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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#10741
16.03.2018 - 22:18 Uhr
Zitat von Borussin26
Der Kader kann noch 100x ausgetauscht werden, so lange Herr Watzke rumwursteln darf und sich immer von der Trainerresterampe der Bundesliga bedient.

Amtsantritt Watzke: Februar 2004
Trainer:
Bert van Marwijk - Feyenoord Rotterdam
Jürgen Röber - Partizan Belgrad (war zuvor als Deutscher aber auch in Deutschland aktiv)
Thomas Doll - HSV (war dort 6 1/2 Jahre von U-Mannschaften bis A Team verantwortlich)
Jürgen Klopp - Mainz (war nur bei Mainz und wurde auch von einigen anderen Klubs umworben)
Thomas Tuchel - Mainz (siehe Klopp)
Bosz - Ajax
Stöger - Köln

Das nennst du Trainer von der Buliresterampe holen? Keiner von denen war vor Dortmund eine Totalgraupe, Bosz wollten die so oft gelobten Leverkusener holen.
Stöger war einfach verfügbar und interimsweise sinnvoll, da er für stabile Defensiven steht und wir genau das nicht hatten. Wer wäre denn bei dem Tabellenstand und der Situation gekommen? Glaube Enrique, hätte das Telefon nicht abgenommen und Favre, Nagelsmann und Konsorten würde kein Verein inmitten der Saison abgeben..
BVB - Transferpolitik |#10742
16.03.2018 - 22:23 Uhr
Zitat von Borussin26
Der Kader kann noch 100x ausgetauscht werden, so lange Herr Watzke rumwursteln darf und sich immer von der Trainerresterampe der Bundesliga bedient.

Wir bräuchten mal ein Trainer der die Mannschaft heiß macht, sie motivieren kann. Einen Trainer mit den Emotionen eines Klopps oder Tuchels. Der muss die Spieler ans Laufen kriegen und denen mal den Allerwertesten aufreißen. Wenn ich sehe wie Stöger gestern in der 80. völlig ohne Emotionen auf seinem Trainerstuhl sitzt und der andere Trainer am Rand steht und weiter seine Mannschaft anpeitscht, könnte ich kotzen. So etwas hätte es weder unter Klopp noch unter Tuchel gegeben.


feuer hab ich genug gesehen, zumindest unter stöger. das ist nicht unser problem.... man ist stets bemüht, man kann aber nicht besser sobald der gegner agressiv presst.... da fehlt es an qualität im spielaufbau, an pressingressistenz und vorallem an einstudierten abläufen, vorallem im letzten drittel.

das letzte kann ein guter trainer regeln, auch an der pressingressistenz kann man trainieren aber an der transferpolitik muss sich auch einiges tun.

man sieht jetzt.... die ganzen götzes, schürrles, yarmos.... bringen uns nichts... die sogenannten gestandenen spieler. es sind die talente mit potential die immer wieder lichtblicke erzeugen... ob philipp, isak oder sancho, pulisic... selbst zagadou und akanji überzeugen mehr zuletzt als sokratis. oder dahoud > sahin.

das zeigt doch wohin die reise gehen sollte. die mischung muss da sein, aber die teuren stars aus der ukraine oder teuren BuLi-Spieler, sind weit davon weg... was man erwarten kann...

•     •     •

HR 25/26: I1I3I3I3I3I1I0I3I3I1I1I3I3I1I3I1I3I = 36 P
RR 25/26: I3I3I3I3I3I1I0I3I3I3I3I0I0I3I0I3I3I = 37 P
BVB - Transferpolitik |#10743
16.03.2018 - 22:32 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
Zitat von Borussin26

Der Kader kann noch 100x ausgetauscht werden, so lange Herr Watzke rumwursteln darf und sich immer von der Trainerresterampe der Bundesliga bedient.

Wir bräuchten mal ein Trainer der die Mannschaft heiß macht, sie motivieren kann. Einen Trainer mit den Emotionen eines Klopps oder Tuchels. Der muss die Spieler ans Laufen kriegen und denen mal den Allerwertesten aufreißen. Wenn ich sehe wie Stöger gestern in der 80. völlig ohne Emotionen auf seinem Trainerstuhl sitzt und der andere Trainer am Rand steht und weiter seine Mannschaft anpeitscht, könnte ich kotzen. So etwas hätte es weder unter Klopp noch unter Tuchel gegeben.


feuer hab ich genug gesehen, zumindest unter stöger. das ist nicht unser problem.... man ist stets bemüht, man kann aber nicht besser sobald der gegner agressiv presst.... da fehlt es an qualität im spielaufbau, an pressingressistenz und vorallem an einstudierten abläufen, vorallem im letzten drittel.

das letzte kann ein guter trainer regeln, auch an der pressingressistenz kann man trainieren aber an der transferpolitik muss sich auch einiges tun.

man sieht jetzt.... die ganzen götzes, schürrles, yarmos.... bringen uns nichts... die sogenannten gestandenen spieler. es sind die talente mit potential die immer wieder lichtblicke erzeugen... ob philipp, isak oder sancho, pulisic... selbst zagadou und akanji überzeugen mehr zuletzt als sokratis. oder dahoud > sahin.

das zeigt doch wohin die reise gehen sollte. die mischung muss da sein, aber die teuren stars aus der ukraine oder teuren BuLi-Spieler, sind weit davon weg... was man erwarten kann...


Wenn es an Qualität im Kader fehlt, heißt es also das es eine schlechte Transferpolitik war. Man hat diverse Spieler dann wohl falsch eingeschätzt.
Wenn ich da an Aussagen von Zorc denke: Yarmo ist ein Topniveau-Spieler...Alles klar.

Da liegt schon viel im Argen und auch die GF muss sich hinterfragen. Gute Nacht.
BVB - Transferpolitik |#10744
16.03.2018 - 22:39 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
Zitat von Borussin26

Der Kader kann noch 100x ausgetauscht werden, so lange Herr Watzke rumwursteln darf und sich immer von der Trainerresterampe der Bundesliga bedient.

Wir bräuchten mal ein Trainer der die Mannschaft heiß macht, sie motivieren kann. Einen Trainer mit den Emotionen eines Klopps oder Tuchels. Der muss die Spieler ans Laufen kriegen und denen mal den Allerwertesten aufreißen. Wenn ich sehe wie Stöger gestern in der 80. völlig ohne Emotionen auf seinem Trainerstuhl sitzt und der andere Trainer am Rand steht und weiter seine Mannschaft anpeitscht, könnte ich kotzen. So etwas hätte es weder unter Klopp noch unter Tuchel gegeben.


feuer hab ich genug gesehen, zumindest unter stöger. das ist nicht unser problem.... man ist stets bemüht, man kann aber nicht besser sobald der gegner agressiv presst.... da fehlt es an qualität im spielaufbau, an pressingressistenz und vorallem an einstudierten abläufen, vorallem im letzten drittel.

das letzte kann ein guter trainer regeln, auch an der pressingressistenz kann man trainieren aber an der transferpolitik muss sich auch einiges tun.

man sieht jetzt.... die ganzen götzes, schürrles, yarmos.... bringen uns nichts... die sogenannten gestandenen spieler. es sind die talente mit potential die immer wieder lichtblicke erzeugen... ob philipp, isak oder sancho, pulisic... selbst zagadou und akanji überzeugen mehr zuletzt als sokratis. oder dahoud > sahin.

das zeigt doch wohin die reise gehen sollte. die mischung muss da sein, aber die teuren stars aus der ukraine oder teuren BuLi-Spieler, sind weit davon weg... was man erwarten kann...


Hier muss ich mal kurz einhaken, also Dahoud hat sich in meinen Augen in den letzten Spielen Enorm Entwickelt und war einer der wenigen Lichtblicke gewesen.
BVB - Transferpolitik |#10745
17.03.2018 - 08:36 Uhr
Zitat von --Omega--
Zitat von TheKillingJoke

Zitat von Borussin26

Der Kader kann noch 100x ausgetauscht werden, so lange Herr Watzke rumwursteln darf und sich immer von der Trainerresterampe der Bundesliga bedient.

Wir bräuchten mal ein Trainer der die Mannschaft heiß macht, sie motivieren kann. Einen Trainer mit den Emotionen eines Klopps oder Tuchels. Der muss die Spieler ans Laufen kriegen und denen mal den Allerwertesten aufreißen. Wenn ich sehe wie Stöger gestern in der 80. völlig ohne Emotionen auf seinem Trainerstuhl sitzt und der andere Trainer am Rand steht und weiter seine Mannschaft anpeitscht, könnte ich kotzen. So etwas hätte es weder unter Klopp noch unter Tuchel gegeben.


feuer hab ich genug gesehen, zumindest unter stöger. das ist nicht unser problem.... man ist stets bemüht, man kann aber nicht besser sobald der gegner agressiv presst.... da fehlt es an qualität im spielaufbau, an pressingressistenz und vorallem an einstudierten abläufen, vorallem im letzten drittel.

das letzte kann ein guter trainer regeln, auch an der pressingressistenz kann man trainieren aber an der transferpolitik muss sich auch einiges tun.

man sieht jetzt.... die ganzen götzes, schürrles, yarmos.... bringen uns nichts... die sogenannten gestandenen spieler. es sind die talente mit potential die immer wieder lichtblicke erzeugen... ob philipp, isak oder sancho, pulisic... selbst zagadou und akanji überzeugen mehr zuletzt als sokratis. oder dahoud > sahin.

das zeigt doch wohin die reise gehen sollte. die mischung muss da sein, aber die teuren stars aus der ukraine oder teuren BuLi-Spieler, sind weit davon weg... was man erwarten kann...


Hier muss ich mal kurz einhaken, also Dahoud hat sich in meinen Augen in den letzten Spielen Enorm Entwickelt und war einer der wenigen Lichtblicke gewesen.


Das ist mMn ein zweischneidiges Schwert. Er hatte jetzt ein brilliantes Spiel drin, aber Spielt ansonsten auch sehr sehr unkonstant. Natürlich ist ein kleiner Fortschritt erkennbar, allerdings hat er auch noch zu viele gravierende Ballverluste und schwerwiegende Abspielfehler, sowie unkonzentriertheiten. Das macht es nicht grade einfacher. Wir brauchen den Spielertyp Dahoud dringend, aber wir brauchen auch eine gewisse Sicherheit/ Konstanz. Daran muss er arbeiten.

Bin selbst der Meinung, dass die Transferpolitik deutlich besser werden muss, trotzallem kann ich bei der Aufzählung nicht ganz mitgehen. Natürlich zeigen einige Youngster gute Ansätze, allerdings auch selten längerfristig oder über mehrere Spiele hinweg.
Es ist nämlich immer deutlich einfacher mal paar Minuten zu überzeugen, als über einen längeren Zeitraum. Zudem gibt es an Schürrle sowie an einem ja länger verletzten Yarmolenko, aktuell nicht viel zu mäkeln. Auch von Götze war schon in dieser Saison positives zu sehen. Weiterhin kann man im Gegensatz dazu, von Zagadou und Dahouds Leistungen nicht restlos überzeugt sein. Selbst Pulisic hat etwas geschwächelt. Und Spieler wie Pulisic kauft man sowieso nicht, die entwickelt man allerhöchstens mit viel Glück.

Unterm Strich fehlt es hier einfach eben eher an mehr als einfach nur an Spielzeiten für neue Talente. Es muss hier insgesamt auf dem Transfermarkt etwas ganzheitlicher geschaut werden. Zumal sollte erstmal die Trainer-, System und Mentalitätsfrage langfristig geklärt werden. Erst wenn man seine Bedarfe kennt, kann man clever auf dem Transfermarkt agieren. Hier fehlt in der letzten Zeit eine Strategie und ein klares Ziel.
BVB - Transferpolitik |#10746
17.03.2018 - 11:04 Uhr
nur ist doch die erwartungshaltung an einen götze, der hier 8mio im jahr den etat belastet und 22mio ablöse gekostet hat.... auch sehr viele nationale und internationale erfahrung vorweist.... eine ganz andere als zum beispiel bei einen günstigeren talent wie dahoud.

ein götze, yarmo, schürrle.... diese spieler hat man verpflichtet weil sie sich in einen punkt zu den sanchos, isaks und dahouds unterscheiden, weshalb sie auch teurer waren.... weil es gestandene spieler sind, mit erfahrung und qualität und diese spieler uns vermeintlich sofort helfen und eben konstant liefern.

von den relativ günstigen talenten, kann man kaum das gleiche erwarten. wenn sie unkonstant sind, dann nimmt man das hin und muss sie zur konstanz entwickeln (hier ist der trainerstab gefragt). nur sind es eben die erfahrenen qualitätsspieler, die unmengen an geld kosten, die auf ganzer linie versagen.... alles andere als konstant abliefern, während die gut+günstig-talentfraktion mich noch hoffen lässt.

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HR 25/26: I1I3I3I3I3I1I0I3I3I1I1I3I3I1I3I1I3I = 36 P
RR 25/26: I3I3I3I3I3I1I0I3I3I3I3I0I0I3I0I3I3I = 37 P

Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheKillingJoke am 17.03.2018 um 11:07 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#10747
21.03.2018 - 19:53 Uhr
Zitat von BVB-Valter
Ich glaube da hat Susi einen guten Fang gemacht. Wenn er sich vollständig an die BL gewohnt hat wird es nur noch darum gehen wer den Platz neben ihm bekommt. Schnell, zweikampfstark und seine VERTIKALE Spieleröffnung wird auch noch besser werden. Da waren gegen Hannover schon richtig gute Pässe dabei.


Habe es mal aus dem Akanji-Thread hierher zitiert.

Das sind halt genau die Kategorie Transfers die der BVB im Sommer angehen muss. Jungs zwischen 19 und 23 Jahren, die die passenden Anlagen mitbringen, aber schon direkt helfen können.

Ältere und gestandene Spieler sollten eher die Ausnahme sein, da man in dem Regal wo sie uns weiterhelfen können, schwer finanzierbar sein dürften.

Wenn man sich die Transfers U23 seit 2016 anguckt, dann stehen da, Guerreiro, Dembele, Mor, Merino, Isak, Philipp, Dahoud, Sancho, Toljan, Zagadou, Akanji und Gomez.

Transfers in dem Zeitraum Ü23: Bartra, Rode, Schürrle, Götze, Yarmolenko, Toprak, Batshuayi(Leihe).

Zeigt ganz klar auf, dass in dem Bereich Ü23 es verdammt schwer ist für den BVB Spieler zu finden die einem wirklich helfen können. Zufrieden kann man da eigentlich nur mit Bats sein, der aber nur ausgeliehen ist. Bartra war sicher ok(schwankend) und bei Yarmolenko und Toprak muss man wohl noch etwas abwarten, aber so richtig für die Spitze kann man die auch nicht sehen bzw. sie haben nicht die erwartete Konstanz bisher gezeigt.

Während bei den U23 Leuten abgesehen von Toljan alle Transfers mindestens gut waren(Gomez mal bisdato außen vor). Auch Merino oder Mor, die nach nur einer Saison wieder gegangen sind, konnten ihr Potential aufblitzen lassen und wurden eher noch mit einem kleinen Gewinn verkauft, sprich du hast was Gehalt und Ablöse betrifft so gut wie kein Risiko bei solchen Transfers, während man bei den U23 Spielern ständig diskutieren muss, wer möchte die überhaubt haben oder wo bekommen die das gleiche Gehalt usw.

Abgesehen von den absoluten Ausnahem wo vieles passen muss, würde ich als BVB eine ähnliche Strategie wie RB fahren. In diesem Bereich ist die Erfolgsquote durch das die starke Scoutingabteilung einfach um ein vielfaches höher. Im Bereich der gestandeneren Spieler langt der BVB häufiger daneben, verbrennt Gehälter und Ablösen ohne Ende und sitzt am Ende auf den Spielern fest.

Ich hoffe die Verantwortlichen sehen das ähnlich und bauen eine junge hungrige Truppe im Sommer auf, bei den Möglichkeiten die der BVB hat wäre das auch klar die beste Option.
BVB - Transferpolitik |#10748
21.03.2018 - 20:27 Uhr
Hey, wenn man Toljan abgeben kann, dann sollte man einfach sagen, dass es ein verdienter Spieler ist und man ihn auf Teufel komm raus halten möchte. Eventuell kriegt man dann noch soviel für ihn wie Leverkusen für den Bender gezahlt hat. Sry, aber wenn irgendwer den Toljan haben will und sogar noch Geld dafür bezahlt. Super, dann hat man am Ende die Rendite und die, sag ich besser nicht, ist man dann auch wieder los! ugly
BVB - Transferpolitik |#10749
21.03.2018 - 21:21 Uhr
Ich lese immer wieder, wen wir alles holen sollten/könnten usw. Zuerst sollte in der Führungsriege einmal festgelegt werden, welche Spieler definitiv den Verein verlassen müssen, dann die zweit Gruppe mit denen, die bei passenden Angeboten gehen können. Ganz wichtig dabei ist, das man bei der Auswahl auch keine Angst vor Namen hat oder von Verdiensten in der Vergangenheit.
Hier meine Auswahl von Spielern, die definitiv eine neuer Herrausforderung suchen sollten:
Durm, Sahin, Rohde, Castro und Toljan.
Spieler, die bei einem passenden Angebot abgeben werden sollten wären meiner Meinung nach:
Götze, Kagawa, Guerreiro, Sokratis und Schürrle.

Wenn hier Einigkeit unter den Verantwortlichen herscht, dann sollte man diese Spieler und ihre Berater darüber informieren, das man nicht mehr mit ihnen plant, unabhängig von ihrer Vertragssituation.
Im schlimmsten Fall wird dann der ein oder andere Dauergast auf der Tribüne.
Im nächsten Schritt muss man dann daran arbeiten, sich wieder eine Mannschaft aufzubauen, die eine klar definierte Achse hat.
Zwei dieser Achsenspieler sind meiner Meinung nach mit Bürki und Akanji schon an Bord. Es fehlt der Achsenspieler im Mittelfeld und im Sturm.
Aus meiner Sicht brauchen wir im Mittelfeld einen robusten, kopfball und zweikampfstarken Spieler, der im Prinzip den Staubsauger hinter Dahoud spielt. Wenn er dann noch technisch top ist - kaufen! Ich kann nun keine Namen nennen, wäre eh nur Namedroping. Er müsste vom Typ her ein Spielertyp ähnlich wie es Effenberg früher war.
Vorne im Sturm brauchen wir auf jeden Fall einen anderen Spielertyp als Batsmann. In meinen Augen ist er im Prinzip ein Auba, wobei bei ihm die Attribute Schnelligkeit und Antritt durch Körperlichkeit und Robustheit ersetzt wurden. Die Abschlussstärke ist annähernd gleich, leider auch die nicht über die Maßen vorhandene Technik, sowohl in der Ballannahme als auch im Zusammenspiel.
Hier könnte uns ein Spieler, der eine gute Technik und über ein starks Paßspiel verfügt, meiner Meinung deutlich weiter helfen, macht er uns doch wesentlich unberechenbarer für die Gegner.

Aber - bevor man die oben aufgeführten Schritte beginnt einzuleiten, sollte sich die Führungsriege im klaren darüber sein, wer auf Stöger folgt. Das dieser bleibt, ist in meinen Augen ausgeschlossen, dazu sind die Leistungen seit er das Ruder übernommen hat, einfach zu schlecht. Es ist einfach kein System erkennbar, zumindest aus meiner amateurhaften Sicht bzw. der Sicht eines Fans.
Und zwar sollte man sich nicht nur darüber im klaren sein, wer es werden soll, sondern ihn auch vertraglich an sich gebunden haben.

Sollte unsere Vereinsführung es schaffen, einen für das Team passenden Trainer sowie eine solche Achse zu installieren, dann bin ich fest davon überzeugt, das wir in spätestens 2 Jahren wieder unter den Top 10 in Europa weilen.

Mit sportlichen Grüßen
Houseman

•     •     •

Ein Leben - ein Verein - auf ewig BvB !
BVB - Transferpolitik |#10750
21.03.2018 - 21:56 Uhr
Zitat von BvB-since-1976
Ich lese immer wieder, wen wir alles holen sollten/könnten usw. Zuerst sollte in der Führungsriege einmal festgelegt werden, welche Spieler definitiv den Verein verlassen müssen, dann die zweit Gruppe mit denen, die bei passenden Angeboten gehen können. Ganz wichtig dabei ist, das man bei der Auswahl auch keine Angst vor Namen hat oder von Verdiensten in der Vergangenheit.
Hier meine Auswahl von Spielern, die definitiv eine neuer Herrausforderung suchen sollten:
Durm, Sahin, Rohde, Castro und Toljan.
Spieler, die bei einem passenden Angebot abgeben werden sollten wären meiner Meinung nach:
Götze, Kagawa, Guerreiro, Sokratis und Schürrle.

Wenn hier Einigkeit unter den Verantwortlichen herscht, dann sollte man diese Spieler und ihre Berater darüber informieren, das man nicht mehr mit ihnen plant, unabhängig von ihrer Vertragssituation.
Im schlimmsten Fall wird dann der ein oder andere Dauergast auf der Tribüne.
Im nächsten Schritt muss man dann daran arbeiten, sich wieder eine Mannschaft aufzubauen, die eine klar definierte Achse hat.
Zwei dieser Achsenspieler sind meiner Meinung nach mit Bürki und Akanji schon an Bord. Es fehlt der Achsenspieler im Mittelfeld und im Sturm.
Aus meiner Sicht brauchen wir im Mittelfeld einen robusten, kopfball und zweikampfstarken Spieler, der im Prinzip den Staubsauger hinter Dahoud spielt. Wenn er dann noch technisch top ist - kaufen! Ich kann nun keine Namen nennen, wäre eh nur Namedroping. Er müsste vom Typ her ein Spielertyp ähnlich wie es Effenberg früher war.
Vorne im Sturm brauchen wir auf jeden Fall einen anderen Spielertyp als Batsmann. In meinen Augen ist er im Prinzip ein Auba, wobei bei ihm die Attribute Schnelligkeit und Antritt durch Körperlichkeit und Robustheit ersetzt wurden. Die Abschlussstärke ist annähernd gleich, leider auch die nicht über die Maßen vorhandene Technik, sowohl in der Ballannahme als auch im Zusammenspiel.
Hier könnte uns ein Spieler, der eine gute Technik und über ein starks Paßspiel verfügt, meiner Meinung deutlich weiter helfen, macht er uns doch wesentlich unberechenbarer für die Gegner.

Aber - bevor man die oben aufgeführten Schritte beginnt einzuleiten, sollte sich die Führungsriege im klaren darüber sein, wer auf Stöger folgt. Das dieser bleibt, ist in meinen Augen ausgeschlossen, dazu sind die Leistungen seit er das Ruder übernommen hat, einfach zu schlecht. Es ist einfach kein System erkennbar, zumindest aus meiner amateurhaften Sicht bzw. der Sicht eines Fans.
Und zwar sollte man sich nicht nur darüber im klaren sein, wer es werden soll, sondern ihn auch vertraglich an sich gebunden haben.

Sollte unsere Vereinsführung es schaffen, einen für das Team passenden Trainer sowie eine solche Achse zu installieren, dann bin ich fest davon überzeugt, das wir in spätestens 2 Jahren wieder unter den Top 10 in Europa weilen.

Mit sportlichen Grüßen
Houseman


Nett geschrieben, aber denkst du ernsthaft das würde alles nicht geschehen. Die Gespräche finden ständig statt. Die Finanzvorgaben für Zorc sind schon längst definiert. Die "Baustellen" offensichtlich. Und da wir ein seriöser Verein sind, würde niemals medial offen kommuniziert werden, wer denn bitte gehen soll. Das wurde auch schon öfters von Watzke und Zorc ausgesprochen. Wir halten uns an Verträge, und setzen niemanden vor die Tür. Dies wiederum bedeutet allerdings nicht, dass man den Spielern nicht einen Wechsel nahelegt,bzw. eine Vertragsauflösung. Bestes Beispiel war wohl zuletzt der allseits geschätzte Jo Ho Park. Die nötigen Zugänge werden kommen, auch ohne Abgänge, aus den gerade erwähnten Gründen. Die Kandidaten dürften einem Verfolger von Borussia Dortmund allerdings geläufig sein,zB. Durm. Ihn wollte man schon im Winter abgeben, leider bestand er den Medizincheck nicht. Also ganz entspannt bleiben, alles läuft auf Hochtouren Zwinkernd

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