Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus
Sollte Becca kommen, sollte es für Aufsichtsrat & Vorstand heißen: "Außer Gerry könnt ihr alle gehn"!
Sollte Becca kommen, sollte es für Aufsichtsrat & Vorstand heißen: "Außer Gerry könnt ihr alle gehn"!
Glaube kaum das der Aufsichtsrat dann gehen wird,wenn sie ihn(becca) doch geholt haben.
Es sollte eher die sportliche Leitung gehen und Platz machen für Fachleute!
Zitat von LoddarMadaeus
Sollte Becca kommen, sollte es für Aufsichtsrat & Vorstand heißen: "Außer Gerry könnt ihr alle gehn"!
Sollte Becca kommen, sollte es für Aufsichtsrat & Vorstand heißen: "Außer Gerry könnt ihr alle gehn"!
Weil ich es immer wieder lese grätsche ich jetzt mal unschön dazwischen. Becca ist, anders als z.B. Ponomarev, nicht direkt am FCK interessiert. Der ist ein Immobilieninvestor, der möglicherweise AUCH in die Stadiongesellschaft investiert. Und dann als absolutes Randprodukt AUCH eine (im Verhältnis) kleinere Summe in den FCK stecken könnte.
Zu glauben, dass in einer solchen Konstellation immer das primäre Interesse bestünde den FCK zu unterstützen, ist ein Trugschluss, der in unseren Reihen (leider) weit verbreitet ist. Mir persönlich wäre ein Investor lieber, der primär am FCK interessiert ist, die notwendigen Gelder zur Verfügung hat, die Größenordnung auf Basis von bereits vorhandener Erfahrung im Segment Sportinvestment richtig abschätzen kann und mit einem klaren Plan an die Sache herangeht.
Das wird allerdings schon allein deshalb schwer, weil die Spitze des FCK über Jahre völlig falsche Erwartungen geweckt hat, indem von Investoren die Rede ist, die nicht mitreden wollen, sollen oder können. Patrick Banf verwendet bis heute die Formulierung, er wolle „Gelder einsammeln“. Das ist, genau wie das gesamte Auftreten des AR nicht zielführend.
Um es klar zu sagen. Würde die 50+1 Regel der DFL und in unserer Satzung fallen, wäre der FCK wohl das mit Abstand attraktivste Sportinvestment in Europa, da bauliche Infrastruktur, Fanbasis und Markenwert vorhanden sind. Für im internationalen Vergleich kleinere Summen kann man das alles bekommen. Nun müssen wir deshalb nicht gleich die Revolution im deutschen Fußball ausrufen aber zumindest sollte das Märchen vom „Liebhaber“ vom Markt genommen werden. Den gibt es nicht. Wer Geld gibt will und wird auch steuern. Und zwar mehr oder weniger so wie er/sie das dann für richtig hält. Das hätte man den Mitgliedern von Anfang an - und vor allem auf der AOMV deutlich sagen müssen, statt der peinlichen Show die man („größer als Bayern München!“ / Martin Bader) tatsächlich angeboten hat.
Wenn wir uns endlich auf eine ehrliche Basis stellen, wäre auf jeden Fall viel gewonnen. Das ist aber offenbar immer noch nicht so populär.
Gruß Berti
Zitat von Bertikoks
Weil ich es immer wieder lese grätsche ich jetzt mal unschön dazwischen. Becca ist, anders als z.B. Ponomarev, nicht direkt am FCK interessiert. Der ist ein Immobilieninvestor, der möglicherweise AUCH in die Stadiongesellschaft investiert. Und dann als absolutes Randprodukt AUCH eine (im Verhältnis) kleinere Summe in den FCK stecken könnte.
Zu glauben, dass in einer solchen Konstellation immer das primäre Interesse bestünde den FCK zu unterstützen, ist ein Trugschluss, der in unseren Reihen (leider) weit verbreitet ist. Mir persönlich wäre ein Investor lieber, der primär am FCK interessiert ist, die notwendigen Gelder zur Verfügung hat, die Größenordnung auf Basis von bereits vorhandener Erfahrung im Segment Sportinvestment richtig abschätzen kann und mit einem klaren Plan an die Sache herangeht.
Das wird allerdings schon allein deshalb schwer, weil die Spitze des FCK über Jahre völlig falsche Erwartungen geweckt hat, indem von Investoren die Rede ist, die nicht mitreden wollen, sollen oder können. Patrick Banf verwendet bis heute die Formulierung, er wolle „Gelder einsammeln“. Das ist, genau wie das gesamte Auftreten des AR nicht zielführend.
Um es klar zu sagen. Würde die 50+1 Regel der DFL und in unserer Satzung fallen, wäre der FCK wohl das mit Abstand attraktivste Sportinvestment in Europa, da bauliche Infrastruktur, Fanbasis und Markenwert vorhanden sind. Für im internationalen Vergleich kleinere Summen kann man das alles bekommen. Nun müssen wir deshalb nicht gleich die Revolution im deutschen Fußball ausrufen aber zumindest sollte das Märchen vom „Liebhaber“ vom Markt genommen werden. Den gibt es nicht. Wer Geld gibt will und wird auch steuern. Und zwar mehr oder weniger so wie er/sie das dann für richtig hält. Das hätte man den Mitgliedern von Anfang an - und vor allem auf der AOMV deutlich sagen müssen, statt der peinlichen Show die man („größer als Bayern München!“ / Martin Bader) tatsächlich angeboten hat.
Wenn wir uns endlich auf eine ehrliche Basis stellen, wäre auf jeden Fall viel gewonnen. Das ist aber offenbar immer noch nicht so populär.
Gruß Berti
Zitat von LoddarMadaeus
Sollte Becca kommen, sollte es für Aufsichtsrat & Vorstand heißen: "Außer Gerry könnt ihr alle gehn"!
Sollte Becca kommen, sollte es für Aufsichtsrat & Vorstand heißen: "Außer Gerry könnt ihr alle gehn"!
Weil ich es immer wieder lese grätsche ich jetzt mal unschön dazwischen. Becca ist, anders als z.B. Ponomarev, nicht direkt am FCK interessiert. Der ist ein Immobilieninvestor, der möglicherweise AUCH in die Stadiongesellschaft investiert. Und dann als absolutes Randprodukt AUCH eine (im Verhältnis) kleinere Summe in den FCK stecken könnte.
Zu glauben, dass in einer solchen Konstellation immer das primäre Interesse bestünde den FCK zu unterstützen, ist ein Trugschluss, der in unseren Reihen (leider) weit verbreitet ist. Mir persönlich wäre ein Investor lieber, der primär am FCK interessiert ist, die notwendigen Gelder zur Verfügung hat, die Größenordnung auf Basis von bereits vorhandener Erfahrung im Segment Sportinvestment richtig abschätzen kann und mit einem klaren Plan an die Sache herangeht.
Das wird allerdings schon allein deshalb schwer, weil die Spitze des FCK über Jahre völlig falsche Erwartungen geweckt hat, indem von Investoren die Rede ist, die nicht mitreden wollen, sollen oder können. Patrick Banf verwendet bis heute die Formulierung, er wolle „Gelder einsammeln“. Das ist, genau wie das gesamte Auftreten des AR nicht zielführend.
Um es klar zu sagen. Würde die 50+1 Regel der DFL und in unserer Satzung fallen, wäre der FCK wohl das mit Abstand attraktivste Sportinvestment in Europa, da bauliche Infrastruktur, Fanbasis und Markenwert vorhanden sind. Für im internationalen Vergleich kleinere Summen kann man das alles bekommen. Nun müssen wir deshalb nicht gleich die Revolution im deutschen Fußball ausrufen aber zumindest sollte das Märchen vom „Liebhaber“ vom Markt genommen werden. Den gibt es nicht. Wer Geld gibt will und wird auch steuern. Und zwar mehr oder weniger so wie er/sie das dann für richtig hält. Das hätte man den Mitgliedern von Anfang an - und vor allem auf der AOMV deutlich sagen müssen, statt der peinlichen Show die man („größer als Bayern München!“ / Martin Bader) tatsächlich angeboten hat.
Wenn wir uns endlich auf eine ehrliche Basis stellen, wäre auf jeden Fall viel gewonnen. Das ist aber offenbar immer noch nicht so populär.
Gruß Berti
Welche Rolle spielt dann Toppmöller?
Bauliche Infrastruktur, Fanbasis und Marktwert sind vorhanden.
Das stimmt.......aber in welchem Zustand ?
Das Niveau der Zustände scheint keinen Investor zu begeistern.
Und der FCK muß an der Verbesserung dieser Zustände arbeiten, andernfalls wird er keinen Investor finden, dem es NUR um den FCK geht.
Das stimmt.......aber in welchem Zustand ?
Das Niveau der Zustände scheint keinen Investor zu begeistern.
Und der FCK muß an der Verbesserung dieser Zustände arbeiten, andernfalls wird er keinen Investor finden, dem es NUR um den FCK geht.
Zitat von osirisy
Bauliche Infrastruktur, Fanbasis und Marktwert sind vorhanden.
Das stimmt.......aber in welchem Zustand ?
Das Niveau der Zustände scheint keinen Investor zu begeistern.
Und der FCK muß an der Verbesserung dieser Zustände arbeiten, andernfalls wird er keinen Investor finden, dem es NUR um den FCK geht.
Bauliche Infrastruktur, Fanbasis und Marktwert sind vorhanden.
Das stimmt.......aber in welchem Zustand ?
Das Niveau der Zustände scheint keinen Investor zu begeistern.
Und der FCK muß an der Verbesserung dieser Zustände arbeiten, andernfalls wird er keinen Investor finden, dem es NUR um den FCK geht.
Nunja, also ich muss in dieser Frage Berti Recht geben. Wenn ein Investor Geld gibt, will er alleine mit seiner Kohle das Zepter Schwingen. 50+1 hindert ihn eben daran, ich glaube DAS ist der Grund weshalb noch keiner bei uns eingestiegen ist!
Und wenn man mal die drei von dir genannten Punkte unter die Lupe nimmt:
Fans: Über 40 Tsd. als Spitzenwert und irgendwas um die 20 Tsd. im Schnitt. Frag mal in Mainz, Augsburg, Freiburg, oder Wolfsburg nach. Die haben nur marginal mehr als wir, spielen aber 2 Klassen höher! Ich denke also von den Fan(-zahlen, nicht Einstellung unserer Einzeller) sind wir dafür das wir in Liga 3 Spielen super aufgestellt! Nicht auszudenken was in Liga 1 bei sportlichem Erfolg und guter Truppe drin wäre!
Zweiter Punkt Infrastruktur: Auch wenns jetzt schon 13 Jahre her ist, aber WM Stadion ist WM Stadion. Und erst Kürzlich wurde bei uns noch ein Länderspiel ausgetragen! Bei uns ist im Stadion weder etwas marode, noch wächst Unkraut oder sonstwas. Wenn die Hütte voller würde (einhergehend mit sportlichem Erfolg), müssten auch keine zusätzlichen Wurstbuden, oder Fanshops oder was weiss ich was neu gebaut werden, es müssten nur die Rolläden hochgezogen werden und los gings! Die Strukturen in diesem Bereich sind also da, es muss nur noch aktiviert werden! Einzig im NLZ könnte man etwas Geld in die Hand nehmen, um die Zustände da etwas zu verbessern (z.B. mit ner Halle mit Kunstrasen). Aber bei einem Invest sind das vergleichsweise Peanuts!
Marktwert: OK, der ist natürlich derzeit im Keller das stimmt. Aber dafür ist der Investor ja da, um Geld in die Mannschaft zu stecken und diese wieder in Bereiche zu führen, wo auch Kohle fließt und dadurch automatisch der Marktwert des Vereins steigt! Allzulange sollte der Investor aber mMn nicht mehr warten, sonst wird tatsächlich irgendwann im Stadion das Unkraut wachsen, das NLZ womöglich wegen finanzieller Probleme geschlossen und die Fans weil auch irgendwann die treuesten die Schnauze voll haben, dem Verein mehr und mehr den Rücken kehren (wie man ja jetzt auch schon eindrucksvoll sieht)!
Einen 4. Punkt den ich hier noch ergänzen möchte, ist Bekanntheitsgrad! Ja, trotz dritter Liga, wir sind immernoch bekannt! Ich erlebe es am eigenen Leib, wenn ich mit nem FCK Utensil (z.B. Trikot) irgendwo im In und Ausland unterwegs bin, es ist unfassbar wie häufig man angesprochen wird! Aber auch hier: Je länger wir von der Bildfläche verschwunden sind, umso mehr verlieren wir natürlich an Popularität! Daher wäre es auch in dieser Frage für einen Investor ratsam, nicht mehr allzulange zu warten!
Das Zauberwort ist und bleibt jedoch 50+1! So lange sich daran nichts ändert und wir abhängig vom 4 Säulen Modell sind, ist der Verein trotz bestehender Strukturen, die ich gerade versucht habe zu erklären, uninteressant! Wenn diese Regel aber irgendwann fallen sollte (und ich bin der festen Überzeugung das sie dies wird, weil man im europäischen Vergleich mithalten möchte und sich nicht von England, Frankreich, Spanien und Italien noch weiter entfernen möchte, als man es ehh schon tut), dann könnte es sein, dass bei uns die Luzie auf einmal richtig rollt und dann (und auch da gebe ich Berti recht) sind wir auf einmal hochinteressant!
Und dann?
Ein Investor steigt ein und alles wird auf einmal gut?
Man muss trotzdem noch Tore schiessen, Spiele gewinnen und dafür die richtigen Spieler und Trainer verpflichten. Gibt in England einige Beispiele, die das trotz Investors nicht hinbekommen.
Ein Investor steigt ein und alles wird auf einmal gut?
Man muss trotzdem noch Tore schiessen, Spiele gewinnen und dafür die richtigen Spieler und Trainer verpflichten. Gibt in England einige Beispiele, die das trotz Investors nicht hinbekommen.
Was nutzen die höchsten Stadioneinnahmen, wenn die Kohle nicht zur Verbesserung des Kaders verwendet wird ?
Die Nachwuchsspieler müssen verkauft werden, weil der DFB Transfererlöse fordert.
Bin gespannt wielange Grill, Jonjic und Sickinger noch für den FCK spielen.
Wie soll da eine Aufstiegself aufgebaut werden ?
Da wird mir zu viel Schönreden betrieben.
Mögliche Investoren sehen den FCK leider nicht so rosig und wenn die Luzie in den nächsten Wochen nicht kommt....was dann ?
Die Nachwuchsspieler müssen verkauft werden, weil der DFB Transfererlöse fordert.
Bin gespannt wielange Grill, Jonjic und Sickinger noch für den FCK spielen.
Wie soll da eine Aufstiegself aufgebaut werden ?
Da wird mir zu viel Schönreden betrieben.
Mögliche Investoren sehen den FCK leider nicht so rosig und wenn die Luzie in den nächsten Wochen nicht kommt....was dann ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 14.04.2019 um 17:06 Uhr bearbeitet Das ist jetzt aber sehr simplifiziert und zudem falsch.
Die DFL, die für das Lizenzierungsverfahren in der ersten und zweiten Liga verantwortlich ist, versucht im Rahmen desselben sicherzustellen, dass die finanzielle Leistungsfähigkeit für den Zeitraum der Saison besteht, sprich: Das der Verein die Saison die zu Ende spielen kann, ohne insolvent zu gehen.
Wo das Geld herkommt, ist erstmal egal. Im Rahmen der Lizenzierung kann es sein, dass der FCK angibt, mit Transfereinnahmen von 5 Mio € zu planen. Diese 5 Mio € sind für die DFL null und nichtig, solange keine Verträge vorgelegt werden.
Eine mögliche Bedingung/Auflage wäre dann eben, bis zum Stichtag der Nachlizenzierung entsprechende Verträge abzuschließen und vorzulegen.
Das ist dann die berühmte "Auflage, Transferüberschüsse zu erzielen". Im Prinzip ist das aber Quatsch. Die DFL schreibt keinem Verein vor, Spieler zu verkaufen. Die Vereine schreiben sich das selbst vor in ihrer eigenen Planung, die sie bei der DFL einreichen.
Der FCK kann genausogut in der Lizenzierung angeben, ein Bankdarlehen über 5 Mio € aufzunehmen, dann lautet halt die Auflage, den Darlehensvertrag vorzulegen.
Er kann auch einfach Einnahmen und Ausgaben im Gleichgewicht halten, dann gibt es gar keine Auflagen. Man gibt die 5 Mio dann eben weniger aus oder schafft andere planbare Einnahmen (Bessere Abschlüsse bei Sponsoring, Hospitatility, Ausrüster... etc.).
Das der FCK seine talentierten Spieler stets verkauft hat, war keine Bedingung der DFL, das hat der FCK schon selber so entschieden, soweit er durch kluge Vertragsgestaltung die Entscheidungsmacht hatte und die Spieler nicht durch Ausstiegsklauseln für ein Butterbrot gewechselt sind.
In der 3. Liga unter dem DFB läuft das nicht anders, außer dass der FCK keine Spieler hat, die nennenswerte Transfererlöse bringen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toidi am 14.04.2019 um 18:40 Uhr bearbeitet
Dann warten wir mal ab, was der DFB in den nächsten Tagen an den FCK bezüglich der Drittligalizenz schreibt.
Darf sich ein Drittligist so hoch verschulden wie er will ?
Darf sich ein Drittligist so hoch verschulden wie er will ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 14.04.2019 um 18:56 Uhr bearbeitet Zitat von osirisy
Dann warten wir mal ab, was der DFB in den nächsten Tagen an den FCK bezüglich der Drittligalizenz schreibt.
Darf sich ein Drittligist so hoch verschulden wie er will ?
Dann warten wir mal ab, was der DFB in den nächsten Tagen an den FCK bezüglich der Drittligalizenz schreibt.
Darf sich ein Drittligist so hoch verschulden wie er will ?
Ich bin total unwissend. Ab wann darf denn mit einer Mitteilung seitens des DFB diesbezüglich gerechnet werden?
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
