Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
16.12.2015 - 12:02 Uhr
Quelle: www.finanznachrichten.de
Nach der erfolgreichen ersten Saisonhälfte zeigen sich die Analysten von GSC Research für die finanziellen Perspektiven von Borussia Dortmund positiv gestimmt. Dementsprechend haben die Analysten ihr Kursziel für die BVB-Aktie auf 4,80 Euro erhöht und das Rating "Kaufen" bestätigt.
Nach den Zahlen für das erste Quartal habe GSC Research seine Schätzungen für das Gesamtjahr 2015/16 angepasst und erwarte bei einem Umsatzwachstum um 3,7 Prozent auf 286,2 Mio
Donnerwetter, was für eine bestechende Logik. Klingt so, als würde die Umsatzschätzung dramatisch nach oben angepasst, also 28 Mio mehr Umsatz, weil es Erfolge gab. Welche Erfolge denn konkret??? Nach den Zahlen für das erste Quartal habe GSC Research seine Schätzungen für das Gesamtjahr 2015/16 angepasst und erwarte bei einem Umsatzwachstum um 3,7 Prozent auf 286,2 Mio
Im Pokal gab es bislang keine besonderen Erfolge, in der EL sowieso nicht. In dieser extrem leichten Gruppe war BVB haushoher Favorit, aber auch in jeder anderen Gruppe wäre der BVB Favorit gewesen, ist halt nicht CL. Das war also bis zum jetzigen Zeitpunkt extrem einfach einzuplanen. Man wurde ja noch nicht mal Gruppenerster!!
Weil man in der Bundesliga mehr gewonnen hat als erwartet? Mitnichten.
Da könnte man allerhöchsten 0,5 - 1,0 Mio Mehreinnahmen schätzen, Merchandising Effekte o.ä. Das Stadion ist sowieso voll, genau wie letzte Saison, als man in der Hinrunde nur 15 Punkte holte, die TV Einnahmen stehen fest, die Sponsoren Einnahmen werden kaum während der Saison wesentlich variieren, schon gar nicht um 28 Mio.
GSC Research verschleiert die eigene Fehleinschätzung und nennt sportlichen Erfolg als Grund. Der Grund ist aber ein anderer. Es gibt in der EL extrem höhere Einnahmen als von ihnen geschätzt, es gibt Transfereinnahmen, die im laufenden Geschäftsjahr fällig wurden. Und dies alles war SIMPEL vorherzusehen. Mit den Erfolgen hat es nichts zu tun. Großkreutz und einige mehr wurden erwartungsgemäß verkauft, wurde oft genug betont, daß man den Kader teilweise umbauen wollte. Die Einnahmekalkulation für die EL ist lange genug bekannt, daß es bei Achtelfinale EL doppelt so viele Heimspiele wie im CL Achtelfinale gibt, ist simpel zu berechnen: http://bvbaktie.blogspot.de/2015/05/euro-league.html
Folglich könnte man sich da um 10 Mio vertun, der Rest ist wirklich sehr leicht zu berechnen, aber eben nicht gleich 28 Mio.
Alexander Langhorst von GSC Research benannte in einem Bild Plus Artikel das zentrale Problem der BVB Aktie, ich zitiere ihn:
„Das Problem bei Fussballaktien ist, dass sie nicht so voraussehbar sind, wie andere Aktien aus der Industrie.”
Ich will es mal so formulieren:
Das tolle an der BVB Aktie ist, daß man trotz aller möglichen sportlichen Erfolge oder Misserfolge sehr präzise Berechnungen anstellen kann, die eine sehr geringe Schwankungsbreite haben, ganz anders als Aktien aus der Industrie, wo durch Konjunkturrisiken, Währungsschwankungen und Rohstoffpreisschwankungen viel mehr Variablen entstehen. Und das blöde an der BVB Aktie ist, daß es dennoch eine satte Mehrheit von 99% Analysten und Finanzjournalisten gibt, die ständig wiederholen, daß sportlicher Erfolg schwer abzuschätzen wäre und damit deren Schätzung (mal ganz abgesehen davon, daß sportlicher Erfolg wesentlich leichter zu schätzen ist, als Ölpreis, Konjunktur und co.: In der letzten Saison irrten sich die Buchmacher, aber bezogen auf alle Wettbewerbe lagen die Buchmacher in den letzten 5 Jahren zu 80% entweder richtig oder wurden sogar übertroffen)
Dies brachte ganz konkret der sportliche Misserfolg der letzten Saison: Erreicht wurde nur Platz 7 statt wie von GSC Research erwartet Platz 3, mit der Folge, daß man in dieser Saison "nur" EL spielt.
Schätzung von GSC Research vor der Saison 2014/15: 262 Mio Umsatz
Tatsächlich gab es 276 Mio Umsatz plus 12 Mio CL Ausfallversicherung, die in diesem Gesamtumsatz nicht auftaucht. Also um 26 Mio Gesamteinnahmen verschätzt, trotz sportlichem Misserfolg. Hätte man die erneute CL Qualifikation geschafft, hätte es wohl zweistellige Mio Mehreinnahmen durch Sponsorenprämien gegeben.
Schätzung von GSC Research vor der Saison 2015/12: 258 Mio Umsatz.
Bereits nach dem ersten Quartal mussten sie diese verheerende Fehleinschätzung um 28 Mio nach oben anheben auf nunmehr 286,2 Mio Umsatz. Es ist nicht der sportliche Erfolg, ganz im Gegenteil, es ist der sportliche Misserfolg der letzten Saison, der in die laufende Saison hineinstrahlt, man spielt statt CL "nur" EL.
Der BVB steht auf Platz 17 oder auf Platz 7 oder auf Platz 2, aber GSC Research verschätzt sich immer und zwar IMMER zu Ungunsten von Borussia Dortmund. Nicht die Unwägbarkeit des sportlichen Erfolges ist das Problem, sondern eine geradezu penetrante Fehleinschätzung.
Übrigens wird der Gesamtumsatz für die laufende Saison nicht bei 286,2 Mio liegen, sondern klar höher. Selbst für den Fall, daß der BVB heute im Pokal ausscheidet und in der EL Hin- und Rückspiel gegen Porto verliert, wird der Umsatz klar höher liegen als 286,2 Mio.
17.12.2015 - 11:17 Uhr
Durch das Weiterkommen im Pokal hat BVB also die eigenen Vorgaben übertroffen, notwendig war das Weiterkommen nicht, da man durch das Heimspiel gegen Paderborn deutlich höhere Einnahmen hatte als einkalkuliert.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
17.12.2015 - 12:51 Uhr
Zitat von halbgott
Durch das Weiterkommen im Pokal hat BVB also die eigenen Vorgaben übertroffen, notwendig war das Weiterkommen nicht, da man durch das Heimspiel gegen Paderborn deutlich höhere Einnahmen hatte als einkalkuliert.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
Durch das Weiterkommen im Pokal hat BVB also die eigenen Vorgaben übertroffen, notwendig war das Weiterkommen nicht, da man durch das Heimspiel gegen Paderborn deutlich höhere Einnahmen hatte als einkalkuliert.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
Werden die Einnahmen nicht aufgeteilt aus dem Ticketverkauft?
17.12.2015 - 13:01 Uhr
Zitat von Grumpy_Kitten
Werden die Einnahmen nicht aufgeteilt aus dem Ticketverkauft?
Zitat von halbgott
Durch das Weiterkommen im Pokal hat BVB also die eigenen Vorgaben übertroffen, notwendig war das Weiterkommen nicht, da man durch das Heimspiel gegen Paderborn deutlich höhere Einnahmen hatte als einkalkuliert.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
Durch das Weiterkommen im Pokal hat BVB also die eigenen Vorgaben übertroffen, notwendig war das Weiterkommen nicht, da man durch das Heimspiel gegen Paderborn deutlich höhere Einnahmen hatte als einkalkuliert.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
Werden die Einnahmen nicht aufgeteilt aus dem Ticketverkauft?
Doch, deshalb ist es ja auch besser in Stuttgart und nicht in beispielsweise Heidenheim zu spielen.
17.12.2015 - 13:28 Uhr
Zitat von Grumpy_Kitten
Werden die Einnahmen nicht aufgeteilt aus dem Ticketverkauft?
Zitat von halbgott
Durch das Weiterkommen im Pokal hat BVB also die eigenen Vorgaben übertroffen, notwendig war das Weiterkommen nicht, da man durch das Heimspiel gegen Paderborn deutlich höhere Einnahmen hatte als einkalkuliert.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
Durch das Weiterkommen im Pokal hat BVB also die eigenen Vorgaben übertroffen, notwendig war das Weiterkommen nicht, da man durch das Heimspiel gegen Paderborn deutlich höhere Einnahmen hatte als einkalkuliert.
So wurde es auf der Fragestunde der Jahreshauptversammlung erklärt.
Das Pokal-Auswärtsspiel bei Stuttgart ist zudem finanziell sehr attraktiv, Leverkusen, Bremen, Bochum oder gar Heidenheim wäre viel unattraktiver gewesen, in Stuttgart kommen 60.000 Zuschauer.
Werden die Einnahmen nicht aufgeteilt aus dem Ticketverkauft?
Es werden natürlich nicht die Gesamteinnahmen aller Pokalspiele geteilt, sondern lediglich die Einnahmen des jeweiligen Pokalspiels. Attraktiv sind die Zuschauereinnahmen von Bayern, Dortmund, Stuttgart und Hertha.
Heidenheim hat 15.000 Zuschauer. Beim Paderborn Spiel war es aus finanzieller Sicht sehr wichtig, daß das Spiel in Dortmund stattfand, eben weil die Einnahmen da weitaus höher sind, als eben in Paderborn. Jetzt in Augsburg gab es 30.000 Zuschauer, natürlich ist da Stuttgart mit 60.000 Zuschauern bei sicherlich hohen Preisen attraktiver.
17.12.2015 - 22:14 Uhr
Quelle: www.sponsors.de
Überraschenderweise hat Sky Deutschland die Übertragsungsrechte an der Barclays Premier League an die Perform Group verloren. Gegenüber SPONSORs erläuterte Sky-Vice-President Roman Steuer die Beweggründe des Pay-TV-Senders.
Marktgerüchten zufolge soll die Perform Group künftig gut zehn Millionen Euro pro Jahr für die Rechte bezahlen, mehr als doppelt so viel wie Sky bisher.
Mehr als doppelt so viel? Nicht schlecht. Marktgerüchten zufolge soll die Perform Group künftig gut zehn Millionen Euro pro Jahr für die Rechte bezahlen, mehr als doppelt so viel wie Sky bisher.
Schon die TV Pokaleinnahmen werden sich bereits im nächsten Jahr verdreifachen, ich denke mal die Verhandlungen zum neuen TV Vertrag werden richtig spannend.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von halbgott am 17.12.2015 um 22:15 Uhr bearbeitet
18.12.2015 - 10:31 Uhr
http://www.transfermarkt.de/us-investor-steigt-bei-duisburg-ein/view/news/220671
Ein Amerikaner zahlt 10 Mio für 5 % Kommanditanteile bei Duisburg. Dem hat wohl auch niemand gesagt, dass man für die Summe beim BVB fast schon über die Meldeschwelle rutscht...
Duisburg steht zur Zeit auf Rang 18 von 18 der zweiten Liga. BVB auf Platz 2 erste Liga
Kaderwert Duisburg 12 Mio Kaderwert Dortmund 300 + X Mio
Wie es bei denen Mit Stadion, Einnahmen und gut 50 Mio Festgeld aussieht weiß ich gerade nicht, schätze aber auf "nein!". Sie sind trotzdem mehr als halb so viel Wert, wie der Markt dem BVB gerade zugesteht!
Ein Amerikaner zahlt 10 Mio für 5 % Kommanditanteile bei Duisburg. Dem hat wohl auch niemand gesagt, dass man für die Summe beim BVB fast schon über die Meldeschwelle rutscht...
Duisburg steht zur Zeit auf Rang 18 von 18 der zweiten Liga. BVB auf Platz 2 erste Liga
Kaderwert Duisburg 12 Mio Kaderwert Dortmund 300 + X Mio
Wie es bei denen Mit Stadion, Einnahmen und gut 50 Mio Festgeld aussieht weiß ich gerade nicht, schätze aber auf "nein!". Sie sind trotzdem mehr als halb so viel Wert, wie der Markt dem BVB gerade zugesteht!
18.12.2015 - 12:18 Uhr
Zitat von Mr-Turtle
http://www.transfermarkt.de/us-investor-steigt-bei-duisburg-ein/view/news/220671
http://www.transfermarkt.de/us-investor-steigt-bei-duisburg-ein/view/news/220671
Das ist wirklich einigermaßen unglaublich. Duisburg hat 8 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, bzw. 5 Punkte auf die Relegation. Deren Kaderwert, Umsätze und einiges mehr, würde bei einem Abstieg in die dritte Liga klar sinken.
Nehmen wir also mal an, daß deren Kaderwert eher bei 10 Mio liegt, dann würde er also 5% übernehmen und hätte dafür den Kaderwert.
Bei den Dortmundern hingegen wird der Kaderwert eher steigen. Nehmen wir dennoch mal defensiv 300 Mio Kaderwert an... ach egal. Wenn man die Rechnung ohne Ende modifiziert und relativiert, dann kommt man nie im Leben auf einen fairen Wert von 650 Mio für Dortmund.
Diese 650 Mio sind ohnehin schon extrem defensiv formuliert, eigentlich nur weil sich alle immer auf die Börsenkapitalisierung beziehen, was absolut keinen Sinn macht. Die Börsenkapitalisierung liegt bei einem Aktienkurs von 4,00 bei 368 Mio, da Borussia Dortmund schuldenfrei ist, das Stadion besitzt, einen werthaltigen Kader hat und eine sehr wertvolle Marke, erscheint die Bewertung grotesk niedrig.
Die BVB Aktie hat einen Streubesitz von 60%, wenn jemand einfach über den Markt einkaufen würde, dann würde man zum absoluten Schnäppchenpreis 5-10% der Anteile übernehmen können, das wäre wirklich ein Kinderspiel. Wenn jemand aber z.B. 30% der BVB Aktien kaufen würde wollen, dann wäre es vermutlich immer noch unter dem fairen Wert.
Gleichzeitig würde eines der Hauptrisiken entfallen, nämlich der hohe Streubesitz. Der Käufer könnte auch einfach nur 10% übernehmen und nur bei Kursschwäche weiter systematisch kaufen.
Die Manchester United Aktie ist bei Platz 8 und Nichtqualifikation zur CL oder EL eben nicht abgestürzt. Hauptgrund war nicht die Premier League, die Sponsoren undundund
sondern der geringe Streubesitz.
Wenn irgendwelche Fans dort meinen, etwas wäre negativ, selbst wenn Hedgefonds plötzlich anfangen ManU zu shorten, dann reichte es bei ManU völlig, wenn Baron Capital plötzlich eine "Idee" hatte und nur das allein ließ einen Absturz verhindern. Nur deswegen gab es nie eine 40% Konsolidierung bei der ManU Aktie und nur deswegen wird Manchester United mit dem 4 fachen Umsatz gehandelt, während Forbes darüber sinniert, daß man ganz eigentlich auch mit dem 6 fachen Umsatz handeln könnte:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/manchester-united.html
Die BVB Aktie müsste natürlich mit einem Bewertungsabschlag zur ManU Aktie gehandelt werden, aber nicht mit einem gigantischen Bewertungsabschlag, weil die Übernahme Phantasie fehlen würde o.ä. Es gibt im DAX auch Unternehmen, die die gleiche Gesellschaftsform haben und nicht übernommen werden können und deshalb aber nicht plötzlich krass unterbewertet sind. Auch ManU kann keiner übernehmen, wer alle Aktien besitzen würde, hätte gerade mal 25% von ManU.
Bei Platz 8-16 müsste man daher BVB mit dem zweifachen Umsatz bewerten, bei Platz 1-4 aber eher mit dem 2,5 - dreifachen Umsatz. Ein dreifacher Umsatz würde also ca. 900 Mio fairer Wert bedeuten.
Der MSV Duisburg hatte übrigens 10,9 Mio Umsatz in der dritten Liga und 18,1 Mio in der zweiten Liga, sowie ein negatives Eigenkapital von - 3 Mio. Und den MSV Dusiburg kann man ebenso wenig übernehmen, die Gesellschaftsform ist die gleiche wie bei den Dortmundern: KGaA
5% für 10 Mio bedeutet also einen Wert von MSV Dusiburg bei 200 Mio, dies für eine KGaA
18.12.2015 - 16:27 Uhr
"Getuschelt wird seit längerer Zeit auch darüber, dass Hahn angeblich Übertragungsrechte für die 1. Fußballbundesliga zu Constantin holen möchte"
http://boersengefluester.de/constantin-medien-prognose-jetzt-noch-offensiver/
Das geht aber nur, wenn die einzelnen Pakete nicht exklusiv verscherbelt werden würden, sondern mehrere Anbieter sich die Rechte teilen könnte. Wenn Sport 1 z.B. nur das künftige Montagsspiel der Bundesliga bekäme beispielsweise.
http://boersengefluester.de/constantin-medien-prognose-jetzt-noch-offensiver/
Das geht aber nur, wenn die einzelnen Pakete nicht exklusiv verscherbelt werden würden, sondern mehrere Anbieter sich die Rechte teilen könnte. Wenn Sport 1 z.B. nur das künftige Montagsspiel der Bundesliga bekäme beispielsweise.
18.12.2015 - 17:47 Uhr
Aus dem Bayern-Forum, dass vorläufige Ausschreibungskonzept der Bundesliga und 2. Bundesliga ab der Saison 2017/18:
http://www.spobis.de/fileadmin/user_upload/News/Ausschreibung_Bundesligarechte_SPONSORs_8_15.pdf
http://www.spobis.de/fileadmin/user_upload/News/Ausschreibung_Bundesligarechte_SPONSORs_8_15.pdf
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