Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von OmarHimself
muss ich dir leider recht geben.
Zitat von Kogge97
Sehr schön, dass die Diskussion der letzten Tage hier gelöscht wurde. Jetzt ist für niemanden mehr zu sehen, dass Hansa Fans sich hier kritisch mit den Nazis in unserer Szene auseinandersetzen. Vielen Dank!
Sehr schön, dass die Diskussion der letzten Tage hier gelöscht wurde. Jetzt ist für niemanden mehr zu sehen, dass Hansa Fans sich hier kritisch mit den Nazis in unserer Szene auseinandersetzen. Vielen Dank!
muss ich dir leider recht geben.
"Bitte kommt hier nun zu Fanangelegenheiten des FCH zurück" - so der Modhinweis. Eine Diskussion zu der missratenen Choreo ist also keine "Fanangelegenheit"? Das ist nur noch absurd. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es sich hier um eine allgemeine tm-Regel handelt, denn in anderen Foren wird ständig über strittige Ultra-Aktionen diskutiert. Ich fand die Diskussion hier in jeder Hinsicht notwendig und auch durchgängig gesittet und respektvoll. Bin dann mal wieder weg und wünche euch eine bessere Zukunft, in jeder Hinsicht.
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 27.11.2023 um 18:22 Uhr bearbeitet Zitat von levgehtweiter
"Bitte kommt hier nun zu Fanangelegenheiten des FCH zurück" - so der Modhinweis. Eine Diskussion zu der missratenen Choreo ist also keine "Fanangelegenheit"? Das ist nur noch absurd. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es sich hier um eine allgemeine tm-Regel handelt, denn in anderen Foren wird ständig über strittige Ultra-Aktionen diskutiert. Ich fand die Diskussion hier in jeder Hinsicht notwendig und auch durchgängig gesittet und respektvoll. Bin dann mal wieder weg und wünche euch eine bessere Zukunft, in jeder Hinsicht.
Zitat von OmarHimself
muss ich dir leider recht geben.
Zitat von Kogge97
Sehr schön, dass die Diskussion der letzten Tage hier gelöscht wurde. Jetzt ist für niemanden mehr zu sehen, dass Hansa Fans sich hier kritisch mit den Nazis in unserer Szene auseinandersetzen. Vielen Dank!
Sehr schön, dass die Diskussion der letzten Tage hier gelöscht wurde. Jetzt ist für niemanden mehr zu sehen, dass Hansa Fans sich hier kritisch mit den Nazis in unserer Szene auseinandersetzen. Vielen Dank!
muss ich dir leider recht geben.
"Bitte kommt hier nun zu Fanangelegenheiten des FCH zurück" - so der Modhinweis. Eine Diskussion zu der missratenen Choreo ist also keine "Fanangelegenheit"? Das ist nur noch absurd. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es sich hier um eine allgemeine tm-Regel handelt, denn in anderen Foren wird ständig über strittige Ultra-Aktionen diskutiert. Ich fand die Diskussion hier in jeder Hinsicht notwendig und auch durchgängig gesittet und respektvoll. Bin dann mal wieder weg und wünche euch eine bessere Zukunft, in jeder Hinsicht.
Das ist so eine unfassbare Sauerei. Es ging um Hansa und diese Feiglinge löschen es wegen bisschen Kontroverse. Für mich war es das hier
Zitat von Blaues-Wunder
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Zitat von Tomminho
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Meine Meinung ...
Wenn man gewisse Grenzen nicht einhalten will, dann gibt es eben keine Choreos mehr.
Zitat von Tomminho
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Zitat von Blaues-Wunder
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Also ist die Linie keine Linie zu haben. Na dann sind wir uns doch einig.
Manche finden das nur erschreckend und völlig inakzeptabel.
Zitat von Tomminho
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Zitat von Blaues-Wunder
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
... völlig naiv... Genau so geht's mir mit Deinem Relativieren und dem recht schrägen Verhältnis von Handlungsspielräumen von Ultras und Verein. Letztlich propagierst Du Narrenfreiheit im wahrsten Sinne als probate Lösung.
Wenn Dir dann auf Kritik an den sehr bewussten, inhaltlich widerlichen Grenzüberschreitungen wie der aktuellen nur einfällt, dass man gar nichts ändern sollte, "weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann, finde ich das persönlich einfach nur traurig und auch arm.
Zu den Möglichkeiten des Vereins in aller Kürze.
Der Verein ist seiner Satzung verpflichtet und hat Schaden von diesem abzuwenden.
Werte sind nicht verhandelbar bzw. werden nicht durch einzelne Fangruppen auf eigene Rechnung definiert. Bei Bannern und Choreos kann mit geringem Aufwand im Stadion sehr schnell und effektiv Ordnung gehalten werden. Das dürfte Dir aus der Vergangenheit bekannt sein. Dafür gibt's Spielregeln. Also bitte nicht derart plump Ignoranz mit Toleranz vertauschen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 27.11.2023 um 22:15 Uhr bearbeitet Zitat von JoRostock
Also ist die Linie keine Linie zu haben. Na dann sind wir uns doch einig.
Manche finden das nur erschreckend und völlig inakzeptabel.
Zitat von Tomminho
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Zitat von Blaues-Wunder
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Der X/Twitter Post von St. P. bringt es absolut zutreffend auf den Punkt, was für sich schon hart genug zu ertragen ist. Das Setzen von Doppeldeutigkeiten und das ekelhafte Ausschlachten eines absoluten Tiefpunktes der jüngeren Stadtgeschichte zum Zwecke der Eigenvermarktung sind eine bewusste Handlung.
Jubiliäm mit diesem Thema und zufällig erleuchtetem Sonnenblumenhaus gegen eben zufällig genau diesen Gegner... Zu viele Zufälle sind dann eben kein Zufall mehr.
Als Vereinsmitglied weiß ich aktuell nicht, was mich mehr ankotzt. Das widerliche und völlig tunnelblickige Gebahren gewisser Edelfans, oder der scheinheilige Opferritus des Vereinsvorsitzenden, welcher die Öffentlichkeit (auch die eigenen Anhänger) anschl. noch echauffiert für dumm verkauft.
Hier geht es nicht um Politik, sondern um Vereinswerte. "Im Rahmen der sportlichen Betätigung und von Veranstaltungen sollen das Streben nach Toleranz, die Kameradschaft und das Gemeinschaftsgefühl bei allen Mitgliedern gefördert und gefestigt werden." §5 (3) Satzung des FCH
Es ist vollkommen unerheblich, wer hier welche politische Sicht vertritt. Die Ereignisse von Lichtenhagen, zu Beginn meiner Sturm- und Drang-Zeit, waren für die Stadt wie auch viele Menschen persönlich eine echte Zäsur und stellen seither eine absolut rote Linie dar. Wenn der Verein etwas auf sich hält, kann es hier keine "Missverständnisse" oder "missverständlichen Botschaften" mehr geben.
Ps: Den "Jubilaren" empfehle ich dringend die Doku "Die Narbe - Der Anschlag in Rostock-Lichtenhagen" zu schauen, um sich zu vergegenwärtigen, mit welchen Exzessen sie da so "versehentlich" kokettieren.
https://www.ndr.de/fernsehen/Die-Narbe-Der-Anschlag-in-Rostock-Lichtenhagen,sendung1241336.html
Hansa hat eigentlich eine ziemlich einheitliche Linie unter Marien in dieser Frage und die lautet, dass sich der Verein aus einer persönlichen Bewertung von Choreos, wie von vielen hier seit Samstag und immer wieder zuvor vorgenommen, raushält und nicht justiziable Choreos zulässt.
Hier "keine Missverständnisse" o.Ä. zu fordern, ist aus meiner Sicht völlig naiv. Dann gibt es keine Choreos mehr, weil man in alles Mögliche "Missverständnisse" reininterpretieren kann.
Ich finde die Vorgehensweise des Vereins in Ordnung.
Also ist die Linie keine Linie zu haben. Na dann sind wir uns doch einig.
Manche finden das nur erschreckend und völlig inakzeptabel.
Nein! Die Linie ist, den Fanclubs ihre Choreos so zu lassen, wie sie diese planen. Es gibt offenbar eine Abnahme (wie am Samstag), in der sicher justiziable Inhalte geprüft werden - und alle darüber hinaus möglichen Interpretationsebenen überlässt man dem Betrachter. Kunst ist nie eindeutig und es wäre sicher naiv, dem Fanclub von Samstag keine bewussten Mehrdeutigkeiten zu unterstellen.
Die Interpretation dessen darf aber jeder für sich vornehmen und seine Rückschlüsse auf die Ersteller daraus für sich ableiten. Wie weit dieses Spektrum der Interpretationen geht, konnte man hier zuletzt lesen und nahezu alles davon, an das ich mich erinnern kann, hatte eine gewisse Grundlage. Aber es ist nicht Aufgabe des Vereins, den eigenen Anhängern diese Interpretation (im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnung) abzunehmen.
Verein und Fanclubs sind nicht deckungsgleich und ich finde die Trennung, die man hier vornimmt, eigentlich sehr sauber und wüsste nicht, wie man das besser hinbekommen will.
Dass das öffentliche Erregung hervorrufen kann, ist richtig. Aber wenn das das Entscheidungskriterium im Verein wird, wäre das aus meiner Sicht viel bedenklicher.
Nur mal so und da hat der Herr, einfach mal recht!
https://11freunde.de/artikel/ein-schandfleck-fuer-die-ultrakultur/9708805
https://11freunde.de/artikel/ein-schandfleck-fuer-die-ultrakultur/9708805
Zitat von Tomminho
Nein! Die Linie ist, den Fanclubs ihre Choreos so zu lassen, wie sie diese planen. Es gibt offenbar eine Abnahme (wie am Samstag), in der sicher justiziable Inhalte geprüft werden - und alle darüber hinaus möglichen Interpretationsebenen überlässt man dem Betrachter. Kunst ist nie eindeutig und es wäre sicher naiv, dem Fanclub von Samstag keine bewussten Mehrdeutigkeiten zu unterstellen.
Die Interpretation dessen darf aber jeder für sich vornehmen und seine Rückschlüsse auf die Ersteller daraus für sich ableiten. Wie weit dieses Spektrum der Interpretationen geht, konnte man hier zuletzt lesen und nahezu alles davon, an das ich mich erinnern kann, hatte eine gewisse Grundlage. Aber es ist nicht Aufgabe des Vereins, den eigenen Anhängern diese Interpretation (im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnung) abzunehmen.
Verein und Fanclubs sind nicht deckungsgleich und ich finde die Trennung, die man hier vornimmt, eigentlich sehr sauber und wüsste nicht, wie man das besser hinbekommen will.
Dass das öffentliche Erregung hervorrufen kann, ist richtig. Aber wenn das das Entscheidungskriterium im Verein wird, wäre das aus meiner Sicht viel bedenklicher.
Nein! Die Linie ist, den Fanclubs ihre Choreos so zu lassen, wie sie diese planen. Es gibt offenbar eine Abnahme (wie am Samstag), in der sicher justiziable Inhalte geprüft werden - und alle darüber hinaus möglichen Interpretationsebenen überlässt man dem Betrachter. Kunst ist nie eindeutig und es wäre sicher naiv, dem Fanclub von Samstag keine bewussten Mehrdeutigkeiten zu unterstellen.
Die Interpretation dessen darf aber jeder für sich vornehmen und seine Rückschlüsse auf die Ersteller daraus für sich ableiten. Wie weit dieses Spektrum der Interpretationen geht, konnte man hier zuletzt lesen und nahezu alles davon, an das ich mich erinnern kann, hatte eine gewisse Grundlage. Aber es ist nicht Aufgabe des Vereins, den eigenen Anhängern diese Interpretation (im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnung) abzunehmen.
Verein und Fanclubs sind nicht deckungsgleich und ich finde die Trennung, die man hier vornimmt, eigentlich sehr sauber und wüsste nicht, wie man das besser hinbekommen will.
Dass das öffentliche Erregung hervorrufen kann, ist richtig. Aber wenn das das Entscheidungskriterium im Verein wird, wäre das aus meiner Sicht viel bedenklicher.
Nun also ein neuer Anlauf der Verklärung über den Umweg Kunst, künstlerische Freiheit. Meinst Du nicht, dass Du so allmählich in bizarre Argumentationen abschweifst?
Provokation unter Nutzung eines ekelhaften und menschenverachtenden Exzesses und dies in skrupelloser Fortsetzung des vorangegangenen Spiels gegen selbigen Gegner ist nun also schon Kunst.
Es ist dann auch nicht Aufgabe des Vereins, im Rahmen seines Hausrechtes das Transportieren zweifelsfrei anstößiger und der per Satzung deklarierten Toleranz ge entgegenstehender Choreos zu unterbinden.
Schließlich sind Verein und Fanclubs nicht deckungsgleich und das muss der Verein dann auch innerhalb seiner Liegenschaften einfach mal hinnehmen
Und wen interessiert schon die Öffentlichkeit außerhalb der eigenen Fanclub Bubble? Alles unwichtige Randnotizen. Was zählt, ist die Narren- ähm künstlerische Freiheit einzelner Unverbesserlicher.
Ein mal mehr hast Du gerade aktiv Ignoranz und Toleranz miteinander vertauscht.
Sorry @Tomminho einen derart verqueren und dreist ignoranten Ansatz kann ich nicht ernst nehmen. Du propagierst hier Narrenfreiheit und Verantwortungslosigkeit einer kleinen Gruppe, welche der Verein und die übrigen Fans bedingungslos hinnehmen sollen. Mir wäre aber neu, dass Plattenbau & Co. den Verein, dessen Gremien repräsentieren, oder Regeln des Vereins setzen.
Wenn dies der Anspruch ist, sollte man ggf. über eine eigene Vereinsgründung nachdenken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 28.11.2023 um 00:09 Uhr bearbeitet
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