Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
25.06.2009 - 16:01 Uhr
Wir haben leider keine solche IKONE wie Podolski. Da müsste man schon Tote zum Leben erwecken.
25.06.2009 - 16:10 Uhr
Haha guter Witz !!
Wenn sich NadW bei uns nochmal in die Fankurve stellt würde er dies kaum überleben.
Ich würde schon einen Jones Zuschlag zahlen aber nur wörtlich und zwar direkt an ihn persönlich.
Streit ist auch nicht eine solche Ikone.
Bum kum Gha , Uwe Bein, Anthony Yeboh oder Jay Jay Okocha.
Solche Kaliber.
Wenn sich NadW bei uns nochmal in die Fankurve stellt würde er dies kaum überleben.
Ich würde schon einen Jones Zuschlag zahlen aber nur wörtlich und zwar direkt an ihn persönlich.
Streit ist auch nicht eine solche Ikone.
Bum kum Gha , Uwe Bein, Anthony Yeboh oder Jay Jay Okocha.
Solche Kaliber.
25.06.2009 - 17:54 Uhr
Zitat
Ich hätte jetzt mal einen Vorschlag: Funkel und Reutershahn - solange wie der Vertrag läuft - in den Jugendbereich versetzen und somit die Jugendlichen unter Profibedingungen an die erste Mannschaft heranführen.
Eine solche Massnahme wäre wirtschaftlich und perspektivisch vertretbar. Auf keinen Fall würde ich einen Lohn für's Nichtstun bezahlen!
Zitat
hehehhee, ganz coole Meinung, witzig und dennoch absolut vertretbar !
Sie sollten weiterarbeiten im Jugendbereich oder wo auch immer, zu tun gibts jede Menge tja, ich habe HB absolut nicht verstanden damals den Vertrag mit FF ohne Not um ein weiteres Jahr zu verlängern...ohne Not !!! ich habs auf das heftigste kritisiert, weil die Entwicklung mehr als deutlich abzusehen war !
Also ich möchte jetzt nicht missverstanden werden und auch nicht alte Geschichten wieder aufrollen. Aber ich meine es furchtbar ernst mit meiner Idee:
Eine Bundesligamannschaft ist ein Wirtschaftsunternehmen - die Spieler sind das grösste Kapital!
Um ein gesundes Wirtschaftsunternehmen zu leiten, muss ich mein Kapital bestmöglich fördern.
Das tue ich, indem ich perspektivische Spieler zu einem günstigen Preis verpflichte und diese in ihrer Entwicklung zu verbessern, damit sie mir irgendwann eine Rendite bringen.
Frankfurt ist auf dem richtigen Weg:
1) Wir haben jede Menge Perspektivspieler
2) Wir haben einen Trainer, der diese Spieler zu fördern weiss
Natürlich haben wir zulange an Funkel festgehalten (die letzte Saison war eine verlorene...) und wir haben gewisse Altlasten, von denen wir uns jetzt trennen müssen.
Ich bleibe dabei: den Kweuke hätten wir halten müssen - und mit dem Heller kann ich nichts anfangen! Ebensowenig mit Krük, Mahdavika und Pröll.
Jetzt nochmal zu meinem Vorschlag, einen Trainer in den Jugendbereich zu versetzen. Warum eigentlich nicht? Warum darf der Verein als zahlender ARbeitgeber nicht zu einem Sportlehrer sagen: "Du, das mit der ersten Mannschaft hat nicht geklappt - bitte übernimm einstweilen mal die Talente und führe diese an den Bundesliga-Kader heran!"
Soviel ich weiss, herrschte zwischen Funkel und Bruchhagen ständig Konsens. Warum also nicht einen solchen, gewiss revolutionären Weg gehen?
Ich gehe noch weiter: Manche Trainerentlassungen hätte es in der Bundesliga nie geben dürfen, weil der Trainer perfekt zum Verein passte und weil man nur eine vorübergehende Pechphase hatte. In diesem Fall könnte der Coach eine gewisse Zeit Abstand vom Tagesgeschäft nehmen, eventuell schon die neue Saison planen und ganz gewissenhaft Schwachstellen ausmerzen.
Hier Trainerentlassungen, die meiner Meinung nach zu voreilig waren: Kraus (bei Mönchengladbach), Toppmöller (bei Leverkusen und Frankfurt), Magath (bei Frankfurt), Schäfer (bei Karlsruhe), Hitzfeld (bei Bayern), Veh (bei Stuttgart), Finke (bei Freiburg).
Es gibt noch viele Beispiele. Wenn der Klopp schlecht in die Saison startet, ist er weg vom Fenster - dabei passt das perfekt. Oder holt euch keinen geringeren als Magath: der hat die halbe Bundesliga trainiert und ist - mit Ausnahme Wolfsburg - überall vorzeitig entlassen worden.
Wenn der Magath ähnliche Erfolge verzeichnet, wie in den zwei Jahren Wolfsburg - glaubt mir, dann erlebt er das Ende der zweiten Saison (Meistersaison) auf Schalke nicht. Wenn der in der Halbserie kein Auswärtsspiel gewonnen hat und auf Platz 9 steht, verlieren die auf Schalke die Geduld. Hätte man in Wolfsburg die Geduld verloren, wären sie nie Meister geworden.
Ihr könnt mich als Spinner bezeichnen. Aber vielleicht ist es auch visionär oder ganz normal, dass ich fordere, dass die Leute, die von mir Gehalt beziehen, sich auch konstruktiv für mich einbringen!
Ich hätte jetzt mal einen Vorschlag: Funkel und Reutershahn - solange wie der Vertrag läuft - in den Jugendbereich versetzen und somit die Jugendlichen unter Profibedingungen an die erste Mannschaft heranführen.
Eine solche Massnahme wäre wirtschaftlich und perspektivisch vertretbar. Auf keinen Fall würde ich einen Lohn für's Nichtstun bezahlen!
Zitat
hehehhee, ganz coole Meinung, witzig und dennoch absolut vertretbar !
Sie sollten weiterarbeiten im Jugendbereich oder wo auch immer, zu tun gibts jede Menge tja, ich habe HB absolut nicht verstanden damals den Vertrag mit FF ohne Not um ein weiteres Jahr zu verlängern...ohne Not !!! ich habs auf das heftigste kritisiert, weil die Entwicklung mehr als deutlich abzusehen war !
Also ich möchte jetzt nicht missverstanden werden und auch nicht alte Geschichten wieder aufrollen. Aber ich meine es furchtbar ernst mit meiner Idee:
Eine Bundesligamannschaft ist ein Wirtschaftsunternehmen - die Spieler sind das grösste Kapital!
Um ein gesundes Wirtschaftsunternehmen zu leiten, muss ich mein Kapital bestmöglich fördern.
Das tue ich, indem ich perspektivische Spieler zu einem günstigen Preis verpflichte und diese in ihrer Entwicklung zu verbessern, damit sie mir irgendwann eine Rendite bringen.
Frankfurt ist auf dem richtigen Weg:
1) Wir haben jede Menge Perspektivspieler
2) Wir haben einen Trainer, der diese Spieler zu fördern weiss
Natürlich haben wir zulange an Funkel festgehalten (die letzte Saison war eine verlorene...) und wir haben gewisse Altlasten, von denen wir uns jetzt trennen müssen.
Ich bleibe dabei: den Kweuke hätten wir halten müssen - und mit dem Heller kann ich nichts anfangen! Ebensowenig mit Krük, Mahdavika und Pröll.
Jetzt nochmal zu meinem Vorschlag, einen Trainer in den Jugendbereich zu versetzen. Warum eigentlich nicht? Warum darf der Verein als zahlender ARbeitgeber nicht zu einem Sportlehrer sagen: "Du, das mit der ersten Mannschaft hat nicht geklappt - bitte übernimm einstweilen mal die Talente und führe diese an den Bundesliga-Kader heran!"
Soviel ich weiss, herrschte zwischen Funkel und Bruchhagen ständig Konsens. Warum also nicht einen solchen, gewiss revolutionären Weg gehen?
Ich gehe noch weiter: Manche Trainerentlassungen hätte es in der Bundesliga nie geben dürfen, weil der Trainer perfekt zum Verein passte und weil man nur eine vorübergehende Pechphase hatte. In diesem Fall könnte der Coach eine gewisse Zeit Abstand vom Tagesgeschäft nehmen, eventuell schon die neue Saison planen und ganz gewissenhaft Schwachstellen ausmerzen.
Hier Trainerentlassungen, die meiner Meinung nach zu voreilig waren: Kraus (bei Mönchengladbach), Toppmöller (bei Leverkusen und Frankfurt), Magath (bei Frankfurt), Schäfer (bei Karlsruhe), Hitzfeld (bei Bayern), Veh (bei Stuttgart), Finke (bei Freiburg).
Es gibt noch viele Beispiele. Wenn der Klopp schlecht in die Saison startet, ist er weg vom Fenster - dabei passt das perfekt. Oder holt euch keinen geringeren als Magath: der hat die halbe Bundesliga trainiert und ist - mit Ausnahme Wolfsburg - überall vorzeitig entlassen worden.
Wenn der Magath ähnliche Erfolge verzeichnet, wie in den zwei Jahren Wolfsburg - glaubt mir, dann erlebt er das Ende der zweiten Saison (Meistersaison) auf Schalke nicht. Wenn der in der Halbserie kein Auswärtsspiel gewonnen hat und auf Platz 9 steht, verlieren die auf Schalke die Geduld. Hätte man in Wolfsburg die Geduld verloren, wären sie nie Meister geworden.
Ihr könnt mich als Spinner bezeichnen. Aber vielleicht ist es auch visionär oder ganz normal, dass ich fordere, dass die Leute, die von mir Gehalt beziehen, sich auch konstruktiv für mich einbringen!
25.06.2009 - 18:18 Uhr
Das könnte direkt am Vertrag liegen. Wenn FF darin stehen hat auschließlich nur die erste Mannschaft als Chefcoach zu betreuen ist es nicht möglich ihn im Jungendbereich einzusetzen!
Zwar eien nette und sinnvolle idee aber leider wird das wohl nicht machbar sein.
Zwar eien nette und sinnvolle idee aber leider wird das wohl nicht machbar sein.
25.06.2009 - 20:07 Uhr
Zitat von TicTac:
Das könnte direkt am Vertrag liegen. Wenn FF darin stehen hat auschließlich nur die erste Mannschaft als Chefcoach zu betreuen ist es nicht möglich ihn im Jungendbereich einzusetzen!
Zwar eien nette und sinnvolle idee aber leider wird das wohl nicht machbar sein.
Ich sehe eine weitere Schwachstelle der ansich guten Idee. Der Vertrag mit Funkel ist von der Eintracht AG. Der Jugendbereich ist aber dem Verein. Das sind rechtlich 2 Paar Schuhe ;)
Das könnte direkt am Vertrag liegen. Wenn FF darin stehen hat auschließlich nur die erste Mannschaft als Chefcoach zu betreuen ist es nicht möglich ihn im Jungendbereich einzusetzen!
Zwar eien nette und sinnvolle idee aber leider wird das wohl nicht machbar sein.
Ich sehe eine weitere Schwachstelle der ansich guten Idee. Der Vertrag mit Funkel ist von der Eintracht AG. Der Jugendbereich ist aber dem Verein. Das sind rechtlich 2 Paar Schuhe ;)
26.06.2009 - 00:47 Uhr
Also ich finde Eure Kommentare in Ordnung - und insbesondere sachlich. Natürlich kann ich mir vorstellen, dass es sowohl vertragliche wie auch rechtliche Klauseln gibt. Ich denke aber dennoch, dass es eine Lösung gibt, wenn der Wille da ist.
Ich sage auch nicht, dass es unbedingt eine komplette Jugendmannschaft ist, könnte mir aber vorschlagen, dass ein solcher Mann drei bis fünf talentierte Leute zu sich holt, mit der Mission, diese innerhalb von 6 bis 12 Monaten - je nach Vertragslaufzeit - systematisch an die erste Mannschaft heranführt.
Ein weiterer Ansatz wäre, sogenannte Testspieler, die zum Probetraining erscheinen, über eine Woche auf Herz und Nieren zu prüfen.
Mir ist bekannt, dass es eine Menge von Spielern gibt, die sich über einen Berater bei den Clubs anbieten und gerne zum Probetraining erscheinen würden. Sehr oft erhalten diese eine Absage aufgrund von Zeitmangel. Auch in diesem Bereich könnte ein scheidender oder zeitweise von der Mannschaft freigestellter Trainer wertvolle perspektivische Arbeit leisten.
Ich sage auch nicht, dass es unbedingt eine komplette Jugendmannschaft ist, könnte mir aber vorschlagen, dass ein solcher Mann drei bis fünf talentierte Leute zu sich holt, mit der Mission, diese innerhalb von 6 bis 12 Monaten - je nach Vertragslaufzeit - systematisch an die erste Mannschaft heranführt.
Ein weiterer Ansatz wäre, sogenannte Testspieler, die zum Probetraining erscheinen, über eine Woche auf Herz und Nieren zu prüfen.
Mir ist bekannt, dass es eine Menge von Spielern gibt, die sich über einen Berater bei den Clubs anbieten und gerne zum Probetraining erscheinen würden. Sehr oft erhalten diese eine Absage aufgrund von Zeitmangel. Auch in diesem Bereich könnte ein scheidender oder zeitweise von der Mannschaft freigestellter Trainer wertvolle perspektivische Arbeit leisten.
26.06.2009 - 01:13 Uhr
Wie gesagt: mit der Vertragsklausel könnt Ihr durchaus recht haben. Jedoch bezweifle ich, dass alle Trainer, die in der Bundesliga angestellt sind oder sein wollen, sich leisten können, solche Klauseln in den Vertrag zu schreiben. Gerade zuletzt haben wir gesehen, wieviele Trainer gerne einen Vertrag erhalten haben und leer ausgegangen sind. Wenn man als Trainer in der Bundesliga beschäftigt sein will, ist man schon bereit, auch gewisse Kompromisse einzugehen. Natürlich gilt das nicht für einen Magath, van Gaal oder Hitzfeld. Sehr wohl aber für Trainer der zweiten Gehaltsklasse.
26.06.2009 - 01:17 Uhr
Noch eine Sache zum "Gesichtsverlust". Es steht ihm ja frei, das Arbeitsverhältnis zu kündigen und sich anderweitig zu orientieren.
In einem normalen Betrieb geht das nicht anders: Versetzungen sind da normale Vorgänge. Ich als Arbeitgeber zahle Gehalt und habe deshalb auch Rechte. Eine Gehaltszahlung ohne jegliche Gegenleistung sehe ich nicht ein - auch wenn natürlich hier auch Gewerkschaften intervenieren.
Aber schaut Euch doch mal umgekehrt die Spieler an: Was hat Schalke mit Streit und Grossmüller gemacht?
In einem normalen Betrieb geht das nicht anders: Versetzungen sind da normale Vorgänge. Ich als Arbeitgeber zahle Gehalt und habe deshalb auch Rechte. Eine Gehaltszahlung ohne jegliche Gegenleistung sehe ich nicht ein - auch wenn natürlich hier auch Gewerkschaften intervenieren.
Aber schaut Euch doch mal umgekehrt die Spieler an: Was hat Schalke mit Streit und Grossmüller gemacht?
27.06.2009 - 18:31 Uhr
Zitat von grabbelholz:
lieber lucky...es muß heißen: was haben die Spieler mit den Vereinen gemacht...groß abkassieren ohne Gegenleistung, zu der sie allerdings eben verpflichtet wären...nur mal so nebenbei.
Kein Spieler ist verpflichtet gute Leistungen zu bringen.
lieber lucky...es muß heißen: was haben die Spieler mit den Vereinen gemacht...groß abkassieren ohne Gegenleistung, zu der sie allerdings eben verpflichtet wären...nur mal so nebenbei.
Kein Spieler ist verpflichtet gute Leistungen zu bringen.
28.06.2009 - 06:32 Uhr
Irgendwo habt ihr ja Recht mit Euren Kommentaren und damit erklärt sich das ganze System:
Die Verträge schützen nur noch die Arbeitnehmer, Spieler oder Trainer - und der Verein geht oftmals leer aus. Und das muss schleunigst geändert werden!
Die Verträge schützen nur noch die Arbeitnehmer, Spieler oder Trainer - und der Verein geht oftmals leer aus. Und das muss schleunigst geändert werden!
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