Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
02.10.2019 - 17:11 Uhr
Zitat von MattBuckner
Es ist dann der SCR Altach in Österreich geworden.
Zitat von werschtche
Quelle: www.transfermarkt.de
Sam lehnt 2. Liga ab: „Außer Bayern und BVB kann ich allen Teams sofort weiterhelfen“...
Größenwahnsinnig oder realistisch?Es ist dann der SCR Altach in Österreich geworden.
Er wollte in die Bundesliga, hat er geschafft! Glückwunsch!
02.10.2019 - 17:38 Uhr
Unser alter Haudegen Nenad Bjelica stand gestern als Trainer von Dynamo Zagreb kurz vor einem Platzverweis. So wie früher auch...
03.10.2019 - 18:19 Uhr
Quelle: transfermarkt.de
Transfermarkt: Wie haben Sie den 1. FCK, diesen ehemals so großen Klub, der mittlerweile in der 3. Liga spielt, als junger Fußballer wahrgenommen?
Abu Hanna: Abgesehen von dem sportlichen Misserfolg, welcher einen großen Einfluss auf den Alltag der Mannschaft und der Spieler hat, war es eine schöne Zeit in Lautern. Wir hatten trotz allem eine intakte Mannschaft, im Verein arbeiteten größtenteils Menschen, die bis zum letzten Tag hinter uns standen und die einfach nur für uns da sein wollten. Selbst die Menschen in der Stadt, für die dieser Verein alles ist, haben uns das Gefühl gegeben, heimisch zu sein. Ich war zwar nur ein Jahr dort, aber ich habe mich auf Anhieb wohl gefühlt. Kaiserslautern ist etwas Besonderes. Bis heute verfolge ich jedes Spiel und hoffe, dass sie aus der sportlichen Talfahrt wieder hinauskommen.
Abu Hanna: Abgesehen von dem sportlichen Misserfolg, welcher einen großen Einfluss auf den Alltag der Mannschaft und der Spieler hat, war es eine schöne Zeit in Lautern. Wir hatten trotz allem eine intakte Mannschaft, im Verein arbeiteten größtenteils Menschen, die bis zum letzten Tag hinter uns standen und die einfach nur für uns da sein wollten. Selbst die Menschen in der Stadt, für die dieser Verein alles ist, haben uns das Gefühl gegeben, heimisch zu sein. Ich war zwar nur ein Jahr dort, aber ich habe mich auf Anhieb wohl gefühlt. Kaiserslautern ist etwas Besonderes. Bis heute verfolge ich jedes Spiel und hoffe, dass sie aus der sportlichen Talfahrt wieder hinauskommen.
Trotz des Absturzes scheint dieser Verein ja irgendwie doch was besonderes zu sein. Wenn sich das nur mal für die Jungs auf dem Platz gezeigt hätte.
Der im Text erwähnte Denis Prychynenko spielt übrigens in Belgien bei Beerschot. Trainer dort ist dieser junge Mann. Irgendwie kommt man um ehemalige Lautrer nicht herum.
06.10.2019 - 15:59 Uhr
Ich war gestern in Zürich im Letztgrund-Stadion und habe das Schweizer Zweitliga-Spiel Grasshoppers gegen FC Wil gesehen. Warum erzähl ich's? Beim FC Wil ist seit dieser Saison Ciriaco Sforza Trainer und den hab ich während der Partie ein wenig beobachtet.
Ausgangspunkt:
Wil ist eine Schweizer Kleinstadt mit 25000 Einwohnern und somit gegenüber den international bekannten Grasshoppers eine kleine Nummer. Dennoch war es das Spiel 2. gegen 3. und somit Wil nicht per se Kanonenfutter. Das Wetter war lausig und es verirrten sich nur 2850 Zuschauer zum Spiel
Spielverlauf:
Bereits nach 25 Minuten stand es 3:0 für die Grasshoppers und so endete das Spiel auch. Wil hatte keine einzige echte Torchance.
Ciriaco Sforza:
Was ist bei mir zum Trainer Sforza aufgefallen?
- Er stand 90 Minuten wie eine Salzsäule am selben Ort. Aktives Coaching betrieb er nicht.
- Es war auch nicht so, dass Wil die Grasshoppers mit einer besonderen Taktik überrascht hätte und auch während des Spiel und nach dem Rückstand konnte ich keine Veränderung der Taktik erkennen.
- Er wirkte auch sehr reserviert gegenüber den eigenen Spielern. Kein heissmachen der Einwechselspieler, kein Abklatschen und zwei Sätze mit den Auswechselspielern. Irgendwann erbarmte sich der Co-Trainer ein Paar Worte mit den Spielern zu sprechen.
Es ist zwar bestimmt ein ungerechtes Urteil, zumal aus der Ferne und nur bei einem Spiel, aber er wirkte eher lustlos. Ich habe mir eigentlich mein eigenes Urteil bestätigt: Er war und ist einer der besten Spieler, den wir je hatten. Aber er ist nicht der Schweizer Jürgen Klopp. Wer sich Ciriaco Sforza als Trainer vorstellen möchte, der sollte sich an seine langweiligen Interviews und nicht an seine spektakuläre Spielweise erinnern.
Ausgangspunkt:
Wil ist eine Schweizer Kleinstadt mit 25000 Einwohnern und somit gegenüber den international bekannten Grasshoppers eine kleine Nummer. Dennoch war es das Spiel 2. gegen 3. und somit Wil nicht per se Kanonenfutter. Das Wetter war lausig und es verirrten sich nur 2850 Zuschauer zum Spiel
Spielverlauf:
Bereits nach 25 Minuten stand es 3:0 für die Grasshoppers und so endete das Spiel auch. Wil hatte keine einzige echte Torchance.
Ciriaco Sforza:
Was ist bei mir zum Trainer Sforza aufgefallen?
- Er stand 90 Minuten wie eine Salzsäule am selben Ort. Aktives Coaching betrieb er nicht.
- Es war auch nicht so, dass Wil die Grasshoppers mit einer besonderen Taktik überrascht hätte und auch während des Spiel und nach dem Rückstand konnte ich keine Veränderung der Taktik erkennen.
- Er wirkte auch sehr reserviert gegenüber den eigenen Spielern. Kein heissmachen der Einwechselspieler, kein Abklatschen und zwei Sätze mit den Auswechselspielern. Irgendwann erbarmte sich der Co-Trainer ein Paar Worte mit den Spielern zu sprechen.
Es ist zwar bestimmt ein ungerechtes Urteil, zumal aus der Ferne und nur bei einem Spiel, aber er wirkte eher lustlos. Ich habe mir eigentlich mein eigenes Urteil bestätigt: Er war und ist einer der besten Spieler, den wir je hatten. Aber er ist nicht der Schweizer Jürgen Klopp. Wer sich Ciriaco Sforza als Trainer vorstellen möchte, der sollte sich an seine langweiligen Interviews und nicht an seine spektakuläre Spielweise erinnern.
07.10.2019 - 05:46 Uhr
Zitat von Bennywendt9
Ich war gestern in Zürich im Letztgrund-Stadion und habe das Schweizer Zweitliga-Spiel Grasshoppers gegen FC Wil gesehen. Warum erzähl ich's? Beim FC Wil ist seit dieser Saison Ciriaco Sforza Trainer und den hab ich während der Partie ein wenig beobachtet.
Ausgangspunkt:
Wil ist eine Schweizer Kleinstadt mit 25000 Einwohnern und somit gegenüber den international bekannten Grasshoppers eine kleine Nummer. Dennoch war es das Spiel 2. gegen 3. und somit Wil nicht per se Kanonenfutter. Das Wetter war lausig und es verirrten sich nur 2850 Zuschauer zum Spiel
Spielverlauf:
Bereits nach 25 Minuten stand es 3:0 für die Grasshoppers und so endete das Spiel auch. Wil hatte keine einzige echte Torchance.
Ciriaco Sforza:
Was ist bei mir zum Trainer Sforza aufgefallen?
- Er stand 90 Minuten wie eine Salzsäule am selben Ort. Aktives Coaching betrieb er nicht.
- Es war auch nicht so, dass Wil die Grasshoppers mit einer besonderen Taktik überrascht hätte und auch während des Spiel und nach dem Rückstand konnte ich keine Veränderung der Taktik erkennen.
- Er wirkte auch sehr reserviert gegenüber den eigenen Spielern. Kein heissmachen der Einwechselspieler, kein Abklatschen und zwei Sätze mit den Auswechselspielern. Irgendwann erbarmte sich der Co-Trainer ein Paar Worte mit den Spielern zu sprechen.
Es ist zwar bestimmt ein ungerechtes Urteil, zumal aus der Ferne und nur bei einem Spiel, aber er wirkte eher lustlos. Ich habe mir eigentlich mein eigenes Urteil bestätigt: Er war und ist einer der besten Spieler, den wir je hatten. Aber er ist nicht der Schweizer Jürgen Klopp. Wer sich Ciriaco Sforza als Trainer vorstellen möchte, der sollte sich an seine langweiligen Interviews und nicht an seine spektakuläre Spielweise erinnern.
Ich war gestern in Zürich im Letztgrund-Stadion und habe das Schweizer Zweitliga-Spiel Grasshoppers gegen FC Wil gesehen. Warum erzähl ich's? Beim FC Wil ist seit dieser Saison Ciriaco Sforza Trainer und den hab ich während der Partie ein wenig beobachtet.
Ausgangspunkt:
Wil ist eine Schweizer Kleinstadt mit 25000 Einwohnern und somit gegenüber den international bekannten Grasshoppers eine kleine Nummer. Dennoch war es das Spiel 2. gegen 3. und somit Wil nicht per se Kanonenfutter. Das Wetter war lausig und es verirrten sich nur 2850 Zuschauer zum Spiel
Spielverlauf:
Bereits nach 25 Minuten stand es 3:0 für die Grasshoppers und so endete das Spiel auch. Wil hatte keine einzige echte Torchance.
Ciriaco Sforza:
Was ist bei mir zum Trainer Sforza aufgefallen?
- Er stand 90 Minuten wie eine Salzsäule am selben Ort. Aktives Coaching betrieb er nicht.
- Es war auch nicht so, dass Wil die Grasshoppers mit einer besonderen Taktik überrascht hätte und auch während des Spiel und nach dem Rückstand konnte ich keine Veränderung der Taktik erkennen.
- Er wirkte auch sehr reserviert gegenüber den eigenen Spielern. Kein heissmachen der Einwechselspieler, kein Abklatschen und zwei Sätze mit den Auswechselspielern. Irgendwann erbarmte sich der Co-Trainer ein Paar Worte mit den Spielern zu sprechen.
Es ist zwar bestimmt ein ungerechtes Urteil, zumal aus der Ferne und nur bei einem Spiel, aber er wirkte eher lustlos. Ich habe mir eigentlich mein eigenes Urteil bestätigt: Er war und ist einer der besten Spieler, den wir je hatten. Aber er ist nicht der Schweizer Jürgen Klopp. Wer sich Ciriaco Sforza als Trainer vorstellen möchte, der sollte sich an seine langweiligen Interviews und nicht an seine spektakuläre Spielweise erinnern.
Wahrscheinlich zerstörst du gerade eine Menge Träume vieler User die Sforza hier als DEN Heilsbringer sehen.
07.10.2019 - 06:52 Uhr
Also ich war gestern auch da, um mir meinen ehemaligen Lieblingsspieler mal wieder als Trainer anzuschauen. Ich kann das von dem Kollegen nur bestätigen und war sehr enttäuscht von seinem coaching!
07.10.2019 - 07:11 Uhr
Was für ein ungewöhnlicher Zufall...
Vielen Dank für die Berichte, ändert nichts an meinem Respekt für Sforza. Wir haben ja einen Trainer, und benötigen ihn daher zur Zeit nicht. Wirtschaftlich dürfte es für ihn in der Schweiz sowieso reizvoller sein als bei uns, sehe also auch wenig Grund zur Überheblichkeit.
Wir können natürlich in der nächsten Vorbereitung ein Freundschafts-/Testspiel mit ihm vereinbaren, wenn unser Verein dann wirtschaftlich noch existiert.
Vielen Dank für die Berichte, ändert nichts an meinem Respekt für Sforza. Wir haben ja einen Trainer, und benötigen ihn daher zur Zeit nicht. Wirtschaftlich dürfte es für ihn in der Schweiz sowieso reizvoller sein als bei uns, sehe also auch wenig Grund zur Überheblichkeit.
Wir können natürlich in der nächsten Vorbereitung ein Freundschafts-/Testspiel mit ihm vereinbaren, wenn unser Verein dann wirtschaftlich noch existiert.
07.10.2019 - 17:19 Uhr
Robin Koch wurde für die Nationalmannschaft nachnominiert.
07.10.2019 - 18:01 Uhr
Stöver ist wieder in Kiel untergekommen.
07.10.2019 - 18:30 Uhr
Robin Koch ist von Jogi,ich glaube das allererste Mal,für die A-N11 nominiert worden.
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