| Geburtsdatum | 28.05.1950 |
|---|---|
| Alter | 76 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Werner Gegenbauer
01.07.2012 - 01:08 Uhr
23.03.2022 - 10:58 Uhr
Zitat von Nosebear
Was war denn das Ziel der Doku? Einen Einblick in Hertha zu bekommen oder LW gut aussehen zu lassen? Es ist halt ein Risiko sowas zu machen, weil nicht unbedingt das rauskommt was man gerne hätte. Es lässt einen aber sehr kleingeistig oder narzisstisch darstehen wenn man sowas dann stoppt aus den Gründen. Und genau das ist passiert, dafür muss man nur die Reaktionen auf das Aus sehen, nicht in Berlin sondern deutschlandweit. Minus für Hertha und dickes Minus für Windhorst.
Was war denn das Ziel der Doku? Einen Einblick in Hertha zu bekommen oder LW gut aussehen zu lassen? Es ist halt ein Risiko sowas zu machen, weil nicht unbedingt das rauskommt was man gerne hätte. Es lässt einen aber sehr kleingeistig oder narzisstisch darstehen wenn man sowas dann stoppt aus den Gründen. Und genau das ist passiert, dafür muss man nur die Reaktionen auf das Aus sehen, nicht in Berlin sondern deutschlandweit. Minus für Hertha und dickes Minus für Windhorst.
LW hat seit seinem Einstieg nie respektlos oder beleidigend über Hertha gesprochen. Das was er sich auf der Gegenseite anhören und gefallen lassen muss ist doch an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Axel Kruse spricht als Herthas „Botschafter“ despektierlich über LW und schiebt ihn jeden Mist in der Schuhe und erfindet teilweise haarsträubende Verschwörungstheorien und bringt die Fans gegeneinander auf. Was soll das? Aber anscheinend muss sich LW alles gefallen lassen. Diese Doppelmoral ist doch einfach nur noch ätzend.
Hertha hätte ohne das Investment und durch die Bürde der Corona-Pandemie heute etwas mehr als 300 Mio € Schulden. Das wäre die sichere Bankrotterklärung.
23.03.2022 - 13:15 Uhr
Zitat von Tropper
Kann sich jeder seinen eigenen reim drauf machen!
Quelle: www.bz-berlin.de
Gegenbauers Holding betreibt auch Geschäfte, die den Hertha-Alltag tangieren. Grün- und Rasenpflege im Olympiastadion führt die Firma Penta durch, die zur Gegenbauer Gruppe gehört. Die Reinigung im Stadion, das die Hertha für ihre Spiele anmietet, übernimmt die Gegenbauer Services GmbH. Beide „Dienstleistungen wurden offiziell ausgeschrieben“, wie die Olympiastadion GmbH auf Anfrage mitteilte. Die Hertha äußert sich zu geschäftlichen Beziehungen nicht.
Dieser Abschnitt sagt auch viel aus! Kann sich jeder seinen eigenen reim drauf machen!
Offiziell ausgeschrieben heißt rein gar nichts, wenn der Entscheidungsprozess nicht transparent gemacht wird. Oftmals wird das ausgeschrieben, weil sie es müssen, obwohl vorher bereits klar ist, wer den Zuschlag erhält.
Die Frage ist dann natürlich, ob bessere Angebote/Qualität ausgeschlagen wurde zugunsten von Gegenbauers Firmen - wir können natürlich nur das Endergebnis betrachten, und da fällt auf, dass die Rasenpflege katastrophal ist. Inwiefern das im Olympiastadion wie vielfach beschrieben nicht besser geht, oder aber ein anderer Dienstleister das besser könnte... Spekulation.
23.03.2022 - 13:29 Uhr
Zitat von bschuss
Offiziell ausgeschrieben heißt rein gar nichts, wenn der Entscheidungsprozess nicht transparent gemacht wird. Oftmals wird das ausgeschrieben, weil sie es müssen, obwohl vorher bereits klar ist, wer den Zuschlag erhält.
Die Frage ist dann natürlich, ob bessere Angebote/Qualität ausgeschlagen wurde zugunsten von Gegenbauers Firmen - wir können natürlich nur das Endergebnis betrachten, und da fällt auf, dass die Rasenpflege katastrophal ist. Inwiefern das im Olympiastadion wie vielfach beschrieben nicht besser geht, oder aber ein anderer Dienstleister das besser könnte... Spekulation.
Zitat von Tropper
Kann sich jeder seinen eigenen reim drauf machen!
Quelle: www.bz-berlin.de
Gegenbauers Holding betreibt auch Geschäfte, die den Hertha-Alltag tangieren. Grün- und Rasenpflege im Olympiastadion führt die Firma Penta durch, die zur Gegenbauer Gruppe gehört. Die Reinigung im Stadion, das die Hertha für ihre Spiele anmietet, übernimmt die Gegenbauer Services GmbH. Beide „Dienstleistungen wurden offiziell ausgeschrieben“, wie die Olympiastadion GmbH auf Anfrage mitteilte. Die Hertha äußert sich zu geschäftlichen Beziehungen nicht.
Dieser Abschnitt sagt auch viel aus! Kann sich jeder seinen eigenen reim drauf machen!
Offiziell ausgeschrieben heißt rein gar nichts, wenn der Entscheidungsprozess nicht transparent gemacht wird. Oftmals wird das ausgeschrieben, weil sie es müssen, obwohl vorher bereits klar ist, wer den Zuschlag erhält.
Die Frage ist dann natürlich, ob bessere Angebote/Qualität ausgeschlagen wurde zugunsten von Gegenbauers Firmen - wir können natürlich nur das Endergebnis betrachten, und da fällt auf, dass die Rasenpflege katastrophal ist. Inwiefern das im Olympiastadion wie vielfach beschrieben nicht besser geht, oder aber ein anderer Dienstleister das besser könnte... Spekulation.
Nach Vergaberecht liegt der EU-Schwellenwert bei 215.000€ Ab da muss öffentlich und europaweit ausgeschrieben werden. Unterliegende Bieter bekommen eine Mitteilung und können Rüge sowie Vermittlungsantrag stellen. Kann mir nicht vorstellen, dass die Reinigung unter dem EU-Schwellenwert liegt. Hat meiner Meinung aber auch wieder ein gewisses Geschmäckle diese Story. Aber er übt das Amt ja nur zum Wohle der Mitglieder aus. Wer’s glaubt wird selig.
23.03.2022 - 18:41 Uhr
Quelle: Kicker.de
(...) Die privaten Gründe waren tatsächlich ausschlaggebend für Schmidts Rückzug nach München. Aber von verschiedenen Seiten heißt es, zwischen Gegenbauer und Schmidt habe es mehrfach inhaltliche Differenzen gegeben. (...) Interessante Info aus dem neuen Kicker-Artikel, der eigentlich um Bobic geht. Ich meine die Info ist bis Dato noch nicht bekannt gewesen.
24.03.2022 - 09:42 Uhr
Zitat von el_bauro
So wie du auch die Bremse Dardai loswerden wolltest, um dafür dann Korkut zu bekommen, gell? Das war ein klasse Tausch!
Grundsätzlich sollte man so etwas von Alternativen abhängig machen und nicht nach dem Motto „alles ist besser als…“ agieren.
Zitat von ColeWorld
Ich bin ebenfalls nicht Pro Windhorst, auch wenn ich hier sehr oft Partei für ihn ergreife, und will ihn oder eine Marionette in keiner Verantwortlichen Position im Verein haben. Wenn er aber dabei hilft, die Bremse Gegenbauer endlich loszuwerden, bin ich bis zur Mitgliederversammlung voll auf seiner Seite.
Zitat von Toto-BSC
Ich würde mich bei den beiden Protagonisten ebenso hüten, mich auf eine Seite zu schlagen. Ich persönlich bin klar kontra Gegenbauer, aber deshalb trotzdem nicht pro Windhorst.
Ich würde mich bei den beiden Protagonisten ebenso hüten, mich auf eine Seite zu schlagen. Ich persönlich bin klar kontra Gegenbauer, aber deshalb trotzdem nicht pro Windhorst.
Ich bin ebenfalls nicht Pro Windhorst, auch wenn ich hier sehr oft Partei für ihn ergreife, und will ihn oder eine Marionette in keiner Verantwortlichen Position im Verein haben. Wenn er aber dabei hilft, die Bremse Gegenbauer endlich loszuwerden, bin ich bis zur Mitgliederversammlung voll auf seiner Seite.
So wie du auch die Bremse Dardai loswerden wolltest, um dafür dann Korkut zu bekommen, gell? Das war ein klasse Tausch!
Grundsätzlich sollte man so etwas von Alternativen abhängig machen und nicht nach dem Motto „alles ist besser als…“ agieren.
Joa, manchmal ist ein "alles ist besser als…“ der Startschuss, den es braucht, damit sich etwas bewegt. Von alleine tritt Gegenbauer doch eh nicht zurück und im Verein hat er sich genug Unterstützung aufgebaut. Ich will nicht erst absteigen, dass da was im Präsidium passiert
26.03.2022 - 06:20 Uhr
Zitat von EinfachTim
Interessante Info aus dem neuen Kicker-Artikel, der eigentlich um Bobic geht. Ich meine die Info ist bis Dato noch nicht bekannt gewesen.
Quelle: Kicker.de
(...) Die privaten Gründe waren tatsächlich ausschlaggebend für Schmidts Rückzug nach München. Aber von verschiedenen Seiten heißt es, zwischen Gegenbauer und Schmidt habe es mehrfach inhaltliche Differenzen gegeben. (...) Interessante Info aus dem neuen Kicker-Artikel, der eigentlich um Bobic geht. Ich meine die Info ist bis Dato noch nicht bekannt gewesen.
Es ist mE etwas unglücklich, das bei Schmidt nachträglich zu vermengen. Zumal Herr Schmidt selbst keine Stellung dazu bezogen hat. Wenn der Kicker allerdings von "verschiedenen Seiten" entsprechend informiert wurde, scheint ja schon was dran zu sein. Und irgendwie passt es auch ins Bild der Ära Gegenbauer-Preetz. Und um die sollte es hier vor allem gehen.
Leider muss man für diese Zeit festhalten, dass bislang alle Leute mit größeren Visionen für Hertha den Dampfer (aka das gerne mal sinkende, teils wohl auch stinkende Schiff) letztlich recht bald wieder verließen oder teilweise verlassen mussten oder zumindest kräftig desillusioniert wurden.
- Schmidt schob erste Personalwechsel an und initiierte das Projekt "Goldelse" von dem man seither leider nichts mehr hört. Die Spitze um Gegenbauer hat das also offensichtlich mit dem führenden Kopf fallen gelassen.
- Windhorst träumte bekanntlich (vielleicht etwas zu öffentlich) vom Big City Club und ließ den großen Worten zumindest große Investitionen folgen. Die Spitze Gegenbauer-Preetz bremste bekanntlich ebenso öffentlich aber deutlich weniger euphorisch alles wieder aus. Inzwischen spricht er von einem Fehler bzw. einer Fehleinschätzung und adressiert auch klar Gegenbauer.
- Klinsmann sprach von einem der spannendsten Projekte des Fußballs. Einen Struktur- und Kulturwandel wie er ihn beim FCB und DFB sowie in den USA anschob konnte er in keiner Funktion anschieben. Nach eigenen Worten hatte der Verein keinerlei Interesse an echten Reformen und man redete ihm dazu sogar noch in seine Arbeit rein.
- Was genau sich Friedrich versprach, weiß man nicht. Er gilt (und wirkt) aber ähnlich wie Windhorst oder Klinsmann wie einer, der gerne einer Inspiration folgt, ein Potential mit dem inneren Auge entstehen sieht und dann selbst aufbaut und gestaltet. Er hat immer betont, dass er den Prozess nicht dauerhaft begleiten wird. Doch dann hat er erst langfristig den Ausstieg angekündigt und diesen dann sogar nochmals deutlich vorgezogen, weil er (ähnlich wie Klinsmann) keinen angemessenen Raum zum Gestalten vorfand.
- Sogar Dárdai als Trainer wollte von unten heraus etwas aufbauen: Nämlich ein Mini-Ajax mit Fokus auf interne und externe Talente (und er hatte zumindest in der ersten Amtszeit auch ohne Investments tatsächlich gute Ansätze in die Richtung). Wie er ausgetauscht wurde und was dann anschließend im Verein passierte, ist bekannt.
- Bobic ist noch nicht gescheitert und auch nicht geflüchtet, seine ursprünglichen Euphorie und Gestaltungsfreude (Frankfurt verlassen, weil er nochmal Lust auf eine spannende neue Aufgabe hatte) ist inzwischen aber Ernüchterung gewichen. Die spannende Aufgabe ist nun die "schwierigste" Aufgabe. Nicht einmal einen einzigen (Teil-)Erfolg will er auf Nachfrage benennen.
Nun kennt man in keinem der Fälle alle Details und sollte sicher auch nie einseitig alles auf eine Partei schieben. Es gibt aber eine große Konstante in dem Verlauf, die gewissermaßen alle neuen Impulse zuverlässig früher oder später verschluckte und erstickte. Fest steht für mich zudem, dass
1) Gegenbauer-Preetz nie eine erkennbare und klar kommunizierte EIGENE Vision entwickelt haben und
2) auch nie klar und deutlich (und schon gar nicht konsequent) hinter irgendeinem der Ansätze standen.
Im Gegenteil kamen dann entweder Sprüche in der Art "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.", "Nein, auch mit hunderten Millionen bleibt das Ziel der sichere Klassenerhalt." (hier überspitze ich bewusst etwas, im Grundtenor trifft es aber zu) oder aber es gab lautes "Schweigen"
3) jede eingebrachte Idee (oder gar Reformkonzept) im märkischen Sande oder Berliner Sumpf verlief
Ist deshalb nun "alles" besser als die jetzige Spitze um Gegenbauer? Vermutlich nicht. Niemand kann versprechen, dass ein Wechsel das goldene Zeitalter einleitet. Inzwischen verfestigt sich aber das Bild: MIT Gegenbauer wird leider definitiv nichts nachhaltig besser und es wird wohl auch immer weniger Bereitschaft zu Investitionen oder auch nur einem Engagement geben. Im Einzelfall kann man sicher sagen: Ein Klinsmann hat sich (mal wieder) selbst verbrannt. Ein Windhorst ist einfach ein windiger Typ. Ein Friedrich ist schon einmal gegangen, als es ihm zu zäh wurde. Im Gesamtbild wäre das aber zu einfach. Und gerade das Ende von Dárdais erster Amtszeit (vor allem aber die nach dem Wechsel fehlende Kontinuität) nehme ich Hertha bis heute extrem übel. Das war mE der beste Ansatz seit Jahrzehnten und man hätte zumindest ähnlich weiter arbeiten können.
Fazit: Es wird nicht automatisch besser werden, nur weil es anders wird. Es muss aber anders werden, damit es besser werden kann. Ich würde sicher nicht jeden auf den Platz setzen. Ich würde aber jedem sehr gut zuhören, der es vorhat. Natürlich sollten neben Worten auch eine gewisse Expertise und positive Erfahrungen aus Sport oder ggf. Wirtschaft/Politik vorhanden sein. Und es sollte idealerweise auch keine reine Windhorst-Marionette sein. Die würde man notfalls schwer wieder los, vor allem nicht ohne den Verein zu spalten.
26.03.2022 - 08:16 Uhr
Gestern wurde von Herr Sebastian Stargard (er hat damals die Petition gegen Michael Preetz erstellt) ein Abwahlantrag eingereicht. Kann durchaus sein, dass weitere folgen werden. Jedem sollte einfach bewusst sein, dass eine Stimme für den Antrag nicht gleichbedeutend mit einer Stimme für den Investor ist. Der Investor kann wirbeln wie er möchte und nur weil eine Abwahl Gegenbauers auch in seinem Sinne ist, wird er keine Entscheidungsgewalt bekommen können - die er in meinen Augen auch gar nicht haben will. Stichwort Zusammenarbeit.
Ich kann verstehen, dass einige gegen den Abwahlantrag sind solange keine sinnvolle Alternative parat steht. Der Verein wird aber auch ohne einen Präsidenten handlungsfähig bleiben und intern kann es zu einem bitter nötigen Befreiungsschlag kommen, wenn der auf Machterhalt getrimmte Gegenbauer endlich seinen Sitz räumen muss. Ich werde definitiv für den Antrag stimmen.
PS: Ich möchte keine erneute Diskussion entfachen, jedem Mitglied ist selbst überlassen, ob er für oder gegen den Antrag ist.
Zum Abwahlantrag
Ich kann verstehen, dass einige gegen den Abwahlantrag sind solange keine sinnvolle Alternative parat steht. Der Verein wird aber auch ohne einen Präsidenten handlungsfähig bleiben und intern kann es zu einem bitter nötigen Befreiungsschlag kommen, wenn der auf Machterhalt getrimmte Gegenbauer endlich seinen Sitz räumen muss. Ich werde definitiv für den Antrag stimmen.
PS: Ich möchte keine erneute Diskussion entfachen, jedem Mitglied ist selbst überlassen, ob er für oder gegen den Antrag ist.
Zum Abwahlantrag
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OllyBSC am 26.03.2022 um 08:20 Uhr bearbeitet
27.03.2022 - 11:11 Uhr
Zitat von Starslayer
Naja, wir waren 1x in der CL und mehr nicht. Aber im UEFA-Cup waren wir häufiger dabei, wenn auch nicht wirklich erfolgreich.
Ich hatte das hier anderswo schonmal geschrieben, dass die Situation damals mit Hoeneß und Gegenbauer in eine ganz andere Zeit gefallen ist. Gegenbauer ist ganz sicher nicht der alleinige Schuldige.
Hier muss endlich mal aufgehört werden, mit der Annahme das es einen Schuldigen gibt, dem man alles anlasten kann. Den gibt es einfach nicht, sondern über die Jahre der Amtszeit von WG, haben sich hier Seilschaften und ein Klüngel entwickelt, den wir nun einfach nicht mehr los werden und der das erfolgsorientierte Arbeiten erschwert. Das heutige System bei Hertha ist das Problem und nicht einzelne Personen. WG ist für mich nur der, der es hätte stoppen müssen und gegensteuern müssen, was er versäumt hat, ob nun wissentlich, oder unwissentlich, spielt da keine große Rolle. Nur wirkt es mittlerweile so, als ob er mehr an seinem Posten interessiert wäre, als am Erfolg des Vereins und da kommt dann der Abwahlantrag ins Spiel.
Zitat von DonPonscho
was macht der ueberhaupt noch da, laengst ueberfluessig, Renten alter laengst ueberschritten, versteh das drama nicht, sein Auftrag damals war Hoeness Groessenwahn zu bremsen, was er erfolgreich tat indem er die struktur im verein so veraendert hat dass Manager aufgaben auf mehrere Positionen aufgeteilt wurden... Ich gebe diesem Mann allein die schuld an Herthas untergang, weil ich glaube dass Preetz nichts versuchen konnte ohne Segen von Gegenbauer, alles wurde verlangsamt wer weiss welche spieler zu uns gekommen waeren wenn verhandlungen einfacher gewesen waeren, ch glaube das wurde auch oft so auf PKs so erwaehnt, Preetz arbeit muss erst vom Finanztypen abgesegnet werden Und DANN nochmal von Gegenbauer
Weg, Danke!
Man kann auch sagenHertha Spielte in der Champions League und dann kam Gegenbauer
was macht der ueberhaupt noch da, laengst ueberfluessig, Renten alter laengst ueberschritten, versteh das drama nicht, sein Auftrag damals war Hoeness Groessenwahn zu bremsen, was er erfolgreich tat indem er die struktur im verein so veraendert hat dass Manager aufgaben auf mehrere Positionen aufgeteilt wurden... Ich gebe diesem Mann allein die schuld an Herthas untergang, weil ich glaube dass Preetz nichts versuchen konnte ohne Segen von Gegenbauer, alles wurde verlangsamt wer weiss welche spieler zu uns gekommen waeren wenn verhandlungen einfacher gewesen waeren, ch glaube das wurde auch oft so auf PKs so erwaehnt, Preetz arbeit muss erst vom Finanztypen abgesegnet werden Und DANN nochmal von Gegenbauer
Weg, Danke!
Man kann auch sagenHertha Spielte in der Champions League und dann kam Gegenbauer
Naja, wir waren 1x in der CL und mehr nicht. Aber im UEFA-Cup waren wir häufiger dabei, wenn auch nicht wirklich erfolgreich.
Ich hatte das hier anderswo schonmal geschrieben, dass die Situation damals mit Hoeneß und Gegenbauer in eine ganz andere Zeit gefallen ist. Gegenbauer ist ganz sicher nicht der alleinige Schuldige.
Hier muss endlich mal aufgehört werden, mit der Annahme das es einen Schuldigen gibt, dem man alles anlasten kann. Den gibt es einfach nicht, sondern über die Jahre der Amtszeit von WG, haben sich hier Seilschaften und ein Klüngel entwickelt, den wir nun einfach nicht mehr los werden und der das erfolgsorientierte Arbeiten erschwert. Das heutige System bei Hertha ist das Problem und nicht einzelne Personen. WG ist für mich nur der, der es hätte stoppen müssen und gegensteuern müssen, was er versäumt hat, ob nun wissentlich, oder unwissentlich, spielt da keine große Rolle. Nur wirkt es mittlerweile so, als ob er mehr an seinem Posten interessiert wäre, als am Erfolg des Vereins und da kommt dann der Abwahlantrag ins Spiel.
Vielleicht, aber auch nur vielleicht gibts es mehr als einen Schuldigen, obwohl Gegenbauer da aus meiner Sicht zumindest den Löwenanteil der Schuld trägt. Aber eines sollte unstrittig sein: WG trägt als Präsident die alleinige Gesamtverantwortung. Es wird Zeit, dass sein Handeln endlich die entsprechenden Konsequenzen nach sich zieht.
29.03.2022 - 09:39 Uhr
Es MUSS jetzt mal langsam Schluss sein!
Ich bin einer der wenigen der seit Jahren gegen ihn stimmt und bin immer wieder verwundert gewesen das er jedes Mal doch wieder so viele Stimmen hatte, obwohl es seit Jahren Kritik gibt.
Wir waren vor einigen Jahren auf einen super Weg und ich war mehr als stolz auf die jungen hungrigen Spieler.
Wir hatten viele Talente und Jugendspieler die auf den Sprung zu den Profis waren.
Die Mischung hatte einfach gestimmt.
Doch dann kam das liebe Geld und alles was wir uns über die Jahre aufgebaut hatten wurde in kürze zum Einsturz gebracht.
Man wollte zu schnell zu viel und hat versucht Erfolg zu kaufen. Das kann gehen, aber dazu braucht man ein Konzept und die dazugehörigen Leute.
Es sind sooo viele Sachen in den letzten Jahren bei uns passiert, dass man sich mittlerweile Fragen muss wie die Geschichten wirklich waren.
Schmidt ist mMn nicht gegangen weil es persönliche Gründe hatte, sondern weil WG ihn nicht hat arbeiten lassen wie er es wollte/brauchte. Ein absoluter Verlust für uns.
Klinsmann hatte absolut Recht mit seinen Anschuldigungen. Ich habe es damals schon gesagt und dafür ganz schön einstecken müssen. Fand die Art und Weise auch damals schon komplett überzogen doch inhaltlich war ich damals schon seiner Meinung. Mittlerweile sehen es fast alle so. Schade er hätte uns helfen können.
Babbel war ja auch so komisch am Ende so wie mit Favre, der ja angeblich so schlecht war.
Dazu haben wir so viele Trainer gehabt das beide Hände zum aufzählen nicht mehr reichen.
Das waren so viele das ich gar nicht mehr alle wüsste ohne nachzuschauen. Echt traurig.
Spieler und Angestellte werden bei uns schlechter statt besser. Auch da sollte man sich fragen warum.
Ich habe mich jetzt dazu entschieden das letzte Mal gegen ihn zu wählen. Doch sollte es wieder mal nicht gelingen WG abzuwählen , werde ich die Mitgliedschaft kündigen.
Denn solange er im Amt ist kann es nicht besser werden.
Habe zwar letztens erst meinen Pin mit 25 Jahre Mitglied bekommen aber auf den kann ich getrost verzichten.
Man sollte immer stolz auf sein Verein sein. Doch mittlerweile ist es eher ein rechtfertigen und schämen für diese Darstellung.
Ich bin einer der wenigen der seit Jahren gegen ihn stimmt und bin immer wieder verwundert gewesen das er jedes Mal doch wieder so viele Stimmen hatte, obwohl es seit Jahren Kritik gibt.
Wir waren vor einigen Jahren auf einen super Weg und ich war mehr als stolz auf die jungen hungrigen Spieler.
Wir hatten viele Talente und Jugendspieler die auf den Sprung zu den Profis waren.
Die Mischung hatte einfach gestimmt.
Doch dann kam das liebe Geld und alles was wir uns über die Jahre aufgebaut hatten wurde in kürze zum Einsturz gebracht.
Man wollte zu schnell zu viel und hat versucht Erfolg zu kaufen. Das kann gehen, aber dazu braucht man ein Konzept und die dazugehörigen Leute.
Es sind sooo viele Sachen in den letzten Jahren bei uns passiert, dass man sich mittlerweile Fragen muss wie die Geschichten wirklich waren.
Schmidt ist mMn nicht gegangen weil es persönliche Gründe hatte, sondern weil WG ihn nicht hat arbeiten lassen wie er es wollte/brauchte. Ein absoluter Verlust für uns.
Klinsmann hatte absolut Recht mit seinen Anschuldigungen. Ich habe es damals schon gesagt und dafür ganz schön einstecken müssen. Fand die Art und Weise auch damals schon komplett überzogen doch inhaltlich war ich damals schon seiner Meinung. Mittlerweile sehen es fast alle so. Schade er hätte uns helfen können.
Babbel war ja auch so komisch am Ende so wie mit Favre, der ja angeblich so schlecht war.
Dazu haben wir so viele Trainer gehabt das beide Hände zum aufzählen nicht mehr reichen.
Das waren so viele das ich gar nicht mehr alle wüsste ohne nachzuschauen. Echt traurig.
Spieler und Angestellte werden bei uns schlechter statt besser. Auch da sollte man sich fragen warum.
Ich habe mich jetzt dazu entschieden das letzte Mal gegen ihn zu wählen. Doch sollte es wieder mal nicht gelingen WG abzuwählen , werde ich die Mitgliedschaft kündigen.
Denn solange er im Amt ist kann es nicht besser werden.
Habe zwar letztens erst meinen Pin mit 25 Jahre Mitglied bekommen aber auf den kann ich getrost verzichten.
Man sollte immer stolz auf sein Verein sein. Doch mittlerweile ist es eher ein rechtfertigen und schämen für diese Darstellung.
29.03.2022 - 21:10 Uhr
Hertha BSC oder jedem das persönliche Feindbild seiner Wahl.
Es beschreibt die Situation im Verein ganz gut, nach zu lesen in den vielen Rubriken im Forum, es gibt keinen Mangel an Offiziellen an denen sich der gemeine Fan abarbeiten kann. Sogar ich selbst habe in Herrn Bobic nach vielen Jahren meinen "persönlichen Liebling" gefunden der mich zu mehr als einer latenten Unzufriedenheit animiert.
An Werner Gegenbauer muß man sicher kritisieren das er den Laden dem er vorsteht zu nehmend schlechter im Griff hat. Die Situation um die Finanzen gehört natürlich Aufgeklärt. Was ich aber stört bei allen berechtigten Sachverhalten (Hertha relevant) und unberechtigten (seine Person und Firma betreffend) ist der Umstand das er von der Mehrheit der Mitglieder gewählt ist und jederzeit auch Abberufen werden kann. Da kommt der Schwachpunkt in dieser Situation zum Tagen. "Dagegen" wurde zwar von Uli Stein kultiviert ist aber trotzdem kein zukunftweisendes Konzept. Nur WG abzuwählen wird wenig verbessern, wir brauchen noch eine/n honorige Frau/Mann die zu aller erst eine integrierende Kraft besitzt , schnellstens die Reihen schließt (auch den Investor) und Ruhe in die Bude bringt. Wenn die Person dann noch das Talent hat funktionierende Strukturen zu schaffen und ein "goldenes Händchen" bei Personalentscheidungen hat wäre es ein 6er im Lotto.
Somit ist die Kritik an WG für mich auch die Kritik an der vehementen Opposition der Mitglieder die es seit Jahren nicht schafft einen begabteren Kandidaten zu präsentieren. Das erscheint mir als das eigentliche Drama - das es bei aller erweisenden Mittelmäßigkeit im Präsidium keine sich aufdrängenden Alterativen gibt. Wie soll sich da etwas verbessern?
Es beschreibt die Situation im Verein ganz gut, nach zu lesen in den vielen Rubriken im Forum, es gibt keinen Mangel an Offiziellen an denen sich der gemeine Fan abarbeiten kann. Sogar ich selbst habe in Herrn Bobic nach vielen Jahren meinen "persönlichen Liebling" gefunden der mich zu mehr als einer latenten Unzufriedenheit animiert.
An Werner Gegenbauer muß man sicher kritisieren das er den Laden dem er vorsteht zu nehmend schlechter im Griff hat. Die Situation um die Finanzen gehört natürlich Aufgeklärt. Was ich aber stört bei allen berechtigten Sachverhalten (Hertha relevant) und unberechtigten (seine Person und Firma betreffend) ist der Umstand das er von der Mehrheit der Mitglieder gewählt ist und jederzeit auch Abberufen werden kann. Da kommt der Schwachpunkt in dieser Situation zum Tagen. "Dagegen" wurde zwar von Uli Stein kultiviert ist aber trotzdem kein zukunftweisendes Konzept. Nur WG abzuwählen wird wenig verbessern, wir brauchen noch eine/n honorige Frau/Mann die zu aller erst eine integrierende Kraft besitzt , schnellstens die Reihen schließt (auch den Investor) und Ruhe in die Bude bringt. Wenn die Person dann noch das Talent hat funktionierende Strukturen zu schaffen und ein "goldenes Händchen" bei Personalentscheidungen hat wäre es ein 6er im Lotto.
Somit ist die Kritik an WG für mich auch die Kritik an der vehementen Opposition der Mitglieder die es seit Jahren nicht schafft einen begabteren Kandidaten zu präsentieren. Das erscheint mir als das eigentliche Drama - das es bei aller erweisenden Mittelmäßigkeit im Präsidium keine sich aufdrängenden Alterativen gibt. Wie soll sich da etwas verbessern?
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