| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
04.10.2025 - 08:53 Uhr
Die Mannschaft hat kein Konterspiel, wenn sie hinten reingedrückt werden hilft nur beten, dass die Defensive hält. Eine Entlastung durch Konter wird nicht passieren oder gar gewinnen trotz Unterlegenheit wie Cottbus. Ich weiß nicht wie sehr DB dran schuld ist oder es an mangelnder Qualität liegt, ich habe nur das Gefühl das die beiden Interims vor ihm es viel besser gemacht haben.
04.10.2025 - 08:54 Uhr
Ich denke, dass wir uns noch etwas länger über DB unterhalten können. Es spielt doch gar keine Rolle, wie viele von uns seinen Verbleib befürworten oder es eben besser finden, ihn zu beurlauben.
Wichtig ist nur, was die sportliche Leitung so denkt und da vermute ich, dass man mit ihm weitermachen wird.
Für mich persönlich wäre das dann die Aufgabe des Saisonziels, besser als im Vorjahr abschneiden zu wollen.
Scheinbar hat der Verein es dann doch nicht so eilig, diese Liga zu verlassen, auch wenn sich die dafür notwendigen Voraussetzungen ziemlich sicher nicht verbessern werden.
Die Überzeugung, dass DB das Ruder rum reißt, scheint nicht nur hier, sondern auch im Verein da zu sein, egal was wir in diesem Jahr bisher erlebt haben.
Für mich besteht ein Grund dafür darin, dass die letzten Spiele ja auch besser ausgesehen haben und man daraus ein Ansteigen der Lernkurve von DB ableitet, immerhin spielen wir jetzt mit der Viererkette, von der DB noch kürzlich gesagt hat, dass ihm dafür eigentlich die Leute fehlen.
Für mich kam diese Idee, jetzt trotzdem die Viererkette zu probieren auch eher deshalb zustande, weil der Schiedsrichter gegen Havelse Gürleyen vom Platz gestellt hat und wir deshalb umstellen mussten, vorher hat DB es doch versucht wie immer! Oder irre ich mich da?
Wichtig ist nur, was die sportliche Leitung so denkt und da vermute ich, dass man mit ihm weitermachen wird.
Für mich persönlich wäre das dann die Aufgabe des Saisonziels, besser als im Vorjahr abschneiden zu wollen.
Scheinbar hat der Verein es dann doch nicht so eilig, diese Liga zu verlassen, auch wenn sich die dafür notwendigen Voraussetzungen ziemlich sicher nicht verbessern werden.
Die Überzeugung, dass DB das Ruder rum reißt, scheint nicht nur hier, sondern auch im Verein da zu sein, egal was wir in diesem Jahr bisher erlebt haben.
Für mich besteht ein Grund dafür darin, dass die letzten Spiele ja auch besser ausgesehen haben und man daraus ein Ansteigen der Lernkurve von DB ableitet, immerhin spielen wir jetzt mit der Viererkette, von der DB noch kürzlich gesagt hat, dass ihm dafür eigentlich die Leute fehlen.
Für mich kam diese Idee, jetzt trotzdem die Viererkette zu probieren auch eher deshalb zustande, weil der Schiedsrichter gegen Havelse Gürleyen vom Platz gestellt hat und wir deshalb umstellen mussten, vorher hat DB es doch versucht wie immer! Oder irre ich mich da?
04.10.2025 - 09:08 Uhr
Zitat von t2022
Die Mannschaft hat kein Konterspiel, wenn sie hinten reingedrückt werden hilft nur beten, dass die Defensive hält. Eine Entlastung durch Konter wird nicht passieren oder gar gewinnen trotz Unterlegenheit wie Cottbus. Ich weiß nicht wie sehr DB dran schuld ist oder es an mangelnder Qualität liegt, ich habe nur das Gefühl das die beiden Interims vor ihm es viel besser gemacht haben.
Die Mannschaft hat kein Konterspiel, wenn sie hinten reingedrückt werden hilft nur beten, dass die Defensive hält. Eine Entlastung durch Konter wird nicht passieren oder gar gewinnen trotz Unterlegenheit wie Cottbus. Ich weiß nicht wie sehr DB dran schuld ist oder es an mangelnder Qualität liegt, ich habe nur das Gefühl das die beiden Interims vor ihm es viel besser gemacht haben.
Wer soll denn kontern? Wir haben keine offensiven Flügelspieler, die sowas normalerweise mit Schnelligkeit und Dribbelstärke anführen könnten - und wir haben eher mitspielende bzw. Abschlussstürmer, die ebenfalls nicht durch Schnelligkeit oder Dribbelstärke bestechen.
Ich bleibe dabei, dass die Zusammenstellung des Kaders uns viel Variabilität raubt, weil wir bestimmte Spielertypen gar nicht haben. Das haben hier aus meiner Sicht auch die meisten ähnlich gesehen, weil wir doch fast alle davon ausgegangen waren, dass neben einem Stürmer vor Ende der Transferfrist noch 1-2 Flügelspieler kommen - und damit meine ich keine offensiven Außenverteidiger. Ein Bergh ist aufgrund von Ruschkes Verletzungsstatus sicher sehr wertvoll geworden, aber auf der Position drückt der Schuh bei uns nicht (Ruschke, Neidhart, ggf. Wallner, Reichardt, Brzozowski).
04.10.2025 - 09:11 Uhr
Zitat von Bauernluemmel
Na dann....Bei der OZ 56% von 753 Befragten, hier die Mehrheit von 70 Befragten, dann ist doch alles im Lot.
Das sind dann wohl die "Argumente" welche die Kritiker nicht sehen wollen.
Na dann....Bei der OZ 56% von 753 Befragten, hier die Mehrheit von 70 Befragten, dann ist doch alles im Lot.
Das sind dann wohl die "Argumente" welche die Kritiker nicht sehen wollen.
Alternativ ist bei uns im Moment der Torwart oder der Trainer für alles der Sündenbock.
Hast du in den Link mal herein geschaut, denn ich dir gegeben habe.
Die Auswirkungen eines Trainerwechsels werden grandios über schätzt.
Ja, es gibt vereinzelt Ausnahmen von der Regel.
Baumann hatte damals in der Winterpause eine fast komplette erste Elf zum Trainerwechsel bekommen. Einzig "Knecht Ruprecht" musste er behalten.
Die Mannschaft hat dann auf der letzten Rille die Klasse gehalten und danach war die Luft auch schon wieder raus.
Hollerbach war von Anfang an ein Missverständnis.
Bei AS ging nach einer halben Saison auch nicht mehr viel.
Der Glaube an den Mythos Trainerwechsel versetzt halt doch keine Berge.
Du kannst wegen der gezeigten Leistungen absolut sauer sein auf den Trainer, seinen Staff, die Mannschaft oder AS.
Nur verteile es ein bisschen realistischer.
Aber inzwischen wäre ich fast zu einem kleinen Experiment geneigt.
Wir holen den best möglichen neuen Trainer und geben ihm im Winter einen neuen Torwart, der diesen Namen auch verdient, und dann schauen wir, wie sich die Leistungsfähigkeit der Mannschaft entwickelt.
Denn nach den Thesen der meisten Kritiker müsste das ja völlig ausreichen, damit der neue Trainer den "Alonso wie in Leverkusen" macht.
04.10.2025 - 09:42 Uhr
tatsächlich kannte ich den Artikel schon lange, er ist ja auch schon von 2011.
Kann man natürlich machen, aus 150 Beispielen dann ein Ergebnis zu formulieren, der Artikel bezieht sich ja auch nur auf die Bundesliga. Da es aber im Fußball viel mehr als Trainerwechsel seit 1963 gab muss man das jetzt auch nicht wirklich als in Stein gemeißelten Fakt hinnehmen, dass Trainerwechsel nichts bringen.
Anspruch und Realität klaffen hier ganz weit auseinander, in Auswärtsspielen läuft es immer noch so bescheiden wie vor einem Jahr, dafür läuft es zu Hause schlechter. Das man Torchancen nicht nutzt, liegt wohl nicht am Trainer, dass es aber bis zum 8. Spieltag gegen den unterirdischen Aufsteiger aus Havelse dauert, bis man sich überhaupt mal ein deutliches Chancenplus erarbeitet steht dann aber auf einem anderen Blatt. Und solche Spiele wie gegen CB hatten wir auch schon auf unserer Seite, passiert. Warum man aber nach dem guten Spiel gegen CB auswärts wieder so ne grausame erste Halbzeit hinlegt ( und dass zieht sich schon seit Amtsantritt so durch mit gelegentlichen Ausreißern) ist dann aber etwas, was man nicht wegdiskutieren kann.
Das "Dreiste" ist ja, sich dann mit seinem Buddy selbstgefällig vor das Mikro zu stellen und allen Ernstes zu fragen, wer es denn besser hätte machen können. Da bin ich dann schon bei @Draven_afdfch : wer hätte es eigentlich noch schlechter machen können?
Kann man natürlich machen, aus 150 Beispielen dann ein Ergebnis zu formulieren, der Artikel bezieht sich ja auch nur auf die Bundesliga. Da es aber im Fußball viel mehr als Trainerwechsel seit 1963 gab muss man das jetzt auch nicht wirklich als in Stein gemeißelten Fakt hinnehmen, dass Trainerwechsel nichts bringen.
Anspruch und Realität klaffen hier ganz weit auseinander, in Auswärtsspielen läuft es immer noch so bescheiden wie vor einem Jahr, dafür läuft es zu Hause schlechter. Das man Torchancen nicht nutzt, liegt wohl nicht am Trainer, dass es aber bis zum 8. Spieltag gegen den unterirdischen Aufsteiger aus Havelse dauert, bis man sich überhaupt mal ein deutliches Chancenplus erarbeitet steht dann aber auf einem anderen Blatt. Und solche Spiele wie gegen CB hatten wir auch schon auf unserer Seite, passiert. Warum man aber nach dem guten Spiel gegen CB auswärts wieder so ne grausame erste Halbzeit hinlegt ( und dass zieht sich schon seit Amtsantritt so durch mit gelegentlichen Ausreißern) ist dann aber etwas, was man nicht wegdiskutieren kann.
Das "Dreiste" ist ja, sich dann mit seinem Buddy selbstgefällig vor das Mikro zu stellen und allen Ernstes zu fragen, wer es denn besser hätte machen können. Da bin ich dann schon bei @Draven_afdfch : wer hätte es eigentlich noch schlechter machen können?
04.10.2025 - 09:57 Uhr
5 in 3 und 18 in 17.
Anzahl Trainer in den letzten x Jahren.
Und wohin hat es uns geführt? Ich verstehe den Wunsch nach sofortigem Erfolg, aber wo ist der Lerneffekt? Ein Trainerwechsel bewirkt doch nur etwas, wenn es in der Mannschaft nicht stimmt, trotz überdurchschnittlichem Kader nur unterdurchschnittlich gearbeitet wird oder die Leistungen nicht stimmen. Der Aufbau einer Mannschaft und Spielidee braucht Zeit - dafür gibt es so viele Beispiele. Selbst in den letzten Jahren wurde deutlich, dass vor allem die Vereine, die auf Kontinuität gesetzt haben, wirklich erfolgreich sind. Dazu zähle ich u. a. Heidenheim, Elversberg, Magdeburg, Bielefeld. Alle mit einer klaren Spielidee - sowas benötigt aber gerade Zeit.
Insofern bleibe ich dabei: Nummer 6 in drei Jahren oder Nummer 19 in 17 Jahren wird auch nicht plötzlich der Heilsbringer sein. Erfolg kann nur durch Zeit, Vertrauen und Kontinuität geschaffen werden. Selbst wenn es bedeutet, dass wir dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg zu tun haben werden, sehe ich lieber einen langfristigen Aufbau, der dann auch zu einem stabilen Erfolg führt - zumal ein neuer Trainer eben auch keine Tore, Punkte oder Aufstiege garantiert.
Anzahl Trainer in den letzten x Jahren.
Und wohin hat es uns geführt? Ich verstehe den Wunsch nach sofortigem Erfolg, aber wo ist der Lerneffekt? Ein Trainerwechsel bewirkt doch nur etwas, wenn es in der Mannschaft nicht stimmt, trotz überdurchschnittlichem Kader nur unterdurchschnittlich gearbeitet wird oder die Leistungen nicht stimmen. Der Aufbau einer Mannschaft und Spielidee braucht Zeit - dafür gibt es so viele Beispiele. Selbst in den letzten Jahren wurde deutlich, dass vor allem die Vereine, die auf Kontinuität gesetzt haben, wirklich erfolgreich sind. Dazu zähle ich u. a. Heidenheim, Elversberg, Magdeburg, Bielefeld. Alle mit einer klaren Spielidee - sowas benötigt aber gerade Zeit.
Insofern bleibe ich dabei: Nummer 6 in drei Jahren oder Nummer 19 in 17 Jahren wird auch nicht plötzlich der Heilsbringer sein. Erfolg kann nur durch Zeit, Vertrauen und Kontinuität geschaffen werden. Selbst wenn es bedeutet, dass wir dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg zu tun haben werden, sehe ich lieber einen langfristigen Aufbau, der dann auch zu einem stabilen Erfolg führt - zumal ein neuer Trainer eben auch keine Tore, Punkte oder Aufstiege garantiert.
04.10.2025 - 10:10 Uhr
Es bleibt dabei, die was aus dem gestern gesagten von Daniel negative Interpretationen raushören wollen machen es. Glaube die Fans in der Kurve haben es mit ihren DB Rufen alles beantwortet, weil sie ein besser Gespür für das Ganze haben als die negativen unter uns, die es unter dem Tarnmantel „ man darf doch mal Kritik üben“ abfahren. Klar kann man kritisch sein, aber nicht nur und nicht auf Argumenten die aus Interpretationen entstehen. Unser Kader ist nicht so stark wie wir dachten. Unsere Favoritenrolle wurde aus Umfragen erzeugt, die rein theoretisch waren und nichts mit der Praxis zutun haben. Dazu kommt, das vorne plötzlich alle kaputt waren und noch nicht den Stand haben bei 100 % zu sein.
Und dann kommt hinzu das AS mit seinem politischen Geschwafel auch keine Unterstützung darstellt und Diskussionen noch mehr anheizt.
Fazit: in der Ruhe liegt die Kraft, leistet euren Beitrag, auch wenn ihr lieber meckert.
Und dann kommt hinzu das AS mit seinem politischen Geschwafel auch keine Unterstützung darstellt und Diskussionen noch mehr anheizt.
Fazit: in der Ruhe liegt die Kraft, leistet euren Beitrag, auch wenn ihr lieber meckert.
04.10.2025 - 10:11 Uhr
Zitat von Takt1kfuchs
. Selbst wenn es bedeutet, dass wir dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg zu tun haben werden, sehe ich lieber einen langfristigen Aufbau, der dann auch zu einem stabilen Erfolg führt - zumal ein neuer Trainer eben auch keine Tore, Punkte oder Aufstiege garantiert.
. Selbst wenn es bedeutet, dass wir dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg zu tun haben werden, sehe ich lieber einen langfristigen Aufbau, der dann auch zu einem stabilen Erfolg führt - zumal ein neuer Trainer eben auch keine Tore, Punkte oder Aufstiege garantiert.
Vielleicht machen wir mal die Augen auf und schauen auf die Tabelle, bevor wir uns hier immer noch daran aufbauen, dass man dann eben dieses Jahr wohl nicht aufsteigt:
10 Spiele, 11 Punkte, Platz 14 - wenn es richtig ungünstig läuft rutscht man unter den Strich. Gegen 3 der Mannschaften die derzeit noch schlechter sind hat man bereits gespielt und lediglich 3 Punkte geholt.
Ich weiß, dass sind jetzt wieder alles Zahlen, die "wir" rausholen, weil wir einfach nicht erkennen können, was für gute Arbeit doch eigentlich geleistet wird. Aber handfeste Belege oder Fakten haben ja hier nichts zu suchen, verlassen wir uns auf Online-/Forums - Umfragen oder Best Buddy - Gelaber bei Magenta.
Und auch an dich die Frage: DB ist seit November letzten Jahres hier, also 11 Monate jetzt: nach welcher Zeit darf man denn anfangen, die Früchte des langfristigen Aufbaus zu erwarten? und bitte nicht wieder die letzte Saison anführen, denn mittlerweile schafft man das, was letzte Saison geklappt hat (Punkte zu Hause und auswärts wenigstens bei den "schlechten" Teams) STAND JETZT (bevor hier wieder jemand anfängt man wisse aktuell noch gar nicht was Spitzenteams und Absteiger sind) eben nicht mehr.
Und die Ergebnisse der letzten Saison tauchen in der aktuellen Tabelle auch nicht auf, scheinen einige bei ihrer Lobhudelei auch zu vergessen.
04.10.2025 - 10:30 Uhr
Nüchtern betrachtet stehen 11 Punkte aus 10 Spielen. Schwache 8 Tore, wobei die Offensive besser wird und mehr Chancen erarbeitet. Aber entsprechend leidet die Defensive und es gab 9 Gegentore in den letzten 4 Spielen.
Wenn es schlecht läuft ist man am Sonntag auf einen Abstiegsplatz wobei schon über 1/4 der Saison gespielt ist.
Wenn diese unwiederlegbaren Fakten sieht, kann es nur eine Entlassung geben. Ansonsten findet man Argumente für und gegen eine Entlassung:
Für:
- Weiterhin schlechtes/ passives Verteidigen im tiefen Block
- Probleme, wenn der Gegner nicht so spielt wie man erwartet: siehe Havelse oder auch gestern Duisburg. Dann teils lange Adaptionsphasen, wo man nur mit Glück im Spiel bleibt.
- ständiges vergessen des Rückraums bei Standards. Siehe Cottbus und Essen.
- Keine Lösungen für Gegner im tiefen Block. Siehe Essen, Havelse oder auch Aue zu Beginn.
- eklatante Leistungsunterschiede Heim und Auswärts
Gegen:
- Die Mannschaft gibt immer alles und kommt auch nach schwierigen Spielphasen zurück. Siehe gesamte englische Woche.
- Mit wiederkehrenden Spielern wie Naderi und Voglsammer steigt die Offensive Gefahr.
- Gutes Spiel auf den 2.Ball/Gegenpressing. Hier kann man regelmäßig den Gegner in der eigenen Hälfte binden.
- Zuletzt guten Ingame-Adjustments gegen Havelse und
Duisburg.
- Positive Entwicklung bei Spielern wie Ruschke, Dietze und Co.
Entscheidend wird aber sein das man 100% Vertrauen hat das er wieder auf einen 2 Punkte Schnitt kommt. Wenn es nur 90% sind muss man sich trennen.
Wenn es schlecht läuft ist man am Sonntag auf einen Abstiegsplatz wobei schon über 1/4 der Saison gespielt ist.
Wenn diese unwiederlegbaren Fakten sieht, kann es nur eine Entlassung geben. Ansonsten findet man Argumente für und gegen eine Entlassung:
Für:
- Weiterhin schlechtes/ passives Verteidigen im tiefen Block
- Probleme, wenn der Gegner nicht so spielt wie man erwartet: siehe Havelse oder auch gestern Duisburg. Dann teils lange Adaptionsphasen, wo man nur mit Glück im Spiel bleibt.
- ständiges vergessen des Rückraums bei Standards. Siehe Cottbus und Essen.
- Keine Lösungen für Gegner im tiefen Block. Siehe Essen, Havelse oder auch Aue zu Beginn.
- eklatante Leistungsunterschiede Heim und Auswärts
Gegen:
- Die Mannschaft gibt immer alles und kommt auch nach schwierigen Spielphasen zurück. Siehe gesamte englische Woche.
- Mit wiederkehrenden Spielern wie Naderi und Voglsammer steigt die Offensive Gefahr.
- Gutes Spiel auf den 2.Ball/Gegenpressing. Hier kann man regelmäßig den Gegner in der eigenen Hälfte binden.
- Zuletzt guten Ingame-Adjustments gegen Havelse und
Duisburg.
- Positive Entwicklung bei Spielern wie Ruschke, Dietze und Co.
Entscheidend wird aber sein das man 100% Vertrauen hat das er wieder auf einen 2 Punkte Schnitt kommt. Wenn es nur 90% sind muss man sich trennen.
04.10.2025 - 10:38 Uhr
Zitat von Takt1kfuchs
5 in 3 und 18 in 17.
Anzahl Trainer in den letzten x Jahren.
Und wohin hat es uns geführt? Ich verstehe den Wunsch nach sofortigem Erfolg, aber wo ist der Lerneffekt? Ein Trainerwechsel bewirkt doch nur etwas, wenn es in der Mannschaft nicht stimmt, trotz überdurchschnittlichem Kader nur unterdurchschnittlich gearbeitet wird oder die Leistungen nicht stimmen. Der Aufbau einer Mannschaft und Spielidee braucht Zeit - dafür gibt es so viele Beispiele. Selbst in den letzten Jahren wurde deutlich, dass vor allem die Vereine, die auf Kontinuität gesetzt haben, wirklich erfolgreich sind. Dazu zähle ich u. a. Heidenheim, Elversberg, Magdeburg, Bielefeld. Alle mit einer klaren Spielidee - sowas benötigt aber gerade Zeit.
Insofern bleibe ich dabei: Nummer 6 in drei Jahren oder Nummer 19 in 17 Jahren wird auch nicht plötzlich der Heilsbringer sein. Erfolg kann nur durch Zeit, Vertrauen und Kontinuität geschaffen werden. Selbst wenn es bedeutet, dass wir dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg zu tun haben werden, sehe ich lieber einen langfristigen Aufbau, der dann auch zu einem stabilen Erfolg führt - zumal ein neuer Trainer eben auch keine Tore, Punkte oder Aufstiege garantiert.
5 in 3 und 18 in 17.
Anzahl Trainer in den letzten x Jahren.
Und wohin hat es uns geführt? Ich verstehe den Wunsch nach sofortigem Erfolg, aber wo ist der Lerneffekt? Ein Trainerwechsel bewirkt doch nur etwas, wenn es in der Mannschaft nicht stimmt, trotz überdurchschnittlichem Kader nur unterdurchschnittlich gearbeitet wird oder die Leistungen nicht stimmen. Der Aufbau einer Mannschaft und Spielidee braucht Zeit - dafür gibt es so viele Beispiele. Selbst in den letzten Jahren wurde deutlich, dass vor allem die Vereine, die auf Kontinuität gesetzt haben, wirklich erfolgreich sind. Dazu zähle ich u. a. Heidenheim, Elversberg, Magdeburg, Bielefeld. Alle mit einer klaren Spielidee - sowas benötigt aber gerade Zeit.
Insofern bleibe ich dabei: Nummer 6 in drei Jahren oder Nummer 19 in 17 Jahren wird auch nicht plötzlich der Heilsbringer sein. Erfolg kann nur durch Zeit, Vertrauen und Kontinuität geschaffen werden. Selbst wenn es bedeutet, dass wir dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg zu tun haben werden, sehe ich lieber einen langfristigen Aufbau, der dann auch zu einem stabilen Erfolg führt - zumal ein neuer Trainer eben auch keine Tore, Punkte oder Aufstiege garantiert.
Na dann gucke doch mal was diese Trainer nach uns so erreicht haben! Was man kritisieren darf ist die Auswahl der Trainer… aber nicht die Freistellungen. Wie zum Beispiel ist man auf ein Daniel Brinkmann gekommen was macht ihn aus? Was hat er erreicht? Ja er hat vier Jahre beim Dorf Club in der 4. Liga gearbeitet und gegen den Abstieg gespielt. Mehr war es einfach nicht und darum kann ich die Entscheidung immer noch nicht verstehen. Es gibt sogar Trainer auf dem Markt, die sind mit kleinen Clubs aus der 4. Liga, bis in die 2. Liga durchmarschiert.
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