| Geburtsdatum | 26.11.1959 |
|---|---|
| Alter | 66 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Karriereende |
Uwe Neuhaus [Trainer]
09.04.2015 - 20:05 Uhr
21.02.2016 - 17:08 Uhr
Zur fehlenden Rotation:
Damit werden wir uns auch für die Zukunft abfinden müssen. Soweit ich mich erinnnere, war das am Ende auch ein Kritikpunk der Unioner an ihm. Anscheinend hat er sich dahingehend nicht verändert. Er hat seinen Stamm und für alle anderen ist es enorm schwer auf längerfristige Einsatzzeiten zu kommen, wenn sich nicht mal jemand verletzt. Dir Kritik richtete sich damals mMn gegen die fehlende Einbindung von Talenten.
Damit werden wir uns auch für die Zukunft abfinden müssen. Soweit ich mich erinnnere, war das am Ende auch ein Kritikpunk der Unioner an ihm. Anscheinend hat er sich dahingehend nicht verändert. Er hat seinen Stamm und für alle anderen ist es enorm schwer auf längerfristige Einsatzzeiten zu kommen, wenn sich nicht mal jemand verletzt. Dir Kritik richtete sich damals mMn gegen die fehlende Einbindung von Talenten.
21.02.2016 - 17:33 Uhr
Bzgl. fehlende Einbindung von Talenten erinnere ich mich an Quiring, welcher wohl gute Leistungen über einen längeren Zeitraum gebracht haben soll und dann plötzlich außen vor war.
Diese Bedenken gab es allerdings schon zu seiner Vorstellung, da sollte man aber erstmal schauen wie sich das ne Liga drüber darstellt.
Diese Bedenken gab es allerdings schon zu seiner Vorstellung, da sollte man aber erstmal schauen wie sich das ne Liga drüber darstellt.
21.02.2016 - 19:59 Uhr
Interessanterweise spielte Christopher Quiring unter den zwei Nachfolge-Trainern, noch weniger eine Rolle, als bei UN selbst.
22.02.2016 - 10:34 Uhr
Also ich gebe dir vollkommen recht, eine Trainerdiskussion schiebt hier niemand an, das wäre ganz großes Kino. 
Mich "wundern" auch folgende Sachen:
Wir sind souveräner Tabellenführer, führen gegen Bremen, in Chemnitz, in Erfurt.
Warum treten wir nicht souveräner auf?
Da fehlen mir seit Wochen klare Zeichen von der Bank.
Es wird grundsätzlich defensiv gewechselt, wenn offensiv dann nur 1:1 (Paco - Kutschke).
Da fehlt mir das Selbstbewusstsein, klar auf ein drittes Tor gehen zu wollen. Gegen Bremen hatten wir Schwein gehabt, dass der Schwarze von denen kurz vor Schluss zweimal im Strafraum weggerutscht ist. Sonst wäre da zur selben Zeit der Ausgleich gefallen.
Ich wünsche mir von UN mehr Selbstbewusstsein. Wenn wir schon mit zwei 6-er spielen, die eher defensiv orientiert sind, dann brauch ich nicht noch nen dritten bringen.
Egal ob Tekerci, Tim, Dürholtz, Hagemann, wir haben Alternativen.
Gerade in Chemnitz, wenn ich sehe, dass die ihre gesamte Defensivabteilung rausnehmen muss ich offensiv Akzente setzen und auf die Entscheidung drängen.
Unser ganzes System ist diese Saison nun mal (zum Glück) offensiv ausgelegt. Wir haben keine Mannschaft zum "mauern".

Mich "wundern" auch folgende Sachen:
Wir sind souveräner Tabellenführer, führen gegen Bremen, in Chemnitz, in Erfurt.
Warum treten wir nicht souveräner auf?
Da fehlen mir seit Wochen klare Zeichen von der Bank.
Es wird grundsätzlich defensiv gewechselt, wenn offensiv dann nur 1:1 (Paco - Kutschke).
Da fehlt mir das Selbstbewusstsein, klar auf ein drittes Tor gehen zu wollen. Gegen Bremen hatten wir Schwein gehabt, dass der Schwarze von denen kurz vor Schluss zweimal im Strafraum weggerutscht ist. Sonst wäre da zur selben Zeit der Ausgleich gefallen.
Ich wünsche mir von UN mehr Selbstbewusstsein. Wenn wir schon mit zwei 6-er spielen, die eher defensiv orientiert sind, dann brauch ich nicht noch nen dritten bringen.
Egal ob Tekerci, Tim, Dürholtz, Hagemann, wir haben Alternativen.
Gerade in Chemnitz, wenn ich sehe, dass die ihre gesamte Defensivabteilung rausnehmen muss ich offensiv Akzente setzen und auf die Entscheidung drängen.
Unser ganzes System ist diese Saison nun mal (zum Glück) offensiv ausgelegt. Wir haben keine Mannschaft zum "mauern".

Dieser Beitrag wurde zuletzt von elkjar am 22.02.2016 um 10:37 Uhr bearbeitet
22.02.2016 - 10:45 Uhr
seh ich ähnlich.
UN verfährt meiner ansicht nach auch mit seinen wechselentscheidungen nach dem motto: ein gutes pferd springt nur so hoch wie es muss.
gefällt mir nicht.
UN verfährt meiner ansicht nach auch mit seinen wechselentscheidungen nach dem motto: ein gutes pferd springt nur so hoch wie es muss.
gefällt mir nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tiro_libre am 22.02.2016 um 10:46 Uhr bearbeitet
22.02.2016 - 16:39 Uhr
Wenn sich die Bank im Training nicht zu 100% reinhängt, und dort voll überzeugt, dann wird das nichts. Ich bin da bei UN. Ich persönlich würde den Tim aber mehr bringen.
22.02.2016 - 17:49 Uhr
Zitat von elkjar
Also ich gebe dir vollkommen recht, eine Trainerdiskussion schiebt hier niemand an, das wäre ganz großes Kino.
:D
Mich "wundern" auch folgende Sachen:
Wir sind souveräner Tabellenführer, führen gegen Bremen, in Chemnitz, in Erfurt.
Warum treten wir nicht souveräner auf?
Da fehlen mir seit Wochen klare Zeichen von der Bank.
Es wird grundsätzlich defensiv gewechselt, wenn offensiv dann nur 1:1 (Paco - Kutschke).
Da fehlt mir das Selbstbewusstsein, klar auf ein drittes Tor gehen zu wollen. Gegen Bremen hatten wir Schwein gehabt, dass der Schwarze von denen kurz vor Schluss zweimal im Strafraum weggerutscht ist. Sonst wäre da zur selben Zeit der Ausgleich gefallen.
Ich wünsche mir von UN mehr Selbstbewusstsein. Wenn wir schon mit zwei 6-er spielen, die eher defensiv orientiert sind, dann brauch ich nicht noch nen dritten bringen.
Egal ob Tekerci, Tim, Dürholtz, Hagemann, wir haben Alternativen.
Gerade in Chemnitz, wenn ich sehe, dass die ihre gesamte Defensivabteilung rausnehmen muss ich offensiv Akzente setzen und auf die Entscheidung drängen.
Unser ganzes System ist diese Saison nun mal (zum Glück) offensiv ausgelegt. Wir haben keine Mannschaft zum "mauern". :zwinker:
Also ich gebe dir vollkommen recht, eine Trainerdiskussion schiebt hier niemand an, das wäre ganz großes Kino.
:D Mich "wundern" auch folgende Sachen:
Wir sind souveräner Tabellenführer, führen gegen Bremen, in Chemnitz, in Erfurt.
Warum treten wir nicht souveräner auf?
Da fehlen mir seit Wochen klare Zeichen von der Bank.
Es wird grundsätzlich defensiv gewechselt, wenn offensiv dann nur 1:1 (Paco - Kutschke).
Da fehlt mir das Selbstbewusstsein, klar auf ein drittes Tor gehen zu wollen. Gegen Bremen hatten wir Schwein gehabt, dass der Schwarze von denen kurz vor Schluss zweimal im Strafraum weggerutscht ist. Sonst wäre da zur selben Zeit der Ausgleich gefallen.
Ich wünsche mir von UN mehr Selbstbewusstsein. Wenn wir schon mit zwei 6-er spielen, die eher defensiv orientiert sind, dann brauch ich nicht noch nen dritten bringen.
Egal ob Tekerci, Tim, Dürholtz, Hagemann, wir haben Alternativen.
Gerade in Chemnitz, wenn ich sehe, dass die ihre gesamte Defensivabteilung rausnehmen muss ich offensiv Akzente setzen und auf die Entscheidung drängen.
Unser ganzes System ist diese Saison nun mal (zum Glück) offensiv ausgelegt. Wir haben keine Mannschaft zum "mauern". :zwinker:
Anderseits wechseln 19 von 20, wenn nicht gar 20 von 20 Trainer in vergleichbaren Situationen defensiv oder 1:1. Gibt es nennenswerte Beispiele, wo bei Führung auswärts, gegen einen Gegner, der alles oder nichts spielen muss offensiv gewechselt wurde?
So ein Querschläger Tor am Ende ist ärgerlich, es gab vorher trotzdem mMn keinen Grund offensiv zu wechseln und das Risiko zu erhöhen.
Wäre dann dieses Gegentor gefallen, hätten wir UN für verrückt erklärt, oder?
22.02.2016 - 19:05 Uhr
Zitat von F1953
Anderseits wechseln 19 von 20, wenn nicht gar 20 von 20 Trainer in vergleichbaren Situationen defensiv oder 1:1. Gibt es nennenswerte Beispiele, wo bei Führung auswärts, gegen einen Gegner, der alles oder nichts spielen muss offensiv gewechselt wurde?
Anderseits wechseln 19 von 20, wenn nicht gar 20 von 20 Trainer in vergleichbaren Situationen defensiv oder 1:1. Gibt es nennenswerte Beispiele, wo bei Führung auswärts, gegen einen Gegner, der alles oder nichts spielen muss offensiv gewechselt wurde?
Sehr interessanter Artikel:
http://www.11freunde.de/artikel/midtjyllands-revolution
... u.a. mit der Aussage, dass man einen Vorsprung am besten durch eine offensive Taktik hält.
22.02.2016 - 20:00 Uhr
Zitat von tiro_libre
seh ich ähnlich.
UN verfährt meiner ansicht nach auch mit seinen wechselentscheidungen nach dem motto: ein gutes pferd springt nur so hoch wie es muss.
gefällt mir nicht.
seh ich ähnlich.
UN verfährt meiner ansicht nach auch mit seinen wechselentscheidungen nach dem motto: ein gutes pferd springt nur so hoch wie es muss.
gefällt mir nicht.
Das scheint sich sogar zu wiederholen. Als Union sein letztes Aufstiegsjahr aus Liga 3 erlebte, lief es fast genauso. Souverän bis der Vorsprung ausgebaut war, und dann kam das mit dem Pferd, das nur so hoch sprang, wie es mußte. Mir gefällt es auch nicht, scheint aber zu reichen. Ich würde gern einmal in einem Auswärtsspiel sehen, dass nach einer Führung durchgezogen wird, und der Deckel drauf gemacht wird. Statt dessen lassen wir den Gegner kommen, fangen den Ausgleich oder verlieren das Spiel (Erfurt).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 22.02.2016 um 20:00 Uhr bearbeitet
22.02.2016 - 20:29 Uhr
Zitat von Zinedine
Sehr interessanter Artikel:
http://www.11freunde.de/artikel/midtjyllands-revolution
... u.a. mit der Aussage, dass man einen Vorsprung am besten durch eine offensive Taktik hält.
Zitat von F1953
Anderseits wechseln 19 von 20, wenn nicht gar 20 von 20 Trainer in vergleichbaren Situationen defensiv oder 1:1. Gibt es nennenswerte Beispiele, wo bei Führung auswärts, gegen einen Gegner, der alles oder nichts spielen muss offensiv gewechselt wurde?
Anderseits wechseln 19 von 20, wenn nicht gar 20 von 20 Trainer in vergleichbaren Situationen defensiv oder 1:1. Gibt es nennenswerte Beispiele, wo bei Führung auswärts, gegen einen Gegner, der alles oder nichts spielen muss offensiv gewechselt wurde?
Sehr interessanter Artikel:
http://www.11freunde.de/artikel/midtjyllands-revolution
... u.a. mit der Aussage, dass man einen Vorsprung am besten durch eine offensive Taktik hält.
... Angriff ist die beste Verteidigung ... allerdings kann man dies auch verwirklichen, ohne zusätzlich offensiv zu wechseln.
Es ist mMn noch nicht die Zeit für Experimente. UN weiß sehr genau, dass wir noch nicht im Ziel sind.
Wir sind NICHT die Bayern sind, auch nicht die Bayern der 3.Liga!
Das waren wir nicht bis zum 12. Spieltag mit 12 Punkten Vorsprung auf Platz 3.
Und das sind wir erst recht nicht nachdem 26 Spieltag, mit 11 Punkten Vorsprung auf Platz 3.
Es kommt ausschließlich darauf an, serös weiterzuarbeiten und die herausragende Ausgangssituation ins Ziel zu bringen. Die Mannschaft darf sich in keiner Weise von dem teilweise irritierenden Verhalten des Umfeldes von ihrer Linie abbringen lassen.
Ob wir am Ende 20, 10 oder nur 5 Punkte vor dem 3. Platz liegen ist so wichtig, wie die Geschichte vom Sack Reis in der Volksrepublik.
Für unser Vereins-Umfeld wäre es mMn ohnehin besser, mit 5 Punkten Abstand auf Platz drei über die Ziellinie gehen, als etwa mit ca. 20 Punkten Vorsprung
Die nächsten zwei Spiele und weiter ca. 10 Punkte Vorsprung, dann können wir anfangen zu philosophieren und von mir aus auch so tun, als wären wir die besseren Trainer
Dieser Beitrag wurde zuletzt von F1953 am 22.02.2016 um 20:43 Uhr bearbeitet
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