Konkurrenz 2012/13
24.06.2012 - 18:01 Uhr
02.02.2013 - 13:56 Uhr
Zitat von junichi:
Zitat von bones:
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
Ich habe nichts gegen die Zuneigungsbekundungen zwischen Klubs deren Fans sich einst gegenseitig unterstützten.
Stören tue ich mich an Brunnenvergiftern die den aktuellen Zustand eschaffen haben und erhalten wollen.
Das gilt für beide Seiten. Verstehen wirst du es wohl nie, da du einer anderen Generation angehören dürftest.
Du must ja "Symphatien nicht teilen, tolerieren (zumal es der Konkurrenzthread ist) solltest du sie schon.
Zitat von bones:
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
Ich habe nichts gegen die Zuneigungsbekundungen zwischen Klubs deren Fans sich einst gegenseitig unterstützten.
Stören tue ich mich an Brunnenvergiftern die den aktuellen Zustand eschaffen haben und erhalten wollen.
Das gilt für beide Seiten. Verstehen wirst du es wohl nie, da du einer anderen Generation angehören dürftest.
Du must ja "Symphatien nicht teilen, tolerieren (zumal es der Konkurrenzthread ist) solltest du sie schon.
02.02.2013 - 14:37 Uhr
Ey das kann doch nicht sein. Gegen uns wird alles was blau-weiß umgetreten, aber gegen den Tabellenführer spielt man harmlos und ineffektiv? Was ist bei euch los Paderborn?
02.02.2013 - 14:39 Uhr
Pezzoni trifft zum 1-1 gegen seinen Ex-Club
02.02.2013 - 14:40 Uhr
Zitat von Herthaner93:
Pezzoni trifft zum 1-1 gegen seinen Ex-Club
Es MUSSTE ja so kommen! :D
Pezzoni trifft zum 1-1 gegen seinen Ex-Club
Es MUSSTE ja so kommen! :D
02.02.2013 - 14:47 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von junichi:
Zitat von bones:
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
Ich habe nichts gegen die Zuneigungsbekundungen zwischen Klubs deren Fans sich einst gegenseitig unterstützten.
Stören tue ich mich an Brunnenvergiftern die den aktuellen Zustand eschaffen haben und erhalten wollen.
Das gilt für beide Seiten. Verstehen wirst du es wohl nie, da du einer anderen Generation angehören dürftest.
Du must ja "Symphatien nicht teilen, tolerieren (zumal es der Konkurrenzthread ist) solltest du sie schon.
Das ist kein gar kein schlechter (Diskussions-)Ansatz. Soll man eine gute Beziehung aufrecht erhalten, weil sie früher gut war? Ich denke, dass das schon im eigenen Bekanntenkreis nicht passiert, unter Fans erst Recht nicht. Die Beziehung Union-Hertha stand unter der Besonderheit, dass dazwischen eine große Mauer verlief, eine Begegnung außer im Europapokal also gar nicht geschehen konnte. Diese Sondersituation hat eine gegenseitige Sympathie ohne den notwendigen Abgleich in der Realität möglich gemacht. Nach der Wende und dem großen Freundschaftsspiel zeigte sich dann aber doch recht schnell, dass es damit nicht besonders weit her war, und seit den direkten Aufeinandertreffen in Pflichtspielen sowieso nicht. Ich gehe nun seit 17 Jahren eigenständig zu den Hertha-Spielen, und ich fühle mich durchaus berechtigt, mir auch Urteile über die Zeit davor zu bilden, andernfalls hätte die Beschäftigung mit Geschichte insgesamt recht wenig Sinn.
Wer Union toll findet, kann das ja gern tun, man sollte aber auch akzeptieren, dass andere Fans, und das scheinen eine ganze Menge zu sein, dazu eine andere Meinung haben. Rivalität gehört zum Fußball dazu, gibt diesem erst die rechte Würze, und außer dem mit Nazis durchsetzten Club in Cottbus gibt es in Berlin-Brandenburg wenig, was noch nennenswert wäre. Insofern scheint mir an der stärker gewordenen Rivalität zwischen Union und Hertha nichts Schlechtes, solang sich die Scharmützel auf den verbalen Bereich beschränken und man sich danach auch wieder die Hand reichen kann.
Das war es jetzt aber auch von mir dazu.
Zitat von junichi:
Zitat von bones:
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
Ich habe nichts gegen die Zuneigungsbekundungen zwischen Klubs deren Fans sich einst gegenseitig unterstützten.
Stören tue ich mich an Brunnenvergiftern die den aktuellen Zustand eschaffen haben und erhalten wollen.
Das gilt für beide Seiten. Verstehen wirst du es wohl nie, da du einer anderen Generation angehören dürftest.
Du must ja "Symphatien nicht teilen, tolerieren (zumal es der Konkurrenzthread ist) solltest du sie schon.
Das ist kein gar kein schlechter (Diskussions-)Ansatz. Soll man eine gute Beziehung aufrecht erhalten, weil sie früher gut war? Ich denke, dass das schon im eigenen Bekanntenkreis nicht passiert, unter Fans erst Recht nicht. Die Beziehung Union-Hertha stand unter der Besonderheit, dass dazwischen eine große Mauer verlief, eine Begegnung außer im Europapokal also gar nicht geschehen konnte. Diese Sondersituation hat eine gegenseitige Sympathie ohne den notwendigen Abgleich in der Realität möglich gemacht. Nach der Wende und dem großen Freundschaftsspiel zeigte sich dann aber doch recht schnell, dass es damit nicht besonders weit her war, und seit den direkten Aufeinandertreffen in Pflichtspielen sowieso nicht. Ich gehe nun seit 17 Jahren eigenständig zu den Hertha-Spielen, und ich fühle mich durchaus berechtigt, mir auch Urteile über die Zeit davor zu bilden, andernfalls hätte die Beschäftigung mit Geschichte insgesamt recht wenig Sinn.
Wer Union toll findet, kann das ja gern tun, man sollte aber auch akzeptieren, dass andere Fans, und das scheinen eine ganze Menge zu sein, dazu eine andere Meinung haben. Rivalität gehört zum Fußball dazu, gibt diesem erst die rechte Würze, und außer dem mit Nazis durchsetzten Club in Cottbus gibt es in Berlin-Brandenburg wenig, was noch nennenswert wäre. Insofern scheint mir an der stärker gewordenen Rivalität zwischen Union und Hertha nichts Schlechtes, solang sich die Scharmützel auf den verbalen Bereich beschränken und man sich danach auch wieder die Hand reichen kann.
Das war es jetzt aber auch von mir dazu.
02.02.2013 - 14:54 Uhr
Kachunga hat immerhin noch den Paderborner Anschlusstreffer vorbereitet. Endstand 2:1 für die Eintracht.
Auch Köln gewinnt in letzter Minute doch noch gegen Aue.
Auch Köln gewinnt in letzter Minute doch noch gegen Aue.
02.02.2013 - 14:56 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Ich habe nichts gegen die Zuneigungsbekundungen zwischen Klubs deren Fans sich einst gegenseitig unterstützten.
Stören tue ich mich an Brunnenvergiftern die den aktuellen Zustand eschaffen haben und erhalten wollen.
Das gilt für beide Seiten. Verstehen wirst du es wohl nie, da du einer anderen Generation angehören dürftest.
Du must ja "Symphatien nicht teilen, tolerieren (zumal es der Konkurrenzthread ist) solltest du sie schon.
Da gebe ich Dir vollkommen recht.
Warum die Jungspunde auf beiden seiten von "Hass" sprechen müssen. Kommt aber auch von denen, die Spielfelder stürmen, Züge demolieren, Bengalos und Böller zünden und Ihren Fankult als wichtiger erachten als den Verein oder den Sport selbst. Sorry, aber Fussball sollte immernoch die schönste "Nebensache !!!" der Welt sein.
Aber "junichi" wird seine Gründe für seine Einstellung haben. :ugly
Ich schätze mal, dass sein Plüschbär mal einen Morgenstern auf die Birne bekommen hat. Sein eingestelltes Video ist jedoch an Dummheit, Hetze und Inhaltlosigkeit kaum zu überbieten !!!
Ich habe nichts gegen die Zuneigungsbekundungen zwischen Klubs deren Fans sich einst gegenseitig unterstützten.
Stören tue ich mich an Brunnenvergiftern die den aktuellen Zustand eschaffen haben und erhalten wollen.
Das gilt für beide Seiten. Verstehen wirst du es wohl nie, da du einer anderen Generation angehören dürftest.
Du must ja "Symphatien nicht teilen, tolerieren (zumal es der Konkurrenzthread ist) solltest du sie schon.
Da gebe ich Dir vollkommen recht.
Warum die Jungspunde auf beiden seiten von "Hass" sprechen müssen. Kommt aber auch von denen, die Spielfelder stürmen, Züge demolieren, Bengalos und Böller zünden und Ihren Fankult als wichtiger erachten als den Verein oder den Sport selbst. Sorry, aber Fussball sollte immernoch die schönste "Nebensache !!!" der Welt sein.
Aber "junichi" wird seine Gründe für seine Einstellung haben. :ugly
Ich schätze mal, dass sein Plüschbär mal einen Morgenstern auf die Birne bekommen hat. Sein eingestelltes Video ist jedoch an Dummheit, Hetze und Inhaltlosigkeit kaum zu überbieten !!!
02.02.2013 - 15:02 Uhr
braunschweig lässt weiterhin keine federn. hätte nicht gedacht, dass die das heute so souverän lösen, wenn man dem ticker glauben darf.
kölle wird noch mal alles erdenkliche für den 3. platz tun.
kölle wird noch mal alles erdenkliche für den 3. platz tun.
02.02.2013 - 15:15 Uhr
Zitat von junichi:
und außer dem mit Nazis durchsetzten Club in Cottbus
Glücklicherweise besteht die Ostkurve im Olympiastadion nur aus Familien mit Kindern... :rolleyes
Pack gibt es überall, Verallgemeinerungen sind dennoch unangebracht.
und außer dem mit Nazis durchsetzten Club in Cottbus
Glücklicherweise besteht die Ostkurve im Olympiastadion nur aus Familien mit Kindern... :rolleyes
Pack gibt es überall, Verallgemeinerungen sind dennoch unangebracht.
02.02.2013 - 15:15 Uhr
Schoen, dass Union gewonnen hat. Wie geil waere es denn bitte, wenn das Auftaktspiel zur Bundesligasaison 13/14 Hertha BSC gg. 1.FC Union heissen wuerde? :cool
Man wird ja mal traeumen duerfen. :D
Man wird ja mal traeumen duerfen. :D
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