Habemus Trainam – André Schubert
04.05.2011 - 21:01 Uhr
06.05.2012 - 21:05 Uhr
Zitat von Kaipi82:
Wenn das alles so ist, dann ist das nicht mein St.Pauli. Mit Nachfolgern reden, während einer noch im Amt ist. Pah!
Sicherlich nicht die feine Art, aber das ist doch auch schon lange gang und gebe im Profi-Fußball oder?
Und gerade wenn es an die Planung für die neue Saison geht wäre es wichtig nicht lange zu warten sondern in der nächsten 2 Wochen einen neuen Trainer zu haben.
Also ob morgen schon jemand neues da Sitzt glaube ich nicht aber zumindest das Schubert morgen gehen muss.
Wenn das alles so ist, dann ist das nicht mein St.Pauli. Mit Nachfolgern reden, während einer noch im Amt ist. Pah!
Sicherlich nicht die feine Art, aber das ist doch auch schon lange gang und gebe im Profi-Fußball oder?
Und gerade wenn es an die Planung für die neue Saison geht wäre es wichtig nicht lange zu warten sondern in der nächsten 2 Wochen einen neuen Trainer zu haben.
Also ob morgen schon jemand neues da Sitzt glaube ich nicht aber zumindest das Schubert morgen gehen muss.
06.05.2012 - 21:10 Uhr
Zitat von StPauliHinni:
Sicherlich nicht die feine Art, aber das ist doch auch schon lange gang und gebe im Profi-Fußball oder?
Und gerade wenn es an die Planung für die neue Saison geht wäre es wichtig nicht lange zu warten sondern in der nächsten 2 Wochen einen neuen Trainer zu haben.
Muss alles automatisch auch so bei uns sein, weil es evtl bei manch anderem gang und gebe ist?
Ich sage Nein!
Selbst wenn er entlassen wird, was ja legitim ist, wenn die Verantwortlichen das tun (ihre Sache), darf man nicht schon vorher mit anderen verhandeln/sprechen.
In einer Sommerpause dauerts auch so nicht lange, bis man jemanden finden würde.
Aber nach der Art und Weise, wie Spieler in der Vergangenheit verabschiedet wurden, würde es mich nicht wundern.
Sicherlich nicht die feine Art, aber das ist doch auch schon lange gang und gebe im Profi-Fußball oder?
Und gerade wenn es an die Planung für die neue Saison geht wäre es wichtig nicht lange zu warten sondern in der nächsten 2 Wochen einen neuen Trainer zu haben.
Muss alles automatisch auch so bei uns sein, weil es evtl bei manch anderem gang und gebe ist?
Ich sage Nein!
Selbst wenn er entlassen wird, was ja legitim ist, wenn die Verantwortlichen das tun (ihre Sache), darf man nicht schon vorher mit anderen verhandeln/sprechen.
In einer Sommerpause dauerts auch so nicht lange, bis man jemanden finden würde.
Aber nach der Art und Weise, wie Spieler in der Vergangenheit verabschiedet wurden, würde es mich nicht wundern.
06.05.2012 - 21:17 Uhr
Ach Kaipi... Im Fußballgeschäft läuft nun mal vieles nicht entlang der entsprechenden sozialen Normen. Da jetzt den Stab über jemanden zu berechen, ist ehrenwert aber der falsche Ansatz. Bisschen pragmatischer sollte man schon sein. Wird sind doch schon seit Jahrzenten nicht mehr dieser knuddelige Wohlfühlverein. Und ob da wirklich jemand morgen vorgestellt wird, warten wir erst mal ab und reden dann drüber.
Viel wichtiger: Muss es mich beunruhigen, dass Loddar noch gar nicht dementiert hat?
Viel wichtiger: Muss es mich beunruhigen, dass Loddar noch gar nicht dementiert hat?
06.05.2012 - 21:30 Uhr
Zitat von Tobster:
Viel wichtiger: Muss es mich beunruhigen, dass Loddar noch gar nicht dementiert hat?
:D
Oh man, nun musste ich lachen.
Ich bin einfach vielleicht zu sehr Romantiker... :/:
Viel wichtiger: Muss es mich beunruhigen, dass Loddar noch gar nicht dementiert hat?
:D
Oh man, nun musste ich lachen.
Ich bin einfach vielleicht zu sehr Romantiker... :/:
06.05.2012 - 22:00 Uhr
Mann , ist das unwürdig von Schulte und co :ugly
St. Pauli-Coach Schubert: „Mit mir hat bislang keiner gesprochen“
http://www.transfermarkt.de/de/st-pauli-coach-schubert-mit-mir-hat-bislang-keiner-gesprochen/news/anzeigen_89760.html
St. Pauli-Coach Schubert: „Mit mir hat bislang keiner gesprochen“
http://www.transfermarkt.de/de/st-pauli-coach-schubert-mit-mir-hat-bislang-keiner-gesprochen/news/anzeigen_89760.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hucky am 06.05.2012 um 22:02 Uhr bearbeitet
06.05.2012 - 22:04 Uhr
Zitat von Kaipi82:
Wenn das alles so ist, dann ist das nicht mein St.Pauli. Mit Nachfolgern reden, während einer noch im Amt ist. Pah!
Meins auch nicht
SCHULTE RAUS UND ZWAR DRINGEND
Wenn das alles so ist, dann ist das nicht mein St.Pauli. Mit Nachfolgern reden, während einer noch im Amt ist. Pah!
Meins auch nicht
SCHULTE RAUS UND ZWAR DRINGEND
06.05.2012 - 22:31 Uhr
Ist ja jetzt schon so gut wie sicher, dass Schubert geht.
Hab mich die ganze Zeit mal zurückgehalten, werd jetzt aber auch meinen Senf dazu geben.
Das wichtigste innerhalb einem Verein ist Geschlossenheit und Harmonie. Scheinbar tanzte Schubert da mächtig aus der Reihe, was man selbst schon oft gesehen hat (Saglik, Naki, Takyi, Schachten bei der Auswechslung gegen FSV Frankfurt Hinspiel). Allein, dass ein Außenstehender sowas gesehen hat, war nicht sonderlich gut. Nun ist es also soweit, dass wir unseren Trainer nach nur einem Jahr verlassen. Ich bin dagegen. Hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es einfach so, dass Schubert weiß, was er falsch gemacht hat. Er meinte ja selber, er hat sich auch entschuldigt und zwar nicht erst jetzt, als es rauskam, sondern kurz bevor die ganzen Sachen vereinsintern passiert sind. Er sieht es ein. Er könnte genauso gut sagen, da war nichts, das stimmt alles so nicht etc., so, wie es andere Trainer teilweise auch machen. Und ich finde, solange er einsieht, was er falsch gemacht hat und worin SEINE Fehler liegen, sollte er nochmal eine Chance bekommen. Hab in irgendeinem Interview gelesen, dass er meinte, er müsse genauso versuchen, an sich was zu ändern, wie er es bei seinen Spielern versucht. Das ist der erste Schritt. Er macht nicht alles richtig, aber Stani hat auch nicht alles richtig gemacht. Er ist genauso ein Mensch wie jeder andere auch, der aus Fehlern lernt und nicht perfekt zu uns gekommen ist. Deshalb würde ich ihm nochmal eine Chance geben.
Abgesehen davon, wenn der Grund, ihn zu feuern, ist, dass er mit seinen Mitarbeitern nicht richtig umgeht, darf Schulte gleich mit. Wie der die Spieler in Sachen Verträgen behandelt, find ich auch nicht in Ordnung, viele Schubert-Gegner doch auch nicht? Wieso fordern die nicht auch Schultes Kopf? So viel besser sehe ich ihn im Gegensatz zu Schubert was die Sache mit dem Menschen behandeln angeht auch nicht.
Die meisten Schubert-Gegner im Forum waren das ja schon lange, wegen seiner Art Fußball spielen zu lassen. Leute, ich bitte euch. Er hat erstens nicht ein identisches Konzept wie Stani, zweitens fehlen ihm womöglich Spieler, mit denen er richtig arbeiten kann, drittens ist das gerade mal sein erstes Jahr und viertens hat man meiner Meinung nach immer wieder Ansätze gesehen, welche sich im Sommer verschärfen könnten. Was alleine heute los war, zeigt doch, wie er die Spieler einstellen kann. Abgesehen davon stehen wir seit der Winterpause defensiv auch sehr ordentlich. Sowieso war es ja so schlimm, dass Hoffenheim Stani sofort entlassen hat, wie die meisten St. Pauli-Fans dachten. Und unter diesen Fans sind auch Schubert-Gegner, die ihn wegen seines Fußballspielenlassens weg haben wollten. Wo ist der Unterschied?! Stani hat in Hoffenheim Zeit gebraucht, Schubert bräuchte sie hier. Ein Umbruch klappt nicht von heute auf morgen. Und der richtige Umbruch wird jetzt erst noch stattfinden, wo schon ein Stück weit mit Schubert geplant wurde.
Fazit: Was Schubert gemacht hat, nämlich Unruhe in den Verein durch seine Art gebracht, geht gar nicht. Allerdings hat auch z.B. meiner Meinung nach schlimme Fehler. Schubert hat seine jedoch eingesehen und weiß, dass er sich ändern MUSS, also von mir gäbe es ein "ja" für eine weitere Saison mit Schubi.
Hab mich die ganze Zeit mal zurückgehalten, werd jetzt aber auch meinen Senf dazu geben.
Das wichtigste innerhalb einem Verein ist Geschlossenheit und Harmonie. Scheinbar tanzte Schubert da mächtig aus der Reihe, was man selbst schon oft gesehen hat (Saglik, Naki, Takyi, Schachten bei der Auswechslung gegen FSV Frankfurt Hinspiel). Allein, dass ein Außenstehender sowas gesehen hat, war nicht sonderlich gut. Nun ist es also soweit, dass wir unseren Trainer nach nur einem Jahr verlassen. Ich bin dagegen. Hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es einfach so, dass Schubert weiß, was er falsch gemacht hat. Er meinte ja selber, er hat sich auch entschuldigt und zwar nicht erst jetzt, als es rauskam, sondern kurz bevor die ganzen Sachen vereinsintern passiert sind. Er sieht es ein. Er könnte genauso gut sagen, da war nichts, das stimmt alles so nicht etc., so, wie es andere Trainer teilweise auch machen. Und ich finde, solange er einsieht, was er falsch gemacht hat und worin SEINE Fehler liegen, sollte er nochmal eine Chance bekommen. Hab in irgendeinem Interview gelesen, dass er meinte, er müsse genauso versuchen, an sich was zu ändern, wie er es bei seinen Spielern versucht. Das ist der erste Schritt. Er macht nicht alles richtig, aber Stani hat auch nicht alles richtig gemacht. Er ist genauso ein Mensch wie jeder andere auch, der aus Fehlern lernt und nicht perfekt zu uns gekommen ist. Deshalb würde ich ihm nochmal eine Chance geben.
Abgesehen davon, wenn der Grund, ihn zu feuern, ist, dass er mit seinen Mitarbeitern nicht richtig umgeht, darf Schulte gleich mit. Wie der die Spieler in Sachen Verträgen behandelt, find ich auch nicht in Ordnung, viele Schubert-Gegner doch auch nicht? Wieso fordern die nicht auch Schultes Kopf? So viel besser sehe ich ihn im Gegensatz zu Schubert was die Sache mit dem Menschen behandeln angeht auch nicht.
Die meisten Schubert-Gegner im Forum waren das ja schon lange, wegen seiner Art Fußball spielen zu lassen. Leute, ich bitte euch. Er hat erstens nicht ein identisches Konzept wie Stani, zweitens fehlen ihm womöglich Spieler, mit denen er richtig arbeiten kann, drittens ist das gerade mal sein erstes Jahr und viertens hat man meiner Meinung nach immer wieder Ansätze gesehen, welche sich im Sommer verschärfen könnten. Was alleine heute los war, zeigt doch, wie er die Spieler einstellen kann. Abgesehen davon stehen wir seit der Winterpause defensiv auch sehr ordentlich. Sowieso war es ja so schlimm, dass Hoffenheim Stani sofort entlassen hat, wie die meisten St. Pauli-Fans dachten. Und unter diesen Fans sind auch Schubert-Gegner, die ihn wegen seines Fußballspielenlassens weg haben wollten. Wo ist der Unterschied?! Stani hat in Hoffenheim Zeit gebraucht, Schubert bräuchte sie hier. Ein Umbruch klappt nicht von heute auf morgen. Und der richtige Umbruch wird jetzt erst noch stattfinden, wo schon ein Stück weit mit Schubert geplant wurde.
Fazit: Was Schubert gemacht hat, nämlich Unruhe in den Verein durch seine Art gebracht, geht gar nicht. Allerdings hat auch z.B. meiner Meinung nach schlimme Fehler. Schubert hat seine jedoch eingesehen und weiß, dass er sich ändern MUSS, also von mir gäbe es ein "ja" für eine weitere Saison mit Schubi.
06.05.2012 - 22:44 Uhr
Schulte an den Pranger zu stellen ist nicht OK, bis auf den Schnitzer mit Naki kann man ihm nichts vorwerfen.
Auch das jetzt auf einmal eine SMS aus Januar auftaucht in der Schubert sehr unglücklich reagiert hat ist auch extrem peinlich. Wenn da nicht mehr im Hintergrund läuft, dann ist es echt schade!
Schubert hat die Saison über gute Arbeit geleistet, genau wie Stani letztes Jahr eine geniale Hinrunde und eine eher schwache Rückrunde, aber ich habe das Gefühl, das Schubert strategisch gut arbeitet.
Gleiches gilt für Schulte ohne den wir Spieler wie Kruse, Lehmann und Zambrano nie am Millerntor gehabt hätten bzw. bei deren Weggang keinen Cent gesehen hätten!
Schulte und Schubert machen auf jeden Fall einen guten Job! Wenn ich mich an das Chaos Management im Verein vor 10 Jahren erinnere, dann laufen mir heute noch Schauer über den Rücken!
Wenn die Geschichten aus der BLÖD stimmen, dann wäre es für Schubert besser wenn er geht, wenn nicht, dann sollte er bleiben. Bei aller Sympathie zu Stani und so sehr ich ihn mir auf den Trainerstuhl zurückwünsche, aber es wäre echt nicht OK, wenn es unter diesen Umständen passiert!
Auch das jetzt auf einmal eine SMS aus Januar auftaucht in der Schubert sehr unglücklich reagiert hat ist auch extrem peinlich. Wenn da nicht mehr im Hintergrund läuft, dann ist es echt schade!
Schubert hat die Saison über gute Arbeit geleistet, genau wie Stani letztes Jahr eine geniale Hinrunde und eine eher schwache Rückrunde, aber ich habe das Gefühl, das Schubert strategisch gut arbeitet.
Gleiches gilt für Schulte ohne den wir Spieler wie Kruse, Lehmann und Zambrano nie am Millerntor gehabt hätten bzw. bei deren Weggang keinen Cent gesehen hätten!
Schulte und Schubert machen auf jeden Fall einen guten Job! Wenn ich mich an das Chaos Management im Verein vor 10 Jahren erinnere, dann laufen mir heute noch Schauer über den Rücken!
Wenn die Geschichten aus der BLÖD stimmen, dann wäre es für Schubert besser wenn er geht, wenn nicht, dann sollte er bleiben. Bei aller Sympathie zu Stani und so sehr ich ihn mir auf den Trainerstuhl zurückwünsche, aber es wäre echt nicht OK, wenn es unter diesen Umständen passiert!
07.05.2012 - 09:24 Uhr
Quelle: www.abendblatt.de
Ab heute ist Schubert nicht mehr dabei
07.05.2012, 06:18 Uhr Bastian Henrichs, Nils Kemter und Lutz Wöckener
Trotz des 5:0 gegen den SC Paderborn verpasst der FC St. Pauli die Relegation. Das Präsidium wird die Freistellung des Chefcoachs bekannt geben.
Sportlich top und fachlich überaus versiert, doch in weiten Teilen des Klubs fehlte es St. Paulis Cheftrainer André Schubert (l.) an der nötigen Akzeptanz
Foto: Bongarts/Getty Images/Getty
Hamburg. Wie so oft in den vergangenen zehn Monaten war er es, der die Partie als Erster abhakte und den Blick pragmatisch nach vorn richtete. In den nächsten Tagen werde man gezielt an der Kraft und Stabilität, zwei Defiziten der vergangenen Wochen, arbeiten, sagte André Schubert: "Wir wollen uns damit für die Pause präparieren." Bis zum 18. Mai stehen noch sechs Testspiele an, am 26. Juni ist wieder Trainingsbeginn. Schubert hat die Pläne bereits erarbeitet, Neuzugänge verpflichtet und die Saisonvorbereitung 2012/13 detailliert terminiert. Theorie, mit deren praktischer Durchführung St. Paulis Chefcoach nicht mehr betraut sein wird. Heute wird das Klubpräsidium auf einer Pressekonferenz die vorzeitige Trennung vom 40-Jährigen bekannt geben
Da sind ein paar entscheidene Sätze drin: 07.05.2012, 06:18 Uhr Bastian Henrichs, Nils Kemter und Lutz Wöckener
Trotz des 5:0 gegen den SC Paderborn verpasst der FC St. Pauli die Relegation. Das Präsidium wird die Freistellung des Chefcoachs bekannt geben.
Sportlich top und fachlich überaus versiert, doch in weiten Teilen des Klubs fehlte es St. Paulis Cheftrainer André Schubert (l.) an der nötigen Akzeptanz
Foto: Bongarts/Getty Images/Getty
Hamburg. Wie so oft in den vergangenen zehn Monaten war er es, der die Partie als Erster abhakte und den Blick pragmatisch nach vorn richtete. In den nächsten Tagen werde man gezielt an der Kraft und Stabilität, zwei Defiziten der vergangenen Wochen, arbeiten, sagte André Schubert: "Wir wollen uns damit für die Pause präparieren." Bis zum 18. Mai stehen noch sechs Testspiele an, am 26. Juni ist wieder Trainingsbeginn. Schubert hat die Pläne bereits erarbeitet, Neuzugänge verpflichtet und die Saisonvorbereitung 2012/13 detailliert terminiert. Theorie, mit deren praktischer Durchführung St. Paulis Chefcoach nicht mehr betraut sein wird. Heute wird das Klubpräsidium auf einer Pressekonferenz die vorzeitige Trennung vom 40-Jährigen bekannt geben
Längst war seine Autorität untergraben. Alle wussten, dass das Ende unausweichlich war, nachdem Präsidium und Sportchef Schulte selbst am Freitag, dem Tag des Öffentlichwerdens der Kritik, auf demonstrative Rückendeckung verzichtet hatten. "Bei der Pressekonferenz vor dem Spiel saß ich alleine auf dem Podium, daraus kann man alles schließen", sagte Schubert gestern und ließ durchblicken, dass er zu Unrecht als Sündenbock für die zahlreichen internen Spannungen gelte. Auch bezüglich der Abgänge von Spielern: "Ich bin es leid, immer als derjenige dargestellt zu werden, der hier die Leute abschießt. Es gibt da ein Gremium, ich bin weder allein- noch hauptverantwortlich", verklausulierte Schubert seine Kritik am Sportchef, der längst den Daumen gesenkt hatte: "Zudem sind hier in den vergangenen Tagen einige komische Dinge und Gespräche vorgefallen." Schubert versah seine Bemerkungen mit einem Lächeln und zog die Schultern hoch. "Bei mir ist es so, dass ich immer ruhiger werde, je brisanter es wird", sagte er und lachte laut.
+++ Auch Werder Bremen interessiert sich für "Tor-Flieger" Sobiech +++
Der Theorie folgend muss er gewusst haben, wie es um 16.40 Uhr um ihn stand, als er den Raum fast schon erleichtert wirkend verließ. "Es liegt nicht mehr in meiner Hand", sprach Schubert und verabschiedete sich mit freundlichem Gruß. Es war ein Abschied für immer, der heute bekannt gegeben wird. Schubert geht, sein langjähriger Assistent Jan-Moritz Lichte hingegen soll bleiben - und gilt im Verbund mit den Co-Trainern Mathias Hain und Thomas Meggle als Favorit auf die Nachfolge.
Also Lichte bleibt?
Und ich bleibe dabei. Die Kommunikation ist seit Schultes Auftreten als Sportchef gestört. Das konnte dadurch, dass Stani unantastbar war, immer kompensiert werden. jetzt bestätigt sich wieder, dass es Unruhe gibt.
Ich halte ihn bei aller Kompentenz als Sportchef für den falschen Mann und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, er will hier den "Nebentrainer" spielen
07.05.2012 - 09:27 Uhr
Wenn wir schon "der etwas andere Verein" sein sollten, dann bitte die Idee von Borussia1910 mit dem Coaching aufnehmen...
Manchmal hat man das Gefühl dass auch Trainer die Eierlegende Wollmilchsau sein sollten..
Kommt am Ende sicher besser, als sich zu trennen und jemand neues fängt wieder bei Null an...
Pro Schubert!
Manchmal hat man das Gefühl dass auch Trainer die Eierlegende Wollmilchsau sein sollten..
Kommt am Ende sicher besser, als sich zu trennen und jemand neues fängt wieder bei Null an...
Pro Schubert!
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