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Habemus Trainam – André Schubert

04.05.2011 - 21:01 Uhr
Nach dem Trainergott jetzt der neue Trainerpapst(?)

Zwei Jahresvertrag für André Schubert:

http://www.fcstpauli.com/magazin/artikel.php?artikel=8960&type=2&menuid=57&topmenu=112

„Schubert studierte Sport und Germanistik an der Universität Kassel. Daneben war er seit 1989 als Jugendtrainer tätig. Im Jahr 2000 wurde er Jugendkoordinator und A-Jugend-Trainer beim KSV Baunatal. Von 2002 an war er DFB-Stützpunktkoordinator in Nordhessen. 2004 absolvierte er die Ausbildung zum Fußball-Lehrer, die er als Jahrgangsbester abschloss. Auch sein Co-Trainer Jan-Moritz Lichte, der ebenfalls ans Millerntor wechselt, schloss den Lehrgang auch als Jahrgangsbester ab.

Schubert hospitierte unter anderem beim FC Bayern München, beim FC Schalke 04 und beim HSV in den Nachwuchsabteilungen. Außerdem war er unter Bernd Stöber Assistenztrainer der U-15-, U-16- und U-17-Nationalmannschaft.

Im März 2006 wurde er Leiter der Sport- und Nachwuchsförderung beim SC Paderborn 07. Anfang April 2009 löste er Christian Schreier auf der Position des Sportlichen Leiters ab. Am 13. Mai 2009 übernahm Schubert zudem das Traineramt von Pawel Dotschew.“


Herzlich Willkommen am Millerntor, André Schubert, und viel Erfolg!

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Scary times call for a scared man.

Clowns to the left, Jokers to the right.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tobster am 30.09.2012 um 11:54 Uhr bearbeitet
Habemus Trainam – André Schubert |#1
22.02.2012 - 15:46 Uhr
André Schubert zu Gast im NDR-Sportclub…

…und ihr könnt dabei sein. Am kommenden Sonntag, 26.02.2012, ist der FC St. Pauli-Trainer André Schubert im NDR-Sportclub zu Gast. Es sind noch Plätze im Studio frei und wir laden euch ein, live im Studio dabei zu sein.
Einlass ins Studio in Hamburg-Lokstedt ist gegen 21:15 Uhr. Die kostenlosen Tickets könnt ihr über die NDR-Homepage bestellen.
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Ich mag Ebbe viel lieber als Flut!
Habemus Trainam – André Schubert |#2
03.05.2012 - 23:34 Uhr
Quelle: www.bild.de
Überraschende Entwicklung beim Kiez-Klub
Aus für Schubert?

Es war sicherlich ganz harmlos, aber äußerst unglücklich: Als Paulis Sportchef Helmut Schulte in der Woche vorm Rostock-Spiel mit dem arbeitslosen Trainer Falko Götz das Trainingszentrum an der Kollaustraße inspizierte, übte gerade die Zwote.

Auch Chef-Coach André Schubert war zwei Stunden nach der Profi-Einheit noch auf der Anlage, bekam es mit. Ein „Vorfall“, der Spekulationen nach sich zieht...

Denn mittlerweile verdichten sich ganz stark die Hinweise, dass für Schubert das Spiel am Sonntag gegen „sein“ Paderborn überraschend das letzte für ihn am Millerntor ist.

Aus für Schubert?

Es geht nicht darum, dass den Verantwortlichen die Punkte-Ausbeute (59) der Profis nicht gefällt. Ein großes Problem ist die fehlende sportliche Entwicklung der Mannschaft nach der Winterpause. Es fehlt ein Plan, es fehlt ein Konzept.

Noch übler stoßen die atmosphärischen Störungen zwischen Trainer und dem Präsidium, dem Aufsichtsrat und dem Funktions-Team auf. Zudem fühlten sich auch schon Sponsoren vom Coach brüskiert.

Der Ton macht die Musik – auch im Umgang mit den Profis. Beispiel: Als Rouwen Hennings im Winter nach Osnabrück wechseln wollte, holte er sich das Okay von Schulte. Aber auch Schubert, gerade auf den Malediven, sollte sein Einverständnis geben. Hennings schickte eine SMS – und bekam die Antwort: Ich bin im Urlaub, du störst. Der irritierte Stürmer versuchte es später noch einmal, durfte dann lesen: Du störst immer noch...

Ein Einzelfall? Vielleicht! Die Beschwerden aus der Mannschaft beim Präsidium über mangelnde Kommunikation und schroffen Umgangston häufen sich. Frustrierte Profis, die nicht wissen, wie mit ihnen geplant wird, sind nicht die Ausnahme: Ebbers, Saglik, Sliskovic, Bruns, Morena, Rothenbach, Kalla, Schindler, Takyi oder Naki können ein Lied davon singen.

Ihr Leid hätten sie Jens Duve, als Vizepräsident für sportliche Belange zuständig, klagen können. Doch der hält seit Monaten Distanz zu Schubert. Weil der Trainer ihn im Sommer-Camp in Schneverdingen einfach links liegen ließ.

Das freundschaftliche Miteinander, das unter Holger Stanislawski an der Tagesordnung war, ist weg. Das gesamte Funktionsteam der Profis leidet unter der neuen „Kälte“. Zeugwart Siegmar Krahl wurde, ohne eine Erklärung, von Schubert für die meisten Auswärtsspiele „gesperrt“. Mit Mitarbeitern geht man anders um...

Da passt es ins Bild, was aus den wöchentlichen Trainer-Runden überliefert wird. Da sprechen die Übungsleiter des Klubs über die notleidende Nachwuchs-Abteilung, die seit Jahren nicht vorankommt. Schubert ist anwesend – soll aber häufig mehr mit seinem Handy beschäftigt gewesen sein.

Und wenn dann noch aus dem Aufsichtsrat Sätze nach außen dringen, dass „Schubert eine aus dem Ruder gelaufene Cruise Missile“ sei – dann weiß jeder, dass der Trainer keine Rückendeckung mehr im Verein hat.

Auf BILD-Nachfrage wollte sich Paulis Trainer zu den Vorwürfen (noch) nicht äußern.

Paderborn könnte das Ende von Schuberts Pauli-Reise sein. Trotz Vertrags bis 2013...
Dieser Mann muss weg! Wenn auch nur die hälfte davon stimmt was die "Blöd" hier schreibt dann passt dieser Mann nicht zu 1% zum FC St. Pauli!

Versteht mich nicht falsch ich war mal ein großer Fan von Schubert da ich ihn selbst mal kennen gelernt habe und mitm Fanclub eine Stunde zum Plausch hatte aber seit mehreren Monaten ist der Typ mir nur noch unsympatisch und die tolle Entwicklung die ihr seht kann ich nicht erkennen.

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Ohne Stehplätze - Ohne mich!

"Ich will die beste Elf, nicht die besten elf." Holger Stanislawski
Habemus Trainam – André Schubert |#3
04.05.2012 - 10:09 Uhr
Hamburg. "Einfach jede Sekunde genießen" sollen seine Spieler die Partie beim FC St. Pauli am Sonntag (13.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf abendblatt.de ), sagt Paderborns Trainer Roger Schmidt. Schließlich könne man am Millerntor völlig befreit aufspielen, weshalb er die Mannschaft "vor einer entspannten Trainingswoche" sehe. Worte, die klingen, als habe der Sportklub mit dem 1:0 am vergangenen Wochenende über den FSV Frankfurt vorzeitig den Klassenerhalt perfekt gemacht und Fans und Verein ein Endspiel am letzten Spieltag erspart. Ein Szenario, mit dem sich die Verantwortlichen vor der Saison sicherlich hätten anfreunden können. Doch in diesem Fall weit gefehlt. Die Begegnung auf St. Pauli könnte zu einer echten Zitterpartie werden - um Relegationsplatz drei und den möglichen Aufstieg in die Bundesliga, wenn Düsseldorf zeitgleich im Heimspiel gegen Duisburg patzt und Paderborn auf Rang vier wie auch dem Tabellenfünften St. Pauli so die Chance auf den dritten Platz eröffnet.
Das Abendblatt, wahrscheinlich dieselbe "Quelle" nur netter formuliert

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FROSCHsENKEL

Walter war schon cool, als in Deutschland niemand dieses Wort kannte. RIP.
Eine schöne Roth-Händle in Deinem Gedenken.

Habemus Trainam – André Schubert |#4
04.05.2012 - 14:08 Uhr
„Es ist nicht ungewöhnlich, dass Dinge auf den Tisch kommen, die im Erfolgsfall niemanden interessieren würden. Aber dennoch will ich kurz dazu Stellung nehmen. Ich habe weder einen unserer zwei Zeugwarte für Auswärtsspiele gesperrt, noch gab es Probleme mit Sponsoren oder unserem Aufsichtsrat. Die Sponsorentermine, die zu absolvieren waren, habe ich wahrgenommen. Und vor einiger Zeit hatte ich noch ein Gespräch mit dem Aufsichtsratsvorsitzende Christoph Kröger, der mir weitere Unterstützung angeboten hat. Auch in der Sportlichen Runde mit den Nachwuchstrainern habe ich mich regelmäßig eingebracht und unter anderem einen Drei-Stufen-Plan zur Optimierung der Förderung unserer Nachwuchsspieler vorgestellt. Der Vorwurf, ich sei gedanklich abwesend gewesen und habe mich nur mit meinem Handy beschäftigt, stimmt nicht, auch wenn ich sicherlich mal aufs Handy geschaut habe, wenn ich eine SMS bekommen habe.“

Beim Vorwurf, es gäbe atmosphärische Störungen zwischen ihm und dem Präsidium räumte Schubert ein, „dass ich nicht diplomatisch bin und zum Teil auch ungeduldig. Aber für die Dinge, die bereits in der Hinrunde passiert sind, habe ich mich auch entschuldigt.“

Auch zu den Themen Kaderplanung und offene Vertragsverhandlungen bezog der Fußballlehrer Stellung. „Mein Ansprechpartner in Sachen Kaderplanung ist Helmut Schulte, mit dem ich noch vor kurzem ein sehr positives Gespräch hatte. Natürlich sind offene Vertragssituationen nicht leistungsfördernd, aber auch hier treffe ich nicht allein die Entscheidungen oder bin in der Hauptverantwortung. Dafür gibt es Gremien im Verein, die die Entscheidungen final zu treffen haben. Zu dem Kontakt zwischen Rouwen Hennings und mir während der Winterpausen vor seinem Wechsel nach Osnabrück kann ich nur sagen, dass wir uns vor der Winterpause darauf verständigt haben, dass wir am 9. Januar darüber entscheiden. Das habe ich Rouwen dann auch auf seine SMS geantwortet.“

Den durch die Zeitung erfolgten Verweis auf die unbefriedigende sportliche Situation nahm Schubert ebenfalls auf. „Wir haben die beste Hinserie der Vereinsgeschichte gespielt. In der Rückserie ist die Mannschaft aber mit dem Druck des „Gewinnen-Müssens“ nicht klargekommen. Und wir als Trainerteam haben es nicht geschafft, der Mannschaft diesen Druck zu nehmen. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie gibt alles und versucht in jedem Spiel ihr bestes.“

Das wird sie sicherlich auch am 34. Spieltag gegen den SC Paderborn tun. Für die Braun-Weißen gilt es, die drei Punkte zu holen. „Und wenn wir das geschafft haben, können wir nach Düsseldorf schauen. Die Konstellation, dass alle Mannschaften gewinnen müssen, sorgt natürlich auch in Düsseldorf und bei den Paderbornern für Druck.“

Sportlich weiß Schubert gegen seine ehemalige Mannschaft natürlich, was die Kiezkicker erwartet. „Paderborn hat eine Mannschaft, die sehr schnell hinter den Ball kommt, die extrem schnell in beide Richtungen umschaltet und vorne haben sie mit Nick Proschwitz einen extrem gefährlichen Angreifer. Da müssen wir alles in die Waagschale werden. Aber ich bin sicher, dass meine Mannschaft alles abrufen wird, um die letzte Chance doch noch zu nutzen.“

Personell kann der Cheftrainer nahezu aus dem Vollen schöpfen. Abgesehen von Fabio Morena, der unter muskulären Problemen leidet, sind alle Spieler an Bord.
Ich meinen Augen kann der noch so viel Reden wie er will. Solange das Präsidium und der Aufsichtsrat das nicht Dementieren und sich hinter ihn stellen wackelt sein Stuhl!

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Ohne Stehplätze - Ohne mich!

"Ich will die beste Elf, nicht die besten elf." Holger Stanislawski
Habemus Trainam – André Schubert |#5
06.05.2012 - 11:39 Uhr
Quelle: www.mopo.de
Interview mit Wilfried Finke

Paderborns Präsident: "Schubert ist nicht leicht zu händeln"

Der Mann ist ein Freund deutlicher Worte. Wilfried Finke, Boss des St. Pauli-Gegners SC Paderborn, hat durchaus eine Meinung zur Person André Schubert, zu Transfer-Hickhack und sportlichen Zielen. In der MOPO redet er Klartext.
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Ich mag Ebbe viel lieber als Flut!
Habemus Trainam – André Schubert |#6
06.05.2012 - 17:29 Uhr
SPORT BILD exklusiv St. Pauli trennt sich von Trainer Schubert

Direkt nach dem Schlusspfiff gegen Paderborn (5:0) versammelte André Schubert Spieler und Betreuer in einem großen Kreis. Arm in Arm standen alle zusammen und lauschten den Worten des Trainers. Es waren die letzten des 40-Jährigen in seinem Amt als Trainer des FC St. Pauli. Wie SPORT BILD kurz nach dem Schlusspfiff vermeldete, wird Schubert vom Kiezklub freigestellt.

Nicht mal der Aufstieg in die Bundesliga hätte den Trainer, der erst vor der Saison gekommen war, noch retten können. Doch dazu kam es ja auch gar nicht. Die Hamburger verpassten wegen Düsseldorfs 2:2 gegen Duisburg Tabellenplatz drei und damit die beiden Relegationsspiele gegen Hertha BSC Berlin.

Nicht allein die sportliche Talfahrt in der Rückrunde – nur 26 Punkten nach 36 in der Hinserie – haben für Schuberts Aus gesorgt. Es waren besonders die unüberbrückbaren Differenzen zwischen ihm und seinen Spielern. Auch Schuberts Verhältnis zu den Klub-Bossen sorgten seit Monaten intern für Unruhe. Die Entlassung kommt daher nicht überraschend.

„Ich bin nicht der Diplomatischste unter der Sonne. Es kann sein, dass ich den einen oder anderen brüskiert habe“, gab Schubert unter der Woche zu - nachdem Einzelheiten über seinen Umgang mit den Spielern bekannt wurden.

Laut „BILD“ gab es z.B. folgenden Vorfall: Als Rouwen Hennings im Winter nach Osnabrück wechseln wollte, holte er sich das Okay von Sportchef Helmut Schulte. Doch auch Schubert sollte sein Einverständnis geben. Der weilte aber gerade im Urlaub. Hennings schickte deshalb eine SMS – und bekam eine überraschende Antwort: „Ich bin im Urlaub, du störst.“ Der Stürmer versuchte es später. Schuberts Antwort: „Du störst immer noch.“ Ohnehin soll Schubert wenig Wert auf Kommunikation gelegt haben. Und das kam bei den Spielern überhaupt nicht gut an.

Auch zwischen Schubert und Manager Schulte knirschte es seit Wochen. Wie SPORT BILD erfuhr, soll Schubert Schulte vor Monaten vor versammelter Mannschaft in der Kabine einen verbalen Anlauf gegeben haben.

Bereits unter Woche hatte Schubert gesagt: „Ich kann nicht sagen, ob Paderborn mein letztes Spiel wird.“ Jetzt hat er Gewissheit. Ausgerechnet die Partie gegen seinen Ex-Klub war sein „Finale“ als Trainer des FC St. Pauli.

Wer Nachfolger wird, ist noch offen. Viele im Verein wünschen sich die Rückkehr von Holger Stanislawski, der erst im vergangenen Sommer nach 18 Jahren im Kultklub nach Hoffenheim ging. Dort kam das frühe Aus jedoch schon im Februar. Stani, wie der 42-Jährige überall nur genannt wird, wäre also frei. Zu einem Comeback wird es nach Informationen von SPORT BILD dennoch nicht kommen.
Ich fange auch an zu denken, dass es sich nur um eine Ente handelt da man außer bei Twitter noch nichts dazu lesen kann. Und sowas kann auch immer von Privat-Personen in die Welt gestreut werden.

PS: Ich nehme alles zurücj hier ist die Quelle.

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Ohne Stehplätze - Ohne mich!

"Ich will die beste Elf, nicht die besten elf." Holger Stanislawski

Dieser Beitrag wurde zuletzt von StPauliHinni am 06.05.2012 um 17:33 Uhr bearbeitet
Habemus Trainam – André Schubert |#7
06.05.2012 - 17:34 Uhr
St. Pauli feiert Schützenfest - Schubert offenbar entlassen
06.05.2012, 15:28 Uhr abendblatt.de

Die Braun-Weißen fertigten den SC Paderborn mit 5:0 ab. Weil Düsseldorf aber nicht gegen Duisburg verlor, bleibt St. Pauli zweitklassig.

Unmittelbar nach dem Saisonfinale hat sich der FC St. Pauli offenbar von Trainer Andre Schubert getrennt
Foto: WITTERS/Witters Sport-Presse-Fotos

Hamburg. Der FC St. Pauli hat im finalen Kampf um den dritten Rang in der 2. Fußball-Bundesliga ein überzeugendes, aber am Ende wertloses 5:0 (2:0) über den SC Paderborn erspielt. Wegen des Düsseldorfer Punktgewinns gegen den MSV Duisburg schaffte keiner der Klubs den Sprung auf den Relegationsplatz – beide müssen in der kommenden Saison einen neuen Anlauf planen.
Leider wohl nicht

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FROSCHsENKEL

Walter war schon cool, als in Deutschland niemand dieses Wort kannte. RIP.
Eine schöne Roth-Händle in Deinem Gedenken.

Habemus Trainam – André Schubert |#8
06.05.2012 - 18:00 Uhr
Quelle: www.mopo.de
Die Online-Meldung einer Sportzeitung verbreitete sich nach dem Abpfiff schnell. „André Schubert freigestellt“, hieß es da. Das Dementi von Medienchef Christian Bönig kam sofort: „Schwachsinn!“ Und doch ist die Zukunft von St. Paulis in die Kritik geratenen Trainer unsicher.

Er sei bereit, daraus zu lernen: “Erstens muss ich mich mehr mit den Gremien des Verein beschäftigen, mit sportlichen Ratschlägen gelassener umgehen. Zweitens muss ich bei Niederlagen und Fehlern ruhiger bleiben. So wie ich die Spieler verbessern will, muss auch ich an mir arbeiten.“
Also, hier ist noch niemand entlassen und ich würde mich auch sehr freuen, wenn es der Verein ist, der sowas bekannt gibt und nicht die Sportbild...
Wenn es denn überhaupt was zu verkünden gibt.

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Ich mag Ebbe viel lieber als Flut!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kaipi82 am 06.05.2012 um 18:04 Uhr bearbeitet
Habemus Trainam – André Schubert |#9
06.05.2012 - 20:29 Uhr
Quelle: www.mopo.de
St. Pauli feuert Trainer
Schubert: Rausschmiss nach dem Schützenfest

André Schubert saß am Sonntag um kurz nach 16 Uhr im Presseraum des FC St. Pauli und lobte seine Elf nach dem 5:0 (2:0) gegen Paderborn trotz verpassten Aufstiegs in den höchsten Tönen. Im selben Moment verbreitete eine Boulevard-Sportzeitung die vermeintliche Exklusiv-Meldung von Schuberts Entlassung – und sorgte damit an einem eh schon turbulenten Tag für viel Trara.

Der Trainer wähnte sich durchaus noch im Amt, als er über den höchsten Saisonsieg referierte, und er war es auch noch, als er gegen 17 Uhr das Millerntor verließ. „Alles Quatsch“, ließ St. Paulis Medienchef Christian Bönig verlauten, die Vereinsoffiziellen hingegen hüllten sich mal wieder in Schweigen. Auch als Gerüchte über eine sofort anberaumte Präsidiums- und Aufsichtsratsitzung die Runde machten, dauerte es eine ganze Weile, ehe Bönig immerhin einen Satz von Präsident Stefan Orth übermittelte: „Die Meldung ist sachlich falsch.“

Sachlich dürfte dabei wohl als Synonym für zeitlich zu verstehen sein. Denn obwohl noch in großer Runde eine sportliche Analyse der Saison stattfinden soll, spricht das Verhalten aller Beteiligten dafür, dass Schuberts Tage an der Elbe gezählt sind. Weder die Klub-Bosse noch Sportchef Helmut Schulte hatten sich in den letzten Tagen, als die Debatte um Schubert mächtig an Fahrt gewonnen hatte, positioniert oder auch nur zu Wort gemeldet. Auch die Spieler nutzten die Chance nicht, sich öffentlich für ihren Coach stark zu machen. Der räumte zwar abermals ein, selbst schuld an seiner misslichen Lage zu sein, doch die Einsicht dürfte den 40-Jährigen zu spät ereilt haben. Vieles deutet darauf hin, dass St. Pauli Schubert heute vor die Tür setzt.
Ich denke es wird morgen so kommen wie es fast alle Zeitungen schreiben. Wenn wirklich schon ein neuer Trainer bereit steht, wäre das sehr gut solange es eben nicht Falko Götz ist. Dann würde ich glaube ich nur noch mit dem Kopf gegen die Wand schlagen, denn dann hätte sogar ich lieber Schubert weiterhin als Trainer, der schlägt wenigstens keine Spieler.

Also bitte Stani oder Kurz oder Oenning!

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Ohne Stehplätze - Ohne mich!

"Ich will die beste Elf, nicht die besten elf." Holger Stanislawski
Habemus Trainam – André Schubert |#10
07.05.2012 - 09:24 Uhr
Ab heute ist Schubert nicht mehr dabei
07.05.2012, 06:18 Uhr Bastian Henrichs, Nils Kemter und Lutz Wöckener

Trotz des 5:0 gegen den SC Paderborn verpasst der FC St. Pauli die Relegation. Das Präsidium wird die Freistellung des Chefcoachs bekannt geben.

Sportlich top und fachlich überaus versiert, doch in weiten Teilen des Klubs fehlte es St. Paulis Cheftrainer André Schubert (l.) an der nötigen Akzeptanz
Foto: Bongarts/Getty Images/Getty

Hamburg. Wie so oft in den vergangenen zehn Monaten war er es, der die Partie als Erster abhakte und den Blick pragmatisch nach vorn richtete. In den nächsten Tagen werde man gezielt an der Kraft und Stabilität, zwei Defiziten der vergangenen Wochen, arbeiten, sagte André Schubert: "Wir wollen uns damit für die Pause präparieren." Bis zum 18. Mai stehen noch sechs Testspiele an, am 26. Juni ist wieder Trainingsbeginn. Schubert hat die Pläne bereits erarbeitet, Neuzugänge verpflichtet und die Saisonvorbereitung 2012/13 detailliert terminiert. Theorie, mit deren praktischer Durchführung St. Paulis Chefcoach nicht mehr betraut sein wird. Heute wird das Klubpräsidium auf einer Pressekonferenz die vorzeitige Trennung vom 40-Jährigen bekannt geben
Da sind ein paar entscheidene Sätze drin:

Längst war seine Autorität untergraben. Alle wussten, dass das Ende unausweichlich war, nachdem Präsidium und Sportchef Schulte selbst am Freitag, dem Tag des Öffentlichwerdens der Kritik, auf demonstrative Rückendeckung verzichtet hatten. "Bei der Pressekonferenz vor dem Spiel saß ich alleine auf dem Podium, daraus kann man alles schließen", sagte Schubert gestern und ließ durchblicken, dass er zu Unrecht als Sündenbock für die zahlreichen internen Spannungen gelte. Auch bezüglich der Abgänge von Spielern: "Ich bin es leid, immer als derjenige dargestellt zu werden, der hier die Leute abschießt. Es gibt da ein Gremium, ich bin weder allein- noch hauptverantwortlich", verklausulierte Schubert seine Kritik am Sportchef, der längst den Daumen gesenkt hatte: "Zudem sind hier in den vergangenen Tagen einige komische Dinge und Gespräche vorgefallen." Schubert versah seine Bemerkungen mit einem Lächeln und zog die Schultern hoch. "Bei mir ist es so, dass ich immer ruhiger werde, je brisanter es wird", sagte er und lachte laut.

+++ Auch Werder Bremen interessiert sich für "Tor-Flieger" Sobiech +++

Der Theorie folgend muss er gewusst haben, wie es um 16.40 Uhr um ihn stand, als er den Raum fast schon erleichtert wirkend verließ. "Es liegt nicht mehr in meiner Hand", sprach Schubert und verabschiedete sich mit freundlichem Gruß. Es war ein Abschied für immer, der heute bekannt gegeben wird. Schubert geht, sein langjähriger Assistent Jan-Moritz Lichte hingegen soll bleiben - und gilt im Verbund mit den Co-Trainern Mathias Hain und Thomas Meggle als Favorit auf die Nachfolge.


Also Lichte bleibt?

Und ich bleibe dabei. Die Kommunikation ist seit Schultes Auftreten als Sportchef gestört. Das konnte dadurch, dass Stani unantastbar war, immer kompensiert werden. jetzt bestätigt sich wieder, dass es Unruhe gibt.

Ich halte ihn bei aller Kompentenz als Sportchef für den falschen Mann und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, er will hier den "Nebentrainer" spielen

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FROSCHsENKEL

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