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Erik Wekesser
Geburtsdatum 03.07.1997
Alter 29
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,86m
Vertrag bis 30.06.2028
Position Linker Verteidiger
Fuß links
Akt. Verein 1.FC Kaiserslautern

Leistungsdaten: 26/27

Erik Wekesser [13]

13.06.2024 - 12:48 Uhr
Erik Wekesser [13] |#191
02.10.2024 - 11:41 Uhr
Klingt logisch, macht aber dann natürlich nur Sinn bei Opoku und unserem Japaner. Bei allen anderen Spielern die auf Außen rumtoben, macht das natürlich dann überhaupt keinen Sinn, da von denen keiner ein 1 gegen 1 gewinnen wird.
Erik Wekesser [13] |#192
02.10.2024 - 13:38 Uhr
Zitat von radlerweizen
Zitat von Olivarius

Zitat von Old_Icebear

Ich habe da ein Verständnisproblem. Wenn der LV in die Mitte zieht, wie schafft er dadurch Platz für den vor ihm positionierten LA? Andersherum würde ich es verstehen - der LA zieht nach innen und schafft so Platz auf Außen für den LV.


Ohne es genau zu wissen, aber ich denke in der Theorie verlagere ich das Spiel ins Zentrum, damit der LA in dem Beispiel 1-1 Duelle bekommt. Also eigentlich analog zu deinem Beispiel.

Je nach Anforderung und restlicher Spielidee denke ich auch, so in etwa.

Zieht er im Spielaufbau ins Zentrum nimmt er seinen Gegenspieler dadurch mit und der LA hat mehr Freiraum für z.B. Dribblings, man ist generell flexibler in der dynamischen Chanceneröffnung, weil du grundsätzlich mehr Optionen bietest.

Zudem sicherst du das Zentrum schon ab, falls der Gegner in eine schnelle Umschaltposition kommt.
Genau das hab ich (ich konnte nicht alle Spiele komplett verfolgen) seltener beobachtet, oder täusche ich mich?


Ich verstehe es trotzdem nicht. Wekesser ist an der Mittellinie und zieht in die Mitte. Wo entsteht dadurch mehr Raum, den der LA nutzen kann - und wie/wann wird der LA dann überhaupt ins Spiel einbezogen?
Erik Wekesser [13] |#193
02.10.2024 - 13:51 Uhr
Zitat von Old_Icebear
Zitat von radlerweizen

Zitat von Olivarius

Zitat von Old_Icebear

Ich habe da ein Verständnisproblem. Wenn der LV in die Mitte zieht, wie schafft er dadurch Platz für den vor ihm positionierten LA? Andersherum würde ich es verstehen - der LA zieht nach innen und schafft so Platz auf Außen für den LV.


Ohne es genau zu wissen, aber ich denke in der Theorie verlagere ich das Spiel ins Zentrum, damit der LA in dem Beispiel 1-1 Duelle bekommt. Also eigentlich analog zu deinem Beispiel.

Je nach Anforderung und restlicher Spielidee denke ich auch, so in etwa.

Zieht er im Spielaufbau ins Zentrum nimmt er seinen Gegenspieler dadurch mit und der LA hat mehr Freiraum für z.B. Dribblings, man ist generell flexibler in der dynamischen Chanceneröffnung, weil du grundsätzlich mehr Optionen bietest.

Zudem sicherst du das Zentrum schon ab, falls der Gegner in eine schnelle Umschaltposition kommt.
Genau das hab ich (ich konnte nicht alle Spiele komplett verfolgen) seltener beobachtet, oder täusche ich mich?


Ich verstehe es trotzdem nicht. Wekesser ist an der Mittellinie und zieht in die Mitte. Wo entsteht dadurch mehr Raum, den der LA nutzen kann - und wie/wann wird der LA dann überhaupt ins Spiel einbezogen?


Ich bin leider schlecht in Erklärungen, hab aber hier mal einen Link, der diese Spielidee der einrückenden Außenverteidiger ganz gut erklärt:

https://spielverlagerung.de/2013/10/10/der-falsche-oder-hineinkippende-ausenverteidiger/

Hier werden natürlich Top-Mannschaften betrachtet, aber der Grundgedanke ist ganz gut dargestellt.
Erik Wekesser [13] |#194
02.10.2024 - 15:13 Uhr
Zitat von radlerweizen

https://spielverlagerung.de/2013/10/10/der-falsche-oder-hineinkippende-ausenverteidiger/

Hier werden natürlich Top-Mannschaften betrachtet, aber der Grundgedanke ist ganz gut dargestellt.

Vielen Dank für den Link und die Erklärung - Ich habe mir gerade mal tatsächlich die Mühe gemacht und den kompletten Artikel gelesen um diese Analyse der „einrückenden/inversen Außenverteidiger“ etwas besser zu verstehen zu können.

In unserem Fall, habe ich dabei allerdings ganz gravierende Mängel bzw. Bedenken, die da wären:

Der Artikel schreibt u.a., dass man sich für diesen Spielstil auf die „technischen Fähigkeiten“ seiner Außenverteidiger verlassen müsse – O-Ton: „Heutzutage sind Fußballer aber taktisch und technisch so gut, dass die Breite des Spielfelds nicht immer bzw. seltener benötigt, wird“. Sind das unsere Jungs – also taktisch und v.a. technisch so gut (ausgebildet), dass man durch diese einrückenden Außenverteidiger die Mitte tatsächlich überladen und hier sichere Passstafetten oder Ballzirkulationen erwarten darf, ohne dabei die defensive Absicherung zu vernachlässigen?

Gegen Regensburg hatte ich dieses Gefühl aus unserer Zentrale heraus absolut nicht, da hätte uns mehr Breite im Spiel eher gutgetan. Vereinfacht gesagt – Doppelpass/Hinterlaufen auf den Flügelpositionen -> Flanke/Zuspiel auf Ache -> Torabschluss. Habe ich jetzt gegen den Jahn und auch in den letzten Spielen generell bisher irgendwie viel zu wenig gesehen - beim 2:2 gegen Fürth und der 2:0-Führung gegen den HSV sind unsere Tore aber doch aus ganz ähnlichen Situationen über die Flügel entstanden, warum forcieren wir diese Spielweise also nicht weiter (zumal wir mit Ache den kopfballstärksten Stürmer der ganzen 2. Liga in unseren Reihen haben) und versuchen uns (offenbar) durch die verdichtete Mitte irgendwie an den Strafraum zu "kombinieren"? Die wenigsten unserer Spieler haben doch die Technik, Ballbehandlung u. Handlungsschnelligkeit dafür...

Ebenfalls im Artikel genannt: „Die Spieler müssen erkennen, wann sie wie einrücken können.“ Für mich ein großes Thema der individuellen Spielintelligenz, die ich auf unseren Außenpositionen bisher eigentlich nur von Gyamerah im Spiel gegen den HSV im direkten Duell gegen den (unerfahrenen) Baldé in Ansätzen gesehen habe, Wekesser auf der anderen Seite nehme ich hingegen bisher als sehr„linearen“ Außenverteidiger wahr, was allerdings auch eine taktische Anweisung sein könnte – ausrechenbar sind wir damit allerdings trotzdem, da (wie hier viele auch schon geschrieben haben) unser Aufbauspiel eigentlich zumeist über die rechte Seite stattfindet, außer Wekesser entscheidet sich auf seiner Seite für den "Huf" bzw. den langen Schlag/Diagonalball wie beim Spiel in Ulm beim 2:1-Siegtreffer auf Opoku.

Grundsätzlich habe ich in diesem Artikel auch extrem viele Stichworte wie „Vorder-/Hinterlaufen, dynamisches Laufspiel oder öffnende Räume“ gelesen, was für mich irgendwo zwangsläufig in einem (extrem) hohen, läuferischen Aufwand korreliert, auf dem dieses System fußt. Sind wir das - also laufstark? Ich könnte jetzt nicht behaupten, dass mir unsere bisherige Mannschaft in diesen Themen besonders spritzig oder „austrainiert“ wirkt. Meistens sind es für mich bisher gute Einzelaktionen von Spielern wie Opoku aus Umschaltsituationen gewesen, der allerdings bereits von Haus aus eine gewisse Dynamik u. Grundschnelligkeit mitbringt. Dass bei uns allerdings im Kollektiv(!) einmal die ganze Viererkette oder das Mittelfeld so verschiebt wie im Beispiel der Bayern genannt und 3-4 Spieler ballseitig- die Räume personell überladen, erkenne ich bisher irgendwie auch nicht, wir schaffen es ja scharf gesagt noch nicht einmal in regelmäßiger Form mit zwei Spielern eine 2:1-Überzahlsituation auf dem offensiven Flügel herzustellen - Unsachlich könnte man deshalb ggf. auch die Meinung vertreten: Wir laufen nicht genug - die bisherigen Statistiken sprechen da ja auch eine relativ eindeutige Sprache, trotz des zweiten angeordneten Laktattest vor einigen Wochen mit offenbar "zufriedenstellenden Ergebnissen".

Just my two Cents u. nur mal einige meiner subjektiven Eindrücke, vielleicht sehe ich die Vorteile in dieser Ausrichtung auch nur noch nicht oder wir befinden uns wie unser Trainer auch schon gesagt hat, aktuell noch auf dem Weg dahin. Ich bin trotzdem gespannt, wann sich diese Themen auch mal positiv in der Praxis bzw. auf dem Platz erkennen lassen und welchen Tabellenplatz wir dann zum gegebenen Zeitpunkt belegen werden.

Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 02.10.2024 um 15:18 Uhr bearbeitet
Erik Wekesser [13] |#195
02.10.2024 - 19:40 Uhr
Zitat von radlerweizen
Zitat von Old_Icebear

Zitat von radlerweizen

Zitat von Olivarius

Zitat von Old_Icebear

Ich habe da ein Verständnisproblem. Wenn der LV in die Mitte zieht, wie schafft er dadurch Platz für den vor ihm positionierten LA? Andersherum würde ich es verstehen - der LA zieht nach innen und schafft so Platz auf Außen für den LV.


Ohne es genau zu wissen, aber ich denke in der Theorie verlagere ich das Spiel ins Zentrum, damit der LA in dem Beispiel 1-1 Duelle bekommt. Also eigentlich analog zu deinem Beispiel.

Je nach Anforderung und restlicher Spielidee denke ich auch, so in etwa.

Zieht er im Spielaufbau ins Zentrum nimmt er seinen Gegenspieler dadurch mit und der LA hat mehr Freiraum für z.B. Dribblings, man ist generell flexibler in der dynamischen Chanceneröffnung, weil du grundsätzlich mehr Optionen bietest.

Zudem sicherst du das Zentrum schon ab, falls der Gegner in eine schnelle Umschaltposition kommt.
Genau das hab ich (ich konnte nicht alle Spiele komplett verfolgen) seltener beobachtet, oder täusche ich mich?


Ich verstehe es trotzdem nicht. Wekesser ist an der Mittellinie und zieht in die Mitte. Wo entsteht dadurch mehr Raum, den der LA nutzen kann - und wie/wann wird der LA dann überhaupt ins Spiel einbezogen?


Ich bin leider schlecht in Erklärungen, hab aber hier mal einen Link, der diese Spielidee der einrückenden Außenverteidiger ganz gut erklärt:

https://spielverlagerung.de/2013/10/10/der-falsche-oder-hineinkippende-ausenverteidiger/

Hier werden natürlich Top-Mannschaften betrachtet, aber der Grundgedanke ist ganz gut dargestellt.


Danke, jetzt habe ich es verstanden. Vereinfacht gesprochen zieht Wekesser in die Mitte und der LA bietet sich auf Wekessers Außenposition an. So hat man eine Anspielstation mehr. Geht der gegnerische AV mit und deckt den LA hat Wekesser sogar Freiräume hinter dem LA und kann in diese stoßen, was ich allerdings so noch nicht gesehen habe.

Ist anspruchsvoll und - wie bereits erwähnt - laufintensiv. Aber interessant,
Erik Wekesser [13] |#196
02.10.2024 - 20:46 Uhr
Zitat von Wingman_7
Zitat von radlerweizen

https://spielverlagerung.de/2013/10/10/der-falsche-oder-hineinkippende-ausenverteidiger/

Hier werden natürlich Top-Mannschaften betrachtet, aber der Grundgedanke ist ganz gut dargestellt.

Vielen Dank für den Link und die Erklärung - Ich habe mir gerade mal tatsächlich die Mühe gemacht und den kompletten Artikel gelesen um diese Analyse der „einrückenden/inversen Außenverteidiger“ etwas besser zu verstehen zu können.

In unserem Fall, habe ich dabei allerdings ganz gravierende Mängel bzw. Bedenken, die da wären:

Der Artikel schreibt u.a., dass man sich für diesen Spielstil auf die „technischen Fähigkeiten“ seiner Außenverteidiger verlassen müsse – O-Ton: „Heutzutage sind Fußballer aber taktisch und technisch so gut, dass die Breite des Spielfelds nicht immer bzw. seltener benötigt, wird“. Sind das unsere Jungs – also taktisch und v.a. technisch so gut (ausgebildet), dass man durch diese einrückenden Außenverteidiger die Mitte tatsächlich überladen und hier sichere Passstafetten oder Ballzirkulationen erwarten darf, ohne dabei die defensive Absicherung zu vernachlässigen?

Gegen Regensburg hatte ich dieses Gefühl aus unserer Zentrale heraus absolut nicht, da hätte uns mehr Breite im Spiel eher gutgetan. Vereinfacht gesagt – Doppelpass/Hinterlaufen auf den Flügelpositionen -> Flanke/Zuspiel auf Ache -> Torabschluss. Habe ich jetzt gegen den Jahn und auch in den letzten Spielen generell bisher irgendwie viel zu wenig gesehen - beim 2:2 gegen Fürth und der 2:0-Führung gegen den HSV sind unsere Tore aber doch aus ganz ähnlichen Situationen über die Flügel entstanden, warum forcieren wir diese Spielweise also nicht weiter (zumal wir mit Ache den kopfballstärksten Stürmer der ganzen 2. Liga in unseren Reihen haben) und versuchen uns (offenbar) durch die verdichtete Mitte irgendwie an den Strafraum zu "kombinieren"? Die wenigsten unserer Spieler haben doch die Technik, Ballbehandlung u. Handlungsschnelligkeit dafür...

Ebenfalls im Artikel genannt: „Die Spieler müssen erkennen, wann sie wie einrücken können.“ Für mich ein großes Thema der individuellen Spielintelligenz, die ich auf unseren Außenpositionen bisher eigentlich nur von Gyamerah im Spiel gegen den HSV im direkten Duell gegen den (unerfahrenen) Baldé in Ansätzen gesehen habe, Wekesser auf der anderen Seite nehme ich hingegen bisher als sehr„linearen“ Außenverteidiger wahr, was allerdings auch eine taktische Anweisung sein könnte – ausrechenbar sind wir damit allerdings trotzdem, da (wie hier viele auch schon geschrieben haben) unser Aufbauspiel eigentlich zumeist über die rechte Seite stattfindet, außer Wekesser entscheidet sich auf seiner Seite für den "Huf" bzw. den langen Schlag/Diagonalball wie beim Spiel in Ulm beim 2:1-Siegtreffer auf Opoku.

Grundsätzlich habe ich in diesem Artikel auch extrem viele Stichworte wie „Vorder-/Hinterlaufen, dynamisches Laufspiel oder öffnende Räume“ gelesen, was für mich irgendwo zwangsläufig in einem (extrem) hohen, läuferischen Aufwand korreliert, auf dem dieses System fußt. Sind wir das - also laufstark? Ich könnte jetzt nicht behaupten, dass mir unsere bisherige Mannschaft in diesen Themen besonders spritzig oder „austrainiert“ wirkt. Meistens sind es für mich bisher gute Einzelaktionen von Spielern wie Opoku aus Umschaltsituationen gewesen, der allerdings bereits von Haus aus eine gewisse Dynamik u. Grundschnelligkeit mitbringt. Dass bei uns allerdings im Kollektiv(!) einmal die ganze Viererkette oder das Mittelfeld so verschiebt wie im Beispiel der Bayern genannt und 3-4 Spieler ballseitig- die Räume personell überladen, erkenne ich bisher irgendwie auch nicht, wir schaffen es ja scharf gesagt noch nicht einmal in regelmäßiger Form mit zwei Spielern eine 2:1-Überzahlsituation auf dem offensiven Flügel herzustellen - Unsachlich könnte man deshalb ggf. auch die Meinung vertreten: Wir laufen nicht genug - die bisherigen Statistiken sprechen da ja auch eine relativ eindeutige Sprache, trotz des zweiten angeordneten Laktattest vor einigen Wochen mit offenbar "zufriedenstellenden Ergebnissen".

Just my two Cents u. nur mal einige meiner subjektiven Eindrücke, vielleicht sehe ich die Vorteile in dieser Ausrichtung auch nur noch nicht oder wir befinden uns wie unser Trainer auch schon gesagt hat, aktuell noch auf dem Weg dahin. Ich bin trotzdem gespannt, wann sich diese Themen auch mal positiv in der Praxis bzw. auf dem Platz erkennen lassen und welchen Tabellenplatz wir dann zum gegebenen Zeitpunkt belegen werden.

Gruß,
W7


Den Inverted Fullback gibt es schon länger. Pep Guardiola hatte ihn damals bei Bayern in Phillip Lahm gefunden. Inzwischen spielt die halbe Premier League mit diesem System, um bei Ballbesitz gegen tiefstehende Gegner im zentralen Mittelfeld Überzahl zu erlangen. Aus einem 4-3-3 wird dann ein 3-2-2-3 wobei sich der 8er mehr nach vorne einbringen kann, da der IF den Spielaufbau mit dem 6er zusammen übernimmt. Wichtig ist, dass der IF technisch stark ist und wie ein Quaterback die Bälle von hinten aus verteilen kann. Ebenso muss er bei Ballverlust schnell in die Grundposition zurück.

Ob Wekesser dafür die perfekte Lösung ist, schwer zu sagen, bislang sieht er defensiv oft etwas überfordert aus. Aktuell finde ich Gyamerah da etwas sicherer. Nur haben eben auch der 8er und 6er defensiv noch Aufgaben, wofür es ebenfalls noch Luft nach oben gibt.

Grundsätzlich aber eine gute Variante, die eben etwas Zeit braucht.
Erik Wekesser [13] |#197
20.10.2024 - 00:02 Uhr
Er hat in seiner Karriere 60 mal als LA oder LM gespielt. 73 mal als LV. Meint ihr, er könnte uns weiter vorne mehr bringen? Da fällt seine Zweikampfschwäche / Zurückhaltung nicht ganz so ins Gewicht. Und Flanken kann er doch!?
Erik Wekesser [13] |#198
20.10.2024 - 00:23 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Er hat in seiner Karriere 60 mal als LA oder LM gespielt. 73 mal als LV. Meint ihr, er könnte uns weiter vorne mehr bringen? Da fällt seine Zweikampfschwäche / Zurückhaltung nicht ganz so ins Gewicht. Und Flanken kann er doch!?

Wenn aus unserem 30-Mann Kader die ersten 19 verletzt ausfallen sollten, dann darf er vielleicht wieder spielen, aber bitte nicht eher.

•     •     •

Wer nicht überzeugen kann, sollte wenigstens Verwirrung stiften
Erik Wekesser [13] |#199
20.10.2024 - 00:31 Uhr
Zitat von Boberla
(...) Wenn aus unserem 30-Mann Kader die ersten 19 verletzt ausfallen sollten, dann darf er vielleicht wieder spielen, aber bitte nicht eher.

Jou, das ist selbstverständlich genau die Art von konstruktiver Kritik, die den FCK und auch den Spieler voranbringen.

Wie war das? "Wer nicht überzeugen kann, sollte wenigstens Verwirrung stiften." Toll.

•     •     •

"Es war 'ne geile Zeit!" (Dirk Schuster, Ende November '23)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von bongarce am 20.10.2024 um 00:45 Uhr bearbeitet
Erik Wekesser [13] |#200
20.10.2024 - 01:07 Uhr
Zitat von bongarce
Zitat von Boberla

...)
Wenn aus unserem 30-Mann Kader die ersten 19 verletzt ausfallen sollten, dann darf er vielleicht wieder spielen, aber bitte nicht eher.

Jou, das ist selbstverständlich genau die Art von konstruktiver Kritik, die den FCK und auch den Spieler voranbringen.

Wie war das? "Wer nicht überzeugen kann, sollte wenigstens Verwirrung stiften." Toll.

Ach komm, ich hab nur halb so ernst gemeint, oder muss man alles mit entsprechenden Smileys kennzeichnen? Zum Spieler Erik Wekesser gab’s hier mehrere Seiten von der konstruktiven Kritik. Das heutige (oder bereits das gestrige) Spiel hat aber eindeutig gezeigt, warum wir ohne Wekesser stärker sind, als mit ihm. Defensiv ist Kleinhansl um Welten besser und offensiv ehrlich gesagt auch. Dass Wekesser gut flanken kann, halte ich für ein Gerücht. Und wenn du jetzt mit einer Vorlage auf Ache kommst (beim 1:0 gehen den HSV), dann war seine Hereingabe abgefälscht, sonst wäre sie gar nicht beim Ache gelandet. Sonst fällt mir nichts ein, wo er offensiv in Erscheinung getreten wäre. Und auf LA kommen unsere verletzten Redondo und Opoku zurück, hoffentlich bald. Also im Gegensatz zum Kollegen @nordishLautrer sehe ich Wekesser auch nicht als LM oder LA, da haben wir bessere Alternativen. Das wird auch Anfangs Geheimnis bleiben, warum er ihn stur aufgestellt hat, obwohl er uns mehrere Gegentore verschuldet hat. Wäre auch verwunderlich, wenn ein Bankdrücker von einem Fastabsteiger aus der 2. Liga plötzlich bei uns zum Leistungsträger geworden wäre.

•     •     •

Wer nicht überzeugen kann, sollte wenigstens Verwirrung stiften
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