Quo Vadis Dynamo?
29.09.2019 - 16:08 Uhr
31.05.2022 - 20:06 Uhr
Zitat von LarsSGD
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Karte als Problem zu bezeichnen, halte ich für falsch. Er hat unaufgeregt die Finger in die Wunden gelegt. Das sehr fundiert und detailliert.
31.05.2022 - 20:09 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
Es ist schon einiges Wasser die Elbe und die Spree herunter geflossen, seit ich das letzte Mal hier meinen Senf abgegeben habe. Fakt ist, vor genau einer Woche sind wir mit Dynamo folgerichtig abgestiegen. Ein Abstieg ist eine Zäsur, wenn er jedoch immer wieder passiert, sind die Strukturen des Vereins zu überprüfen. Ich meine, jeder Stein in diesem Verein sollte nach einem Abstieg umgedreht werden und Prozesse und Strukturen sind zu hinterfragen. Man stelle sich vor, ein mittelständisches Unternehmen verliert von heute auf morgen 20 Millionen und das wiederholt. Wir brauchen uns nichts vorzumachen, in diesem Unternehmen würde die Luft brennen. Insofern brennt mir die Luft in unserem Verein viel zu wenig, wobei die Herren Ultras die Luft und den Rasen vor einer Woche reichlichst zum Leuchten gebracht haben. Daher denke ich, dass die Aufarbeitung der Vergangenheit zusammen mit der Zusammenstellung einer leistungsfähigen Truppe für einen wiederholten Neuanfang oberste Priorität hat. Neue Spieler wurden bereits medienwirksam verpflichtet, mit fehlt aber parallel die Aufarbeitung, warum ein in der älteren Vergangenheit durchaus sehr erfolgreicher Verein das Prädikat Fahrstuhl- und Chaotenverein nicht ablegen kann. Daher sollte man sich die Frage stellen, sind die Strukturen der SGD konkurrenzfähig, um sich dauerhaft in der 2. Liga zu etablieren? In den Gremien sitzen 25 Mitglieder. Seit dem tragischen Tod von Dixi Dörner sitzt dort keiner mehr mit fussballerischer Erfahrung, geschweige denn mit Weitblick. 41 Trainer wurden seit der Wende verschlissen. Nicht einer blieb länger als 3-4 Jahre. Darüber hinaus sollte die Frage erlaubt sein, ob es sinnvoll gewesen ist, mit einem Guthaben von 5-10 Millionen € erfolgreich abzusteigen, oder hätte man das Geld nicht in die Hand nehmen sollen, um den Abstieg frühzeitig zu verhindern, der uns sicherlich mehr als 20 Millionen kostet?
Wie steht es mit der Aufarbeitung der immer wieder auftretenden Fanausschreitungen aus? Ich hatte diesbezüglich Sven Schellenberg, der leider auch nicht mehr unter uns weilt, am 31. Juli 2021 angeschrieben und hatte nachgefragt, ob denn beim Ehrenrat diesbezüglich ermittelt wird. Sven schrieb mir damals, es ist weder vom Präsidium noch von irgend einem Mitglied ein derartiges Anliegen in den Ehrenrat eingereicht wurden. Da waren aber bereits 6 Wochen vergangen, als die Ausschreitungen im Großen Garten über die Bühne gegangen sind. Ob überhaupt hierzu jemals etwas beim Ehrenrat eingegangen ist, konnte ich nicht mehr verifizieren, denn Sven antwortete nicht mehr.
Also muss ich mich doch fragen, wo werden in diesem Verein Rote Linien für die Fans gezogen. Muss es erst zur Panik im Block kommen, damit wirksame Rote Linien gezogen werden? Wie ist es überhaupt möglich, dass Chaoten bis in die Kabinen vordringen oder sogar den Bus in Beschlag nehmen? Wie kommt überhaupt so viel Pyro in das Stadion? Arbeiten Ultras und der Einlassdienst vielleicht zusammen, oder gibt es andere Wege, die man trocken legen sollte, trocken legen, im Interesse des Vereins.
Letztlich kommen wir noch zu einem ganz heißen Eisen. Frage: Ist unsere Satzung noch zeitgemäß? Sollte sie überarbeitet werden? Und letztlich ist ein mitgliedergeführter Verein wirklich der Weisheit letzter Schluss, oder würde ein starkes Präsidium in diesem Verein Entscheidungsprozesse vereinfachen?
Ich bin mit dieser Meinung sicherlich nicht allein. Uwe Karte hat in seinem Beitrag zu den Ursachen des Dynamo Abstieges vieles gesagt, was mir aus der Seele spricht. Der Beitrag wurde hier bereits veröffentlicht. Ich kann diesen Beitrag nur jeden Gremienmitglied und jedem Dynamofan empfehlen. Er könnte ein roter Faden dafür sein, dass sich einiges bei Dynamo ändert, aber dann muss man es aber auch tun. Das Tun wird sicherlich nicht einfach, aber es könnte dazu führen, dass wir wieder mehr Gefallen an unserem Verein haben. Erfolgt die Aufarbeitung oberflächlich oder gar nicht, ist ein erneuter Abstieg mit all seinen Nebengeräuschen nicht ausgeschlossen. Wir fangen viel zu oft von Neuem an, obwohl unsere Ausgangsbedingungen hervorragend sind (Stadion, Leistungszentrum, schuldenfrei) Der obligatorische Zusatz, dass der Beitrag meine Meinung repräsentiert, darf am Ende natürlich nicht fehlen.
https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/video-spio-talk-uwe-karte100.html
Es ist schon einiges Wasser die Elbe und die Spree herunter geflossen, seit ich das letzte Mal hier meinen Senf abgegeben habe. Fakt ist, vor genau einer Woche sind wir mit Dynamo folgerichtig abgestiegen. Ein Abstieg ist eine Zäsur, wenn er jedoch immer wieder passiert, sind die Strukturen des Vereins zu überprüfen. Ich meine, jeder Stein in diesem Verein sollte nach einem Abstieg umgedreht werden und Prozesse und Strukturen sind zu hinterfragen. Man stelle sich vor, ein mittelständisches Unternehmen verliert von heute auf morgen 20 Millionen und das wiederholt. Wir brauchen uns nichts vorzumachen, in diesem Unternehmen würde die Luft brennen. Insofern brennt mir die Luft in unserem Verein viel zu wenig, wobei die Herren Ultras die Luft und den Rasen vor einer Woche reichlichst zum Leuchten gebracht haben. Daher denke ich, dass die Aufarbeitung der Vergangenheit zusammen mit der Zusammenstellung einer leistungsfähigen Truppe für einen wiederholten Neuanfang oberste Priorität hat. Neue Spieler wurden bereits medienwirksam verpflichtet, mit fehlt aber parallel die Aufarbeitung, warum ein in der älteren Vergangenheit durchaus sehr erfolgreicher Verein das Prädikat Fahrstuhl- und Chaotenverein nicht ablegen kann. Daher sollte man sich die Frage stellen, sind die Strukturen der SGD konkurrenzfähig, um sich dauerhaft in der 2. Liga zu etablieren? In den Gremien sitzen 25 Mitglieder. Seit dem tragischen Tod von Dixi Dörner sitzt dort keiner mehr mit fussballerischer Erfahrung, geschweige denn mit Weitblick. 41 Trainer wurden seit der Wende verschlissen. Nicht einer blieb länger als 3-4 Jahre. Darüber hinaus sollte die Frage erlaubt sein, ob es sinnvoll gewesen ist, mit einem Guthaben von 5-10 Millionen € erfolgreich abzusteigen, oder hätte man das Geld nicht in die Hand nehmen sollen, um den Abstieg frühzeitig zu verhindern, der uns sicherlich mehr als 20 Millionen kostet?
Wie steht es mit der Aufarbeitung der immer wieder auftretenden Fanausschreitungen aus? Ich hatte diesbezüglich Sven Schellenberg, der leider auch nicht mehr unter uns weilt, am 31. Juli 2021 angeschrieben und hatte nachgefragt, ob denn beim Ehrenrat diesbezüglich ermittelt wird. Sven schrieb mir damals, es ist weder vom Präsidium noch von irgend einem Mitglied ein derartiges Anliegen in den Ehrenrat eingereicht wurden. Da waren aber bereits 6 Wochen vergangen, als die Ausschreitungen im Großen Garten über die Bühne gegangen sind. Ob überhaupt hierzu jemals etwas beim Ehrenrat eingegangen ist, konnte ich nicht mehr verifizieren, denn Sven antwortete nicht mehr.
Also muss ich mich doch fragen, wo werden in diesem Verein Rote Linien für die Fans gezogen. Muss es erst zur Panik im Block kommen, damit wirksame Rote Linien gezogen werden? Wie ist es überhaupt möglich, dass Chaoten bis in die Kabinen vordringen oder sogar den Bus in Beschlag nehmen? Wie kommt überhaupt so viel Pyro in das Stadion? Arbeiten Ultras und der Einlassdienst vielleicht zusammen, oder gibt es andere Wege, die man trocken legen sollte, trocken legen, im Interesse des Vereins.
Letztlich kommen wir noch zu einem ganz heißen Eisen. Frage: Ist unsere Satzung noch zeitgemäß? Sollte sie überarbeitet werden? Und letztlich ist ein mitgliedergeführter Verein wirklich der Weisheit letzter Schluss, oder würde ein starkes Präsidium in diesem Verein Entscheidungsprozesse vereinfachen?
Ich bin mit dieser Meinung sicherlich nicht allein. Uwe Karte hat in seinem Beitrag zu den Ursachen des Dynamo Abstieges vieles gesagt, was mir aus der Seele spricht. Der Beitrag wurde hier bereits veröffentlicht. Ich kann diesen Beitrag nur jeden Gremienmitglied und jedem Dynamofan empfehlen. Er könnte ein roter Faden dafür sein, dass sich einiges bei Dynamo ändert, aber dann muss man es aber auch tun. Das Tun wird sicherlich nicht einfach, aber es könnte dazu führen, dass wir wieder mehr Gefallen an unserem Verein haben. Erfolgt die Aufarbeitung oberflächlich oder gar nicht, ist ein erneuter Abstieg mit all seinen Nebengeräuschen nicht ausgeschlossen. Wir fangen viel zu oft von Neuem an, obwohl unsere Ausgangsbedingungen hervorragend sind (Stadion, Leistungszentrum, schuldenfrei) Der obligatorische Zusatz, dass der Beitrag meine Meinung repräsentiert, darf am Ende natürlich nicht fehlen.
https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/video-spio-talk-uwe-karte100.html
Schön von dir zu lesen Adler, ich hoffe wieder regelmäßiger in den Genuss zu kommen.
31.05.2022 - 20:14 Uhr
Zitat von dynamo66
Karte als Problem zu bezeichnen, halte ich für falsch. Er hat unaufgeregt die Finger in die Wunden gelegt. Das sehr fundiert und detailliert.
Zitat von LarsSGD
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Karte als Problem zu bezeichnen, halte ich für falsch. Er hat unaufgeregt die Finger in die Wunden gelegt. Das sehr fundiert und detailliert.
Ich wollte ihn persönlich damit auch nicht angreifen, es ging mir darum aufzuzeigen, dass der mediale Druck im allgemeinen sehr hoch ist.
Sicher gehört es dazu den Finger in die Wunde zu legen, aber die Strukturen sind in meinen Augen nicht der Hauptgrund.
Union Berlin hat letztlich ähnliche Strukturen wie wir, hatte nur ein besseres Händchen bei Personalentscheidungen, speziell auf der Trainerbank und 2 Jahre Bundesliga können gerade finanziell viel ändern.
Mitunter spielt da auch einfach der Faktor Glück eine große Rolle
31.05.2022 - 20:26 Uhr
Also ich kannte den Beitrag vom MDR noch nicht, aber er ist sehr detailliert und klingt an sich schlüssig.
Da fragt man sich echt, ob bei uns wirklich so viele unfähige Leute sitzen oder woran das liegt…
Das kann doch nicht nur am Aufsichtsrat liegen. Ich weiß und glaube nicht, dass zB bei Sandhausen oder Heidenheim im Aufsichtsrat so viele sitzen mit Fußballsachverstand (also Ex Profis)…
Könnte man vielleicht ehemalige Profis in den Aufsichtsrat wählen bzw. sich dafür zur Verfügung zu stellen? Einen Marco Hartmann z.B. kann ich mir da als sehr besonnen Kerl vorstellen, ein Ulf Kirsten (fraglich wegen der Wohnort Distanz), ein Benny Kirsten (geht das als Teil des Staffs?), einen Maik Wagefeld, ein Volker Oppitz, einen Sammer… da muss sich doch irgendjemand finden.
Wobei ich davon ausgehe, dass der Aufsichtsrat nur ein Teil der Lösung sein kann. Ein andere wäre Konstanz auf den Führungspositionen, die man sich aber durch Erfolg verdienen muss. Beispiel RB hat Erfolg mit dem Aufstieg gehabt, hat dadurch finde ich auch das Vertrauen bzw. die Chance verdient aus seinem jetzigen Fehler zu lernen. Eine andere wäre eine höhere (100% ist nicht möglich) Trefferquote bei den Transfers. Woran liegt es, dass gute Spieler bei uns gefühlt schlechter werden bzw. öfter woanders aufblühen?
Unterm Strich bleibt bestehen, was er sagte: in unserer Stadt und dem Verein ist eigentlich alles vorhanden was guten und erfolgreichen Fußball möglich machen sollte.
Da fragt man sich echt, ob bei uns wirklich so viele unfähige Leute sitzen oder woran das liegt…
Das kann doch nicht nur am Aufsichtsrat liegen. Ich weiß und glaube nicht, dass zB bei Sandhausen oder Heidenheim im Aufsichtsrat so viele sitzen mit Fußballsachverstand (also Ex Profis)…
Könnte man vielleicht ehemalige Profis in den Aufsichtsrat wählen bzw. sich dafür zur Verfügung zu stellen? Einen Marco Hartmann z.B. kann ich mir da als sehr besonnen Kerl vorstellen, ein Ulf Kirsten (fraglich wegen der Wohnort Distanz), ein Benny Kirsten (geht das als Teil des Staffs?), einen Maik Wagefeld, ein Volker Oppitz, einen Sammer… da muss sich doch irgendjemand finden.
Wobei ich davon ausgehe, dass der Aufsichtsrat nur ein Teil der Lösung sein kann. Ein andere wäre Konstanz auf den Führungspositionen, die man sich aber durch Erfolg verdienen muss. Beispiel RB hat Erfolg mit dem Aufstieg gehabt, hat dadurch finde ich auch das Vertrauen bzw. die Chance verdient aus seinem jetzigen Fehler zu lernen. Eine andere wäre eine höhere (100% ist nicht möglich) Trefferquote bei den Transfers. Woran liegt es, dass gute Spieler bei uns gefühlt schlechter werden bzw. öfter woanders aufblühen?
Unterm Strich bleibt bestehen, was er sagte: in unserer Stadt und dem Verein ist eigentlich alles vorhanden was guten und erfolgreichen Fußball möglich machen sollte.
31.05.2022 - 20:52 Uhr
Zitat von LarsSGD
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Karte hat die Fitness der Mannschaft im letzten Jahr kritisiert. Und das zu Recht!! Es gab kaum ein Spiel, wo die Mannschaft mal zwei Halbzeiten voll überzeugt hat und das hat auch mit Fitness zu tun.
Deshalb hat Karte die zwei Trainer (Maucksch und Pacult) als Beispiel genannt. Denn bei diesen Trainern hatten wir damals keine Fitnessprobleme. Er hat nicht explizit die beiden als Trainer für Dynamo gefordert.
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. Man ist ja Dynamo!!! Und gegen einen Drittligisten verliert man nicht in der Relegation. Das gleiche war doch auch hier im Forum zu lesen, jegliche Kritik wurde abgeschmettert bzw. wurde man als Ahnungsloser bezeichnet.
Wir sollten endlich mal die schwarz-gelbe Brille absetzen und alles im Verein kritischer sehen. Vor ein paar Wochen hatte ich schon u.a. die Beispiele Aachen, Uerdingen, Würzburg genannt. Daraufhin wurde ich auch "angepflaumt".
Hier im Forum ist auch jede Menge Aggression drin, was manchmal auch sehr unangenehm sein kann.
31.05.2022 - 21:26 Uhr
Zitat von Mikrobi
Karte hat die Fitness der Mannschaft im letzten Jahr kritisiert. Und das zu Recht!! Es gab kaum ein Spiel, wo die Mannschaft mal zwei Halbzeiten voll überzeugt hat und das hat auch mit Fitness zu tun.
Deshalb hat Karte die zwei Trainer (Maucksch und Pacult) als Beispiel genannt. Denn bei diesen Trainern hatten wir damals keine Fitnessprobleme. Er hat nicht explizit die beiden als Trainer für Dynamo gefordert.
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. Man ist ja Dynamo!!! Und gegen einen Drittligisten verliert man nicht in der Relegation. Das gleiche war doch auch hier im Forum zu lesen, jegliche Kritik wurde abgeschmettert bzw. wurde man als Ahnungsloser bezeichnet.
Wir sollten endlich mal die schwarz-gelbe Brille absetzen und alles im Verein kritischer sehen. Vor ein paar Wochen hatte ich schon u.a. die Beispiele Aachen, Uerdingen, Würzburg genannt. Daraufhin wurde ich auch "angepflaumt".
Hier im Forum ist auch jede Menge Aggression drin, was manchmal auch sehr unangenehm sein kann.
Zitat von LarsSGD
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Karte hat die Fitness der Mannschaft im letzten Jahr kritisiert. Und das zu Recht!! Es gab kaum ein Spiel, wo die Mannschaft mal zwei Halbzeiten voll überzeugt hat und das hat auch mit Fitness zu tun.
Deshalb hat Karte die zwei Trainer (Maucksch und Pacult) als Beispiel genannt. Denn bei diesen Trainern hatten wir damals keine Fitnessprobleme. Er hat nicht explizit die beiden als Trainer für Dynamo gefordert.
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. Man ist ja Dynamo!!! Und gegen einen Drittligisten verliert man nicht in der Relegation. Das gleiche war doch auch hier im Forum zu lesen, jegliche Kritik wurde abgeschmettert bzw. wurde man als Ahnungsloser bezeichnet.
Wir sollten endlich mal die schwarz-gelbe Brille absetzen und alles im Verein kritischer sehen. Vor ein paar Wochen hatte ich schon u.a. die Beispiele Aachen, Uerdingen, Würzburg genannt. Daraufhin wurde ich auch "angepflaumt".
Hier im Forum ist auch jede Menge Aggression drin, was manchmal auch sehr unangenehm sein kann.
Das ist schlichtweg falsch. Niemand hier im Forum hat irgendwelche arroganten Töne bzgl. der Reli angeschlagen. Man war nach dem Hinspiel optimistisch und das ist auch kein Verbrechen.
Vergleiche mit Uerdingen oder Würzburg sind in so fern falsch, weil das Abschmieren dieser Mannschaften hauptsächlich auch ein wirtschaftliches Missmanagement zugrunde lag (ein dubiose Investoren, Berater wie Magath). Ich sehe Dynamo ganz einfach wirtschaftlich zu stark aufgestellt, dass man hier nicht von 4. Liga faseln muss.
Den Abstieg zu kritisieren ist natürlich dein gutes Recht und 95% der User machen das hier. Ohne das sie "angepflaumt" werden. Bitte schön bei der Wahrheit bleiben @Mikrobi
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Champi1982 am 31.05.2022 um 21:27 Uhr bearbeitet
31.05.2022 - 22:39 Uhr
Zitat von Champi1982
Das ist schlichtweg falsch. Niemand hier im Forum hat irgendwelche arroganten Töne bzgl. der Reli angeschlagen. Man war nach dem Hinspiel optimistisch und das ist auch kein Verbrechen.
Vergleiche mit Uerdingen oder Würzburg sind in so fern falsch, weil das Abschmieren dieser Mannschaften hauptsächlich auch ein wirtschaftliches Missmanagement zugrunde lag (ein dubiose Investoren, Berater wie Magath). Ich sehe Dynamo ganz einfach wirtschaftlich zu stark aufgestellt, dass man hier nicht von 4. Liga faseln muss.
Den Abstieg zu kritisieren ist natürlich dein gutes Recht und 95% der User machen das hier. Ohne das sie "angepflaumt" werden. Bitte schön bei der Wahrheit bleiben @Mikrobi
Zitat von Mikrobi
Karte hat die Fitness der Mannschaft im letzten Jahr kritisiert. Und das zu Recht!! Es gab kaum ein Spiel, wo die Mannschaft mal zwei Halbzeiten voll überzeugt hat und das hat auch mit Fitness zu tun.
Deshalb hat Karte die zwei Trainer (Maucksch und Pacult) als Beispiel genannt. Denn bei diesen Trainern hatten wir damals keine Fitnessprobleme. Er hat nicht explizit die beiden als Trainer für Dynamo gefordert.
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. Man ist ja Dynamo!!! Und gegen einen Drittligisten verliert man nicht in der Relegation. Das gleiche war doch auch hier im Forum zu lesen, jegliche Kritik wurde abgeschmettert bzw. wurde man als Ahnungsloser bezeichnet.
Wir sollten endlich mal die schwarz-gelbe Brille absetzen und alles im Verein kritischer sehen. Vor ein paar Wochen hatte ich schon u.a. die Beispiele Aachen, Uerdingen, Würzburg genannt. Daraufhin wurde ich auch "angepflaumt".
Hier im Forum ist auch jede Menge Aggression drin, was manchmal auch sehr unangenehm sein kann.
Zitat von LarsSGD
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Karte hat die Fitness der Mannschaft im letzten Jahr kritisiert. Und das zu Recht!! Es gab kaum ein Spiel, wo die Mannschaft mal zwei Halbzeiten voll überzeugt hat und das hat auch mit Fitness zu tun.
Deshalb hat Karte die zwei Trainer (Maucksch und Pacult) als Beispiel genannt. Denn bei diesen Trainern hatten wir damals keine Fitnessprobleme. Er hat nicht explizit die beiden als Trainer für Dynamo gefordert.
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. Man ist ja Dynamo!!! Und gegen einen Drittligisten verliert man nicht in der Relegation. Das gleiche war doch auch hier im Forum zu lesen, jegliche Kritik wurde abgeschmettert bzw. wurde man als Ahnungsloser bezeichnet.
Wir sollten endlich mal die schwarz-gelbe Brille absetzen und alles im Verein kritischer sehen. Vor ein paar Wochen hatte ich schon u.a. die Beispiele Aachen, Uerdingen, Würzburg genannt. Daraufhin wurde ich auch "angepflaumt".
Hier im Forum ist auch jede Menge Aggression drin, was manchmal auch sehr unangenehm sein kann.
Das ist schlichtweg falsch. Niemand hier im Forum hat irgendwelche arroganten Töne bzgl. der Reli angeschlagen. Man war nach dem Hinspiel optimistisch und das ist auch kein Verbrechen.
Vergleiche mit Uerdingen oder Würzburg sind in so fern falsch, weil das Abschmieren dieser Mannschaften hauptsächlich auch ein wirtschaftliches Missmanagement zugrunde lag (ein dubiose Investoren, Berater wie Magath). Ich sehe Dynamo ganz einfach wirtschaftlich zu stark aufgestellt, dass man hier nicht von 4. Liga faseln muss.
Den Abstieg zu kritisieren ist natürlich dein gutes Recht und 95% der User machen das hier. Ohne das sie "angepflaumt" werden. Bitte schön bei der Wahrheit bleiben @Mikrobi
Wenn ich Zeit habe, werde ich die Texte mal heraus suchen und hier teilen.
Wie lange kann Dynamo sich die dritte Liga leisten? Zwei, drei Jahre? Was passiert, wenn wir dann immer noch im vierten Jahr ein Drittligist sind? Dann wird das Geld auch knapp und manche Entscheidungen werden vielleicht auch falsch getroffen. Erst kommt es schleichend und dann sind alle überrascht.
Ich will hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber Dynamo sollte aufpassen nicht in einen Abwärtsstrudel zu kommen. Und wenn du hier von "faseln" sprichst, zeigt das leider auch, dass kritische Töne nicht erwünscht sind.
Ich bin einige Jahre älter als du (Champie) und habe einige Vereine in der Versenkung verschwinden sehen, von denen man es nicht gedacht hat und die waren auch noch in den 90ern erfolgreich.
31.05.2022 - 23:00 Uhr
Zitat von Mikrobi
Wenn ich Zeit habe, werde ich die Texte mal heraus suchen und hier teilen.
Wie lange kann Dynamo sich die dritte Liga leisten? Zwei, drei Jahre? Was passiert, wenn wir dann immer noch im vierten Jahr ein Drittligist sind? Dann wird das Geld auch knapp und manche Entscheidungen werden vielleicht auch falsch getroffen. Erst kommt es schleichend und dann sind alle überrascht.
Ich will hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber Dynamo sollte aufpassen nicht in einen Abwärtsstrudel zu kommen. Und wenn du hier von "faseln" sprichst, zeigt das leider auch, dass kritische Töne nicht erwünscht sind.
Ich bin einige Jahre älter als du (Champie) und habe einige Vereine in der Versenkung verschwinden sehen, von denen man es nicht gedacht hat und die waren auch noch in den 90ern erfolgreich.
Zitat von Champi1982
Das ist schlichtweg falsch. Niemand hier im Forum hat irgendwelche arroganten Töne bzgl. der Reli angeschlagen. Man war nach dem Hinspiel optimistisch und das ist auch kein Verbrechen.
Vergleiche mit Uerdingen oder Würzburg sind in so fern falsch, weil das Abschmieren dieser Mannschaften hauptsächlich auch ein wirtschaftliches Missmanagement zugrunde lag (ein dubiose Investoren, Berater wie Magath). Ich sehe Dynamo ganz einfach wirtschaftlich zu stark aufgestellt, dass man hier nicht von 4. Liga faseln muss.
Den Abstieg zu kritisieren ist natürlich dein gutes Recht und 95% der User machen das hier. Ohne das sie "angepflaumt" werden. Bitte schön bei der Wahrheit bleiben @Mikrobi
Zitat von Mikrobi
Karte hat die Fitness der Mannschaft im letzten Jahr kritisiert. Und das zu Recht!! Es gab kaum ein Spiel, wo die Mannschaft mal zwei Halbzeiten voll überzeugt hat und das hat auch mit Fitness zu tun.
Deshalb hat Karte die zwei Trainer (Maucksch und Pacult) als Beispiel genannt. Denn bei diesen Trainern hatten wir damals keine Fitnessprobleme. Er hat nicht explizit die beiden als Trainer für Dynamo gefordert.
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. Man ist ja Dynamo!!! Und gegen einen Drittligisten verliert man nicht in der Relegation. Das gleiche war doch auch hier im Forum zu lesen, jegliche Kritik wurde abgeschmettert bzw. wurde man als Ahnungsloser bezeichnet.
Wir sollten endlich mal die schwarz-gelbe Brille absetzen und alles im Verein kritischer sehen. Vor ein paar Wochen hatte ich schon u.a. die Beispiele Aachen, Uerdingen, Würzburg genannt. Daraufhin wurde ich auch "angepflaumt".
Hier im Forum ist auch jede Menge Aggression drin, was manchmal auch sehr unangenehm sein kann.
Zitat von LarsSGD
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Also bei allem Respekt, aber was er da von sich gegeben hat, war auch nur eine Aneinanderreihung von Floskeln.
Als ich zum Schluss die Namen Mauksch und Pacult gehört habe, musste ich abschalten.
Mir konnte auch noch keiner erklären, was jetzt bei einer Ausgliederung besser wäre.
Letztendlich gibt es in jedem Verein nur 2-3 Personen, welche die Entscheidungen treffen und die Richtung vorgeben, egal ob e.V. oder Kapitalgesellschaft.
Unser Problem ist das Gleiche wie bei vielen anderen Traditionsmannschaften, es trifft eine hohe Erwartungshaltung auf begrenzte finanzielle Mittel.
Bei uns kommt erschwerend dazu, dass es faktisch kaum fähige Leute mit Stallgeruch gibt und die es gibt haben besseres zu tun.
Und Leute wie Herr Karte tragen zum Problem bei, indem sie Druck erzeugen ohne etwas konstruktives beizutragen.
Ohne Frage ist natürlich, dass die Situation sportlich äußerst unzufriedenstellend ist.
Ich führe mir aber auch gern vor Augen, wie die Situation vor 15 Jahren gewesen ist und habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir nach der finanziellen und infrastrukturellen Auferstehung auch zeitnah eine sportliche sehen werden.
Karte hat die Fitness der Mannschaft im letzten Jahr kritisiert. Und das zu Recht!! Es gab kaum ein Spiel, wo die Mannschaft mal zwei Halbzeiten voll überzeugt hat und das hat auch mit Fitness zu tun.
Deshalb hat Karte die zwei Trainer (Maucksch und Pacult) als Beispiel genannt. Denn bei diesen Trainern hatten wir damals keine Fitnessprobleme. Er hat nicht explizit die beiden als Trainer für Dynamo gefordert.
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. Man ist ja Dynamo!!! Und gegen einen Drittligisten verliert man nicht in der Relegation. Das gleiche war doch auch hier im Forum zu lesen, jegliche Kritik wurde abgeschmettert bzw. wurde man als Ahnungsloser bezeichnet.
Wir sollten endlich mal die schwarz-gelbe Brille absetzen und alles im Verein kritischer sehen. Vor ein paar Wochen hatte ich schon u.a. die Beispiele Aachen, Uerdingen, Würzburg genannt. Daraufhin wurde ich auch "angepflaumt".
Hier im Forum ist auch jede Menge Aggression drin, was manchmal auch sehr unangenehm sein kann.
Das ist schlichtweg falsch. Niemand hier im Forum hat irgendwelche arroganten Töne bzgl. der Reli angeschlagen. Man war nach dem Hinspiel optimistisch und das ist auch kein Verbrechen.
Vergleiche mit Uerdingen oder Würzburg sind in so fern falsch, weil das Abschmieren dieser Mannschaften hauptsächlich auch ein wirtschaftliches Missmanagement zugrunde lag (ein dubiose Investoren, Berater wie Magath). Ich sehe Dynamo ganz einfach wirtschaftlich zu stark aufgestellt, dass man hier nicht von 4. Liga faseln muss.
Den Abstieg zu kritisieren ist natürlich dein gutes Recht und 95% der User machen das hier. Ohne das sie "angepflaumt" werden. Bitte schön bei der Wahrheit bleiben @Mikrobi
Wenn ich Zeit habe, werde ich die Texte mal heraus suchen und hier teilen.
Wie lange kann Dynamo sich die dritte Liga leisten? Zwei, drei Jahre? Was passiert, wenn wir dann immer noch im vierten Jahr ein Drittligist sind? Dann wird das Geld auch knapp und manche Entscheidungen werden vielleicht auch falsch getroffen. Erst kommt es schleichend und dann sind alle überrascht.
Ich will hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber Dynamo sollte aufpassen nicht in einen Abwärtsstrudel zu kommen. Und wenn du hier von "faseln" sprichst, zeigt das leider auch, dass kritische Töne nicht erwünscht sind.
Ich bin einige Jahre älter als du (Champie) und habe einige Vereine in der Versenkung verschwinden sehen, von denen man es nicht gedacht hat und die waren auch noch in den 90ern erfolgreich.
Woher weißt du denn, wie alt ich bin? Die 82 steht nur für mein besonderes Dynamo-Erweckungserlebnis (Pokalfinale gegen den BFC).
Ich meinte das mit dem "faseln" auch nicht negativ. Aber muss man gleich so schwere Geschütze auffahren? Denkst du wirklich, wir steigen in Liga 4 ab? Ganz ehrlich...?
Wie geschrieben, die von dir genannten Vereine hatten vor allem strukturelle und wirtschaftliche Defizite. Ich denke, wir unterscheiden uns doch stark von Uerdingen oder Würzburg.
31.05.2022 - 23:30 Uhr
Zitat von Mikrobi
….
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. …
….
Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. …
Ich hatte auch schon diese Gedankengänge. Aber letztendlich stolpere ich über die mögliche Form der Umsetzung! Man schreibt erstmal 2 Monate vor Ende der Saison öffentlich die Stelle des Gf Sport für die 3.Liga aus und beim dann evtl. eintretenden Klassenerhalt sagt man den dann ausgewählten Geschäftsführer ab? Klingt für mich recht unseriös!
01.06.2022 - 06:49 Uhr
Zitat von Detlef
Ich hatte auch schon diese Gedankengänge. Aber letztendlich stolpere ich über die mögliche Form der Umsetzung! Man schreibt erstmal 2 Monate vor Ende der Saison öffentlich die Stelle des Gf Sport für die 3.Liga aus und beim dann evtl. eintretenden Klassenerhalt sagt man den dann ausgewählten Geschäftsführer ab? Klingt für mich recht unseriös!
Zitat von Mikrobi
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Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. …
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Er hat genauso recht, wenn er sagt, dass der Aufsichtsrat geschlafen hat und sich schon im Voraus um einen neuen Sport-Geschäftsführer hätte kümmern müssen. Aber man ist ja immer davon ausgegangen, dass man nicht absteigt. …
Ich hatte auch schon diese Gedankengänge. Aber letztendlich stolpere ich über die mögliche Form der Umsetzung! Man schreibt erstmal 2 Monate vor Ende der Saison öffentlich die Stelle des Gf Sport für die 3.Liga aus und beim dann evtl. eintretenden Klassenerhalt sagt man den dann ausgewählten Geschäftsführer ab? Klingt für mich recht unseriös!
Das hatte ich mir auch gedacht. Becker bekommt einen Vertrag bis 2025 und anschließend wird die Stelle ausgeschrieben. Völlig irre, auch wenn der Vertrag nicht für die dritte Liga galt.
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