Vorstand der VfB Stuttgart AG
07.07.2017 - 13:21 Uhr
03.08.2023 - 22:47 Uhr
Zitat von JoeVFB
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Zitat von justalittlethought
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Ob diese "sportlichen wie wirtschaftlichen" Meldungen tatsächlich "positiv" sind, lässt sich jetzt noch nicht seriös beurteilen, darüber wird der Verlauf der nächsten zwei oder drei Jahre urteilen. Und diese "Infos", deren Gehalt Du zu bezweifeln scheinst, haben letztendlich denselben Wahrheitsgehalt wie das, was StN/StZ, Kicker oder diese Ghibellinen im besten Falle ungeprüft, im wahrscheinlichsten Falle liebedienerisch rausblasen. Oder was Wehrle persönlich uns glauben lassen möchte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VraufB am 03.08.2023 um 22:49 Uhr bearbeitet
04.08.2023 - 00:49 Uhr
Zitat von benfran123
Ich bin prinzipiell kein Freund darin, überall „Verschwörungstheorien“ zu sehen. Ich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass durchgehende Berichte in den letzten Jahren, die genau beschrieben haben, wie die entsprechende Führungskultur über AG und Verein hinaus gelebt wird (man denke nur an alle Wechsel im Vereinsbeirat) und nicht nur vereinzelten, enttäuschten Personen zuzuschreiben ist, zutreffen. Dass ein Rouven Kasper trotzdem gute Arbeit macht und man sich finanziell aktuell besser aufstellt, hat damit aus meiner Sicht nichts zu tun. Beide Themen kann man unabhängig voneinander loben und kritisieren.
Zitat von JoeVFB
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Zitat von justalittlethought
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Ich bin prinzipiell kein Freund darin, überall „Verschwörungstheorien“ zu sehen. Ich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass durchgehende Berichte in den letzten Jahren, die genau beschrieben haben, wie die entsprechende Führungskultur über AG und Verein hinaus gelebt wird (man denke nur an alle Wechsel im Vereinsbeirat) und nicht nur vereinzelten, enttäuschten Personen zuzuschreiben ist, zutreffen. Dass ein Rouven Kasper trotzdem gute Arbeit macht und man sich finanziell aktuell besser aufstellt, hat damit aus meiner Sicht nichts zu tun. Beide Themen kann man unabhängig voneinander loben und kritisieren.
Klar, aber hier wird ja auf der einen Seite kritisiert, dass der VfB seit Jahren auf der Geschäftsstelle einen enormen Wasserkopf hat.
Dann wird hier eine Rezension zitiert in der kritisiert wird, das ganze Teams "liquidiert" werden.
Wie sollen denn sonst die Kosten reduziert werden?
Dass es ähnliche Berichte vor W+W gegeben hat wird natürlich auch ignoriert. (Zugegeben find ich auf die Schnelle keine Quelle)
Sind das jetzt nur ausgewählte negative berichte oder entspricht das dem tenor?
04.08.2023 - 08:03 Uhr
Zitat von VondrAlb-VfB
Klar, aber hier wird ja auf der einen Seite kritisiert, dass der VfB seit Jahren auf der Geschäftsstelle einen enormen Wasserkopf hat.
Dann wird hier eine Rezension zitiert in der kritisiert wird, das ganze Teams "liquidiert" werden.
Wie sollen denn sonst die Kosten reduziert werden?
Dass es ähnliche Berichte vor W+W gegeben hat wird natürlich auch ignoriert. (Zugegeben find ich auf die Schnelle keine Quelle)
Sind das jetzt nur ausgewählte negative berichte oder entspricht das dem tenor?
Zitat von benfran123
Ich bin prinzipiell kein Freund darin, überall „Verschwörungstheorien“ zu sehen. Ich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass durchgehende Berichte in den letzten Jahren, die genau beschrieben haben, wie die entsprechende Führungskultur über AG und Verein hinaus gelebt wird (man denke nur an alle Wechsel im Vereinsbeirat) und nicht nur vereinzelten, enttäuschten Personen zuzuschreiben ist, zutreffen. Dass ein Rouven Kasper trotzdem gute Arbeit macht und man sich finanziell aktuell besser aufstellt, hat damit aus meiner Sicht nichts zu tun. Beide Themen kann man unabhängig voneinander loben und kritisieren.
Zitat von JoeVFB
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Zitat von justalittlethought
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Ich bin prinzipiell kein Freund darin, überall „Verschwörungstheorien“ zu sehen. Ich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass durchgehende Berichte in den letzten Jahren, die genau beschrieben haben, wie die entsprechende Führungskultur über AG und Verein hinaus gelebt wird (man denke nur an alle Wechsel im Vereinsbeirat) und nicht nur vereinzelten, enttäuschten Personen zuzuschreiben ist, zutreffen. Dass ein Rouven Kasper trotzdem gute Arbeit macht und man sich finanziell aktuell besser aufstellt, hat damit aus meiner Sicht nichts zu tun. Beide Themen kann man unabhängig voneinander loben und kritisieren.
Klar, aber hier wird ja auf der einen Seite kritisiert, dass der VfB seit Jahren auf der Geschäftsstelle einen enormen Wasserkopf hat.
Dann wird hier eine Rezension zitiert in der kritisiert wird, das ganze Teams "liquidiert" werden.
Wie sollen denn sonst die Kosten reduziert werden?
Dass es ähnliche Berichte vor W+W gegeben hat wird natürlich auch ignoriert. (Zugegeben find ich auf die Schnelle keine Quelle)
Sind das jetzt nur ausgewählte negative berichte oder entspricht das dem tenor?
Ca. 7 Beiträge zurück schreibt @justalittlethought doch, dass es auch unter Hitz wohl schon ähnlich war. (Ich weiß wirklich nicht, was man mit so Aussagen bezwecken will, die suggerieren, man würde nur lesen, was man lesen will) Wobei wenn man auf die Daten der Beiträge schaut (zumindest bei mir sind die Beiträge nicht chronologisch geordnet), hat man schon den Eindruck, dass es schlimmer wurde , ohne dass es vorher toll war.
04.08.2023 - 08:20 Uhr
Naja also man sollte es schon etwas differenziert sehen. Sportfive bringt seine Expertise ein, sonst hätte man sie nicht geholt. Das dann intern Stellen wegfallen sollte klar sein.
Das es einen Wasserkopf gibt, hatte schon Armin Veh bei seinem zweiten Engagement kritisiert, extremer Personalaufbau nach der Meisterschaft.
Wenn man das nicht hinbekommt, haben wir einen krassen Wettbewerbsnachteil, der zusätzlich zum schwarzen Loch MHP Arena kaum aufzufangen ist.
Wenn Mitarbeiter entlassen werden, wird selten gut auf den Karriereportalen bewertet.
Die restlichen Bewertungen sind davon natürlich ausgenommen.
Das es einen Wasserkopf gibt, hatte schon Armin Veh bei seinem zweiten Engagement kritisiert, extremer Personalaufbau nach der Meisterschaft.
Wenn man das nicht hinbekommt, haben wir einen krassen Wettbewerbsnachteil, der zusätzlich zum schwarzen Loch MHP Arena kaum aufzufangen ist.
Wenn Mitarbeiter entlassen werden, wird selten gut auf den Karriereportalen bewertet.
Die restlichen Bewertungen sind davon natürlich ausgenommen.
04.08.2023 - 12:25 Uhr
Zitat von TheMagneticField
Ca. 7 Beiträge zurück schreibt @justalittlethought doch, dass es auch unter Hitz wohl schon ähnlich war. (Ich weiß wirklich nicht, was man mit so Aussagen bezwecken will, die suggerieren, man würde nur lesen, was man lesen will) Wobei wenn man auf die Daten der Beiträge schaut (zumindest bei mir sind die Beiträge nicht chronologisch geordnet), hat man schon den Eindruck, dass es schlimmer wurde , ohne dass es vorher toll war.
Zitat von VondrAlb-VfB
Klar, aber hier wird ja auf der einen Seite kritisiert, dass der VfB seit Jahren auf der Geschäftsstelle einen enormen Wasserkopf hat.
Dann wird hier eine Rezension zitiert in der kritisiert wird, das ganze Teams "liquidiert" werden.
Wie sollen denn sonst die Kosten reduziert werden?
Dass es ähnliche Berichte vor W+W gegeben hat wird natürlich auch ignoriert. (Zugegeben find ich auf die Schnelle keine Quelle)
Sind das jetzt nur ausgewählte negative berichte oder entspricht das dem tenor?
Zitat von benfran123
Ich bin prinzipiell kein Freund darin, überall „Verschwörungstheorien“ zu sehen. Ich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass durchgehende Berichte in den letzten Jahren, die genau beschrieben haben, wie die entsprechende Führungskultur über AG und Verein hinaus gelebt wird (man denke nur an alle Wechsel im Vereinsbeirat) und nicht nur vereinzelten, enttäuschten Personen zuzuschreiben ist, zutreffen. Dass ein Rouven Kasper trotzdem gute Arbeit macht und man sich finanziell aktuell besser aufstellt, hat damit aus meiner Sicht nichts zu tun. Beide Themen kann man unabhängig voneinander loben und kritisieren.
Zitat von JoeVFB
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Zitat von justalittlethought
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
Man kann auch weiter runterscrollen. Atmosphäre und Anmerkungen zum Fühungspersonal hören sich schlimm an (auch schon unter Hitz)
dass solche "Infos" aus sehr wagen Quellen genau dann hier erscheinen, wo es gerade Tag für Tag positive Meldungen vom Verein, sportlich wie wirtschaftlich, gibt, ist sicher kein Zufall, aber ganz ganz sicher verdammt schlechter Stil.
Ich bin prinzipiell kein Freund darin, überall „Verschwörungstheorien“ zu sehen. Ich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass durchgehende Berichte in den letzten Jahren, die genau beschrieben haben, wie die entsprechende Führungskultur über AG und Verein hinaus gelebt wird (man denke nur an alle Wechsel im Vereinsbeirat) und nicht nur vereinzelten, enttäuschten Personen zuzuschreiben ist, zutreffen. Dass ein Rouven Kasper trotzdem gute Arbeit macht und man sich finanziell aktuell besser aufstellt, hat damit aus meiner Sicht nichts zu tun. Beide Themen kann man unabhängig voneinander loben und kritisieren.
Klar, aber hier wird ja auf der einen Seite kritisiert, dass der VfB seit Jahren auf der Geschäftsstelle einen enormen Wasserkopf hat.
Dann wird hier eine Rezension zitiert in der kritisiert wird, das ganze Teams "liquidiert" werden.
Wie sollen denn sonst die Kosten reduziert werden?
Dass es ähnliche Berichte vor W+W gegeben hat wird natürlich auch ignoriert. (Zugegeben find ich auf die Schnelle keine Quelle)
Sind das jetzt nur ausgewählte negative berichte oder entspricht das dem tenor?
Ca. 7 Beiträge zurück schreibt @justalittlethought doch, dass es auch unter Hitz wohl schon ähnlich war. (Ich weiß wirklich nicht, was man mit so Aussagen bezwecken will, die suggerieren, man würde nur lesen, was man lesen will) Wobei wenn man auf die Daten der Beiträge schaut (zumindest bei mir sind die Beiträge nicht chronologisch geordnet), hat man schon den Eindruck, dass es schlimmer wurde , ohne dass es vorher toll war.
Über die Geschäftsstelle und die Arbeitsatmosphäre dort hört und liest man in der Tendenz seit Jahren ähnliches. Das schwankt dann halt zwischen furchtbare Zustände und nicht ganz so tolle Zustände, aber großes Lob über die Geschäftsstelle, wie fantastisch der VfB als Arbeitgeber ist, hört man eigentlich nie.
Natürlich kann man bei einzelnen Kritiken nie sagen, wie sehr es am Mitarbeiter liegt und wie sehr an der Führung. Auch dürften ja mit dem Einstieg von Sportfive einige Stellen nicht nachbesetzt werden, weil sie nicht mehr gebraucht werden (wenn man vorher die Vermarktung selbst gemacht hat, aber das jetzt Sportfive übernimmt). Auch das kann zu Frustration führen. Aber wenn es z. B. nicht nur fast ausschließlich relativ negative und wirklich relativ wenig positive Berichte in den einschlägigen Portalen gibt und es zusätzlich eine hohe Fluktuation gibt, wie es beim VfB immer wieder berichtet wird, ist das selten ein gutes Zeichen. Da werden andere Arbeitgeber zum Teil schon anders beurteilt von ihren Mitarbeitern.
04.08.2023 - 13:17 Uhr
Ein positives und motivierendes Arbeitsumfeld halte ich für super wichtig, würde die Berichte über den VfB da aber auch nicht zu hoch hängen. Einerseits weil sich Menschen, die zufrieden sind viel seltener äußern als unzufriedene. Andererseits weil da sicher auch das sportliche Abschneiden durchschlägt. Denke für kaum einen Angestellten ist es schön, wenn der Arbeitgeber seit Jahren underperformed und die Wettbewerber an einem vorbeiziehen. Wenn durch das schlechte Abschneiden die Job- bzw. Lohnsicherheit leidet, hilft das auch nicht.
Kann mir auch vorstellen, dass beim VfB gerade Ähnliches passiert wie anderswo. Eigentlich überall werden Arbeitsprozesse aufgebrochen oder hinterfragt und Strukturen geändert. Viele Unternehmen und Einrichtungen sind da grade in einer Findungs- und Übergangsphase. Da gibt es zwangsläufig viel Unzufriedenheit, v.a. wenn das nicht intensiv begleitet wird.
Den VfB schätze ich hier zumindest in der Vergangenheit als eher traditionell und etwas schwerfällig ein. War halt bis vor ein paar Jahren die Geschäftsstelle eines Vereins. Das war vermutlich sehr familiär und eher gemütlich da zu arbeiten. Stand 2023 ist der VfB halt kein Verein mehr sondern zumindest bezogen auf die AG ein Wirtschaftsunternehmen.
Eine kleine Anekdote:
Habe selbst für ein mittelständisches Unternehmen gearbeitet, welches seit Jahrzehnten dieselbe Geschäftsführung hatte. Bereits als ich nach dem Studium da angefangen habe, war ich ob der veralteten und ineffizenten Abläufe verwundert. Wirtschaftlich war das aber kein großes Problem, die Auftragslage war gut. Als es dann aber einen Führungswechsel gab und z.B. das Thema Digitalisierung ernsthaft angegangen wurde (u.a. weil sich der Fachkräftemangel - surprise - bemerkbar machte) war der Aufschrei und die Unzufriedenheit im Kollegium groß. Häufig nur weil gewohnte Abläufe verändert wurden und die Eigenverantwortung gestiegen ist. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass fast nur Dinge umgesetzt wurden, die bei Wettbewerbern schon lange Standard waren.
Will nicht unterstellen, dass es beim VfB genauso ist, würde mich jetzt aber auch nicht wundern.
Kann mir auch vorstellen, dass beim VfB gerade Ähnliches passiert wie anderswo. Eigentlich überall werden Arbeitsprozesse aufgebrochen oder hinterfragt und Strukturen geändert. Viele Unternehmen und Einrichtungen sind da grade in einer Findungs- und Übergangsphase. Da gibt es zwangsläufig viel Unzufriedenheit, v.a. wenn das nicht intensiv begleitet wird.
Den VfB schätze ich hier zumindest in der Vergangenheit als eher traditionell und etwas schwerfällig ein. War halt bis vor ein paar Jahren die Geschäftsstelle eines Vereins. Das war vermutlich sehr familiär und eher gemütlich da zu arbeiten. Stand 2023 ist der VfB halt kein Verein mehr sondern zumindest bezogen auf die AG ein Wirtschaftsunternehmen.
Eine kleine Anekdote:
Habe selbst für ein mittelständisches Unternehmen gearbeitet, welches seit Jahrzehnten dieselbe Geschäftsführung hatte. Bereits als ich nach dem Studium da angefangen habe, war ich ob der veralteten und ineffizenten Abläufe verwundert. Wirtschaftlich war das aber kein großes Problem, die Auftragslage war gut. Als es dann aber einen Führungswechsel gab und z.B. das Thema Digitalisierung ernsthaft angegangen wurde (u.a. weil sich der Fachkräftemangel - surprise - bemerkbar machte) war der Aufschrei und die Unzufriedenheit im Kollegium groß. Häufig nur weil gewohnte Abläufe verändert wurden und die Eigenverantwortung gestiegen ist. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass fast nur Dinge umgesetzt wurden, die bei Wettbewerbern schon lange Standard waren.
Will nicht unterstellen, dass es beim VfB genauso ist, würde mich jetzt aber auch nicht wundern.
04.08.2023 - 14:13 Uhr
Zitat von VinniJ
Eine kleine Anekdote:
Habe selbst für ein mittelständisches Unternehmen gearbeitet, welches seit Jahrzehnten dieselbe Geschäftsführung hatte. Bereits als ich nach dem Studium da angefangen habe, war ich ob der veralteten und ineffizenten Abläufe verwundert. Wirtschaftlich war das aber kein großes Problem, die Auftragslage war gut. Als es dann aber einen Führungswechsel gab und z.B. das Thema Digitalisierung ernsthaft angegangen wurde (u.a. weil sich der Fachkräftemangel - surprise - bemerkbar machte) war der Aufschrei und die Unzufriedenheit im Kollegium groß. Häufig nur weil gewohnte Abläufe verändert wurden und die Eigenverantwortung gestiegen ist. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass fast nur Dinge umgesetzt wurden, die bei Wettbewerbern schon lange Standard waren.
Will nicht unterstellen, dass es beim VfB genauso ist, würde mich jetzt aber auch nicht wundern.
Eine kleine Anekdote:
Habe selbst für ein mittelständisches Unternehmen gearbeitet, welches seit Jahrzehnten dieselbe Geschäftsführung hatte. Bereits als ich nach dem Studium da angefangen habe, war ich ob der veralteten und ineffizenten Abläufe verwundert. Wirtschaftlich war das aber kein großes Problem, die Auftragslage war gut. Als es dann aber einen Führungswechsel gab und z.B. das Thema Digitalisierung ernsthaft angegangen wurde (u.a. weil sich der Fachkräftemangel - surprise - bemerkbar machte) war der Aufschrei und die Unzufriedenheit im Kollegium groß. Häufig nur weil gewohnte Abläufe verändert wurden und die Eigenverantwortung gestiegen ist. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass fast nur Dinge umgesetzt wurden, die bei Wettbewerbern schon lange Standard waren.
Will nicht unterstellen, dass es beim VfB genauso ist, würde mich jetzt aber auch nicht wundern.
So ist es leider. Im Geschäftsvorgang kommt in der Software statt Formular A - B - C plötzlich B - A - C, weil es so einfacher ist Abteilungsübergreifend zu arbeiten und schon sind gefühlt 40% der MA, die jeden Tag nur Messergebisse in Formular A - B - C eintrage, mit ihrer Arbeit überfordert. Wenn ich mal mehr als 3 Monate das Gleiche machen muss, fällt mir schon die Decke auf den Kopf. Ich verstehe die Leute daher manchmal wirklich nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Polanski am 04.08.2023 um 14:16 Uhr bearbeitet
05.10.2023 - 18:03 Uhr
Mache es mal hier rein. Kaufmann geht zur DFL.
05.10.2023 - 21:36 Uhr
Gibts dazu ne Pressemitteilung oder irgendwas?
Hatte er nicht kürzlich dieses super
Schwache Interview bezüglich des Wettanbieters auf unserer Brust?
Vielleicht besser so :/
Hatte er nicht kürzlich dieses super
Schwache Interview bezüglich des Wettanbieters auf unserer Brust?
Vielleicht besser so :/
05.10.2023 - 22:03 Uhr
Ja gibt ne Meldung auf VfB.de
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