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Finanzlage der Eintracht

23.12.2006 - 12:55 Uhr
Finanzlage der Eintracht |#5241
30.10.2025 - 21:58 Uhr
Zitat von Falkenmayer

Zitat von Frankurt1988

https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed

Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.

insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.


Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:

"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.

Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.


Du übersiehst einen entscheidenden Punkt: “hätten wir ein positves Ergebnis eingefahren” …weil wir uns dann für die EL (europäischer Wettbewerb) qualifiziert hätten und weil wir gleichzeitig noch 100+ Mio an Transfereinnahmen erzielt haben

Mal angenommen dann wäre ein Gewinn herausgekommen, theoretisch ein Plus von mind. 1€. Wie sähe das ergebnis aus wenn man sich nicht für Europa qualifiziert hätte oder keine 100 Mio Transfereinnahmen hätte weil sich Spieler XY (nennen wir ihn hypothetisch mal Eki) der den großteil der Einnahmen bringen sollte kurz vor Abschluss des Transfers das Kreuzband reißt und andere Spieler EW (ähnlichkeiten mit Elye Wahi rein zufällig) aufgrund sportlicher Leistungen kejnen Markt haben. Ist ein Minus von 100 Mio dann ein gutes Ergebnis?

Es ist schon ein sehr großes Vertrauen darauf, dass man Jahr für Jahr sehr hohe Transferumsätze erzielen kann, was bei naturgemäß sehr volatilen Spielerwerten ein sehr schwer kalkulierbares Unterfangen ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankurt1988 am 30.10.2025 um 21:59 Uhr bearbeitet
Finanzlage der Eintracht |#5242
30.10.2025 - 22:12 Uhr
Zitat von Ridikulus

Zitat von Falkenmayer

Zitat von Frankurt1988

https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed

Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.

insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.


Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:

"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.

Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.


Naja, in einem Jahr mit Rekordumsatz, ohne Prämien (Szenario keine CL Quali) und mit Ausscheiden im Viertelfinale der EL würde ich mir eigentlich ein Rekordergebnis wünschen und nichts im einstelligen Millionenbereich.

Es stellt sich halt die Frage, welches Szenario muss eintreten, damit bei uns mal ein dicker Gewinn stehen bleibt? Und das ist eine ernst gemeinte Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.



Im Kicker Artikel steht ja auch Zur Saison 24/25 plant Eintracht Frankfurt mit Verlusten in Höhe von 40 Mio Euro.
Wie kann das denn sein?
Je erfolgreicher der Verein spielt, umso größer werden die Verluste.
Diese Strategie muss mir auch mal jemand erklären?
Wenn man selbst mit Champions Legaue, Euro League Viertelfinale und ca 250 Mio Transfererlösen in den 2 Jahren dann einen Verlust von 50!! Mio erwirtschafteten dann ist das doch Finanziell Harakiri.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VFLJesus am 30.10.2025 um 22:21 Uhr bearbeitet
Finanzlage der Eintracht |#5243
30.10.2025 - 22:22 Uhr
Zitat von VFLJesus
Zitat von Ridikulus

Zitat von Falkenmayer

Zitat von Frankurt1988

https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed

Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.

insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.


Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:

"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.

Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.


Naja, in einem Jahr mit Rekordumsatz, ohne Prämien (Szenario keine CL Quali) und mit Ausscheiden im Viertelfinale der EL würde ich mir eigentlich ein Rekordergebnis wünschen und nichts im einstelligen Millionenbereich.

Es stellt sich halt die Frage, welches Szenario muss eintreten, damit bei uns mal ein dicker Gewinn stehen bleibt? Und das ist eine ernst gemeinte Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.



Im Kicker Artikel steht ja auch Zur Saison 24/25 plant Eintracht Frankfurt mit Verlusten in Höhe von 40 Mio Euro.
Wie kann das denn sein?
Je erfolgreicher der Verein spielt, umso größer werden die Verluste.
Diese Strategie muss mir auch mal jemand erklären?


Du hast den Artikel doch gelesen. Explodierende Personalkosten und zu diesem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass Marmoush im Winter Geld bringt.
Finanzlage der Eintracht |#5244
30.10.2025 - 22:28 Uhr
Zitat von Ridikulus
Zitat von Falkenmayer

Zitat von Frankurt1988

https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed

Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.

insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.


Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:

"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.

Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.


Naja, in einem Jahr mit Rekordumsatz, ohne Prämien (Szenario keine CL Quali) und mit Ausscheiden im Viertelfinale der EL würde ich mir eigentlich ein Rekordergebnis wünschen und nichts im einstelligen Millionenbereich.

Es stellt sich halt die Frage, welches Szenario muss eintreten, damit bei uns mal ein dicker Gewinn stehen bleibt? Und das ist eine ernst gemeinte Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.


CL, CL, CL und weiter hohe Verkäufe (und am besten viele Eigengewächse)
Finanzlage der Eintracht |#5245
30.10.2025 - 22:32 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Zitat von VFLJesus

Zitat von Ridikulus

Zitat von Falkenmayer

Zitat von Frankurt1988

https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed

Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.

insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.


Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:

"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.

Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.


Naja, in einem Jahr mit Rekordumsatz, ohne Prämien (Szenario keine CL Quali) und mit Ausscheiden im Viertelfinale der EL würde ich mir eigentlich ein Rekordergebnis wünschen und nichts im einstelligen Millionenbereich.

Es stellt sich halt die Frage, welches Szenario muss eintreten, damit bei uns mal ein dicker Gewinn stehen bleibt? Und das ist eine ernst gemeinte Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.



Im Kicker Artikel steht ja auch Zur Saison 24/25 plant Eintracht Frankfurt mit Verlusten in Höhe von 40 Mio Euro.
Wie kann das denn sein?
Je erfolgreicher der Verein spielt, umso größer werden die Verluste.
Diese Strategie muss mir auch mal jemand erklären?


Du hast den Artikel doch gelesen. Explodierende Personalkosten und zu diesem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass Marmoush im Winter Geld bringt.


Das ist doch ein Teufelskreis.
Je öfter ihr Champions Legaue spielt umso größer werden die Verluste.
Das haltet ihr 2 Jahre durch dann ist das Eigenkapital negativ.
Und was macht man dann?
So schnell kam kein Unternehmen der Welt organisch wachsen, wie anscheinend eure Personalkosten bei sportlichen Erfolg steigen.
Finanzlage der Eintracht |#5246
30.10.2025 - 22:39 Uhr
Zitat von VFLJesus
Zitat von Frankurt1988

Zitat von VFLJesus

Zitat von Ridikulus

Zitat von Falkenmayer

Zitat von Frankurt1988

https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed

Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.

insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.


Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:

"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.

Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.


Naja, in einem Jahr mit Rekordumsatz, ohne Prämien (Szenario keine CL Quali) und mit Ausscheiden im Viertelfinale der EL würde ich mir eigentlich ein Rekordergebnis wünschen und nichts im einstelligen Millionenbereich.

Es stellt sich halt die Frage, welches Szenario muss eintreten, damit bei uns mal ein dicker Gewinn stehen bleibt? Und das ist eine ernst gemeinte Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.



Im Kicker Artikel steht ja auch Zur Saison 24/25 plant Eintracht Frankfurt mit Verlusten in Höhe von 40 Mio Euro.
Wie kann das denn sein?
Je erfolgreicher der Verein spielt, umso größer werden die Verluste.
Diese Strategie muss mir auch mal jemand erklären?


Du hast den Artikel doch gelesen. Explodierende Personalkosten und zu diesem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass Marmoush im Winter Geld bringt.


Das ist doch ein Teufelskreis.
Je öfter ihr Champions Legaue spielt umso größer werden die Verluste.
Das haltet ihr 2 Jahre durch dann ist das Eigenkapital negativ.
Und was macht man dann?
So schnell kam kein Unternehmen der Welt organisch wachsen, wie anscheinend eure Personalkosten bei sportlichen Erfolg steigen.


Du hast nur einen Punkt vergessen, in der CL gibt es auch fette Prämien und davon ist in diesen Zahlen noch nichts abgebildet.
Finanzlage der Eintracht |#5247
30.10.2025 - 22:54 Uhr
Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.
Finanzlage der Eintracht |#5248
30.10.2025 - 22:59 Uhr
Personal ist nur der große Posten. Die Eintracht investiert aber nicht nur in Personal bei den Männern, auch im Nachwuchs, bei den Frauen und hat diverse Projekte in Sachen Infrastruktur. Dazu gehört das Waldstadion was man seit dem neuen Mietvertrag selber vermarktet, dazu gehört auch das Proficamp am Waldstadion, aber auch der Standort Dreieich mit dem Sportpark dort.
Und halt letztlich die Ausgaben die für Ablösen anfallen. Die Eintracht nimmt zwar viel ein, gibt aber auch aus.

Mit Erfolg, kann man auch neue Sponsoren an Land holen. Alleine diese Saison sind Adidas, DVAG/Generali und Condor dazu gekommen. Wie im Sponsoren Thread zu sehen, kommt 2027 die Vergabe der Beschriftung fürs Waldstadion neu auf den Plan. Sprich Namesrechte, die aktuell es als Deutsche Bank Park benennen dürfen.
Mit Indeed wurde bis 2029 verlängert.

Natürlich ist jedes Jahr eine neue Herausforderung. Klar ist da Risiko will man oben spielen. Alternative ist halt mal oben spielen, sonst im Mittelfeld oder Abstieg. Oder man holt sich Investor XY ins Haus. Eine Sache die der SGE aber auch schon fast in den Abgrund stürzte. Danach hat Bruchhagen kräftig seinen Beton gemischt.

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United Colors of Bembeltown

Eintracht Frankfurt
Deutscher Meister 1959
UEFA Pokal / Europa League Sieger 1980, 2022
DFB Pokalsieger 1974,1975,1981,1988, 2018
Finanzlage der Eintracht |#5249
30.10.2025 - 23:10 Uhr
Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Triplefeld am 30.10.2025 um 23:11 Uhr bearbeitet
Finanzlage der Eintracht |#5250
30.10.2025 - 23:20 Uhr
Zitat von Triplefeld
Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.


Auch ohne BWL Studium führt der Kicker Artikel doch sehr gut aus von die Probleme liegen bzw. liegen könnten wenn es nicht ideal läuft. Alles nicht existenzgefährdend, aber man kann schon die Ausgestaltung im Einzelnen hinterfragen ohne gleich das ganze Modell vom Grundsatz her zu verteufeln. Das tue ich nicht und auch der zitierte Artikel nicht.
Aber ein bisschen hinter die PR Phrasen sollte man schon schauen und wenn man da mal ein bisschen quer durch die Presse liest haben da im Grunde alle anderen Sportjournalisten (ohne den wirtschaftlichen Hintergrund deswegen kein Vorwurf) dieses etwas sehr rosig ausgeschmückte Bild 1:1 übernommen ohne zu erkennen oder mal zu hinterfragen was dem zugrunde liegt.
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