Vorstand der VfB Stuttgart AG
07.07.2017 - 13:21 Uhr
11.02.2023 - 00:07 Uhr
Zitat von JohanCruyff
Den übrigens Hitzlsperger, Heim und Röttgermann endgültig abgesegnet haben
Mislintat muss ein wirklicher Hexer gewesen sein, scheinen manche Fans wirklich sehr "speziell" zu werden seit er weg ist .. hier fangen Leute wirklich an Heim und Röttgermann zu verklären, die den Niedergang des VfBs als Vorstände maßgeblich mit zu verantworten hatten. Was kommt eigentlich als nächstes? Gerd Mäuser, Uli Ruf und Dieter Hundt waren auch ganz dufte?
Den übrigens Hitzlsperger, Heim und Röttgermann endgültig abgesegnet haben
Mislintat muss ein wirklicher Hexer gewesen sein, scheinen manche Fans wirklich sehr "speziell" zu werden seit er weg ist .. hier fangen Leute wirklich an Heim und Röttgermann zu verklären, die den Niedergang des VfBs als Vorstände maßgeblich mit zu verantworten hatten. Was kommt eigentlich als nächstes? Gerd Mäuser, Uli Ruf und Dieter Hundt waren auch ganz dufte?
Mir würden da auch noch ein paar Namen einfallen. Es ist ein Träumchen, wie schnell man vergessen kann...
11.02.2023 - 00:16 Uhr
Zitat von fainmor
Mir würden da auch noch ein paar Namen einfallen. Es ist ein Träumchen, wie schnell man vergessen kann...
Zitat von JohanCruyff
Den übrigens Hitzlsperger, Heim und Röttgermann endgültig abgesegnet haben
Mislintat muss ein wirklicher Hexer gewesen sein, scheinen manche Fans wirklich sehr "speziell" zu werden seit er weg ist .. hier fangen Leute wirklich an Heim und Röttgermann zu verklären, die den Niedergang des VfBs als Vorstände maßgeblich mit zu verantworten hatten. Was kommt eigentlich als nächstes? Gerd Mäuser, Uli Ruf und Dieter Hundt waren auch ganz dufte?
Den übrigens Hitzlsperger, Heim und Röttgermann endgültig abgesegnet haben
Mislintat muss ein wirklicher Hexer gewesen sein, scheinen manche Fans wirklich sehr "speziell" zu werden seit er weg ist .. hier fangen Leute wirklich an Heim und Röttgermann zu verklären, die den Niedergang des VfBs als Vorstände maßgeblich mit zu verantworten hatten. Was kommt eigentlich als nächstes? Gerd Mäuser, Uli Ruf und Dieter Hundt waren auch ganz dufte?
Mir würden da auch noch ein paar Namen einfallen. Es ist ein Träumchen, wie schnell man vergessen kann...
Ich bin aufrichtig gespannt ob man die gleichen Stimmen auch zu Vogt hören wird, nachdem uns dessen Nach-Nachfolger Volker Zeh fest in der Regionalliga Südwest verankert hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JohanCruyff am 11.02.2023 um 00:20 Uhr bearbeitet
11.02.2023 - 00:22 Uhr
Zitat von JohanCruyff
Ich bin aufrichtig gespannt ob man die gleichen Stimmen auch zu Vogt hören wird, nachdem uns dessen Nach-Nachfolger Volker Zeh fest in der Regionalliga Süd verankert hat.
Zitat von fainmor
Mir würden da auch noch ein paar Namen einfallen. Es ist ein Träumchen, wie schnell man vergessen kann...
Zitat von JohanCruyff
Den übrigens Hitzlsperger, Heim und Röttgermann endgültig abgesegnet haben
Mislintat muss ein wirklicher Hexer gewesen sein, scheinen manche Fans wirklich sehr "speziell" zu werden seit er weg ist .. hier fangen Leute wirklich an Heim und Röttgermann zu verklären, die den Niedergang des VfBs als Vorstände maßgeblich mit zu verantworten hatten. Was kommt eigentlich als nächstes? Gerd Mäuser, Uli Ruf und Dieter Hundt waren auch ganz dufte?
Den übrigens Hitzlsperger, Heim und Röttgermann endgültig abgesegnet haben
Mislintat muss ein wirklicher Hexer gewesen sein, scheinen manche Fans wirklich sehr "speziell" zu werden seit er weg ist .. hier fangen Leute wirklich an Heim und Röttgermann zu verklären, die den Niedergang des VfBs als Vorstände maßgeblich mit zu verantworten hatten. Was kommt eigentlich als nächstes? Gerd Mäuser, Uli Ruf und Dieter Hundt waren auch ganz dufte?
Mir würden da auch noch ein paar Namen einfallen. Es ist ein Träumchen, wie schnell man vergessen kann...
Ich bin aufrichtig gespannt ob man die gleichen Stimmen auch zu Vogt hören wird, nachdem uns dessen Nach-Nachfolger Volker Zeh fest in der Regionalliga Süd verankert hat.
Völlig wurscht wer da jetzt kommt, ob wohl.. (es wäre damals allerdings eine durchaus spannendere Wahl gewesen
) Allein das man auf Grund von fast ausschließlich Vermutungen, alle vergisst, was den Verein erst dahin gebracht hat und nicht im Ansatz darüber mal reflektieren will, ist beängstigend
11.02.2023 - 05:28 Uhr
Gute Diskussion hier. Unsere neue Führungsriege ist nun knapp ein Jahr im Amt, sie kamen in der Hoffnung (Kaspers, Ignatzi und Wehrle) in ihren Aufgabengebieten eine Verbesserung zu den bestehenden zu sein. Marke stärken, positives Image stärken, neue Geldquellen erschliessen und Berechenbar zu sein. Wenn man aktuell ein Fazit sieht, so ist das Zeugnis ungenügend. Das Stadion uu erneuern ist eine Entscheidung aus der Dietrich-Ära, aber was mit nicht in den Kopf geht, dass sie aus dem operativen Cash Flow offensichtlich nicht zu bedienen ist. Aktuell sind wir ein Immobilienunternehmen mit angeschlossenem Fussball Betrieb und nicht umgekehrt. Die richtige Entscheidung wäre also entweder a) stadionumbau in die Zukunft zu schieben oder b) Kapital zu besorgen, so dass man dieses langfristige Projekt fristenkongruent finanziert. Da a) nicht mehr möglich ist, muss sich das Team Wehrle nun beweisen, um für die nächsten 2-4 Jahre wieder zu einem Club zu entwickeln, wo der Fussball im Vordergrund steht. Also Investor her, Marketing Erlöse schnell erhöhen und komplettes Backoffice verschlanken, um die Aufwände zu fokussieren. Bin inzwischen nahe dran zu glauben, das Dietrich das hinbekommen hätte.... Alex, Rouven und Dr I, wann sehen wir, dass Profis am Werk sind?
11.02.2023 - 07:20 Uhr
Zitat von FrankPSV
Für mehr Marketingerlöse brauchst du auch das passende sportliche Umfeld. Im ständigen Abstiegskampf ist das nicht gegeben.
Musterbeispiel das sportlich positiv überraschende Werder Bremen. Die haben den Drive genutzt um in den letzten Monaten so hohe Marketingeinnahmen wie noch nie in der Vereinsgeschichte zu generieren. On Top haben sie letzte Woche einen neuen Trikotsponsor präsentiert, der 15% mehr zahlt als der vorherige (7 Mio.). Und der bleibt als Ankersponsor erhalten (1,3 Mio ).
Ähnlich positiv hatten wir die Liga in unserem Aufstiegsjahr gerockt. Und was wurde daraus marketingmässig gemacht? Nichts! Absolut nichts! Das war ein sträfliches Versagen von Hitzlsperger und Röttgermann.
Jetzt ist man ja dran. Nachdem das schwierige Umfeld selbst nichts ermöglichte, darf nun Sportfive ran.
Wehrle und Ignatzi werden den Verein auch sicherlich weiter durchfinanzieren und das ohne zukünftig auf so hohe Transfererlöse angewiesen zu sein. In dem Bereich sind beide ausgewiesene Fachleute.
Auch sportlich bietet sich mit Wohlgemuth eine sehr interessante Perspektive, dieses negative Fahrwasser zu verlassen.
Über allem steht aber kurzfristig der Nichtabstieg. In Liga 2 klappt nämlich keinerlei Konzept mehr.
Zitat von Vollschwabe
Also Investor her, Marketing Erlöse schnell erhöhen und komplettes Backoffice verschlanken, um die Aufwände zu fokussieren. Bin inzwischen nahe dran zu glauben, das Dietrich das hinbekommen hätte.... Alex, Rouven und Dr I, wann sehen wir, dass Profis am Werk sind?
Also Investor her, Marketing Erlöse schnell erhöhen und komplettes Backoffice verschlanken, um die Aufwände zu fokussieren. Bin inzwischen nahe dran zu glauben, das Dietrich das hinbekommen hätte.... Alex, Rouven und Dr I, wann sehen wir, dass Profis am Werk sind?
Für mehr Marketingerlöse brauchst du auch das passende sportliche Umfeld. Im ständigen Abstiegskampf ist das nicht gegeben.
Musterbeispiel das sportlich positiv überraschende Werder Bremen. Die haben den Drive genutzt um in den letzten Monaten so hohe Marketingeinnahmen wie noch nie in der Vereinsgeschichte zu generieren. On Top haben sie letzte Woche einen neuen Trikotsponsor präsentiert, der 15% mehr zahlt als der vorherige (7 Mio.). Und der bleibt als Ankersponsor erhalten (1,3 Mio ).
Ähnlich positiv hatten wir die Liga in unserem Aufstiegsjahr gerockt. Und was wurde daraus marketingmässig gemacht? Nichts! Absolut nichts! Das war ein sträfliches Versagen von Hitzlsperger und Röttgermann.
Jetzt ist man ja dran. Nachdem das schwierige Umfeld selbst nichts ermöglichte, darf nun Sportfive ran.
Wehrle und Ignatzi werden den Verein auch sicherlich weiter durchfinanzieren und das ohne zukünftig auf so hohe Transfererlöse angewiesen zu sein. In dem Bereich sind beide ausgewiesene Fachleute.
Auch sportlich bietet sich mit Wohlgemuth eine sehr interessante Perspektive, dieses negative Fahrwasser zu verlassen.
Über allem steht aber kurzfristig der Nichtabstieg. In Liga 2 klappt nämlich keinerlei Konzept mehr.
So ganz erschließt sich mir das nicht. Der VfB ist ein Fußballclub. Im Prinzip dreht sich alles um den Sport und den sportlichen Erfolg.
Die Marketingeinnahmen sind davon abhängig, indirekt die Refinanzierung über Fernsehgelder usw. und gefühlt ist das der einzige Ansatzpunkt momentan, indem man genau da durch die ständigen Spielerverkäufe ansetzt und Qualität über die Jahre entzieht und Gelder generiert. Um dann im nächsten Schritt wieder darauf zu verweisen, dass man ja in den anderen Bereichen ohne den sportlichen Erfolg nichts machen könne, alles daran hängt um jetzt in der Winterpause auch noch Ahamada zu verkaufen. Also hat man wieder die sportliche Zukunft veräußert und zieht sich in der Diskussion zurück und verweist auf die immer schlechter werdende sportliche Perspektive und dass man in der Situation ja vom Marketing nichts erwarten könne und Herr Ignatzi da schon was durchfinanziere. Bekommen die das wirklich nur über die immer wiederkommenden Spielerverkäufe durchfinanziert?
11.02.2023 - 09:14 Uhr
Zitat von FrankPSV
Für mehr Marketingerlöse brauchst du auch das passende sportliche Umfeld. Im ständigen Abstiegskampf ist das nicht gegeben.
Musterbeispiel das sportlich positiv überraschende Werder Bremen. Die haben den Drive genutzt um in den letzten Monaten so hohe Marketingeinnahmen wie noch nie in der Vereinsgeschichte zu generieren. On Top haben sie letzte Woche einen neuen Trikotsponsor präsentiert, der 15% mehr zahlt als der vorherige (7 Mio.). Und der bleibt als Ankersponsor erhalten (1,3 Mio ).
Ähnlich positiv hatten wir die Liga in unserem Aufstiegsjahr gerockt. Und was wurde daraus marketingmässig gemacht? Nichts! Absolut nichts! Das war ein sträfliches Versagen von Hitzlsperger und Röttgermann.
Jetzt ist man ja dran. Nachdem das schwierige Umfeld selbst nichts ermöglichte, darf nun Sportfive ran.
Wehrle und Ignatzi werden den Verein auch sicherlich weiter durchfinanzieren und das ohne zukünftig auf so hohe Transfererlöse angewiesen zu sein. In dem Bereich sind beide ausgewiesene Fachleute.
Auch sportlich bietet sich mit Wohlgemuth eine sehr interessante Perspektive, dieses negative Fahrwasser zu verlassen.
Über allem steht aber kurzfristig der Nichtabstieg. In Liga 2 klappt nämlich keinerlei Konzept mehr.
Zitat von Vollschwabe
Also Investor her, Marketing Erlöse schnell erhöhen und komplettes Backoffice verschlanken, um die Aufwände zu fokussieren. Bin inzwischen nahe dran zu glauben, das Dietrich das hinbekommen hätte.... Alex, Rouven und Dr I, wann sehen wir, dass Profis am Werk sind?
Also Investor her, Marketing Erlöse schnell erhöhen und komplettes Backoffice verschlanken, um die Aufwände zu fokussieren. Bin inzwischen nahe dran zu glauben, das Dietrich das hinbekommen hätte.... Alex, Rouven und Dr I, wann sehen wir, dass Profis am Werk sind?
Für mehr Marketingerlöse brauchst du auch das passende sportliche Umfeld. Im ständigen Abstiegskampf ist das nicht gegeben.
Musterbeispiel das sportlich positiv überraschende Werder Bremen. Die haben den Drive genutzt um in den letzten Monaten so hohe Marketingeinnahmen wie noch nie in der Vereinsgeschichte zu generieren. On Top haben sie letzte Woche einen neuen Trikotsponsor präsentiert, der 15% mehr zahlt als der vorherige (7 Mio.). Und der bleibt als Ankersponsor erhalten (1,3 Mio ).
Ähnlich positiv hatten wir die Liga in unserem Aufstiegsjahr gerockt. Und was wurde daraus marketingmässig gemacht? Nichts! Absolut nichts! Das war ein sträfliches Versagen von Hitzlsperger und Röttgermann.
Jetzt ist man ja dran. Nachdem das schwierige Umfeld selbst nichts ermöglichte, darf nun Sportfive ran.
Wehrle und Ignatzi werden den Verein auch sicherlich weiter durchfinanzieren und das ohne zukünftig auf so hohe Transfererlöse angewiesen zu sein. In dem Bereich sind beide ausgewiesene Fachleute.
Auch sportlich bietet sich mit Wohlgemuth eine sehr interessante Perspektive, dieses negative Fahrwasser zu verlassen.
Über allem steht aber kurzfristig der Nichtabstieg. In Liga 2 klappt nämlich keinerlei Konzept mehr.
"Wehrle und Ignatzi werden den Verein auch sicherlich weiter durchfinanzieren und das ohne zukünftig auf so hohe Transfererlöse angewiesen zu sein. In dem Bereich sind beide ausgewiesene Fachleute. "
Irgendwe schade, dass es keinen anderen Buton für "lesenswert" gibt.
Nicht falsch verstehen, ich will nicht diskutieren und ich finde es grundsätzlich auch völlig falsch, dass man auf so einen müll eingeht, der absout 0 der wahheit entspricht. Aber ich finde es auch extrem gefährlich, wenn es immer wieder leute gibt, die ein bild zeichnen, dass absolut nicht der realität entspricht, weil es dann immer welche gibt, die das dann einfach aufnehmen und das weiterverbreiten, weil sie sich nicht selbst hinterfragen.
Was dieser "Fachmann" Wehrle angerichtet hat, dass sieht man von bei Köln und da gibt es Podcasts und da gibt es viele Artikel darüber.
Das ein Wehrle (um nur ein kleines bsp aus kölner zeit zu nennen)mitten in der Corona Zeit mit voller Auslastung gerechnet hat etc....
Dass ein Wehrle in einer absoluten finanziellen Notlage Berater einstellt, neue Posten schafft (Gentner),Sportdirektoren entlässt und auch einen Trainer, einen neuen Trainer einstellt...neuen Sportdirektor...neues System...neue Spieler und Spieler verkauft (ohne Abstimmung mit Labbadia -> siehe Ahamada), zeigt dass er hier genau da weitermacht, wo er in Köln aufgehört hat. Das hat nichts mit Fachmann zu tun !
ch weiß nicht, was dein Interesse ist, dass du hier immer wieder unwahrheiten erzählstund ein falsches Bild zeichnest, aber ich kann nur sagen, macht euch euer eigenes Bild und wenn jemand von "Fachmann" spricht, dann seid vorsichtig. Ebenso wenn jemand von sich selbst sagt, dass er ein knallharter Verhandlungspartner ist (Wehrle PK).
Macht euch euer eigenes Bild, aber glaubt nicht jeden schwachsinn, den hier gewisse User von sich lassen.
Ganz egal wie das aussieht, aber diese Darstellungen die man hier immer wieder lesen muss, passen eben null zu der realität.7
Ich weiß nicht welche Ziele du damit verfolgst, aber damals war es auch dei der Ausgliederung und bei der Demontage von Schindelmeiser der Fall, dass sich hier Leute angemeldet haben und ein gewisses Szenario gezeichnet haben (je nachdem was man bezwecken wollte).
Und nein, ich will nicht mit dir diskutieren.
Ich respektiere deine Meinung, aber mit welcher verbohrtheit du die präsentierst, welche unwahrheiten du verbreitest, und welches szenario du immer zeichnest, das ist in meinen Augen zu gefährlich,dass da einige User aufspringen weil sie nicht nachdenken.
11.02.2023 - 09:20 Uhr
Zitat von FrankPSV
Wenn du keine anderen Einnahmen hast, sind es letztlich nur Transfererlöse welche das Loch stopfen können.
Wobei Marketing gut und wichtig ist, die elementaren Einnahmen hast du jedoch mit den TV-Geldern. Hier kann nur das simple Kaufmannsprinzip gelten: Je schlechter der Tabellenplatz, desto niedriger die TV-Einnahmen, desto niedriger müssen die Kaderkosten sein.
Werder Bremen macht es mustergültig vor. Die haben mit 35 Mio. sehr geringe Kaderkosten. Konnten trotzdem die Liga 1 rocken und haben das direkt genutzt um auch mit dem Marketing zu hypen. Mit den höheren Einnahmen und einem mutmasslich passablem Tabellenplatz haben die im Sommer schon andere Möglichkeiten den Kader zu optimieren und das ohne Transfererlöse, denn die Kaderkosten waren im Vorfeld so niedrig budgetiert das sie sich selbst decken.
Zitat von Bad_Cannstatt
So ganz erschließt sich mir das nicht. Der VfB ist ein Fußballclub. Im Prinzip dreht sich alles um den Sport und den sportlichen Erfolg.
Die Marketingeinnahmen sind davon abhängig, indirekt die Refinanzierung über Fernsehgelder usw. und gefühlt ist das der einzige Ansatzpunkt momentan, indem man genau da durch die ständigen Spielerverkäufe ansetzt und Qualität über die Jahre entzieht und Gelder generiert. Um dann im nächsten Schritt wieder darauf zu verweisen, dass man ja in den anderen Bereichen ohne den sportlichen Erfolg nichts machen könne, alles daran hängt um jetzt in der Winterpause auch noch Ahamada zu verkaufen. Also hat man wieder die sportliche Zukunft veräußert und zieht sich in der Diskussion zurück und verweist auf die immer schlechter werdende sportliche Perspektive und dass man in der Situation ja vom Marketing nichts erwarten könne und Herr Ignatzi da schon was durchfinanziere. Bekommen die das wirklich nur über die immer wiederkommenden Spielerverkäufe durchfinanziert?
So ganz erschließt sich mir das nicht. Der VfB ist ein Fußballclub. Im Prinzip dreht sich alles um den Sport und den sportlichen Erfolg.
Die Marketingeinnahmen sind davon abhängig, indirekt die Refinanzierung über Fernsehgelder usw. und gefühlt ist das der einzige Ansatzpunkt momentan, indem man genau da durch die ständigen Spielerverkäufe ansetzt und Qualität über die Jahre entzieht und Gelder generiert. Um dann im nächsten Schritt wieder darauf zu verweisen, dass man ja in den anderen Bereichen ohne den sportlichen Erfolg nichts machen könne, alles daran hängt um jetzt in der Winterpause auch noch Ahamada zu verkaufen. Also hat man wieder die sportliche Zukunft veräußert und zieht sich in der Diskussion zurück und verweist auf die immer schlechter werdende sportliche Perspektive und dass man in der Situation ja vom Marketing nichts erwarten könne und Herr Ignatzi da schon was durchfinanziere. Bekommen die das wirklich nur über die immer wiederkommenden Spielerverkäufe durchfinanziert?
Wenn du keine anderen Einnahmen hast, sind es letztlich nur Transfererlöse welche das Loch stopfen können.
Wobei Marketing gut und wichtig ist, die elementaren Einnahmen hast du jedoch mit den TV-Geldern. Hier kann nur das simple Kaufmannsprinzip gelten: Je schlechter der Tabellenplatz, desto niedriger die TV-Einnahmen, desto niedriger müssen die Kaderkosten sein.
Werder Bremen macht es mustergültig vor. Die haben mit 35 Mio. sehr geringe Kaderkosten. Konnten trotzdem die Liga 1 rocken und haben das direkt genutzt um auch mit dem Marketing zu hypen. Mit den höheren Einnahmen und einem mutmasslich passablem Tabellenplatz haben die im Sommer schon andere Möglichkeiten den Kader zu optimieren und das ohne Transfererlöse, denn die Kaderkosten waren im Vorfeld so niedrig budgetiert das sie sich selbst decken.
Wobei der VfB im Jahr 1 nach dem Aufstieg auch eine tolle Saison hingelegt hat. Finanziell nachhaltig war das aber im Rückblick nicht. Da war der VfB ja auch in aller Munde mit einem jungen Kader und begeisterndem Fußball.
Irgendwie befindet sich der VfB da in einer „Abwärtsspirale“ gefühlt erzwungen durch den systematischen Qualitätsverlust im sportlichen Bereich und auch gefühlt ohne eine alternative Idee, wie man die finanziellen Löcher anderweitig kompensieren kann. Nur regelmäßig Qualität zu verkaufen, um dann im Umkehrschluss auf den fehlenden sportlichen Erfolg zu verweisen ist doch kein Zukunftskonzept.
11.02.2023 - 10:11 Uhr
In dieser Diskussion sieht man das Problem von vielen Traditionsvereinen.
Auf den MV werden die wichtigsten Entscheidungen getroffen. Das Gerippe des Vereins entsteht dort.
Überwiegend wird dieses Gerippe aus der Kurve entschieden. Dort sind die organisierten Fans. Man stimmt sich im Vorfeld ab. Macht Stimmung auf Social Media. Am Ende stellt diese Gruppe bis zu 90% des Meinungsbildes. Eine Echte Demokratie gibt es nicht. Jeder der weiter Weg wohnt, Krank oder aus anderen Gründen immobil ist wird ausgeschlossen. Briefwahl? Nein! Hybride oder digitale Möglichkeiten? Nein! Alles würde die Macht der organisierten Fans beschneiden.
Vogt hat das, im Prinzip sehr einfache, System von Anfang verstanden und für sich ausgenutzt. Er hat sich vor seiner Kandidatur mir dem wichtigsten Köpfen der Kurve verbündet. Manche Player die Blogs etc. betreiben wurden in den Plan direkt eingebunden. Ein bsp ist dieser Ron Merz, der sogar im SWR sich klar gegen Hitz und pro Vogt positioniert hat. Und heute im Vorstand des FC Playfair sitzt.
Deswegen gibt es aus der Kurve ja keine Kritik. Die Reaktion auf Hitz (unterirdischen Brief, sein einziger und größter Fehler) war einstimmig: Vogt ist unser Präsident. Du kannst gehen. Ungeachtet des sportlich und auch in anderen Bereichen guten Weges, den wir unter Hitz eingeschlagen haben.
Das gleiche bei Mislintat. Der seine Fehler hstte, aber wie man an der letzten Transferperiode sieht, dennoch ein exzellenter SD war.
12000 Unterschriften von den über die Welt verteilten Fans. Aus der Kurve? Nichts. Man ist schließlich einen Pakt mit Vogt eingegangen. Man fährt mit ihm im Fanzug. Er feiert auf den Festen mit. Er ist endlich ein Präsident mit der organisierten Kurve gemeinsame Sache macht.
Wir kommen aus der Nummer nicht mehr raus.
Ein Gegenbeispiel ist Hundt. Der Verein hatte unter seinem Vorsitz die erfolgreichste Zeit der Geschichte.
Kurz vor seinem Eintritt in den Verein waren wir das erste Mal seit den 70er Jahren fast abgestiegen.
In seiner Amtszeit von 2002-2013 waren wir fast immer für die internationalen Plätze qualifiziert.
Wir standen im Pokalfinale. Wir waren mehrmals in der Championsleague. Wir wurden deutscher Meister. Wir haben die alte Schüssel endlich in eine Arena umgebaut, was den Schnitt um ca 15000 nach oben getrieben hat. Wir hatten mächtige Sponsoren. Ein stolzer Verein, der im Konzert der großen mitgespielt hat.
Aber Hundt war nicht beliebt. Er hatte keinen Kontakt zur Kurve. Er hat sich den Influencern nicht angebiedert. Er war somit allen als Machtmensch unsympathisch. Und hatte letztlich keine Chance. Die organisierten Fans haben sich zusammengetan und den Daumen gesenkt.
So... viele Zeilen. Die Meinung wird nicht jedem Gefallen, ist mir klar. Für mich ist dieses System aber ein Grund für den Niedergang vieler Traditionsvereine. Es steht eben nicht alles über dem Verein. Die Macht einer kleinen Gruppe steht über allem. Und diese hat Vogt geschickt genutzt. Respekt dafür. Leider kann er keinen Fussballverein führen. Er steckt seit Amtsantritt alle Energie in den Machterhalt. Das ist wichtiger als der Erfolg. Seine Personalpolitik ist eine einzige Katastrophe und eigentlich nur dadurch geprägt, dass er jeden, der ihm nicht wohlgesonnen ist aus dem Verein drängt.
Habe fertig. Das MTB ruft. Und später der Kick.
Wo ich mir nichts lieber wünsche, als einen Sieg. Aber selten weniger Hoffnung hatte.
Auf den MV werden die wichtigsten Entscheidungen getroffen. Das Gerippe des Vereins entsteht dort.
Überwiegend wird dieses Gerippe aus der Kurve entschieden. Dort sind die organisierten Fans. Man stimmt sich im Vorfeld ab. Macht Stimmung auf Social Media. Am Ende stellt diese Gruppe bis zu 90% des Meinungsbildes. Eine Echte Demokratie gibt es nicht. Jeder der weiter Weg wohnt, Krank oder aus anderen Gründen immobil ist wird ausgeschlossen. Briefwahl? Nein! Hybride oder digitale Möglichkeiten? Nein! Alles würde die Macht der organisierten Fans beschneiden.
Vogt hat das, im Prinzip sehr einfache, System von Anfang verstanden und für sich ausgenutzt. Er hat sich vor seiner Kandidatur mir dem wichtigsten Köpfen der Kurve verbündet. Manche Player die Blogs etc. betreiben wurden in den Plan direkt eingebunden. Ein bsp ist dieser Ron Merz, der sogar im SWR sich klar gegen Hitz und pro Vogt positioniert hat. Und heute im Vorstand des FC Playfair sitzt.
Deswegen gibt es aus der Kurve ja keine Kritik. Die Reaktion auf Hitz (unterirdischen Brief, sein einziger und größter Fehler) war einstimmig: Vogt ist unser Präsident. Du kannst gehen. Ungeachtet des sportlich und auch in anderen Bereichen guten Weges, den wir unter Hitz eingeschlagen haben.
Das gleiche bei Mislintat. Der seine Fehler hstte, aber wie man an der letzten Transferperiode sieht, dennoch ein exzellenter SD war.
12000 Unterschriften von den über die Welt verteilten Fans. Aus der Kurve? Nichts. Man ist schließlich einen Pakt mit Vogt eingegangen. Man fährt mit ihm im Fanzug. Er feiert auf den Festen mit. Er ist endlich ein Präsident mit der organisierten Kurve gemeinsame Sache macht.
Wir kommen aus der Nummer nicht mehr raus.
Ein Gegenbeispiel ist Hundt. Der Verein hatte unter seinem Vorsitz die erfolgreichste Zeit der Geschichte.
Kurz vor seinem Eintritt in den Verein waren wir das erste Mal seit den 70er Jahren fast abgestiegen.
In seiner Amtszeit von 2002-2013 waren wir fast immer für die internationalen Plätze qualifiziert.
Wir standen im Pokalfinale. Wir waren mehrmals in der Championsleague. Wir wurden deutscher Meister. Wir haben die alte Schüssel endlich in eine Arena umgebaut, was den Schnitt um ca 15000 nach oben getrieben hat. Wir hatten mächtige Sponsoren. Ein stolzer Verein, der im Konzert der großen mitgespielt hat.
Aber Hundt war nicht beliebt. Er hatte keinen Kontakt zur Kurve. Er hat sich den Influencern nicht angebiedert. Er war somit allen als Machtmensch unsympathisch. Und hatte letztlich keine Chance. Die organisierten Fans haben sich zusammengetan und den Daumen gesenkt.
So... viele Zeilen. Die Meinung wird nicht jedem Gefallen, ist mir klar. Für mich ist dieses System aber ein Grund für den Niedergang vieler Traditionsvereine. Es steht eben nicht alles über dem Verein. Die Macht einer kleinen Gruppe steht über allem. Und diese hat Vogt geschickt genutzt. Respekt dafür. Leider kann er keinen Fussballverein führen. Er steckt seit Amtsantritt alle Energie in den Machterhalt. Das ist wichtiger als der Erfolg. Seine Personalpolitik ist eine einzige Katastrophe und eigentlich nur dadurch geprägt, dass er jeden, der ihm nicht wohlgesonnen ist aus dem Verein drängt.
Habe fertig. Das MTB ruft. Und später der Kick.
Wo ich mir nichts lieber wünsche, als einen Sieg. Aber selten weniger Hoffnung hatte.
11.02.2023 - 10:32 Uhr
Zitat von 0711-Biker
In dieser Diskussion sieht man das Problem von vielen Traditionsvereinen.
Auf den MV werden die wichtigsten Entscheidungen getroffen. Das Gerippe des Vereins entsteht dort.
Überwiegend wird dieses Gerippe aus der Kurve entschieden. Dort sind die organisierten Fans. Man stimmt sich im Vorfeld ab. Macht Stimmung auf Social Media. Am Ende stellt diese Gruppe bis zu 90% des Meinungsbildes. Eine Echte Demokratie gibt es nicht. Jeder der weiter Weg wohnt, Krank oder aus anderen Gründen immobil ist wird ausgeschlossen. Briefwahl? Nein! Hybride oder digitale Möglichkeiten? Nein! Alles würde die Macht der organisierten Fans beschneiden.
Vogt hat das, im Prinzip sehr einfache, System von Anfang verstanden und für sich ausgenutzt. Er hat sich vor seiner Kandidatur mir dem wichtigsten Köpfen der Kurve verbündet. Manche Player die Blogs etc. betreiben wurden in den Plan direkt eingebunden. Ein bsp ist dieser Ron Merz, der sogar im SWR sich klar gegen Hitz und pro Vogt positioniert hat. Und heute im Vorstand des FC Playfair sitzt.
Deswegen gibt es aus der Kurve ja keine Kritik. Die Reaktion auf Hitz (unterirdischen Brief, sein einziger und größter Fehler) war einstimmig: Vogt ist unser Präsident. Du kannst gehen. Ungeachtet des sportlich und auch in anderen Bereichen guten Weges, den wir unter Hitz eingeschlagen haben.
Das gleiche bei Mislintat. Der seine Fehler hstte, aber wie man an der letzten Transferperiode sieht, dennoch ein exzellenter SD war.
12000 Unterschriften von den über die Welt verteilten Fans. Aus der Kurve? Nichts. Man ist schließlich einen Pakt mit Vogt eingegangen. Man fährt mit ihm im Fanzug. Er feiert auf den Festen mit. Er ist endlich ein Präsident mit der organisierten Kurve gemeinsame Sache macht.
Wir kommen aus der Nummer nicht mehr raus.
Ein Gegenbeispiel ist Hundt. Der Verein hatte unter seinem Vorsitz die erfolgreichste Zeit der Geschichte.
Kurz vor seinem Eintritt in den Verein waren wir das erste Mal seit den 70er Jahren fast abgestiegen.
In seiner Amtszeit von 2002-2013 waren wir fast immer für die internationalen Plätze qualifiziert.
Wir standen im Pokalfinale. Wir waren mehrmals in der Championsleague. Wir wurden deutscher Meister. Wir haben die alte Schüssel endlich in eine Arena umgebaut, was den Schnitt um ca 15000 nach oben getrieben hat. Wir hatten mächtige Sponsoren. Ein stolzer Verein, der im Konzert der großen mitgespielt hat.
Aber Hundt war nicht beliebt. Er hatte keinen Kontakt zur Kurve. Er hat sich den Influencern nicht angebiedert. Er war somit allen als Machtmensch unsympathisch. Und hatte letztlich keine Chance. Die organisierten Fans haben sich zusammengetan und den Daumen gesenkt.
So... viele Zeilen. Die Meinung wird nicht jedem Gefallen, ist mir klar. Für mich ist dieses System aber ein Grund für den Niedergang vieler Traditionsvereine. Es steht eben nicht alles über dem Verein. Die Macht einer kleinen Gruppe steht über allem. Und diese hat Vogt geschickt genutzt. Respekt dafür. Leider kann er keinen Fussballverein führen. Er steckt seit Amtsantritt alle Energie in den Machterhalt. Das ist wichtiger als der Erfolg. Seine Personalpolitik ist eine einzige Katastrophe und eigentlich nur dadurch geprägt, dass er jeden, der ihm nicht wohlgesonnen ist aus dem Verein drängt.
Habe fertig. Das MTB ruft. Und später der Kick.
Wo ich mir nichts lieber wünsche, als einen Sieg. Aber selten weniger Hoffnung hatte.
In dieser Diskussion sieht man das Problem von vielen Traditionsvereinen.
Auf den MV werden die wichtigsten Entscheidungen getroffen. Das Gerippe des Vereins entsteht dort.
Überwiegend wird dieses Gerippe aus der Kurve entschieden. Dort sind die organisierten Fans. Man stimmt sich im Vorfeld ab. Macht Stimmung auf Social Media. Am Ende stellt diese Gruppe bis zu 90% des Meinungsbildes. Eine Echte Demokratie gibt es nicht. Jeder der weiter Weg wohnt, Krank oder aus anderen Gründen immobil ist wird ausgeschlossen. Briefwahl? Nein! Hybride oder digitale Möglichkeiten? Nein! Alles würde die Macht der organisierten Fans beschneiden.
Vogt hat das, im Prinzip sehr einfache, System von Anfang verstanden und für sich ausgenutzt. Er hat sich vor seiner Kandidatur mir dem wichtigsten Köpfen der Kurve verbündet. Manche Player die Blogs etc. betreiben wurden in den Plan direkt eingebunden. Ein bsp ist dieser Ron Merz, der sogar im SWR sich klar gegen Hitz und pro Vogt positioniert hat. Und heute im Vorstand des FC Playfair sitzt.
Deswegen gibt es aus der Kurve ja keine Kritik. Die Reaktion auf Hitz (unterirdischen Brief, sein einziger und größter Fehler) war einstimmig: Vogt ist unser Präsident. Du kannst gehen. Ungeachtet des sportlich und auch in anderen Bereichen guten Weges, den wir unter Hitz eingeschlagen haben.
Das gleiche bei Mislintat. Der seine Fehler hstte, aber wie man an der letzten Transferperiode sieht, dennoch ein exzellenter SD war.
12000 Unterschriften von den über die Welt verteilten Fans. Aus der Kurve? Nichts. Man ist schließlich einen Pakt mit Vogt eingegangen. Man fährt mit ihm im Fanzug. Er feiert auf den Festen mit. Er ist endlich ein Präsident mit der organisierten Kurve gemeinsame Sache macht.
Wir kommen aus der Nummer nicht mehr raus.
Ein Gegenbeispiel ist Hundt. Der Verein hatte unter seinem Vorsitz die erfolgreichste Zeit der Geschichte.
Kurz vor seinem Eintritt in den Verein waren wir das erste Mal seit den 70er Jahren fast abgestiegen.
In seiner Amtszeit von 2002-2013 waren wir fast immer für die internationalen Plätze qualifiziert.
Wir standen im Pokalfinale. Wir waren mehrmals in der Championsleague. Wir wurden deutscher Meister. Wir haben die alte Schüssel endlich in eine Arena umgebaut, was den Schnitt um ca 15000 nach oben getrieben hat. Wir hatten mächtige Sponsoren. Ein stolzer Verein, der im Konzert der großen mitgespielt hat.
Aber Hundt war nicht beliebt. Er hatte keinen Kontakt zur Kurve. Er hat sich den Influencern nicht angebiedert. Er war somit allen als Machtmensch unsympathisch. Und hatte letztlich keine Chance. Die organisierten Fans haben sich zusammengetan und den Daumen gesenkt.
So... viele Zeilen. Die Meinung wird nicht jedem Gefallen, ist mir klar. Für mich ist dieses System aber ein Grund für den Niedergang vieler Traditionsvereine. Es steht eben nicht alles über dem Verein. Die Macht einer kleinen Gruppe steht über allem. Und diese hat Vogt geschickt genutzt. Respekt dafür. Leider kann er keinen Fussballverein führen. Er steckt seit Amtsantritt alle Energie in den Machterhalt. Das ist wichtiger als der Erfolg. Seine Personalpolitik ist eine einzige Katastrophe und eigentlich nur dadurch geprägt, dass er jeden, der ihm nicht wohlgesonnen ist aus dem Verein drängt.
Habe fertig. Das MTB ruft. Und später der Kick.
Wo ich mir nichts lieber wünsche, als einen Sieg. Aber selten weniger Hoffnung hatte.
Vielen Dank für den Beitrag! Das Problem als Traditionsverein haben wir aber auch nicht exklusiv
Mir geht es ähnlich und ich finde daran kann man auch gut nachvollziehen, warum der Verein step-by-step abrutscht. Das größte Dilemma ist für mich auch, dass Vogt ein katastrophaler Präsident ist. So fällt meine Bewertung nach seinen ersten Jahren aus. Seine gesteckten Ziele sind weiter weg als unser Weg in die Champions League. Extrem unsympathisch fand ich ihn nie, aber er kann es nicht. Dazu hat sich, um ihn herum auch eine ganz spezielle Truppe entwickelt, die arrogant agiert (siehe Adrion und Vereinsbeirat).
Bzgl. deinem Thema mit der Präsenz-MV. Das ist für mich tatsächlich das enttäuschendste Thema. Auch von Vogt wird jedes Mal die Wichtigkeit der Präsenzveranstaltung betont. Natürlich schließt man damit bewusst einen Teil der Mitglieder aus. Dazu wird auch das Positionspapier, dass sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreibt mit Füßen getreten. Man würde lieber tausende Leute nochmal zusätzlich in den Kessel fahren lassen oder von weiter weg anreisen.
Das einzig gute am Abstieg, wäre für mich, dass die Personen nicht mehr haltbar wären und ich mich danach hoffentlich wieder mehr mit dem VfB identifizieren könnte. Ich kann mir eine schlechtere Vereinsführung nicht vorstellen.
Hoffentlich können wir auf den VfB, neben dem sportlichen Erfolg, auch bzgl. der Einhaltung von Werten irgendwann wieder stolz sein. Aktuell kann ich beides nicht.
11.02.2023 - 10:45 Uhr
Zitat von Mood2007
Vielen Dank für den Beitrag! Das Problem als Traditionsverein haben wir aber auch nicht exklusiv
Mir geht es ähnlich und ich finde daran kann man auch gut nachvollziehen, warum der Verein step-by-step abrutscht. Das größte Dilemma ist für mich auch, dass Vogt ein katastrophaler Präsident ist. So fällt meine Bewertung nach seinen ersten Jahren aus. Seine gesteckten Ziele sind weiter weg als unser Weg in die Champions League. Extrem unsympathisch fand ich ihn nie, aber er kann es nicht. Dazu hat sich, um ihn herum auch eine ganz spezielle Truppe entwickelt, die arrogant agiert (siehe Adrion und Vereinsbeirat).
Bzgl. deinem Thema mit der Präsenz-MV. Das ist für mich tatsächlich das enttäuschendste Thema. Auch von Vogt wird jedes Mal die Wichtigkeit der Präsenzveranstaltung betont. Natürlich schließt man damit bewusst einen Teil der Mitglieder aus. Dazu wird auch das Positionspapier, dass sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreibt mit Füßen getreten. Man würde lieber tausende Leute nochmal zusätzlich in den Kessel fahren lassen oder von weiter weg anreisen.
Das einzig gute am Abstieg, wäre für mich, dass die Personen nicht mehr haltbar wären und ich mich danach hoffentlich wieder mehr mit dem VfB identifizieren könnte. Ich kann mir eine schlechtere Vereinsführung nicht vorstellen.
Hoffentlich können wir auf den VfB, neben dem sportlichen Erfolg, auch bzgl. der Einhaltung von Werten irgendwann wieder stolz sein. Aktuell kann ich beides nicht.
Zitat von 0711-Biker
In dieser Diskussion sieht man das Problem von vielen Traditionsvereinen.
Auf den MV werden die wichtigsten Entscheidungen getroffen. Das Gerippe des Vereins entsteht dort.
Überwiegend wird dieses Gerippe aus der Kurve entschieden. Dort sind die organisierten Fans. Man stimmt sich im Vorfeld ab. Macht Stimmung auf Social Media. Am Ende stellt diese Gruppe bis zu 90% des Meinungsbildes. Eine Echte Demokratie gibt es nicht. Jeder der weiter Weg wohnt, Krank oder aus anderen Gründen immobil ist wird ausgeschlossen. Briefwahl? Nein! Hybride oder digitale Möglichkeiten? Nein! Alles würde die Macht der organisierten Fans beschneiden.
Vogt hat das, im Prinzip sehr einfache, System von Anfang verstanden und für sich ausgenutzt. Er hat sich vor seiner Kandidatur mir dem wichtigsten Köpfen der Kurve verbündet. Manche Player die Blogs etc. betreiben wurden in den Plan direkt eingebunden. Ein bsp ist dieser Ron Merz, der sogar im SWR sich klar gegen Hitz und pro Vogt positioniert hat. Und heute im Vorstand des FC Playfair sitzt.
Deswegen gibt es aus der Kurve ja keine Kritik. Die Reaktion auf Hitz (unterirdischen Brief, sein einziger und größter Fehler) war einstimmig: Vogt ist unser Präsident. Du kannst gehen. Ungeachtet des sportlich und auch in anderen Bereichen guten Weges, den wir unter Hitz eingeschlagen haben.
Das gleiche bei Mislintat. Der seine Fehler hstte, aber wie man an der letzten Transferperiode sieht, dennoch ein exzellenter SD war.
12000 Unterschriften von den über die Welt verteilten Fans. Aus der Kurve? Nichts. Man ist schließlich einen Pakt mit Vogt eingegangen. Man fährt mit ihm im Fanzug. Er feiert auf den Festen mit. Er ist endlich ein Präsident mit der organisierten Kurve gemeinsame Sache macht.
Wir kommen aus der Nummer nicht mehr raus.
Ein Gegenbeispiel ist Hundt. Der Verein hatte unter seinem Vorsitz die erfolgreichste Zeit der Geschichte.
Kurz vor seinem Eintritt in den Verein waren wir das erste Mal seit den 70er Jahren fast abgestiegen.
In seiner Amtszeit von 2002-2013 waren wir fast immer für die internationalen Plätze qualifiziert.
Wir standen im Pokalfinale. Wir waren mehrmals in der Championsleague. Wir wurden deutscher Meister. Wir haben die alte Schüssel endlich in eine Arena umgebaut, was den Schnitt um ca 15000 nach oben getrieben hat. Wir hatten mächtige Sponsoren. Ein stolzer Verein, der im Konzert der großen mitgespielt hat.
Aber Hundt war nicht beliebt. Er hatte keinen Kontakt zur Kurve. Er hat sich den Influencern nicht angebiedert. Er war somit allen als Machtmensch unsympathisch. Und hatte letztlich keine Chance. Die organisierten Fans haben sich zusammengetan und den Daumen gesenkt.
So... viele Zeilen. Die Meinung wird nicht jedem Gefallen, ist mir klar. Für mich ist dieses System aber ein Grund für den Niedergang vieler Traditionsvereine. Es steht eben nicht alles über dem Verein. Die Macht einer kleinen Gruppe steht über allem. Und diese hat Vogt geschickt genutzt. Respekt dafür. Leider kann er keinen Fussballverein führen. Er steckt seit Amtsantritt alle Energie in den Machterhalt. Das ist wichtiger als der Erfolg. Seine Personalpolitik ist eine einzige Katastrophe und eigentlich nur dadurch geprägt, dass er jeden, der ihm nicht wohlgesonnen ist aus dem Verein drängt.
Habe fertig. Das MTB ruft. Und später der Kick.
Wo ich mir nichts lieber wünsche, als einen Sieg. Aber selten weniger Hoffnung hatte.
In dieser Diskussion sieht man das Problem von vielen Traditionsvereinen.
Auf den MV werden die wichtigsten Entscheidungen getroffen. Das Gerippe des Vereins entsteht dort.
Überwiegend wird dieses Gerippe aus der Kurve entschieden. Dort sind die organisierten Fans. Man stimmt sich im Vorfeld ab. Macht Stimmung auf Social Media. Am Ende stellt diese Gruppe bis zu 90% des Meinungsbildes. Eine Echte Demokratie gibt es nicht. Jeder der weiter Weg wohnt, Krank oder aus anderen Gründen immobil ist wird ausgeschlossen. Briefwahl? Nein! Hybride oder digitale Möglichkeiten? Nein! Alles würde die Macht der organisierten Fans beschneiden.
Vogt hat das, im Prinzip sehr einfache, System von Anfang verstanden und für sich ausgenutzt. Er hat sich vor seiner Kandidatur mir dem wichtigsten Köpfen der Kurve verbündet. Manche Player die Blogs etc. betreiben wurden in den Plan direkt eingebunden. Ein bsp ist dieser Ron Merz, der sogar im SWR sich klar gegen Hitz und pro Vogt positioniert hat. Und heute im Vorstand des FC Playfair sitzt.
Deswegen gibt es aus der Kurve ja keine Kritik. Die Reaktion auf Hitz (unterirdischen Brief, sein einziger und größter Fehler) war einstimmig: Vogt ist unser Präsident. Du kannst gehen. Ungeachtet des sportlich und auch in anderen Bereichen guten Weges, den wir unter Hitz eingeschlagen haben.
Das gleiche bei Mislintat. Der seine Fehler hstte, aber wie man an der letzten Transferperiode sieht, dennoch ein exzellenter SD war.
12000 Unterschriften von den über die Welt verteilten Fans. Aus der Kurve? Nichts. Man ist schließlich einen Pakt mit Vogt eingegangen. Man fährt mit ihm im Fanzug. Er feiert auf den Festen mit. Er ist endlich ein Präsident mit der organisierten Kurve gemeinsame Sache macht.
Wir kommen aus der Nummer nicht mehr raus.
Ein Gegenbeispiel ist Hundt. Der Verein hatte unter seinem Vorsitz die erfolgreichste Zeit der Geschichte.
Kurz vor seinem Eintritt in den Verein waren wir das erste Mal seit den 70er Jahren fast abgestiegen.
In seiner Amtszeit von 2002-2013 waren wir fast immer für die internationalen Plätze qualifiziert.
Wir standen im Pokalfinale. Wir waren mehrmals in der Championsleague. Wir wurden deutscher Meister. Wir haben die alte Schüssel endlich in eine Arena umgebaut, was den Schnitt um ca 15000 nach oben getrieben hat. Wir hatten mächtige Sponsoren. Ein stolzer Verein, der im Konzert der großen mitgespielt hat.
Aber Hundt war nicht beliebt. Er hatte keinen Kontakt zur Kurve. Er hat sich den Influencern nicht angebiedert. Er war somit allen als Machtmensch unsympathisch. Und hatte letztlich keine Chance. Die organisierten Fans haben sich zusammengetan und den Daumen gesenkt.
So... viele Zeilen. Die Meinung wird nicht jedem Gefallen, ist mir klar. Für mich ist dieses System aber ein Grund für den Niedergang vieler Traditionsvereine. Es steht eben nicht alles über dem Verein. Die Macht einer kleinen Gruppe steht über allem. Und diese hat Vogt geschickt genutzt. Respekt dafür. Leider kann er keinen Fussballverein führen. Er steckt seit Amtsantritt alle Energie in den Machterhalt. Das ist wichtiger als der Erfolg. Seine Personalpolitik ist eine einzige Katastrophe und eigentlich nur dadurch geprägt, dass er jeden, der ihm nicht wohlgesonnen ist aus dem Verein drängt.
Habe fertig. Das MTB ruft. Und später der Kick.
Wo ich mir nichts lieber wünsche, als einen Sieg. Aber selten weniger Hoffnung hatte.
Vielen Dank für den Beitrag! Das Problem als Traditionsverein haben wir aber auch nicht exklusiv
Mir geht es ähnlich und ich finde daran kann man auch gut nachvollziehen, warum der Verein step-by-step abrutscht. Das größte Dilemma ist für mich auch, dass Vogt ein katastrophaler Präsident ist. So fällt meine Bewertung nach seinen ersten Jahren aus. Seine gesteckten Ziele sind weiter weg als unser Weg in die Champions League. Extrem unsympathisch fand ich ihn nie, aber er kann es nicht. Dazu hat sich, um ihn herum auch eine ganz spezielle Truppe entwickelt, die arrogant agiert (siehe Adrion und Vereinsbeirat).
Bzgl. deinem Thema mit der Präsenz-MV. Das ist für mich tatsächlich das enttäuschendste Thema. Auch von Vogt wird jedes Mal die Wichtigkeit der Präsenzveranstaltung betont. Natürlich schließt man damit bewusst einen Teil der Mitglieder aus. Dazu wird auch das Positionspapier, dass sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreibt mit Füßen getreten. Man würde lieber tausende Leute nochmal zusätzlich in den Kessel fahren lassen oder von weiter weg anreisen.
Das einzig gute am Abstieg, wäre für mich, dass die Personen nicht mehr haltbar wären und ich mich danach hoffentlich wieder mehr mit dem VfB identifizieren könnte. Ich kann mir eine schlechtere Vereinsführung nicht vorstellen.
Hoffentlich können wir auf den VfB, neben dem sportlichen Erfolg, auch bzgl. der Einhaltung von Werten irgendwann wieder stolz sein. Aktuell kann ich beides nicht.
Bei Reschke und Dietrich dachte ich auch, etwas schlechteres kann es nicht geben, ein fataler Trugschluss ! Wer weiß was bei einem erneuten Absturz auf uns zukommt, Adrion und Bobic vielleicht, oder irgendein Gerichtsvollzieher schließt das Stadion ab, eigentlich möchte ich es gar nicht wissen !
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