BVB - Aktie
07.04.2016 - 09:41 Uhr
24.11.2016 - 19:17 Uhr
Wieso hat die Aktie denn die letzten tage über 40 Cent an Wert verloren?
24.11.2016 - 19:24 Uhr
Ganz normal, es war die HV und damit zusammenhängend die Dividendenausschüttung. Danach gehen Aktien immer runter, weil viele Inhaber ihre Aktien danach verkaufen. Alles andere als ungewöhnlich.
24.11.2016 - 19:25 Uhr
Als Hauptgrund für die Kursabschläge nennt der Handel Gewinnmitnahmen. n-tv
24.11.2016 - 23:59 Uhr
Hinzu kommt, dass Otto Seydler seine Einschätzung von Kaufen auf Halten gesenkt hat, bei allerdings gleichbleibenden Kursziel.
25.11.2016 - 10:34 Uhr
Zitat von Perca
Hinzu kommt, dass Otto Seydler seine Einschätzung von Kaufen auf Halten gesenkt hat, bei allerdings gleichbleibenden Kursziel.
Hinzu kommt, dass Otto Seydler seine Einschätzung von Kaufen auf Halten gesenkt hat, bei allerdings gleichbleibenden Kursziel.
Puuh, die Talfahrt geht aber munter weiter. 5,13 nur noch.
25.11.2016 - 10:51 Uhr
Zitat von wombatzmampf
Puuh, die Talfahrt geht aber munter weiter. 5,13 nur noch.
Zitat von Perca
Hinzu kommt, dass Otto Seydler seine Einschätzung von Kaufen auf Halten gesenkt hat, bei allerdings gleichbleibenden Kursziel.
Hinzu kommt, dass Otto Seydler seine Einschätzung von Kaufen auf Halten gesenkt hat, bei allerdings gleichbleibenden Kursziel.
Puuh, die Talfahrt geht aber munter weiter. 5,13 nur noch.
Das hat - wie schon erwähnt - mit den DDE zutun.
Schaut man sich nämlich den sportlichen Erfolg, oder guckt sich die mediale Außendarstellung an, wird man nur überwiegend positives finden.
25.11.2016 - 11:16 Uhr
Man sollte aber auch nicht die bombastischen Zahlen von Bayern München unberücksichtigt lassen. Der BVB hat in der jüngeren Vergangenheit den Eindruck vermittelt, dass der relative Abstand verkleinert werden könnte. Wenn Bayern jetzt aber 20 % auf den Umsatz drauf packt, was 100m Euro entspricht, damit beim doppelten Umsatz ex Transfers liegt, dazu noch fette Gewinne einfährt, kann das der Bewertung noch einen zusätzlichen Dämpfer verpassen.
25.11.2016 - 12:42 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Man sollte aber auch nicht die bombastischen Zahlen von Bayern München unberücksichtigt lassen. Der BVB hat in der jüngeren Vergangenheit den Eindruck vermittelt, dass der relative Abstand verkleinert werden könnte. Wenn Bayern jetzt aber 20 % auf den Umsatz drauf packt, was 100m Euro entspricht, damit beim doppelten Umsatz ex Transfers liegt, dazu noch fette Gewinne einfährt, kann das der Bewertung noch einen zusätzlichen Dämpfer verpassen.
Man sollte aber auch nicht die bombastischen Zahlen von Bayern München unberücksichtigt lassen. Der BVB hat in der jüngeren Vergangenheit den Eindruck vermittelt, dass der relative Abstand verkleinert werden könnte. Wenn Bayern jetzt aber 20 % auf den Umsatz drauf packt, was 100m Euro entspricht, damit beim doppelten Umsatz ex Transfers liegt, dazu noch fette Gewinne einfährt, kann das der Bewertung noch einen zusätzlichen Dämpfer verpassen.
Wie das? Ich hab doch als Aktionär gar nicht die Möglichkeit, stattdessen Bayernaktien zu kaufen. Als Signal mag das ja eine gewisse Wirkung entfalten, aber für mich persönlich zählt der Vergleich mit Papieren, die ich gar nicht kriegen kann weitaus weniger als der Vergleich mit Alternativen auf dem Markt.
Schade, dass es jetzt wieder so runtergeht, war aber nach dem Ritt zuletzt auch nicht unbedingt eine Unmöglichkeit, dass die Anleger nach der JHV Gewinne mitnehmen.
25.11.2016 - 13:34 Uhr
Zitat von gelbschreib
Wie das? Ich hab doch als Aktionär gar nicht die Möglichkeit, stattdessen Bayernaktien zu kaufen. Als Signal mag das ja eine gewisse Wirkung entfalten, aber für mich persönlich zählt der Vergleich mit Papieren, die ich gar nicht kriegen kann weitaus weniger als der Vergleich mit Alternativen auf dem Markt.
Schade, dass es jetzt wieder so runtergeht, war aber nach dem Ritt zuletzt auch nicht unbedingt eine Unmöglichkeit, dass die Anleger nach der JHV Gewinne mitnehmen.
Zitat von WalterFroschsErbe
Man sollte aber auch nicht die bombastischen Zahlen von Bayern München unberücksichtigt lassen. Der BVB hat in der jüngeren Vergangenheit den Eindruck vermittelt, dass der relative Abstand verkleinert werden könnte. Wenn Bayern jetzt aber 20 % auf den Umsatz drauf packt, was 100m Euro entspricht, damit beim doppelten Umsatz ex Transfers liegt, dazu noch fette Gewinne einfährt, kann das der Bewertung noch einen zusätzlichen Dämpfer verpassen.
Man sollte aber auch nicht die bombastischen Zahlen von Bayern München unberücksichtigt lassen. Der BVB hat in der jüngeren Vergangenheit den Eindruck vermittelt, dass der relative Abstand verkleinert werden könnte. Wenn Bayern jetzt aber 20 % auf den Umsatz drauf packt, was 100m Euro entspricht, damit beim doppelten Umsatz ex Transfers liegt, dazu noch fette Gewinne einfährt, kann das der Bewertung noch einen zusätzlichen Dämpfer verpassen.
Wie das? Ich hab doch als Aktionär gar nicht die Möglichkeit, stattdessen Bayernaktien zu kaufen. Als Signal mag das ja eine gewisse Wirkung entfalten, aber für mich persönlich zählt der Vergleich mit Papieren, die ich gar nicht kriegen kann weitaus weniger als der Vergleich mit Alternativen auf dem Markt.
Schade, dass es jetzt wieder so runtergeht, war aber nach dem Ritt zuletzt auch nicht unbedingt eine Unmöglichkeit, dass die Anleger nach der JHV Gewinne mitnehmen.
Für Dich als Aktionär sollte bei der Bewertung eines Unternehmens deren Zukunftsperspektive eine Rolle spielen. Wächst der Rückstand auf den Branchenprimus an, verringert sich die Wahrscheinlichkeit mittelfristig Titel und damit Marktanteile zu gewinnen. Das größte Wachstumspotenzial liegt offenbar in der Auslandsvermarktung und da helfen auf die Dauer nur Spitzenergebnisse, wie Meistertitel und CL-Finals. Das wird beides schwieriger, wenn man den Abstand nicht nur nicht verkleinern kann, sondern eventuell sogar noch Boden verliert.
25.11.2016 - 14:10 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Für Dich als Aktionär sollte bei der Bewertung eines Unternehmens deren Zukunftsperspektive eine Rolle spielen. Wächst der Rückstand auf den Branchenprimus an, verringert sich die Wahrscheinlichkeit mittelfristig Titel und damit Marktanteile zu gewinnen. Das größte Wachstumspotenzial liegt offenbar in der Auslandsvermarktung und da helfen auf die Dauer nur Spitzenergebnisse, wie Meistertitel und CL-Finals. Das wird beides schwieriger, wenn man den Abstand nicht nur nicht verkleinern kann, sondern eventuell sogar noch Boden verliert.
Zitat von gelbschreib
Wie das? Ich hab doch als Aktionär gar nicht die Möglichkeit, stattdessen Bayernaktien zu kaufen. Als Signal mag das ja eine gewisse Wirkung entfalten, aber für mich persönlich zählt der Vergleich mit Papieren, die ich gar nicht kriegen kann weitaus weniger als der Vergleich mit Alternativen auf dem Markt.
Schade, dass es jetzt wieder so runtergeht, war aber nach dem Ritt zuletzt auch nicht unbedingt eine Unmöglichkeit, dass die Anleger nach der JHV Gewinne mitnehmen.
Zitat von WalterFroschsErbe
Man sollte aber auch nicht die bombastischen Zahlen von Bayern München unberücksichtigt lassen. Der BVB hat in der jüngeren Vergangenheit den Eindruck vermittelt, dass der relative Abstand verkleinert werden könnte. Wenn Bayern jetzt aber 20 % auf den Umsatz drauf packt, was 100m Euro entspricht, damit beim doppelten Umsatz ex Transfers liegt, dazu noch fette Gewinne einfährt, kann das der Bewertung noch einen zusätzlichen Dämpfer verpassen.
Man sollte aber auch nicht die bombastischen Zahlen von Bayern München unberücksichtigt lassen. Der BVB hat in der jüngeren Vergangenheit den Eindruck vermittelt, dass der relative Abstand verkleinert werden könnte. Wenn Bayern jetzt aber 20 % auf den Umsatz drauf packt, was 100m Euro entspricht, damit beim doppelten Umsatz ex Transfers liegt, dazu noch fette Gewinne einfährt, kann das der Bewertung noch einen zusätzlichen Dämpfer verpassen.
Wie das? Ich hab doch als Aktionär gar nicht die Möglichkeit, stattdessen Bayernaktien zu kaufen. Als Signal mag das ja eine gewisse Wirkung entfalten, aber für mich persönlich zählt der Vergleich mit Papieren, die ich gar nicht kriegen kann weitaus weniger als der Vergleich mit Alternativen auf dem Markt.
Schade, dass es jetzt wieder so runtergeht, war aber nach dem Ritt zuletzt auch nicht unbedingt eine Unmöglichkeit, dass die Anleger nach der JHV Gewinne mitnehmen.
Für Dich als Aktionär sollte bei der Bewertung eines Unternehmens deren Zukunftsperspektive eine Rolle spielen. Wächst der Rückstand auf den Branchenprimus an, verringert sich die Wahrscheinlichkeit mittelfristig Titel und damit Marktanteile zu gewinnen. Das größte Wachstumspotenzial liegt offenbar in der Auslandsvermarktung und da helfen auf die Dauer nur Spitzenergebnisse, wie Meistertitel und CL-Finals. Das wird beides schwieriger, wenn man den Abstand nicht nur nicht verkleinern kann, sondern eventuell sogar noch Boden verliert.
Ich verkaufe also heute, weil ich in drei+ Jahren Nachteile befürchte? Ich nicht.
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