| Geburtsdatum | 14.02.1996 |
|---|---|
| Alter | 30 |
| Nat. |
Frankreich |
| Größe | 1,84m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Paris Saint-Germain |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | - | ||
![]() | UEFA Super Cup | 1 | - | - | |
![]() | Ligue 1 | 1 | - | - | |
![]() | Trophée des Champions | - | - | - | |
23.06.2020 - 09:03 Uhr
Zitat von rioroy
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Zitat von Riga2011
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Zitat von Kepce
Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Zitat von rioroy
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.
Zitat von Robbaaan
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Zitat von Fifa-Troll
Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Zitat von Pizzalui81
80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?

Quelle: www.fussballtransfers.com
Der Rekordzugang des FC Bayern schlug in seiner Debütsaison nicht ein, kämpfte mit Verletzungen und fand keinen Platz in der ersten Elf. Endet das Kapitel Lucas Hernández in diesem Sommer schon wieder?
Dass Lucas Hernández den FC Bayern nach nur einem Jahr wieder verlassen wird, ist nicht unwahrscheinlicher geworden. Nach FT-Informationen liefen die Gespräche zwischen Paris St. Germain und den Beratern des Verteidigers in der vergangenen Woche sehr positiv. Wie unsere Redaktion erfuhr, ist eine Einigung zwischen Hernández und PSG greifbar. 80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?


Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.

Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Ich glaube, man sollte auf jeden Fall warten, ob/bis Alaba verlängert oder doch den Abflug Richtung Spanien macht.
23.06.2020 - 09:07 Uhr
Zitat von rioroy
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Zitat von Riga2011
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Zitat von Kepce
Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Zitat von rioroy
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.
Zitat von Robbaaan
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Zitat von Fifa-Troll
Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Zitat von Pizzalui81
80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?

Quelle: www.fussballtransfers.com
Der Rekordzugang des FC Bayern schlug in seiner Debütsaison nicht ein, kämpfte mit Verletzungen und fand keinen Platz in der ersten Elf. Endet das Kapitel Lucas Hernández in diesem Sommer schon wieder?
Dass Lucas Hernández den FC Bayern nach nur einem Jahr wieder verlassen wird, ist nicht unwahrscheinlicher geworden. Nach FT-Informationen liefen die Gespräche zwischen Paris St. Germain und den Beratern des Verteidigers in der vergangenen Woche sehr positiv. Wie unsere Redaktion erfuhr, ist eine Einigung zwischen Hernández und PSG greifbar. 80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?


Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.

Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist. Ich selbst bin bzgl. der Personalie indifferent.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ElPresidente585 am 23.06.2020 um 09:23 Uhr bearbeitet
23.06.2020 - 09:25 Uhr
Zitat von ElPresidente585
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Zitat von rioroy
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Zitat von Riga2011
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Zitat von Kepce
Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Zitat von rioroy
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.
Zitat von Robbaaan
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Zitat von Fifa-Troll
Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Zitat von Pizzalui81
80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?

Quelle: www.fussballtransfers.com
Der Rekordzugang des FC Bayern schlug in seiner Debütsaison nicht ein, kämpfte mit Verletzungen und fand keinen Platz in der ersten Elf. Endet das Kapitel Lucas Hernández in diesem Sommer schon wieder?
Dass Lucas Hernández den FC Bayern nach nur einem Jahr wieder verlassen wird, ist nicht unwahrscheinlicher geworden. Nach FT-Informationen liefen die Gespräche zwischen Paris St. Germain und den Beratern des Verteidigers in der vergangenen Woche sehr positiv. Wie unsere Redaktion erfuhr, ist eine Einigung zwischen Hernández und PSG greifbar. 80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?


Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.

Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
23.06.2020 - 09:41 Uhr
natürlich kann man seine Perspektive beantworten. Wenn der Trainer klar und deutlich sagt, dass auch künftig Alaba der Stamm-LIV ist (Verlängerung vorausgesetzt) und er ein Duo der beiden nicht für sinnvoll hält, dann ist die Perspektive klar: BackUp.
Sicherlich kann Hernandez dann hoffen, dass sich Alaba verletzt und er die Chance nutzt. Aber sowas nenne ich eben keine entsprechende Perspektive für einen Spieler mit dem Standing und der Ablöse als Rucksack.
Bei einem möglichen Verkauf, sollte man in dem Fall auch weniger auf den Verlust aus Einkauf vs. Verkauf schauen, sondern viel eher überlegen ob die Einnahmen, egal wie hoch, sinnvoller genutzt werden können, als das Kapital auf der Ersatzbank rumsitzen zu lassen.
Sicherlich kann Hernandez dann hoffen, dass sich Alaba verletzt und er die Chance nutzt. Aber sowas nenne ich eben keine entsprechende Perspektive für einen Spieler mit dem Standing und der Ablöse als Rucksack.
Bei einem möglichen Verkauf, sollte man in dem Fall auch weniger auf den Verlust aus Einkauf vs. Verkauf schauen, sondern viel eher überlegen ob die Einnahmen, egal wie hoch, sinnvoller genutzt werden können, als das Kapital auf der Ersatzbank rumsitzen zu lassen.
23.06.2020 - 09:41 Uhr
Zitat von Riga2011
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Zitat von ElPresidente585
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Zitat von rioroy
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Zitat von Riga2011
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Zitat von Kepce
Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Zitat von rioroy
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.
Zitat von Robbaaan
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Zitat von Fifa-Troll
Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Zitat von Pizzalui81
80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?

Quelle: www.fussballtransfers.com
Der Rekordzugang des FC Bayern schlug in seiner Debütsaison nicht ein, kämpfte mit Verletzungen und fand keinen Platz in der ersten Elf. Endet das Kapitel Lucas Hernández in diesem Sommer schon wieder?
Dass Lucas Hernández den FC Bayern nach nur einem Jahr wieder verlassen wird, ist nicht unwahrscheinlicher geworden. Nach FT-Informationen liefen die Gespräche zwischen Paris St. Germain und den Beratern des Verteidigers in der vergangenen Woche sehr positiv. Wie unsere Redaktion erfuhr, ist eine Einigung zwischen Hernández und PSG greifbar. 80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?


Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.

Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Die letzten Meldungen besagen aber, dass er bereits um Freigabe gebeten hat. Ich glaube nicht, dass dies eine Ente ist. Die aussage von seinem Berater ist schon 2 Wochen alt, in der Zeit kann sich vieles Verändert haben, u.a. könnte bereits eine Einigung mit Alaba erzielt worden sein und aus Paris ein angebot eingeföattert sein, was Hernandez nicht ablehnen kann. Abwehrchef, Topgehalt, der Spitzenverein aus seiner Heimat etc.
23.06.2020 - 09:52 Uhr
Zitat von Olli-Osna
Die letzten Meldungen besagen aber, dass er bereits um Freigabe gebeten hat. Ich glaube nicht, dass dies eine Ente ist. Die aussage von seinem Berater ist schon 2 Wochen alt, in der Zeit kann sich vieles Verändert haben, u.a. könnte bereits eine Einigung mit Alaba erzielt worden sein und aus Paris ein angebot eingeföattert sein, was Hernandez nicht ablehnen kann. Abwehrchef, Topgehalt, der Spitzenverein aus seiner Heimat etc.
Zitat von Riga2011
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Zitat von ElPresidente585
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Zitat von rioroy
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Zitat von Riga2011
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Zitat von Kepce
Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Zitat von rioroy
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.
Zitat von Robbaaan
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Zitat von Fifa-Troll
Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Zitat von Pizzalui81
80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?

Quelle: www.fussballtransfers.com
Der Rekordzugang des FC Bayern schlug in seiner Debütsaison nicht ein, kämpfte mit Verletzungen und fand keinen Platz in der ersten Elf. Endet das Kapitel Lucas Hernández in diesem Sommer schon wieder?
Dass Lucas Hernández den FC Bayern nach nur einem Jahr wieder verlassen wird, ist nicht unwahrscheinlicher geworden. Nach FT-Informationen liefen die Gespräche zwischen Paris St. Germain und den Beratern des Verteidigers in der vergangenen Woche sehr positiv. Wie unsere Redaktion erfuhr, ist eine Einigung zwischen Hernández und PSG greifbar. 80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?


Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.

Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Die letzten Meldungen besagen aber, dass er bereits um Freigabe gebeten hat. Ich glaube nicht, dass dies eine Ente ist. Die aussage von seinem Berater ist schon 2 Wochen alt, in der Zeit kann sich vieles Verändert haben, u.a. könnte bereits eine Einigung mit Alaba erzielt worden sein und aus Paris ein angebot eingeföattert sein, was Hernandez nicht ablehnen kann. Abwehrchef, Topgehalt, der Spitzenverein aus seiner Heimat etc.
In der Zwischenzeit hast du aber auch noch ein Brazzo-Interview, aus dem nicht mal ein Hauch Zweifel hervorgeht, dass Lucas hier in der kommenden Saison unter Vertrag stehen wird. In Verbindung mit der Aussage des Beraters und dem generell sportlich fragwürdigen Move, einen RIV wie Thiago Silva durch einen LIV wie Lucas zu ersetzen, wobei man mit diesem LIV/LV-Profil bereits Diallo hat und auch als LV noch Bernat bereitsteht, spricht da aktuell in meinen Augen genau gar nix für ein ernsthaftes Interesse von PSG an Lucas. Wenn bräuchten die ja eher einen RIV/RV, um Thiago Silva und Meunier zu ersetzen...
23.06.2020 - 09:57 Uhr
Zitat von Riga2011
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Zitat von ElPresidente585
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Zitat von rioroy
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Zitat von Riga2011
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Zitat von Kepce
Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Zitat von rioroy
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.
Zitat von Robbaaan
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Zitat von Fifa-Troll
Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Zitat von Pizzalui81
80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?

Quelle: www.fussballtransfers.com
Der Rekordzugang des FC Bayern schlug in seiner Debütsaison nicht ein, kämpfte mit Verletzungen und fand keinen Platz in der ersten Elf. Endet das Kapitel Lucas Hernández in diesem Sommer schon wieder?
Dass Lucas Hernández den FC Bayern nach nur einem Jahr wieder verlassen wird, ist nicht unwahrscheinlicher geworden. Nach FT-Informationen liefen die Gespräche zwischen Paris St. Germain und den Beratern des Verteidigers in der vergangenen Woche sehr positiv. Wie unsere Redaktion erfuhr, ist eine Einigung zwischen Hernández und PSG greifbar. 80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?


Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.

Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Ist jetzt halt deine Interpretation, die sich mit einer internen Analyse nicht decken muss. Flick sieht ihn laufend im Training. Würde schon behaupten und dem Trainerstab eine bessere und gründlichere Einschätzung zutrauen als uns Fans. Auch in den Gesprächen sind wir nicht dabei. Die Berateraussage in der Öffentlichkeit ist für mich auch kein endgültiger Beweis. Was nach außen transportiert wird, lässt sich nicht automatisch mit dem gleichsetzen, was hinter geschlossenen Türen abläuft. Fußball ist hier zu oft Showbiz. Nicht falsch verstehen, es kann schon alles so sein wie von dir skizziert, nur ist mir die Einschätzung zum jetzigen Zeitpunkt dann doch zu vage. Imho kommen die Gerüchte nicht von ungefähr. Wir werden sehen was passiert, ich kann wie gesagt mit beiden Szenarien leben. Den Verbleib halte ich aktuell auch (noch) für wahrscheinlicher.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ElPresidente585 am 23.06.2020 um 10:02 Uhr bearbeitet
23.06.2020 - 10:41 Uhr
Bevor man über einen Abgang von Lucas spricht oder ihn fix als Backup deklariert, sollte man vielleicht zuerst mal mit Alaba verlängern. Das wäre für mich ohnehin Prio 1, da zeitnah Nägel mit Köpfen zu machen... sonst bringt man sich eher noch in Bedrängnis, dass man auf einmal komplett ohne etatmäßigen LIV (+Linksfuß in der IV) dasteht.
Sollte Paris wirklich 80mio bezahlen, kann/muss man natürlich darüber nachdenken. Ansonsten sollte man, gerade wenn man im Sommer größere Einbußen (Ablösesumme) hätte, ihm eigentlich mindestens noch die nächste Hinrunde geben. Er braucht eine volle Vorbereitung, er muss körperlich Fit sein für sein doch intensives Spiel und dann kann er sicher auch noch eine positive Entwicklung machen, gerade unter Flick. Haben andere ja auch getan, um nur mal Goretzka und Pavard als positive Beispiele zu nennen. Ob es dann für "höchste Ansprüche" genügen wird, muss ich zeigen.
Sollte Paris wirklich 80mio bezahlen, kann/muss man natürlich darüber nachdenken. Ansonsten sollte man, gerade wenn man im Sommer größere Einbußen (Ablösesumme) hätte, ihm eigentlich mindestens noch die nächste Hinrunde geben. Er braucht eine volle Vorbereitung, er muss körperlich Fit sein für sein doch intensives Spiel und dann kann er sicher auch noch eine positive Entwicklung machen, gerade unter Flick. Haben andere ja auch getan, um nur mal Goretzka und Pavard als positive Beispiele zu nennen. Ob es dann für "höchste Ansprüche" genügen wird, muss ich zeigen.
23.06.2020 - 12:21 Uhr
Zitat von ElPresidente585
Ist jetzt halt deine Interpretation, die sich mit einer internen Analyse nicht decken muss. Flick sieht ihn laufend im Training. Würde schon behaupten und dem Trainerstab eine bessere und gründlichere Einschätzung zutrauen als uns Fans. Auch in den Gesprächen sind wir nicht dabei. Die Berateraussage in der Öffentlichkeit ist für mich auch kein endgültiger Beweis. Was nach außen transportiert wird, lässt sich nicht automatisch mit dem gleichsetzen, was hinter geschlossenen Türen abläuft. Fußball ist hier zu oft Showbiz. Nicht falsch verstehen, es kann schon alles so sein wie von dir skizziert, nur ist mir die Einschätzung zum jetzigen Zeitpunkt dann doch zu vage. Imho kommen die Gerüchte nicht von ungefähr. Wir werden sehen was passiert, ich kann wie gesagt mit beiden Szenarien leben. Den Verbleib halte ich aktuell auch (noch) für wahrscheinlicher.
Zitat von Riga2011
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Zitat von ElPresidente585
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Zitat von rioroy
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Zitat von Riga2011
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Zitat von Kepce
Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Zitat von rioroy
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.
Zitat von Robbaaan
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Zitat von Fifa-Troll
Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Zitat von Pizzalui81
80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?

Quelle: www.fussballtransfers.com
Der Rekordzugang des FC Bayern schlug in seiner Debütsaison nicht ein, kämpfte mit Verletzungen und fand keinen Platz in der ersten Elf. Endet das Kapitel Lucas Hernández in diesem Sommer schon wieder?
Dass Lucas Hernández den FC Bayern nach nur einem Jahr wieder verlassen wird, ist nicht unwahrscheinlicher geworden. Nach FT-Informationen liefen die Gespräche zwischen Paris St. Germain und den Beratern des Verteidigers in der vergangenen Woche sehr positiv. Wie unsere Redaktion erfuhr, ist eine Einigung zwischen Hernández und PSG greifbar. 80-Millionen-Forderung
Der 24-Jährige hat die Vereinsführung des FC Bayern bereits um die Freigabe für den Schritt nach Paris gebeten. Nach FT-Informationen würden die Münchner einem Wechsel aber nur zustimmen, wenn PSG die 80 Millionen Euro zahlt, die Bayern vor einem Jahr an Atlético Madrid überwiesen hatte.
In Paris würde man Hernández mit offenen Armen empfangen. FT weiß: Einige Spieler des französischen Meisters stehen in Kontakt zum Bayern-Profi und machen ihm einen Transfer schmackhaft. Zudem hat sich Hernández bei Teamkollege Kingsley Coman (24), der aus der PSG-Jugend stammt, über den Klub von der Seine informiert.
Dort sucht man einen neuen Innenverteidiger. Kapitän Thiago Silva (35) geht nach acht Jahren von Bord, Talent Tanguy Kouassi (18) wechselt zu den Bayern. Und die Zukunft von Linksverteidiger Laywin Kurzawa (27, Vertrag läuft aus) ist noch nicht final geklärt. Hernández, der beide Positionen bekleiden kann, käme also wie gerufen. Die größte und vielleicht einzig verbliebene Hürde ist sein Preis.
Fazit: was stimmt jetzt eigentlich?


Wie seriös sind denn die von FT einzuschätzen?
Waren immerhin die ersten bei Kouassi.
Der immer noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Das ist doch komplett unrealistisch und unwahrscheinlich, dass wir 80 Millionen für ihn bekommen, sofern wir ihn überhaupt hergeben würden. Die 80 Millionen waren vor einem Jahr schon deutlich zu hoch und werden in diesem Sommer niemals für LH hingelegt. Da bin ich mir recht sicher.

Natürlich nicht. Aber man geht auch nicht her und sagt, Hernandez hat hier nur eine Zukunft als BU. Wenn er will kann er gehen.
Der Mann hat Qualitäten, die aber für die Bayern nicht reichen. Davies und Alaba sind einfach zu stark. Hernandez hat einen Marktwert und den will man nicht kaputt machen indem man ihn anbietet wie saures Bier. 80 Mio sind ein Eröffnungsangebot an Paris. Paris wird wohl Marktgerecht an die 40 - 50 Mios bieten. Am Ende, wenn ihn Paris wirklich will, wird er für ca 50 - 60 Mios wechseln. Damit bleibt auch der Schaden klein und man refinanziert Sane.
Kein Mensch weiß, ob es nur für einen Backup reicht, weil keiner in die Zukunft schauen kann. Das Einzige, was man weiß, ist, dass es maximal dämlich wäre, einen Rekordneuzugang direkt wieder abzugeben, nachdem er sich endlich akklimatisiert und an den hier gespielten Fussball einigermaßen gewöhnt hat. Nebenbei bemerkt bleibt von deinen 50 Mio. Ablöse nach Steuern auch nicht mehr so viel übrig, da von einem kleinen Schaden zu sprechen, ist schon enorm euphemistisch. Lucas' Marktwert ist nach der Saison und Corona bereits ruiniert, das kann nächstes Jahr gar nicht mehr dramatisch schlechter werden, es kann eher nur besser werden, dementsprechend gibt es wirklich überhaupt keinen Grund, den Spieler heuer zu verscherbeln. Finanziell nicht, und sportlich wäre es sowieso maximal dämlich.
Ich bin da inhaltlich bei dir, insbesondere aus sportlicher Sicht fände ich es auch sehr suboptimal, ihn direkt wieder nach einer Saison abzugeben, in der er auch verletzungsbedingt kaum zum Einsatz gekommen ist. Wir reden hier von 1.082 Minuten (ca. 12 volle Partien) bei knapp 45-50 Pflichtspielen in einer Saison. Dazu kommt eben noch, die von dir erwähnte Akklimatisation. Ich würde ihn schon gerne mal komplett fit, eine ganze Saisonvorbereitung mit absolviert und auch in der IV sehen. Als LV erscheinen die 80 Mios noch abstruser.
Fairerweise muss man aber ergänzen, dass auf eine 50 Mio. Ablöse keine Ertragssteuer aus dem Geschäftsvorfall (Verkauf des Spielers) anfallen würde, da dem Erlös i.H.v. 50 Millionen auch ein Aufwand von ca. 64 Mio. € (Abgang Spieler-Restbuchwert) gegenüber stehen würde. Man würde sich also sogar eher Steuern "sparen".
Wie so viele Dinge kann man auch hier imho nicht pauschal urteilen, sondern muss einige Faktoren berücksichtigen:
- wie sieht der Trainer seine Perspektiven bei uns?
- wie sieht er selbst seine Perspektiven bei uns?
- gefällt es ihm und seiner Familie in München?
- welche Alternativinvestitionen würden durch Einnahmen ermöglicht?
- welche maximale Ablöse würde ein Abnehmer wie PSG zahlen?
Daraus ergibt sich dann ein Bild, wodurch man dann auch einen Verbleib bzw. einen Verkauf entsprechend begründen kann. Da wir dazu natürlich nichts wissen, ist aktuell auch schwer zu sagen, was an den Gerüchten dran ist.
Die ersten beiden Fragen kann man nach einer Saison voller Verletzungen unmöglich beantworten, da keiner weiß, wie gut er in unserem System ist, wenn er mal voll im Rhythmus ist und nicht ständig als Außenverteidiger spielen muss, wofür er auch nicht geholt wurde. Die letzte Frage dürfte auch klar zu beantworten sein: Deutlich weniger als kommenden Sommer, wenn sich das Fussballsystem aller Voraussicht nach von der Coronakrise erholt haben wird, schlechter als aktuell wird man sicher nicht dastehen. Die dritte Frage hat ja bereits sein Berater beantwortet, indem er sagte, dass er nicht wechseln werde. Würde man wohl anders beantworten, wenn es ihm überhaupt nicht gefiele. Frage 4 ist dann relativ irrelevant, wenn die anderen Fragen nicht Richtung Abgang weisen.
Ist jetzt halt deine Interpretation, die sich mit einer internen Analyse nicht decken muss. Flick sieht ihn laufend im Training. Würde schon behaupten und dem Trainerstab eine bessere und gründlichere Einschätzung zutrauen als uns Fans. Auch in den Gesprächen sind wir nicht dabei. Die Berateraussage in der Öffentlichkeit ist für mich auch kein endgültiger Beweis. Was nach außen transportiert wird, lässt sich nicht automatisch mit dem gleichsetzen, was hinter geschlossenen Türen abläuft. Fußball ist hier zu oft Showbiz. Nicht falsch verstehen, es kann schon alles so sein wie von dir skizziert, nur ist mir die Einschätzung zum jetzigen Zeitpunkt dann doch zu vage. Imho kommen die Gerüchte nicht von ungefähr. Wir werden sehen was passiert, ich kann wie gesagt mit beiden Szenarien leben. Den Verbleib halte ich aktuell auch (noch) für wahrscheinlicher.
MMn ist Hernandez weg, wenn Alaba verlängert. Wo kein Feuer, da kein Rauch. Sind viele Medienberichte, deswegen wird am Interesse von Paris was dran sein.
23.06.2020 - 12:25 Uhr
Zitat von FCB-Seb
natürlich kann man seine Perspektive beantworten. Wenn der Trainer klar und deutlich sagt, dass auch künftig Alaba der Stamm-LIV ist (Verlängerung vorausgesetzt) und er ein Duo der beiden nicht für sinnvoll hält, dann ist die Perspektive klar: BackUp.
Sicherlich kann Hernandez dann hoffen, dass sich Alaba verletzt und er die Chance nutzt. Aber sowas nenne ich eben keine entsprechende Perspektive für einen Spieler mit dem Standing und der Ablöse als Rucksack.
Bei einem möglichen Verkauf, sollte man in dem Fall auch weniger auf den Verlust aus Einkauf vs. Verkauf schauen, sondern viel eher überlegen ob die Einnahmen, egal wie hoch, sinnvoller genutzt werden können, als das Kapital auf der Ersatzbank rumsitzen zu lassen.
natürlich kann man seine Perspektive beantworten. Wenn der Trainer klar und deutlich sagt, dass auch künftig Alaba der Stamm-LIV ist (Verlängerung vorausgesetzt) und er ein Duo der beiden nicht für sinnvoll hält, dann ist die Perspektive klar: BackUp.
Sicherlich kann Hernandez dann hoffen, dass sich Alaba verletzt und er die Chance nutzt. Aber sowas nenne ich eben keine entsprechende Perspektive für einen Spieler mit dem Standing und der Ablöse als Rucksack.
Bei einem möglichen Verkauf, sollte man in dem Fall auch weniger auf den Verlust aus Einkauf vs. Verkauf schauen, sondern viel eher überlegen ob die Einnahmen, egal wie hoch, sinnvoller genutzt werden können, als das Kapital auf der Ersatzbank rumsitzen zu lassen.
Das stimmt schon, aber Alaba muss erstmal verlängern und das zieht sich leider länger als erwartet. Bevor Alaba nicht verlängert hat, erwarte ich da sowieso keine Entscheidung bezüglich eines Transfers. Bleibt Alaba langfristig, muss man schauen, wie es weitergeht. Es hängt ja schon auch ein bisschen am Spieler, der noch einen Vertrag bis 2024 hat. Wenn er unbedingt weg möchte und einen Verein bringt, der Bayern alle Forderungen erfüllt, kann man das gerne machen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Stoffler am 23.06.2020 um 12:27 Uhr bearbeitet
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