| Geburtsdatum | 30.10.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Athletic Bilbao |
Edin Terzic [Trainer]
13.12.2020 - 15:19 Uhr
18.02.2021 - 11:24 Uhr
Zitat von PP1903
Ne es bleibt lächerlich!
Das ist hier ja keine sachliche Analyse, hier geht's darum den Terzic nichtmal den gestrigen Erfolg zu gönnen. Hat einer damals gegen Malaga auf taktische Defizite hingewiesen wegen der man nur 3:2 gewann?
Es ist absolut pseudoseriös, sich hinzustellen und jetzt darauf hinzuweisen dass man diese Passivität bei Favre anprangerte.
Erstens ist es eine Verdrehung der Tatsachen, da hätte ich gerne mal einen Präzedenzfall wo dies bei Favre in der Form gefordert worden wäre, wohlgemerkt, bei einer 3:1 Führung in einem KO Spiel auswärts, halt nein, sowas gab es ja nie?
Es wurde bemängelt dass man in Paris bereits zu Beginn des Spiels derart Passiv war! Obwohl man ein Auswärtstor kassiert hatte.
Dann wird jeder mit dem Hauch einer Ahnung die Ansprüche nach den ernüchternden Wochen runtergeschraubt haben. Die Terzic Kritiker hatten daher auch Wochen voll “erfülltem Herumstolzierens“ in den Foren. In Anbetracht dessen in welcher Verfassung sich der Verein befindet war die gestrige Leistung nur noch höher anzusiedeln. Und dann zu kritisieren dass kein Ansgar Knauff reinkam, wo leben wir eigentlich? Da gilt es in meinen Augen auch wenn man Kritikpunkte hat, und es gibt immer etwas zu kritisieren, mal selber auf die Zunge zu beißen.
Und wenn man Terzic ob der vorherigen Spiele wie denein größten Stümper darstellte, sollte man vllt. ganz ruhig sein, und sich nicht einen objektiven Anstrich verpassen. Denn bei den Spielen in denen die Ergebnisse nicht passten wurde von diesen Personen ja auch keine exkulpierenden Faktoren zugelassen.
Wer gewinnt hat recht, und wenn man es im Rückspiel und oder Schalke versaut kann man ihn ja wieder zerfleischen...
Ne es bleibt lächerlich!
Das ist hier ja keine sachliche Analyse, hier geht's darum den Terzic nichtmal den gestrigen Erfolg zu gönnen. Hat einer damals gegen Malaga auf taktische Defizite hingewiesen wegen der man nur 3:2 gewann?
Es ist absolut pseudoseriös, sich hinzustellen und jetzt darauf hinzuweisen dass man diese Passivität bei Favre anprangerte.
Erstens ist es eine Verdrehung der Tatsachen, da hätte ich gerne mal einen Präzedenzfall wo dies bei Favre in der Form gefordert worden wäre, wohlgemerkt, bei einer 3:1 Führung in einem KO Spiel auswärts, halt nein, sowas gab es ja nie?
Es wurde bemängelt dass man in Paris bereits zu Beginn des Spiels derart Passiv war! Obwohl man ein Auswärtstor kassiert hatte.
Dann wird jeder mit dem Hauch einer Ahnung die Ansprüche nach den ernüchternden Wochen runtergeschraubt haben. Die Terzic Kritiker hatten daher auch Wochen voll “erfülltem Herumstolzierens“ in den Foren. In Anbetracht dessen in welcher Verfassung sich der Verein befindet war die gestrige Leistung nur noch höher anzusiedeln. Und dann zu kritisieren dass kein Ansgar Knauff reinkam, wo leben wir eigentlich? Da gilt es in meinen Augen auch wenn man Kritikpunkte hat, und es gibt immer etwas zu kritisieren, mal selber auf die Zunge zu beißen.
Und wenn man Terzic ob der vorherigen Spiele wie denein größten Stümper darstellte, sollte man vllt. ganz ruhig sein, und sich nicht einen objektiven Anstrich verpassen. Denn bei den Spielen in denen die Ergebnisse nicht passten wurde von diesen Personen ja auch keine exkulpierenden Faktoren zugelassen.
Wer gewinnt hat recht, und wenn man es im Rückspiel und oder Schalke versaut kann man ihn ja wieder zerfleischen...
Ich lasse mir von dir a) nicht vorschreiben, was ich sachlich und argumentativ kritisiere und b) nicht, wann ich mir auf die „Zunge zu beißen“ habe, nur weil ich trotz Sieg gestern nicht alles geil fand und Dir das nicht in den Kram passt, Weils deiner Agenda widerspricht.
Dass man in der 2. HZ zu passiv war, hat Reus bspw nach dem Spiel genauso angesprochen, das greife ich hier demnach quasi auf und etwas anderes oder „mehr“sage ich auch überhaupt nicht. Damit schließe ich weder aus, dass man einen guten Gegner hatte, noch, dass die erste HZ (zum 10. mal, deswegen weiß ich auch nicht, wo ich hier irgendwen „zerfleische“) wirklich gut war.
Die 2. HZ war es aber nicht. Und das lag nicht nur am Gegner, sondern auch an einer falschen/gefährlichen Herangehensweise, der mit den Wechseln zudem nicht entgegengewirkt wurde, obwohl Sevilla sehr früh viel wechselte und damit auch eindeutig taktisch umstelle. Darauf hat Terzic unzureichend bis gar nicht reagiert -> Ingame-Coaching.
MMn hat man Sevilla tatsächlich sogar recht klar das Spiel überlassen, man hat nämlich bis kurz vorm Strafraum quasi gar nicht mehr attackiert und Konter wurden ebenfalls nicht aus- und leichtfertig verspielt. Keine Ahnung, was man unter Passivität versteht, wenn nicht das.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von goetzeus86 am 18.02.2021 um 11:28 Uhr bearbeitet
18.02.2021 - 11:25 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
Das Gegentor war ein Standard, durch einen individuellen Fehler verursacht und eingeleitet. Das hatte ja nichts mit dem zu tun, wie das Spiel lief.
18.02.2021 - 12:04 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Das Gegentor war ein Standard, durch einen individuellen Fehler verursacht und eingeleitet. Das hatte ja nichts mit dem zu tun, wie das Spiel lief.
Zitat von TheKillingJoke
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
Das Gegentor war ein Standard, durch einen individuellen Fehler verursacht und eingeleitet. Das hatte ja nichts mit dem zu tun, wie das Spiel lief.
Individuelle Fehler kann man aber erzwingen, in dem man Druck aufbaut.
Und anstelle dagegen zu halten, hat der BVB in HZ 2 viel zu passiv reagiert.
Da ist es doch nur eine Frage der Zeit bis so etwas passiert.
Es war sicher auch nicht die taktische Idee sich so hinten reinzustellen, hat ja Reus auch schon angemerkt.
Dazu kommt noch, daß die Mannschaft einfach noch nicht so stabil ist.
Die Umstellung von Sevilla hat unserem Spiel gar nicht gutgetan.
Da kam ja quasi gar nichts mehr.
Man hat nicht viel zugelassen, aber wieder waren gefühlt 2 von 3 Torschüssen im Kasten.
Das war gestern eigentlich ein wunderbares Beispiel dafür, wie man Fehler erzwingt.
Und anstatt für Entlastung zu sorgen, hat Terzic doch relativ merkwürdig gewechselt.
18.02.2021 - 12:11 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
Wie an anderer Stelle schon geschrieben, bis zur 60 Minute lief der BVB 3 km mehr als Sevilla, am Ende hatte man dann 500 m weniger als der Gegner auf der Uhr. Da ist man in gut 30 Minuten, wobei die effektive Spielzeit ziemlich gering gewesen sein dürfte, 3,5 km weniger als der Gegner gelaufen! Das ist enorm und das war auch nicht geplant. Dieses läuferische Defizit wird man in dieser Saison nicht mehr los werden. Wäre natürlich schön, wenn man das mit einpreist in die taktischen und personellen Überlegungen, erwarten kann man das aber nicht.
Ansonsten hat man endlich mal wieder die eigenen Chancen effizient genutzt und hatte am Ende auch ein bisschen Spielglück (Pfostentreffer, Meunier vs. de Jong). So wird man die Saison rumbekommen müssen. Bitte im 4-3-3 bleiben, guten Matchplan aufstellen, etwas Glück und auf die Rückkehr von verletzten Spielern hoffen. Ingame Coaching, Belastungssteuerung, Laufstärke... da wird man keine Besserung erwarten können. Zudem dürfte es für die aktuelle Situation gut sein, dass Terzic auch nächste Saison an Bord ist. Also Daumen drücken, dass es noch was wird mit Platz 4.
18.02.2021 - 12:17 Uhr
Zitat von MrSimpson
Individuelle Fehler kann man aber erzwingen, in dem man Druck aufbaut.
Und anstelle dagegen zu halten, hat der BVB in HZ 2 viel zu passiv reagiert.
Da ist es doch nur eine Frage der Zeit bis so etwas passiert.
Es war sicher auch nicht die taktische Idee sich so hinten reinzustellen, hat ja Reus auch schon angemerkt.
Dazu kommt noch, daß die Mannschaft einfach noch nicht so stabil ist.
Die Umstellung von Sevilla hat unserem Spiel gar nicht gutgetan.
Da kam ja quasi gar nichts mehr.
Man hat nicht viel zugelassen, aber wieder waren gefühlt 2 von 3 Torschüssen im Kasten.
Das war gestern eigentlich ein wunderbares Beispiel dafür, wie man Fehler erzwingt.
Und anstatt für Entlastung zu sorgen, hat Terzic doch relativ merkwürdig gewechselt.
Zitat von UnderratedCritic
Das Gegentor war ein Standard, durch einen individuellen Fehler verursacht und eingeleitet. Das hatte ja nichts mit dem zu tun, wie das Spiel lief.
Zitat von TheKillingJoke
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
Das Gegentor war ein Standard, durch einen individuellen Fehler verursacht und eingeleitet. Das hatte ja nichts mit dem zu tun, wie das Spiel lief.
Individuelle Fehler kann man aber erzwingen, in dem man Druck aufbaut.
Und anstelle dagegen zu halten, hat der BVB in HZ 2 viel zu passiv reagiert.
Da ist es doch nur eine Frage der Zeit bis so etwas passiert.
Es war sicher auch nicht die taktische Idee sich so hinten reinzustellen, hat ja Reus auch schon angemerkt.
Dazu kommt noch, daß die Mannschaft einfach noch nicht so stabil ist.
Die Umstellung von Sevilla hat unserem Spiel gar nicht gutgetan.
Da kam ja quasi gar nichts mehr.
Man hat nicht viel zugelassen, aber wieder waren gefühlt 2 von 3 Torschüssen im Kasten.
Das war gestern eigentlich ein wunderbares Beispiel dafür, wie man Fehler erzwingt.
Und anstatt für Entlastung zu sorgen, hat Terzic doch relativ merkwürdig gewechselt.
Ich bin mir relativ sicher, dass man auch im zweiten Durchgang nicht viel weniger Abschlüsse hatte als Sevilla, die wenn überhaupt durch Standards gefährlich wurden oder in einer Szene, in der Hummels, der in meinen Augen wieder eine unglückliche Leistung abgeliefert hat, den Ball am kurzen Pfosten nicht trifft und am zweiten Pfosten etwas Verwirrung entsteht. Was erwarten denn alle? Dass man in der momentanen Phase bei einem Gegner, der momentan deutlich besser drauf ist und der zur Pause im eigenen Stadion zurückliegt, das Spiel dominiert? Das war doch generell nicht der Matchplan und im zweiten Durchgang hat Sevilla dann zumindest defensiv etwas sicherer gestanden, trotzdem hatte der BVB aus dem Spiel heraus die besseren Chancen (an Bellingham und Sancho kann ich mich auf jeden Fall noch erinnern), ein paar mal hat man es sogar nicht ganz perfekt zu Ende gespielt.
18.02.2021 - 12:19 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo
Dieses läuferische Defizit wird man in dieser Saison nicht mehr los werden. Wäre natürlich schön, wenn man das mit einpreist in die taktischen und personellen Überlegungen, erwarten kann man das aber nicht.
Dieses läuferische Defizit wird man in dieser Saison nicht mehr los werden. Wäre natürlich schön, wenn man das mit einpreist in die taktischen und personellen Überlegungen, erwarten kann man das aber nicht.
Ist aber in gewisser Weise auch dadurch geschuldet, dass der BVB das erste Mal (und insgesamt nur 2 Mal vor der 90. Minute) wechselte, als Sevila bereits 5x getauscht hatte.
Zitat von Doc_Gonzo
Ansonsten hat man endlich mal wieder die eigenen Chancen effizient genutzt und hatte am Ende auch ein bisschen Spielglück (Pfostentreffer, Meunier vs. de Jong).
Ansonsten hat man endlich mal wieder die eigenen Chancen effizient genutzt und hatte am Ende auch ein bisschen Spielglück (Pfostentreffer, Meunier vs. de Jong).
Den Punkt kann man auch anders sehen, ich sehe es wie der 'kicker' in seiner Schiedsrichter-Analyse:
kein Elfmeter Meuniers an de Jong, dafür klarer Handelfmeter durch Navas. Und ja, dass Haalands erster Treffer eher nicht so fällt, wenn gegen Navas auf Strafstoß entschieden wird, ist mir klar. Dennoch hatte Sevilla in Summe klar mehr "Schiedsrichterglück"und dadurch wir auch nicht mehr Spielglück, trotz Pfosten-Freistoß. Sevillas erster Treffer war schon absurd gefallen (doppelt abgefälscht) und für uns maximal unglücklich.
18.02.2021 - 12:28 Uhr
Natürlich hat Favre nicht alles falsch gemacht, und in Summe Erfolge geholt. Dass es einige auch im Jahr 2021 nicht verstanden haben: die Favrekritik war zweiteilig zu sehen:
A) Langfristig sahen seine Kritiker die Art und Weise wie er spielen lässt als in der Summe sowohl nicht Titelreif, wie auch wenig emotional. Weswegen eine andere Entwicklung gefordert wurde.
B) Kurzfristig hat man mehrmals dürftige Perioden gehabt, und zuletzt eben eine handfeste Krise die andauert.
Bei Terzic brauchen wir seit dieser Woche die langfristigen Aussichten nichtmehr bewerten. Also bleibt die kurzfristige Sicht, und da gab es gestern Hoffnungsschimmer.
Und wenn man das gestrige Spiel autark betrachtet ist die Kritik hier,(dass muss man sich mal vorstellen, da gewinnst du egal wie gegen Sevilla und dann ist der erste Beitrag hier im Thread nach Abpfiff Kritik am Terzic Wechseln! ) überzogen. Wir reden hier ja nich von einem Gegner dem man sein Spiel diktieren kann nach belieben, sondern von einer Truppe von int. Klasse die in der Vergangenheit eine richtige Pokalmannschaft stellte.
Ich kann mich nicht entsinnen dass man nach dem 3:2 Sieg gegen München 2 Tage lang über die schwache 1. Hz. bis zur Auswechslung von Weigl diskutiert hatte. Auch nach dem unnötigen 2:1 zuhause gegen harmlose Pariser war doch Kritik kaum vorhanden.
Favres Art zu Spielen fand ich auch während der Siegesserie letztes Jahr nicht prickelnd, aber natürlich hatte man wenig Argumente (außer den 2 Heimniederlage zum Saisonende) nicht in die dritte Saison zu gehen.
Man kann weiterhin der Meinung sein Terzic war ein großer Fehler, und dafür gibt es gute Argumente, aber die gestrige Partie herauszugreifen und dort welche zu finden ist schon extrem.
A) Langfristig sahen seine Kritiker die Art und Weise wie er spielen lässt als in der Summe sowohl nicht Titelreif, wie auch wenig emotional. Weswegen eine andere Entwicklung gefordert wurde.
B) Kurzfristig hat man mehrmals dürftige Perioden gehabt, und zuletzt eben eine handfeste Krise die andauert.
Bei Terzic brauchen wir seit dieser Woche die langfristigen Aussichten nichtmehr bewerten. Also bleibt die kurzfristige Sicht, und da gab es gestern Hoffnungsschimmer.
Und wenn man das gestrige Spiel autark betrachtet ist die Kritik hier,(dass muss man sich mal vorstellen, da gewinnst du egal wie gegen Sevilla und dann ist der erste Beitrag hier im Thread nach Abpfiff Kritik am Terzic Wechseln! ) überzogen. Wir reden hier ja nich von einem Gegner dem man sein Spiel diktieren kann nach belieben, sondern von einer Truppe von int. Klasse die in der Vergangenheit eine richtige Pokalmannschaft stellte.
Ich kann mich nicht entsinnen dass man nach dem 3:2 Sieg gegen München 2 Tage lang über die schwache 1. Hz. bis zur Auswechslung von Weigl diskutiert hatte. Auch nach dem unnötigen 2:1 zuhause gegen harmlose Pariser war doch Kritik kaum vorhanden.
Favres Art zu Spielen fand ich auch während der Siegesserie letztes Jahr nicht prickelnd, aber natürlich hatte man wenig Argumente (außer den 2 Heimniederlage zum Saisonende) nicht in die dritte Saison zu gehen.
Man kann weiterhin der Meinung sein Terzic war ein großer Fehler, und dafür gibt es gute Argumente, aber die gestrige Partie herauszugreifen und dort welche zu finden ist schon extrem.
18.02.2021 - 12:45 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
gute Argumente mit der „Statik im Spiel“....,
jedoch lief die komplette 2. Hz gegen uns. Sevilla hat uns den Zahn gezogen. Sprich die Statik und guten Ideen der 1.Hz wurden in Hz2 durch die Umstellung von Sevilla egalisiert. Bis dahin, dass Sevilla druck aufbauen konnte und wir förmlich um das Gegentor gebettelt haben.
Keine Entlastung, hatten wir überhaupt eine gute Konterchance in Hz2? Von daher, kann man schon argumentieren.... das Terzic etwas hätte ändern müssen.... kontern wir zum 1:4, ist das eine ganz andere Ausgangslage. Selbst wenn man Sevilka durch die Entlastung nur vom eigenen Tor weghält und es 1:3 ausgeht.
Trotzdem hat unser international unbekannter Trainer und ehemaliger Standard Coach, den alten Hasen und Taktik Fuchs Lopetegui zumindest in der 1 Halbzeit ausgcoacht und überrumpelt und das trotz frühen und unglücklichen 0:1. Vor ein paar Wochen waren wir noch froh das wir zu Hause gegen Paderborn es irgendwie ins VF geschafft haben und jetzt wirft man Terzic vor, das wir nicht mit einem Konter auf das 1:4 gegangen sind. Hallo!!! Da waren aber auch noch einige Spanier auf dem Platz die sich gewehrt haben. Fußball ist kein Wunschkonzert, manchmal ist der Spatz in der Hand besser, als die Taube auf dem Dach. Die Ausgangslage für das Rückspiel ist sehr gut, Sevilla kann sich nicht hinten einigeln und kontern, die müssen mit 2 Tore Unterschied gewinnen, es sei denn sie gewinnen 4:3.
18.02.2021 - 13:05 Uhr
Zitat von PP1903
Natürlich hat Favre nicht alles falsch gemacht, und in Summe Erfolge geholt. Dass es einige auch im Jahr 2021 nicht verstanden haben: die Favrekritik war zweiteilig zu sehen:
A) Langfristig sahen seine Kritiker die Art und Weise wie er spielen lässt als in der Summe sowohl nicht Titelreif, wie auch wenig emotional. Weswegen eine andere Entwicklung gefordert wurde.
B) Kurzfristig hat man mehrmals dürftige Perioden gehabt, und zuletzt eben eine handfeste Krise die andauert.
Bei Terzic brauchen wir seit dieser Woche die langfristigen Aussichten nichtmehr bewerten. Also bleibt die kurzfristige Sicht, und da gab es gestern Hoffnungsschimmer.
Und wenn man das gestrige Spiel autark betrachtet ist die Kritik hier,(dass muss man sich mal vorstellen, da gewinnst du egal wie gegen Sevilla und dann ist der erste Beitrag hier im Thread nach Abpfiff Kritik am Terzic Wechseln! ) überzogen. Wir reden hier ja nich von einem Gegner dem man sein Spiel diktieren kann nach belieben, sondern von einer Truppe von int. Klasse die in der Vergangenheit eine richtige Pokalmannschaft stellte.
Ich kann mich nicht entsinnen dass man nach dem 3:2 Sieg gegen München 2 Tage lang über die schwache 1. Hz. bis zur Auswechslung von Weigl diskutiert hatte. Auch nach dem unnötigen 2:1 zuhause gegen harmlose Pariser war doch Kritik kaum vorhanden.
Favres Art zu Spielen fand ich auch während der Siegesserie letztes Jahr nicht prickelnd, aber natürlich hatte man wenig Argumente (außer den 2 Heimniederlage zum Saisonende) nicht in die dritte Saison zu gehen.
Man kann weiterhin der Meinung sein Terzic war ein großer Fehler, und dafür gibt es gute Argumente, aber die gestrige Partie herauszugreifen und dort welche zu finden ist schon extrem.
Natürlich hat Favre nicht alles falsch gemacht, und in Summe Erfolge geholt. Dass es einige auch im Jahr 2021 nicht verstanden haben: die Favrekritik war zweiteilig zu sehen:
A) Langfristig sahen seine Kritiker die Art und Weise wie er spielen lässt als in der Summe sowohl nicht Titelreif, wie auch wenig emotional. Weswegen eine andere Entwicklung gefordert wurde.
B) Kurzfristig hat man mehrmals dürftige Perioden gehabt, und zuletzt eben eine handfeste Krise die andauert.
Bei Terzic brauchen wir seit dieser Woche die langfristigen Aussichten nichtmehr bewerten. Also bleibt die kurzfristige Sicht, und da gab es gestern Hoffnungsschimmer.
Und wenn man das gestrige Spiel autark betrachtet ist die Kritik hier,(dass muss man sich mal vorstellen, da gewinnst du egal wie gegen Sevilla und dann ist der erste Beitrag hier im Thread nach Abpfiff Kritik am Terzic Wechseln! ) überzogen. Wir reden hier ja nich von einem Gegner dem man sein Spiel diktieren kann nach belieben, sondern von einer Truppe von int. Klasse die in der Vergangenheit eine richtige Pokalmannschaft stellte.
Ich kann mich nicht entsinnen dass man nach dem 3:2 Sieg gegen München 2 Tage lang über die schwache 1. Hz. bis zur Auswechslung von Weigl diskutiert hatte. Auch nach dem unnötigen 2:1 zuhause gegen harmlose Pariser war doch Kritik kaum vorhanden.
Favres Art zu Spielen fand ich auch während der Siegesserie letztes Jahr nicht prickelnd, aber natürlich hatte man wenig Argumente (außer den 2 Heimniederlage zum Saisonende) nicht in die dritte Saison zu gehen.
Man kann weiterhin der Meinung sein Terzic war ein großer Fehler, und dafür gibt es gute Argumente, aber die gestrige Partie herauszugreifen und dort welche zu finden ist schon extrem.
Warum sollte es „extrem“ sein, Kritik zu üben, wenn man das sachlich tut und mit Argumenten untermauert, zumal die Spieler die 2. HZ offenbar ähnlich einordnen? Und da du den Favre-Vergleich (quasi aus dem nichts an dieser Stelle; war das in der aktuellen Diskussion überhaupt Thema?) erneut so breit austrittst hake ich da auch mal kurz ein : Unter Favre war oft nicht alles tutti wenn man gewonnen hat, gestern auch nicht. Solang man das auf nem vernünftigen Niveau vorträgt, ist das nicht „extrem“, sondern der Sinn eines Diskussionsforums.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von goetzeus86 am 18.02.2021 um 13:07 Uhr bearbeitet
18.02.2021 - 13:17 Uhr
Zitat von goetzeus86
Warum sollte es „extrem“ sein, Kritik zu üben, wenn man das sachlich tut und mit Argumenten untermauert, zumal die Spieler die 2. HZ offenbar ähnlich einordnen? Und da du den Favre-Vergleich (quasi aus dem nichts an dieser Stelle; war das in der aktuellen Diskussion überhaupt Thema?) erneut so breit austrittst hake ich da auch mal kurz ein : Unter Favre war oft nicht alles tutti wenn man gewonnen hat, gestern auch nicht. Solang man das auf nem vernünftigen Niveau vorträgt, ist das nicht „extrem“, sondern der Sinn eines Diskussionsforums.
Zitat von PP1903
Natürlich hat Favre nicht alles falsch gemacht, und in Summe Erfolge geholt. Dass es einige auch im Jahr 2021 nicht verstanden haben: die Favrekritik war zweiteilig zu sehen:
A) Langfristig sahen seine Kritiker die Art und Weise wie er spielen lässt als in der Summe sowohl nicht Titelreif, wie auch wenig emotional. Weswegen eine andere Entwicklung gefordert wurde.
B) Kurzfristig hat man mehrmals dürftige Perioden gehabt, und zuletzt eben eine handfeste Krise die andauert.
Bei Terzic brauchen wir seit dieser Woche die langfristigen Aussichten nichtmehr bewerten. Also bleibt die kurzfristige Sicht, und da gab es gestern Hoffnungsschimmer.
Und wenn man das gestrige Spiel autark betrachtet ist die Kritik hier,(dass muss man sich mal vorstellen, da gewinnst du egal wie gegen Sevilla und dann ist der erste Beitrag hier im Thread nach Abpfiff Kritik am Terzic Wechseln! ) überzogen. Wir reden hier ja nich von einem Gegner dem man sein Spiel diktieren kann nach belieben, sondern von einer Truppe von int. Klasse die in der Vergangenheit eine richtige Pokalmannschaft stellte.
Ich kann mich nicht entsinnen dass man nach dem 3:2 Sieg gegen München 2 Tage lang über die schwache 1. Hz. bis zur Auswechslung von Weigl diskutiert hatte. Auch nach dem unnötigen 2:1 zuhause gegen harmlose Pariser war doch Kritik kaum vorhanden.
Favres Art zu Spielen fand ich auch während der Siegesserie letztes Jahr nicht prickelnd, aber natürlich hatte man wenig Argumente (außer den 2 Heimniederlage zum Saisonende) nicht in die dritte Saison zu gehen.
Man kann weiterhin der Meinung sein Terzic war ein großer Fehler, und dafür gibt es gute Argumente, aber die gestrige Partie herauszugreifen und dort welche zu finden ist schon extrem.
Natürlich hat Favre nicht alles falsch gemacht, und in Summe Erfolge geholt. Dass es einige auch im Jahr 2021 nicht verstanden haben: die Favrekritik war zweiteilig zu sehen:
A) Langfristig sahen seine Kritiker die Art und Weise wie er spielen lässt als in der Summe sowohl nicht Titelreif, wie auch wenig emotional. Weswegen eine andere Entwicklung gefordert wurde.
B) Kurzfristig hat man mehrmals dürftige Perioden gehabt, und zuletzt eben eine handfeste Krise die andauert.
Bei Terzic brauchen wir seit dieser Woche die langfristigen Aussichten nichtmehr bewerten. Also bleibt die kurzfristige Sicht, und da gab es gestern Hoffnungsschimmer.
Und wenn man das gestrige Spiel autark betrachtet ist die Kritik hier,(dass muss man sich mal vorstellen, da gewinnst du egal wie gegen Sevilla und dann ist der erste Beitrag hier im Thread nach Abpfiff Kritik am Terzic Wechseln! ) überzogen. Wir reden hier ja nich von einem Gegner dem man sein Spiel diktieren kann nach belieben, sondern von einer Truppe von int. Klasse die in der Vergangenheit eine richtige Pokalmannschaft stellte.
Ich kann mich nicht entsinnen dass man nach dem 3:2 Sieg gegen München 2 Tage lang über die schwache 1. Hz. bis zur Auswechslung von Weigl diskutiert hatte. Auch nach dem unnötigen 2:1 zuhause gegen harmlose Pariser war doch Kritik kaum vorhanden.
Favres Art zu Spielen fand ich auch während der Siegesserie letztes Jahr nicht prickelnd, aber natürlich hatte man wenig Argumente (außer den 2 Heimniederlage zum Saisonende) nicht in die dritte Saison zu gehen.
Man kann weiterhin der Meinung sein Terzic war ein großer Fehler, und dafür gibt es gute Argumente, aber die gestrige Partie herauszugreifen und dort welche zu finden ist schon extrem.
Warum sollte es „extrem“ sein, Kritik zu üben, wenn man das sachlich tut und mit Argumenten untermauert, zumal die Spieler die 2. HZ offenbar ähnlich einordnen? Und da du den Favre-Vergleich (quasi aus dem nichts an dieser Stelle; war das in der aktuellen Diskussion überhaupt Thema?) erneut so breit austrittst hake ich da auch mal kurz ein : Unter Favre war oft nicht alles tutti wenn man gewonnen hat, gestern auch nicht. Solang man das auf nem vernünftigen Niveau vorträgt, ist das nicht „extrem“, sondern der Sinn eines Diskussionsforums.
Die Kritik an den Wechseln darf ja auch nicht isoliert am gestrigen Spiel festgemacht werden (wo es durchaus auch Kritikpunkte gibt, nicht umsonst konnte Sevilla nach 60 Minuten und den da stattfindenden 3 Wechseln uns auch gerade läuferisch so überlegen sein).
Vielmehr muss man das in den größeren Kontext in-game-coaching packen, unter welchem sich auch die Wechselgewohnheiten des Trainers einsortieren.
Hier hatte und hat Terzic deutliche Probleme. Er war gestern gerade was die 3 Jungs im Mittelfeld angeht auch nicht mit Wechseloptionen gesegnet, aber die läuferische Statistik ab Minute 60 spricht Bände und hier hätte man reagieren müssen. Ob durch Wechsel, Umstellung oder taktische Anpassung der Spielweise. Die Probleme sind auch nicht unter den Tisch zu kehren, sondern wären uns gestern eben auch in der Schlussphase fast wieder um die Ohren geflogen.
Diese Themen hatten wir ja diese Saison nicht nur einmal unter Terzic. dass eben auf sich veränderte Gegebenheiten gar nicht, zu spät oder falsch reagiert wurde.
Ansonsten war ja die Aufstellung endlich mal funktional, jetzt muss er sich eben noch in seinem Handeln während des Spiels verbessern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nic am 18.02.2021 um 13:20 Uhr bearbeitet
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