Transferwünsche
20.05.2015 - 18:40 Uhr
29.01.2022 - 00:39 Uhr
Für die nächste Saison wünsche ich mir, wenn Würzburg absteigt, Tobias Kraulich für die Abwehr.
Der Spieler ist jung ( 22 ), kopfballstark und hat eine gute Spieleröffnung.
Der Spieler ist jung ( 22 ), kopfballstark und hat eine gute Spieleröffnung.
29.01.2022 - 10:07 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Natürlich kann man eine funktionierende Mannschaft durch Veränderungen im Kader kaputt machen. Leistungsprinzip hin oder her.
Glaubt jemand das Kobylanski hier unterschreibt und dann auf der Bank sitzen bleibt? Wenn er kommt rotiert entweder Wunderlich/Redondo/Hanslik raus. Da können die im Training dreimal so gut sein. Die Qualität die ein Kobylanski und Boyd in Topform mitbringen können Redondo und Wunderlich aus meiner Sicht nicht oder nicht mehr bringen.
Es kann also durchaus sein, dass wir kurzfristig von diesen Spielern profitieren. Aber eben auf Kosten der Teamchemie.
Die Jungs würden sich doch verarscht vorkommen. Die haben sich den Tabellenplatz und das Standing erarbeitet.
Und jetzt droht ihnen die Bank.
Kobylanski wäre des guten zuviel. Wir haben einen Kader der aufsteigen kann. Auch ohne ihn. Ausser man möchte jetzt auf Bayern München machen und die Konkurrenz schwächen. Dann bin ich dabei.
Natürlich kann man eine funktionierende Mannschaft durch Veränderungen im Kader kaputt machen. Leistungsprinzip hin oder her.
Glaubt jemand das Kobylanski hier unterschreibt und dann auf der Bank sitzen bleibt? Wenn er kommt rotiert entweder Wunderlich/Redondo/Hanslik raus. Da können die im Training dreimal so gut sein. Die Qualität die ein Kobylanski und Boyd in Topform mitbringen können Redondo und Wunderlich aus meiner Sicht nicht oder nicht mehr bringen.
Es kann also durchaus sein, dass wir kurzfristig von diesen Spielern profitieren. Aber eben auf Kosten der Teamchemie.
Die Jungs würden sich doch verarscht vorkommen. Die haben sich den Tabellenplatz und das Standing erarbeitet.
Und jetzt droht ihnen die Bank.
Kobylanski wäre des guten zuviel. Wir haben einen Kader der aufsteigen kann. Auch ohne ihn. Ausser man möchte jetzt auf Bayern München machen und die Konkurrenz schwächen. Dann bin ich dabei.

Ich sehe es auch so, dass Kobylanski im Moment (Stand heute) ehrlicherweise zu viel des Guten wäre.
Wie du richtig sagst, müsste für ihn zwangsläufig ein Spieler weichen, der zuletzt wichtiger Teil der Mannschaft war, wenn Kobylanski sich bei uns in den nach diesem WE verbleibenden 15 Spielen nicht auch vorerst mit der Rolle des Edel-Jokers zufriedengibt.
Bloß frage ich mich - und darauf habe ich keine Antwort - ob unsere Leistungsträger ohne Ausfallzeit durch die Rückrunde kommen. Und da würde mich Kobylanski in der Hinterhand grundsätzlich schon deutlich beruhigen.
29.01.2022 - 10:13 Uhr
Zitat von Riesling
Für die nächste Saison wünsche ich mir, wenn Würzburg absteigt, Tobias Kraulich für die Abwehr.
Der Spieler ist jung ( 22 ), kopfballstark und hat eine gute Spieleröffnung.
Für die nächste Saison wünsche ich mir, wenn Würzburg absteigt, Tobias Kraulich für die Abwehr.
Der Spieler ist jung ( 22 ), kopfballstark und hat eine gute Spieleröffnung.
Kopacz wäre da auch tatsächlich interessant, der auch erst 22 ist und für mich der beste Spieler bei Würzburg ist. Richtig guter Kerl, der unangenehm zu verteidigen ist und beide Flügel besetzen kann. Genauso Breunig, der auch erst 21 Jahre alt ist. Aber Kaderfledderei bringt erst einmal noch nichts. Normalerweise hat Würzburg genug Potential, dass die sich da rausholen könnten..
29.01.2022 - 10:28 Uhr
In einer Fußballmanager-Welt würde ich Kobylanski gerne bereits jetzt einen Vertrag für die nächste Saison geben, was ja theoretisch möglich ist. Dann kann er eine der freiwerdenden Kaderpositionen in der Offensive übernehmen und man kann über die Sommervorbereitung hinweg schauen, wo er der Mannschaft am besten hilft; außerdem wäre Koby auch für einen etwaigen Zweitligaaufsteiger ein ordentlicher Transfer.
Das Geschäft funktioniert aber leider nicht so.
Wenn wir Koby jetzt nicht verpflichten, wird der abwarten, wie sich die Dinge bei uns entwickeln. Insbesondere, was mit Antwerpens Vertrag passiert. Und dann kann es sein, dass wir uns im Mai in einem Wettbieten mit den Zweitligaabsteigern und den (ggf. anderen) Aufsteigern in die zweite Liga befinden, sodass der Transfer insgesamt teurer wird, als eine Verpflichtung gegen eine kleine Ablöse im Winter.
Wenn man also vom Charakter des Spielers überzeugt ist, der auch mit einer „Teilzeitbeschäftigung“ leben kann, man das Teamgefüge für gefestigt genug hält, man den Spieler unbedingt nächstes Jahr liga- und trainerunabhängig im Kader haben will und das Budget ausreicht, muss man ihn wahrscheinlich jetzt schon holen.
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Die Herausforderung wäre, ihm und seinen Mitspielern in der Offensive zu verklickern, dass keiner so viele Minuten bekommen kann, wie er das eigentlich gerne hätte.
Aber der Gedanke daran, dass Redondo und Hanslik 60 Minuten im Bewusstsein, dass sie eh nicht länger ran müssen, so richtig marschieren und den Gegner an körperliche Limits bringen und dann die ausgeruhten Herren Boyd und Kobylanski kommen, hat schon was, muss ich sagen.
Das Geschäft funktioniert aber leider nicht so.
Wenn wir Koby jetzt nicht verpflichten, wird der abwarten, wie sich die Dinge bei uns entwickeln. Insbesondere, was mit Antwerpens Vertrag passiert. Und dann kann es sein, dass wir uns im Mai in einem Wettbieten mit den Zweitligaabsteigern und den (ggf. anderen) Aufsteigern in die zweite Liga befinden, sodass der Transfer insgesamt teurer wird, als eine Verpflichtung gegen eine kleine Ablöse im Winter.
Wenn man also vom Charakter des Spielers überzeugt ist, der auch mit einer „Teilzeitbeschäftigung“ leben kann, man das Teamgefüge für gefestigt genug hält, man den Spieler unbedingt nächstes Jahr liga- und trainerunabhängig im Kader haben will und das Budget ausreicht, muss man ihn wahrscheinlich jetzt schon holen.
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Die Herausforderung wäre, ihm und seinen Mitspielern in der Offensive zu verklickern, dass keiner so viele Minuten bekommen kann, wie er das eigentlich gerne hätte.
Aber der Gedanke daran, dass Redondo und Hanslik 60 Minuten im Bewusstsein, dass sie eh nicht länger ran müssen, so richtig marschieren und den Gegner an körperliche Limits bringen und dann die ausgeruhten Herren Boyd und Kobylanski kommen, hat schon was, muss ich sagen.
29.01.2022 - 10:48 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Mit solchen Tugenden ausgestattete Spieler,sollten bei Hengen nicht auf dem Einkaufszettel stehen.Dann lieber weniger Qualität und dafür die richtige Einstellung zum Beruf.
29.01.2022 - 11:02 Uhr
Ich hoffe und glaube nicht, dass die SPI für solch charakterlose Spieler wie Kobylanski Geld ausgibt.
Die SPI hat Antwerpen schon einmal, Proschwitz, gezeigt, dass sie nicht bereit sind alle Wünsche des
Trainers zu unterstützen. Diesbezüglich vertraue ich auch auf Hengen.
Die SPI hat Antwerpen schon einmal, Proschwitz, gezeigt, dass sie nicht bereit sind alle Wünsche des
Trainers zu unterstützen. Diesbezüglich vertraue ich auch auf Hengen.
29.01.2022 - 11:06 Uhr
Zitat von elbepower
Mit solchen Tugenden ausgestattete Spieler,sollten bei Hengen nicht auf dem Einkaufszettel stehen.Dann lieber weniger Qualität und dafür die richtige Einstellung zum Beruf.
Zitat von FCK-Tribun
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Mit solchen Tugenden ausgestattete Spieler,sollten bei Hengen nicht auf dem Einkaufszettel stehen.Dann lieber weniger Qualität und dafür die richtige Einstellung zum Beruf.
Sehe ich genauso. Was soll ich mit einem Spieler, der nur liefert, wenn er Bock hat - wobei ich Kobylanski nicht unterstellen möchte, dass er in diese Kategorie fällt, dazu kenne ich ihn zu wenig.
Ich verstehe trotzdem nicht, dass man jetzt für die Rückrunde immer noch Kobylanski fordert. Wir hatten eine kleine Baustelle und das war im Sturm die Position des Brechers oder Wandspielers - die ist jetzt geschlossen. Ich könnte noch mit einem Zuck-Backup als weitere Verpflichtung leben. Aber wo sollte Kobylanski spielen?
Die Dreier-Kette ist gesetzt + Ritter, Zuck und Hercher. Dazu kommt eigentlich noch Götze. Dann haben wir vorne Hanslik und Wunderlich. Dann ist noch eine Position übrig - um die streiten sich Boyd und Redondo. Und dann haben wir noch Klingenburg, Niehues, Zimmer, Schad, Sessa, Ciftci ...
Und man kann sagen, dass wir seit dem Waldhof-Spiel wahrscheinlich die beste Mannschaft der Liga sind, die auch viele Tore erzielt.
Also wo sollte Kobylanski spielen und warum brauchen wir ihn überhaupt? Und das ganze noch unter der Berücksichtigung der Teamchemie.
29.01.2022 - 16:09 Uhr
So schnell geht's. Zack drei Positive. Götze verletzt. Spielkultur wo bist du?
Unter dem Gesichtspunkt, dass Götze alle 4 Wochen ausfällt, wäre ein sofortiger Koby-Transfer doch sinnvoll.
Von dem Duo Ritter/ Götze darf nur einer ausfallen. Beide wie heute sind echtes Gift.
Unter dem Gesichtspunkt, dass Götze alle 4 Wochen ausfällt, wäre ein sofortiger Koby-Transfer doch sinnvoll.
Von dem Duo Ritter/ Götze darf nur einer ausfallen. Beide wie heute sind echtes Gift.
30.01.2022 - 11:09 Uhr
Der auch bei uns häufiger gewünschte Sulejmaniwechselt nach Ingolstadt.
Ähnlich wie bei Pick bin ich nicht gerade unglücklich darüber, dass er nicht zu einem Konkurrenten geht.
Ähnlich wie bei Pick bin ich nicht gerade unglücklich darüber, dass er nicht zu einem Konkurrenten geht.
30.01.2022 - 14:52 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
In einer Fußballmanager-Welt würde ich Kobylanski gerne bereits jetzt einen Vertrag für die nächste Saison geben, was ja theoretisch möglich ist. Dann kann er eine der freiwerdenden Kaderpositionen in der Offensive übernehmen und man kann über die Sommervorbereitung hinweg schauen, wo er der Mannschaft am besten hilft; außerdem wäre Koby auch für einen etwaigen Zweitligaaufsteiger ein ordentlicher Transfer.
Das Geschäft funktioniert aber leider nicht so.
Wenn wir Koby jetzt nicht verpflichten, wird der abwarten, wie sich die Dinge bei uns entwickeln. Insbesondere, was mit Antwerpens Vertrag passiert. Und dann kann es sein, dass wir uns im Mai in einem Wettbieten mit den Zweitligaabsteigern und den (ggf. anderen) Aufsteigern in die zweite Liga befinden, sodass der Transfer insgesamt teurer wird, als eine Verpflichtung gegen eine kleine Ablöse im Winter.
Wenn man also vom Charakter des Spielers überzeugt ist, der auch mit einer „Teilzeitbeschäftigung“ leben kann, man das Teamgefüge für gefestigt genug hält, man den Spieler unbedingt nächstes Jahr liga- und trainerunabhängig im Kader haben will und das Budget ausreicht, muss man ihn wahrscheinlich jetzt schon holen.
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Die Herausforderung wäre, ihm und seinen Mitspielern in der Offensive zu verklickern, dass keiner so viele Minuten bekommen kann, wie er das eigentlich gerne hätte.
Aber der Gedanke daran, dass Redondo und Hanslik 60 Minuten im Bewusstsein, dass sie eh nicht länger ran müssen, so richtig marschieren und den Gegner an körperliche Limits bringen und dann die ausgeruhten Herren Boyd und Kobylanski kommen, hat schon was, muss ich sagen.
In einer Fußballmanager-Welt würde ich Kobylanski gerne bereits jetzt einen Vertrag für die nächste Saison geben, was ja theoretisch möglich ist. Dann kann er eine der freiwerdenden Kaderpositionen in der Offensive übernehmen und man kann über die Sommervorbereitung hinweg schauen, wo er der Mannschaft am besten hilft; außerdem wäre Koby auch für einen etwaigen Zweitligaaufsteiger ein ordentlicher Transfer.
Das Geschäft funktioniert aber leider nicht so.
Wenn wir Koby jetzt nicht verpflichten, wird der abwarten, wie sich die Dinge bei uns entwickeln. Insbesondere, was mit Antwerpens Vertrag passiert. Und dann kann es sein, dass wir uns im Mai in einem Wettbieten mit den Zweitligaabsteigern und den (ggf. anderen) Aufsteigern in die zweite Liga befinden, sodass der Transfer insgesamt teurer wird, als eine Verpflichtung gegen eine kleine Ablöse im Winter.
Wenn man also vom Charakter des Spielers überzeugt ist, der auch mit einer „Teilzeitbeschäftigung“ leben kann, man das Teamgefüge für gefestigt genug hält, man den Spieler unbedingt nächstes Jahr liga- und trainerunabhängig im Kader haben will und das Budget ausreicht, muss man ihn wahrscheinlich jetzt schon holen.
Eine andere Sache ist nämlich auch ziemlich klar: In engen Spielen gegen direkte Konkurrenten kann ein Spieler mit Kobylanskis Qualitäten den Unterschied machen, wenn er Bock hat.
Die Herausforderung wäre, ihm und seinen Mitspielern in der Offensive zu verklickern, dass keiner so viele Minuten bekommen kann, wie er das eigentlich gerne hätte.
Aber der Gedanke daran, dass Redondo und Hanslik 60 Minuten im Bewusstsein, dass sie eh nicht länger ran müssen, so richtig marschieren und den Gegner an körperliche Limits bringen und dann die ausgeruhten Herren Boyd und Kobylanski kommen, hat schon was, muss ich sagen.
Absolut einverstanden ...
Meiner Meinung nach muss Hengen nun eine Strategie haben und entscheiden wie der FCK sich nun als Gejagter und nicht mehr als der Jäger positioniert.
Nachdem die ersten Spiele in der Rückrunde nun so erfolgreich waren, hat man nun eine andere Situation, gegenüber dem Zeitpunkt, als die Transferperiode begonnen hat,
Die Frage ist nun, wie kann man diesen Aufstiegsplatz verteidigen.
Was nun im Umkehrschluss bedeutet, will man noch etwas investieren, um die Breite der Mannschaft so zu verbessern, das auch irgendwelche Corona Einflüsse oder andere Ausfälle (z.B: Zimmer, Götze, ggf Wunderlich, Hercher oder Zuck) die Qualität der auflaufenden Mannschaft nicht verschlechtern.
Auf der anderen Seite muss man aber auch sicherstellen, das alle aktuellen Stammspieler damit zufrieden sind, der Teamspirit nicht unter die Räder kommt, nicht jeder nun immer ]90min, sondern ggf nur 60min oder weniger spielen kann
Sowie eventuell den neuen Spieler klar sein muss, das sie zum FCK kommen, der eine funktionierende Stammelf hat und sie hier eine Erweiterung des Kaders darstellen und nicht automatisch Stammelf und immer 90min spielen werden.
Knifflige Situation. !
Ich denke nicht, das es nur ums Geld geht, wenn Hengen eine plausible Strategie vorstellen kann, wird die SPI, eine mögliche Investition unterstützen. Das Wahrscheinlichkeit für den Aufstieg ist gestiegen, das Risiko der Investition in einen weiteren Spieler somit geringer geworden.
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