Fabian Lustenberger
08.08.2007 - 11:32 Uhr
09.08.2007 - 15:07 Uhr
Ist das für irgendeinen anderen Spieler bekannt? Sind doch meist alles nur Vermutungen.
09.08.2007 - 15:16 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Ist das für irgendeinen anderen Spieler bekannt? Sind doch meist alles nur Vermutungen.
Ja aber die Vermutungen sind meistens nicht rein aus der Luft gegriffen und man kann schon davona ausgehen daß sie "in etwa" stimmen. Und bei vielen Spielern juckt es mich auch nicht, mich würde nurmal interessieren wieviel Dieter ein Lustenberger wert ist nachdem es die anderen Spieler nicht waren (ich geh nicht davon aus daß er um die 700-800.000 kriegt) - aber interessieren würde es mich und kann ja sein daß der Betrag irgentwo mal gefallen ist.
Ich seh schon die Idee für ein neues Portal, Spielergehalt.de mit Gehaltsanalyse und Verlauf ;)
Ist das für irgendeinen anderen Spieler bekannt? Sind doch meist alles nur Vermutungen.
Ja aber die Vermutungen sind meistens nicht rein aus der Luft gegriffen und man kann schon davona ausgehen daß sie "in etwa" stimmen. Und bei vielen Spielern juckt es mich auch nicht, mich würde nurmal interessieren wieviel Dieter ein Lustenberger wert ist nachdem es die anderen Spieler nicht waren (ich geh nicht davon aus daß er um die 700-800.000 kriegt) - aber interessieren würde es mich und kann ja sein daß der Betrag irgentwo mal gefallen ist.
Ich seh schon die Idee für ein neues Portal, Spielergehalt.de mit Gehaltsanalyse und Verlauf ;)
09.08.2007 - 20:12 Uhr
Herzlich Willkommen, gebt ihm ein bisschen Zeit, um sich an das Tempo zu gewöhnen und an alles andere...
Favre wird aus ihm sicher einen Spieler formen, der in ein paar Jahren begehrt sein wird...
Viel Glück
Favre wird aus ihm sicher einen Spieler formen, der in ein paar Jahren begehrt sein wird...
Viel Glück
10.08.2007 - 00:52 Uhr
aus dem fcl-forum...leider kein online-link vorhanden.
«Der Beweis, dass er an mich glaubt»
Fabian Lustenberger, wie waren die Gespräche mit Dieter Hoeness?
Fabian Lustenberger: Beeindruckend. Er stellt schon sehr viel dar. Als dieser Hüne den Raum betrat, war zu spüren, welche Persönlichkeit er ist, welche Erfahrung hat.
Und Sie forderten gleich einen Fünfjahresvertrag?
Lustenberger: (lacht) Nein, nein. Dieser Vorschlag kam von Herrn Hoeness. Für mich ist das der Beweis, dass er an mich glaubt, dass Hertha langfristig plant und auch mit jungen Spielern etwas aufbauen will.
Hertha hat aber selber eine grosse Nachwuchsabteilung, und jetzt kommen Sie als 19-Jähriger Schweizer, den in Berlin keiner kennt, unter anderem weil er nie international gespielt hat …
Lustenberger: Beim FCL kannte mich anfänglich auch keiner. Darum musste ich Leistung bringen. Das ist bei Hertha nicht anders und heisst für mich: Arbeiten, arbeiten, arbeiten und zeigen, dass ich wertvoll bin fürs Team. Dann bekomme ich vielleicht auch die Rückennummer 28, wie ich sie beim FCL hatte. Dieter Hoeness wusste nicht, ob sie noch frei ist, für mich wäre es ein gutes Omen. Und betreffend internationale Spiele: Ich habe halt auf den Abschluss meiner kaufmännischen Ausbildung gesetzt. Darum nahm ich die Aufgebote von U 19-Trainer Schürmann nicht an. Aber er ist ja jetzt für die Schweizer U 21 zuständig und offen für mich, wenn ich mich in Berlin empfehle.
Welche Rolle spielte Lucien Favre bei diesem Transfer?
Lustenberger: Er ist der Hauptgrund, dass ich wechsle. Er wollte mich unbedingt. Dieter Hoeness steht voll hinter dem Transfer. Das ist schon etwas Anderes, als wenn dich ein Scout von Arminia Bielefeld sieht und den Transfer empfiehlt. Darum war nun auch nicht nötig, dass ich jetzt noch einmal mit ihm sprach.
Wie reagiert eigentlich Ihr privates Umfeld auf den Transfer zu Berlin?
Lustenberger: Alle sehr positiv. Mit einer Ausnahme: Meine Mutter. Aber ihre Skepsis hat sich ziemlich gelegt, nach dem Gespräch mit Herrn Hoeness fast vollständig. Aber ich bin trotzdem froh, dass meine Eltern jetzt erstmal mitkommen. Ich habe ja keine Freundin oder so und bin nachher noch lange genug allein.
«Der Beweis, dass er an mich glaubt»
Fabian Lustenberger, wie waren die Gespräche mit Dieter Hoeness?
Fabian Lustenberger: Beeindruckend. Er stellt schon sehr viel dar. Als dieser Hüne den Raum betrat, war zu spüren, welche Persönlichkeit er ist, welche Erfahrung hat.
Und Sie forderten gleich einen Fünfjahresvertrag?
Lustenberger: (lacht) Nein, nein. Dieser Vorschlag kam von Herrn Hoeness. Für mich ist das der Beweis, dass er an mich glaubt, dass Hertha langfristig plant und auch mit jungen Spielern etwas aufbauen will.
Hertha hat aber selber eine grosse Nachwuchsabteilung, und jetzt kommen Sie als 19-Jähriger Schweizer, den in Berlin keiner kennt, unter anderem weil er nie international gespielt hat …
Lustenberger: Beim FCL kannte mich anfänglich auch keiner. Darum musste ich Leistung bringen. Das ist bei Hertha nicht anders und heisst für mich: Arbeiten, arbeiten, arbeiten und zeigen, dass ich wertvoll bin fürs Team. Dann bekomme ich vielleicht auch die Rückennummer 28, wie ich sie beim FCL hatte. Dieter Hoeness wusste nicht, ob sie noch frei ist, für mich wäre es ein gutes Omen. Und betreffend internationale Spiele: Ich habe halt auf den Abschluss meiner kaufmännischen Ausbildung gesetzt. Darum nahm ich die Aufgebote von U 19-Trainer Schürmann nicht an. Aber er ist ja jetzt für die Schweizer U 21 zuständig und offen für mich, wenn ich mich in Berlin empfehle.
Welche Rolle spielte Lucien Favre bei diesem Transfer?
Lustenberger: Er ist der Hauptgrund, dass ich wechsle. Er wollte mich unbedingt. Dieter Hoeness steht voll hinter dem Transfer. Das ist schon etwas Anderes, als wenn dich ein Scout von Arminia Bielefeld sieht und den Transfer empfiehlt. Darum war nun auch nicht nötig, dass ich jetzt noch einmal mit ihm sprach.
Wie reagiert eigentlich Ihr privates Umfeld auf den Transfer zu Berlin?
Lustenberger: Alle sehr positiv. Mit einer Ausnahme: Meine Mutter. Aber ihre Skepsis hat sich ziemlich gelegt, nach dem Gespräch mit Herrn Hoeness fast vollständig. Aber ich bin trotzdem froh, dass meine Eltern jetzt erstmal mitkommen. Ich habe ja keine Freundin oder so und bin nachher noch lange genug allein.
10.08.2007 - 01:01 Uhr
Nachdem ich nun so lange zu diesem Transfer geschwiegen habe jetzt auch ein herzliches Wilkommen von mir!
Ich war/bin ja schon eine Weile skeptisch über diesen Transfer, aber Lustenbergers Aussagen und was man so von ihm hört, deuten darauf hin, dass er neben dem fußballerischen Potential, auch ein gefestigter junger Mann ist, der mit beiden Beinen im Leben steht, und sich auch nicht so schnell den Kopf verdrehen lässt (es sei denn es kommt Hertha vorbei ;-)).
Mich freut, dass er unter Anderem wegen Favre gekommen ist. Das zeigt, dass die Aufbruchstimmung hier auch außerhalb wahrgenommen wird und dass Favre ein Mann mit Ruf ist.
Ich hoffe für Fabi, dass er sich bald in die erste 11 spielen kann, oder zumindest Mineiro Druck machen kann.
Viel Glück!
Ich war/bin ja schon eine Weile skeptisch über diesen Transfer, aber Lustenbergers Aussagen und was man so von ihm hört, deuten darauf hin, dass er neben dem fußballerischen Potential, auch ein gefestigter junger Mann ist, der mit beiden Beinen im Leben steht, und sich auch nicht so schnell den Kopf verdrehen lässt (es sei denn es kommt Hertha vorbei ;-)).
Mich freut, dass er unter Anderem wegen Favre gekommen ist. Das zeigt, dass die Aufbruchstimmung hier auch außerhalb wahrgenommen wird und dass Favre ein Mann mit Ruf ist.
Ich hoffe für Fabi, dass er sich bald in die erste 11 spielen kann, oder zumindest Mineiro Druck machen kann.
Viel Glück!
10.08.2007 - 01:48 Uhr
Lichtblick in der Aufbauphase
Michael Jahn
BERLIN. Lucien Favre ist ein vorsichtiger Mann. Spekulationen in der Öffentlichkeit über bevorstehende Transfers oder Urteile über einzelne Spieler sind vom 49-jährigen Schweizer Trainer nicht zu erwarten. Doch ein junger Landsmann des eigenwilligen Coaches von Hertha BSC, der erst 19 Jahre alte Neuzugang Fabian Lustenberger, scheint Favre zu mutigen Überlegungen animiert zu haben. Zumindest redete Favre öffentlich über hohe Ziele, die aber noch in der Ferne liegen. Auf die Frage, welche besonderen Qualitäten der schmächtige Lustenberger vom FC Luzern denn besitze, verriet der Cheftrainer seine bislang eher heimlichen Ambitionen mit seinem neuen Klub: "Wir wollen ja eine Mannschaft aufbauen, die einmal mit um den Titel spielen kann", sagte Favre in ruhigem Ton, "dafür brauchen wir Zeit. Lustenberger ist ein solcher Spieler für die Zukunft."
Der Mittelfeldmann ist der erste Transfer bei Hertha BSC, der auf intensives Betreiben von Favre zustande kam. Er ist aber nicht nur ein Spieler für die Zukunft, sondern auch ein Spieler, den Favre schnellstmöglich in sein im Totalumbruch befindliches Team einbauen will. Im ersten Bundesligaspiel am Sonnabend bei Eintracht Frankfurt kann Lustenberger aber noch nicht eingesetzt werden. "Er ist läuferisch sehr stark und er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen", umschrieb Favre einige Qualitäten des Neuen.
Andere Wege
Lustenberger, Schweizer U19-Auswahlspieler, absolvierte am Donnerstag erfolgreich die medizinische Untersuchung bei Herthas Teamarzt Ulrich Schleicher. Am Freitag soll er einen Fünfjahresvertrag unterschreiben. Die Ablöse, die Manager Dieter Hoeneß an den FC Luzern überweisen muss, soll etwa 1,8 Millionen Euro betragen. Lustenberger ist der erste junge Profi, für den Hertha eine stattliche Ablösesumme ausgibt, der in einem anderen Land ausgebildet wurde und nicht in der klubeigenen Jugend-Akademie. Das ist nach dem Weggang zahlreicher eigener Talente (Kevin-Prince Boateng, Ashkan Dejagah, Christopher Schorch) ein Paradigmenwechsel, der maßgeblich von Favre geprägt ist. Der Trainer, der ursprünglich die Riesentalente Gökhan Inler (FC Zürich) und Gelson Fernandes (FC Sion) nach Berlin locken wollte, hatte aber auch immer Lustenberger im Blickfeld. Inler wechselte zu Udinese Calcio und Fernandes, für den Hertha üppige 3,8 Millionen Euro geboten hatte, ging für 5,8 Millionen zum neureichen Klub Manchester City.
Lustenberger ist erst der zweite Profi aus der Schweiz, der in der ersten Bundesliga bei Hertha BSC zum Einsatz kommen wird. Kurt "Kudi" Müller, der auch in Luzern lebt, spielte von 1972 bis 1975 in Berlin und erzielte in 77 Spielen immerhin 20 Treffer. Müller sagte zum Lustenberger-Transfer: "Der passt ins System von Lucien Favre, der bei Hertha ein schnelles Kurzpass-Spiel installieren will. Der hat nun einen Trainer, der ihn wollte und der von ihm schwärmt."
Pikant erscheint die Tatsache, dass auch der ehemalige Favre-Klub FC Zürich wohl erst kürzlich dem FC Luzern ein Angebot für Lustenberger unterbreitet hatte. Das könnte das heftige Werben von Hertha um Zürichs Angreifer Raffael (22) erschweren.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/sport/676751.html
Michael Jahn
BERLIN. Lucien Favre ist ein vorsichtiger Mann. Spekulationen in der Öffentlichkeit über bevorstehende Transfers oder Urteile über einzelne Spieler sind vom 49-jährigen Schweizer Trainer nicht zu erwarten. Doch ein junger Landsmann des eigenwilligen Coaches von Hertha BSC, der erst 19 Jahre alte Neuzugang Fabian Lustenberger, scheint Favre zu mutigen Überlegungen animiert zu haben. Zumindest redete Favre öffentlich über hohe Ziele, die aber noch in der Ferne liegen. Auf die Frage, welche besonderen Qualitäten der schmächtige Lustenberger vom FC Luzern denn besitze, verriet der Cheftrainer seine bislang eher heimlichen Ambitionen mit seinem neuen Klub: "Wir wollen ja eine Mannschaft aufbauen, die einmal mit um den Titel spielen kann", sagte Favre in ruhigem Ton, "dafür brauchen wir Zeit. Lustenberger ist ein solcher Spieler für die Zukunft."
Der Mittelfeldmann ist der erste Transfer bei Hertha BSC, der auf intensives Betreiben von Favre zustande kam. Er ist aber nicht nur ein Spieler für die Zukunft, sondern auch ein Spieler, den Favre schnellstmöglich in sein im Totalumbruch befindliches Team einbauen will. Im ersten Bundesligaspiel am Sonnabend bei Eintracht Frankfurt kann Lustenberger aber noch nicht eingesetzt werden. "Er ist läuferisch sehr stark und er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen", umschrieb Favre einige Qualitäten des Neuen.
Andere Wege
Lustenberger, Schweizer U19-Auswahlspieler, absolvierte am Donnerstag erfolgreich die medizinische Untersuchung bei Herthas Teamarzt Ulrich Schleicher. Am Freitag soll er einen Fünfjahresvertrag unterschreiben. Die Ablöse, die Manager Dieter Hoeneß an den FC Luzern überweisen muss, soll etwa 1,8 Millionen Euro betragen. Lustenberger ist der erste junge Profi, für den Hertha eine stattliche Ablösesumme ausgibt, der in einem anderen Land ausgebildet wurde und nicht in der klubeigenen Jugend-Akademie. Das ist nach dem Weggang zahlreicher eigener Talente (Kevin-Prince Boateng, Ashkan Dejagah, Christopher Schorch) ein Paradigmenwechsel, der maßgeblich von Favre geprägt ist. Der Trainer, der ursprünglich die Riesentalente Gökhan Inler (FC Zürich) und Gelson Fernandes (FC Sion) nach Berlin locken wollte, hatte aber auch immer Lustenberger im Blickfeld. Inler wechselte zu Udinese Calcio und Fernandes, für den Hertha üppige 3,8 Millionen Euro geboten hatte, ging für 5,8 Millionen zum neureichen Klub Manchester City.
Lustenberger ist erst der zweite Profi aus der Schweiz, der in der ersten Bundesliga bei Hertha BSC zum Einsatz kommen wird. Kurt "Kudi" Müller, der auch in Luzern lebt, spielte von 1972 bis 1975 in Berlin und erzielte in 77 Spielen immerhin 20 Treffer. Müller sagte zum Lustenberger-Transfer: "Der passt ins System von Lucien Favre, der bei Hertha ein schnelles Kurzpass-Spiel installieren will. Der hat nun einen Trainer, der ihn wollte und der von ihm schwärmt."
Pikant erscheint die Tatsache, dass auch der ehemalige Favre-Klub FC Zürich wohl erst kürzlich dem FC Luzern ein Angebot für Lustenberger unterbreitet hatte. Das könnte das heftige Werben von Hertha um Zürichs Angreifer Raffael (22) erschweren.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/sport/676751.html
10.08.2007 - 10:04 Uhr
hab ich das jetzt richtig aus dem einen post von physsus rausgehört, dass er auch msl hätte zu bielefeld gehen können, aber das nicht tat, weil man ihm nicht das gefühl gegeben hat wie jetzt höness und favre bei hertha?
charakterlich hört man ja nur viel gutes. auf dem plkstz wird er sich noch beweisen müssen. da der kader weiterhin dünn ist, bekommt er sicher seine chancen unbd es liegt an ihm die zu nutzen.
5 jahresvertrag? dieter scheint zu lernen. hoffentlich ohne klauseln
charakterlich hört man ja nur viel gutes. auf dem plkstz wird er sich noch beweisen müssen. da der kader weiterhin dünn ist, bekommt er sicher seine chancen unbd es liegt an ihm die zu nutzen.
5 jahresvertrag? dieter scheint zu lernen. hoffentlich ohne klauseln
10.08.2007 - 10:17 Uhr
Zitat von schnarchnase69:
charakterlich wertvoll... mag sein, das dies bei den "Schweizer Internatsschüler" eher der Fall ist , als bei den Ur-Berliner "Ghetto Kids", aber was zählt is doch auf dem Platz oder ??
Ich kann mir einfach nicht vorstellen das ein 19 jähriger über mehr als ein Perpektivkauf ist.Generell finde ich das Modell Favre nicht verkehrt, aber ich verweise immer wieder gerne auf die zu wenigen Korsettstangen innerhalb des Kaders hin. Es reicht einfach nicht zu hoffen das sich niemand verletzt oder durch Sperren längerfristig ausfällt.
Außerdem finde ich wenn überhaupt das Mittelfeld ausreichend sowohl in der Qualität als auch in der Quantität besetzt, notwendiger wären Verpflichtungen in IV, RV( Owo) und im Sturm ( Stayner)z.B.
korsettstangen hast du doch genug. fast die gesamte erste elf. oder willstr du 20 gleichstarke spieler? dann sollter man bayerfan werden. und überhaupt wenn das so wär, wannn würdenm die perspektivspieler ihre chance bekommen?
charakterlich wertvoll... mag sein, das dies bei den "Schweizer Internatsschüler" eher der Fall ist , als bei den Ur-Berliner "Ghetto Kids", aber was zählt is doch auf dem Platz oder ??
Ich kann mir einfach nicht vorstellen das ein 19 jähriger über mehr als ein Perpektivkauf ist.Generell finde ich das Modell Favre nicht verkehrt, aber ich verweise immer wieder gerne auf die zu wenigen Korsettstangen innerhalb des Kaders hin. Es reicht einfach nicht zu hoffen das sich niemand verletzt oder durch Sperren längerfristig ausfällt.
Außerdem finde ich wenn überhaupt das Mittelfeld ausreichend sowohl in der Qualität als auch in der Quantität besetzt, notwendiger wären Verpflichtungen in IV, RV( Owo) und im Sturm ( Stayner)z.B.
korsettstangen hast du doch genug. fast die gesamte erste elf. oder willstr du 20 gleichstarke spieler? dann sollter man bayerfan werden. und überhaupt wenn das so wär, wannn würdenm die perspektivspieler ihre chance bekommen?
10.08.2007 - 10:37 Uhr
eine mannschaft nur aus korsettstangen ist unbeweglich. du hast allein 6 spielert aufgezählt, datz kommen sicher im lauf der saison nochj drobny und lucio. keine ahnung was du noch willst. aber wenn weeiterdiskutieren, dann b itte im richtigen thread
10.08.2007 - 18:55 Uhr
Zitat
herthabsc.de: Du hast in der Vergangenheit neben dem Fußball eine Ausbildung absolviert. Wie konntest du diese beiden Aufgaben miteinander vereinbaren?
Lustenberger: Ich wurde im Kantonhospital Luzern drei Jahre lang zum Kaufmann ausgebildet. Da habe ich den ganzen Tag gearbeitet und anschließend trainiert. Wegen der Arbeit habe ich pro Woche zwei Trainingseinheiten verpasst, die ich dann am Abend nachgeholt habe.
wieso glaube ich, dass bei den boatengs sowas nie moeglich gewesen waere ? :rolleyes
herthabsc.de: Du hast in der Vergangenheit neben dem Fußball eine Ausbildung absolviert. Wie konntest du diese beiden Aufgaben miteinander vereinbaren?
Lustenberger: Ich wurde im Kantonhospital Luzern drei Jahre lang zum Kaufmann ausgebildet. Da habe ich den ganzen Tag gearbeitet und anschließend trainiert. Wegen der Arbeit habe ich pro Woche zwei Trainingseinheiten verpasst, die ich dann am Abend nachgeholt habe.
wieso glaube ich, dass bei den boatengs sowas nie moeglich gewesen waere ? :rolleyes
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