Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Ich bin zufrieden mit dem Statement und den Maßnahmen.
@Tomminho
Ich gebe Dir Recht. Weniger aus Vereinssicht, mehr aus gesellschaftlicher Sicht... wer ausgeschlossen wird, radikalisiert sich noch mehr und hat noch mehr Schaum vor dem Mund.
@Tomminho
Ich gebe Dir Recht. Weniger aus Vereinssicht, mehr aus gesellschaftlicher Sicht... wer ausgeschlossen wird, radikalisiert sich noch mehr und hat noch mehr Schaum vor dem Mund.
Erste Schitte in die richtige Richtung, es lässt hoffen! Es wird also doch nicht jeder Mist geduldet... Schön wäre es natürlich gewesen eigene Fehleinschätzungen anzusprechen & zuzugeben. Denn diese Entwicklung und Eskalation hatte sich im Vorfeld bereits angedeutet. Wenn ab jetzt längerfristig angelegte Konzepte entwickelt werden, um den Auswüchsen dieser"Kultur" entgegenzuwirken, bin ich zufrieden. Das geht natürlich nicht im Laufe einer Woche... Die Worte hätten deutlicher sein können, aber ist es gut, das der Verein die politische Instrumentalisierung selbst anspricht & sich von diesem Mist erstmals (?) klar abgrenzt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BerlinerFFilet am 03.03.2023 um 16:30 Uhr bearbeitet Zitat von Mattes_FCH
Ich bin zufrieden mit dem Statement und den Maßnahmen.
@Tomminho
Ich gebe Dir Recht. Weniger aus Vereinssicht, mehr aus gesellschaftlicher Sicht... wer ausgeschlossen wird, radikalisiert sich noch mehr und hat noch mehr Schaum vor dem Mund.
Ich bin zufrieden mit dem Statement und den Maßnahmen.
@Tomminho
Ich gebe Dir Recht. Weniger aus Vereinssicht, mehr aus gesellschaftlicher Sicht... wer ausgeschlossen wird, radikalisiert sich noch mehr und hat noch mehr Schaum vor dem Mund.
Wegducken hat bei Extremisten noch nie geholfen, wer sie einfach machen lässt, schließt eine ganze Reihe Menschen aus, die, in deren Weltbild keine Existenzberechtigung haben & nimmt übergriffiges Verhalten in Kauf. In dem Moment wo Neonazis ihr Weltbild offen zelebrieren oder Werbung für ihre Netzwerke machen, gehören sie ausgeschlossen. Ansonsten muss die Satzung umgeschrieben werden...
In etwa so: "Rechte Grütze, das Diskriminieren von Menschengruppen, die schon während der NS - Zeit verfolgt wurden, "humorvolle" Erinnerungen zum Pogrom 1992 Lichtenhagen, die Anwesentheit von Brandstiftern dieses Pogroms im Block, das Verbrennen von Regenbogenfahnen, sind normal und oder lustige Satire. Mensch kann auch mal randalieren: solange keiner stirbt ist es nicht extrem. Politisch wird es erst, dies alles nicht normal zu finden. Hansa ist ausschließlich Deutsch "wie Pommern" und Heterosexuell, HH!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BerlinerFFilet am 03.03.2023 um 16:59 Uhr bearbeitet
Ich habe über die Woche stark kritisiert, aber das Warten hat sich gelohnt. Gute erste Massnahmen vom Verein.
@BerlinerFFilet
Wegducken bringt nichts, stimmt.
Kategorisches Ausschließen macht aber auch keinen Sinn, denke ich. Ich habe es auch mehr gesellschaftlich bezogen. Das sieht man doch in allen Bereichen. Wenn jemand aus dem Gefängnis kommt, ist es das Ziel diesen Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Das gelingt mal mehr und mal weniger gut.
Ansonsten bin ich doch voll bei Dir!
Wegducken bringt nichts, stimmt.
Kategorisches Ausschließen macht aber auch keinen Sinn, denke ich. Ich habe es auch mehr gesellschaftlich bezogen. Das sieht man doch in allen Bereichen. Wenn jemand aus dem Gefängnis kommt, ist es das Ziel diesen Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Das gelingt mal mehr und mal weniger gut.
Ansonsten bin ich doch voll bei Dir!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 03.03.2023 um 18:00 Uhr bearbeitet
Vorab, bis auf das, dass in meiner Jugend 2 meiner Lieblingsspieler (Max und Litmanen) mal kurz hier gespielt haben und meine Eltern Fans von den Puhdys waren, hab ich mit Rostock nicht so viel zu tun und schau hier nur ab und zu mal rein zum querlesen, aber hier muss ich mal etwas loswerden.
Ich versteh diesen Beitrag nicht. Was hat das denn mit Dramatisierungswettbewerb zu tun, wenn man einen Sachverhalt klar anspricht?
Es gibt doch offensichtlich mehr als genügend Hinweise darauf, dass dort einige Rechtsextremisten anwesend waren bzw. regelmäßig sind (Lichtenhagen-Banner; Verteilen von Sonnenblumen; verschiedene Spruchbänder, die hier im Thread schon genannt wurden; die Bomberjacken; ein Täter von 92 mitten im Block; Aussagen von Fans hier im Thread über eine große Anzahl von Leuten in Szene-Shirts von einschlägigen Marken wie z.B. Thor Steinar).
Das sind natürlich alles keine eindeutigen Beweise im juristischen Sinne, dass die Rechtsextremisten, die dort waren (und dass welche dort waren, das wird doch wohl kaum jemand ernsthaft abstreiten wollen, oder?), auch die waren, die randaliert haben. Es kann theoretisch natürlich auch sein, dass irgendwelche anderen Leute randaliert haben und die armen Rechtsextremen, die mit im Block waren, nur hilflos und verängstigt daneben standen. Nur wie wahrscheinlich ist das? Gibt es irgendwelche Argumente oder Hinweise, die für diese These sprechen? Bisher hab ich, abgesehen von vereinzelten „Nazis soll man nicht Nazis nennen“ oder „es waren nur normale Chaoten, keine rechten Chaoten“ nichts in diese Richtung gelesen. Macht doch keinen Sinn.
Naja, wie auch immer, ich wünsche euch Rostockern jedenfalls, dass ihr dieses Problem irgendwann, am besten so schnell wie möglich, in den Griff kriegt. Der größte Teil der Beiträge hier positioniert sich ja auch deutlich dagegen, nur nicht unterkriegen lassen.
Zitat von Tomminho
Doch, das macht einen Unterschied. Hier ist gerade ein Dramatisierungswettbewerb gestartet, der mit den Problemen genauso wenig zu tun hat, wie irgendwelche Beschönigungen.
Also ob die von dir aufgezählten Vorfälle nicht schon schlimm genug wären, versucht man diesen Leuten hier auch noch ein politisches Weltbild in die Köpfe zu reden, obwohl man noch nicht mal genau weiß, wer das war. Es reicht nicht, dass das Chaoten sind - nein, es müssen unbedingt rechtsextremistische Chaoten sein! Damit man es sich dann schön leicht machen kann, indem man sich hier seitenlang gegenseitig auf die Schultern klopft, weil man Rechtsextremisten so einfach ausgrenzen kann?
Und wenn man schon dabei ist (weil @Mattes_FCH gefragt hatte), kann man ja gleich noch darüber diskutieren, AfD-Wähler auch noch aus dem Stadion zuwerfen... (siehe z.B. #4783 in diesem Thread)
Wenn sich User hier besser fühlen, indem sie das alles wortreich verurteilen und dabei selbst zu pauschalisierenden Verurteilungen greifen, die sie jedem, den sie persönlich als "Rechtsextremisten" bezeichnen, zurecht vorwerfen würden, dann ist es doch auch in Ordnung. Dann fühlen sich danach doch alle besser und können anderen Usern hier vorwerfen, in einer verkehrten Welt zu leben.
Zitat von Raulinho7
Es fehlen mir hier echt die Worte...Echt liegen da wirklich Welten dazwischen? Ich meine es wurden am Wochenende Raketen, Pyro, Böller, Keramikscheiben, Klodeckel auf unbeteiligte Menschen (Ordner, Familien, Kinder usw.) geworfen, unabhängig ob sie für St. Pauli oder Hansa waren. Es wurden hierbei Leute verletzt. Wir können froh sein, dass hier keiner ernsthafter verletzt worden ist. Mir geht dieses eine Lied nicht mehr aus dem Kopf mit dem kleinen St. Pauli Schwein was eine Flasche ins Gesicht bekommt und überall Blut ist...Wenn das nicht extrem und menschenverachtend ist, weiß ich auch nicht, in welcher Welt einige leben. Ich bekomme von soviel Relativierungen und dem Augen verschließen echt einen Kamm. Krass und damit spielt man solchen Leuten noch in die Karten, wenn man das ganze abtut und sagt, dass war doch gar nicht so schlimm. Von mir aus streiche das Wort Rechts aus dem Wort und nennen es nur Extremismus. Das macht es trotzdem nicht besser.
Zitat von Hanseatenjoker
Was kommt eigentlich nach Rechtsextremismus? Ich meine zwischen einem Mob der Ausländer jagt, schlägt, ermordert und Flüchtlingsheime ansteckt und den Vorfällen beim St. Pauli Spiel liegen ja noch Welten.
Also wie bezeichnen wir dann das ?
Was kommt eigentlich nach Rechtsextremismus? Ich meine zwischen einem Mob der Ausländer jagt, schlägt, ermordert und Flüchtlingsheime ansteckt und den Vorfällen beim St. Pauli Spiel liegen ja noch Welten.
Also wie bezeichnen wir dann das ?
Es fehlen mir hier echt die Worte...Echt liegen da wirklich Welten dazwischen? Ich meine es wurden am Wochenende Raketen, Pyro, Böller, Keramikscheiben, Klodeckel auf unbeteiligte Menschen (Ordner, Familien, Kinder usw.) geworfen, unabhängig ob sie für St. Pauli oder Hansa waren. Es wurden hierbei Leute verletzt. Wir können froh sein, dass hier keiner ernsthafter verletzt worden ist. Mir geht dieses eine Lied nicht mehr aus dem Kopf mit dem kleinen St. Pauli Schwein was eine Flasche ins Gesicht bekommt und überall Blut ist...Wenn das nicht extrem und menschenverachtend ist, weiß ich auch nicht, in welcher Welt einige leben. Ich bekomme von soviel Relativierungen und dem Augen verschließen echt einen Kamm. Krass und damit spielt man solchen Leuten noch in die Karten, wenn man das ganze abtut und sagt, dass war doch gar nicht so schlimm. Von mir aus streiche das Wort Rechts aus dem Wort und nennen es nur Extremismus. Das macht es trotzdem nicht besser.

Doch, das macht einen Unterschied. Hier ist gerade ein Dramatisierungswettbewerb gestartet, der mit den Problemen genauso wenig zu tun hat, wie irgendwelche Beschönigungen.
Also ob die von dir aufgezählten Vorfälle nicht schon schlimm genug wären, versucht man diesen Leuten hier auch noch ein politisches Weltbild in die Köpfe zu reden, obwohl man noch nicht mal genau weiß, wer das war. Es reicht nicht, dass das Chaoten sind - nein, es müssen unbedingt rechtsextremistische Chaoten sein! Damit man es sich dann schön leicht machen kann, indem man sich hier seitenlang gegenseitig auf die Schultern klopft, weil man Rechtsextremisten so einfach ausgrenzen kann?
Und wenn man schon dabei ist (weil @Mattes_FCH gefragt hatte), kann man ja gleich noch darüber diskutieren, AfD-Wähler auch noch aus dem Stadion zuwerfen... (siehe z.B. #4783 in diesem Thread)
Wenn sich User hier besser fühlen, indem sie das alles wortreich verurteilen und dabei selbst zu pauschalisierenden Verurteilungen greifen, die sie jedem, den sie persönlich als "Rechtsextremisten" bezeichnen, zurecht vorwerfen würden, dann ist es doch auch in Ordnung. Dann fühlen sich danach doch alle besser und können anderen Usern hier vorwerfen, in einer verkehrten Welt zu leben.
Ich versteh diesen Beitrag nicht. Was hat das denn mit Dramatisierungswettbewerb zu tun, wenn man einen Sachverhalt klar anspricht?
Es gibt doch offensichtlich mehr als genügend Hinweise darauf, dass dort einige Rechtsextremisten anwesend waren bzw. regelmäßig sind (Lichtenhagen-Banner; Verteilen von Sonnenblumen; verschiedene Spruchbänder, die hier im Thread schon genannt wurden; die Bomberjacken; ein Täter von 92 mitten im Block; Aussagen von Fans hier im Thread über eine große Anzahl von Leuten in Szene-Shirts von einschlägigen Marken wie z.B. Thor Steinar).
Das sind natürlich alles keine eindeutigen Beweise im juristischen Sinne, dass die Rechtsextremisten, die dort waren (und dass welche dort waren, das wird doch wohl kaum jemand ernsthaft abstreiten wollen, oder?), auch die waren, die randaliert haben. Es kann theoretisch natürlich auch sein, dass irgendwelche anderen Leute randaliert haben und die armen Rechtsextremen, die mit im Block waren, nur hilflos und verängstigt daneben standen. Nur wie wahrscheinlich ist das? Gibt es irgendwelche Argumente oder Hinweise, die für diese These sprechen? Bisher hab ich, abgesehen von vereinzelten „Nazis soll man nicht Nazis nennen“ oder „es waren nur normale Chaoten, keine rechten Chaoten“ nichts in diese Richtung gelesen. Macht doch keinen Sinn.
Naja, wie auch immer, ich wünsche euch Rostockern jedenfalls, dass ihr dieses Problem irgendwann, am besten so schnell wie möglich, in den Griff kriegt. Der größte Teil der Beiträge hier positioniert sich ja auch deutlich dagegen, nur nicht unterkriegen lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von blumenpflanzer am 03.03.2023 um 18:12 Uhr bearbeitet Zitat von Mattes_FCH
@BerlinerFFilet
Wegducken bringt nichts, stimmt.
Kategorisches Ausschließen macht aber auch keinen Sinn, denke ich. Ich habe es auch mehr gesellschaftlich bezogen. Das sieht man doch in allen Bereichen. Wenn jemand aus dem Gefängnis kommt, ist es das Ziel diesen Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Das gelingt mal mehr und mal weniger gut.
Ansonsten bin ich doch voll bei Dir!
@BerlinerFFilet
Wegducken bringt nichts, stimmt.
Kategorisches Ausschließen macht aber auch keinen Sinn, denke ich. Ich habe es auch mehr gesellschaftlich bezogen. Das sieht man doch in allen Bereichen. Wenn jemand aus dem Gefängnis kommt, ist es das Ziel diesen Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Das gelingt mal mehr und mal weniger gut.
Ansonsten bin ich doch voll bei Dir!
Alles gut, @Mattes_FCH! War eine Reaktion auf verschiedene Beiträge und vielleicht nicht eindeutig genug geschrieben... Anders, als von @Joker und @Tomminho behauptet, hat hier auch niemand ernsthaft einen Gesinnungstest am Einlass des Stadions und die Lüftung des Wahlgeheimnisses gefordert. Wenn sich Menschen, wie beispielsweise letzte Woche in Hamburg, absolut daneben benehmen und die Werte des Vereins mit Füßen treten, sollte man Ihnen aber die Rote Karte zeigen können. Stadionverbote währen ja nicht ewig und ich gebe dir Recht, jeder Mensch hat die Chance sich zu ändern und zu entwickeln. Wenn Mensch jedoch nicht ohne Nazi - Kleidung und 88 -Symboliken/ rechten Codes im Stadion Fußball gucken gehen kann... ist ne Veränderung durch Toleranz der Intoleranz gegenüber sehr unwahrscheinlich. Bye the way: Ich glaube, Fußballstadien eignen sich nicht besonders gut als Resozialisierungsanstalt für Rechtsextreme... Ich beginne jetzt das WE & versuche auf andere Gedanken zu kommen... Und am Sonntag spielt Hansa für alle tollen Fans wieder Fußball, hoffentlich ohne Stumpfsinn auf den Rängen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BerlinerFFilet am 03.03.2023 um 19:04 Uhr bearbeitet Zitat von BerlinerFFilet
Bye the way: Ich glaube, Fußballstadien eignen sich nicht besonders gut als Resozialisierungsanstalt für Rechtsextreme...
Bye the way: Ich glaube, Fußballstadien eignen sich nicht besonders gut als Resozialisierungsanstalt für Rechtsextreme...
Zitat von Antwort Ich an Tomminho
Ich gebe Dir Recht. Weniger aus Vereinssicht, mehr aus gesellschaftlicher Sicht...
Ein Verein muss hierbei Grenzen setzen, sonst wird er unterwandert.
Ich gebe Dir Recht. Weniger aus Vereinssicht, mehr aus gesellschaftlicher Sicht...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 03.03.2023 um 20:08 Uhr bearbeitet Von meiner Seite gab es in der Woche auch ziemlich viel Gegenwind gegenüber dem Verein und der Führungsriege (vor allem in der Außendarstellung), jedoch muss ich eingestehen, dass meine Erwartungen mehr als übertroffen worden sind. Klar hätten m.E. ein paar Maßnahmen und Worte härter ausfallen können, jedoch finde ich vor allem gut, dass man das Thema annimmt und aktiv bearbeitet und sich nicht treiben lässt. Jetzt gilt es die Maßnahmen adäquat umzusetzen, zu kontrollieren und ggfs. nachzuschärfen und sich vor allem daran messen zu lassen.
Ich hatte nicht damit gerechnet, also Chapeau Hansa und Hr. Marien.
Alles schöne Worte. Jetzt müssen aber auch, vor allem langfristig, Taten folgen. Ich hoffe wirklich sehr, daß dies passiert. Ich möchte mich nicht mehr ständig schämen, beschimpfen oder in bestimmte Schubladen stecken lassen, nur weil ich Hansa-Fan bin. Und es ist auch ermüdend, permanent zu erklären, das die meisten Hansafans ganz normale Fußballfans sind, die nix mit diesen Chaoten gemeinsam haben, außer im gleichen Stadion zu stehen.
In diesem Sinne, Ahu.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schlumpi am 03.03.2023 um 23:26 Uhr bearbeitet
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