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Thomas Meunier
Geburtsdatum 12.09.1991
Alter 34
Nat. Belgien  Belgien
Größe 1,90m
Vertrag bis 30.06.2028
Position Rechter Verteidiger
Fuß rechts
Akt. Verein AFC Sunderland

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 1--
1--

Thomas Meunier [24]

25.06.2020 - 16:06 Uhr
Thomas Meunier [24] |#1001
30.03.2021 - 10:43 Uhr
Zitat von Tectonic-P
Zitat von Cloud1988

Zufrieden mit seiner Saison ist keiner, weder Verein noch er selbst. Das 2/3 Mannschaft genau so schlecht oder durchnittschlich gespielt haben ist ne Tatsache, hier kann man keinen alleine an den Pranger stellen.


Da ist mein Empfinden anders. Mag sein, dass 2/3 der durchschnittlich gespielt haben. Dieser Teil der Mannschaft hat aber nicht genau so schlecht wie er gespielt. Er sticht da schon negativ heraus und außer Bürki fällt mir keiner ein, der derart miese Tage erwischt hat, wie Meunier jetzt schon häufiger.
Es geht ja nicht darum ihn an den Pranger zu stellen. Das hat man in dem Interview auch nicht getan, oder? Trotzdem scheint er sich dazu genötigt zu fühlen, die Schuld an seinen Leistungen auch an seine Mitspieler zu verteilen.
Ich finde es auch in sich widersprüchlich sinngemäß zu sagen: Ich bin für meine Leistung selbst verantwortlich, aber wenn die anderen nicht gut spielen, kann ich auch nicht gut spielen.
Verantwortung zu übernehmen, sieht für mich anders aus.


Brandt, Schulz, Sancho zu Saison Beginn, Can teilweise auch ganz schlecht, Reyna, Reus lange Zeit usw. Meunier wird manchmal schlechter geredet als die Statistiken im Vergleich zu andern her geben. Bei ihm achtet man einfach viel mehr drauf.

Beispiele z.b. Can hat durch sein schlechtes Stellungsspiel bei Standards mehrere Tore verschuldet und Punkte gekostet. Reyna, Reus und Brandt hatten viele Spiele wo sie reihenweise beste Konter Chancen mit schwachen Aktionen vergeigt haben. Die Werte für Offensivespieler sind erschreckend.
Schulz ist leider genau so schwach wie Meunier, teilweise mit noch schlechteren Statistiken.

Es ist nicht widersprüchlich. Du kann deine Aufgaben erledigen und trotzdem keinen input geben weil die Mitspieler einen schlechten Tag haben. Hält er seine Seite hinten sauber bringt er seine Leistung defensive, aber nach vorne ist er von anderen abhängig. Das ist bei Guerreiro auch so. Hat er einen guten Mitspieler ist er offensive einer der stärksten AV überhaupt, aber alleine verpufft er da er nicht der schnellste ist und somit viel über die Kombination spielt.
Thomas Meunier [24] |#1002
30.03.2021 - 10:55 Uhr
Er wird zu 100% unser nächster Gehalts-Fresser und das mit Ansage! Exorbitantes Gehalt, fortgeschrittenes Alter, lange Vertragslaufzeit... Ich habe diesen Spieler in wichtigen Spielen noch nie so spielen sehen, dass er bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Das er in Frankreich in 30/34 Defensiv gut stand ist kein Wunder, die Gegner wollten ja oft auch nur Schadensbegrenzung gegen PSG betreiben. Das er Offensiv mehr zeigen konnte liegt ganz eventuell auch an diesem Mbappe, er zieht immer mindestens 2 Gegenspieler auf sich, so das selbst so ein Holzfuß glänzen kann.

Ich frage mich warum bei Susi nur 0 oder 100 Transfers stattfinden. Den Demebeles, Sanchos, Haalands (...) stehen aber auch gnadenlos die Meuniers, Schürrles, Götzes und Schulzes entgegen sad
Thomas Meunier [24] |#1003
30.03.2021 - 11:41 Uhr
Zitat von Cloud1988
Zitat von Tectonic-P

Zitat von Cloud1988

Zufrieden mit seiner Saison ist keiner, weder Verein noch er selbst. Das 2/3 Mannschaft genau so schlecht oder durchnittschlich gespielt haben ist ne Tatsache, hier kann man keinen alleine an den Pranger stellen.


Da ist mein Empfinden anders. Mag sein, dass 2/3 der durchschnittlich gespielt haben. Dieser Teil der Mannschaft hat aber nicht genau so schlecht wie er gespielt. Er sticht da schon negativ heraus und außer Bürki fällt mir keiner ein, der derart miese Tage erwischt hat, wie Meunier jetzt schon häufiger.
Es geht ja nicht darum ihn an den Pranger zu stellen. Das hat man in dem Interview auch nicht getan, oder? Trotzdem scheint er sich dazu genötigt zu fühlen, die Schuld an seinen Leistungen auch an seine Mitspieler zu verteilen.
Ich finde es auch in sich widersprüchlich sinngemäß zu sagen: Ich bin für meine Leistung selbst verantwortlich, aber wenn die anderen nicht gut spielen, kann ich auch nicht gut spielen.
Verantwortung zu übernehmen, sieht für mich anders aus.


Brandt, Schulz, Sancho zu Saison Beginn, Can teilweise auch ganz schlecht, Reyna, Reus lange Zeit usw. Meunier wird manchmal schlechter geredet als die Statistiken im Vergleich zu andern her geben. Bei ihm achtet man einfach viel mehr drauf.

Beispiele z.b. Can hat durch sein schlechtes Stellungsspiel bei Standards mehrere Tore verschuldet und Punkte gekostet. Reyna, Reus und Brandt hatten viele Spiele wo sie reihenweise beste Konter Chancen mit schwachen Aktionen vergeigt haben. Die Werte für Offensivespieler sind erschreckend.
Schulz ist leider genau so schwach wie Meunier, teilweise mit noch schlechteren Statistiken.


Bei Brandt und Reyna gebe ich dir Recht. Die habe ich, warum auch immer, ausgeblendet.
Can hatte auch schon echt dumme Aktionen drin, vor allem als IV. Das hat er aber nur aus der Not heraus gespielt und ich sehe es weiterhin nicht als die Position, auf der man ihn planen sollte. Zudem hat er in dieser Saison trotzdem einfach häufiger ansprechende Leistungen gezeigt, als Meunier.
Schulz hat sicher nicht die Klasse um eine ernsthafter Stamm-LV beim BVB zu werden. Trotzdem hat er zuletzt jedenfalls defensiv einigermaßen ordentlich gespielt. Selbst das hat Meunier mMn noch unterboten.
Was die reinen Statistiken betrifft, liegt Meunier vielleicht gleichauf mit einigen anderen Spielern, oder sogar vor ihnen. Was bringt es aber, wenn er mehr Pässe an den Mann bringt, als bspw. Schulz, wenn seine Zuspiele trotzdem genau so wenig positiven Impact auf das Spiel haben? Was bringen ihm ein paar Prozente mehr in der Zweikampfquote, wenn ihm in entscheidenden Momenten die Bälle verspringen, wie gegen Bayern oder Köln? Wenn man rein auf die Statistiken schaut und behauptet, er würde eine genau so gute oder schlechte Saison wie Spieler x,y,z abliefern, dann kommt er einfach zu gut weg. Da ich in dieser Saison jedes Spiel gesehen habe, muss ich das leider so sagen.

Zitat von Cloud1988

Es ist nicht widersprüchlich. Du kann deine Aufgaben erledigen und trotzdem keinen input geben weil die Mitspieler einen schlechten Tag haben. Hält er seine Seite hinten sauber bringt er seine Leistung defensive, aber nach vorne ist er von anderen abhängig. Das ist bei Guerreiro auch so. Hat er einen guten Mitspieler ist er offensive einer der stärksten AV überhaupt, aber alleine verpufft er da er nicht der schnellste ist und somit viel über die Kombination spielt.


Wenn du deine Aufgaben erledigt hast, dann hast du auch keine schlechtes Spiel gemacht, egal wie sehr die Mitspieler um dich herum es vergeigen. Kann man das von Meunier in dieser Saison verstärkt behaupten? Hat er denn seine Seite hinten oft sauber gehalten, während vorne dann nur Mist passiert ist? Das habe ich so jedenfalls nicht wahrgenommen. Mag an mir liegen. Die Aussage bleibt in Bezug auf die eigene Leistung für mich einfach widersprüchlich. Auf die Mannschaftsleistung trifft es auf jeden Fall zu, dass man als Team nur gut spielen kann, wenn alle Spieler gute Leistungen zeigen. Individuell können Spieler aber jederzeit aus einer schlechten Teamleistung herausstechen und gute Spiele machen. Eben weil jeder für seine eigene Leistung verantwortlich ist. Man kann nicht nur dann individuell gut spielen, wenn alle um einen herum gut spielen. Das ist doch nun wirklich eine Ausrede. Und wenn man gut ist, kann man sogar andere besser machen. Ist man es nicht, braucht man andere, die einen besser machen. Genau das sagt Meunier hier mMn über sich aus.

Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr bin ich der Meinung, dass du solche Aussagen einfach nicht bringen kannst, wenn du das gezeigt hast, was Meunier uns hier seit seinem Wechsel angeboten hat.
Thomas Meunier [24] |#1004
30.03.2021 - 12:05 Uhr
Zitat von Tectonic-P
Zitat von Cloud1988

Zitat von Tectonic-P

Zitat von Cloud1988

Zufrieden mit seiner Saison ist keiner, weder Verein noch er selbst. Das 2/3 Mannschaft genau so schlecht oder durchnittschlich gespielt haben ist ne Tatsache, hier kann man keinen alleine an den Pranger stellen.


Da ist mein Empfinden anders. Mag sein, dass 2/3 der durchschnittlich gespielt haben. Dieser Teil der Mannschaft hat aber nicht genau so schlecht wie er gespielt. Er sticht da schon negativ heraus und außer Bürki fällt mir keiner ein, der derart miese Tage erwischt hat, wie Meunier jetzt schon häufiger.
Es geht ja nicht darum ihn an den Pranger zu stellen. Das hat man in dem Interview auch nicht getan, oder? Trotzdem scheint er sich dazu genötigt zu fühlen, die Schuld an seinen Leistungen auch an seine Mitspieler zu verteilen.
Ich finde es auch in sich widersprüchlich sinngemäß zu sagen: Ich bin für meine Leistung selbst verantwortlich, aber wenn die anderen nicht gut spielen, kann ich auch nicht gut spielen.
Verantwortung zu übernehmen, sieht für mich anders aus.


Brandt, Schulz, Sancho zu Saison Beginn, Can teilweise auch ganz schlecht, Reyna, Reus lange Zeit usw. Meunier wird manchmal schlechter geredet als die Statistiken im Vergleich zu andern her geben. Bei ihm achtet man einfach viel mehr drauf.

Beispiele z.b. Can hat durch sein schlechtes Stellungsspiel bei Standards mehrere Tore verschuldet und Punkte gekostet. Reyna, Reus und Brandt hatten viele Spiele wo sie reihenweise beste Konter Chancen mit schwachen Aktionen vergeigt haben. Die Werte für Offensivespieler sind erschreckend.
Schulz ist leider genau so schwach wie Meunier, teilweise mit noch schlechteren Statistiken.


Bei Brandt und Reyna gebe ich dir Recht. Die habe ich, warum auch immer, ausgeblendet.
Can hatte auch schon echt dumme Aktionen drin, vor allem als IV. Das hat er aber nur aus der Not heraus gespielt und ich sehe es weiterhin nicht als die Position, auf der man ihn planen sollte. Zudem hat er in dieser Saison trotzdem einfach häufiger ansprechende Leistungen gezeigt, als Meunier.
Schulz hat sicher nicht die Klasse um eine ernsthafter Stamm-LV beim BVB zu werden. Trotzdem hat er zuletzt jedenfalls defensiv einigermaßen ordentlich gespielt. Selbst das hat Meunier mMn noch unterboten.
Was die reinen Statistiken betrifft, liegt Meunier vielleicht gleichauf mit einigen anderen Spielern, oder sogar vor ihnen. Was bringt es aber, wenn er mehr Pässe an den Mann bringt, als bspw. Schulz, wenn seine Zuspiele trotzdem genau so wenig positiven Impact auf das Spiel haben? Was bringen ihm ein paar Prozente mehr in der Zweikampfquote, wenn ihm in entscheidenden Momenten die Bälle verspringen, wie gegen Bayern oder Köln? Wenn man rein auf die Statistiken schaut und behauptet, er würde eine genau so gute oder schlechte Saison wie Spieler x,y,z abliefern, dann kommt er einfach zu gut weg. Da ich in dieser Saison jedes Spiel gesehen habe, muss ich das leider so sagen.

Zitat von Cloud1988

Es ist nicht widersprüchlich. Du kann deine Aufgaben erledigen und trotzdem keinen input geben weil die Mitspieler einen schlechten Tag haben. Hält er seine Seite hinten sauber bringt er seine Leistung defensive, aber nach vorne ist er von anderen abhängig. Das ist bei Guerreiro auch so. Hat er einen guten Mitspieler ist er offensive einer der stärksten AV überhaupt, aber alleine verpufft er da er nicht der schnellste ist und somit viel über die Kombination spielt.


Wenn du deine Aufgaben erledigt hast, dann hast du auch keine schlechtes Spiel gemacht, egal wie sehr die Mitspieler um dich herum es vergeigen. Kann man das von Meunier in dieser Saison verstärkt behaupten? Hat er denn seine Seite hinten oft sauber gehalten, während vorne dann nur Mist passiert ist? Das habe ich so jedenfalls nicht wahrgenommen. Mag an mir liegen. Die Aussage bleibt in Bezug auf die eigene Leistung für mich einfach widersprüchlich. Auf die Mannschaftsleistung trifft es auf jeden Fall zu, dass man als Team nur gut spielen kann, wenn alle Spieler gute Leistungen zeigen. Individuell können Spieler aber jederzeit aus einer schlechten Teamleistung herausstechen und gute Spiele machen. Eben weil jeder für seine eigene Leistung verantwortlich ist. Man kann nicht nur dann individuell gut spielen, wenn alle um einen herum gut spielen. Das ist doch nun wirklich eine Ausrede. Und wenn man gut ist, kann man sogar andere besser machen. Ist man es nicht, braucht man andere, die einen besser machen. Genau das sagt Meunier hier mMn über sich aus.

Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr bin ich der Meinung, dass du solche Aussagen einfach nicht bringen kannst, wenn du das gezeigt hast, was Meunier uns hier seit seinem Wechsel angeboten hat.


Zu Saisonbeginn war seine Seite Defensive stabiler, mit zunehmender Dauer und Formproblemen beim ganzen Kader hat er immer mehr abgebaut. Seit seiner Verletzung ist er in einem kompletten tief wie Reyna oder Brandt. Es ist schon ein Unterschied ob die 3 von 10 oder 5 von 10 gewinnst. Beide Spieler reichen mit den Leistungen nicht für den Verein. Aber es ist falsch die Schuld bei Meunier alleine zusuchen. Jeder Spieler trägt seinen Anteil und darum geht es mir, aber bei vielen sind es nur Meunier, Bürki und Schulz.
Thomas Meunier [24] |#1005
30.03.2021 - 13:09 Uhr
Zitat von Cloud1988
Zitat von Tectonic-P

Zitat von Cloud1988

Zitat von Tectonic-P

Zitat von Cloud1988

Zufrieden mit seiner Saison ist keiner, weder Verein noch er selbst. Das 2/3 Mannschaft genau so schlecht oder durchnittschlich gespielt haben ist ne Tatsache, hier kann man keinen alleine an den Pranger stellen.


Da ist mein Empfinden anders. Mag sein, dass 2/3 der durchschnittlich gespielt haben. Dieser Teil der Mannschaft hat aber nicht genau so schlecht wie er gespielt. Er sticht da schon negativ heraus und außer Bürki fällt mir keiner ein, der derart miese Tage erwischt hat, wie Meunier jetzt schon häufiger.
Es geht ja nicht darum ihn an den Pranger zu stellen. Das hat man in dem Interview auch nicht getan, oder? Trotzdem scheint er sich dazu genötigt zu fühlen, die Schuld an seinen Leistungen auch an seine Mitspieler zu verteilen.
Ich finde es auch in sich widersprüchlich sinngemäß zu sagen: Ich bin für meine Leistung selbst verantwortlich, aber wenn die anderen nicht gut spielen, kann ich auch nicht gut spielen.
Verantwortung zu übernehmen, sieht für mich anders aus.


Brandt, Schulz, Sancho zu Saison Beginn, Can teilweise auch ganz schlecht, Reyna, Reus lange Zeit usw. Meunier wird manchmal schlechter geredet als die Statistiken im Vergleich zu andern her geben. Bei ihm achtet man einfach viel mehr drauf.

Beispiele z.b. Can hat durch sein schlechtes Stellungsspiel bei Standards mehrere Tore verschuldet und Punkte gekostet. Reyna, Reus und Brandt hatten viele Spiele wo sie reihenweise beste Konter Chancen mit schwachen Aktionen vergeigt haben. Die Werte für Offensivespieler sind erschreckend.
Schulz ist leider genau so schwach wie Meunier, teilweise mit noch schlechteren Statistiken.


Bei Brandt und Reyna gebe ich dir Recht. Die habe ich, warum auch immer, ausgeblendet.
Can hatte auch schon echt dumme Aktionen drin, vor allem als IV. Das hat er aber nur aus der Not heraus gespielt und ich sehe es weiterhin nicht als die Position, auf der man ihn planen sollte. Zudem hat er in dieser Saison trotzdem einfach häufiger ansprechende Leistungen gezeigt, als Meunier.
Schulz hat sicher nicht die Klasse um eine ernsthafter Stamm-LV beim BVB zu werden. Trotzdem hat er zuletzt jedenfalls defensiv einigermaßen ordentlich gespielt. Selbst das hat Meunier mMn noch unterboten.
Was die reinen Statistiken betrifft, liegt Meunier vielleicht gleichauf mit einigen anderen Spielern, oder sogar vor ihnen. Was bringt es aber, wenn er mehr Pässe an den Mann bringt, als bspw. Schulz, wenn seine Zuspiele trotzdem genau so wenig positiven Impact auf das Spiel haben? Was bringen ihm ein paar Prozente mehr in der Zweikampfquote, wenn ihm in entscheidenden Momenten die Bälle verspringen, wie gegen Bayern oder Köln? Wenn man rein auf die Statistiken schaut und behauptet, er würde eine genau so gute oder schlechte Saison wie Spieler x,y,z abliefern, dann kommt er einfach zu gut weg. Da ich in dieser Saison jedes Spiel gesehen habe, muss ich das leider so sagen.

Zitat von Cloud1988

Es ist nicht widersprüchlich. Du kann deine Aufgaben erledigen und trotzdem keinen input geben weil die Mitspieler einen schlechten Tag haben. Hält er seine Seite hinten sauber bringt er seine Leistung defensive, aber nach vorne ist er von anderen abhängig. Das ist bei Guerreiro auch so. Hat er einen guten Mitspieler ist er offensive einer der stärksten AV überhaupt, aber alleine verpufft er da er nicht der schnellste ist und somit viel über die Kombination spielt.


Wenn du deine Aufgaben erledigt hast, dann hast du auch keine schlechtes Spiel gemacht, egal wie sehr die Mitspieler um dich herum es vergeigen. Kann man das von Meunier in dieser Saison verstärkt behaupten? Hat er denn seine Seite hinten oft sauber gehalten, während vorne dann nur Mist passiert ist? Das habe ich so jedenfalls nicht wahrgenommen. Mag an mir liegen. Die Aussage bleibt in Bezug auf die eigene Leistung für mich einfach widersprüchlich. Auf die Mannschaftsleistung trifft es auf jeden Fall zu, dass man als Team nur gut spielen kann, wenn alle Spieler gute Leistungen zeigen. Individuell können Spieler aber jederzeit aus einer schlechten Teamleistung herausstechen und gute Spiele machen. Eben weil jeder für seine eigene Leistung verantwortlich ist. Man kann nicht nur dann individuell gut spielen, wenn alle um einen herum gut spielen. Das ist doch nun wirklich eine Ausrede. Und wenn man gut ist, kann man sogar andere besser machen. Ist man es nicht, braucht man andere, die einen besser machen. Genau das sagt Meunier hier mMn über sich aus.

Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr bin ich der Meinung, dass du solche Aussagen einfach nicht bringen kannst, wenn du das gezeigt hast, was Meunier uns hier seit seinem Wechsel angeboten hat.


Zu Saisonbeginn war seine Seite Defensive stabiler, mit zunehmender Dauer und Formproblemen beim ganzen Kader hat er immer mehr abgebaut. Seit seiner Verletzung ist er in einem kompletten tief wie Reyna oder Brandt. Es ist schon ein Unterschied ob die 3 von 10 oder 5 von 10 gewinnst. Beide Spieler reichen mit den Leistungen nicht für den Verein. Aber es ist falsch die Schuld bei Meunier alleine zusuchen. Jeder Spieler trägt seinen Anteil und darum geht es mir, aber bei vielen sind es nur Meunier, Bürki und Schulz.


Es sind nicht nur Meunier, Bürki und Schulz, die hier im Forum viel Kritik einstecken müssen.
Auch Reyna und vor allem Brandt kommen seit geraumer Zeit hier nicht wirklich gut weg.
Der Unterschied ist aber eben noch mal, dass wir bei Meunier über einen Spieler reden, der bereits 29 Jahre alt ist, belgischer Nationalspieler (Belgien ist Weltranglisten-Erster, also keine Laufkundschaft) und er mit 10 Mio. Jahresgehalt zu den Topverdienern gehört.
Von einem solchen Spieler erwartet man doch, dass er zumindest mal solide Leistungen bringt, auch wenn das für einen Topverdiener m.M.n. immer noch zu wenig ist.
Diese soliden Leistungen von Meunier hat man in dieser Saison aber nur sehr selten gesehen, sodass es einfach nicht zufriedenstellend ist, was er anbietet.
Auch die Leistungen von Brandt und Reyna sind mittlerweile mehr Schatten als Licht, aber gerade bei Reyna wird viel zu häufig außer Acht gelassen, dass er erst 18 Jahre alt ist.
Da verbietet sich doch schon der Vergleich von Meunier.
Genauso wie, trotz der schon gezeigten überragenden Leistungen auch immer noch viel zu häufig vergessen wird, dass auch Sancho erst 21 ist und Haaland erst 20.
Bellingham sogar erst 17.
Da finde ich es von einem Meunier nicht nur sehr frech, sondern schon eine Art Bankrotterklärung für einen Fußballprofi, wenn dieser in einem Interview seine schwachen Leistungen damit relativiert, dass ja seine Mitspieler, von denen viele um einige Jahre jünger und weitaus weniger Erfahrung im Profifußball haben als er, ebenso durchschnittliche Leistungen abliefern.
Brandt ist hier vielleicht noch mal ein Thema für sich, da er ja kein Talent mehr ist und schon gezeigt hat, dass er besser performen kann. Von ihn hört man aber auch nicht solche Aussagen wie nun von Meunier in diesem Interview.
Natürlich ist es unfair sich auf einen bestimmten Spieler einzuschießen und da vielleicht mehr auf Fehler zu achten als auf andere, wobei ja auch bei Can oder Akanji häufig sehr genau auf Fehler geachtet und sie deswegen angeprangert werden.
Aber dennoch ist es keine Entschuldigung für einen gestandenen Spieler solche Leistungen abzurufen und dann, nachdem er im Länderspiel mal eine einigermaßen solide Leistung gezeigt hat, gleich so ein Interview zu geben.
Und dabei ist es ganz egal, wie gut oder schlecht die Aussagen übersetzt sind. So viele unterschiedliche Bedeutungen haben die Worte in französisch nicht, als das man sagen könnte, dass er eigentlich was anderes gemeint hat.
Der Kern seiner Aussagen bleibt eben der gleiche und da ist dieses Interview einfach komplett unpassend von ihm.
Thomas Meunier [24] |#1006
30.03.2021 - 14:23 Uhr
Mittlerweile fällt es sicherlich schwierig, die Causa Meunier noch sachlich und gelassen zu bewerten. Er ist als international erfahrener Rechtsverteidiger zum BVB gekommen und es konnte einen nur aufhorchen lassen, dass sich PSG nach seiner Wechselankündigung wie eine enttäuschte Ex-Freundin verhalten hat, die ihr Gegenüber mit einem Rechtsstreit und einer öffentlichen Schlammschlacht verabschiedet hat. Ich zumindest war sehr erstaunt darüber und habe mich dazu hinreißen lassen, dass als Bestätigung dafür zu werten, dass wir einen angesehenen Top-Spieler zum Nulltarif bekommen.

Jetzt, etwa 9 Monate nach dem Wechsel, sind wir an dem Punkt angekommen, an dem Meunier wie ein angeschlagener Boxer gegenüber heimischen Zeitungen Interviews gibt, in denen er öffentlich alle potenziellen external-variablen Ursachen durchspielt, die für seine miserable Zwischenbilanz in Dortmund verantwortlich gemacht werden könnten. Die Verletzung, das mangelnde Vertrauen des neuen Trainers, der zu defensive Einsatz als Rechtsverteidiger, zu wenig Spielzeit die Formschwäche der Mitspieler... Die Liste, die Meunier da aufstellt, ist schon beeindruckend lang. Das Eingeständnis, dass er am Ende des Tages natürlich selbst für seine mittelmäßigen Leistungen (die in Wahrheit noch viel weniger sind als Mittelmaß) verantwortlich ist, wird da eher am Rande vorgenommen und geht in dieser Liste unter. Es mutet schon skurril an, dass ein 29-jähriger, CL-erfahrener Topverdiener es für nötig hält, den 21-jährigen Sancho als Beispiel dafür anzuführen, wie abhängig er von seinen Mitspielern sei. Meunier outet sich damit als Mitläufer, der nicht in der Lage ist, junge Mitspieler zu führen, sondern sie für seine mangelnden Leistungen mitverantwortlich macht. Dass er dabei auf das Beispiel Sancho zurückgreift, mag positionstechnisch nachvollziehbar sein (RB -> RA), macht die Äußerungen aber noch sonderbarer. Meunier würde gut daran tun, nicht über "off days" eines Offensivspielers zu schwadronieren, der ihm trotz Talent-Status in allen fußballerischen Belangen überlegen ist, und trotz Schwächephasen auf Grund seines Skillsets jederzeit in der Lage ist, seiner Mannschaft entscheidend weiterzuhelfen. Denn das ist doch letztlich genau das, was Meunier als vermeintlichen "Teamspieler", der sich anscheinend von 21-jährigen Mitspielern auffangen lassen möchte, völlig abgeht.

Was mir bei dem Interview außerdem aufstößt, ist, dass Meunier sich offensichtlich schwertut, Erfolg und Misserfolg entsprechend einzuordnen, was ja auch im obigen Absatz schon angesprochen wurde. Er spricht im Interview davon, dass ihm sein Nationaltrainer trotz "sehr mittelmäßigen Leistungen in Dortmund" (Das sagt, wohl gemerkt, ein "Außenstehender"!) darin bestärkt habe, dass er grundsätzlich auf dem richtigen Weg sei und sich noch mehr zutrauen solle. Anstatt zu erkennen, wie brutal ehrlich der erste Teil dieser Aussage eigentlich ist, nimmt sich Meunier den zweiten Teil dieser Äußerung zum Anlass, seine Leistungen in Dortmund mit nicht vorhandenem Selbstvertrauen zu relativieren und den Schluss zu ziehen, dass er beim BVB falsch eingesetzt werde. All das im Freudentaumel über eine Torvorlage gegen Wales, den Tabellenachtzehnten der FIFA-Weltrangliste, siebzehn Plätze hinter dem Tabellenersten Belgien.

Das wäre dann auch der dritte und letzte Punkt, auf den ich noch etwas ausführlicher eingehen möchte. Es scheint mir ein großes Problem zu sein, dass sich Meunier darüber definiert, vorrangig gegen schwächere Gegner zu verinzelten Offensivaktionen zu kommen. Schon direkt nach seiner Unterschrift hat er relativ breitspurig gegenüber BVBtotal erklärt, dass er sich als offensiver Verteidiger verstehe und deshalb auch nur sehr ungern als RIV in einer Dreierkette auflaufen würde. Nach diesen durchaus bemerkenswerten Aussagen musste man davon ausgehen, dass wir einen perfekten Hakimi-Ersatz zum Nulltarif bekommen haben. Tatsächlich stehen seit der Äußerung jedoch in 1.844 Spielminuten ganze drei Scorer zu Buche, die Meunier gegen die Abstiegskandidaten Mainz und Hertha BSC sowie in der CL gegen Brügge gesammelt hat. Das führt er im Interview, wie bereits gesagt, darauf zurück, beim BVB zu defensiv eingesetzt zu werden, was schon in sich hanebüchen ist, da wir gegen die meisten Gegner Ballbesitz zum Abwinken haben und es im Großteil unserer Spiele nur um die Absicherung von Kontern gehen kann. Die Wahrheit ist vielmehr, dass sich Meunier bislang als personifizierter Chancentod erwiesen hat - nicht im Sinne eines kläglichen Vollstreckers, sondern im Sinne eines Vorbereiters, der aussichtsreiche Angriffssituationen durch katastrophale Ballverluste und Flanken ins Toraus zunichte macht. Die Spielsituation vor dem möglichen 3:0 in München war da nur das letzte Beispiel, das mir spontan einfällt. Man kann Favre wirklich für viel kritisieren, aber aus meiner Sicht nicht dafür, dass er Meunier in Reaktion auf dieses offensive Unvermögen, das er schon vor dem Trainerwechsel gezeigt hat, defensiver eingesetzt hat. So macht es am Ende des Tages jeder Amateurtrainer, der seinem Flügelspieler nach dem dritten Ballverlust und vierten misslungenen Hackentrick zuruft: "Bleib hinten und spiel das, was du kannst." Insofern finde ich es äußerst gewagt, dass Meunier öffentlich behauptet, seinen vermeintlichen Offensivdrang beim durch und durch formschwachen BVB nicht ausleben zu dürfen.

Woher kommt dann aber die Selbstwahrnehmung Meuniers, ein offensivstarker Außenverteidiger zu sein? Tatsächlich muss man ihm zu Gute halten, dass seine Statistik bei PSG und in der belgischen Nationalmannschaft wesentlich besser aussieht als bei uns. So kam er in Paris auf beachtliche 35 Scorer in 128 Spielen kam und bei den Red Devils bislang auf sogar 20 Scorer in 45 Spielen. Gegen folgende Gegner hat er in diesen insgesamt 173 Spielen dabei mehr als einmal selbst getroffen oder ein Tor vorgelegt:

• PSG: Dijon (4), Rennes (3), Lyon (2), Bourdeaux (2), Guingamp (2), Straßburg (2), Bastia (2), Basel (2)
• Belgien: Gibraltar (7), Bosnien (2)

Ohne diese Leistungen relativieren zu wollen, die ja eindeutig besser sind als beim BVB, und ohne verschweigen zu wollen, dass er sich vereinzelt auch gegen Real Madrid, Liverpool, Barcelona und die englische Nationalmannschaft in die Scorer-Liste eintragen konnte, wird auch hier das Muster deutlich, dass Meunier nicht gerade gegen die stärksten Gegner offensiv glänzt. Vielleicht wäre ein möglicher Erklärungsansatz für die enttäuschende Offensivquote und geringere Spielzeit beim neuen Klub also auch, dass man in Diensten der Borussia, gemessen an der Fünfjahreswertung, einfach auf stärkere Gegner trifft als im Alltag bei PSG oder Brügge.

Zusammenfassend hat sich Meunier aus meiner Sicht jedenfalls keinen Gefallen mit dem Interviewgetan. Sicherlich hat er sich vom medialen Freudentaumel über seine wichtige Vorlage gegen Wales und vom angesprochenen "Nicht-Lob" seines Nationaltrainers ein stückweit dazu hinreißen lassen, sich gegenüber der heimischen Presse kritisch über seinen Klub und seine Mitspieler zu äußern. Das scheint ja auch erstmal die naheliegendste Erklärung zu sein, wenn es bei der Nationalmannschaft "läuft" und im Ausland beim Stammklub eben nicht. Dass die Aussagen kalkuliert und geplant waren, glaube ich jedenfalls nicht. Dafür hat Meunier auf Grundlage dessen, was ich bisher von ihm gehört habe, dann doch genug im Köpfchen.

Dringend anzuraten wäre Meunier, sich nach der Länderspielreise für die missverständlichen, teils vielleicht auch falsch wiedergegebenen Aussagen zu entschuldigen und sich auf das zu fokussieren, was er beim BVB beeinflussen kann. Das sind weder Verletzungen, noch die Leistungen von Mitspielern, noch die Art und Weise, wie er vom Trainer aufgestellt wird. Vielmehr muss er sich im Training aufdrängen und eine Ausstrahlung entwickeln, die seiner Erfahrung gerecht wird. In Spielen sollte er sich, wie von Favre beabsichtig, erstmal durch grundsolides Verteidigen Sicherheit holen, anstatt einer Rolle hinterherzuträumen, die ansonsten vielleicht Marcelo, Hakimi oder Guerreiro spielen. Ansonsten riskiert Meunier durch solche Interviews genau das Ansehen zu verlieren, dass ihm in Dortmund aktuell noch einen gewissen "Welpenstatus" einbringt - so absurd das angesichts seines üppigen Gehalts und seines Alters auch klingen mag. Er wird in Dortmund von Medienvertretern und Mitspielern, was eigentlich unverständlich ist, nur sehr vorsichtig öffentlich kritisiert. Das sollten doch eigentlich perfekte Voraussetzungen dafür sein, um es den Kritikern doch nochmal zu beweisen.

Im Gegensatz dazu sollte er es tunlichst vermeiden, diesen Status durch unüberlegte Äußerungen über Mitspieler, Trainer und Verein selbst einzureißen, denn dann sieht er sich im Sommer möglicherweise auf einer verfrühten Abschiedstour beim FC Brügge wieder. Und das kann ganz sicher nicht der Karriereplan eines Spielers sein, der sich vor der Saison mit großer Vorfreude der Borussia angeschlossen hat.
Thomas Meunier [24] |#1007
30.03.2021 - 21:17 Uhr
Meunier erneut mit einer Vorlage. In 2 Länderspielen genau so viele wie bei uns in 28 Pflichtspielen. Klar Weißrussland und Wales sind jetzt nicht die Top-Nationen Lachend

•     •     •

Unser ganzes Leben. Unser ganzer Stolz. Nur der BVB !
Thomas Meunier [24] |#1008
31.03.2021 - 01:04 Uhr
Also wirklich schwierig in seiner sportlichen Situation so ein Interview abzugeben. Die Aussage, das halbe Team sei durchschnittlich, kann man natürlich auch aus dem Kontext reißen und es ist eigentlich auf die momentane Form bezogen. Die ist bei Meunier aber nicht mal durchschnittlich. Die ist fußballerisch (bei allem Respekt) irgendwo zwischen Christian Lell und Edson Braafheid. Sich dann hinzustellen und einen 21 jährigen Sancho zu kritisieren, das gleicht schon Blasphemie.

Klar hat Sancho auch seine Null-Bock Tage. An diesen Tagen entscheidet er trotzdem teilweise Spiele (siehe Wolfsburg). Dazu kommt noch, dass die Form Sanchos sicherlich nichts mit Meuniers haarsträubenden Fehlern zu tun hat. Keiner erwartet, dass er da vorne die Sterne vom Himmel holt und Vorlage nach Vorlage wie ein Hakimi liefert. Aber von einem so gut bezahlten und erfahrenen Spieler, kann man zumindest erwarten, dass er seine Seite zu macht und nicht diese katastrophalen Fehler raushaut, wie gegen Leverkusen, Köln oder Bayern.

Genauso kann man von ihm erwarten, dass er in seinem Alter und mit seiner Erfahrung voran geht. Stattdessen gesteht er sich praktisch selbst ein, dass er nur ein durchschnittlicher Spieler ist und nur in einem funktionierenden Team liefern kann. Ganz schwierige Geschichte.

•     •     •

------------------Weidenfeller------------------
--Piszczek--Subotic--Hummels---Dede-
-------Bellingham---------Kehl----------------
-----------------------Reus-----------------------
---------Kuba------------------Sancho---------
--------------------Haaland----------------------

Reserve: Langerak; Sokratis; Guerreiro; Sahin; Götze; Großkreutz; Bender; Kagawa; Aubameyang; Lewandowski; Barrios

Dieser Beitrag wurde zuletzt von NiklasK12345 am 31.03.2021 um 01:06 Uhr bearbeitet
Thomas Meunier [24] |#1009
31.03.2021 - 07:30 Uhr
Zitat von Borusse91
War auf jeden Fall ein Interview, wo ich mir bereits heute Mittag dachte, dass das sicherlich wieder maximal ausgeschlachtet wird, in die Richtung, dass man einzelne Aussagen verzerrt oder aus dem Zusammenhang reißt. Vorallem von den deutschen Medien, die teilweise die Aussagen dann wohl auch noch missverständlich übersetzt haben. Meunier wollte sicherlich nicht damit ausdrücken, dass die halbe Mannschaft purer fußballerischer Durchschnitt ist, sondern immer wieder einzelne Spieler nicht hundertprozentig mitziehen und eben zuviele maximal (unter-)durchschnittliche Leistungen (!) zeigen, wie gegen Köln.

Wenn man selber aber in so einer angeschlagenen Position wie er beim BVB gerade ist, gegen einen Abstiegskandidaten vor der LSP noch ein absolut unwürdiges Spiel aufs Parkett "gezaubert" hat, sollte man sich vielleicht mit kritischen Aussagen gegenüber Mitspielern eher zurückhalten, wenn man kurzzeitig aus dem BVB-Kosmos verschwunden ist & in der Heimat verweilt.

Hoffe, Meunier stellt seine Aussagen nochmal klar, wenn er zurück in Dortmund ist.


Punkt. Genau so ist es.

•     •     •

Borussia Dortmund.

Mitglied seit: 19.12.2007
Thomas Meunier [24] |#1010
31.03.2021 - 11:17 Uhr
Zitat von Reusinho851
Ich hoffe kein Spiel mehr von Meunier im Bvb Trikot sehen zu müssen. Es sollte immer nach Leistungen aufgestellt werden, das reicht mir bei Ihm nicht mal für die Reserve


Hast du jetzt die Zeit nach dem Köln-Spiel genutzt, um dir diesen hochwertigen Kommentar zurechtzulegen?
Ist ja nicht so, als würde es hier nicht schon seit 20 Seiten solche Kommentare hier geben.
Und es gibt sogar welche, die das anhand von Argumenten untermauern und nicht facebooklike 2 Sätze hinrotzen, als wäre das Spiel erst seit 5 Minuten vorbei.

•     •     •

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