Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
02.06.2026 - 19:59 Uhr
Zitat von dennissefa
Die Grundgehälter letzte Saison von Doan, Koch, Skhiri, Theate, Kristensen und Götze waren enorm hoch.
Man hat viel gezahlt und wenig raus bekommen.
Zitat von Concor_aquila
Lt. der Bild brauchen wir anscheinend einen Transferüberschuss von 50-80 Millionen. Das halte ich für nicht unrealistisch, da wir ja im letzten Jahr auch einen größeren Transferüberschuss, trotz CL Qualifikation brauchten. Das Geschäftsmodell der Eintracht steht auf tönernen Füßen. Wo auch immer die hohen Ausgaben herkommen, sie sollten dringend überdacht werden.
https://x.com/sge_94/status/2061852229821173907?s=61&t=V_mgm2mfIRmyExpf2ofisg
Lt. der Bild brauchen wir anscheinend einen Transferüberschuss von 50-80 Millionen. Das halte ich für nicht unrealistisch, da wir ja im letzten Jahr auch einen größeren Transferüberschuss, trotz CL Qualifikation brauchten. Das Geschäftsmodell der Eintracht steht auf tönernen Füßen. Wo auch immer die hohen Ausgaben herkommen, sie sollten dringend überdacht werden.
https://x.com/sge_94/status/2061852229821173907?s=61&t=V_mgm2mfIRmyExpf2ofisg
Die Grundgehälter letzte Saison von Doan, Koch, Skhiri, Theate, Kristensen und Götze waren enorm hoch.
Man hat viel gezahlt und wenig raus bekommen.
Das ist natürlich richtig, aber dennoch erklärt es zumindest mir nicht diese Summen die wir vorab erwirtschaften müssen. Ob die genannten Spieler nun 2 oder 4 Millionen ALS Bsp. an Grundgehalt bekommen, das ist bei den genannten Summen, die ich vor Monaten auch schon mal irgendwo gelesen hatte, da waren es 75 Millionen, fast schon zu vernachlässigen, wenn man dazu noch die Bonus-/Punkteprämien durch die eher dürftige Saison noch mit reinrechnet bzw rausrechnet. Auch wenn ja klar ist, das die ganzen Einnahmen der letzten beiden Spielzeiten durch Verkäufe nie auf einmal gezahlt werden und dies keine Nettoerlöse sind (Berater usw) und vieles davon reinvestiert wurde Digi, NLZ usw., wundert man sich dann doch bissl zumal hier bei TM sogar ein fettes grünes Plus bei Transfererlöse steht (sofern man das als realistischen Wert heranziehen mag).
02.06.2026 - 20:57 Uhr
Ich geb ja zu, ich hab keine Ahnung, aber wenn ich die KI nach dem Kaderetat der Eintracht Frage, sagt sie mir 50-70 Mio in 2024/25.
Dh wenn der Bericht stimmt müssen wir den Etat eines kompletten Jahres an Transferüberschuss erwirtschaften.
Wie soll das denn gehen?
Irgendwie hab ich das Gefühl die Zahl wird von Bericht zu Bericht größer.
Werde mal genau verfolgen, wie hoch unser Überschuss am Ende dann tatsächlich ist.
Dh wenn der Bericht stimmt müssen wir den Etat eines kompletten Jahres an Transferüberschuss erwirtschaften.
Wie soll das denn gehen?
Irgendwie hab ich das Gefühl die Zahl wird von Bericht zu Bericht größer.
Werde mal genau verfolgen, wie hoch unser Überschuss am Ende dann tatsächlich ist.
02.06.2026 - 23:21 Uhr
Zitat von thwasu
Ich geb ja zu, ich hab keine Ahnung, aber wenn ich die KI nach dem Kaderetat der Eintracht Frage, sagt sie mir 50-70 Mio in 2024/25.
Dh wenn der Bericht stimmt müssen wir den Etat eines kompletten Jahres an Transferüberschuss erwirtschaften.
Wie soll das denn gehen?
Irgendwie hab ich das Gefühl die Zahl wird von Bericht zu Bericht größer.
Werde mal genau verfolgen, wie hoch unser Überschuss am Ende dann tatsächlich ist.
Ich geb ja zu, ich hab keine Ahnung, aber wenn ich die KI nach dem Kaderetat der Eintracht Frage, sagt sie mir 50-70 Mio in 2024/25.
Dh wenn der Bericht stimmt müssen wir den Etat eines kompletten Jahres an Transferüberschuss erwirtschaften.
Wie soll das denn gehen?
Irgendwie hab ich das Gefühl die Zahl wird von Bericht zu Bericht größer.
Werde mal genau verfolgen, wie hoch unser Überschuss am Ende dann tatsächlich ist.
Was soll der Kaderetat sein?
Die von der DFL veröffentlichten Zahlen weisen einen Personalaufwand von 177 Mio für die AG aus. Es wurde, wenn ich mich richtig erinnere, mal als grobe Schätzung davon gesprochen, dass ca. 80 % davon für die Profiabteilung der Männer anfallen. Man darf zumindest davon ausgehen, dass es der mit weitem Abstand größte Posten ist.
02.06.2026 - 23:26 Uhr
Zitat von Concor_aquila
Lt. der Bild brauchen wir anscheinend einen Transferüberschuss von 50-80 Millionen. Das halte ich für nicht unrealistisch, da wir ja im letzten Jahr auch einen größeren Transferüberschuss, trotz CL Qualifikation brauchten. Das Geschäftsmodell der Eintracht steht auf tönernen Füßen. Wo auch immer die hohen Ausgaben herkommen, sie sollten dringend überdacht werden.
https://x.com/sge_94/status/2061852229821173907?s=61&t=V_mgm2mfIRmyExpf2ofisg
Lt. der Bild brauchen wir anscheinend einen Transferüberschuss von 50-80 Millionen. Das halte ich für nicht unrealistisch, da wir ja im letzten Jahr auch einen größeren Transferüberschuss, trotz CL Qualifikation brauchten. Das Geschäftsmodell der Eintracht steht auf tönernen Füßen. Wo auch immer die hohen Ausgaben herkommen, sie sollten dringend überdacht werden.
https://x.com/sge_94/status/2061852229821173907?s=61&t=V_mgm2mfIRmyExpf2ofisg
Es ist doch ziemlich klar ersichtlich wo diese Ausgaben her kommen. Da geht es der Eintracht nicht anders als anderen Vereinen in der Vergangenheit. Man hat die Personalkosten derart in die Höhe getrieben und jetzt wo der sportliche Erfolg ausbleibt muss man sehen, wie man davon wieder runter kommt. Jetzt muss sich also zeigen ob diese Strategie mit den tollen Kaderwerten verfängt.
Das ist das Risiko mit dem die Eintracht seit jeher mit ihrer Strategie spielt.
02.06.2026 - 23:57 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Was soll der Kaderetat sein?
Die von der DFL veröffentlichten Zahlen weisen einen Personalaufwand von 177 Mio für die AG aus. Es wurde, wenn ich mich richtig erinnere, mal als grobe Schätzung davon gesprochen, dass ca. 80 % davon für die Profiabteilung der Männer anfallen. Man darf zumindest davon ausgehen, dass es der mit weitem Abstand größte Posten ist.
Zitat von thwasu
Ich geb ja zu, ich hab keine Ahnung, aber wenn ich die KI nach dem Kaderetat der Eintracht Frage, sagt sie mir 50-70 Mio in 2024/25.
Dh wenn der Bericht stimmt müssen wir den Etat eines kompletten Jahres an Transferüberschuss erwirtschaften.
Wie soll das denn gehen?
Irgendwie hab ich das Gefühl die Zahl wird von Bericht zu Bericht größer.
Werde mal genau verfolgen, wie hoch unser Überschuss am Ende dann tatsächlich ist.
Ich geb ja zu, ich hab keine Ahnung, aber wenn ich die KI nach dem Kaderetat der Eintracht Frage, sagt sie mir 50-70 Mio in 2024/25.
Dh wenn der Bericht stimmt müssen wir den Etat eines kompletten Jahres an Transferüberschuss erwirtschaften.
Wie soll das denn gehen?
Irgendwie hab ich das Gefühl die Zahl wird von Bericht zu Bericht größer.
Werde mal genau verfolgen, wie hoch unser Überschuss am Ende dann tatsächlich ist.
Was soll der Kaderetat sein?
Die von der DFL veröffentlichten Zahlen weisen einen Personalaufwand von 177 Mio für die AG aus. Es wurde, wenn ich mich richtig erinnere, mal als grobe Schätzung davon gesprochen, dass ca. 80 % davon für die Profiabteilung der Männer anfallen. Man darf zumindest davon ausgehen, dass es der mit weitem Abstand größte Posten ist.
Ich hatte nach dem Lizenzspieleretat gefragt.
Da wurde angezeigt das dieser heutzutage nicht mehr offiziell ausgewiesen wird
Der gesamte Personalaufwand wurde mit der von dir genannten Zahl ausgewiesen.
Woraufhin die Frage gestellt wurde ob ich vielleicht so etwas wie einen "Kaderetat" meinen würde, der dann mit 50-70 Mio. beziffert wurde.
03.06.2026 - 09:21 Uhr
Ja, das Netz ist voll von Leuten die dramatisch schreiben wieviel Transferüberschuss wir erwirtschaften müssen und wie ungesund das sei.
Ich sag es mal so, ohne jetzt irgendwie auf konkrete Zahlen eingehen zu wollen: Unser Kapital steckt halt in Beinen. Schaut euch mal die Kaderwerte an. Dann überlegen wir, dass eine Reduktion auf 17-18 Kernspieler beabsichtigt ist. Dann geht man davon aus, dass weniger Spieler den Kaderetat verändern. Drastisch. Der Punkt ist, die ganzen Skeptiker gehen von Staren Zahlen aus. "Wenn wir X Mio Spieleretat haben, können wir das auf Dauer nur über Verkäufe finanzieren, das ist ungesund"...die Wahrheit ist, das System ist extrem flexibel und viele Dinge und Zahlen bedingen einander. Wichtig ist, immer anzupassen und auf Entwicklungen zu reagieren. Und, na klar, nichts ist ohne Risiko.
Aber! : In den letzten 10 Jahren haben wir eine Entwicklung genommen, die man sich mal ansehen muss: Die S11 von 2018 bestand zu mehr als 50% aus geliehenen Spielern oder solche mit RKO, auslaufen den Verträgen, Austiegsklauseln und ähnlichen Modellen. Jetzt (!) gehört uns nicht nur der Kader von Nr.1 bis Nr.30 mit langfristigen Verträgen und ohne (bekannte) AK´s, sondern wir haben sogar noch Spieler im zweistelligen Millionen Wert verliehen.
Wir hatten genau 1 Leihspieler letzte Runde, aber den mit KO.
Okay, jetzt kommt ein empathieloser Satz:
Wir haben uns damit eine wertvolles Spielerpaket angefressen und jetzt, ohne internationales Geschäft, wird abverkauft, jetzt kommt die Gewinnmitnahme.
Und (!) was viele vergessen: Was hätte man denn mit dem Geld aus dem hohen Spieleretat sonst machen sollen? Festgeldkonto? Nein, wir haben in Beine investiert. So, und wenn jetzt die Bilanz ausgeglichen ist, dann würde ich sagen: Alles richtig gemacht, oder? Ich meine, die SGE ist immer noch ein Sportclub und alles was getan, investiert wird o.ä. soll am Ende nicht in Gewinnmaximierung sondern in sportlichem Erfolg enden. Natürlich bedingt das Eine das Andere ein Stück weit, klar. Aber am Ende ist der Verein Gesund, hatte sportliche Erfolge und setzt sich gegen Cheat Modelle immer wieder mal durch. Mehr kann man doch kaum seriös fordern, oder?
Ich sag es mal so, ohne jetzt irgendwie auf konkrete Zahlen eingehen zu wollen: Unser Kapital steckt halt in Beinen. Schaut euch mal die Kaderwerte an. Dann überlegen wir, dass eine Reduktion auf 17-18 Kernspieler beabsichtigt ist. Dann geht man davon aus, dass weniger Spieler den Kaderetat verändern. Drastisch. Der Punkt ist, die ganzen Skeptiker gehen von Staren Zahlen aus. "Wenn wir X Mio Spieleretat haben, können wir das auf Dauer nur über Verkäufe finanzieren, das ist ungesund"...die Wahrheit ist, das System ist extrem flexibel und viele Dinge und Zahlen bedingen einander. Wichtig ist, immer anzupassen und auf Entwicklungen zu reagieren. Und, na klar, nichts ist ohne Risiko.
Aber! : In den letzten 10 Jahren haben wir eine Entwicklung genommen, die man sich mal ansehen muss: Die S11 von 2018 bestand zu mehr als 50% aus geliehenen Spielern oder solche mit RKO, auslaufen den Verträgen, Austiegsklauseln und ähnlichen Modellen. Jetzt (!) gehört uns nicht nur der Kader von Nr.1 bis Nr.30 mit langfristigen Verträgen und ohne (bekannte) AK´s, sondern wir haben sogar noch Spieler im zweistelligen Millionen Wert verliehen.
Wir hatten genau 1 Leihspieler letzte Runde, aber den mit KO.
Okay, jetzt kommt ein empathieloser Satz:
Wir haben uns damit eine wertvolles Spielerpaket angefressen und jetzt, ohne internationales Geschäft, wird abverkauft, jetzt kommt die Gewinnmitnahme.
Und (!) was viele vergessen: Was hätte man denn mit dem Geld aus dem hohen Spieleretat sonst machen sollen? Festgeldkonto? Nein, wir haben in Beine investiert. So, und wenn jetzt die Bilanz ausgeglichen ist, dann würde ich sagen: Alles richtig gemacht, oder? Ich meine, die SGE ist immer noch ein Sportclub und alles was getan, investiert wird o.ä. soll am Ende nicht in Gewinnmaximierung sondern in sportlichem Erfolg enden. Natürlich bedingt das Eine das Andere ein Stück weit, klar. Aber am Ende ist der Verein Gesund, hatte sportliche Erfolge und setzt sich gegen Cheat Modelle immer wieder mal durch. Mehr kann man doch kaum seriös fordern, oder?
03.06.2026 - 09:40 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Ja, das Netz ist voll von Leuten die dramatisch schreiben wieviel Transferüberschuss wir erwirtschaften müssen und wie ungesund das sei.
Ich sag es mal so, ohne jetzt irgendwie auf konkrete Zahlen eingehen zu wollen: Unser Kapital steckt halt in Beinen. Schaut euch mal die Kaderwerte an. Dann überlegen wir, dass eine Reduktion auf 17-18 Kernspieler beabsichtigt ist. Dann geht man davon aus, dass weniger Spieler den Kaderetat verändern. Drastisch. Der Punkt ist, die ganzen Skeptiker gehen von Staren Zahlen aus. "Wenn wir X Mio Spieleretat haben, können wir das auf Dauer nur über Verkäufe finanzieren, das ist ungesund"...die Wahrheit ist, das System ist extrem flexibel und viele Dinge und Zahlen bedingen einander. Wichtig ist, immer anzupassen und auf Entwicklungen zu reagieren. Und, na klar, nichts ist ohne Risiko.
Aber! : In den letzten 10 Jahren haben wir eine Entwicklung genommen, die man sich mal ansehen muss: Die S11 von 2018 bestand zu mehr als 50% aus geliehenen Spielern oder solche mit RKO, auslaufen den Verträgen, Austiegsklauseln und ähnlichen Modellen. Jetzt (!) gehört uns nicht nur der Kader von Nr.1 bis Nr.30 mit langfristigen Verträgen und ohne (bekannte) AK´s, sondern wir haben sogar noch Spieler im zweistelligen Millionen Wert verliehen.
Wir hatten genau 1 Leihspieler letzte Runde, aber den mit KO.
Okay, jetzt kommt ein empathieloser Satz:
Wir haben uns damit eine wertvolles Spielerpaket angefressen und jetzt, ohne internationales Geschäft, wird abverkauft, jetzt kommt die Gewinnmitnahme.
Und (!) was viele vergessen: Was hätte man denn mit dem Geld aus dem hohen Spieleretat sonst machen sollen? Festgeldkonto? Nein, wir haben in Beine investiert. So, und wenn jetzt die Bilanz ausgeglichen ist, dann würde ich sagen: Alles richtig gemacht, oder? Ich meine, die SGE ist immer noch ein Sportclub und alles was getan, investiert wird o.ä. soll am Ende nicht in Gewinnmaximierung sondern in sportlichem Erfolg enden. Natürlich bedingt das Eine das Andere ein Stück weit, klar. Aber am Ende ist der Verein Gesund, hatte sportliche Erfolge und setzt sich gegen Cheat Modelle immer wieder mal durch. Mehr kann man doch kaum seriös fordern, oder?
Ja, das Netz ist voll von Leuten die dramatisch schreiben wieviel Transferüberschuss wir erwirtschaften müssen und wie ungesund das sei.
Ich sag es mal so, ohne jetzt irgendwie auf konkrete Zahlen eingehen zu wollen: Unser Kapital steckt halt in Beinen. Schaut euch mal die Kaderwerte an. Dann überlegen wir, dass eine Reduktion auf 17-18 Kernspieler beabsichtigt ist. Dann geht man davon aus, dass weniger Spieler den Kaderetat verändern. Drastisch. Der Punkt ist, die ganzen Skeptiker gehen von Staren Zahlen aus. "Wenn wir X Mio Spieleretat haben, können wir das auf Dauer nur über Verkäufe finanzieren, das ist ungesund"...die Wahrheit ist, das System ist extrem flexibel und viele Dinge und Zahlen bedingen einander. Wichtig ist, immer anzupassen und auf Entwicklungen zu reagieren. Und, na klar, nichts ist ohne Risiko.
Aber! : In den letzten 10 Jahren haben wir eine Entwicklung genommen, die man sich mal ansehen muss: Die S11 von 2018 bestand zu mehr als 50% aus geliehenen Spielern oder solche mit RKO, auslaufen den Verträgen, Austiegsklauseln und ähnlichen Modellen. Jetzt (!) gehört uns nicht nur der Kader von Nr.1 bis Nr.30 mit langfristigen Verträgen und ohne (bekannte) AK´s, sondern wir haben sogar noch Spieler im zweistelligen Millionen Wert verliehen.
Wir hatten genau 1 Leihspieler letzte Runde, aber den mit KO.
Okay, jetzt kommt ein empathieloser Satz:
Wir haben uns damit eine wertvolles Spielerpaket angefressen und jetzt, ohne internationales Geschäft, wird abverkauft, jetzt kommt die Gewinnmitnahme.
Und (!) was viele vergessen: Was hätte man denn mit dem Geld aus dem hohen Spieleretat sonst machen sollen? Festgeldkonto? Nein, wir haben in Beine investiert. So, und wenn jetzt die Bilanz ausgeglichen ist, dann würde ich sagen: Alles richtig gemacht, oder? Ich meine, die SGE ist immer noch ein Sportclub und alles was getan, investiert wird o.ä. soll am Ende nicht in Gewinnmaximierung sondern in sportlichem Erfolg enden. Natürlich bedingt das Eine das Andere ein Stück weit, klar. Aber am Ende ist der Verein Gesund, hatte sportliche Erfolge und setzt sich gegen Cheat Modelle immer wieder mal durch. Mehr kann man doch kaum seriös fordern, oder?
Bei „extrem flexibel“ bin ich anderer Meinung. Wir sehen doch gerade, wie unflexibel das ist, sobald man Spieler zu hohe Gehälter bezahlt und sie damit für potenzielle Abnehmer, wenn man sie abgeben möchte, unattraktiv macht. Die Ausgaben steigern funktioniert immer problemlos, diese zu reduzieren in Zeiten weniger sportlichen Erfolgs ist dahingegen umso schwieriger und aktuell meiner Meinung nach im Grunde unser größtes Problem. Krösche hat ja nicht umsonst gesagt, dass die Reduzierung der Kadergrösse auf das gewünschte Volumen nicht in einer Transferperiode realisierbar ist.
03.06.2026 - 11:32 Uhr
Das das System Eintracht Frankfurt auf der Transferstrategue basiert ist ja nun seit langem bekannt.
Das der Kader sehr aufgebläht ist und alleine deswegen schon teuer ist ist ja nun auch kein Geheimnis.
Stand jetzt zählt der auf tm gelistete Kader der nächsten Saison 35 Spieler, ohne Staff und Is.
Dahoud, dessen Gehalt wohl auch recht hoch war, ist schon weg. Kalimouendo leider auch.
Dazu die Götze Verlängerung zu niedrigeren Konditionen.
Alleine mit diesen 3 Spielern dürfte man bereits ordentlich was eingespart haben.
Nehmen wir mal die "nicht Stammspieler", dann gibt es bereits Gerüchte um Smolcic, Batshuayi und Wahi. Gerade Wahi als sehr großer Transfer dürfte einiges an Gehalt schlucken. Batshuayi wird aufgrund seines Namens auch gut verdienen. Ersterer dürfte aufgrund seiner Leistungen einen Markt haben, bei zweiterem kann ich mir vorstellen, dass bei einem Abgang noch was drauf gezahlt werden muss.
Die Leihrückkehrer Simoni, Nkounkou, Ngankam und Lisztes dürften keine Rolle spielen, sollte man es hier schaffen Abnehmer zu finden, dann würde man zumindest Kleinvieh sparen.
Bei Ebimbe könnte ich mir eine Chance vorstellen.
Zum Kader:
Einer aus Zetterer und Santos wird gehen (ich würde auf Zetterer hoffen). Also solider und recht teurer Bundesligatorwart, weshalb sein Gehalt auch nicht gering sein dürfte.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Theate, Brown, Skhiri, Larsson, Chaibi, Uzun (bei starker WM) und Futkeu gehen könnten (bestimmt nicht alle, aber mit Sicherheit +/- 3.
Da würde dann (teils richtig viel) Kohle rein kommen + (teils ein hohes) Gehalt eingespart werden.
Sollte man wirklich einen folgenden Kader (was ich für realistisch halte) stellen, dann hätte man sich finanziell denke ich gut aufgestellt und eine schlagfertige Truppe + einen guten Trainer im Boot.
X für Neuverpflichtungen, ohne Namen.
Tor:
Kaua
X
Grahl
IV: Collins, Koch, Amenda, X
LV: Kosugi, X
RV: Kristensen, Baum (hoffentlich)
DM: X, X
ZM: Larsson, Hojlund
OM: Götze, Arrhov,X
LA: Bahoya, X
RA: Doan, Knauff, Jup
ST: Burkardt, Ebnoutalib, X
Das wäre eim deutlich kleinerer Kader, einige teure Spieler wären weg. 8 neue Spieler wären da.
Dazu Talente um Is, Staff und Siljevic, von denen keiner absehen kann wie weit sie sind.
So sieht der Kader ein wenig mau aus. Aber je nachdem wie man die Xefüllt könnte es wieder eine richtig gute Truppe werden. Am besten 3-4 erfahrene Führungsspieler und der Rest Talente.
Hohe Transfereinnahmen, das Gehalt sollte zumindest nicht weiter gestiegen sein, eher niedriger sein.
Zudem könnte man mitbder ein oder anderen Leihe mit KO arbeiten (vielleicht noch mal Kalimuendo).
Das der Kader sehr aufgebläht ist und alleine deswegen schon teuer ist ist ja nun auch kein Geheimnis.
Stand jetzt zählt der auf tm gelistete Kader der nächsten Saison 35 Spieler, ohne Staff und Is.
Dahoud, dessen Gehalt wohl auch recht hoch war, ist schon weg. Kalimouendo leider auch.
Dazu die Götze Verlängerung zu niedrigeren Konditionen.
Alleine mit diesen 3 Spielern dürfte man bereits ordentlich was eingespart haben.
Nehmen wir mal die "nicht Stammspieler", dann gibt es bereits Gerüchte um Smolcic, Batshuayi und Wahi. Gerade Wahi als sehr großer Transfer dürfte einiges an Gehalt schlucken. Batshuayi wird aufgrund seines Namens auch gut verdienen. Ersterer dürfte aufgrund seiner Leistungen einen Markt haben, bei zweiterem kann ich mir vorstellen, dass bei einem Abgang noch was drauf gezahlt werden muss.
Die Leihrückkehrer Simoni, Nkounkou, Ngankam und Lisztes dürften keine Rolle spielen, sollte man es hier schaffen Abnehmer zu finden, dann würde man zumindest Kleinvieh sparen.
Bei Ebimbe könnte ich mir eine Chance vorstellen.
Zum Kader:
Einer aus Zetterer und Santos wird gehen (ich würde auf Zetterer hoffen). Also solider und recht teurer Bundesligatorwart, weshalb sein Gehalt auch nicht gering sein dürfte.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Theate, Brown, Skhiri, Larsson, Chaibi, Uzun (bei starker WM) und Futkeu gehen könnten (bestimmt nicht alle, aber mit Sicherheit +/- 3.
Da würde dann (teils richtig viel) Kohle rein kommen + (teils ein hohes) Gehalt eingespart werden.
Sollte man wirklich einen folgenden Kader (was ich für realistisch halte) stellen, dann hätte man sich finanziell denke ich gut aufgestellt und eine schlagfertige Truppe + einen guten Trainer im Boot.
X für Neuverpflichtungen, ohne Namen.
Tor:
Kaua
X
Grahl
IV: Collins, Koch, Amenda, X
LV: Kosugi, X
RV: Kristensen, Baum (hoffentlich)
DM: X, X
ZM: Larsson, Hojlund
OM: Götze, Arrhov,X
LA: Bahoya, X
RA: Doan, Knauff, Jup
ST: Burkardt, Ebnoutalib, X
Das wäre eim deutlich kleinerer Kader, einige teure Spieler wären weg. 8 neue Spieler wären da.
Dazu Talente um Is, Staff und Siljevic, von denen keiner absehen kann wie weit sie sind.
So sieht der Kader ein wenig mau aus. Aber je nachdem wie man die Xefüllt könnte es wieder eine richtig gute Truppe werden. Am besten 3-4 erfahrene Führungsspieler und der Rest Talente.
Hohe Transfereinnahmen, das Gehalt sollte zumindest nicht weiter gestiegen sein, eher niedriger sein.
Zudem könnte man mitbder ein oder anderen Leihe mit KO arbeiten (vielleicht noch mal Kalimuendo).
03.06.2026 - 11:50 Uhr
Es ist korrekt, dass wir einen hohen Spieler-Etat haben und dass dieser durch Verkäufe bzw. Gehaltsanpassungen reduziert werden wird. Was da aber übersehen wird, dass wir auch erhebliche Einnahmen durch die CL hatten. Trotzdem müssen wir einen hohen Überschuss erzielen. Wenn die Kaderanpassungen die CL Einnahmen kompensieren sollten, müssten wir nächstes Jahr trotzdem wieder einen hohen Überschuss erzielen. Das mag funktionieren, so lange entsprechende Spieler im Kader sind. Es ist aber sehr riskant sich darauf zu verlassen.
Ich frage mich auch, ob nicht die Strukturen außerhalb des Fußballs geprüft werden sollte. Man kann sich ja bei North Data die Unternehmen ansehen, die unter dem Dach der Eintracht sind. Wenn da welche davon ständig defizitär sind, kann das sicherlich nicht Gesund sein. Dass sich Krösche von angeblich 600 Mitarbeitern, für die letzte Saison, entschuldigt hat, ist jedenfalls eine Hausnummer.
Ich frage mich auch, ob nicht die Strukturen außerhalb des Fußballs geprüft werden sollte. Man kann sich ja bei North Data die Unternehmen ansehen, die unter dem Dach der Eintracht sind. Wenn da welche davon ständig defizitär sind, kann das sicherlich nicht Gesund sein. Dass sich Krösche von angeblich 600 Mitarbeitern, für die letzte Saison, entschuldigt hat, ist jedenfalls eine Hausnummer.
03.06.2026 - 15:01 Uhr
Axel Hellmann meinte in der PK, dass das Geschäftsmodell der Eintracht ein Stückweit angepasst werden muss. Ich habe herausgehört, dass es wohl teure Transfers wie Burkardt und Doan in Zukunft eher nicht mehr geben wird. Außerdem sollen zur Finanzierung vermehrt Regionale Partner ins Boot geholt werden. Mal sehen wie das am Ende aussehen wird.
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