Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
19.04.2012 - 14:06 Uhr
Zitat von halbgott:
www.forbes.com:
14. Borussia Dortmund
Owner: Bernd Geske
Value: $394 mil.
Revenue: $197 mil.
Operating income: $33 mil.
Borussia Dortmund won the Bundesliga in 2011 for the first time since 2002 and the seventh time overall. Die Borussen capitalized on its success on the pitch by extending its sponsorship deal with multinational chemicals company Evonik Industries through the 2015-16 season. The team's revenue and operating income increased 59% and 65%, respectively in 2011 over the previous year. Borussia received a $6.5 million distribution last year for making it to the group stage of the Europa League.Der BVB steht mittlerweile auf Platz 14 der neuen Forbes Liste mit einem Wert von 394 Millionen Euro. Owner Bernd Geske ist natürlich Quatsch.
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14. Borussia Dortmund
Owner: Bernd Geske
Value: $394 mil.
Revenue: $197 mil.
Operating income: $33 mil.
Borussia Dortmund won the Bundesliga in 2011 for the first time since 2002 and the seventh time overall. Die Borussen capitalized on its success on the pitch by extending its sponsorship deal with multinational chemicals company Evonik Industries through the 2015-16 season. The team's revenue and operating income increased 59% and 65%, respectively in 2011 over the previous year. Borussia received a $6.5 million distribution last year for making it to the group stage of the Europa League.Der BVB steht mittlerweile auf Platz 14 der neuen Forbes Liste mit einem Wert von 394 Millionen Euro. Owner Bernd Geske ist natürlich Quatsch.
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19.04.2012 - 14:15 Uhr
Zitat von PaneM_et_CircenseS:
Zitat von halbgott:
www.forbes.com:
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ja klar, sitze nun einfach schon zu lange vor dem Rechner...
entspräche ca. 282 Millionen Euro
Zitat von halbgott:
www.forbes.com:
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ja klar, sitze nun einfach schon zu lange vor dem Rechner...
entspräche ca. 282 Millionen Euro
19.04.2012 - 14:15 Uhr
Zitat von PaneM_et_CircenseS:
Zitat von halbgott:
www.forbes.com:
14. Borussia Dortmund
Owner: Bernd Geske
Value: $394 mil.
Revenue: $197 mil.
Operating income: $33 mil.
Borussia Dortmund won the Bundesliga in 2011 for the first time since 2002 and the seventh time overall. Die Borussen capitalized on its success on the pitch by extending its sponsorship deal with multinational chemicals company Evonik Industries through the 2015-16 season. The team's revenue and operating income increased 59% and 65%, respectively in 2011 over the previous year. Borussia received a $6.5 million distribution last year for making it to the group stage of the Europa League.Der BVB steht mittlerweile auf Platz 14 der neuen Forbes Liste mit einem Wert von 394 Millionen Euro. Owner Bernd Geske ist natürlich Quatsch.
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Diese Listen sind ohnehin die bytes nicht wert, auf den sie stehen. Schaut euch mal die Zahlen von Schalke an, lachhaft.
Zitat von halbgott:
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14. Borussia Dortmund
Owner: Bernd Geske
Value: $394 mil.
Revenue: $197 mil.
Operating income: $33 mil.
Borussia Dortmund won the Bundesliga in 2011 for the first time since 2002 and the seventh time overall. Die Borussen capitalized on its success on the pitch by extending its sponsorship deal with multinational chemicals company Evonik Industries through the 2015-16 season. The team's revenue and operating income increased 59% and 65%, respectively in 2011 over the previous year. Borussia received a $6.5 million distribution last year for making it to the group stage of the Europa League.Der BVB steht mittlerweile auf Platz 14 der neuen Forbes Liste mit einem Wert von 394 Millionen Euro. Owner Bernd Geske ist natürlich Quatsch.
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Diese Listen sind ohnehin die bytes nicht wert, auf den sie stehen. Schaut euch mal die Zahlen von Schalke an, lachhaft.
19.04.2012 - 14:18 Uhr
Zitat von Myki82:
Zitat von PaneM_et_CircenseS:
Zitat von halbgott:
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14. Borussia Dortmund
Owner: Bernd Geske
Value: $394 mil.
Revenue: $197 mil.
Operating income: $33 mil.
Borussia Dortmund won the Bundesliga in 2011 for the first time since 2002 and the seventh time overall. Die Borussen capitalized on its success on the pitch by extending its sponsorship deal with multinational chemicals company Evonik Industries through the 2015-16 season. The team's revenue and operating income increased 59% and 65%, respectively in 2011 over the previous year. Borussia received a $6.5 million distribution last year for making it to the group stage of the Europa League.Der BVB steht mittlerweile auf Platz 14 der neuen Forbes Liste mit einem Wert von 394 Millionen Euro. Owner Bernd Geske ist natürlich Quatsch.
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Diese Listen sind ohnehin die bytes nicht wert, auf den sie stehen. Schaut euch mal die Zahlen von Schalke an, lachhaft.
ja richtig, es geht da zu schnell hin und her. Einmal Champions League Halbfinale und schwupp. Bei der nächsten Liste geht es dann wieder ganz schnell runter. Dennoch finde ich es nicht gänzlich uninteressant.
Zitat von PaneM_et_CircenseS:
Zitat von halbgott:
www.forbes.com:
14. Borussia Dortmund
Owner: Bernd Geske
Value: $394 mil.
Revenue: $197 mil.
Operating income: $33 mil.
Borussia Dortmund won the Bundesliga in 2011 for the first time since 2002 and the seventh time overall. Die Borussen capitalized on its success on the pitch by extending its sponsorship deal with multinational chemicals company Evonik Industries through the 2015-16 season. The team's revenue and operating income increased 59% and 65%, respectively in 2011 over the previous year. Borussia received a $6.5 million distribution last year for making it to the group stage of the Europa League.Der BVB steht mittlerweile auf Platz 14 der neuen Forbes Liste mit einem Wert von 394 Millionen Euro. Owner Bernd Geske ist natürlich Quatsch.
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Diese Listen sind ohnehin die bytes nicht wert, auf den sie stehen. Schaut euch mal die Zahlen von Schalke an, lachhaft.
ja richtig, es geht da zu schnell hin und her. Einmal Champions League Halbfinale und schwupp. Bei der nächsten Liste geht es dann wieder ganz schnell runter. Dennoch finde ich es nicht gänzlich uninteressant.
19.04.2012 - 15:56 Uhr
Oddset neuer Premium-Partner!
19.04.2012 - 17:20 Uhr
Auch bei Aktien beweit Uli Hoeneß Fachverstand: „Die Dortmund-Aktie kann man an die Wand kleben. Ich war als Aktionär enttäuscht: Nachdem Dortmund uns geschlagen hat, ist die Aktie nicht gestiegen, sondern gefallen. Das ist ein ganz schlechtes Zeichen.“
http://www.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/grossaktionaer-geske-will-hoeness-seine-bvb-aktien-abkaufen-23718904.bild.html
http://www.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/grossaktionaer-geske-will-hoeness-seine-bvb-aktien-abkaufen-23718904.bild.html
19.04.2012 - 22:29 Uhr
http://www.ftd.de/finanzen/:bvb-aktie-die-aera-klopp-an-der-boerse/70022503.html
Interessante Grafik, die den Aktienkurs in Relation zu den Erfolgen unter Klopp setzt.
Interessante Grafik, die den Aktienkurs in Relation zu den Erfolgen unter Klopp setzt.
20.04.2012 - 22:07 Uhr
Borussia Dortmund: Nur auf dem Rasen meisterlich
Eigentlich kann nichts mehr anbrennen: Borussia Dortmund dürfte am Wochenende zum zweiten Mal in Serie Deutscher Fussballmeister werden. Auch Uli Hoeness ist als Aktionär beteiligt - doch nicht nur dem Bayern-Präsidenten dürfte die BVB-Aktie die Zornesröte ins Gesicht treiben.
Ohne Sticheleien geht es nicht: Weil Uli Hoeness, Präsident des FC Bayern München, Besitzer von 5000 Aktien des amtierenden Meisters Borussia Dortmund ist, riet deren Präsident Hans Joachim Watzke - nicht zuletzt angesichts des neuerlichen Titelgewinns - zum Nachkauf. «Die Dortmund-Aktie kann man sich an die Wand kleben», reagierte Hoeness trotzig - und erhielt nun von Dortmund-Grossaktionär Bernd Geske ein Angebot: «Wenn Hoeness wirklich verkaufen will, würde ich sie übernehmen», sagte er gegenüber der «Bild»-Zeitung.
Spielen die Fussball-Götter nicht komplett verrückt, schnappt Borussia Dortmund - kurz BVB - am Wochenende zum zweiten Mal in Serie dem Rekordmeister Bayern München die Meisterschale vor der Nase weg. Sportlich ist das schmerzhaft - und auch beim Blick an die Börse dürfte Hoeness die berühmte Zornesröte ins Gesicht schiessen: Der Kurs der einzigen kotierten deutschen Fussballaktie hat seit der Emission im Jahr 2000 deutlich an Wert verloren. Auch der Bayern-Präsident investierte dereinst 11 Euro, mit Blick auf den heutigen Kurs hat er umgerechnet rund 50'000 Franken verloren.
Britische Ausnahmen
Überraschend kommt dies nicht: Fussballaktien sind an der Börse in aller Regel keine Erfolgsgeschichte. Die grosse Ausnahme bildete Manchester United, wo nicht zuletzt auch durch den Übergang in Privatbesitz die Investoren Kasse machten. Ein weiteres britisches Aushängeschild aus Börsensicht war Tottenham Hotspur: Das Allzeithoch von 181 Pence erreichte die Aktie der «Spurs» 2007 - danach zeigte selbst die lukrative Qualifikation für die Champions League keine Wirkung.
Bei Dortmund ist dies nicht anders: Zwar ist der Tiefpunkt, als die Aktie gar unter 1 Euro gefallen war, längst vergessen - aber das ganz grosse Geld lässt sich mit der schwarzgelben Aktie nach wie vor nicht machen. Dass mit der Aktie wenigstens zeitweise Gewinne zu erzielen sind, ist nicht zuletzt deshalb erstaunlich, weil der Verein selbst immer wieder am Breakeven herumschrammt: 2010 schrieb der Verein einen Reinverlust von 6 Millionen Euro, im Meisterjahr 2011 konnte die Bilanz nicht zuletzt dank der Champions-League-Teilnahme ausgeglichen gestaltet werden.
Auf die kommende Saison wechselt Marco Reus, derzeitiger Stürmer von Liga-Konkurrent Mönchengladbach, für satte 17,1 Millionen Euro in den Ruhrpott - Ausgaben, die aus Investorensicht nicht nur Jubelgesänge provozieren.
Fazit: Fussballaktien sind primär eine Liebesbekundung zum Verein. Das Beispiel Hoeness dürfte allerdings eine Ausnahme darstellen...
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/borussia-dortmund-nur-auf-dem-rasen-meisterlich
Eigentlich kann nichts mehr anbrennen: Borussia Dortmund dürfte am Wochenende zum zweiten Mal in Serie Deutscher Fussballmeister werden. Auch Uli Hoeness ist als Aktionär beteiligt - doch nicht nur dem Bayern-Präsidenten dürfte die BVB-Aktie die Zornesröte ins Gesicht treiben.
Ohne Sticheleien geht es nicht: Weil Uli Hoeness, Präsident des FC Bayern München, Besitzer von 5000 Aktien des amtierenden Meisters Borussia Dortmund ist, riet deren Präsident Hans Joachim Watzke - nicht zuletzt angesichts des neuerlichen Titelgewinns - zum Nachkauf. «Die Dortmund-Aktie kann man sich an die Wand kleben», reagierte Hoeness trotzig - und erhielt nun von Dortmund-Grossaktionär Bernd Geske ein Angebot: «Wenn Hoeness wirklich verkaufen will, würde ich sie übernehmen», sagte er gegenüber der «Bild»-Zeitung.
Spielen die Fussball-Götter nicht komplett verrückt, schnappt Borussia Dortmund - kurz BVB - am Wochenende zum zweiten Mal in Serie dem Rekordmeister Bayern München die Meisterschale vor der Nase weg. Sportlich ist das schmerzhaft - und auch beim Blick an die Börse dürfte Hoeness die berühmte Zornesröte ins Gesicht schiessen: Der Kurs der einzigen kotierten deutschen Fussballaktie hat seit der Emission im Jahr 2000 deutlich an Wert verloren. Auch der Bayern-Präsident investierte dereinst 11 Euro, mit Blick auf den heutigen Kurs hat er umgerechnet rund 50'000 Franken verloren.
Britische Ausnahmen
Überraschend kommt dies nicht: Fussballaktien sind an der Börse in aller Regel keine Erfolgsgeschichte. Die grosse Ausnahme bildete Manchester United, wo nicht zuletzt auch durch den Übergang in Privatbesitz die Investoren Kasse machten. Ein weiteres britisches Aushängeschild aus Börsensicht war Tottenham Hotspur: Das Allzeithoch von 181 Pence erreichte die Aktie der «Spurs» 2007 - danach zeigte selbst die lukrative Qualifikation für die Champions League keine Wirkung.
Bei Dortmund ist dies nicht anders: Zwar ist der Tiefpunkt, als die Aktie gar unter 1 Euro gefallen war, längst vergessen - aber das ganz grosse Geld lässt sich mit der schwarzgelben Aktie nach wie vor nicht machen. Dass mit der Aktie wenigstens zeitweise Gewinne zu erzielen sind, ist nicht zuletzt deshalb erstaunlich, weil der Verein selbst immer wieder am Breakeven herumschrammt: 2010 schrieb der Verein einen Reinverlust von 6 Millionen Euro, im Meisterjahr 2011 konnte die Bilanz nicht zuletzt dank der Champions-League-Teilnahme ausgeglichen gestaltet werden.
Auf die kommende Saison wechselt Marco Reus, derzeitiger Stürmer von Liga-Konkurrent Mönchengladbach, für satte 17,1 Millionen Euro in den Ruhrpott - Ausgaben, die aus Investorensicht nicht nur Jubelgesänge provozieren.
Fazit: Fussballaktien sind primär eine Liebesbekundung zum Verein. Das Beispiel Hoeness dürfte allerdings eine Ausnahme darstellen...
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/borussia-dortmund-nur-auf-dem-rasen-meisterlich
20.04.2012 - 22:16 Uhr
Zitat von 400blows:
Auch bei Aktien beweit Uli Hoeneß Fachverstand: „Die Dortmund-Aktie kann man an die Wand kleben. Ich war als Aktionär enttäuscht: Nachdem Dortmund uns geschlagen hat, ist die Aktie nicht gestiegen, sondern gefallen. Das ist ein ganz schlechtes Zeichen.“
http://www.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/grossaktionaer-geske-will-hoeness-seine-bvb-aktien-abkaufen-23718904.bild.html
Der Markt ging wohl von nem klareren Sieg aus :D
Auch bei Aktien beweit Uli Hoeneß Fachverstand: „Die Dortmund-Aktie kann man an die Wand kleben. Ich war als Aktionär enttäuscht: Nachdem Dortmund uns geschlagen hat, ist die Aktie nicht gestiegen, sondern gefallen. Das ist ein ganz schlechtes Zeichen.“
http://www.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/grossaktionaer-geske-will-hoeness-seine-bvb-aktien-abkaufen-23718904.bild.html
Der Markt ging wohl von nem klareren Sieg aus :D
21.04.2012 - 11:53 Uhr
Zitat von 400blows:
Auch bei Aktien beweit Uli Hoeneß Fachverstand
Hoeneß hat die BVB Aktien bei 11 Euro gekauft und verkauft diese Aktien nun zu 2,50. Mehr Verstand geht nicht. Da es zudem nur 5000 Aktien sind, beweist Hoeneß damit nur seinen Verstand in Sachen Populismus. Aber ein ganz wunderbares Thema für die BILD Zeitung...
Auch bei Aktien beweit Uli Hoeneß Fachverstand
Hoeneß hat die BVB Aktien bei 11 Euro gekauft und verkauft diese Aktien nun zu 2,50. Mehr Verstand geht nicht. Da es zudem nur 5000 Aktien sind, beweist Hoeneß damit nur seinen Verstand in Sachen Populismus. Aber ein ganz wunderbares Thema für die BILD Zeitung...
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