Trainer: Armin Veh
31.05.2011 - 12:32 Uhr
15.02.2012 - 11:21 Uhr
Zitat von Mr Ripley:
Ja, Veh ist nicht alt, aber er hat eine gewisse Amtsmüdigkeit und eigentlich sollte der HSV seine letzte Deutschlandstation sein (Aussage Veh).
Das dachte ich auch, und ich meine auch sowas gelesen zu haben von ihm. Aber er hat das ja bei seiner Vorstellung schon richtig gestellt. Er war nicht Amtsmüde sondern HSV müde, zerrieben vom ständigen Knatsch mit Aufsichtsrat, Präsident und Investoren. Die Zeit beim HSV muss für Veh die Hölle gewesen sein, er war ja auch nicht ganz unbeteiligt dran, seine HSV Zeit war ja eher erfolglos.
Jeder der Armin Veh beim Training beobachtet sieht das der Mann brennt, zumindest flippt er manchmal wenn z.B. Djapka nicht hören will im Training völlig aus :D
Ja, Veh ist nicht alt, aber er hat eine gewisse Amtsmüdigkeit und eigentlich sollte der HSV seine letzte Deutschlandstation sein (Aussage Veh).
Das dachte ich auch, und ich meine auch sowas gelesen zu haben von ihm. Aber er hat das ja bei seiner Vorstellung schon richtig gestellt. Er war nicht Amtsmüde sondern HSV müde, zerrieben vom ständigen Knatsch mit Aufsichtsrat, Präsident und Investoren. Die Zeit beim HSV muss für Veh die Hölle gewesen sein, er war ja auch nicht ganz unbeteiligt dran, seine HSV Zeit war ja eher erfolglos.
Jeder der Armin Veh beim Training beobachtet sieht das der Mann brennt, zumindest flippt er manchmal wenn z.B. Djapka nicht hören will im Training völlig aus :D
15.02.2012 - 11:29 Uhr
Ich habe das damals bei seiner Vorstellung schon gesagt, als die Kommentare kamen, von wegen letzte Station in Deutschland.
Ich glaube einfach, dass er beim HSV so zermürbt war/wurde von dem ständigen Krach, nie mal in Ruhe arbeiten zu können. Es ging immer nur um Vorstand etc ... die Mannschaft stand im Hintergrund. Wenn man das über einen gewissen Zeitraum macht, dann kommt man sicherlich irgendwann zu dem innerlichen Gefühl .... was mache ich hier eigentlich, das tu ich mir nicht nochmal an.
Dann hat er einen gewissen Abstand gehabt, hat scheinbar ein gutes Konzept von der Eintracht vorgelegt bekommen und dann ist auch die Motivation wieder da. Dafür ist er einfach zu sehr Trainer.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Veh voller Motivation und Emotion steckt.
Ich glaube einfach, dass er beim HSV so zermürbt war/wurde von dem ständigen Krach, nie mal in Ruhe arbeiten zu können. Es ging immer nur um Vorstand etc ... die Mannschaft stand im Hintergrund. Wenn man das über einen gewissen Zeitraum macht, dann kommt man sicherlich irgendwann zu dem innerlichen Gefühl .... was mache ich hier eigentlich, das tu ich mir nicht nochmal an.
Dann hat er einen gewissen Abstand gehabt, hat scheinbar ein gutes Konzept von der Eintracht vorgelegt bekommen und dann ist auch die Motivation wieder da. Dafür ist er einfach zu sehr Trainer.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Veh voller Motivation und Emotion steckt.
15.02.2012 - 11:42 Uhr
So allmählich sollten die Frankfurter Verantwortlichen wieder runterkommen. Direkt nach dem Spiel sind die Äußerungen ja verständlich, auch den Ärger kann ich nachvollziehen, aber am Tag danach sollte man als gestandener Erwachsener und letztlich auch Repräsentant eines Vereins mit Vorbildfunktion nicht sowas wie "Rotzlöffel" raushauen.
Es ist bei Veh nicht das erste mal, dass er bei Negativerlebnissen und Stress öffentlich einzelne Personen zur Sau macht, im Normalfall sind das aber eigene Spieler (frag nach bei Trochowski), Medien und eigene Chefs (Hamburg, Stuttgart, Wolfsburg). Wenn er sagt, dass es sowas bei ihm nie gäbe, sollte er sich erinnern, dass Jarolim beim HSV auch unter ihm Stammspieler und Kapitän war und er Gebhart nach Stuttgart holte, zwei ausgewiesene Dauerschwalber, dazu den akut verhaltensauffälligen Jens Lehmann. Und auch Bruchhagen hat sich meines Wissens nie über das Verhalten eines Maik Franz beschwert - eher über den medialen Umgang mit ihm. Das ist doch überall das Gleiche: sind solche Typen im eigenen Verein, sind sie längst nicht so schlimm, vielmehr wird meistens eine "Hetzjagd" von "den Medien" auf sie veranstaltet. Sind sie beim Gegner, dürften sie eigentlich im Leben keinen Fußballplatz mehr betreten. Das ist in Frankfurt nicht anders als in Düsseldorf, Hamburg, München, Manchester oder Oberposemuckel. Da sollte niemand mit dem Finger auf andere zeigen und sich selbst moralisch überhöhen, man weiß ja auch nie, ob man nicht nochmal zusammenarbeiten muss/darf/soll/kann.
Nehmen wir mal hypothetisch an, Eintracht steigt nicht auf, Veh überwirft sich mit HB, weil die Personalkosten egsenkt werden müssen und fliegt. D'dorf spielt erste Liga, Meier fliegt zur Rückrunde, nachdem er den Berliner Maik Franz eine Kopfnuss im Kabinengang verpasst hat ("so ein Typ gehört einfach nicht in die Liga, da sind mir die Sicherungen durchgebrannt"). Fortuna macht daraufhin Veh ein Angebot. Meint ihr im Ernst, der würde dann wegen Rösler wirklich ablehnen? Das ginge ruckzuck und es würde verlautbart: "die Irritationen wurden vollständig ausgeräumt, man muss das Vergangene auch mal ruhen lassen, der Sascha weiß ja selbst am besten, das er damals einen Fehler gemacht hat"...etc blabla.
Es ist bei Veh nicht das erste mal, dass er bei Negativerlebnissen und Stress öffentlich einzelne Personen zur Sau macht, im Normalfall sind das aber eigene Spieler (frag nach bei Trochowski), Medien und eigene Chefs (Hamburg, Stuttgart, Wolfsburg). Wenn er sagt, dass es sowas bei ihm nie gäbe, sollte er sich erinnern, dass Jarolim beim HSV auch unter ihm Stammspieler und Kapitän war und er Gebhart nach Stuttgart holte, zwei ausgewiesene Dauerschwalber, dazu den akut verhaltensauffälligen Jens Lehmann. Und auch Bruchhagen hat sich meines Wissens nie über das Verhalten eines Maik Franz beschwert - eher über den medialen Umgang mit ihm. Das ist doch überall das Gleiche: sind solche Typen im eigenen Verein, sind sie längst nicht so schlimm, vielmehr wird meistens eine "Hetzjagd" von "den Medien" auf sie veranstaltet. Sind sie beim Gegner, dürften sie eigentlich im Leben keinen Fußballplatz mehr betreten. Das ist in Frankfurt nicht anders als in Düsseldorf, Hamburg, München, Manchester oder Oberposemuckel. Da sollte niemand mit dem Finger auf andere zeigen und sich selbst moralisch überhöhen, man weiß ja auch nie, ob man nicht nochmal zusammenarbeiten muss/darf/soll/kann.
Nehmen wir mal hypothetisch an, Eintracht steigt nicht auf, Veh überwirft sich mit HB, weil die Personalkosten egsenkt werden müssen und fliegt. D'dorf spielt erste Liga, Meier fliegt zur Rückrunde, nachdem er den Berliner Maik Franz eine Kopfnuss im Kabinengang verpasst hat ("so ein Typ gehört einfach nicht in die Liga, da sind mir die Sicherungen durchgebrannt"). Fortuna macht daraufhin Veh ein Angebot. Meint ihr im Ernst, der würde dann wegen Rösler wirklich ablehnen? Das ginge ruckzuck und es würde verlautbart: "die Irritationen wurden vollständig ausgeräumt, man muss das Vergangene auch mal ruhen lassen, der Sascha weiß ja selbst am besten, das er damals einen Fehler gemacht hat"...etc blabla.
15.02.2012 - 12:03 Uhr
Zitat von carnaby:
So allmählich sollten die Frankfurter Verantwortlichen wieder runterkommen. Direkt nach dem Spiel sind die Äußerungen ja verständlich, auch den Ärger kann ich nachvollziehen, aber am Tag danach sollte man als gestandener Erwachsener und letztlich auch Repräsentant eines Vereins mit Vorbildfunktion nicht sowas wie "Rotzlöffel" raushauen.
Es ist bei Veh nicht das erste mal, dass er bei Negativerlebnissen und Stress öffentlich einzelne Personen zur Sau macht, im Normalfall sind das aber eigene Spieler (frag nach bei Trochowski), Medien und eigene Chefs (Hamburg, Stuttgart, Wolfsburg). Wenn er sagt, dass es sowas bei ihm nie gäbe, sollte er sich erinnern, dass Jarolim beim HSV auch unter ihm Stammspieler und Kapitän war und er Gebhart nach Stuttgart holte, zwei ausgewiesene Dauerschwalber, dazu den akut verhaltensauffälligen Jens Lehmann. Und auch Bruchhagen hat sich meines Wissens nie über das Verhalten eines Maik Franz beschwert - eher über den medialen Umgang mit ihm. Das ist doch überall das Gleiche: sind solche Typen im eigenen Verein, sind sie längst nicht so schlimm, vielmehr wird meistens eine "Hetzjagd" von "den Medien" auf sie veranstaltet. Sind sie beim Gegner, dürften sie eigentlich im Leben keinen Fußballplatz mehr betreten. Das ist in Frankfurt nicht anders als in Düsseldorf, Hamburg, München, Manchester oder Oberposemuckel. Da sollte niemand mit dem Finger auf andere zeigen und sich selbst moralisch überhöhen, man weiß ja auch nie, ob man nicht nochmal zusammenarbeiten muss/darf/soll/kann.
Nehmen wir mal hypothetisch an, Eintracht steigt nicht auf, Veh überwirft sich mit HB, weil die Personalkosten egsenkt werden müssen und fliegt. D'dorf spielt erste Liga, Meier fliegt zur Rückrunde, nachdem er den Berliner Maik Franz eine Kopfnuss im Kabinengang verpasst hat ("so ein Typ gehört einfach nicht in die Liga, da sind mir die Sicherungen durchgebrannt"). Fortuna macht daraufhin Veh ein Angebot. Meint ihr im Ernst, der würde dann wegen Rösler wirklich ablehnen? Das ginge ruckzuck und es würde verlautbart: "die Irritationen wurden vollständig ausgeräumt, man muss das Vergangene auch mal ruhen lassen, der Sascha weiß ja selbst am besten, das er damals einen Fehler gemacht hat"...etc blabla.
Steckt viel Wahrheit drin und geht mir auch schon länger durch den Kopf. Aber manchmal regt man sich halt gern auf.
Man könnte es so langsam einfach mal gut sein lassen. Zum Glück wird der Rösler auch nicht jünger. Ich hab mich übrigens über den Abgang von Maik Franz ein kleines bisschen gefreut.
So allmählich sollten die Frankfurter Verantwortlichen wieder runterkommen. Direkt nach dem Spiel sind die Äußerungen ja verständlich, auch den Ärger kann ich nachvollziehen, aber am Tag danach sollte man als gestandener Erwachsener und letztlich auch Repräsentant eines Vereins mit Vorbildfunktion nicht sowas wie "Rotzlöffel" raushauen.
Es ist bei Veh nicht das erste mal, dass er bei Negativerlebnissen und Stress öffentlich einzelne Personen zur Sau macht, im Normalfall sind das aber eigene Spieler (frag nach bei Trochowski), Medien und eigene Chefs (Hamburg, Stuttgart, Wolfsburg). Wenn er sagt, dass es sowas bei ihm nie gäbe, sollte er sich erinnern, dass Jarolim beim HSV auch unter ihm Stammspieler und Kapitän war und er Gebhart nach Stuttgart holte, zwei ausgewiesene Dauerschwalber, dazu den akut verhaltensauffälligen Jens Lehmann. Und auch Bruchhagen hat sich meines Wissens nie über das Verhalten eines Maik Franz beschwert - eher über den medialen Umgang mit ihm. Das ist doch überall das Gleiche: sind solche Typen im eigenen Verein, sind sie längst nicht so schlimm, vielmehr wird meistens eine "Hetzjagd" von "den Medien" auf sie veranstaltet. Sind sie beim Gegner, dürften sie eigentlich im Leben keinen Fußballplatz mehr betreten. Das ist in Frankfurt nicht anders als in Düsseldorf, Hamburg, München, Manchester oder Oberposemuckel. Da sollte niemand mit dem Finger auf andere zeigen und sich selbst moralisch überhöhen, man weiß ja auch nie, ob man nicht nochmal zusammenarbeiten muss/darf/soll/kann.
Nehmen wir mal hypothetisch an, Eintracht steigt nicht auf, Veh überwirft sich mit HB, weil die Personalkosten egsenkt werden müssen und fliegt. D'dorf spielt erste Liga, Meier fliegt zur Rückrunde, nachdem er den Berliner Maik Franz eine Kopfnuss im Kabinengang verpasst hat ("so ein Typ gehört einfach nicht in die Liga, da sind mir die Sicherungen durchgebrannt"). Fortuna macht daraufhin Veh ein Angebot. Meint ihr im Ernst, der würde dann wegen Rösler wirklich ablehnen? Das ginge ruckzuck und es würde verlautbart: "die Irritationen wurden vollständig ausgeräumt, man muss das Vergangene auch mal ruhen lassen, der Sascha weiß ja selbst am besten, das er damals einen Fehler gemacht hat"...etc blabla.
Steckt viel Wahrheit drin und geht mir auch schon länger durch den Kopf. Aber manchmal regt man sich halt gern auf.
Man könnte es so langsam einfach mal gut sein lassen. Zum Glück wird der Rösler auch nicht jünger. Ich hab mich übrigens über den Abgang von Maik Franz ein kleines bisschen gefreut.
15.02.2012 - 13:29 Uhr
Positiv an der Geschichte finde ich das jemand mal das Thema Schwalben/Schauspielerei auf den Tisch bringt... Das jetzt an der Person Rösler festzumachen ist vielleicht überzogen aber generell ist in der Bundesliga bzw. 2. Liga die Unart aus jeder Aktion mehr machen zu wollen als dran ist momentan auf einem Höhepunkt.... Spiele in England laufen sehr viel flüssiger und hier werden Spieler auch viel mehr für solches unsportliches Verhalten abgestraft. Von Schiedsrichtern UND Fans....
Da viel Geld an einzelnen Aktionen hängt kann man zwar die Schauspielerei nachvollziehen befürworten sollte man das aber nicht...
Für mich ist die englische nicht zuletzt deshalb die beste Liga der Welt weil es dort am fairsten zugeht!!! Ein Classico zwischen Barca und Real ist zuweilen auch nicht mehr anzuschauen da es mehr Diskussionen als Ballwechsel gibt....
Ein Appell an die Schiedsrichter gegen unsportliches Verhalten noch stärker vorzugehen und dies auch mal umzusetzen wäre das beste für alle deutschen Ligen!!!
Die Röslerkritik wird in ein paar Wochen kein Schwein mehr interessieren...
Da viel Geld an einzelnen Aktionen hängt kann man zwar die Schauspielerei nachvollziehen befürworten sollte man das aber nicht...
Für mich ist die englische nicht zuletzt deshalb die beste Liga der Welt weil es dort am fairsten zugeht!!! Ein Classico zwischen Barca und Real ist zuweilen auch nicht mehr anzuschauen da es mehr Diskussionen als Ballwechsel gibt....
Ein Appell an die Schiedsrichter gegen unsportliches Verhalten noch stärker vorzugehen und dies auch mal umzusetzen wäre das beste für alle deutschen Ligen!!!
Die Röslerkritik wird in ein paar Wochen kein Schwein mehr interessieren...
15.02.2012 - 14:07 Uhr
bevor mir alle hier anfangen und erzählen wie Schlimm der Veh ist hier die Definition vom Begriff Rotzlöffel:
Zitat
Rotzlöffel beschreibt meistens ein Kind oder einen Jugendlichen, die frech, dreist, arrogant und unbelehrbar auftritt, aber auch wehleidig, widerspenstig und weinerlich. Vergleichbar etwa mit einem Lümmel und einer Göre
MMn trifft das den Charakter von Rösler vorzüglich
Zitat
Rotzlöffel beschreibt meistens ein Kind oder einen Jugendlichen, die frech, dreist, arrogant und unbelehrbar auftritt, aber auch wehleidig, widerspenstig und weinerlich. Vergleichbar etwa mit einem Lümmel und einer Göre
MMn trifft das den Charakter von Rösler vorzüglich
15.02.2012 - 14:10 Uhr
Zitat von carnaby:
Und auch Bruchhagen hat sich meines Wissens nie über das Verhalten eines Maik Franz beschwert - eher über den medialen Umgang mit ihm.das stimmt nicht!
Und auch Bruchhagen hat sich meines Wissens nie über das Verhalten eines Maik Franz beschwert - eher über den medialen Umgang mit ihm.das stimmt nicht!
15.02.2012 - 14:26 Uhr
hallo liebe frankfurter
ich finde es gut das eure verantwortlichen das thema schauspielerei in düsseldorf mal auf den tisch legen.
mir ist dieses verhalten auch in unserem hinspiel gegen düsseldorf bitter aufgestoßen. wir haben zwar zu recht mit 2:0 verloren und düsseldorf war klar besser, aber über die gesamten 90 min diese übertriebene theatralik, dieses schauspielerei und das einreden auf den schiri, war nicht schön anzusehen.
dadurch konnte nie ein spielfluss entstehen und das schlimmste daran ist, dass die schiris sich davon beeinflussen lassen - fällt rösler, gibts nen freistoss und wenn nicht wird gemeckert, sodass er nächstes mal wieder pfeift, aber wenn unsere spieler klar und deutlich gefault werden, gibts nicht mal ne karte und ein rösler diskutiert gleich an vorderster front warum da gepfiffen wird.
ich finde, dass sowas absolut nichts im fussball zu suchen hat und diese meinung habe ich den düsseldorfern damals auch gesagt, aber da wird man direkt als schlechter verlierer abgestempelt.
ich bin ein fairer sportsmann, gucke nicht durch die rosa-rote brille fußball und kann gut objektiv urteilen und mMn ist die art und weise wie düsseldorf auftritt inakzeptabel und vor allem offensichtlich...
gruß von der ostsee ;)
ich finde es gut das eure verantwortlichen das thema schauspielerei in düsseldorf mal auf den tisch legen.
mir ist dieses verhalten auch in unserem hinspiel gegen düsseldorf bitter aufgestoßen. wir haben zwar zu recht mit 2:0 verloren und düsseldorf war klar besser, aber über die gesamten 90 min diese übertriebene theatralik, dieses schauspielerei und das einreden auf den schiri, war nicht schön anzusehen.
dadurch konnte nie ein spielfluss entstehen und das schlimmste daran ist, dass die schiris sich davon beeinflussen lassen - fällt rösler, gibts nen freistoss und wenn nicht wird gemeckert, sodass er nächstes mal wieder pfeift, aber wenn unsere spieler klar und deutlich gefault werden, gibts nicht mal ne karte und ein rösler diskutiert gleich an vorderster front warum da gepfiffen wird.
ich finde, dass sowas absolut nichts im fussball zu suchen hat und diese meinung habe ich den düsseldorfern damals auch gesagt, aber da wird man direkt als schlechter verlierer abgestempelt.
ich bin ein fairer sportsmann, gucke nicht durch die rosa-rote brille fußball und kann gut objektiv urteilen und mMn ist die art und weise wie düsseldorf auftritt inakzeptabel und vor allem offensichtlich...
gruß von der ostsee ;)
15.02.2012 - 15:04 Uhr
Keine Ahnung was in ihn gefahren ist. Statt sich auf seine Arbeit zu konzentrieren macht er solche mediale Schauplätze auf. Das mit Trochowski damals fand ich auch wenig professionell.
Ist doch egal ob die Düsseldorfer nun Schauspieler sind oder nicht. Man braucht nur die passende Antwort drauf - auf dem Platz !
Ist doch egal ob die Düsseldorfer nun Schauspieler sind oder nicht. Man braucht nur die passende Antwort drauf - auf dem Platz !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von webskipper am 15.02.2012 um 15:10 Uhr bearbeitet
15.02.2012 - 15:14 Uhr
Ich kann die Frankfurter Verantwortlichen ja eigentlich überhaupt nicht leiden, aber hier sprechen mit Bruchhagen und Veh wirklich aus der Seele. Endlich hat mal einer den Mut das auszusprechen. Jeder Zweitligafan ist nach einem Spiel gegen Düsseldorf frustriert über die ewige Schauspielerei und die Vorteile, welche sie sich dadurch erschleichen konnten. Das hat mit Sport nichts zu tun und wenn da am Ende auch noch der Aufstieg rausspringt, läuft etwas ganz entschieden falsch. Man muss verhindern, das das Düsseldorfer Erfolgsmodel zum Vorbild für andere Clubs wird. So geplant, konstant und gezielthabe ich sonst noch keine Regelbrecher in Deutschland erlebt.
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