| Geburtsdatum | 02.05.1996 |
|---|---|
| Alter | 30 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | 30.06.2029 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Ajax Amsterdam |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 5 | 3 | - | ||
![]() | UECL Quali | 3 | 2 | - | |
![]() | Eredivisie | 2 | 1 | - | |
Julian Brandt
29.11.2013 - 14:58 Uhr
22.05.2019 - 17:15 Uhr
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
22.05.2019 - 17:19 Uhr
Zitat von berbo25
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Diese unrheliche Scheiße kann er sich in den ***** schieben. Das Mädchen der großen Worte war er schon immer, konstante Leistungen hat er selten gebracht.
Kein Spieler ist mehr wert als unser Verein!
22.05.2019 - 17:25 Uhr
Ich bleibe dabei, Brandt wechselt WEIL wir die CL erreicht haben, nicht trotz diesem Erfolg. Letztes Jahr hat er was erzählt von "wieder gut machen" und jetzt schreibt er von "gutem Gewissen". Unterm Strich wäre er aber wohl auch gewechselt wenn wir es nicht geschafft hätten und hätte es dann anders verpackt. Seis drum.
Besonders sportlich ist die Nummer hier für mich kein Fortschritt, aber hohes Gehalt zieht immer. Am Ende fühlt man sich dennoch verarscht, von dem her was er gesagt und geschrieben hat. Vondaher: Bye Bye. Wer nicht alles für den Verein reinhaut und sich dem Club unterordnet, der soll gehen.
Besonders sportlich ist die Nummer hier für mich kein Fortschritt, aber hohes Gehalt zieht immer. Am Ende fühlt man sich dennoch verarscht, von dem her was er gesagt und geschrieben hat. Vondaher: Bye Bye. Wer nicht alles für den Verein reinhaut und sich dem Club unterordnet, der soll gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ciebac am 22.05.2019 um 17:25 Uhr bearbeitet
22.05.2019 - 17:28 Uhr
Zitat von Dome81
@Aladine
Vor der sehr starken Hinrunde wird schlichtweg kein Verein, welcher seinen Ansprüchen genügt, Interesse gehabt haben.
Er hat sich ja auch wirklich ziemlich langsam entwickelt bzw jahrelang eher stagniert und hat jetzt diese Rückrunde einen Riesenschritt gemacht.
Schon nicht ganz doof, das dann auch sofort einzucashen. 8 Mio im Jahr sind ja auch mal ne Ansage. Das verdient bei uns ja niemand im Entferntesten. Und ich denke da werden andere Klubs nicht mitgehalten haben.
Den finanziellen Aspekt sollte man nicht unterschätzen und das ist auch völlig legitim.
@Aladine
Vor der sehr starken Hinrunde wird schlichtweg kein Verein, welcher seinen Ansprüchen genügt, Interesse gehabt haben.
Er hat sich ja auch wirklich ziemlich langsam entwickelt bzw jahrelang eher stagniert und hat jetzt diese Rückrunde einen Riesenschritt gemacht.
Schon nicht ganz doof, das dann auch sofort einzucashen. 8 Mio im Jahr sind ja auch mal ne Ansage. Das verdient bei uns ja niemand im Entferntesten. Und ich denke da werden andere Klubs nicht mitgehalten haben.
Den finanziellen Aspekt sollte man nicht unterschätzen und das ist auch völlig legitim.
Ist das eigentlich wirklich so schwer zu verstehen? Ja er stagnierte oftmals, habe ich in meinem Text angeführt... Trotzdem gehörte er IMMER zu DEN dtsch. interessante(sten)n Spielern. Ich wüßte auch nicht wirklich warum er sich so langsam entwickelt haben sollte... Ja, ich gebe dir dahingehend Recht, dass wir dies als Bayer Fans so sahen/ sehen. Ging mir nicht anders. Trozallem reden wir von einem zu diesem Zeitpunkt noch 22 Jahre alten Spieler, der weitaus mehr BL oder auch internationale Erfahrung besitzt, wie manch ein so hochgelobter 26. jähriger überhaupt besitzt.
Was war denn mit den Goretzkas, Kehrers, Gnabrys, Draxlers, (Arps) und Konsorten. Haben oder hatten die in ihrer eher kurzen "Drangphase" so viel mehr abgeliefert?
Dass er sich nebst seiner Familie gesund stößt ist doch vollkommen in Ordnung. Aber bitte kommt mir nicht daher, dass er den Sprung zu den "Großen" nach all den Jahren in Angriff genommen hat.
Es ist doch vollkommen in Ordnung, wenn er sich eher in Deutschland aufhalten möchte, nahe seinem Umfeld spielen will und noch dazu ein höheres Gehalt nebst Papas Beratergehalt einstreicht.
Das muss er selbst wissen und entsprechend hat er sich entschieden.
Aber kommt mir doch bitte nicht daher, dass Brandt jetzt hier den großen Sprung getätigt hätte, was ja angeblich nie etwas mit einem finanziellen Aspekt zu tun hatte.
22.05.2019 - 17:34 Uhr
Zitat von SVBseit1904
Diese unrheliche Scheiße kann er sich in den ***** schieben. Das Mädchen der großen Worte war er schon immer, konstante Leistungen hat er selten gebracht.
Kein Spieler ist mehr wert als unser Verein!
Zitat von berbo25
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Diese unrheliche Scheiße kann er sich in den ***** schieben. Das Mädchen der großen Worte war er schon immer, konstante Leistungen hat er selten gebracht.
Kein Spieler ist mehr wert als unser Verein!
Wieso ist das unehrlich? Als ob Brandt nicht wüsste, was ihm der Verein ermöglicht hat. Bin mir sicher, dass er die Zeit hier zu schätzen weiß und dankbar ist.
Wieso müssen einige hier immer so furchtbar verbissen, gekränkt und fast schon verbittert reagieren? Ist es jetzt wegen 1-2 Aussagen in Interviews die er gegeben hat (wobei er da auch nie gesagt hat, dass er zu 100% hier bleibt)?
Wenn die betreffenden Schreiberlinge mit den Menschen in ihrem nahen Umfeld genauso umgehen wenn Ihnen etwas nicht passt, dann gute Nacht.
Brandt hat für sich einen nachvollziehbaren Karriereschritt gewählt und das sollte man akzeptieren, ob man den BVB jetzt mag oder nicht.
Mir graut es schon vor den Reaktionen, wenn Havertz nächstes Jahr zu den Bayern gehen sollte..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BlackSheep90 am 22.05.2019 um 17:36 Uhr bearbeitet
22.05.2019 - 17:38 Uhr
Zitat von SVBseit1904
Diese unrheliche Scheiße kann er sich in den ***** schieben. Das Mädchen der großen Worte war er schon immer, konstante Leistungen hat er selten gebracht.
Kein Spieler ist mehr wert als unser Verein!
Zitat von berbo25
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Diese unrheliche Scheiße kann er sich in den ***** schieben. Das Mädchen der großen Worte war er schon immer, konstante Leistungen hat er selten gebracht.
Kein Spieler ist mehr wert als unser Verein!
Klar ist so ein Text in gewisser Weise Standard und ich kaufe nicht allen Spielern ab, dass sie hinter dem stehen, was sie in diesen Texten schreiben. Brandt aber schon.
Mir haben seine öffentlichen Äußerungen der letzten Zeit zu dem Thema auch nicht gefallen "Weiß, was hier möglich ist" ; "Stand jetzt, bleibe ich.". Da finde ich die Variante von Havertz "Abwarten. Mein erster Ansprechpartner ist Bayer 04. Wenn es was zu vermelden gibt, dann tue ich das." etwas galanter gelöst, aber nun gut.
Dennoch hat sich Brandt in den letzten Jahren nie verstellt, wenn es um Wechselabsichten, Saisonzielen oder persönliche Geschichten ging. Er hat es immer offen und ehrlich beantwortet.
Auch Völler sagte ja in Interviews, dass er das Verhalten der Brandt-Partei in den letzten Wochen/Monaten für vorbildlich hält. Ich interpretiere da rein, dass Brandt offen, transparent und ehrlich zu den Vereinsfunktionären war, was er denkt und welche Absichten er verfolgt und genau so sollte es ja eigentlich sein.
Außerdem schätze ich Brandt so ein, dass er einzuschätzen weiß, wie viel Zeit und Vertrauen ihm in den 5 Jahren von Funktionären, Fans und mehreren Trainern gegeben wurde. Seine Entwicklung zeigte eben nicht konstant nach oben, sondern es gab immer wieder Zeiten, in denen er stagnierte bzw. völlig außer Form war. Trotzdem blieb der Verein + Umfeld ruhig und gab ihm das Vertrauen (u.a. mit Vertragsverlängerung, etc.). Auch Brandt wird wissen, dass er bei anderen Vereinen viel eher den Stempel "Nicht gut genug." auf die Stirn getackert bekommen hätte als es bei uns der Fall war. Das weiß er und deshalb nehme ich ihm ab, was er in dem Text verfasst hat.
Eigentlich sehe ich dem Wechsel relativ gelassen entgegen, weil wir mit Demirbay einen mega Ersatz (und meinen persönlichen Wunschspieler) bereits verpflichtet haben. Was mir persönlich an dem Wechsel am Meisten weh tut, ist die Tatsache, dass wir jetzt nach 5 Jahren endlich mal die Früchte ernten konnten und bei der erstbesten Gelegenheit sucht er das Weite. Ein weiteres Jahr als "Dank" wäre da aus Fansicht eine schöne Geste gewesen.
Sei's drum. Viel Spaß, Julian. Persönlich und privat weiterhin viel Erfolg, sportlich nicht. Hoffentlich macht er gegen uns nie eine Bude, sonst krieg ich Blitzherpes.
22.05.2019 - 17:39 Uhr
Zitat von BlackSheep90
Wieso ist das unehrlich? Als ob Brandt nicht wüsste, was ihm der Verein ermöglicht hat. Bin mir sicher, dass er die Zeit hier zu schätzen weiß und dankbar ist.
Wieso müssen einige hier immer so furchtbar verbissen, gekränkt und fast schon verbittert reagieren? Ist es jetzt wegen 1-2 Aussagen in Interviews die er gegeben hat (wobei er da auch nie gesagt hat, dass er zu 100% hier bleibt)?
Wenn die betreffenden Schreiberlinge mit den Menschen in ihrem nahen Umfeld genauso umgehen wenn Ihnen etwas nicht passt, dann gute Nacht.
Brandt hat für sich einen nachvollziehbaren Karriereschritt gewählt und das sollte man akzeptieren, ob man den BVB jetzt mag oder nicht.
Mir graut es schon vor den Reaktionen, wenn Havertz nächstes Jahr zu den Bayern gehen sollte..
Zitat von SVBseit1904
Diese unrheliche Scheiße kann er sich in den ***** schieben. Das Mädchen der großen Worte war er schon immer, konstante Leistungen hat er selten gebracht.
Kein Spieler ist mehr wert als unser Verein!
Zitat von berbo25
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Auf seiner Instagram-Seite hat er ein paar Worte geschrieben und sich verabschiedet.
Ich kopiere es einfach mal hier rein. Da ich glaube, dass nicht jeder auf die Seite gehen will.
Wenn du weißt, was du an einem Klub hast, der über fünfeinhalb Jahre deine sportliche Heimat war, der dir zu deinem ersten Profi-Einsatz und deiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft verholfen hat und in dem dir das ganze Drumherum enorm ans Herz gewachsen ist, fällt es schwer, dieses Umfeld zu verlassen. Nach langem Überlegen mit stetigem Hin und Her möchte ich euch nun mitteilen, dass ich den Verein verlassen werde, um den nächsten Schritt zu gehen. Ich wusste nie, was ich von dem Satz „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist“ halten soll – und jetzt ist es so gekommen. Nie war Leverkusen für mich nur ein „Projekt“ oder eine Zwischenstation. Es war immer ein Abenteuer, für das es sich jeden Tag lohnte, alles rauszuhauen, was in mir steckte. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Spieler, Mitarbeiter und Fans, mit denen ich schöne Momente gefeiert und mit denen ich in schwierigen Situationen gelitten habe. In jeder Minute, die ich Teil dieses fantastischen Vereins sein durfte, spürte ich das absolute Vertrauen von allen Seiten in meine Persönlichkeit und meine Fähigkeiten. Sowohl von den Leuten im Verein als auch von den Bayer-Fans am Trainingsplatz und im Stadion. Ich kann nur hoffen, dass alle den Eindruck hatten, dieses Vertrauen so gut wie möglich zurückgezahlt bekommen zu haben. Es freut mich sehr, meine letzte Saison unter dem Bayer-Kreuz mit dem Maximalziel beendet zu haben, bevor ich guten Gewissens einen neuen Schritt gehe. Dabei werde ich nicht vergessen, welchen Anteil ihr alle in diesem Klub hattet, um mir dieses nächste Abenteuer zu ermöglichen.
Bayer 04 Leverkusen wird immer ein besonderer Teil von mir bleiben - und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.
Dafür bleibt mir nur zu sagen: Danke für diese lange und unvergesslich schöne Zeit!
Wir sehen uns.
Euer Julian.
Diese unrheliche Scheiße kann er sich in den ***** schieben. Das Mädchen der großen Worte war er schon immer, konstante Leistungen hat er selten gebracht.
Kein Spieler ist mehr wert als unser Verein!
Wieso ist das unehrlich? Als ob Brandt nicht wüsste, was ihm der Verein ermöglicht hat. Bin mir sicher, dass er die Zeit hier zu schätzen weiß und dankbar ist.
Wieso müssen einige hier immer so furchtbar verbissen, gekränkt und fast schon verbittert reagieren? Ist es jetzt wegen 1-2 Aussagen in Interviews die er gegeben hat (wobei er da auch nie gesagt hat, dass er zu 100% hier bleibt)?
Wenn die betreffenden Schreiberlinge mit den Menschen in ihrem nahen Umfeld genauso umgehen wenn Ihnen etwas nicht passt, dann gute Nacht.
Brandt hat für sich einen nachvollziehbaren Karriereschritt gewählt und das sollte man akzeptieren, ob man den BVB jetzt mag oder nicht.
Mir graut es schon vor den Reaktionen, wenn Havertz nächstes Jahr zu den Bayern gehen sollte..
Zumal genau solche (im Nachhinein zu befürchtenden) Reaktionen der Grund dafür sind, dass uns viele Spieler nur noch solche 08/15-Wischiwaschi-Interviews geben und gar nicht mehr bereit dazu sind, mal frei von der Leber weg ihre Meinung zu sagen. Eine sehr traurige Entwicklung, die ich so jedenfalls nicht unterstützen möchte!
Wobei ich mir nicht vorstelle, dass bei einem Havertz-Wechsel zu den Bayern für irgendeinen Leverkusener die Frage aufkäme, ob und wie sehr er sich damit sportlich verbessern würde, so wie es hier der Fall war.
Nichts desto trotz, Havertz wechselt hoffentlich eines Tages von uns zu einem der Big Two nach Spanien.
22.05.2019 - 17:40 Uhr
Wir verlieren 21 Scorer Punkte - das ist schon heftig.
Die müssen erstmal gestopft werden. Und so wie Paulinho dieses Jahr rangeführt wurde, nämlich praktisch gar nicht, muss eine externe Lösung her.
Ich finde die Wahl des BVB zwar fragwürdig, aber ich bin Julian nicht böse.
Er hat sich immer korrekt Verhalten und wenn er jetzt das Gefühl hat gehen zu müssen, dann soll er gehen.
Bin nur nicht sicher ob er bei einem
Solch langfristigen Vertrag danach NOCHMAL den Schritt in die absolute Weltspitze gehen wird.
Denn Titel traue ich dem BVB leider nicht zu.
Höneß hat Transfers versprochen - und er wird liefern.
Alles Gute für Julian an der Stelle. Es ist super schade, weil Bosz ihn zu einem Unterschiedsspieler in kürzester Zeit geformt hat. Werde ihn ganz genau beobachten in Dortmund.
Die müssen erstmal gestopft werden. Und so wie Paulinho dieses Jahr rangeführt wurde, nämlich praktisch gar nicht, muss eine externe Lösung her.
Ich finde die Wahl des BVB zwar fragwürdig, aber ich bin Julian nicht böse.
Er hat sich immer korrekt Verhalten und wenn er jetzt das Gefühl hat gehen zu müssen, dann soll er gehen.
Bin nur nicht sicher ob er bei einem
Solch langfristigen Vertrag danach NOCHMAL den Schritt in die absolute Weltspitze gehen wird.
Denn Titel traue ich dem BVB leider nicht zu.
Höneß hat Transfers versprochen - und er wird liefern.
Alles Gute für Julian an der Stelle. Es ist super schade, weil Bosz ihn zu einem Unterschiedsspieler in kürzester Zeit geformt hat. Werde ihn ganz genau beobachten in Dortmund.
22.05.2019 - 17:42 Uhr
Zitat von Aladine
Ist das eigentlich wirklich so schwer zu verstehen? Ja er stagnierte oftmals, habe ich in meinem Text angeführt... Trotzdem gehörte er IMMER zu DEN dtsch. interessante(sten)n Spielern. Ich wüßte auch nicht wirklich warum er sich so langsam entwickelt haben sollte... Ja, ich gebe dir dahingehend Recht, dass wir dies als Bayer Fans so sahen/ sehen. Ging mir nicht anders. Trozallem reden wir von einem zu diesem Zeitpunkt noch 22 Jahre alten Spieler, der weitaus mehr BL oder auch internationale Erfahrung besitzt, wie manch ein so hochgelobter 26. jähriger überhaupt besitzt.
Was war denn mit den Goretzkas, Kehrers, Gnabrys, Draxlers, (Arps) und Konsorten. Haben oder hatten die in ihrer eher kurzen "Drangphase" so viel mehr abgeliefert?
Dass er sich nebst seiner Familie gesund stößt ist doch vollkommen in Ordnung. Aber bitte kommt mir nicht daher, dass er den Sprung zu den "Großen" nach all den Jahren in Angriff genommen hat.
Es ist doch vollkommen in Ordnung, wenn er sich eher in Deutschland aufhalten möchte, nahe seinem Umfeld spielen will und noch dazu ein höheres Gehalt nebst Papas Beratergehalt einstreicht.
Das muss er selbst wissen und entsprechend hat er sich entschieden.
Aber kommt mir doch bitte nicht daher, dass Brandt jetzt hier den großen Sprung getätigt hätte, was ja angeblich nie etwas mit einem finanziellen Aspekt zu tun hatte.
Zitat von Dome81
@Aladine
Vor der sehr starken Hinrunde wird schlichtweg kein Verein, welcher seinen Ansprüchen genügt, Interesse gehabt haben.
Er hat sich ja auch wirklich ziemlich langsam entwickelt bzw jahrelang eher stagniert und hat jetzt diese Rückrunde einen Riesenschritt gemacht.
Schon nicht ganz doof, das dann auch sofort einzucashen. 8 Mio im Jahr sind ja auch mal ne Ansage. Das verdient bei uns ja niemand im Entferntesten. Und ich denke da werden andere Klubs nicht mitgehalten haben.
Den finanziellen Aspekt sollte man nicht unterschätzen und das ist auch völlig legitim.
@Aladine
Vor der sehr starken Hinrunde wird schlichtweg kein Verein, welcher seinen Ansprüchen genügt, Interesse gehabt haben.
Er hat sich ja auch wirklich ziemlich langsam entwickelt bzw jahrelang eher stagniert und hat jetzt diese Rückrunde einen Riesenschritt gemacht.
Schon nicht ganz doof, das dann auch sofort einzucashen. 8 Mio im Jahr sind ja auch mal ne Ansage. Das verdient bei uns ja niemand im Entferntesten. Und ich denke da werden andere Klubs nicht mitgehalten haben.
Den finanziellen Aspekt sollte man nicht unterschätzen und das ist auch völlig legitim.
Ist das eigentlich wirklich so schwer zu verstehen? Ja er stagnierte oftmals, habe ich in meinem Text angeführt... Trotzdem gehörte er IMMER zu DEN dtsch. interessante(sten)n Spielern. Ich wüßte auch nicht wirklich warum er sich so langsam entwickelt haben sollte... Ja, ich gebe dir dahingehend Recht, dass wir dies als Bayer Fans so sahen/ sehen. Ging mir nicht anders. Trozallem reden wir von einem zu diesem Zeitpunkt noch 22 Jahre alten Spieler, der weitaus mehr BL oder auch internationale Erfahrung besitzt, wie manch ein so hochgelobter 26. jähriger überhaupt besitzt.
Was war denn mit den Goretzkas, Kehrers, Gnabrys, Draxlers, (Arps) und Konsorten. Haben oder hatten die in ihrer eher kurzen "Drangphase" so viel mehr abgeliefert?
Dass er sich nebst seiner Familie gesund stößt ist doch vollkommen in Ordnung. Aber bitte kommt mir nicht daher, dass er den Sprung zu den "Großen" nach all den Jahren in Angriff genommen hat.
Es ist doch vollkommen in Ordnung, wenn er sich eher in Deutschland aufhalten möchte, nahe seinem Umfeld spielen will und noch dazu ein höheres Gehalt nebst Papas Beratergehalt einstreicht.
Das muss er selbst wissen und entsprechend hat er sich entschieden.
Aber kommt mir doch bitte nicht daher, dass Brandt jetzt hier den großen Sprung getätigt hätte, was ja angeblich nie etwas mit einem finanziellen Aspekt zu tun hatte.
Brandt galt eben schon in der Jugend als großes Talent, hat sich dann aber nicht so schnell entwickelt wie Götze, Havertz etc. . Durch seinen Ruf waren die Erwartungen wohl immer sehr hoch obwohl er noch so jung war.
Ich kann eure Enttäuschung sehr gut verstehen. Mussten als BVB Fans ja auch einige Tiefschläge einstecken in den letzten Jahren. Ich glaube jedoch ganz fest, dass ihr eine sehr gute Saison spielen werdet.
Habe mir vorhin mal ein paar Zusammenfassungen von euren Spielen angesehen und da ist mir wieder aufgefallen was für gute Fussballer ihr in euren Reihen habt. Alles reden immer von Havertz, aber was Aranguiz und Volland gespielt haben war halt auch allererste Sahne.
Euer Zentrum ist einfach richtig stark und ich denke Demirbay wird die Lücke gut schließen. Sehe den noch ein wenig weiter als Brandt und zu Bosz sollte der auch perfekt passen. Könnte mir außerdem immer noch vorstellen, dass Bosz an Philipp Interesse haben könnte. Keine Ahnung warum der unter Favre außen vor ist, aber unter Peter war er einfach nur überragend und das ist wirklich keine Übertreibung. Wünsche euch alles gute für die kommende Spielzeit!
22.05.2019 - 17:44 Uhr
Das Gewäsch auf Insta ist genauso glaubwürdig wie seine Aussagen in den letzten Wochen. Persona non grata.
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