Quo Vadis Dynamo?
29.09.2019 - 16:08 Uhr
04.08.2022 - 13:20 Uhr
Ich weiß gar nicht wo das Thema hingehört, ich denke, hier passt es auch.
Wie weiter mit dem Thema Frauenfußball bei Dynamo, die SZ greift das Thema heute in einem Artikel auf.
Scheinbar ist der Zuschuss der Stadt für das Trainingsgelände an die Bedingung oder die dringende Empfehlung geknüpft, dass sich der Verein künftig auch um kickende Mädchen kümmern soll.
Hier gab es ja schon mal eine Kooperation, welche aber 2011 beendet wurde, weil sich eine Mehrheit bei Dynamos Mitgliederversammlung im November 2011 gegen eine Frauen-Abteilung aussprach.
Kann da einer, der damals dabei war, etwas dzu sagen, was die Begründung war?
Sind wir als "Dynamo" so drauf, dass wir sagen, Fußball ist nur was für Kerle?
Würde mich mal interessieren und wie man das heute so sieht.
Wie weiter mit dem Thema Frauenfußball bei Dynamo, die SZ greift das Thema heute in einem Artikel auf.
Scheinbar ist der Zuschuss der Stadt für das Trainingsgelände an die Bedingung oder die dringende Empfehlung geknüpft, dass sich der Verein künftig auch um kickende Mädchen kümmern soll.
Hier gab es ja schon mal eine Kooperation, welche aber 2011 beendet wurde, weil sich eine Mehrheit bei Dynamos Mitgliederversammlung im November 2011 gegen eine Frauen-Abteilung aussprach.
Kann da einer, der damals dabei war, etwas dzu sagen, was die Begründung war?
Sind wir als "Dynamo" so drauf, dass wir sagen, Fußball ist nur was für Kerle?
Würde mich mal interessieren und wie man das heute so sieht.
04.08.2022 - 13:33 Uhr
Wenn ich mich recht erinnere, wurde dieses Thema damals erstens zunächst an der MV vorbei bearbeitet und sollte dann von der MV nur abgenickt werden. Da reagieren wir ja naturgemäß seit dem Parteitag etwas empfindlich, um es freundlich auszudrücken. Und zweitens wurde es damals, so meine ich mich zu erinnern, wie nun auch wieder so etwas zur Bedingung für ... gemacht.
Ich bin grundsätzlich sehr für ein Frauenteam und halte das auch für überfällig. Aber es muss halt aus dem Verein selbst kommen. Und da müssen vorher die richtigen Leute angesprochen und mit ins Bott geholt werden - ich hoffe, das ist bei der jetzt aktiven Gruppe der Fall.
Ich bin grundsätzlich sehr für ein Frauenteam und halte das auch für überfällig. Aber es muss halt aus dem Verein selbst kommen. Und da müssen vorher die richtigen Leute angesprochen und mit ins Bott geholt werden - ich hoffe, das ist bei der jetzt aktiven Gruppe der Fall.
04.08.2022 - 14:23 Uhr
Also bei einer Mitgliederbefragung vor ein paar Jahren, wurde dem Thema Frauenfussball soweit ich mich erinnere durchaus einiges an Beachtung geschenkt. Wobei die Frage damals in die Richtung abzielte, welchen sportlichen Bereichen sich die SGD neben dem Männerfußball zukünftig verstärkt widmen sollte. Und da war der Frauenfußball meine ich mich zu erinern am Ende zumindest unter den Top5.
Stellt sich halt die Frage, wie man sich hier engagieren sollte.
Eine eigene Mädels-Abteilung aufzuziehen wäre da vermutlich eine gangbare Option. Wenngleich man da natürlich mit der Fortuna zwangsläufig in Konkurrenz treten würde, wobei man durchaus auch den Kürzeren ziehen könnte.
Von daher wäre eine Kooperation, wie immer diese dann ausgestaltet wäre, aus meiner Sicht wohl die sinnvollere Variante. Diese müsste natürlich dann auch von beiden Seiten gewünscht und gelebt werden.
Stellt sich halt die Frage, wie man sich hier engagieren sollte.
Eine eigene Mädels-Abteilung aufzuziehen wäre da vermutlich eine gangbare Option. Wenngleich man da natürlich mit der Fortuna zwangsläufig in Konkurrenz treten würde, wobei man durchaus auch den Kürzeren ziehen könnte.
Von daher wäre eine Kooperation, wie immer diese dann ausgestaltet wäre, aus meiner Sicht wohl die sinnvollere Variante. Diese müsste natürlich dann auch von beiden Seiten gewünscht und gelebt werden.
04.08.2022 - 14:54 Uhr
Das Thema könnte man theoretisch ganz schnell abarbeiten. Lösung 1: Fortuna Rähnitz bleibt Fortuna Rähnitz, darf aber den Namen SG Dynamo Dresden samt Gebimsel und Gebamsel für ihr Frauenteam nutzen. Da bleibt natürlich die Frage ob die Gegenseite das auch möchte.
Lösung 2: Wir legen einen Hunni aufn Tisch und übernehmen die Damensparte einfach.
Wichtig wäre nur, die über die Jahre gewachsenen Strukturen so weit wie möglich in Takt zu lassen, weil dort schon beachtliche Grundlagen geschaffen wurden. Der Aufbau eines eigenen Damenteams wäre da noch viel Kostspieliger und Zeitintensiver, zumal hier die Ressourcen fehlen und wie hier schon richtig beschrieben wurde, wir in Konkurrenz treten würden, was man eigentlich vermeiden sollte. Letzte aus meiner Sicht gangbare Lösung wäre, das man hier irgend so ne Urgesteinin her holt und zur GF Sport Frauen macht. Aber auch das kostet. Vielleicht sollte man sich da von Vereinsseite erstma eine geeignete Gesprächspartnerin suchen. Vielleicht könnte man ja Steffi Jones vom DFB loseisen, wenn sie Bock hat hier was aufzubauen.
Lösung 2: Wir legen einen Hunni aufn Tisch und übernehmen die Damensparte einfach.
Wichtig wäre nur, die über die Jahre gewachsenen Strukturen so weit wie möglich in Takt zu lassen, weil dort schon beachtliche Grundlagen geschaffen wurden. Der Aufbau eines eigenen Damenteams wäre da noch viel Kostspieliger und Zeitintensiver, zumal hier die Ressourcen fehlen und wie hier schon richtig beschrieben wurde, wir in Konkurrenz treten würden, was man eigentlich vermeiden sollte. Letzte aus meiner Sicht gangbare Lösung wäre, das man hier irgend so ne Urgesteinin her holt und zur GF Sport Frauen macht. Aber auch das kostet. Vielleicht sollte man sich da von Vereinsseite erstma eine geeignete Gesprächspartnerin suchen. Vielleicht könnte man ja Steffi Jones vom DFB loseisen, wenn sie Bock hat hier was aufzubauen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Amon-SgD am 04.08.2022 um 14:58 Uhr bearbeitet
04.08.2022 - 15:40 Uhr
Es wirkt nicht nur seltsam anachronistisch, sondern ist schlicht eine Sache ausgrenzender Diskriminierung, dass das Fußballspielen bei der SGD noch immer nur männlichen Personen vorbehalten ist.
Man mag darüber diskutieren können, inwieweit es sinnvoll ist, Zeit und vor allem Geld in die Etablierung eines Frauenteams zu investieren, welches -analog zur Herrenmannschaft- das professionelle Ziel verfolgt, so hochklassig wie möglich zu spielen. Aus rein wirtschaftlicher Sicht ließe sich hiergegen argumentieren, dass sich die SGD keinen zusätzlichen Frauenprofifußball leisten kann und dass Verluste des Frauenteams dann zu Lasten des Erfolges des Herrenteams gingen. Auf der anderen Seite betont das eigene Leitbild die feste Verankerung der SGD in der Gesellschaft, woraus auch eine Verantwortung erwächst. Dieser kann man sich nicht dadurch enziehen, indem man solange wartet, bis andere den Frauenfußball soweit professionalisiert haben, dass er dann auch eine Option für die SGD wäre. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt den Trend, dass "klassische" Frauenvereine wie Turbine Potsdam mehr und mehr von Vereinen verdrängt werden, die auch erfolgreiche Männermannschaften unterhalten. Entweder wurden, wie in Wolfsburg oder bei den Bayern, eigene Frauenmannschaften gegründet. Oder es werden, wie bei der Eintracht, erfolgreiche Frauenvereine in den "Männerverein" aufgenommen. Dieser Entwicklung wird sich die SGD nicht dauerhaft verschließen können und der Mitgliederbeschluss von 2011, wonach Dynamo eine rein männliche Veranstaltung ist, gehört dringend auf den Prüfstand.
Unabhängig von der Frage des Profifußballs im Erwachsenenbereich ist jedenfalls der Ausschluss von Mädchen im Jugendbereich völlig aus der Zeit gefallenen und wirkt geradezu reaktionär. In jedem Dorfverein spielen heute Mädchen ganz selbstverständlich mit den Jungs in einem Team und ich kann aus eigener väterlicher Erfahrung nur sagen, dass dies sowohl die Mädchen, als auch die Jungs gleichermaßen voranbringt. Dass der Frauenfußball, wie man bei der EM sehen konnte, mittlerweile technisch und taktisch sehr ansprechend ist, liegt meines Erachtens vor allem daran, dass sich die Frauen von heute seit ihrer Kindheit gleichberechtigt mit den Jungs messen konnten. Meine Tochter spielte bis zur B-Jugend mit den Jungs und war im eigenen Team geachtet und bei den männlichen Gegenspielern gefürchtet. Die Jungs lernen von den Mädchen frühzeitig , dass Fußballspielen nicht nur aus Toreschießen, sondern vor allem aus der disziplinierten Erfüllung der taktischen Aufgaben besteht. Auf der anderen Seite verbessern Mädchen im Spiel mit den Jungs erheblich ihre Technik und ihr Tempo, als wenn sie nur unter sich bleiben.
Wenn also die SGD aus wirtschaftlichen Gründen keine eigene Frauenmannschaft unterhalten kann oder will, dann kann sie jedenfalls im Jugendbereich durch die Intergration von talentierten Mädchen ihren Teil dazu beitragen, dass sich der Frauenfußball perspektivisch weiter verbessert und damit auch automatisch weiter professionalisiert.
Man mag darüber diskutieren können, inwieweit es sinnvoll ist, Zeit und vor allem Geld in die Etablierung eines Frauenteams zu investieren, welches -analog zur Herrenmannschaft- das professionelle Ziel verfolgt, so hochklassig wie möglich zu spielen. Aus rein wirtschaftlicher Sicht ließe sich hiergegen argumentieren, dass sich die SGD keinen zusätzlichen Frauenprofifußball leisten kann und dass Verluste des Frauenteams dann zu Lasten des Erfolges des Herrenteams gingen. Auf der anderen Seite betont das eigene Leitbild die feste Verankerung der SGD in der Gesellschaft, woraus auch eine Verantwortung erwächst. Dieser kann man sich nicht dadurch enziehen, indem man solange wartet, bis andere den Frauenfußball soweit professionalisiert haben, dass er dann auch eine Option für die SGD wäre. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt den Trend, dass "klassische" Frauenvereine wie Turbine Potsdam mehr und mehr von Vereinen verdrängt werden, die auch erfolgreiche Männermannschaften unterhalten. Entweder wurden, wie in Wolfsburg oder bei den Bayern, eigene Frauenmannschaften gegründet. Oder es werden, wie bei der Eintracht, erfolgreiche Frauenvereine in den "Männerverein" aufgenommen. Dieser Entwicklung wird sich die SGD nicht dauerhaft verschließen können und der Mitgliederbeschluss von 2011, wonach Dynamo eine rein männliche Veranstaltung ist, gehört dringend auf den Prüfstand.
Unabhängig von der Frage des Profifußballs im Erwachsenenbereich ist jedenfalls der Ausschluss von Mädchen im Jugendbereich völlig aus der Zeit gefallenen und wirkt geradezu reaktionär. In jedem Dorfverein spielen heute Mädchen ganz selbstverständlich mit den Jungs in einem Team und ich kann aus eigener väterlicher Erfahrung nur sagen, dass dies sowohl die Mädchen, als auch die Jungs gleichermaßen voranbringt. Dass der Frauenfußball, wie man bei der EM sehen konnte, mittlerweile technisch und taktisch sehr ansprechend ist, liegt meines Erachtens vor allem daran, dass sich die Frauen von heute seit ihrer Kindheit gleichberechtigt mit den Jungs messen konnten. Meine Tochter spielte bis zur B-Jugend mit den Jungs und war im eigenen Team geachtet und bei den männlichen Gegenspielern gefürchtet. Die Jungs lernen von den Mädchen frühzeitig , dass Fußballspielen nicht nur aus Toreschießen, sondern vor allem aus der disziplinierten Erfüllung der taktischen Aufgaben besteht. Auf der anderen Seite verbessern Mädchen im Spiel mit den Jungs erheblich ihre Technik und ihr Tempo, als wenn sie nur unter sich bleiben.
Wenn also die SGD aus wirtschaftlichen Gründen keine eigene Frauenmannschaft unterhalten kann oder will, dann kann sie jedenfalls im Jugendbereich durch die Intergration von talentierten Mädchen ihren Teil dazu beitragen, dass sich der Frauenfußball perspektivisch weiter verbessert und damit auch automatisch weiter professionalisiert.
04.08.2022 - 18:43 Uhr
Zitat von MarCop73
Also bei einer Mitgliederbefragung vor ein paar Jahren, wurde dem Thema Frauenfussball soweit ich mich erinnere durchaus einiges an Beachtung geschenkt. Wobei die Frage damals in die Richtung abzielte, welchen sportlichen Bereichen sich die SGD neben dem Männerfußball zukünftig verstärkt widmen sollte. Und da war der Frauenfußball meine ich mich zu erinern am Ende zumindest unter den Top5.
Stellt sich halt die Frage, wie man sich hier engagieren sollte.
Eine eigene Mädels-Abteilung aufzuziehen wäre da vermutlich eine gangbare Option. Wenngleich man da natürlich mit der Fortuna zwangsläufig in Konkurrenz treten würde, wobei man durchaus auch den Kürzeren ziehen könnte.
Von daher wäre eine Kooperation, wie immer diese dann ausgestaltet wäre, aus meiner Sicht wohl die sinnvollere Variante. Diese müsste natürlich dann auch von beiden Seiten gewünscht und gelebt werden.
Also bei einer Mitgliederbefragung vor ein paar Jahren, wurde dem Thema Frauenfussball soweit ich mich erinnere durchaus einiges an Beachtung geschenkt. Wobei die Frage damals in die Richtung abzielte, welchen sportlichen Bereichen sich die SGD neben dem Männerfußball zukünftig verstärkt widmen sollte. Und da war der Frauenfußball meine ich mich zu erinern am Ende zumindest unter den Top5.
Stellt sich halt die Frage, wie man sich hier engagieren sollte.
Eine eigene Mädels-Abteilung aufzuziehen wäre da vermutlich eine gangbare Option. Wenngleich man da natürlich mit der Fortuna zwangsläufig in Konkurrenz treten würde, wobei man durchaus auch den Kürzeren ziehen könnte.
Von daher wäre eine Kooperation, wie immer diese dann ausgestaltet wäre, aus meiner Sicht wohl die sinnvollere Variante. Diese müsste natürlich dann auch von beiden Seiten gewünscht und gelebt werden.
Gibt oder gab es nicht mal eine Kooperation zwischen Fortuna und Dynamo? Wenn ich mich recht erinnere, war das vor vielen Jahren ein Thema zwischen beiden Vereinen. Ein zweites Frauenteam zu gründen, finde ich gegenüber Fortuna unfair. Die machen ihre Sache für die vorhandenen Verhältnisse sehr gut.
04.08.2022 - 18:49 Uhr
Zitat von Mikrobi
Gibt oder gab es nicht mal eine Kooperation zwischen Fortuna und Dynamo? Wenn ich mich recht erinnere, war das vor vielen Jahren ein Thema zwischen beiden Vereinen. Ein zweites Frauenteam zu gründen, finde ich gegenüber Fortuna unfair. Die machen ihre Sache für die vorhandenen Verhältnisse sehr gut.
Zitat von MarCop73
Also bei einer Mitgliederbefragung vor ein paar Jahren, wurde dem Thema Frauenfussball soweit ich mich erinnere durchaus einiges an Beachtung geschenkt. Wobei die Frage damals in die Richtung abzielte, welchen sportlichen Bereichen sich die SGD neben dem Männerfußball zukünftig verstärkt widmen sollte. Und da war der Frauenfußball meine ich mich zu erinern am Ende zumindest unter den Top5.
Stellt sich halt die Frage, wie man sich hier engagieren sollte.
Eine eigene Mädels-Abteilung aufzuziehen wäre da vermutlich eine gangbare Option. Wenngleich man da natürlich mit der Fortuna zwangsläufig in Konkurrenz treten würde, wobei man durchaus auch den Kürzeren ziehen könnte.
Von daher wäre eine Kooperation, wie immer diese dann ausgestaltet wäre, aus meiner Sicht wohl die sinnvollere Variante. Diese müsste natürlich dann auch von beiden Seiten gewünscht und gelebt werden.
Also bei einer Mitgliederbefragung vor ein paar Jahren, wurde dem Thema Frauenfussball soweit ich mich erinnere durchaus einiges an Beachtung geschenkt. Wobei die Frage damals in die Richtung abzielte, welchen sportlichen Bereichen sich die SGD neben dem Männerfußball zukünftig verstärkt widmen sollte. Und da war der Frauenfußball meine ich mich zu erinern am Ende zumindest unter den Top5.
Stellt sich halt die Frage, wie man sich hier engagieren sollte.
Eine eigene Mädels-Abteilung aufzuziehen wäre da vermutlich eine gangbare Option. Wenngleich man da natürlich mit der Fortuna zwangsläufig in Konkurrenz treten würde, wobei man durchaus auch den Kürzeren ziehen könnte.
Von daher wäre eine Kooperation, wie immer diese dann ausgestaltet wäre, aus meiner Sicht wohl die sinnvollere Variante. Diese müsste natürlich dann auch von beiden Seiten gewünscht und gelebt werden.
Gibt oder gab es nicht mal eine Kooperation zwischen Fortuna und Dynamo? Wenn ich mich recht erinnere, war das vor vielen Jahren ein Thema zwischen beiden Vereinen. Ein zweites Frauenteam zu gründen, finde ich gegenüber Fortuna unfair. Die machen ihre Sache für die vorhandenen Verhältnisse sehr gut.
Ich habe gerade selbst einen Artikel vom letzten Jahr bei SZ gefunden, der leider ein Plus-Artikel ist. Am Anfang, der noch lesbar ist, stand dass es eine Kooperation von 2009 bis 2011 gab. Warum danach nicht mehr, kann ich leider durch die Bezahlschranke nicht mehr lesen.
04.08.2022 - 21:31 Uhr
Es gab einen entsprechenden Beschluss der Mitgliederversammlung, diese Kooperation zu beenden. Damals stand es ja bekannt finanziell schlechter um den Verein und der Tenor, war dass uns eine Kooperation mehr Geld kosten würde, als es tatsächlich etwas bringen würde.
04.08.2022 - 21:42 Uhr
Zitat von Grandepunto
Es gab einen entsprechenden Beschluss der Mitgliederversammlung, diese Kooperation zu beenden. Damals stand es ja bekannt finanziell schlechter um den Verein und der Tenor, war dass uns eine Kooperation mehr Geld kosten würde, als es tatsächlich etwas bringen würde.
Es gab einen entsprechenden Beschluss der Mitgliederversammlung, diese Kooperation zu beenden. Damals stand es ja bekannt finanziell schlechter um den Verein und der Tenor, war dass uns eine Kooperation mehr Geld kosten würde, als es tatsächlich etwas bringen würde.
Hieß es auch nicht das die Kooperation etwas sinnlos war? Wenn ich mich recht erinnere haben wir ja nur Trikots gestellt . Der Tenor war auch das wenn man wirklich tiefer gehen würde,würde es mehr kosten. Ich kann mich auch ihren
04.08.2022 - 22:06 Uhr
Ja genau. Die Mitgliedschaft fürchtete, dass man Sponsorengelder teilen müsste und die Fortunen sich die "Profibedingungen" der SGD unter den Nagel reißen würden.
Heute lächelt man vielleicht drüber. Ich gebe zu, dass ich damals auch für das Ende der Kooperation war. Mittlerweile fehlt die Damenabteilung dem Verein schon. Egal wie man zum Frauenfußball steht.
Heute lächelt man vielleicht drüber. Ich gebe zu, dass ich damals auch für das Ende der Kooperation war. Mittlerweile fehlt die Damenabteilung dem Verein schon. Egal wie man zum Frauenfußball steht.
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