden die Schätzungen allesamt übertroffen.
Die Schätzungen für die darauf folgenden Jahre werden übrigens auch dramatisch übertroffen. Bankhaus Lampe schätzt für die Saison 2017/18 einen Umsatz von 292,2 Mio. In dieser Saison wird man die Einnahmen aus dem neuen TV Vertrag haben und sie schätzen einen niedrigeren Umsatz als das, was bereits jetzt stattfindet. Völlig ohne Worte. In der Saison 2017/18 wird der Umsatz eher bei knapp 400 Mio liegen, falls man da CL spielt. Bankhaus Lampe hat anscheinend beim neuen TV Vertrag keine einzige Million einkalkuliert.
Konsensschätzungen der Analysten lag vor dieser Saison bei knapp 265 Mio Umsatz. Borussia Dortmund nannte im Geschäftsbericht ebenso 265 Mio Umsatz.
Im Laufe der Saison wurden die Schätzungen teilweise angepasst. Konsensschätzung liegt mittlerweile bei 272 Mio Umsatz.
Diese Schätzungen werden dramatisch übertroffen, selbst wenn man gegen Porto noch ausscheiden sollte und auch im Pokal nichts mehr reisst.
Ich hatte meine Schätzungen vom 17.12.2015 bei 310 Mio auf nunmehr 320 Mio angehoben:
http://bvbaktie.blogspot.de/2015/09/umsatzschatzung-fur-201516.html
Zur Einordnung: In der letzten Saison lagen die Konsensschätzungen der Analysten vor der Saison bei 259 Mio. Natürlich unter der Bedingung sportlicher Erfolg. Die Saison lief aber in der Bundesliga gründlich schief und die Schätzungen wurden dennoch klar übertroffen.
Jetzt läuft es sportlich besser und die Schätzungen der Analysten werden noch viel deutlicher übertroffen. Allerdings muss man sagen, daß die Buchmacher BVB als Titelfavorit in der EL sahen, da läuft also nichts besser, sondern eher wie erwartet! Also weiss ich gar nicht, wie man sich so dermaßen verschätzen kann. Immerhin gibt es 4 Analysten, die ihre Schätzungen regelmäßig anpassen.
Mal sehen ob Oddo Seydler demnächst Anpassungen vornimmt oder noch das EL Rückspiel am Donnerstag abwartet. Es ist aber egal, ob man das Rückspiel 0:3 verliert, denn auch dann werden die Schätzungen allesamt übertroffen.
Die Schätzungen für die darauf folgenden Jahre werden übrigens auch dramatisch übertroffen. Bankhaus Lampe schätzt für die Saison 2017/18 einen Umsatz von 292,2 Mio. In dieser Saison wird man die Einnahmen aus dem neuen TV Vertrag haben und sie schätzen einen niedrigeren Umsatz als das, was bereits jetzt stattfindet. Völlig ohne Worte. In der Saison 2017/18 wird der Umsatz eher bei knapp 400 Mio liegen, falls man da CL spielt. Bankhaus Lampe hat anscheinend beim neuen TV Vertrag keine einzige Million einkalkuliert.
22.02.2016 - 10:52 Uhr
Zitat von halbgott
Mal ein Wörtchen zu den BVB Analysten:
Konsensschätzungen der Analysten lag vor dieser Saison bei knapp 265 Mio Umsatz. Borussia Dortmund nannte im Geschäftsbericht ebenso 265 Mio Umsatz.
Im Laufe der Saison wurden die Schätzungen teilweise angepasst. Konsensschätzung liegt mittlerweile bei 272 Mio Umsatz.
Diese Schätzungen werden dramatisch übertroffen, selbst wenn man gegen Porto noch ausscheiden sollte und auch im Pokal nichts mehr reisst.
Ich hatte meine Schätzungen vom 17.12.2015 bei 310 Mio auf nunmehr 320 Mio angehoben:
http://bvbaktie.blogspot.de/2015/09/umsatzschatzung-fur-201516.html
Zur Einordnung: In der letzten Saison lagen die Konsensschätzungen der Analysten vor der Saison bei 259 Mio. Natürlich unter der Bedingung sportlicher Erfolg. Die Saison lief aber in der Bundesliga gründlich schief und die Schätzungen wurden dennoch klar übertroffen.
Jetzt läuft es sportlich besser und die Schätzungen der Analysten werden noch viel deutlicher übertroffen. Allerdings muss man sagen, daß die Buchmacher BVB als Titelfavorit in der EL sahen, da läuft also nichts besser, sondern eher wie erwartet! Also weiss ich gar nicht, wie man sich so dermaßen verschätzen kann. Immerhin gibt es 4 Analysten, die ihre Schätzungen regelmäßig anpassen.
Mal sehen ob Oddo Seydler demnächst Anpassungen vornimmt oder noch das EL Rückspiel am Donnerstag abwartet. Es ist aber egal, ob man das Rückspiel 0:3 verliert, denn auch dann werden die Schätzungen allesamt übertroffen.
Die Schätzungen für die darauf folgenden Jahre werden übrigens auch dramatisch übertroffen. Bankhaus Lampe schätzt für die Saison 2017/18 einen Umsatz von 292,2 Mio. In dieser Saison wird man die Einnahmen aus dem neuen TV Vertrag haben und sie schätzen einen niedrigeren Umsatz als das, was bereits jetzt stattfindet. Völlig ohne Worte. In der Saison 2017/18 wird der Umsatz eher bei knapp 400 Mio liegen, falls man da CL spielt. Bankhaus Lampe hat anscheinend beim neuen TV Vertrag keine einzige Million einkalkuliert.
Mal ein Wörtchen zu den BVB Analysten:
Konsensschätzungen der Analysten lag vor dieser Saison bei knapp 265 Mio Umsatz. Borussia Dortmund nannte im Geschäftsbericht ebenso 265 Mio Umsatz.
Im Laufe der Saison wurden die Schätzungen teilweise angepasst. Konsensschätzung liegt mittlerweile bei 272 Mio Umsatz.
Diese Schätzungen werden dramatisch übertroffen, selbst wenn man gegen Porto noch ausscheiden sollte und auch im Pokal nichts mehr reisst.
Ich hatte meine Schätzungen vom 17.12.2015 bei 310 Mio auf nunmehr 320 Mio angehoben:
http://bvbaktie.blogspot.de/2015/09/umsatzschatzung-fur-201516.html
Zur Einordnung: In der letzten Saison lagen die Konsensschätzungen der Analysten vor der Saison bei 259 Mio. Natürlich unter der Bedingung sportlicher Erfolg. Die Saison lief aber in der Bundesliga gründlich schief und die Schätzungen wurden dennoch klar übertroffen.
Jetzt läuft es sportlich besser und die Schätzungen der Analysten werden noch viel deutlicher übertroffen. Allerdings muss man sagen, daß die Buchmacher BVB als Titelfavorit in der EL sahen, da läuft also nichts besser, sondern eher wie erwartet! Also weiss ich gar nicht, wie man sich so dermaßen verschätzen kann. Immerhin gibt es 4 Analysten, die ihre Schätzungen regelmäßig anpassen.
Mal sehen ob Oddo Seydler demnächst Anpassungen vornimmt oder noch das EL Rückspiel am Donnerstag abwartet. Es ist aber egal, ob man das Rückspiel 0:3 verliert, denn auch dann werden die Schätzungen allesamt übertroffen.
Die Schätzungen für die darauf folgenden Jahre werden übrigens auch dramatisch übertroffen. Bankhaus Lampe schätzt für die Saison 2017/18 einen Umsatz von 292,2 Mio. In dieser Saison wird man die Einnahmen aus dem neuen TV Vertrag haben und sie schätzen einen niedrigeren Umsatz als das, was bereits jetzt stattfindet. Völlig ohne Worte. In der Saison 2017/18 wird der Umsatz eher bei knapp 400 Mio liegen, falls man da CL spielt. Bankhaus Lampe hat anscheinend beim neuen TV Vertrag keine einzige Million einkalkuliert.
Du kalkulierst aber 320 mit Transfereinnahmen oder?
Denn transferbereinigt werden wir das nicht erreichen.
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