| Geburtsdatum | 08.07.1978 |
|---|---|
| Alter | 48 |
| Nat. |
Griechenland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
27.02.2020 - 16:41 Uhr
Zitat von DAvorne
Ich finde in diesem Anforderungsprofil steht nichts ungewöhnliches. Der Verein muss seinen Überzeugungen entsprechend handeln und wenn er einen solchen Trainer präsentiert, hat er alles richtig gemacht.
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Ich finde in diesem Anforderungsprofil steht nichts ungewöhnliches. Der Verein muss seinen Überzeugungen entsprechend handeln und wenn er einen solchen Trainer präsentiert, hat er alles richtig gemacht.
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Daran muss sich der Verein jetzt auch messen lassen.
Ich hoffe, es wird ein guter Trainer gefunden, der alle Erwartungen von Verein und Fans erfüllt und den Einjahresvertrag unterschreibt.
27.02.2020 - 16:43 Uhr
Zitat von Bieber98
Von dir abgeschrieben!
Die einzigen die hier diesen Rummel veranstalten sind die Medien. Ein Verein hat mit seinem Trainer nicht verlängert oder der Trainer wollte nicht zu den Konditionen verlängern. Was wissen wir schon?
Ist das ein Drama? Was soll dieses ganze Theater? Wir finden einen anderen Trainer und Grammozis wird sicherlich einen anderen Verein in petto haben. Ganz bescheuert schätze ich ihn nicht ein.
Zitat von kallinski
...joa, quasi eine Zusammenfassung von dem, was ich seit gestern schreibe ...

Zitat von bassman
Quelle: www.hessenschau.de
Der SV Darmstadt 98 sucht ab sofort einen neuen Trainer, der sehr gute Arbeit macht, den Club im stabilen Fahrwasser der zweiten Liga hält, das Potenzial nach oben ausschöpft, dabei charismatisch ist und das Vertrauen der Spieler gewinnt. Und sich dabei auch noch auf einen nur auf ein Jahr begrenzten Vertrag und einen gekürzten Etat einlässt
Nicht verkehrt, was in diesem Kommentar steht....joa, quasi eine Zusammenfassung von dem, was ich seit gestern schreibe ...

Von dir abgeschrieben!
Die einzigen die hier diesen Rummel veranstalten sind die Medien. Ein Verein hat mit seinem Trainer nicht verlängert oder der Trainer wollte nicht zu den Konditionen verlängern. Was wissen wir schon? Ist das ein Drama? Was soll dieses ganze Theater? Wir finden einen anderen Trainer und Grammozis wird sicherlich einen anderen Verein in petto haben. Ganz bescheuert schätze ich ihn nicht ein.
Zumal Grammozis das Potential nach oben sicherlich NICHT ausgeschöpft hat.
27.02.2020 - 16:46 Uhr
Hesenschau.de....die setzen da irgendwas aus den bestehenden Artikeln und Infos zusammen und haben selber null Info.
Und mal zur Etatkürzung, wenn es die denn gibt dann über wegfallende Fernsehgelder schätze ich aus den Wertungen der Saison in der 1.Liga..kann man halt nicht so schnell kompensieren.
Und man kann es auch umdrehen: Grammozis hat dieses Jahr ordentlich Kohle zur Verfügung.....
Und mal zur Etatkürzung, wenn es die denn gibt dann über wegfallende Fernsehgelder schätze ich aus den Wertungen der Saison in der 1.Liga..kann man halt nicht so schnell kompensieren.
Und man kann es auch umdrehen: Grammozis hat dieses Jahr ordentlich Kohle zur Verfügung.....
27.02.2020 - 18:07 Uhr
Sorry Dimi,
Wenn du wirklich soviel Bock auf Darmstadt hättest, dann wuerdest du sofort unterschreiben.
Verlängerung wäre doch bei entsprechenden Ergebnissen gar keine Frage gewesen.
1 Jahr mit Option auf Verlängerung steht doch einer langfristigen Planung nicht im Wege.
Einfach nur egoistisch!
Wenn du wirklich soviel Bock auf Darmstadt hättest, dann wuerdest du sofort unterschreiben.
Verlängerung wäre doch bei entsprechenden Ergebnissen gar keine Frage gewesen.
1 Jahr mit Option auf Verlängerung steht doch einer langfristigen Planung nicht im Wege.
Einfach nur egoistisch!
27.02.2020 - 19:23 Uhr
Quelle: www.hessenschau.de
Aus dem Umfeld des Vereins ist zu hören, dass die Entscheidungsträger indes auch nicht völlig überzeugt von Grammozis Qualitäten waren. Jedenfalls nicht so sehr, dass sie ihm ohne weiteres einen längeren Kontrakt angeboten hätten. Wie der hr-sport erfuhr, stand aber eine mündliche Vereinbarung im Raum, bei einem geglückten Saisonstart den Vertrag ungewöhnlich früh, nämlich im Herbst, schon um ein weiteres Jahr zu verlängern. Das soll Grammozis ausgeschlagen haben - sowie auch mögliche Klauseln.
Man merkt: So einfach, wie zuletzt von beiden Seiten dargestellt, sind die Verhandlungen dann wohl doch nicht gelaufen. Pikant auch: Auf der Pressekonferenz betonte Grammozis, dass man sich erst in der vergangenen Woche wirklich konkret unterhalten habe. Allerdings scheint daran auch der Berater des 41-Jährigen nicht ganz unbeteiligt. Aus Vereinskreisen hört man, dass dieser zwei im Winter-Trainingslager angesetzte Termine kurzfristig abgesagt hatte. Einmal sogar erst zwei Stunden vorher.
Bei Grammozis hatte ich immer das Gefühl, dass er hier nicht richtig angekommen ist oder ankommen will. Das Gezocke nach dem HSV Gerücht, die Infos oben... Darmstadt war ihm ein willkommenes Sprungbrett und jetzt geht der Masterplan Karriere woanders weiter. Man merkt: So einfach, wie zuletzt von beiden Seiten dargestellt, sind die Verhandlungen dann wohl doch nicht gelaufen. Pikant auch: Auf der Pressekonferenz betonte Grammozis, dass man sich erst in der vergangenen Woche wirklich konkret unterhalten habe. Allerdings scheint daran auch der Berater des 41-Jährigen nicht ganz unbeteiligt. Aus Vereinskreisen hört man, dass dieser zwei im Winter-Trainingslager angesetzte Termine kurzfristig abgesagt hatte. Einmal sogar erst zwei Stunden vorher.
27.02.2020 - 19:31 Uhr
Zitat von Heiner81
Quelle: www.hessenschau.de
Aus dem Umfeld des Vereins ist zu hören, dass die Entscheidungsträger indes auch nicht völlig überzeugt von Grammozis Qualitäten waren. Jedenfalls nicht so sehr, dass sie ihm ohne weiteres einen längeren Kontrakt angeboten hätten. Wie der hr-sport erfuhr, stand aber eine mündliche Vereinbarung im Raum, bei einem geglückten Saisonstart den Vertrag ungewöhnlich früh, nämlich im Herbst, schon um ein weiteres Jahr zu verlängern. Das soll Grammozis ausgeschlagen haben - sowie auch mögliche Klauseln.
Man merkt: So einfach, wie zuletzt von beiden Seiten dargestellt, sind die Verhandlungen dann wohl doch nicht gelaufen. Pikant auch: Auf der Pressekonferenz betonte Grammozis, dass man sich erst in der vergangenen Woche wirklich konkret unterhalten habe. Allerdings scheint daran auch der Berater des 41-Jährigen nicht ganz unbeteiligt. Aus Vereinskreisen hört man, dass dieser zwei im Winter-Trainingslager angesetzte Termine kurzfristig abgesagt hatte. Einmal sogar erst zwei Stunden vorher.
Bei Grammozis hatte ich immer das Gefühl, dass er hier nicht richtig angekommen ist oder ankommen will. Das Gezocke nach dem HSV Gerücht, die Infos oben... Darmstadt war ihm ein willkommenes Sprungbrett und jetzt geht der Masterplan Karriere woanders weiter.Man merkt: So einfach, wie zuletzt von beiden Seiten dargestellt, sind die Verhandlungen dann wohl doch nicht gelaufen. Pikant auch: Auf der Pressekonferenz betonte Grammozis, dass man sich erst in der vergangenen Woche wirklich konkret unterhalten habe. Allerdings scheint daran auch der Berater des 41-Jährigen nicht ganz unbeteiligt. Aus Vereinskreisen hört man, dass dieser zwei im Winter-Trainingslager angesetzte Termine kurzfristig abgesagt hatte. Einmal sogar erst zwei Stunden vorher.
Herr Grammozis hat meiner Meinung nach nie zu dem Verein gepasst und das hat er wohl auch selbst so gesehen.
27.02.2020 - 19:32 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Wehlmann verweist denn auch darauf, dass Einjahresverträge nicht unüblich sind - nur in Darmstadt sei es eben immer anders gewesen. "Auch Osnabrück und Daniel Thioune haben im Herbst den zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein Jahr bis 2021 verlängert, Greuther Fürth und Stefan Leitl im Spätherbst ebenso."
...
"Wenn Falschmeldungen in der Öffentlichkeit auftauchen, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch überhaupt nicht sagen, wie hoch unser Etat sein wird." Erst im Sommer habe man Klarheit - auch wegen der Fernseh-Einnahmen. "Ziel wird es auch künftig sein, sich weiter in der Liga zu etablieren und eine gute Rolle zu spielen. Alles andere ist unwahr."
Carsten Wehlmann: "Keiner ist größer als der Verein" ...
"Wenn Falschmeldungen in der Öffentlichkeit auftauchen, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch überhaupt nicht sagen, wie hoch unser Etat sein wird." Erst im Sommer habe man Klarheit - auch wegen der Fernseh-Einnahmen. "Ziel wird es auch künftig sein, sich weiter in der Liga zu etablieren und eine gute Rolle zu spielen. Alles andere ist unwahr."
Nach der Nicht-Verlängerung mit Dimitrios Grammozis beim SV Darmstadt 98 beginnt das Reinemachen. Klar wird dabei: Nicht alles ist ordentlich gelaufen.
Nach der Entscheidung von Dimitrios Grammozis, einen neuen, ab Sommer gültigen Einjahresvertrag beim Fußball-Zweitligisten SV Darmstadt 98 nicht zu unterschreiben, gibt es zwei Lager. Die eine Seite begrüßt, dass der Verein keine langfristigen Verträge mehr abschließen will, die andere Seite versteht Grammozis - und findet, dass ein solcher Vertrag gar nicht unterschrieben werden kann.
Fakt ist: Die Entscheidung, einen Einjahresvertrag anzubieten, war wohl überlegt. Grammozis hat aber direkt deutlich gemacht, dass dies für ihn nicht in Frage kommt. Einige Gesprächstermine verstrichen zudem, weil sein Berater nicht auftauchte - was beim SV 98 einige zum Nachdenken gebracht hatte. Als das Angebot dann vorlag, sagte Grammozis schnell Nein.
"Es war sehr überraschend. Wir lagen zwar bei der Dauer der Vertragslaufzeit auseinander, waren aber optimistisch, dass wir eine Einigung hätten finden können", sagt Darmstadts Sportlicher Leiter Carsten Wehlmann. "Letzten Endes ist es aber seine Entscheidung, die man akzeptieren und respektieren muss. Jeder hatte seine Prinzipien, und dann ist es jetzt so, dass man sich am Ende der Saison die Hand schüttelt und für die gemeinsame Zeit bedankt."
Das klingt sachlich und extrem nüchtern, und doch sind alle enttäuscht am Böllenfalltor. Dort wird immer wieder betont, dass es sich ja nicht um einen schlichten Einjahresvertrag gehandelt habe. Es wäre vielmehr die dritte Zweitliga-Saison für Grammozis gewesen, und wenn alles gut gelaufen wäre, hätte man sich im Herbst wieder zusammensetzen können.
"Dimi hatte die Chance, bei uns über den Sommer hinaus zu arbeiten, diese wollte er nicht wahrnehmen, jedenfalls nicht zu den Konditionen", sagt Wehlmann. "Solche Entscheidungen muss man nicht immer hundertprozentig nachvollziehen können, aber sie sind legitim. Deswegen macht es jetzt auch keinen Sinn, Schuldige suchen zu wollen - Schwarz-weiß-Denken macht weder in die eine noch in die andere Richtung Sinn."
Dass der Verein nicht bereit war, einen längeren Vertrag anzubieten, begründet man mit schlechten Erfahrungen. Und auch die Statistik spreche Bände: Denn allzu lange halten sich Trainer in der Zweiten Liga normalerweise nicht. Das Risiko wäre folglich hoch gewesen, eine längere Laufzeit zu vereinbaren - da kann es schnell um mehrere 100 000 Euro gehen. Deshalb müsse man das mit größter Vorsicht angehen, heißt es beim SV 98. Und es wird verwiesen auf die Fernseh-Einnahmen, die jetzt nach und nach zurückgehen. Denn wichtig ist dabei die Fünf-Jahreswertung - und da fällt die Saison 2014/15, in der Darmstadt in die Erste Liga aufstieg, schon mal raus. Soll heißen: Der Teil des Kuchens wird kleiner. Und er wird naturgemäß nicht größer in den kommenden Jahren.
Viel war in den vergangenen Tagen zudem von Vertrauen die Rede. Vertrauen, das Grammozis nicht entgegengebracht werde. "Wenn wir Dimi nicht ausreichend vertraut hätten, hätten wir ihm gar keinen Vertrag angeboten, denn gerade auf so einer wichtigen Vereinsposition kann man Entscheidungen nur aus vollster Überzeugung treffen", sagt Wehlmann dazu. "Diese Überzeugung hatten wir vor rund einem Jahr, als wir ihm die Chance als Profi-Cheftrainer gegeben haben, und diese Überzeugung besteht weiterhin zu 100 Prozent."
Auch andere Verantwortliche des Vereins bestreiten, dass es zu einem Bruch gekommen sei. Man habe Grammozis geholt, als man in einer sportlich schwierigen Situation gewesen war - und man habe ihm trotzdem diese Chance gegeben. Viel mehr könne man doch eigentlich gar nicht vertrauen, heißt es. Und immer wieder wird betont: Das war nicht selbstverständlich damals. Eine Rolle dürfte dabei freilich auch gespielt haben, dass auch damals schon finanzielle Belange nicht unwichtig waren. Und Grammozis war billiger, als es eine erfahrene Kraft gewesen wäre.
Doch zurück in die Gegenwart: Wenn sie beim SV 98 in diesen Tagen auf eines Wert legen, dann darauf, dass der Verein das wichtigste überhaupt ist. Wehlmann sagt das ganz offen: "Wir hatten im Vergleich zum Status quo einen auch finanziell verbesserten Vertrag angeboten, am Ende hat für uns wirtschaftliche Vernunft - und das betrifft auch die Laufzeit - aber absolute Priorität. Denn wenn wir eines aus der Vergangenheit gelernt haben, dann, dass kein Einzelner größer ist als der Verein. Vereinsinteressen sind immer wichtiger als individuelle Interessen."
Dem kann man unschwer widersprechen. Und es zeigt, dass sie beim SV 98 gelernt haben, das eigene Wirken dem Gesamtwohl unterzuordnen. Man habe Grammozis ja auch einige Brücken gebaut, nach seiner ersten Absage noch mehrfach versucht, ihn zu überzeugen. Er solle doch noch einmal darüber nachdenken, in sich gehen - das habe er nicht gemacht. Und das, obwohl ihm signalisiert worden sei, dass man immer zueinanderfinden werde, wenn denn alles stimmig sei. "Nur, weil wir mit einem Trainer langfristig zusammenarbeiten wollen, müssen wir das nicht zwangsläufig auch sofort auch mit einem langfristigen Vertrag darstellen, denn das wäre unter finanziellen Gesichtspunkten fahrlässig", sagt Wehlmann.
Und es wäre wohl auch fahrlässig aus sportlichen Gründen. Denn - und daran muss erinnert werden - Grammozis war nie unumstritten. Vor der Partie gegen Jahn Regensburg am 10. November 2019 hatten viele schon geunkt, dass dies die letzte Partie für ihn werden könnte. Das war zwar nie angedacht gewesen, doch das 2:2 damals und vor allem das 2:1 zwei Wochen später bei Hannover 96 bewahrten den Trainer dann doch vor einigen Debatten.
Und denkt man noch einmal ein paar Wochen zurück, dann zeigt sich, dass auch damals der Trainer durchaus zur Disposition gestanden hatte. Erst in den jüngsten Partien wurde es anders, weil die Lilien plötzlich gewannen - zuletzt gar dreimal in Serie.
Doch ein Verein tut gut daran, das große Ganze im Blick zu behalten - und nicht nur die Momentaufnahme zu betrachten. Genau wie er im Herbst zu Grammozis gehalten hatte, durfte er jetzt davon ausgehen, dass Grammozis zu ihm halten werde. Loyal sein, nennt sich das wohl. Vieles sei aber "links rein und rechts raus" gegangen in den Gesprächen, wird mitgeteilt.
Wehlmann verweist denn auch darauf, dass Einjahresverträge nicht unüblich sind - nur in Darmstadt sei es eben immer anders gewesen. "Auch Osnabrück und Daniel Thioune haben im Herbst den zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein Jahr bis 2021 verlängert, Greuther Fürth und Stefan Leitl im Spätherbst ebenso."
Nichts Ungewöhnliches also? In der Tat nicht. Zumal das Budget gesenkt ist, der Etat angepasst werden muss. Nicht nur wegen des Stadionumbaus, aber auch deswegen. Gut möglich ist aber auch, dass - und das wäre dann wohl eine Ironie des Schicksals - es bald schon deutlich besser aussieht in der Kasse. Denn Tabellenplätze sind pures Geld wert - ein Platz besser kann 800 000 bis 900 000 Euro ausmachen.
Da passt es irgendwie nicht ins Bild, dass es Meldungen gibt, denen zufolge der Spieler-Etat gesenkt werden soll - angeblich um eine Million Euro, wie die "Bild" schreibt. Wehlmann erzürnt das: "Wenn Falschmeldungen in der Öffentlichkeit auftauchen, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch überhaupt nicht sagen, wie hoch unser Etat sein wird." Erst im Sommer habe man Klarheit - auch wegen der Fernseh-Einnahmen. "Ziel wird es auch künftig sein, sich weiter in der Liga zu etablieren und eine gute Rolle zu spielen. Alles andere ist unwahr."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAvorne am 27.02.2020 um 19:48 Uhr bearbeitet
27.02.2020 - 19:35 Uhr
So... und dann gibt's noch einen Artikel aus dem Echo in dem Carsten Wehlmann ausführlich zu Wort kommt. Ein Bild fügt sich zusammen.
Schade, dass so viele Internas nach draußen gelangen. Das beschädigt den Coach, der die Saison noch ordentlich zu Ende spielen muss. Bleibt die Unruhe weiter so hoch und reihen sich ein, zwei schlechte Ergebnisse ein, kann er frühzeitig in den Urlaub gehen.
Schade, dass so viele Internas nach draußen gelangen. Das beschädigt den Coach, der die Saison noch ordentlich zu Ende spielen muss. Bleibt die Unruhe weiter so hoch und reihen sich ein, zwei schlechte Ergebnisse ein, kann er frühzeitig in den Urlaub gehen.
27.02.2020 - 19:54 Uhr
Die Sache ist sehr unglücklich gelaufen und jetzt wird rumgeeiert und jede Seite versucht, sich halbwegs gut in Szene zu setzen.
Wahrscheinlich hat @Heiner81 die richtige Vorahnung: Läuft es jetzt unrund, wird man die Zusammenarbeit doch vorzeitig beenden.
Wahrscheinlich hat @Heiner81 die richtige Vorahnung: Läuft es jetzt unrund, wird man die Zusammenarbeit doch vorzeitig beenden.
27.02.2020 - 20:43 Uhr
Zitat von oleoleola
Sorry Dimi,
Wenn du wirklich soviel Bock auf Darmstadt hättest, dann wuerdest du sofort unterschreiben.
Verlängerung wäre doch bei entsprechenden Ergebnissen gar keine Frage gewesen.
1 Jahr mit Option auf Verlängerung steht doch einer langfristigen Planung nicht im Wege.
Einfach nur egoistisch!
Sorry Dimi,
Wenn du wirklich soviel Bock auf Darmstadt hättest, dann wuerdest du sofort unterschreiben.
Verlängerung wäre doch bei entsprechenden Ergebnissen gar keine Frage gewesen.
1 Jahr mit Option auf Verlängerung steht doch einer langfristigen Planung nicht im Wege.
Einfach nur egoistisch!
Auch genau meine Meinung. Hut ab!
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