Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
08.04.2026 - 12:33 Uhr
Zitat von Tont85
Klar. Dann ist es eben so. Das präferierte Prinzip wird vermutlich eine weitere Leihe sein da man die KO derzeit nicht stemmen kann/will.
Wenn es nicht geht geht es eben nicht aber das Interesse daran Kalimuendo zu halten wird im Verein sicherlich vorhanden sein. Viel hängt auch von Kalimuendo selber und der Situation um Wahi ab.
Zitat von Adler84
Sofern Forrest nicht absteigt, wird man ihn dann eben vielleicht einfach behalten.
Dass Wahi zurückkehrt, hab ich dazu auch eher Zweifel.
Die Eintracht wird hier einfach die Kosten zurückfahren. Alles ab 20Mio€ wird den Sommer sehr viel Geld sein, grade eben ohne Europa oder nur mit der UECL.
Da ist die Frage, ob man so eine Summe nicht anders investiert.
Zitat von Tont85
Offensichtlich will man ihn für einen Betrag unterhalb der KO verpflichten (wie wir es quasi immer machen).
Die zweite Option wäre, dass man wirklich mit Wahi planen sollte oder zumindest ein realistisches Szenario aufbauen will in welchem man andere Vereine glauben lassen will man plane mit Wahi.
Zitat von zap100
Habe jetzt gelesen, dass man die Kaufoption für Kalimuendo nicht ziehen kann,
weil kein Geld da ist.
????????????
Kann mich mal jemand aufklären ? Ich kapier nix mehr
Habe jetzt gelesen, dass man die Kaufoption für Kalimuendo nicht ziehen kann,
weil kein Geld da ist.
????????????
Kann mich mal jemand aufklären ? Ich kapier nix mehr
Offensichtlich will man ihn für einen Betrag unterhalb der KO verpflichten (wie wir es quasi immer machen).
Die zweite Option wäre, dass man wirklich mit Wahi planen sollte oder zumindest ein realistisches Szenario aufbauen will in welchem man andere Vereine glauben lassen will man plane mit Wahi.
Sofern Forrest nicht absteigt, wird man ihn dann eben vielleicht einfach behalten.
Dass Wahi zurückkehrt, hab ich dazu auch eher Zweifel.
Die Eintracht wird hier einfach die Kosten zurückfahren. Alles ab 20Mio€ wird den Sommer sehr viel Geld sein, grade eben ohne Europa oder nur mit der UECL.
Da ist die Frage, ob man so eine Summe nicht anders investiert.
Klar. Dann ist es eben so. Das präferierte Prinzip wird vermutlich eine weitere Leihe sein da man die KO derzeit nicht stemmen kann/will.
Wenn es nicht geht geht es eben nicht aber das Interesse daran Kalimuendo zu halten wird im Verein sicherlich vorhanden sein. Viel hängt auch von Kalimuendo selber und der Situation um Wahi ab.
Weiß ich nicht. Wenn man bei Kalimuendo die Option zieht, dann wird man ziemlich sicher einen 5-Jahresvertrag herausgeben. Dann hat man in der Bilanz 2026727 knapp 5,5 Mio in der Bilanz. Wäre jetzt kein Drama. Schafft man das Gehalt ist die Frage, oder?
08.04.2026 - 12:55 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Weiß ich nicht. Wenn man bei Kalimuendo die Option zieht, dann wird man ziemlich sicher einen 5-Jahresvertrag herausgeben. Dann hat man in der Bilanz 2026727 knapp 5,5 Mio in der Bilanz. Wäre jetzt kein Drama. Schafft man das Gehalt ist die Frage, oder?
Zitat von Tont85
Klar. Dann ist es eben so. Das präferierte Prinzip wird vermutlich eine weitere Leihe sein da man die KO derzeit nicht stemmen kann/will.
Wenn es nicht geht geht es eben nicht aber das Interesse daran Kalimuendo zu halten wird im Verein sicherlich vorhanden sein. Viel hängt auch von Kalimuendo selber und der Situation um Wahi ab.
Zitat von Adler84
Sofern Forrest nicht absteigt, wird man ihn dann eben vielleicht einfach behalten.
Dass Wahi zurückkehrt, hab ich dazu auch eher Zweifel.
Die Eintracht wird hier einfach die Kosten zurückfahren. Alles ab 20Mio€ wird den Sommer sehr viel Geld sein, grade eben ohne Europa oder nur mit der UECL.
Da ist die Frage, ob man so eine Summe nicht anders investiert.
Zitat von Tont85
Offensichtlich will man ihn für einen Betrag unterhalb der KO verpflichten (wie wir es quasi immer machen).
Die zweite Option wäre, dass man wirklich mit Wahi planen sollte oder zumindest ein realistisches Szenario aufbauen will in welchem man andere Vereine glauben lassen will man plane mit Wahi.
Zitat von zap100
Habe jetzt gelesen, dass man die Kaufoption für Kalimuendo nicht ziehen kann,
weil kein Geld da ist.
????????????
Kann mich mal jemand aufklären ? Ich kapier nix mehr
Habe jetzt gelesen, dass man die Kaufoption für Kalimuendo nicht ziehen kann,
weil kein Geld da ist.
????????????
Kann mich mal jemand aufklären ? Ich kapier nix mehr
Offensichtlich will man ihn für einen Betrag unterhalb der KO verpflichten (wie wir es quasi immer machen).
Die zweite Option wäre, dass man wirklich mit Wahi planen sollte oder zumindest ein realistisches Szenario aufbauen will in welchem man andere Vereine glauben lassen will man plane mit Wahi.
Sofern Forrest nicht absteigt, wird man ihn dann eben vielleicht einfach behalten.
Dass Wahi zurückkehrt, hab ich dazu auch eher Zweifel.
Die Eintracht wird hier einfach die Kosten zurückfahren. Alles ab 20Mio€ wird den Sommer sehr viel Geld sein, grade eben ohne Europa oder nur mit der UECL.
Da ist die Frage, ob man so eine Summe nicht anders investiert.
Klar. Dann ist es eben so. Das präferierte Prinzip wird vermutlich eine weitere Leihe sein da man die KO derzeit nicht stemmen kann/will.
Wenn es nicht geht geht es eben nicht aber das Interesse daran Kalimuendo zu halten wird im Verein sicherlich vorhanden sein. Viel hängt auch von Kalimuendo selber und der Situation um Wahi ab.
Weiß ich nicht. Wenn man bei Kalimuendo die Option zieht, dann wird man ziemlich sicher einen 5-Jahresvertrag herausgeben. Dann hat man in der Bilanz 2026727 knapp 5,5 Mio in der Bilanz. Wäre jetzt kein Drama. Schafft man das Gehalt ist die Frage, oder?
Ich finde aktuell wird da sehr viel draus gemacht. Von den Zahlen mit Gehalt sehe ich auch kein Problem. Am Ende ist es eine Frage der Liquidität und welche Spieler gehen (Vor Auslauf der Klausel) und zudem ist Krösche bekannt, nachzuverhandeln. Wir haben "Finanzprobleme", Nottingham könnte absteigen und wird aber auch bei Klassenerhalt Geld brauchen. Und wenn man statt 27 nur 25 zahlen würde oder eine Ratenzahlung.
Für mich war im Winter klar, dass es mit der Klausel eng werden könnte. Jetzt sind natürlich die Leistungen auch noch in einem Bereich, dass man ihn ungern abgeben würde. Und am Ende könnte es Weh tun.
Für mich hängt da vieles davon ab, was mit Wahi passiert. Burkardt, Ebnoutalib, dazu Wahi und Kalimuendo? Da kann man sich die Zahlen gerne mal zusammen rechnen und dann ziehen wir die Nichtteilnahme CL und EL ab und dann weinen wir. Wir wollen ja nicht, dass Drachsler und Co im Nachgang recht bekommen.
Stand heute positioniert sich Krösche zum Nachverhandeln und alles andere muss man abwarten. Wo landen wir, wer geht und wo brauchen wir Ersatz!
10.04.2026 - 12:46 Uhr
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Personalkosten von 141 Millionen Euro (vor zwei Jahren) und zuletzt sogar 177 Millionen Euro sind ein dickes Brett und wir können das offensichtlich nur durch außerordentliche Erträge finanzieren. Was aber, wenn beispielsweise exorbitant hohe Transfererlöse ausbleiben? Und selbst wenn sie möglich sind, bedeutet das ja, dass du zwangsläufig jedes Jahr deine Leistungsträger verkaufen musst. Ich weiß nicht recht, ob das ein Geschäftsmodell ist, dass nachhaltig trägt und auch nicht, ob das für den sportlichen Erfolg und die Identifikation mit dem Verein wirklich tauglich ist.
Wir stehen am Scheideweg, denn die Erwartungshaltung im Umfeld ist inzwischen riesig und da für Neuzugänge, die uns weiterhelfen, inzwischen fast durchgängig zweistellige Millionenablösebeträge aufzubringen ist, steigt der Finanzbedarf immer weiter an.
Aus meiner Sicht wird die Eintracht nicht umhin kommen, die Kosten in allen Bereichen deutlich herunterzufahren, auch wenn das bedeutet, dass man erstmal an individueller Qualität im Lizenzspielerbereich verliert. Das Gegenteil scheint aber der Fall zu sein. Man versucht offenbar, das „Wachstum“ durch die Forderung an Krösche und einen immens hohen Transferüberschuss sicherzustellen. Oder übersehe ich etwas?
Personalkosten von 141 Millionen Euro (vor zwei Jahren) und zuletzt sogar 177 Millionen Euro sind ein dickes Brett und wir können das offensichtlich nur durch außerordentliche Erträge finanzieren. Was aber, wenn beispielsweise exorbitant hohe Transfererlöse ausbleiben? Und selbst wenn sie möglich sind, bedeutet das ja, dass du zwangsläufig jedes Jahr deine Leistungsträger verkaufen musst. Ich weiß nicht recht, ob das ein Geschäftsmodell ist, dass nachhaltig trägt und auch nicht, ob das für den sportlichen Erfolg und die Identifikation mit dem Verein wirklich tauglich ist.
Wir stehen am Scheideweg, denn die Erwartungshaltung im Umfeld ist inzwischen riesig und da für Neuzugänge, die uns weiterhelfen, inzwischen fast durchgängig zweistellige Millionenablösebeträge aufzubringen ist, steigt der Finanzbedarf immer weiter an.
Aus meiner Sicht wird die Eintracht nicht umhin kommen, die Kosten in allen Bereichen deutlich herunterzufahren, auch wenn das bedeutet, dass man erstmal an individueller Qualität im Lizenzspielerbereich verliert. Das Gegenteil scheint aber der Fall zu sein. Man versucht offenbar, das „Wachstum“ durch die Forderung an Krösche und einen immens hohen Transferüberschuss sicherzustellen. Oder übersehe ich etwas?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Satorius am 10.04.2026 um 12:50 Uhr bearbeitet
10.04.2026 - 13:43 Uhr
Zitat von Satorius
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
10.04.2026 - 15:30 Uhr
Und, ganz allgemein - seit mehreren Jahren (wenn ich mich richtig erinnere eigentlich seitdem er hier arbeitet) sagte und sagt Krösche vor bzw. während jeder Saison, dass es bei uns nun mal zum Geschäftsmodel gehört, die besten Spieler gegen gutes Geld zu verkaufen.
Warum ist dann aber wirklich JEDES MAL wenn es wieder mal soweit ist (die Saison endet in Bälde und dann kommen eben nun wieder mehr und mehr Gerüchte auf), diese "Überraschung" da?!?
Warum sollte sich da bei uns etwas ändern? Und, vor allem - warum sollten wir dieses sehr erfolgreiche Geschäftsmodel abändern?
Dazu bräuchten wir entweder ganz andere wirtschaftliche Strukturen - die aber bei uns die absolute Mehrheit (ich inklusive) mehr als ablehnt und die daher auch einfach keine Option sind.
Mir ist es lieber, wir machen genau so weiter wie wir seit Jahren arbeiten bzw. gearbeitet haben und wissen daher, dass wir auch weiterhin so weiter machen können.
Selbstverständlich ist jedem klar, dass man nicht alle Saisons lang DIE Überflieger im Sturm wie zuletzt haben kann und diese für um die 100 Mio. verkaufen kann - dafür haben wir gefühlt 10 Spieler im Kader, die relativ locker einen guten zwei-stelligen Mio.-Betrag erzielen können bzw. werden im Fall der Fälle (neben den bekannten Brown, Larsson, Uzun und auch Collins sehe ich hier auch einen Theate, Bahoya, Doan, Burkardt, Santos, usw.).
Ergo hat man sich auch bei uns bekanntermaßen mit diesen ganzen Kaderwerten absolut sinnvoll und zielführend wirtschaftlich abgesichert - aber auch das wurde gefühlt schon 100x von Krösche und Co. genau so formuliert.
Wir können und müssten eigentlich seit Jahren nur noch soooo froh sein, wenn man über unsere Finanzen nachdenkt..... die sind dermaßen stabil und gut, wie sie es wohl noch nie waren.
Warum ist dann aber wirklich JEDES MAL wenn es wieder mal soweit ist (die Saison endet in Bälde und dann kommen eben nun wieder mehr und mehr Gerüchte auf), diese "Überraschung" da?!?
Warum sollte sich da bei uns etwas ändern? Und, vor allem - warum sollten wir dieses sehr erfolgreiche Geschäftsmodel abändern?
Dazu bräuchten wir entweder ganz andere wirtschaftliche Strukturen - die aber bei uns die absolute Mehrheit (ich inklusive) mehr als ablehnt und die daher auch einfach keine Option sind.
Mir ist es lieber, wir machen genau so weiter wie wir seit Jahren arbeiten bzw. gearbeitet haben und wissen daher, dass wir auch weiterhin so weiter machen können.
Selbstverständlich ist jedem klar, dass man nicht alle Saisons lang DIE Überflieger im Sturm wie zuletzt haben kann und diese für um die 100 Mio. verkaufen kann - dafür haben wir gefühlt 10 Spieler im Kader, die relativ locker einen guten zwei-stelligen Mio.-Betrag erzielen können bzw. werden im Fall der Fälle (neben den bekannten Brown, Larsson, Uzun und auch Collins sehe ich hier auch einen Theate, Bahoya, Doan, Burkardt, Santos, usw.).
Ergo hat man sich auch bei uns bekanntermaßen mit diesen ganzen Kaderwerten absolut sinnvoll und zielführend wirtschaftlich abgesichert - aber auch das wurde gefühlt schon 100x von Krösche und Co. genau so formuliert.
Wir können und müssten eigentlich seit Jahren nur noch soooo froh sein, wenn man über unsere Finanzen nachdenkt..... die sind dermaßen stabil und gut, wie sie es wohl noch nie waren.
10.04.2026 - 19:42 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Zitat von Satorius
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Danke für die Empfehlung. Die letzten Beiträge hatte ich schon gelesen, bevor ich hier geschrieben hatte. So richtig erhellend finde ich das aber alles nicht.
Wenn trotz Rekord-Transfererlösen und zusätzlichen Champions League Einnahmen am Ende ein Verlust steht, scheint mir das nicht ganz ideal zu sein.
Da ich die Transfererlöse direkt in voller Höhe als Ertrag erfassen, die Transferausgaben aber über die Laufzeit der Verträge anteilig abschreiben muss und sie somit nicht sofort in voller Höhe zu Buche schlagen, müsste ich ja bei hohen Transfererlösen erst recht einen hohen Überschuss erzielen. Wenn das nicht der Fall ist, sind vermutlich meine laufenden Kosten zu hoch. Jedenfalls wäre das meine Interpretation, auch wenn ich nicht der größte Fachmann in diesen Fragen bin.
Das wollte ich aber auch eigentlich gar nicht mehr aufwärmen, sondern mich nur auf die Aussage beschränken, dass von Krösche offenbar ein Transferüberschuss von 35 Millionen in der nächsten Saison erwartet wird. Das finde ich schon eine krasse Ansage.
Es ist schon viel verlangt, die Mannschaft umzubauen, das Geld für den Kalimuendo-Transfer bereitzustellen und zusätzlich noch 35 Millionen Überschuss zu erzielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Satorius am 10.04.2026 um 19:52 Uhr bearbeitet
10.04.2026 - 22:02 Uhr
Zitat von Satorius
Danke für die Empfehlung. Die letzten Beiträge hatte ich schon gelesen, bevor ich hier geschrieben hatte. So richtig erhellend finde ich das aber alles nicht.
Wenn trotz Rekord-Transfererlösen und zusätzlichen Champions League Einnahmen am Ende ein Verlust steht, scheint mir das nicht ganz ideal zu sein.
Da ich die Transfererlöse direkt in voller Höhe als Ertrag erfassen, die Transferausgaben aber über die Laufzeit der Verträge anteilig abschreiben muss und sie somit nicht sofort in voller Höhe zu Buche schlagen, müsste ich ja bei hohen Transfererlösen erst recht einen hohen Überschuss erzielen. Wenn das nicht der Fall ist, sind vermutlich meine laufenden Kosten zu hoch. Jedenfalls wäre das meine Interpretation, auch wenn ich nicht der größte Fachmann in diesen Fragen bin.
Das wollte ich aber auch eigentlich gar nicht mehr aufwärmen, sondern mich nur auf die Aussage beschränken, dass von Krösche offenbar ein Transferüberschuss von 35 Millionen in der nächsten Saison erwartet wird. Das finde ich schon eine krasse Ansage.
Es ist schon viel verlangt, die Mannschaft umzubauen, das Geld für den Kalimuendo-Transfer bereitzustellen und zusätzlich noch 35 Millionen Überschuss zu erzielen.
Zitat von Falkenmayer
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Zitat von Satorius
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Danke für die Empfehlung. Die letzten Beiträge hatte ich schon gelesen, bevor ich hier geschrieben hatte. So richtig erhellend finde ich das aber alles nicht.
Wenn trotz Rekord-Transfererlösen und zusätzlichen Champions League Einnahmen am Ende ein Verlust steht, scheint mir das nicht ganz ideal zu sein.
Da ich die Transfererlöse direkt in voller Höhe als Ertrag erfassen, die Transferausgaben aber über die Laufzeit der Verträge anteilig abschreiben muss und sie somit nicht sofort in voller Höhe zu Buche schlagen, müsste ich ja bei hohen Transfererlösen erst recht einen hohen Überschuss erzielen. Wenn das nicht der Fall ist, sind vermutlich meine laufenden Kosten zu hoch. Jedenfalls wäre das meine Interpretation, auch wenn ich nicht der größte Fachmann in diesen Fragen bin.
Das wollte ich aber auch eigentlich gar nicht mehr aufwärmen, sondern mich nur auf die Aussage beschränken, dass von Krösche offenbar ein Transferüberschuss von 35 Millionen in der nächsten Saison erwartet wird. Das finde ich schon eine krasse Ansage.
Es ist schon viel verlangt, die Mannschaft umzubauen, das Geld für den Kalimuendo-Transfer bereitzustellen und zusätzlich noch 35 Millionen Überschuss zu erzielen.
Ich glaube der Schlüssel für das Verständnis als Laie wie wir es sind, ist das Stichwort "Wachstum".
Die permanente Notwendigkeit von Verkaufserlösen erkläre ich mir als Folge des Wachstums. Sprich, man muss es als Investition sehen und nicht als Schuldenwirtschaft.
Man kann, so wie ich Zamberk verstanden habe, jederzeit so planen das man nicht auf diese Verkaufserlöse angewiesen ist. Nur würde man dann halt nicht mehr weiter wachsen.
Die Eintracht will aber wachsen und dafür braucht es Geld. Die Eintracht holt sich dieses Geld aus Verkaufserlösen.
Sollte es uns lieber sein wenn wir dies mit Fremdkapital versuchen? Ich denke nein. Aus eigener Kraft zu wachsen, ist in meinen Augen vorbildlich und absolut wünschenswert
In meiner Welt nimmt diese Sichtweise komplett die Negativität aus dem Thema. Die Eintracht hat die volle Kontrolle über das Geschehen und wenn die Transfereinnahmen wegbrechen sollten, gibt`s halt erstmal kein Wachstum mehr. Mehr ist dann nicht passiert. Da bricht dann nichts zusammen.
Wir würden dann also in den Status fallen den sich manche hier scheinbar herbeiwünschen. Alle die, die halt wollen das wir grundsätzlich nicht mit Verkaufserlösen planen 😉.
Wie gesagt, dies aus reiner Laiensicht. Möglich dass das kompletter Unsinn ist 🤪
11.04.2026 - 02:14 Uhr
Zitat von Satorius
Danke für die Empfehlung. Die letzten Beiträge hatte ich schon gelesen, bevor ich hier geschrieben hatte. So richtig erhellend finde ich das aber alles nicht.
Wenn trotz Rekord-Transfererlösen und zusätzlichen Champions League Einnahmen am Ende ein Verlust steht, scheint mir das nicht ganz ideal zu sein.
Da ich die Transfererlöse direkt in voller Höhe als Ertrag erfassen, die Transferausgaben aber über die Laufzeit der Verträge anteilig abschreiben muss und sie somit nicht sofort in voller Höhe zu Buche schlagen, müsste ich ja bei hohen Transfererlösen erst recht einen hohen Überschuss erzielen. Wenn das nicht der Fall ist, sind vermutlich meine laufenden Kosten zu hoch. Jedenfalls wäre das meine Interpretation, auch wenn ich nicht der größte Fachmann in diesen Fragen bin.
Das wollte ich aber auch eigentlich gar nicht mehr aufwärmen, sondern mich nur auf die Aussage beschränken, dass von Krösche offenbar ein Transferüberschuss von 35 Millionen in der nächsten Saison erwartet wird. Das finde ich schon eine krasse Ansage.
Es ist schon viel verlangt, die Mannschaft umzubauen, das Geld für den Kalimuendo-Transfer bereitzustellen und zusätzlich noch 35 Millionen Überschuss zu erzielen.
Zitat von Falkenmayer
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Zitat von Satorius
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Danke für die Empfehlung. Die letzten Beiträge hatte ich schon gelesen, bevor ich hier geschrieben hatte. So richtig erhellend finde ich das aber alles nicht.
Wenn trotz Rekord-Transfererlösen und zusätzlichen Champions League Einnahmen am Ende ein Verlust steht, scheint mir das nicht ganz ideal zu sein.
Da ich die Transfererlöse direkt in voller Höhe als Ertrag erfassen, die Transferausgaben aber über die Laufzeit der Verträge anteilig abschreiben muss und sie somit nicht sofort in voller Höhe zu Buche schlagen, müsste ich ja bei hohen Transfererlösen erst recht einen hohen Überschuss erzielen. Wenn das nicht der Fall ist, sind vermutlich meine laufenden Kosten zu hoch. Jedenfalls wäre das meine Interpretation, auch wenn ich nicht der größte Fachmann in diesen Fragen bin.
Das wollte ich aber auch eigentlich gar nicht mehr aufwärmen, sondern mich nur auf die Aussage beschränken, dass von Krösche offenbar ein Transferüberschuss von 35 Millionen in der nächsten Saison erwartet wird. Das finde ich schon eine krasse Ansage.
Es ist schon viel verlangt, die Mannschaft umzubauen, das Geld für den Kalimuendo-Transfer bereitzustellen und zusätzlich noch 35 Millionen Überschuss zu erzielen.
Mit deiner Ansicht stehst du nicht allein da, sonderlich nachhaltig ist das nicht. Wie nachhaltiges Wirtschaften geht, kann man in Stuttgart sehen, die sind mittlerweile schon nicht mehr auf Transferüberschüsse angewiesen, weil sie ihre Kosten im Zaum halten.
Bei uns wird stattdessen lieber argumentiert, weshalb es gut ist, Verluste zu machen und versucht zu erklären, weshalb es zu Verlusten bei Umsatzrekorden kommt und dass das alles gar kein Problem sondern so geplant sei. Wird dann mitunter recht wild, aber ist natürlich deutlich angenehmer als über strukturelle Defizite in unseren Finanzen zu sprechen.
11.04.2026 - 09:07 Uhr
Wow - da ist es eigentlich echt mittlerweile nicht mehr feierlich bei einigen.... da wird es wirklich in ellenlanger Arbeit und Zeitaufwand versucht, zu erläutern und dann kommt schon wieder so ein Gesabbel.....
11.04.2026 - 09:10 Uhr
Zitat von Ridikulus
Mit deiner Ansicht stehst du nicht allein da, sonderlich nachhaltig ist das nicht. Wie nachhaltiges Wirtschaften geht, kann man in Stuttgart sehen, die sind mittlerweile schon nicht mehr auf Transferüberschüsse angewiesen, weil sie ihre Kosten im Zaum halten.
Bei uns wird stattdessen lieber argumentiert, weshalb es gut ist, Verluste zu machen und versucht zu erklären, weshalb es zu Verlusten bei Umsatzrekorden kommt und dass das alles gar kein Problem sondern so geplant sei. Wird dann mitunter recht wild, aber ist natürlich deutlich angenehmer als über strukturelle Defizite in unseren Finanzen zu sprechen.
Zitat von Satorius
Danke für die Empfehlung. Die letzten Beiträge hatte ich schon gelesen, bevor ich hier geschrieben hatte. So richtig erhellend finde ich das aber alles nicht.
Wenn trotz Rekord-Transfererlösen und zusätzlichen Champions League Einnahmen am Ende ein Verlust steht, scheint mir das nicht ganz ideal zu sein.
Da ich die Transfererlöse direkt in voller Höhe als Ertrag erfassen, die Transferausgaben aber über die Laufzeit der Verträge anteilig abschreiben muss und sie somit nicht sofort in voller Höhe zu Buche schlagen, müsste ich ja bei hohen Transfererlösen erst recht einen hohen Überschuss erzielen. Wenn das nicht der Fall ist, sind vermutlich meine laufenden Kosten zu hoch. Jedenfalls wäre das meine Interpretation, auch wenn ich nicht der größte Fachmann in diesen Fragen bin.
Das wollte ich aber auch eigentlich gar nicht mehr aufwärmen, sondern mich nur auf die Aussage beschränken, dass von Krösche offenbar ein Transferüberschuss von 35 Millionen in der nächsten Saison erwartet wird. Das finde ich schon eine krasse Ansage.
Es ist schon viel verlangt, die Mannschaft umzubauen, das Geld für den Kalimuendo-Transfer bereitzustellen und zusätzlich noch 35 Millionen Überschuss zu erzielen.
Zitat von Falkenmayer
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Zitat von Satorius
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Die Medienberichte verdichten sich, dass Krösche in der nächsten Saison einen Transferüberschuss von 35 Millionen Euro erwirtschaften soll. Vielleicht habe ich nicht alle Threads hier vollständig im Blick, ich konnte aber keine größere Diskussion zu diesem Thema im Forum finden. Wie steht ihr denn dazu? Zeigt dieses Erfordernis nicht ein gewisses strukturelles Defizit auf? Ich denke da auch immer an die Worte von Bruchhagen, der als Verantwortlicher vor einem solchen Weg gewarnt hatte.
Das "verdichten" bezieht sich auf Bezugnahmen. Berichtet hat die Sportbild. Der HR, die FR zumindest haben auch berichtet aber "nach einem Bericht der Sportbild". Nach den Medien die ich gesehen habe (bestimmt nicht alle) gibt es genau 1 Quelle und das ist die Sportbild.
Einfach den Pod- oder Vodcast von und mit Zamberk schauen. Ich weiß es ist schwer, aber wenn einen ein Thema wirklich so sehr interessiert, dass man mehr als 3 Zeilen tippt, dann lohnen sich die 2 Minuten die es braucht die letztn 10 Beiträge hier anzusehen schon. Passiert mir allerdings auch das ich es mal vernachlässige, aber die Empfehlung bleibt gut. Dann ist alles klar.
Danke für die Empfehlung. Die letzten Beiträge hatte ich schon gelesen, bevor ich hier geschrieben hatte. So richtig erhellend finde ich das aber alles nicht.
Wenn trotz Rekord-Transfererlösen und zusätzlichen Champions League Einnahmen am Ende ein Verlust steht, scheint mir das nicht ganz ideal zu sein.
Da ich die Transfererlöse direkt in voller Höhe als Ertrag erfassen, die Transferausgaben aber über die Laufzeit der Verträge anteilig abschreiben muss und sie somit nicht sofort in voller Höhe zu Buche schlagen, müsste ich ja bei hohen Transfererlösen erst recht einen hohen Überschuss erzielen. Wenn das nicht der Fall ist, sind vermutlich meine laufenden Kosten zu hoch. Jedenfalls wäre das meine Interpretation, auch wenn ich nicht der größte Fachmann in diesen Fragen bin.
Das wollte ich aber auch eigentlich gar nicht mehr aufwärmen, sondern mich nur auf die Aussage beschränken, dass von Krösche offenbar ein Transferüberschuss von 35 Millionen in der nächsten Saison erwartet wird. Das finde ich schon eine krasse Ansage.
Es ist schon viel verlangt, die Mannschaft umzubauen, das Geld für den Kalimuendo-Transfer bereitzustellen und zusätzlich noch 35 Millionen Überschuss zu erzielen.
Mit deiner Ansicht stehst du nicht allein da, sonderlich nachhaltig ist das nicht. Wie nachhaltiges Wirtschaften geht, kann man in Stuttgart sehen, die sind mittlerweile schon nicht mehr auf Transferüberschüsse angewiesen, weil sie ihre Kosten im Zaum halten.
Bei uns wird stattdessen lieber argumentiert, weshalb es gut ist, Verluste zu machen und versucht zu erklären, weshalb es zu Verlusten bei Umsatzrekorden kommt und dass das alles gar kein Problem sondern so geplant sei. Wird dann mitunter recht wild, aber ist natürlich deutlich angenehmer als über strukturelle Defizite in unseren Finanzen zu sprechen.
Das würde ich mal in Frage stellen. Auch Stuttgart musste viele Leistungsträger gehen lassen und sie günstiger ersetzen. Zum einen hatte man das Glück, dass nicht alle Leistungsträger dort dauerhaft auf einem Niveau waren, das große Klubs und viel Geld angelockt hat (Leweling, Mittelstädt), trotzdem aber dem Verein geholfen hat. Zum anderen ist dort das Weltmarkenbündnis mit sehr viel Geld eingestiegen und auch die Sponsoren sind dort qua Standort direkt mit guten Summen dabei.
Am Ende ist es auch Hoeneß, der manche Kaderschwäche kaschiert, bzw. Die Spieler auf ein anderes Level hebt.
Ich mache mir weder um uns große Sorgen, noch schaue ich neidisch nach Stuttgart. Dort macht man die gleiche Entwicklung durch wie bei uns, aber eben mit 2-3 Jahren Verzug.
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