Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Wenn überhaupt, dann werden doch eher Beiträge kommen die das Haar in der Suppe suchen.
Stelle mir das persönlich aber auch schwierig vor, wenn man in dieser "links, woken, Empörungs-, cancel culture" unterwegs ist, sich Fehleinschätzungen einzugestehen.
Man fühlt sich ja extrem im Recht und auf der guten Seite stehend, weil man ja einfach für was wichtiges kämpft.
Dieser Kampf gegen Rechts usw. ist ja auch richtig und wichtig, nur erleben wir es immer wieder, das sich wenig Zeit bei der Meinungsfindung genommen wird, zu wenig der Sachverhalt von mehreren Seiten beleuchtet wird und es dadurch zu Vorverurteilungen kommt.
Anderes Beispiel ist das ja die Story um Gil Ofarim. Es ist erschreckend ruhig, wenn man an die Empörungswelle von damals denkt.
Mich ärgert dieser Teil der Gesellschaft immer wieder. Ist es das Ansehen von Deutschland in der Welt, wenn man immer wieder mit dem Moralfingerchen von oben herabwedelt, das canceln von Themen oder wie man Menschen in eine bestimmte Ecke stellt. Die merken doch selber gar nicht, daß sie Teil des Problems sind weswegen die politisch rechte wieder stärker wird.
Aber das ist jetzt zu weit entfernt vom Sport und Hansa
Stelle mir das persönlich aber auch schwierig vor, wenn man in dieser "links, woken, Empörungs-, cancel culture" unterwegs ist, sich Fehleinschätzungen einzugestehen.
Man fühlt sich ja extrem im Recht und auf der guten Seite stehend, weil man ja einfach für was wichtiges kämpft.
Dieser Kampf gegen Rechts usw. ist ja auch richtig und wichtig, nur erleben wir es immer wieder, das sich wenig Zeit bei der Meinungsfindung genommen wird, zu wenig der Sachverhalt von mehreren Seiten beleuchtet wird und es dadurch zu Vorverurteilungen kommt.
Anderes Beispiel ist das ja die Story um Gil Ofarim. Es ist erschreckend ruhig, wenn man an die Empörungswelle von damals denkt.
Mich ärgert dieser Teil der Gesellschaft immer wieder. Ist es das Ansehen von Deutschland in der Welt, wenn man immer wieder mit dem Moralfingerchen von oben herabwedelt, das canceln von Themen oder wie man Menschen in eine bestimmte Ecke stellt. Die merken doch selber gar nicht, daß sie Teil des Problems sind weswegen die politisch rechte wieder stärker wird.
Aber das ist jetzt zu weit entfernt vom Sport und Hansa

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Balticlight65 am 30.11.2023 um 06:34 Uhr bearbeitet Zitat von phlipp11
Dass sich der Verein an Fans und Partner wendet, zeigt, dass sich nicht nur wenige User hier im Forum an der Choreo stoßen.
Was mich sehr stört, ist der Umstand, dass diese Choreographie auf das Banner reduziert wird. Auch der herangezogene Experte bezieht sich nur auf dieses. Selbstverständlich ist vielen von uns sowohl das Banner als auch die Gruppe bekannt. Dass diese ausgerechnet gegen St Pauli jubiliert: geschenkt! Schließlich passt das noch ins Gesamtbild: Die ersten 15-20 Minuten des Spiels wurde sich ohnehin nur am Gegner abgearbeitet. Dort hätte ich mir einen Support bzw. das Feiern unseres Vereins gewünscht. Aber St Pauli ist wohl sehr viel wichtiger als Viele zugeben möchten.
Nun zurück zur Choreographie: Das Banner und das Symbol des Sonnenblumenhauses wird garniert mit schwarzem Rauch, der teilweise aus den Fenstern der Blöcke auf dem Banner gehalten wird. Dieses Gesamtbild spielt auf 1992 an. Wenn nicht, fehlt mir an dieser Stelle die Einordnung.
Was ich mir stattdessen gewünscht hätte: Das Plattenbau-Banner, oberhalb der Schriftzug „Plattenbau Rostock“ und unten ein vorerst noch verdecktes Banner. An dieser Stelle wäre St Pauli ohnehin empört, weil ihrer Meinung nach das „Nazi-Klischee“ bestätigt wird. Dann wird das untere Banner entrollt, auf dem z.B. „Hansa ist für alle da“ steht. Dazu dann blau-weißer Rauch. Das hätte St Pauli den Spiegel vorgehalten, dass sie, obwohl sie sich immer so moralisch einwandfrei geben, alle Hansa-Fans über einen Kamm scheren.
Die Choreo so wie sie gelaufen ist, hat genau das Gegenteil bewirkt. Und genau das ist der Punkt der mich, und ich glaube auch viele Andere so stört.
P.S. Ich verstehe die Außenwahrnehmung unserer Fans als Fanangelegenheit im Sinne des Moderationshinweises.
P.P.S. „Hansa ist für alle da“ verstehe ich nicht als politisch, da der Gleichheitsgrundsatz (findet sich in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wie auch im Grundgesetz) ein demokratischer Grundsatz unseres zivilisierten Zusammenlebens darstellt.
Dass sich der Verein an Fans und Partner wendet, zeigt, dass sich nicht nur wenige User hier im Forum an der Choreo stoßen.
Was mich sehr stört, ist der Umstand, dass diese Choreographie auf das Banner reduziert wird. Auch der herangezogene Experte bezieht sich nur auf dieses. Selbstverständlich ist vielen von uns sowohl das Banner als auch die Gruppe bekannt. Dass diese ausgerechnet gegen St Pauli jubiliert: geschenkt! Schließlich passt das noch ins Gesamtbild: Die ersten 15-20 Minuten des Spiels wurde sich ohnehin nur am Gegner abgearbeitet. Dort hätte ich mir einen Support bzw. das Feiern unseres Vereins gewünscht. Aber St Pauli ist wohl sehr viel wichtiger als Viele zugeben möchten.
Nun zurück zur Choreographie: Das Banner und das Symbol des Sonnenblumenhauses wird garniert mit schwarzem Rauch, der teilweise aus den Fenstern der Blöcke auf dem Banner gehalten wird. Dieses Gesamtbild spielt auf 1992 an. Wenn nicht, fehlt mir an dieser Stelle die Einordnung.
Was ich mir stattdessen gewünscht hätte: Das Plattenbau-Banner, oberhalb der Schriftzug „Plattenbau Rostock“ und unten ein vorerst noch verdecktes Banner. An dieser Stelle wäre St Pauli ohnehin empört, weil ihrer Meinung nach das „Nazi-Klischee“ bestätigt wird. Dann wird das untere Banner entrollt, auf dem z.B. „Hansa ist für alle da“ steht. Dazu dann blau-weißer Rauch. Das hätte St Pauli den Spiegel vorgehalten, dass sie, obwohl sie sich immer so moralisch einwandfrei geben, alle Hansa-Fans über einen Kamm scheren.
Die Choreo so wie sie gelaufen ist, hat genau das Gegenteil bewirkt. Und genau das ist der Punkt der mich, und ich glaube auch viele Andere so stört.
P.S. Ich verstehe die Außenwahrnehmung unserer Fans als Fanangelegenheit im Sinne des Moderationshinweises.
P.P.S. „Hansa ist für alle da“ verstehe ich nicht als politisch, da der Gleichheitsgrundsatz (findet sich in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wie auch im Grundgesetz) ein demokratischer Grundsatz unseres zivilisierten Zusammenlebens darstellt.
Entschuldige. Dein Beitrag kam, als ich meinen gerade geschrieben habe.
Habe eine Frage zu dem Punkt mit dem Rauch aus den Fenstern. Habe es im Stadion nicht gesehen und ebensowenig auf Videos. Hast du zufällig ein Bild oder link davon? Gerne als PN.
Das Beispiel zur Choreo mit "Hansa ist für alle da" ist top!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Balticlight65 am 30.11.2023 um 06:44 Uhr bearbeitet Zitat von phlipp11
Selbstverständlich ist vielen von uns sowohl das Banner als auch die Gruppe bekannt. Dass diese ausgerechnet gegen St Pauli jubiliert: geschenkt! Schließlich passt das noch ins Gesamtbild:
Selbstverständlich ist vielen von uns sowohl das Banner als auch die Gruppe bekannt. Dass diese ausgerechnet gegen St Pauli jubiliert: geschenkt! Schließlich passt das noch ins Gesamtbild:
Sie Gruppe hat schon deutlich früher jubiliert. Durch das Choreoverbot blieb das ganze aber erstmal liegen.
Der jetzt gewählte Zeitpunkt ist natürlich gewollt und reine Provokation.
Zitat von phlipp11
Nun zurück zur Choreographie: Das Banner und das Symbol des Sonnenblumenhauses wird garniert mit schwarzem Rauch, der teilweise aus den Fenstern der Blöcke auf dem Banner gehalten wird. Dieses Gesamtbild spielt auf 1992 an. Wenn nicht, fehlt mir an dieser Stelle die Einordnung.
Nun zurück zur Choreographie: Das Banner und das Symbol des Sonnenblumenhauses wird garniert mit schwarzem Rauch, der teilweise aus den Fenstern der Blöcke auf dem Banner gehalten wird. Dieses Gesamtbild spielt auf 1992 an. Wenn nicht, fehlt mir an dieser Stelle die Einordnung.
Der Rauch wird nicht aus den Fenstern der Platten auf dem Banner gehalten. Die Leute mit den Rauchtöpfen waren alle am unteren Rand in der ersten Reihe. Konnte man aus 27a gut sehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von K4terR am 30.11.2023 um 07:03 Uhr bearbeitet
Ich bin mir nach den vergangenen Tagen nicht so sicher, ob das reflexartige Kündigen der Vereinsmitgliedschaft und das lautstarke Propagieren dieses Aktes der richtige Weg einer kritischen Auseinandersetzung sind. Ich betrachte das als Kurzschlussreaktion, zumal einige wenige dies ja bereits unmittelbar nach der Partie hier kundgetan haben.
Zitat von Balticlight65
Wenn überhaupt, dann werden doch eher Beiträge kommen die das Haar in der Suppe suchen.
Stelle mir das persönlich aber auch schwierig vor, wenn man in dieser "links, woken, Empörungs-, cancel culture" unterwegs ist, sich Fehleinschätzungen einzugestehen.
Man fühlt sich ja extrem im Recht und auf der guten Seite stehend, weil man ja einfach für was wichtiges kämpft.
Dieser Kampf gegen Rechts usw. ist ja auch richtig und wichtig, nur erleben wir es immer wieder, das sich wenig Zeit bei der Meinungsfindung genommen wird, zu wenig der Sachverhalt von mehreren Seiten beleuchtet wird und es dadurch zu Vorverurteilungen kommt.
Anderes Beispiel ist das ja die Story um Gil Ofarim. Es ist erschreckend ruhig, wenn man an die Empörungswelle von damals denkt.
Mich ärgert dieser Teil der Gesellschaft immer wieder. Ist es das Ansehen von Deutschland in der Welt, wenn man immer wieder mit dem Moralfingerchen von oben herabwedelt, das canceln von Themen oder wie man Menschen in eine bestimmte Ecke stellt. Die merken doch selber gar nicht, daß sie Teil des Problems sind weswegen die politisch rechte wieder stärker wird.
Aber das ist jetzt zu weit entfernt vom Sport und Hansa
Wenn überhaupt, dann werden doch eher Beiträge kommen die das Haar in der Suppe suchen.
Stelle mir das persönlich aber auch schwierig vor, wenn man in dieser "links, woken, Empörungs-, cancel culture" unterwegs ist, sich Fehleinschätzungen einzugestehen.
Man fühlt sich ja extrem im Recht und auf der guten Seite stehend, weil man ja einfach für was wichtiges kämpft.
Dieser Kampf gegen Rechts usw. ist ja auch richtig und wichtig, nur erleben wir es immer wieder, das sich wenig Zeit bei der Meinungsfindung genommen wird, zu wenig der Sachverhalt von mehreren Seiten beleuchtet wird und es dadurch zu Vorverurteilungen kommt.
Anderes Beispiel ist das ja die Story um Gil Ofarim. Es ist erschreckend ruhig, wenn man an die Empörungswelle von damals denkt.
Mich ärgert dieser Teil der Gesellschaft immer wieder. Ist es das Ansehen von Deutschland in der Welt, wenn man immer wieder mit dem Moralfingerchen von oben herabwedelt, das canceln von Themen oder wie man Menschen in eine bestimmte Ecke stellt. Die merken doch selber gar nicht, daß sie Teil des Problems sind weswegen die politisch rechte wieder stärker wird.
Aber das ist jetzt zu weit entfernt vom Sport und Hansa

Ich kann mit den Begriffen, mit denen du einmal pauschal um dich wirfst, überhaupt nichts anfangen, da du dadurch erstmal alles in einem Topf wirfst. Was bedeutet denn für dich "links, woke, Empörungs-, cancel culture"?
Zunächst muss man erstmal festhalten, dass wenn der Verein sich veranlasst sieht, eine Stellungnahme an Partner und Fans usw. zu verfassen und auch zu einer offenen Diskussion einlädt, dass das Thema ein Anliegen ist, welches man nicht so einfach abtun kann und was anscheinend, nicht nur hier bei TM, sehr viele Leute rund um den Fan beschäftigt und umgetrieben hat. Somit kann man ja dann auch nicht von einer Fehleinschätzung einiger Leute sprechen. Du stellst es jetzt auch so dar, dass die Leute welche Kritikpunkte an der Choreo haben, gewisse Themen "canceln" aber der Verein jetzt mit der Stellungnahme wohl sämtliche Zweifel beseitigt hat. Was ist mit den Leuten, die bei der Choreo vielleicht nicht gleich als erstes an die Lichterhagener Progrome gedacht haben, aber trotzdem den Zeitpunkt und die damit verbundene Provokation als unnötig kritisiert haben? Hierauf geht Hr. Dr. Richter zum Beispiel auch nicht in seinem Interview ein. Was wäre denn passiert, wenn die Choreo beispielsweise gg. Elversberg gemacht worden wäre?
Ich finde die Stellungnahme grundsätzlich okay mit dem Zusatz, dass mir trotzdem einige wichtige Punkte zu kurz kommen (Provokation Gegner, Zeitpunkt und Image) und wichtig, dass man hier eine Diskussion initiieren möchte, die in meinen Augen wichtig ist. Schauen wir mal wie weit es dann tatsächlich geht. Ich bin auf alle bei der Diskussion dabei.
Zitat von Theoderich78
Ich bin mir nach den vergangenen Tagen nicht so sicher, ob das reflexartige Kündigen der Vereinsmitgliedschaft und das lautstarke Propagieren dieses Aktes der richtige Weg einer kritischen Auseinandersetzung sind. Ich betrachte das als Kurzschlussreaktion, zumal einige wenige dies ja bereits unmittelbar nach der Partie hier kundgetan haben.
Ich bin mir nach den vergangenen Tagen nicht so sicher, ob das reflexartige Kündigen der Vereinsmitgliedschaft und das lautstarke Propagieren dieses Aktes der richtige Weg einer kritischen Auseinandersetzung sind. Ich betrachte das als Kurzschlussreaktion, zumal einige wenige dies ja bereits unmittelbar nach der Partie hier kundgetan haben.
Von Kurzschluss ist wohl bei den meisten (werden eh nicht viele sein) nicht auszugehen - eher davon, dass das jetzt der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Wenn einen etwas stört und man es nicht ändern kann, dann beendet man es halt. Hansa wirds überleben und muss sich mit ein Paar Meckerköppen weniger auseinandersetzen.
Für mich - das nur am Rande - ist das Interview ein Versuch das Gesicht zu wahren. Ich kenne Herrn Richter nicht, allerdings lässt er die Geschichte der letzten Aufeinandertreffen völlig außen vor. Und Geschichten wie "ich hatte einen Freund der is aud der Tribüne und der hat mir erzählt er hätte mit wem gesprochen..." ist anekdotisch nett, aber wenig lehrreich. Aber dass man sich verteidigt ist natürlich völlig ok und geboten.
Sich jetzt einen „Experten“ rauszusuchen, der genau das bestätigt, was der Verein hören möchte sehe ich durchaus kritisch, vorallem weil in der Geschichtlichen Betrachtung die gesamte Vereinshistorie fehlt. Darauf wird nicht mit einem Wort eingegangen. Und das stellt ja zum größten Teil die Verknüpfung dieser Choreo mit den damaligen Pogromen da. Darauf wurde in früheren Posts hier intensiv eingegangen - das Vereinsstatement ändert daran gar nichts.
Gleichzeitig spart dieses Statement nicht an der Diffamierung von Medien, was ja nun nichts mehr neues ist. Da wird auch darauf Bezug genommen, dass die Medien ja scheinbar nichts schreiben dürfen, womit sie selbst keinen Bezug oder eine persönliche Betroffenheit haben. Davon abgesehen, dass das Quatsch ist, hat bspw. das Öffrechtl. Medium Cosmo einen Kommentar eines Vietnamesischen Künstlers dazu gebracht, der sich mit dem Pogrom beschäftigt hatte. Der sieht das ganze ganz anders, als der Herr Richter
Gleichzeitig spart dieses Statement nicht an der Diffamierung von Medien, was ja nun nichts mehr neues ist. Da wird auch darauf Bezug genommen, dass die Medien ja scheinbar nichts schreiben dürfen, womit sie selbst keinen Bezug oder eine persönliche Betroffenheit haben. Davon abgesehen, dass das Quatsch ist, hat bspw. das Öffrechtl. Medium Cosmo einen Kommentar eines Vietnamesischen Künstlers dazu gebracht, der sich mit dem Pogrom beschäftigt hatte. Der sieht das ganze ganz anders, als der Herr Richter
Man muss die Dinge beim Namen nennen. Einfach amateurhaft! Unsere Führung kann doch die eigenen Fans nicht für derartig dumm verkaufen.
Gut, lass die eine Gruppe nur ihr Sonnenblumenhaus darstellen wollen, so war es für die Fanszene doch ein gefundenes Fressen in Form von Doppeldeutigkeit St. Pauli zu provozieren. Das ist mehr als offensichtlich!
Wirklich enttäuscht bin ich aber in erster Linie von der Vereinsführung!
Gut, lass die eine Gruppe nur ihr Sonnenblumenhaus darstellen wollen, so war es für die Fanszene doch ein gefundenes Fressen in Form von Doppeldeutigkeit St. Pauli zu provozieren. Das ist mehr als offensichtlich!
Wirklich enttäuscht bin ich aber in erster Linie von der Vereinsführung!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 30.11.2023 um 11:36 Uhr bearbeitet
Das Interview samt Einordnung ist wichtig und überfällig.
jedoch sind sowohl Timing als auch der Einsatz der Rauchtöpfe bewusst provokativ gewählt.
von "viel Rauch um nichts" kann man also in diesem Fall nicht sprechen..
die Diskussion ist richtig und wichtig, auch für zukünftige Aktionen...
ich erinnere mich an das Bin Laden Portrait.
Nur mit dem zusätzlichen Spruchband "Bin Aufgestiegen" war es vom Timing und Wortwitz gut und vertretbar.
Ultras sollen im allgemeinen nicht den Anspruch haben bequem zu sein und (nicht justiziabele) Grenzüberschreitungen werden weiterhin vorkommen. aber ich hoffe das dort intern auch reflektiert und diskutiert wird.
jedoch sind sowohl Timing als auch der Einsatz der Rauchtöpfe bewusst provokativ gewählt.
von "viel Rauch um nichts" kann man also in diesem Fall nicht sprechen..
die Diskussion ist richtig und wichtig, auch für zukünftige Aktionen...
ich erinnere mich an das Bin Laden Portrait.
Nur mit dem zusätzlichen Spruchband "Bin Aufgestiegen" war es vom Timing und Wortwitz gut und vertretbar.
Ultras sollen im allgemeinen nicht den Anspruch haben bequem zu sein und (nicht justiziabele) Grenzüberschreitungen werden weiterhin vorkommen. aber ich hoffe das dort intern auch reflektiert und diskutiert wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OmarHimself am 30.11.2023 um 11:41 Uhr bearbeitet
Hatte in der Stellungnahme nicht was von einer Art Meinungsforum gestanden?
War das ein zukünftiges Angebot für die Teilnahme zu einer Diskussion oder ging es um die Sitzung mit dem Herrn Dr. vom Interview?
Sollte da aktiv was stattfinden kann man aber gerne mal gemeinsam konstruktiv über die Grenzen des Geschmacks diskutieren und gewisse Leitlinien festlegen.
Ich fände es jedenfalls gut, wenn wir unser Stadionerlebnis für die Mannschaft des Gegners so unangenehm wie möglich gestalten.
Auf den Rängen hingegen zu einer gesunden Rivalität mit einer einladenden Atmosphäre für Gegner, sexueller und religiöser Orientierung und Herkunft generieren.
War das ein zukünftiges Angebot für die Teilnahme zu einer Diskussion oder ging es um die Sitzung mit dem Herrn Dr. vom Interview?
Sollte da aktiv was stattfinden kann man aber gerne mal gemeinsam konstruktiv über die Grenzen des Geschmacks diskutieren und gewisse Leitlinien festlegen.
Ich fände es jedenfalls gut, wenn wir unser Stadionerlebnis für die Mannschaft des Gegners so unangenehm wie möglich gestalten.
Auf den Rängen hingegen zu einer gesunden Rivalität mit einer einladenden Atmosphäre für Gegner, sexueller und religiöser Orientierung und Herkunft generieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Keule93 am 30.11.2023 um 12:30 Uhr bearbeitet
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