FC.Finanzen
09.08.2012 - 18:49 Uhr
19.02.2016 - 13:45 Uhr
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
19.02.2016 - 14:12 Uhr
Zitat von Buelent
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Das sehe ich auch so. Ich würde die Ausschüttung weiterhin vom sportlichen Abschneiden abhängig machen. Ich fänd es einerseits ungerecht, dass wir bspw. von ruhmreichen Zeiten der Vergangenheit und der Stadtgröße profitieren, während z.B. Mainz in die Röhre schaut, obwohl sie eigentlich bedeutend bessere Arbeit in den letzten Jahren abgeliefert haben. Evtl. könnte man noch darüber nachdenken allen Vereinen, ausser den "Plastikclubs" (Ich mag das Wort nicht. Gibt es eigentlich einen Oberbegriff der nicht abwertend klingt?), einen Bonus zu geben, um fianzielle Vorteile ein wenig auszugleichen.
Ich würde den Schlüssel, bei erwarteten Mehreinnahmen durch den neuen TV-Deal, jedoch dahingehend änder, dass die Differenz zwischen Platz 1 und 18 nicht mehr 20 Mio. beträgt, sondern nur noch 10 Mio. zum Beispiel. So würde man zu einer ausgeglicheneren Liga kommen, was dem Produkt Bundesliga zugute käme, was zukünftig wiederum mehr Attraktivität für die Sender bedeuten würde.
19.02.2016 - 15:09 Uhr
Zitat von Buelent
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Könnte sein. Aber wären nicht die Einschaltquoten (international nach austrahlungsverträgen) auch dafür ein sehr guter Indikator?
Was ich an so einem Modell gut fände wäre die Tatsache, das sich Engagement für den Verein selbst auszahlt. Der Anreiz der Vereine ihre internationale fanbase zu erweitern wäre deutlich größer. Das bringt, von einzelmeinungen wie die eines gewissen Karl Marx einmal abgesehen, eigentlich mehr als gewinne zu solidarisieren. Wenn man nur abstrakt profitiert unternimmt man eher weniger bis gar nichts.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 19.02.2016 um 15:13 Uhr bearbeitet
19.02.2016 - 17:08 Uhr
Zitat von Valen
Könnte sein. Aber wären nicht die Einschaltquoten (international nach austrahlungsverträgen) auch dafür ein sehr guter Indikator?
Was ich an so einem Modell gut fände wäre die Tatsache, das sich Engagement für den Verein selbst auszahlt. Der Anreiz der Vereine ihre internationale fanbase zu erweitern wäre deutlich größer. Das bringt, von einzelmeinungen wie die eines gewissen Karl Marx einmal abgesehen, eigentlich mehr als gewinne zu solidarisieren. Wenn man nur abstrakt profitiert unternimmt man eher weniger bis gar nichts.
Zitat von Buelent
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Könnte sein. Aber wären nicht die Einschaltquoten (international nach austrahlungsverträgen) auch dafür ein sehr guter Indikator?
Was ich an so einem Modell gut fände wäre die Tatsache, das sich Engagement für den Verein selbst auszahlt. Der Anreiz der Vereine ihre internationale fanbase zu erweitern wäre deutlich größer. Das bringt, von einzelmeinungen wie die eines gewissen Karl Marx einmal abgesehen, eigentlich mehr als gewinne zu solidarisieren. Wenn man nur abstrakt profitiert unternimmt man eher weniger bis gar nichts.
Die Auslandsvermarktung macht doch nur einen Bruchteil des Geldes aus. Sollte man also den nationalen Topf über nationale Quote und den internationalen Topf über internationale Quote verteilen?
Dann kann sich Leverkusen (Chicharito sei Dank) auf die 100% der 500€ aus der USA freuen. ;-)
19.02.2016 - 17:14 Uhr
Zitat von Ischas
Die Auslandsvermarktung macht doch nur einen Bruchteil des Geldes aus. Sollte man also den nationalen Topf über nationale Quote und den internationalen Topf über internationale Quote verteilen?
Dann kann sich Leverkusen (Chicharito sei Dank) auf die 100% der 500€ aus der USA freuen. ;-)
Zitat von Valen
Könnte sein. Aber wären nicht die Einschaltquoten (international nach austrahlungsverträgen) auch dafür ein sehr guter Indikator?
Was ich an so einem Modell gut fände wäre die Tatsache, das sich Engagement für den Verein selbst auszahlt. Der Anreiz der Vereine ihre internationale fanbase zu erweitern wäre deutlich größer. Das bringt, von einzelmeinungen wie die eines gewissen Karl Marx einmal abgesehen, eigentlich mehr als gewinne zu solidarisieren. Wenn man nur abstrakt profitiert unternimmt man eher weniger bis gar nichts.
Zitat von Buelent
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Sehe ich anders, da ich das Produkt als ganzes betrachte und somit auch seine Vermarktung.
Wolfsburg oder Leverkusen dürften in den letzten Jahren im Ausland eine deutlich höhere Wahrnehmung und damit Vermarktbarkeit genossen haben.
Deshalb wäre auch ein reiner Blick auf nationale TV-Zuschauer zu kurzsichtig und undifferenziert betrachtet.
Könnte sein. Aber wären nicht die Einschaltquoten (international nach austrahlungsverträgen) auch dafür ein sehr guter Indikator?
Was ich an so einem Modell gut fände wäre die Tatsache, das sich Engagement für den Verein selbst auszahlt. Der Anreiz der Vereine ihre internationale fanbase zu erweitern wäre deutlich größer. Das bringt, von einzelmeinungen wie die eines gewissen Karl Marx einmal abgesehen, eigentlich mehr als gewinne zu solidarisieren. Wenn man nur abstrakt profitiert unternimmt man eher weniger bis gar nichts.
Die Auslandsvermarktung macht doch nur einen Bruchteil des Geldes aus. Sollte man also den nationalen Topf über nationale Quote und den internationalen Topf über internationale Quote verteilen?
Dann kann sich Leverkusen (Chicharito sei Dank) auf die 100% der 500€ aus der USA freuen. ;-)
Ja, warum denn nicht? Vielleicht nicht den ganzen Topf, aber zumindest einen Anteil. Wenn ein Land sich nur für einen deutschen Verein interessiert, wäre es nicht wirklich fair wenn andere Vereine mehr Geld bekam mmen, nur weil sie in der Tabelle über (in deinem Beispiel) Leverkusen stehen. Finde ich jedenfalls fairer als das Jahresmittel des tabellenstandes der letzten 3 Jahre.
20.02.2016 - 11:49 Uhr
Zitat von Valen
Ja, warum denn nicht? Vielleicht nicht den ganzen Topf, aber zumindest einen Anteil. Wenn ein Land sich nur für einen deutschen Verein interessiert, wäre es nicht wirklich fair wenn andere Vereine mehr Geld bekam mmen, nur weil sie in der Tabelle über (in deinem Beispiel) Leverkusen stehen. Finde ich jedenfalls fairer als das Jahresmittel des tabellenstandes der letzten 3 Jahre.
Ja, warum denn nicht? Vielleicht nicht den ganzen Topf, aber zumindest einen Anteil. Wenn ein Land sich nur für einen deutschen Verein interessiert, wäre es nicht wirklich fair wenn andere Vereine mehr Geld bekam mmen, nur weil sie in der Tabelle über (in deinem Beispiel) Leverkusen stehen. Finde ich jedenfalls fairer als das Jahresmittel des tabellenstandes der letzten 3 Jahre.
Dann lasst uns schnell drei, vier Chinesen verpflichten.
20.02.2016 - 11:51 Uhr
Zitat von Stringer_Bell
Dann lasst uns schnell drei, vier Chinesen verpflichten.
Dann lasst uns schnell drei, vier Chinesen verpflichten.
Chinesen sind unbezahlbar, wenn diese auch nur annähernd im deutschen Profifußball aktiv sein könnten...
Durch die restriktive Ausländerregel in China sind diese die richtig begehrte Ware. Da es im Gegenzug aber praktisch keine starken Akteure gibt, gehen die Preise dort durch die Decke.
20.02.2016 - 11:55 Uhr
Zitat von k.sch1
Chinesen sind unbezahlbar, wenn diese auch nur annähernd im deutschen Profifußball aktiv sein könnten...
Durch die restriktive Ausländerregel in China sind diese die richtig begehrte Ware. Da es im Gegenzug aber praktisch keine starken Akteure gibt, gehen die Preise dort durch die Decke.
Chinesen sind unbezahlbar, wenn diese auch nur annähernd im deutschen Profifußball aktiv sein könnten...
Durch die restriktive Ausländerregel in China sind diese die richtig begehrte Ware. Da es im Gegenzug aber praktisch keine starken Akteure gibt, gehen die Preise dort durch die Decke.
Es ging mir um eine Antwort auf Valens Vorschlag, man müsse die Gelder an den BL-Rechten von Land zu Land unterschiedlich verteilen - in seinem Fall müsste Leverkusen (für diese eine Saison
) das Gros der Gelder aus den USA bekommen, weil plötzlich alle wegen der Erbse einschalten. Da sage ich: Lasst uns irgendwelche Chinesen kaufen, dann schauen die nur den Effzeh! (Von mir aus auch Inder, oder was sonst noch riesige Märkte sind.) Da geht es dann nicht primär um BL-Tauglichkeit, sondern um den Chinesen der Chinesen Willen (Stichwörter: VfL Wolfsburg, Zhang Xizhe).
30.03.2016 - 09:46 Uhr
Bündnis der Traditionsvereine: Hamburger SV, 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, VfB Stuttgart und Hertha BSC.
Die Vereine möchten bekräftigen, wer eigentlich die Liga attraktiv macht und damit für die Gelder sorgt. Hmm, hab erst mal gecheckt ob nicht doch schon der 1. April ist, aber mit der Vermutung lag ich falsch.
http://www.ksta.de/sport/fussball/verteilung-von-tv-geldern-bundesliga-traditionsklubs-gruenden-buendnis-23798660
"Der Marktwert soll durch Faktoren wie TV-Reichweite, Social-Media-Relevanz, Mitgliederzahlen oder Zahl der Auswärtsfans ermittelt werden. Bisher gibt der sportliche Erfolg den Ausschlag, wie viel Geld jeder Klub aus 35 Prozent der TV-Einnahmen erhält. 65 Prozent werden paritätisch unter den 18 Mannschaften gesplittet."
Die Vereine möchten bekräftigen, wer eigentlich die Liga attraktiv macht und damit für die Gelder sorgt. Hmm, hab erst mal gecheckt ob nicht doch schon der 1. April ist, aber mit der Vermutung lag ich falsch.
http://www.ksta.de/sport/fussball/verteilung-von-tv-geldern-bundesliga-traditionsklubs-gruenden-buendnis-23798660
"Der Marktwert soll durch Faktoren wie TV-Reichweite, Social-Media-Relevanz, Mitgliederzahlen oder Zahl der Auswärtsfans ermittelt werden. Bisher gibt der sportliche Erfolg den Ausschlag, wie viel Geld jeder Klub aus 35 Prozent der TV-Einnahmen erhält. 65 Prozent werden paritätisch unter den 18 Mannschaften gesplittet."
30.03.2016 - 10:30 Uhr
Quote from Torstopper
Bündnis der Traditionsvereine: Hamburger SV, 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, VfB Stuttgart und Hertha BSC.
Die Vereine möchten bekräftigen, wer eigentlich die Liga attraktiv macht und damit für die Gelder sorgt. Hmm, hab erst mal gecheckt ob nicht doch schon der 1. April ist, aber mit der Vermutung lag ich falsch.
http://www.ksta.de/sport/fussball/verteilung-von-tv-geldern-bundesliga-traditionsklubs-gruenden-buendnis-23798660
"Der Marktwert soll durch Faktoren wie TV-Reichweite, Social-Media-Relevanz, Mitgliederzahlen oder Zahl der Auswärtsfans ermittelt werden. Bisher gibt der sportliche Erfolg den Ausschlag, wie viel Geld jeder Klub aus 35 Prozent der TV-Einnahmen erhält. 65 Prozent werden paritätisch unter den 18 Mannschaften gesplittet."
Bündnis der Traditionsvereine: Hamburger SV, 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, VfB Stuttgart und Hertha BSC.
Die Vereine möchten bekräftigen, wer eigentlich die Liga attraktiv macht und damit für die Gelder sorgt. Hmm, hab erst mal gecheckt ob nicht doch schon der 1. April ist, aber mit der Vermutung lag ich falsch.
http://www.ksta.de/sport/fussball/verteilung-von-tv-geldern-bundesliga-traditionsklubs-gruenden-buendnis-23798660
"Der Marktwert soll durch Faktoren wie TV-Reichweite, Social-Media-Relevanz, Mitgliederzahlen oder Zahl der Auswärtsfans ermittelt werden. Bisher gibt der sportliche Erfolg den Ausschlag, wie viel Geld jeder Klub aus 35 Prozent der TV-Einnahmen erhält. 65 Prozent werden paritätisch unter den 18 Mannschaften gesplittet."
Wäre für Städte sicherlich gerechter
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