Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
09.03.2026 - 15:32 Uhr
Zitat von thwasu
1. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte Hellmann mal gesagt, dass man in 3 von 5 Jahren europäisch spielen müsste um den aktuellen Kurs weiterfahren zu können, in wie weit das noch gültig ist, kann ich nicht sagen, sollte es aber wenn man eine Aussage über 5 Jahre trifft.
2. Gegenfrage, welche der vor uns stehenden Mannschaften (und das dürften alle mit gleichen oder höheren Ambitionen sein), könnte es sich erlauben, sich 2-3 Jahre nicht international zu qualifizieren ohne dann eine Kurskorrektur vornehmen zu müssen?
Das ist doch vollkommen normal, dass wenn man seine Ziele mehrfach verfehlt, dass man dann etwas ändern und erstmal kleinere Brötchen backen muss.
Nicht nur bei der Eintracht, nicht nur Bundesliga, nicht nur Fußball, nicht nur im Sport.
Zitat von zap100
Da ich kein Finanzexperte bin, eine konkrete Frage.
Wie schaut es aus, wenn wir uns 2 oder 3 Jahre nicht für einen internationalen Platz qualifizieren ?
Klar. Spieler verkaufen, die ein hohes Einkommen haben. Nur noch billige Spieler holen, die weniger verdienen.
Ich hab schon etwas Angst, dass wir wieder auf den Stand von vor 10 Jahren abrutschen und froh sind, nicht abzusteigen.
Da ich kein Finanzexperte bin, eine konkrete Frage.
Wie schaut es aus, wenn wir uns 2 oder 3 Jahre nicht für einen internationalen Platz qualifizieren ?
Klar. Spieler verkaufen, die ein hohes Einkommen haben. Nur noch billige Spieler holen, die weniger verdienen.
Ich hab schon etwas Angst, dass wir wieder auf den Stand von vor 10 Jahren abrutschen und froh sind, nicht abzusteigen.
1. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte Hellmann mal gesagt, dass man in 3 von 5 Jahren europäisch spielen müsste um den aktuellen Kurs weiterfahren zu können, in wie weit das noch gültig ist, kann ich nicht sagen, sollte es aber wenn man eine Aussage über 5 Jahre trifft.
2. Gegenfrage, welche der vor uns stehenden Mannschaften (und das dürften alle mit gleichen oder höheren Ambitionen sein), könnte es sich erlauben, sich 2-3 Jahre nicht international zu qualifizieren ohne dann eine Kurskorrektur vornehmen zu müssen?
Das ist doch vollkommen normal, dass wenn man seine Ziele mehrfach verfehlt, dass man dann etwas ändern und erstmal kleinere Brötchen backen muss.
Nicht nur bei der Eintracht, nicht nur Bundesliga, nicht nur Fußball, nicht nur im Sport.
Das Problem ist, dass zu sehr auf einen Punkt gedacht wird. Verpassen wir die internationalen Wettbewerbe, wird unser Kader schon weniger verstärkt werden, die Gehälter sinken. Spieler wollen durch die Perspektive gehen, man holt günstigere.
Wenn es kein Worstcase gibt, wie Corona, wo nicht nur Einnahmen, sondern auch die Ablösen wegvielen, dann sollte das kein Problem sein, zumindest was die Existenz etc. betrifft. Schalke ist auch nicht von heute auf morgen abgestiegen. Da waren schon ein paar Jahre Fehlentscheidungen dabei
Dass wir nach 3 Jahren ohne Europa auch bei der Qualität abstriche machen müssen, sollte klar sein.
14.03.2026 - 08:17 Uhr
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-muss-offensiv-mutiger-werden-um-europa-noch-zu-erreichen-94217449.html
Der vom Vorstand detailliert erläuterte Kurs, noch mehr auf junge, entwicklungsfähige Spieler setzen zu wollen, wurde als alternativlos angesehen und abgesegnet – genauso wie die finanziellen Eckdaten. Zudem: Die wirtschaftliche Situation sei weit weniger angespannt als in manchem Organ berichtet.
Der vom Vorstand detailliert erläuterte Kurs, noch mehr auf junge, entwicklungsfähige Spieler setzen zu wollen, wurde als alternativlos angesehen und abgesegnet – genauso wie die finanziellen Eckdaten. Zudem: Die wirtschaftliche Situation sei weit weniger angespannt als in manchem Organ berichtet.
14.03.2026 - 09:58 Uhr
Zitat von Concor_aquila
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-muss-offensiv-mutiger-werden-um-europa-noch-zu-erreichen-94217449.html
Der vom Vorstand detailliert erläuterte Kurs, noch mehr auf junge, entwicklungsfähige Spieler setzen zu wollen, wurde als alternativlos angesehen und abgesegnet – genauso wie die finanziellen Eckdaten. Zudem: Die wirtschaftliche Situation sei weit weniger angespannt als in manchem Organ berichtet.
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-muss-offensiv-mutiger-werden-um-europa-noch-zu-erreichen-94217449.html
Der vom Vorstand detailliert erläuterte Kurs, noch mehr auf junge, entwicklungsfähige Spieler setzen zu wollen, wurde als alternativlos angesehen und abgesegnet – genauso wie die finanziellen Eckdaten. Zudem: Die wirtschaftliche Situation sei weit weniger angespannt als in manchem Organ berichtet.
Es ist mir absolut unerklärlich, wie man nach den letzten Jahren auch nur ansatzweise von einer angespannten wirtschaftlichen Situation sprechen kann. Wir müssten uns wirtschaftlich in der besten Phase unserer Vereinsgeschichte befinden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ridikulus am 14.03.2026 um 09:58 Uhr bearbeitet
14.03.2026 - 10:42 Uhr
Also gut, dann halt nochmals für Dich - genau das TUN WIR !!!
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von eagle1978 am 14.03.2026 um 10:55 Uhr bearbeitet
14.03.2026 - 10:50 Uhr
Zitat von Ridikulus
Es ist mir absolut unerklärlich, wie man nach den letzten Jahren auch nur ansatzweise von einer angespannten wirtschaftlichen Situation sprechen kann. Wir müssten uns wirtschaftlich in der besten Phase unserer Vereinsgeschichte befinden.
Zitat von Concor_aquila
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-muss-offensiv-mutiger-werden-um-europa-noch-zu-erreichen-94217449.html
Der vom Vorstand detailliert erläuterte Kurs, noch mehr auf junge, entwicklungsfähige Spieler setzen zu wollen, wurde als alternativlos angesehen und abgesegnet – genauso wie die finanziellen Eckdaten. Zudem: Die wirtschaftliche Situation sei weit weniger angespannt als in manchem Organ berichtet.
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/die-eintracht-muss-offensiv-mutiger-werden-um-europa-noch-zu-erreichen-94217449.html
Der vom Vorstand detailliert erläuterte Kurs, noch mehr auf junge, entwicklungsfähige Spieler setzen zu wollen, wurde als alternativlos angesehen und abgesegnet – genauso wie die finanziellen Eckdaten. Zudem: Die wirtschaftliche Situation sei weit weniger angespannt als in manchem Organ berichtet.
Es ist mir absolut unerklärlich, wie man nach den letzten Jahren auch nur ansatzweise von einer angespannten wirtschaftlichen Situation sprechen kann. Wir müssten uns wirtschaftlich in der besten Phase unserer Vereinsgeschichte befinden.
Tun wir doch auch? Nur weil von der DFL keine Spielerwerte akzeptiert werden, liest sich das in den Büchern halt nicht so überragend. Das ist etwas, was Axel auch extrem stört.
14.03.2026 - 12:48 Uhr
Zitat von eagle1978
Also gut, dann halt nochmals für Dich - genau das TUN WIR !!!
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Also gut, dann halt nochmals für Dich - genau das TUN WIR !!!
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Nicht mehr als Behauptungen und Hoffnung. Die Zahlen sprechen leider eine andere Sprache. Mal angenommen, wir machen das zweite Jahr hintereinander Verluste, ging es uns faktisch vor 3 Jahren wirtschaftlich besser. Jetzt mag man mit den stillen Reserven kommen aufgrund der Spielerwerte, die größer sind als deren Buchwerte. Ja, das stimmt, aber scheinbar muss man ja die stillen Reserven veräußern, um nicht gänzlich in Schieflage zu geraten. Die Investitionen hier als Argument anzubringen, ist auch nur bedingt sachgerecht. Wenn diese aktiviert wurden, sehen wir aktuell nur Abschreibungen in der GuV, nicht jedoch die Investitionskosten auf einen Schlag, also ist das kein einmaliger Aufwand, sondern ein uns über die Jahre begleitender Faktor.
Ich gehe mal davon aus, der Heki-Transfer wird uns vllt. so 40 Mio. an Veräußerungsgewinn eingebracht haben. Mal angenommen, diese von der Bild gerüchteten Verluste 25/26 von bis zu 20 Mio. würden stimmen, dann hätte man ohne die Veräußerung mal geschmeidige 60 Millionen Euro Verlust gemacht - und das in einer CL Saison. Wenn man jetzt noch einen Blick auf unser EK wirft, sollte das eigentlich jedem zu Bedenken geben. Zeigt dann auch gleichzeitig, man darf die stillen Reserven nicht überbewerten. Heki wäre zur Bewertung mit dem damaligen MW angesetzt worden, aber das ist bei weitem nicht das, was im Rahmen der Veräußerung im Handelsrecht tatsächlich in der GuV landet.
16.03.2026 - 08:44 Uhr
Zitat von Ridikulus
Nicht mehr als Behauptungen und Hoffnung. Die Zahlen sprechen leider eine andere Sprache. Mal angenommen, wir machen das zweite Jahr hintereinander Verluste, ging es uns faktisch vor 3 Jahren wirtschaftlich besser. Jetzt mag man mit den stillen Reserven kommen aufgrund der Spielerwerte, die größer sind als deren Buchwerte. Ja, das stimmt, aber scheinbar muss man ja die stillen Reserven veräußern, um nicht gänzlich in Schieflage zu geraten. Die Investitionen hier als Argument anzubringen, ist auch nur bedingt sachgerecht. Wenn diese aktiviert wurden, sehen wir aktuell nur Abschreibungen in der GuV, nicht jedoch die Investitionskosten auf einen Schlag, also ist das kein einmaliger Aufwand, sondern ein uns über die Jahre begleitender Faktor.
Ich gehe mal davon aus, der Heki-Transfer wird uns vllt. so 40 Mio. an Veräußerungsgewinn eingebracht haben. Mal angenommen, diese von der Bild gerüchteten Verluste 25/26 von bis zu 20 Mio. würden stimmen, dann hätte man ohne die Veräußerung mal geschmeidige 60 Millionen Euro Verlust gemacht - und das in einer CL Saison. Wenn man jetzt noch einen Blick auf unser EK wirft, sollte das eigentlich jedem zu Bedenken geben. Zeigt dann auch gleichzeitig, man darf die stillen Reserven nicht überbewerten. Heki wäre zur Bewertung mit dem damaligen MW angesetzt worden, aber das ist bei weitem nicht das, was im Rahmen der Veräußerung im Handelsrecht tatsächlich in der GuV landet.
Zitat von eagle1978
Also gut, dann halt nochmals für Dich - genau das TUN WIR !!!
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Also gut, dann halt nochmals für Dich - genau das TUN WIR !!!
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Nicht mehr als Behauptungen und Hoffnung. Die Zahlen sprechen leider eine andere Sprache. Mal angenommen, wir machen das zweite Jahr hintereinander Verluste, ging es uns faktisch vor 3 Jahren wirtschaftlich besser. Jetzt mag man mit den stillen Reserven kommen aufgrund der Spielerwerte, die größer sind als deren Buchwerte. Ja, das stimmt, aber scheinbar muss man ja die stillen Reserven veräußern, um nicht gänzlich in Schieflage zu geraten. Die Investitionen hier als Argument anzubringen, ist auch nur bedingt sachgerecht. Wenn diese aktiviert wurden, sehen wir aktuell nur Abschreibungen in der GuV, nicht jedoch die Investitionskosten auf einen Schlag, also ist das kein einmaliger Aufwand, sondern ein uns über die Jahre begleitender Faktor.
Ich gehe mal davon aus, der Heki-Transfer wird uns vllt. so 40 Mio. an Veräußerungsgewinn eingebracht haben. Mal angenommen, diese von der Bild gerüchteten Verluste 25/26 von bis zu 20 Mio. würden stimmen, dann hätte man ohne die Veräußerung mal geschmeidige 60 Millionen Euro Verlust gemacht - und das in einer CL Saison. Wenn man jetzt noch einen Blick auf unser EK wirft, sollte das eigentlich jedem zu Bedenken geben. Zeigt dann auch gleichzeitig, man darf die stillen Reserven nicht überbewerten. Heki wäre zur Bewertung mit dem damaligen MW angesetzt worden, aber das ist bei weitem nicht das, was im Rahmen der Veräußerung im Handelsrecht tatsächlich in der GuV landet.
Ich verstehe Dich nicht. Hast du nicht gelesen was hier seitenweise geschrieben wurde, oder möchtest du nur Auszüge nutzen um deine Auffassung zu belegen? Nur
1. CL Saison stimmt gar nicht. Erreicht und die Boni gezahlt war Saison 25, Startgeld und Einnahmen 26, kommt also erst noch. Daher Saison 25 (mit dem Minus) bezahlt die Einnahmen aus 26. Jetzt klar?
2. Heki Verkauf steht doch nicht für sich allein. Ohne diesen Verkauf hätte man Investitionen wie Burkhardt, Wahi, Doan und andere wohl nicht gemacht oder kleinere Optionen gezogen. Zu sagen "ohne Verkauf Heki" wäre ein bestimmtes Ergebnis erzielt worden ist totaler Blödsinn, weil darauf natürlich dann anders reagiert worden wäre.
Nochmal: Das derzeitige Finanzergebnis (das du ja gern als Argument nutzt) ist völlig gesund und erklärbar.
Eine Bitte: bevor du den nächsten Post hier zur Finanzlage absetzt, nutze die Zeit doch mal und google (oder was immer deine bevorzugte Suchmaschine ist, oder nutze von mir aus ne KI) nach <Rating Agentur-Eintracht Frankfurt - Bewertung>.
Danke.
16.03.2026 - 12:29 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Ich verstehe Dich nicht. Hast du nicht gelesen was hier seitenweise geschrieben wurde, oder möchtest du nur Auszüge nutzen um deine Auffassung zu belegen? Nur
1. CL Saison stimmt gar nicht. Erreicht und die Boni gezahlt war Saison 25, Startgeld und Einnahmen 26, kommt also erst noch. Daher Saison 25 (mit dem Minus) bezahlt die Einnahmen aus 26. Jetzt klar?
2. Heki Verkauf steht doch nicht für sich allein. Ohne diesen Verkauf hätte man Investitionen wie Burkhardt, Wahi, Doan und andere wohl nicht gemacht oder kleinere Optionen gezogen. Zu sagen "ohne Verkauf Heki" wäre ein bestimmtes Ergebnis erzielt worden ist totaler Blödsinn, weil darauf natürlich dann anders reagiert worden wäre.
Nochmal: Das derzeitige Finanzergebnis (das du ja gern als Argument nutzt) ist völlig gesund und erklärbar.
Eine Bitte: bevor du den nächsten Post hier zur Finanzlage absetzt, nutze die Zeit doch mal und google (oder was immer deine bevorzugte Suchmaschine ist, oder nutze von mir aus ne KI) nach <Rating Agentur-Eintracht Frankfurt - Bewertung>.
Danke.
Zitat von Ridikulus
Nicht mehr als Behauptungen und Hoffnung. Die Zahlen sprechen leider eine andere Sprache. Mal angenommen, wir machen das zweite Jahr hintereinander Verluste, ging es uns faktisch vor 3 Jahren wirtschaftlich besser. Jetzt mag man mit den stillen Reserven kommen aufgrund der Spielerwerte, die größer sind als deren Buchwerte. Ja, das stimmt, aber scheinbar muss man ja die stillen Reserven veräußern, um nicht gänzlich in Schieflage zu geraten. Die Investitionen hier als Argument anzubringen, ist auch nur bedingt sachgerecht. Wenn diese aktiviert wurden, sehen wir aktuell nur Abschreibungen in der GuV, nicht jedoch die Investitionskosten auf einen Schlag, also ist das kein einmaliger Aufwand, sondern ein uns über die Jahre begleitender Faktor.
Ich gehe mal davon aus, der Heki-Transfer wird uns vllt. so 40 Mio. an Veräußerungsgewinn eingebracht haben. Mal angenommen, diese von der Bild gerüchteten Verluste 25/26 von bis zu 20 Mio. würden stimmen, dann hätte man ohne die Veräußerung mal geschmeidige 60 Millionen Euro Verlust gemacht - und das in einer CL Saison. Wenn man jetzt noch einen Blick auf unser EK wirft, sollte das eigentlich jedem zu Bedenken geben. Zeigt dann auch gleichzeitig, man darf die stillen Reserven nicht überbewerten. Heki wäre zur Bewertung mit dem damaligen MW angesetzt worden, aber das ist bei weitem nicht das, was im Rahmen der Veräußerung im Handelsrecht tatsächlich in der GuV landet.
Zitat von eagle1978
Also gut, dann halt nochmals für Dich - genau das TUN WIR !!!
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Also gut, dann halt nochmals für Dich - genau das TUN WIR !!!
Der Eintracht gings wirtschaftlich niemals besser!
Selbst damals Anfang der 90iger war das alles wirtschaftlich gesehen weitaus weniger abgesichert und "seriös" wie Heute (werden nicht alle wissen, aber war so; damals war der Kader großteils nur noch auf Pump zusammengehalten worden, damit man einen Yeboah beispielsweise nicht verkaufen musste; das war eine andere Strategie gewesen, die aber irgendwann auch in sich zusammenfiel)!
Der Eintracht gehts blendend und es wird auch keiner von der Eintracht oder von den Leuten, die sich mit Bilanzen auskennen, von wirtschaftlichen Nöten bzw. einer angespannten wirtschaftlichen Lage sprechen.
Investitionen kosten Geld, aber zahlen sich auch meistens irgendwann aus... sowohl bei den Spielern (haben wir schon zuletzt erlebt); auch die ganzen Investitionen in Steine waren nicht billig und waren dennoch richtig.
Also wer immer noch glaubt, dass es uns jemals besser ging (oder gar, im Umkehrschluss, dass es momentan "kritisch" wäre), der ist weiterhin auf dem gaaanz großen Holzweg.
Nicht mehr als Behauptungen und Hoffnung. Die Zahlen sprechen leider eine andere Sprache. Mal angenommen, wir machen das zweite Jahr hintereinander Verluste, ging es uns faktisch vor 3 Jahren wirtschaftlich besser. Jetzt mag man mit den stillen Reserven kommen aufgrund der Spielerwerte, die größer sind als deren Buchwerte. Ja, das stimmt, aber scheinbar muss man ja die stillen Reserven veräußern, um nicht gänzlich in Schieflage zu geraten. Die Investitionen hier als Argument anzubringen, ist auch nur bedingt sachgerecht. Wenn diese aktiviert wurden, sehen wir aktuell nur Abschreibungen in der GuV, nicht jedoch die Investitionskosten auf einen Schlag, also ist das kein einmaliger Aufwand, sondern ein uns über die Jahre begleitender Faktor.
Ich gehe mal davon aus, der Heki-Transfer wird uns vllt. so 40 Mio. an Veräußerungsgewinn eingebracht haben. Mal angenommen, diese von der Bild gerüchteten Verluste 25/26 von bis zu 20 Mio. würden stimmen, dann hätte man ohne die Veräußerung mal geschmeidige 60 Millionen Euro Verlust gemacht - und das in einer CL Saison. Wenn man jetzt noch einen Blick auf unser EK wirft, sollte das eigentlich jedem zu Bedenken geben. Zeigt dann auch gleichzeitig, man darf die stillen Reserven nicht überbewerten. Heki wäre zur Bewertung mit dem damaligen MW angesetzt worden, aber das ist bei weitem nicht das, was im Rahmen der Veräußerung im Handelsrecht tatsächlich in der GuV landet.
Ich verstehe Dich nicht. Hast du nicht gelesen was hier seitenweise geschrieben wurde, oder möchtest du nur Auszüge nutzen um deine Auffassung zu belegen? Nur
1. CL Saison stimmt gar nicht. Erreicht und die Boni gezahlt war Saison 25, Startgeld und Einnahmen 26, kommt also erst noch. Daher Saison 25 (mit dem Minus) bezahlt die Einnahmen aus 26. Jetzt klar?
2. Heki Verkauf steht doch nicht für sich allein. Ohne diesen Verkauf hätte man Investitionen wie Burkhardt, Wahi, Doan und andere wohl nicht gemacht oder kleinere Optionen gezogen. Zu sagen "ohne Verkauf Heki" wäre ein bestimmtes Ergebnis erzielt worden ist totaler Blödsinn, weil darauf natürlich dann anders reagiert worden wäre.
Nochmal: Das derzeitige Finanzergebnis (das du ja gern als Argument nutzt) ist völlig gesund und erklärbar.
Eine Bitte: bevor du den nächsten Post hier zur Finanzlage absetzt, nutze die Zeit doch mal und google (oder was immer deine bevorzugte Suchmaschine ist, oder nutze von mir aus ne KI) nach <Rating Agentur-Eintracht Frankfurt - Bewertung>.
Danke.
Das ist so nicht ganz richtig - ich beziehe mich, wie auch bereits mehrfach erklärt, auf die Gerüchte hinsichtlich des Geschäftsjahres 25/26, also der aktuellen Saison.
Das negative Vorjahresergebnis ist ausreichend diskutiert und plausibel. Im Zuge dessen hieß es allerdings, dass im aktuellen GJ mit einem deutlich besseren Ergebnis zu rechnen ist. Und wie du selbst sagst: 25 bezahlt die Einnahmen 26. Und genau das erwarte ich jetzt: einen hohen Gewinn für das aktuelle GJ. Falls hier jetzt dennoch rote Zahlen stehen, ist das für mich unverständlich und bedenklich.
16.03.2026 - 13:35 Uhr
Du beziehst dich auf einen Kicker Artikel, dessen Überschrift schon völlig falsch ist.
„Party auf Pump“ lautete dieser. Pump wäre es, würde man sich FK aufnehmen und damit etwas substanzloses aufbauen, was sich originär nicht selber trägt.
Bei uns ist das exakte Gegenteil der Fall!
Wir haben ein Geschäftsmodell implementiert, was sich seit Jahren selber trägt (welcher Verein ohne Grossinvestor kann das gleichermaßen von sich behaupten).
Dieses Geschäftsmodell ist auf die Entwicklung von Spielern und den anschließend teureren Weiterverkauf ausgelegt.
Das erleben wir seit Jahren und trotzdem haben wir gleichzeitig sportlichen Erfolg wie seit Jahrzehnten nicht gesehen.
Und Du (oder leider der Kicker) stochern im Kleinklein herum und lassen dann einfach mal hinten runter fallen, was hier mittlerweile für eine Stabilität vorhanden ist.
@eagle hat schon Recht, so gut wie aktuell (die letzten paar Jahre aber eben auch jetzt) ging es uns finanziell lange nicht, vielleicht noch nie.
Denn…die stillen Reserven die bei uns eben ein großer und gewichtiger Teil des Geschäftsmodells sind, kann man nicht einfach außer Acht lassen.
Mal angenommen wir verkaufen im Sommer Brown, Collins, Uzun, Larsson hast du schnell mal 150 bis 200 Mio Euro erlöst…welcher andere Verein kann das bitte von sich behaupten? Zu welchem Zeitpunkt (damit meine ich die letzten drei, vier Jahre) konnte die Eintracht mal so nebenbei derart viel Geld erlösen? Richtig, NOCH NIE!
Dass das so ist, fällt nicht vom Himmel! Die Strukturen hierfür wurden geschaffen, dass bei uns (gefühlt) auf einen schwächeren Transfer fünf + x gute kommen und deswegen ist das was die Medien da aktuell teils von sich geben nicht nur ärgerlich sondern falsch.
Unser Geschäftsmodell wäre „gescheitert“ so in etwa eine Kolumne in der Bild neulich. „Party auf Pump“ der Kicker und man könnte wahrscheinlich noch weitere nennen.
Das ist sachlich nicht nur falsch sondern auch ungerecht unseren Verantwortlichen gegenüber.
Aktuell werden mit Jupp, Amenda, Arhov, Bahoya, Hojlund, Santos, Baum, Ebnoutalib schon die nächsten jungen herangeführt. Auch hier würden wir stand heute schon deutlich mehr erlösen als bezahlt.
Und mit dem Geld was im Sommer erlöst wird, werden auch wieder (teils) entwicklungsfähige Spieler gekauft.
Wo siehst du also diese Gefahr, ich verstehe es nicht.
Ich habe Dich neulich schonmal gefragt, was Du anders machen würdest (da Du hier ständig - fast - alles kritisierst)…leider kam darauf keine Antwort, hätte mich wirklich interessiert.
„Party auf Pump“ lautete dieser. Pump wäre es, würde man sich FK aufnehmen und damit etwas substanzloses aufbauen, was sich originär nicht selber trägt.
Bei uns ist das exakte Gegenteil der Fall!
Wir haben ein Geschäftsmodell implementiert, was sich seit Jahren selber trägt (welcher Verein ohne Grossinvestor kann das gleichermaßen von sich behaupten).
Dieses Geschäftsmodell ist auf die Entwicklung von Spielern und den anschließend teureren Weiterverkauf ausgelegt.
Das erleben wir seit Jahren und trotzdem haben wir gleichzeitig sportlichen Erfolg wie seit Jahrzehnten nicht gesehen.
Und Du (oder leider der Kicker) stochern im Kleinklein herum und lassen dann einfach mal hinten runter fallen, was hier mittlerweile für eine Stabilität vorhanden ist.
@eagle hat schon Recht, so gut wie aktuell (die letzten paar Jahre aber eben auch jetzt) ging es uns finanziell lange nicht, vielleicht noch nie.
Denn…die stillen Reserven die bei uns eben ein großer und gewichtiger Teil des Geschäftsmodells sind, kann man nicht einfach außer Acht lassen.
Mal angenommen wir verkaufen im Sommer Brown, Collins, Uzun, Larsson hast du schnell mal 150 bis 200 Mio Euro erlöst…welcher andere Verein kann das bitte von sich behaupten? Zu welchem Zeitpunkt (damit meine ich die letzten drei, vier Jahre) konnte die Eintracht mal so nebenbei derart viel Geld erlösen? Richtig, NOCH NIE!
Dass das so ist, fällt nicht vom Himmel! Die Strukturen hierfür wurden geschaffen, dass bei uns (gefühlt) auf einen schwächeren Transfer fünf + x gute kommen und deswegen ist das was die Medien da aktuell teils von sich geben nicht nur ärgerlich sondern falsch.
Unser Geschäftsmodell wäre „gescheitert“ so in etwa eine Kolumne in der Bild neulich. „Party auf Pump“ der Kicker und man könnte wahrscheinlich noch weitere nennen.
Das ist sachlich nicht nur falsch sondern auch ungerecht unseren Verantwortlichen gegenüber.
Aktuell werden mit Jupp, Amenda, Arhov, Bahoya, Hojlund, Santos, Baum, Ebnoutalib schon die nächsten jungen herangeführt. Auch hier würden wir stand heute schon deutlich mehr erlösen als bezahlt.
Und mit dem Geld was im Sommer erlöst wird, werden auch wieder (teils) entwicklungsfähige Spieler gekauft.
Wo siehst du also diese Gefahr, ich verstehe es nicht.
Ich habe Dich neulich schonmal gefragt, was Du anders machen würdest (da Du hier ständig - fast - alles kritisierst)…leider kam darauf keine Antwort, hätte mich wirklich interessiert.
16.03.2026 - 14:32 Uhr
Zitat von Ridikulus
Das ist so nicht ganz richtig - ich beziehe mich, wie auch bereits mehrfach erklärt, auf die Gerüchte hinsichtlich des Geschäftsjahres 25/26, also der aktuellen Saison.
Das negative Vorjahresergebnis ist ausreichend diskutiert und plausibel. Im Zuge dessen hieß es allerdings, dass im aktuellen GJ mit einem deutlich besseren Ergebnis zu rechnen ist. Und wie du selbst sagst: 25 bezahlt die Einnahmen 26. Und genau das erwarte ich jetzt: einen hohen Gewinn für das aktuelle GJ. Falls hier jetzt dennoch rote Zahlen stehen, ist das für mich unverständlich und bedenklich.
Das ist so nicht ganz richtig - ich beziehe mich, wie auch bereits mehrfach erklärt, auf die Gerüchte hinsichtlich des Geschäftsjahres 25/26, also der aktuellen Saison.
Das negative Vorjahresergebnis ist ausreichend diskutiert und plausibel. Im Zuge dessen hieß es allerdings, dass im aktuellen GJ mit einem deutlich besseren Ergebnis zu rechnen ist. Und wie du selbst sagst: 25 bezahlt die Einnahmen 26. Und genau das erwarte ich jetzt: einen hohen Gewinn für das aktuelle GJ. Falls hier jetzt dennoch rote Zahlen stehen, ist das für mich unverständlich und bedenklich.
Nein. Das machst du eben nicht. Du hast doch gerade noch vorgerechnet dass der Verlust der letzten Saison ohne den Verkauf von Heki bei "geschmeidigen 60 Mio" gelegen hätte. Das ist einfach nur falsch. Punkt. Da gibt es auch keine Grauzone, es ist einfach Blödsinn.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
