1. Bundesliga
26.05.2015 - 12:05 Uhr
05.04.2026 - 21:33 Uhr
Ache heute mit seinem 11. Assist. Köln hat insgesamt 40 Tore, also an jedem vierten beteiligt.
12.04.2026 - 01:27 Uhr
Union Berlin feuert kurz vor Mitternacht Steffen Baumgart, samt Co-Trainer.
NachfolgerIN wird überraschend U19 Trainerin Eta.
Da bin ich mal gespannt
NachfolgerIN wird überraschend U19 Trainerin Eta.
Da bin ich mal gespannt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Brueste am 12.04.2026 um 01:28 Uhr bearbeitet
12.04.2026 - 01:53 Uhr
Zitat von Brueste
Union Berlin feuert kurz vor Mitternacht Steffen Baumgart, samt Co-Trainer.
NachfolgerIN wird überraschend U19 Trainerin Eta.
Da bin ich mal gespannt
Union Berlin feuert kurz vor Mitternacht Steffen Baumgart, samt Co-Trainer.
NachfolgerIN wird überraschend U19 Trainerin Eta.
Da bin ich mal gespannt
Die ham'se doch nicht alle!
Wegen vier Punkten aus vier Spielen, darunter die Auswärtspartie bei den Bayern?!
So geht Hybris.
Na, dann mal viel Erfolg mit der neuen Trainerin.
12.04.2026 - 07:54 Uhr
Zitat von bongarce
Die ham'se doch nicht alle!
Wegen vier Punkten aus vier Spielen, darunter die Auswärtspartie bei den Bayern?!
So geht Hybris.
Na, dann mal viel Erfolg mit der neuen Trainerin.
Zitat von Brueste
Union Berlin feuert kurz vor Mitternacht Steffen Baumgart, samt Co-Trainer.
NachfolgerIN wird überraschend U19 Trainerin Eta.
Da bin ich mal gespannt
Union Berlin feuert kurz vor Mitternacht Steffen Baumgart, samt Co-Trainer.
NachfolgerIN wird überraschend U19 Trainerin Eta.
Da bin ich mal gespannt
Die ham'se doch nicht alle!
Wegen vier Punkten aus vier Spielen, darunter die Auswärtspartie bei den Bayern?!
So geht Hybris.
Na, dann mal viel Erfolg mit der neuen Trainerin.

Naja, ein bisschen mehr ist es dann schon.
2 Siege aus 14 Spielen seit der Winterpause.
Hinrundentabelle: 9. Platz
Rückrundentabelle: 16. Platz
Nur Heidenheim und Wolfsburg in der Rückrunde schlechter - und gegen dieses Heidenheim hat man völlig desolat an diesem Spieltag mit 3:1 verloren. Man hat bereits jetzt schon fast die exakte Anzahl an Gegentoren bekommen, wie in der gesamten Vorrunde - aber selbst nur 10 Tore erzielen können.
Und wenn der Spieltag zu Ende gespielt ist, dürfte die Wahrscheinlichkeit recht groß sein, dass man auch den Abstiegsplätzen wieder deutlich näher ist. Mit Köln, Bremen und dem HSV spielen noch drei Klubs, die (noch) hinter den Berlienern sind. Deren Vorsprung auf St. Pauli beträgt auch nur noch 7 Punkte, was bei dem derzeitigen Punkteschnitt kein ausreichendes Polster sein dürfte. Mit Köln und Wolfsburg muss man die beiden nächsten Spiele ziehen, sonst ist man ganz schnell da auf einem Platz, auf dem es nicht mehr reicht.
Am Ende aber eben die gleiche Frage wie immer - traut man dem Trainer die Trendumkehr zu, oder eben nicht? Bei der Union offenbar nicht. Dass man da aber grundsätzlich über die Entwicklung unzufrieden war, kann man schon nachvollziehen. Da läuft seit der Winterpause ja gar nichts mehr zusammen.
12.04.2026 - 08:31 Uhr
Da wurde die Gesamtentwicklung wohl ausschlaggebend. Hatte das nicht auf dem Schirm, die Bundesliga ist echt langweilig geworden.
12.04.2026 - 08:47 Uhr
Mit Baumgart wurde auch unser ehemaliger Co-Trainer Kevin McKenna freigestellt, das nur am Rande. Für mich kommt es auch total überraschend, muss aber auch gestehen, dass ich das Ganze nicht zu intensiv verfolgt habe.
Mal abwarten wie Eta performt. Meines Erachtens geht es für Union ohnehin nur noch um die goldene Ananas. Vielleicht bleibt sie, bei entsprechendem Erfolg natürlich, auch im Sommer Trainerin und Union sucht jemand neues für die Frauen (man hätte ja noch Baumgart auf der Payroll 🤭). Mannheim hatte Regensburg ja auch den Glawogger abgekauft - um ihn dann nach zwei Spieltagen doch zu entlassen.
Mal abwarten wie Eta performt. Meines Erachtens geht es für Union ohnehin nur noch um die goldene Ananas. Vielleicht bleibt sie, bei entsprechendem Erfolg natürlich, auch im Sommer Trainerin und Union sucht jemand neues für die Frauen (man hätte ja noch Baumgart auf der Payroll 🤭). Mannheim hatte Regensburg ja auch den Glawogger abgekauft - um ihn dann nach zwei Spieltagen doch zu entlassen.
12.04.2026 - 08:55 Uhr
Nach der gestrigen Niederlage der Wölfe habe ich mir aus Interesse einmal die Abschlusstabellen der letzten zehn Jahre genauer angesehen, insbesondere die Teams, die am Ende auch direkt abgestiegen sind.
Von insgesamt zwölf Mannschaften die nach dem 29. Spieltag mind. 21 Punkte (o. weniger) auf dem Punktekonto hatten, sind satte elf Teams am Ende auch direkt abgestiegen.
Im Schnitt haben die Mannschaften mit 21 Zählern (oder weniger) zwischen dem 29.-34. Spieltag noch zusätzliche 4,25 Pkt. geholt.
Bei aktuell schon vier Punkten Rückstand auf den FC St. Pauli, bräuchten die Kiezkicker also (theoretisch) nur noch einen Punkt aus den letzten fünf Spielen um WOB auch weiterhin auf Abstand bzw. einen direkten Abstiegsplatz zu halten. - Am letzten Spieltag spielt man zudem noch im direkten Duell gegeneinander am Millerntor.
Die einzige Mannschaft die ich ausfindig machen konnte, die sich mit 21 Zählern zumindest noch auf den Relegationsplatz retten konnte, war der VFB Stuttgart in der Saison 18/19 - hier ist die "Anomalie" allerdings auch, dass die an den letzten fünf Spieltagen mit einer Ausbeute von sieben Punkten deutlich über dem o.g. Punkteschnitt lagen und den Relegationsplatz schon nach 29. Spieltagen für sich beansprucht hatten.
Beim aktuellen Restprogramm liegen Wolfsburg und Heidenheim nahezu gleichauf: Beide treffen im Schnitt noch auf Gegner aus dem Tabellenmittelfeld (Ø Platz 9,8). Der FC St. Pauli hat mit einem durchschnittlichen Gegner-Rang von 12,4 das etwas leichtere Programm und zudem noch drei Heimspiele vor der Brust, während Wolfsburg und Heidenheim jeweils nur noch zwei haben - aus Wölfe-Sicht u.a. noch die Bayern am 33. Spieltag (RIP).
Ich glaube dass es da wirklich nicht mehr viele Argumente gibt, die für einen Klassenerhalt bei WOB sprechen, selbst einen Sprung auf den Relegationsplatz würde ich unter den o.g. Punkten Stand heute als äußerst unrealistisch betrachten.
Gruß,
W7
Von insgesamt zwölf Mannschaften die nach dem 29. Spieltag mind. 21 Punkte (o. weniger) auf dem Punktekonto hatten, sind satte elf Teams am Ende auch direkt abgestiegen.
Im Schnitt haben die Mannschaften mit 21 Zählern (oder weniger) zwischen dem 29.-34. Spieltag noch zusätzliche 4,25 Pkt. geholt.
Bei aktuell schon vier Punkten Rückstand auf den FC St. Pauli, bräuchten die Kiezkicker also (theoretisch) nur noch einen Punkt aus den letzten fünf Spielen um WOB auch weiterhin auf Abstand bzw. einen direkten Abstiegsplatz zu halten. - Am letzten Spieltag spielt man zudem noch im direkten Duell gegeneinander am Millerntor.
Die einzige Mannschaft die ich ausfindig machen konnte, die sich mit 21 Zählern zumindest noch auf den Relegationsplatz retten konnte, war der VFB Stuttgart in der Saison 18/19 - hier ist die "Anomalie" allerdings auch, dass die an den letzten fünf Spieltagen mit einer Ausbeute von sieben Punkten deutlich über dem o.g. Punkteschnitt lagen und den Relegationsplatz schon nach 29. Spieltagen für sich beansprucht hatten.
Beim aktuellen Restprogramm liegen Wolfsburg und Heidenheim nahezu gleichauf: Beide treffen im Schnitt noch auf Gegner aus dem Tabellenmittelfeld (Ø Platz 9,8). Der FC St. Pauli hat mit einem durchschnittlichen Gegner-Rang von 12,4 das etwas leichtere Programm und zudem noch drei Heimspiele vor der Brust, während Wolfsburg und Heidenheim jeweils nur noch zwei haben - aus Wölfe-Sicht u.a. noch die Bayern am 33. Spieltag (RIP).
Ich glaube dass es da wirklich nicht mehr viele Argumente gibt, die für einen Klassenerhalt bei WOB sprechen, selbst einen Sprung auf den Relegationsplatz würde ich unter den o.g. Punkten Stand heute als äußerst unrealistisch betrachten.
Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 12.04.2026 um 09:04 Uhr bearbeitet
15.04.2026 - 19:06 Uhr
Bei RB Leipzig wollen sie jetzt:
Der Verein soll lokal tiefer verankert werden und eigene Talente sollen es endlich in die Bundesliga-Mannschaft schaffen. „Wir müssen unsere Einnahmesituation verbessern. Wir haben noch nicht alle VIP-Bereiche ausgebucht, es gibt Luft beim Ticketing, Merchandising und auch im Sponsoring“, sagte die 59-Jährige der „Sport Bild“.
https://www.transfermarkt.de/rb-leipzig-muss-einnahmesituation-verbessern-in-drei-jahren-zur-meisterschaft-/view/news/478082
Habe herzlich gelacht. Wenn die Verantwortlichen ihr Werbevehikel besser beschreiben als es jeder Kritiker könnte …
Der Verein soll lokal tiefer verankert werden und eigene Talente sollen es endlich in die Bundesliga-Mannschaft schaffen. „Wir müssen unsere Einnahmesituation verbessern. Wir haben noch nicht alle VIP-Bereiche ausgebucht, es gibt Luft beim Ticketing, Merchandising und auch im Sponsoring“, sagte die 59-Jährige der „Sport Bild“.
https://www.transfermarkt.de/rb-leipzig-muss-einnahmesituation-verbessern-in-drei-jahren-zur-meisterschaft-/view/news/478082
Habe herzlich gelacht. Wenn die Verantwortlichen ihr Werbevehikel besser beschreiben als es jeder Kritiker könnte …
16.04.2026 - 00:33 Uhr
Zitat von Betzenbergbube
Mit Baumgart wurde auch unser ehemaliger Co-Trainer Kevin McKenna freigestellt, das nur am Rande. Für mich kommt es auch total überraschend, muss aber auch gestehen, dass ich das Ganze nicht zu intensiv verfolgt habe.
Mal abwarten wie Eta performt. Meines Erachtens geht es für Union ohnehin nur noch um die goldene Ananas. Vielleicht bleibt sie, bei entsprechendem Erfolg natürlich, auch im Sommer Trainerin und Union sucht jemand neues für die Frauen (man hätte ja noch Baumgart auf der Payroll 🤭). Mannheim hatte Regensburg ja auch den Glawogger abgekauft - um ihn dann nach zwei Spieltagen doch zu entlassen.
Mit Baumgart wurde auch unser ehemaliger Co-Trainer Kevin McKenna freigestellt, das nur am Rande. Für mich kommt es auch total überraschend, muss aber auch gestehen, dass ich das Ganze nicht zu intensiv verfolgt habe.
Mal abwarten wie Eta performt. Meines Erachtens geht es für Union ohnehin nur noch um die goldene Ananas. Vielleicht bleibt sie, bei entsprechendem Erfolg natürlich, auch im Sommer Trainerin und Union sucht jemand neues für die Frauen (man hätte ja noch Baumgart auf der Payroll 🤭). Mannheim hatte Regensburg ja auch den Glawogger abgekauft - um ihn dann nach zwei Spieltagen doch zu entlassen.
Wie man hörte, haben sich Baumgart und Horst Heldt total verkracht. Da soll es hinter den Kulissen ordentlich geknallt haben. Hotte kommt vielleicht seiner eigenen Demission zuvor indem er den Trainer opfert. Kurios, im Februar hat man noch verlängert und befunden, dass es „in allen Bereichen passt“.
Ich bin dafür Eta (wird wohl Louie genannt) rein sportlich zu bewerten. Ich finde zb Sabrina Wittmann macht einen ok Job in Ingolstadt. Wobei ich nicht weiß, ob man langfristig dort mit 3.Liga zufrieden ist. Da könnte in der kommenden Saison die Erwartungshaltung steigen, zumindest fördert sie die Jugend. Wenn Marie-Louise Eta direkt Erfolg hat, ist viel möglich. Ihr Ehemann trainiert zb ein Frauenteam.
Beim Trainerjob kommt es auf dem Niveau auch viel auf die Beziehungsarbeit an. Fachlich sollten die Frauen selbstredend top aufgestellt sein, sonst bringt das nichts. Ich bin gespannt, ob sich das langfristig im Männerbereich durchmischt oder aber einzelne Phänomene bleiben? Nicht alle Menschen sind mit ihrem kulturell-sozialen Hintergrund bereit mit jedem zu arbeiten. Ist mir in meinem Beruf schon öfter begegnet, dass Kolleginnen mit Akzeptanz und Respekt der „Klienten“ zu kämpfen hatten.
16.04.2026 - 05:37 Uhr
Zitat von 442Head
Nicht alle Menschen sind mit ihrem kulturell-sozialen Hintergrund bereit mit jedem zu arbeiten.
Nicht alle Menschen sind mit ihrem kulturell-sozialen Hintergrund bereit mit jedem zu arbeiten.
Ersetze in diesem Zusammenhang "Mensch" durch "Männer", dann passt es. Frauen machen in der Regel nämlich keinen Aufriss darum, mit wem sie arbeiten müssen, sofern sie ordentlich behandelt werden.
Um beim Beispiel zu bleiben - Männer als Trainer von Frauenmannschaften sind völlig normal. Dass Christian Wück Trainer der DFB-Frauen ist, juckt niemanden und in Freizeit-Mannschaften oder normalen Vereinen ist das ohnehin eher die Regel, als die Ausnahme. Dass jetzt aber umgekehrt einige wenige Frauen sich erdreisten auch im Herren-Fußball Fuß zu fassen, scheint das fragile Ego manches "Menschen" durchaus anzugreifen.
Diese ganze Diskussion ist an Scheinheiligkeit jedenfalls nicht zu überbieten. Es gibt hunderte Ex-Spieler und Trainer, die nur aufgrund ihrer reinen Zugehörigkeit zu diesem Geschäft es trotz ausbleibender Erfolge immer und immer wieder geschafft haben Posten zu ergattern, ohne auch nur einmal den Nachweis über deren Tauglichkeit zu erbringen. Wenn heute einer mit dem Kicken aufhört, findet der nahezu immer einen Job im Trainerbereich oder anderswo, wenn er es denn will. Da interessiert es die wenigsten, welche Qualifikationen der mitbringt oder ob eine andere Wahl nicht besser wäre, denn das ist ja "einer von uns".
Aber wehe es kommt da ne Frau, dann wird sofort die Kompetenzfrage gestellt. Denn die dürfen halt höchstens Physiotherapeuten sein und die Männer pflegen, während einer wie Basler oder Effenberg sofort Angebote als Trainer hatte, alleine schon weil der halt mal selbst gegen den Ball getreten hat.
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