| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
12.05.2026 - 08:55 Uhr
Zitat von Sinti
Warum kannst du dem nicht trauen? Für mich ist das aus beruflicher Sicht ein ganz normaler Prozess. Für einen jungen Menschen in neuer Führungsposition nochmal mehr. Ich arbeite zwar in einem anderen Bereich. Aber auch im Fußball bemerken wir ja, dass Vereine erfolgreich sind, wenn sie nach fem Grundgerüst die Zeit bekommen an einen Stellschrauben zu drehen. Es ist seine erste vollständige Saison, aber wir hatten schon zwei erfolgreiche. So könnte man es wohlwollend auch betrachten. Und bestimmte Punkte (Fingerspitzengefühl sehe ich einfach komplett anders als du. 100%! Für mich ne klare Stärke statt Schwäche.)
Aber grundsätzlich bleibt die Frage, warum kannst du du dir das nicht vorstellen?
Zitat von hansainrbg
Die fachliche Expertise Brinkmanns mag und werde ich nicht in Frage stellen.
Zweifle aber an seinem Gespür, seiner Souveränität in Krisen, dem notwendigen Fingerspitzengefühl im Umgang mit Spielern, deren Entwicklung und am langfristigen Erfolg seiner Arbeit, trotz der ihm großzügig zugestandenen Geduld, Ressourcen und Zeit.
Der vor der Kamera gezeigten Selbsterkenntnis, dem Benennen, Einsehen und folgerichtigem Berichtigen der eigenen Fehler, kann ich nicht so richtig trauen.
Wir werden sehen. Ich freue mich auf die nächsten spannenden Tage, Wochen und die anstehenden Veränderungen.
Sport frei!
Die fachliche Expertise Brinkmanns mag und werde ich nicht in Frage stellen.
Zweifle aber an seinem Gespür, seiner Souveränität in Krisen, dem notwendigen Fingerspitzengefühl im Umgang mit Spielern, deren Entwicklung und am langfristigen Erfolg seiner Arbeit, trotz der ihm großzügig zugestandenen Geduld, Ressourcen und Zeit.
Der vor der Kamera gezeigten Selbsterkenntnis, dem Benennen, Einsehen und folgerichtigem Berichtigen der eigenen Fehler, kann ich nicht so richtig trauen.
Wir werden sehen. Ich freue mich auf die nächsten spannenden Tage, Wochen und die anstehenden Veränderungen.
Sport frei!
Warum kannst du dem nicht trauen? Für mich ist das aus beruflicher Sicht ein ganz normaler Prozess. Für einen jungen Menschen in neuer Führungsposition nochmal mehr. Ich arbeite zwar in einem anderen Bereich. Aber auch im Fußball bemerken wir ja, dass Vereine erfolgreich sind, wenn sie nach fem Grundgerüst die Zeit bekommen an einen Stellschrauben zu drehen. Es ist seine erste vollständige Saison, aber wir hatten schon zwei erfolgreiche. So könnte man es wohlwollend auch betrachten. Und bestimmte Punkte (Fingerspitzengefühl sehe ich einfach komplett anders als du. 100%! Für mich ne klare Stärke statt Schwäche.)
Aber grundsätzlich bleibt die Frage, warum kannst du du dir das nicht vorstellen?
Ich antworte mal für ihn, auch wenn ich dafür wieder einen rüber bekomme. Mehr als einmal konnte man doch aus seinen Posts eine Antihaltung, vielleicht nicht gegen die Person des Trainers, aber mindestens mal über dessen Verhalten feststellen. Ich sehe es zwar anders, aber da es mehrere User gibt, welche dieses Gefühl haben, muss man das wohl so stehen lassen und akzeptieren. Witzig in diesem Zusammenhang, finde ich aber, dass andere User Beobachtungen machen, die im Kontrast dazu stehen oder das andere User lieber einen Wollitz 2.0 hier als Trainer haben möchten (gell falscher HR0yal...), was dann im Auftritt bei PK's oder Interviews nochmal eine ganz andere Nummer wäre. So richtig recht kann man es wohl niemanden machen...
Letztens schrieb ja jemand was vom größeren Erfolgsdruck der bei uns herrscht und verglich das mit, ich glaube, Schalke oder HSV?...Ganz so krass sehe ich es zwar nicht, kann mir aber schon vorstellen, dass es für einen jungen Trainer etwas komplett anderes ist, bei einem Verein wie Hansa zu trainieren, statt beispielsweise bei Verl oder Osnabrück. Ja hat man bei uns ganz andere Voraussetzungen, aber die anderen Vereine haben kadertechnisch jetzt auch nicht solch schlechte Kader. Wie würden man denn die Arbeit von DB betrachten, wenn er ähnlich wie Strobl bei Verl die Punkteausbeute geholt hätte? Ich denke, dass DB jede auch negative aber auch positive Situation, die er jetzt bei uns schon durchlebt hat, reifen und schneller entwickeln lässt. Das hätte er wohl bei "kleineren" Vereinen so in der Form nicht. Jemand Alternatives finden, wäre auch bei anderen vielleicht etwas erfahrenden Fussballlehrern schwierig.
12.05.2026 - 09:09 Uhr
Wir drehen uns doch im Kreis. Die Saison ist am Wochenende beendet, danach wird sie intern aufgearbeitet und es wird dann einen neuen Anlauf geben.
Und den Anlauf wird es mit DB geben.
Und den Anlauf wird es mit DB geben.
12.05.2026 - 10:30 Uhr
Zitat von nowo
Ganz nebenbei mal der Faktencheck zum Thema Chancenverwertung, da stehen wir auf Platz 6 (Duisburg und Cottbus sind auch nur etwas besser), Osnabrück ist sogar hinter uns.
Wie sind die nur aufgestiegen?
Ganz nebenbei mal der Faktencheck zum Thema Chancenverwertung, da stehen wir auf Platz 6 (Duisburg und Cottbus sind auch nur etwas besser), Osnabrück ist sogar hinter uns.
Wie sind die nur aufgestiegen?
Finde ich tatsächlich eine spannende Statistik, hätte nicht gedacht dass wir da so weit vorne liegen. Spannend wird es ja im Vergleich mit der Statistik der Großchancen laut FotMob, da haben wir zusammen mit Regensburg die meisten Großchancen (weiß leider nicht wie FotMob diese berechnet) aber gleichzeitig die drittmeisten vergeben. Zieht man beides zusammen, dann haben wir eine produktive und insgesamt auch relativ treffsichere Offensive, die aber zu häufig die Hochkaräter hat liegen lassen.
Aber wie schon gesagt sagt Statistik nicht alles - unsere Probleme liegen eben auch in einer teils fahrigen/passiven Defensive (obwohl die Anzahl der Gegentore insgesamt ja in Ordnung ist) und etwas weiter gefasst einer nicht immer guten Balance aus Offensive und Defensive. Wie gesagt auf die gesamte Saison schon sehr in Ordnung da unsere xGoals Difference laut Footystats die zweitbeste der Liga nach Verl ist, aber es gab doch einige Spiele wo nach vorne und hinten zu wenig (vor allem Saisonbeginn) oder in beide Richtungen zu viel ging (z.B. jetzt gegen VfB 2), das Ergebnis sind dann eben auch die vielen Unentschieden. Dazu kommt teilweise ungenügende Einstellung gerade in der Anfangsphase (war auch gegen Stuttgart wieder ein Problem), mitunter fehlende Resilienz, nicht ausreichend besetzte Spielerprofile (Flügel/AV, Tempo vorne, Ersatz für Naderi in Form eines zuverlässigen Jokers, evtl. auch mehr Herausforderung im Tor), taktische Fehleinschätzungen (langes Festhalten am Anfang an der 3er Kette), und dann natürlich die Faktoren die man wenig oder überhaupt nicht beeinflussen kann wie Verletzungen, Schiedsrichter, Platzverhältnisse (z.B. in Aachen), Stärke/Überperformance der Konkurrenz oder Spielglück.
Aber auch die davor genannten Faktoren sind eine Mischung aus Verantwortung von DB, von AS und der Mannschaft, bei erfolgreichen Teams ist es dann auch eigentlich das gesamte Vereinsumfeld (Betreuer, medizinisches Personal, Management, Fans) was den Erfolg und Misserfolg der Profis mit beeinflusst. Auch wenn sich die Diskussion mittlerweile im Kreis dreht, ich finde dass DB einfach zu viel positives zur Struktur im Spiel, der Balance aus offensiven Output und defensiveren Stabilität (wenngleich wie gesagt hier noch Verbesserungen gut täten) und zur taktischen Variabilität (die besser ist als letzte Saison) beiträgt dass ein Neuanfang ohne ihn viel mehr Risiken bergen würde als mit ihm weiterzumachen, denn wer garantiert dass der nächste Übungsleiter an diese Werte herankommt?
13.05.2026 - 00:17 Uhr
@Sinti
Danke, dass du dich mit meinem Beitrag auseinander setzt und deine Sicht auf die Dinge, ganz ohne Plattitüden darlegst.
Ich schrieb, dass ich gewissen Äußerungen die Selbstkritik, seine Einsicht eigener Fehler und die daraus gezogenen Lehren betreffend, nicht so recht traue. Warum muss er diese Dinge so oft erwähnen und herausstellen?
Ich nehme ihm seine Demut, die er ab und zu aufblitzen lässt nicht wirklich ab.
DEN großen Lernsprung kann ich bei ihm auch nicht erkennen. Ich weiß, dass das viele anders sehen. Ich kann das wirklich nicht sehen. Wirklich erklärt hat mir das noch niemand.Leider.
Mir geben unter anderem sein empfindliches Verhalten auf Kritik, die teilweise vorhandene Arroganz in Krisensituationen, das häufige Aufzählen seiner " Errungenschaften" bei Hansa, einfach zu denken.
Besonders aber, bleiben mir seine Äußerungen in Duisburg in Erinnerung.
Natürlich war in diesem Interview nach dem so wichtigen Spiel und nach dem miserablen Saisonstart, eine große Portion Selbstverteidigung dabei.
Hier kam ein Daniel zum Vorschein, der so anders war, als der junge, smarte, stets ruhig wirkende und sehr eloquente Daniel, den man sonst so kennt.
Er versteht es vor der Kamera. Verkauft sich gut. Besitzt eine gute Außenwirkung. Alles Gut. Hansa profitiert sicherlich auch zum Teil von seinem Image. Deshalb mögen ihn auch so viele und meinen, dass er gut zu Hansa passt.
Seine Gestik und Mimik aber, sprechen oft eine andere Sprache.
Daniel ist nur auf sich bedacht. Hier meine ich nicht den Ehemann, den Vater, den Kumpel.
Ich meine den Trainer, der ausschließlich seinen Plan verfolgt, sehr schnell erfolgreich sein, und seine Karriere forcieren möchte. Hier ist Hansa ein hervorragender Verein mit vielen Vorteilen,sich schnell einen Namen zu machen.
Ob er neben dem Stadion , den guten Arbeitsbedingungen und dem drumrum, wirklich Hansa im Herzen trägt, kann ich nicht beurteilen. Zumindest ist er gern hier.
Zum Thema Empathie und Fingerspitzengefühl.
Du sprichst ihm hiervon 100% zu. Die braucht es auch um ein Team, besonders aber junge Spieler, zu fördern und entwickeln. Hier sehe ich bisher keinen Erfolg.
Das Fingerspitzengefühl habe ich kürzlich zum Beispiel im Umgang mit Jonas vermisst. Jonas wird nach richtig guten Leistungen und Spielen, sogar mit Torerfolg, aus der Startelf gestrichen. So bestätigt man einen jungen Spieler nicht. Solche Handlungen führen nicht zu einem gesunden Selbstvertrauen. Braucht es das doch um befreit und mutig aufzuspielen.
Dass die Mannschaft, nicht so wie es manche meinen, absolut hinter dem Trainer steht, bezweifle ich auch. Hierzu habe ich zum Leidwesen einiger mich schon ausführlich ausgelassen.🤭
@Raulinho7
Von mir gab und gibt es keinen drüber.😉
Wir sind unterschiedlich er Meinung. Und gut ist's.
Ich kann mir einen Wollitz absolut nicht in Rostock vorstellen. Er würde nicht hierher passen. Habe aber Hochachtung vor seiner Arbeit und seinen erzielten Leistungen in Cottbus.
Daniel ist nicht hier, um es mir Recht zu machen. Er will und soll Hansa Erfolg bringen. Gerne mit einem Aufstieg im nächsten Jahr. Doch eine weitere Saison, mit großen Ankündigungen und einem ähnlich dürftigen Saisonstart, wird er wohl nicht " überleben.
Danke, dass du dich mit meinem Beitrag auseinander setzt und deine Sicht auf die Dinge, ganz ohne Plattitüden darlegst.
Ich schrieb, dass ich gewissen Äußerungen die Selbstkritik, seine Einsicht eigener Fehler und die daraus gezogenen Lehren betreffend, nicht so recht traue. Warum muss er diese Dinge so oft erwähnen und herausstellen?
Ich nehme ihm seine Demut, die er ab und zu aufblitzen lässt nicht wirklich ab.
DEN großen Lernsprung kann ich bei ihm auch nicht erkennen. Ich weiß, dass das viele anders sehen. Ich kann das wirklich nicht sehen. Wirklich erklärt hat mir das noch niemand.Leider.
Mir geben unter anderem sein empfindliches Verhalten auf Kritik, die teilweise vorhandene Arroganz in Krisensituationen, das häufige Aufzählen seiner " Errungenschaften" bei Hansa, einfach zu denken.
Besonders aber, bleiben mir seine Äußerungen in Duisburg in Erinnerung.
Natürlich war in diesem Interview nach dem so wichtigen Spiel und nach dem miserablen Saisonstart, eine große Portion Selbstverteidigung dabei.
Hier kam ein Daniel zum Vorschein, der so anders war, als der junge, smarte, stets ruhig wirkende und sehr eloquente Daniel, den man sonst so kennt.
Er versteht es vor der Kamera. Verkauft sich gut. Besitzt eine gute Außenwirkung. Alles Gut. Hansa profitiert sicherlich auch zum Teil von seinem Image. Deshalb mögen ihn auch so viele und meinen, dass er gut zu Hansa passt.
Seine Gestik und Mimik aber, sprechen oft eine andere Sprache.
Daniel ist nur auf sich bedacht. Hier meine ich nicht den Ehemann, den Vater, den Kumpel.
Ich meine den Trainer, der ausschließlich seinen Plan verfolgt, sehr schnell erfolgreich sein, und seine Karriere forcieren möchte. Hier ist Hansa ein hervorragender Verein mit vielen Vorteilen,sich schnell einen Namen zu machen.
Ob er neben dem Stadion , den guten Arbeitsbedingungen und dem drumrum, wirklich Hansa im Herzen trägt, kann ich nicht beurteilen. Zumindest ist er gern hier.
Zum Thema Empathie und Fingerspitzengefühl.
Du sprichst ihm hiervon 100% zu. Die braucht es auch um ein Team, besonders aber junge Spieler, zu fördern und entwickeln. Hier sehe ich bisher keinen Erfolg.
Das Fingerspitzengefühl habe ich kürzlich zum Beispiel im Umgang mit Jonas vermisst. Jonas wird nach richtig guten Leistungen und Spielen, sogar mit Torerfolg, aus der Startelf gestrichen. So bestätigt man einen jungen Spieler nicht. Solche Handlungen führen nicht zu einem gesunden Selbstvertrauen. Braucht es das doch um befreit und mutig aufzuspielen.
Dass die Mannschaft, nicht so wie es manche meinen, absolut hinter dem Trainer steht, bezweifle ich auch. Hierzu habe ich zum Leidwesen einiger mich schon ausführlich ausgelassen.🤭
@Raulinho7
Von mir gab und gibt es keinen drüber.😉
Wir sind unterschiedlich er Meinung. Und gut ist's.
Ich kann mir einen Wollitz absolut nicht in Rostock vorstellen. Er würde nicht hierher passen. Habe aber Hochachtung vor seiner Arbeit und seinen erzielten Leistungen in Cottbus.
Daniel ist nicht hier, um es mir Recht zu machen. Er will und soll Hansa Erfolg bringen. Gerne mit einem Aufstieg im nächsten Jahr. Doch eine weitere Saison, mit großen Ankündigungen und einem ähnlich dürftigen Saisonstart, wird er wohl nicht " überleben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainrbg am 13.05.2026 um 00:20 Uhr bearbeitet
13.05.2026 - 06:37 Uhr
Zitat von hansainrbg
@Sinti
Danke, dass du dich mit meinem Beitrag auseinander setzt und deine Sicht auf die Dinge, ganz ohne Plattitüden darlegst.
Ich schrieb, dass ich gewissen Äußerungen die Selbstkritik, seine Einsicht eigener Fehler und die daraus gezogenen Lehren betreffend, nicht so recht traue. Warum muss er diese Dinge so oft erwähnen und herausstellen?
Ich nehme ihm seine Demut, die er ab und zu aufblitzen lässt nicht wirklich ab.
DEN großen Lernsprung kann ich bei ihm auch nicht erkennen. Ich weiß, dass das viele anders sehen. Ich kann das wirklich nicht sehen. Wirklich erklärt hat mir das noch niemand.Leider.
Mir geben unter anderem sein empfindliches Verhalten auf Kritik, die teilweise vorhandene Arroganz in Krisensituationen, das häufige Aufzählen seiner " Errungenschaften" bei Hansa, einfach zu denken.
Besonders aber, bleiben mir seine Äußerungen in Duisburg in Erinnerung.
Natürlich war in diesem Interview nach dem so wichtigen Spiel und nach dem miserablen Saisonstart, eine große Portion Selbstverteidigung dabei.
Hier kam ein Daniel zum Vorschein, der so anders war, als der junge, smarte, stets ruhig wirkende und sehr eloquente Daniel, den man sonst so kennt.
Er versteht es vor der Kamera. Verkauft sich gut. Besitzt eine gute Außenwirkung. Alles Gut. Hansa profitiert sicherlich auch zum Teil von seinem Image. Deshalb mögen ihn auch so viele und meinen, dass er gut zu Hansa passt.
Seine Gestik und Mimik aber, sprechen oft eine andere Sprache.
Daniel ist nur auf sich bedacht. Hier meine ich nicht den Ehemann, den Vater, den Kumpel.
Ich meine den Trainer, der ausschließlich seinen Plan verfolgt, sehr schnell erfolgreich sein, und seine Karriere forcieren möchte. Hier ist Hansa ein hervorragender Verein mit vielen Vorteilen,sich schnell einen Namen zu machen.
Ob er neben dem Stadion , den guten Arbeitsbedingungen und dem drumrum, wirklich Hansa im Herzen trägt, kann ich nicht beurteilen. Zumindest ist er gern hier.
Zum Thema Empathie und Fingerspitzengefühl.
Du sprichst ihm hiervon 100% zu. Die braucht es auch um ein Team, besonders aber junge Spieler, zu fördern und entwickeln. Hier sehe ich bisher keinen Erfolg.
Das Fingerspitzengefühl habe ich kürzlich zum Beispiel im Umgang mit Jonas vermisst. Jonas wird nach richtig guten Leistungen und Spielen, sogar mit Torerfolg, aus der Startelf gestrichen. So bestätigt man einen jungen Spieler nicht. Solche Handlungen führen nicht zu einem gesunden Selbstvertrauen. Braucht es das doch um befreit und mutig aufzuspielen.
Dass die Mannschaft, nicht so wie es manche meinen, absolut hinter dem Trainer steht, bezweifle ich auch. Hierzu habe ich zum Leidwesen einiger mich schon ausführlich ausgelassen.🤭
@Raulinho7
Von mir gab und gibt es keinen drüber.😉
Wir sind unterschiedlich er Meinung. Und gut ist's.
Ich kann mir einen Wollitz absolut nicht in Rostock vorstellen. Er würde nicht hierher passen. Habe aber Hochachtung vor seiner Arbeit und seinen erzielten Leistungen in Cottbus.
Daniel ist nicht hier, um es mir Recht zu machen. Er will und soll Hansa Erfolg bringen. Gerne mit einem Aufstieg im nächsten Jahr. Doch eine weitere Saison, mit großen Ankündigungen und einem ähnlich dürftigen Saisonstart, wird er wohl nicht " überleben.
@Sinti
Danke, dass du dich mit meinem Beitrag auseinander setzt und deine Sicht auf die Dinge, ganz ohne Plattitüden darlegst.
Ich schrieb, dass ich gewissen Äußerungen die Selbstkritik, seine Einsicht eigener Fehler und die daraus gezogenen Lehren betreffend, nicht so recht traue. Warum muss er diese Dinge so oft erwähnen und herausstellen?
Ich nehme ihm seine Demut, die er ab und zu aufblitzen lässt nicht wirklich ab.
DEN großen Lernsprung kann ich bei ihm auch nicht erkennen. Ich weiß, dass das viele anders sehen. Ich kann das wirklich nicht sehen. Wirklich erklärt hat mir das noch niemand.Leider.
Mir geben unter anderem sein empfindliches Verhalten auf Kritik, die teilweise vorhandene Arroganz in Krisensituationen, das häufige Aufzählen seiner " Errungenschaften" bei Hansa, einfach zu denken.
Besonders aber, bleiben mir seine Äußerungen in Duisburg in Erinnerung.
Natürlich war in diesem Interview nach dem so wichtigen Spiel und nach dem miserablen Saisonstart, eine große Portion Selbstverteidigung dabei.
Hier kam ein Daniel zum Vorschein, der so anders war, als der junge, smarte, stets ruhig wirkende und sehr eloquente Daniel, den man sonst so kennt.
Er versteht es vor der Kamera. Verkauft sich gut. Besitzt eine gute Außenwirkung. Alles Gut. Hansa profitiert sicherlich auch zum Teil von seinem Image. Deshalb mögen ihn auch so viele und meinen, dass er gut zu Hansa passt.
Seine Gestik und Mimik aber, sprechen oft eine andere Sprache.
Daniel ist nur auf sich bedacht. Hier meine ich nicht den Ehemann, den Vater, den Kumpel.
Ich meine den Trainer, der ausschließlich seinen Plan verfolgt, sehr schnell erfolgreich sein, und seine Karriere forcieren möchte. Hier ist Hansa ein hervorragender Verein mit vielen Vorteilen,sich schnell einen Namen zu machen.
Ob er neben dem Stadion , den guten Arbeitsbedingungen und dem drumrum, wirklich Hansa im Herzen trägt, kann ich nicht beurteilen. Zumindest ist er gern hier.
Zum Thema Empathie und Fingerspitzengefühl.
Du sprichst ihm hiervon 100% zu. Die braucht es auch um ein Team, besonders aber junge Spieler, zu fördern und entwickeln. Hier sehe ich bisher keinen Erfolg.
Das Fingerspitzengefühl habe ich kürzlich zum Beispiel im Umgang mit Jonas vermisst. Jonas wird nach richtig guten Leistungen und Spielen, sogar mit Torerfolg, aus der Startelf gestrichen. So bestätigt man einen jungen Spieler nicht. Solche Handlungen führen nicht zu einem gesunden Selbstvertrauen. Braucht es das doch um befreit und mutig aufzuspielen.
Dass die Mannschaft, nicht so wie es manche meinen, absolut hinter dem Trainer steht, bezweifle ich auch. Hierzu habe ich zum Leidwesen einiger mich schon ausführlich ausgelassen.🤭
@Raulinho7
Von mir gab und gibt es keinen drüber.😉
Wir sind unterschiedlich er Meinung. Und gut ist's.
Ich kann mir einen Wollitz absolut nicht in Rostock vorstellen. Er würde nicht hierher passen. Habe aber Hochachtung vor seiner Arbeit und seinen erzielten Leistungen in Cottbus.
Daniel ist nicht hier, um es mir Recht zu machen. Er will und soll Hansa Erfolg bringen. Gerne mit einem Aufstieg im nächsten Jahr. Doch eine weitere Saison, mit großen Ankündigungen und einem ähnlich dürftigen Saisonstart, wird er wohl nicht " überleben.
Weißt du, das in Ordnung. Ich habe auch so Menschen, sogar Kollegen, die ich so wahrnehme, wie du es beschreibst.
Die Sache ist nur, alles was du beschreibst sind vage Vermutungen, Gefühle, Zuschreibungen, die sich darauf begründen, dass du ein schlechtes Gefühl hast, es komisch oder merkwürdig findest wie er sich äußert oder welche Mimik und Gestik er dabei benutzt. Da ist kein harter Fakt, nichts messbares dabei was eine Beurteilung seiner Fähigkeiten oder seiner Erfolge oder Misserfolge zulässt. Zurück zu meinen Kollegen der erste der mir so suspekt war, war gleich bei meiner ersten Anstellung nach der Ausbildung. Da war meine Wahrnehmung ziemlich ähnlich deiner Beschreibung. Ich habe natürlich nirgends involviert um ihn kündige zu lassen oder ähnliches. Zum Glück. Heute ist er mein bester Kumpel, war mein Trauzeuge und zählt eigentlich schon zur Familie. Auch heute habe ich noch so Kollegen dir mir suspekt vorkommen, mich zum Teil sogar richtig nerven, man könnte sagen anwiedern. Einige sind trotzdem ganz OK in ihren Job, obwohl ich bei jedem Anrufen von ihnen, bei jeder E-Mail schon die Augen verdrehe.
19.05.2026 - 12:13 Uhr
Zitat von Draven_afdfch
Da ich Lebeau persönlich nicht kenne und auch die anderen Spieler nicht, kann ich da keine Anleitung liefern. Es gibt da auch keine wirkliche Anleitung für. Es braucht dafür Empathie und Lebenserfahrung.
Spieler sind in erster Linie Menschen, wie wir. Es gibt Führungskräfte die haben das Talent stark ausgeprägt und andere ist diese Fähigkeit weniger präsent.
Aus meiner Lebenserfahrung heraus kann das ein Mensch, oder eher weniger. Man kann es ein Stück weit sicherlich lernen, aber oft merkt man das, das es nicht authentisch ist.
Ich kann dir das leider nicht besser beschreiben. Wäre es so einfach, könnte es jeder.
Guckt dir sonst beispielsweise das erste Interview von Wörle bei Münster an. Der nimmt mich persönlich mit.
Spricht gleich von Teamspirit, das Team muss innerhalb und außerhalb des Fußballs eine Einheit sein und mit einander und bestenfalls für einander kämpfen. Das hat er auch bei Ulm gezeigt, das dieses Team inklusive Trainer war eine Einheit, sonst wären sie nicht aufgestiegen.
Ob das bei uns auch so ist, können wir nur von außen beurteilen und da gibt es verschiedene Sichtweisen zu.
Ich kann deine Frage leider nicht konkret beantworten weil es da meiner Meinung nach keine konkrete Antwort drauf gibt.
Zitat von Mel14Siegtorson
Welches Vertrauen meint ihr da? Lebeau hat zuletzt enorm viel gespielt, auch wenn da ich sage mal sehr unauffällige Leistungen dabei waren. Das heißt in meinen Augen hat er Lebeau mit der Startelfnominierung das Vertrauen ausgesprochen.
Heißt es, dass Brinkmann mit Lebeau mehr außerhalb des Platzes sprechen muss? Oder soll er öffentlich sagen, dass er Stammspieler ist, komme was wolle? Darf er Leistungen des Spielers nicht kritisieren sondern mehr loben? Wie zeigt man einem sensiblen Spieler, dass man ihm vertraut? Und gilt das auch für Spieler wie Lebeau oder Voglsammer? Interessiert mich wirklich, was ihr damit meint.
Zum Gerücht Lebeau und der KSC, ich fürchte das wäre ein Regal zu hoch für ihn.
Zitat von Draven_afdfch
Ich würde behaupten jeder Spieler muss das Vertrauen des Trainers spielen, das war auch Klopps große Stärke. Der hat vom Stammspieler bis Tribünenspieler alle mitgenommen.
Es gibt auch einen Grund warum Lebeau damals unter Peschs Abschiedspost geschrieben hat, das er der beste Trainer war unter dem er gespielt hat... Pesch ist wahrscheinlich nicht der taktisch beste Trainer, den Lebeau hatte, aber wahrscheinlich derjenige unter dem er das meiste Vertrauen gespürt hat.
Zitat von Camaro626
Wenn wir mit DB weitermachen, ist es nur konsequent, dass man sich dann auch von Spielern trennt, bei denen die Chemie zwischen Trainer und Spieler nicht stimmt. Sowas gibt es eben manchmal.
Lebeau ist da ganz vorne dabei und auch einem Harenbrock würde ich woanders auf einmal wieder ganz andere Leistungen zutrauen.
Es gibt Spieler , die sind auch im Kopf robust und manch andere eben sensibler und brauchen das Vertrauen vom Coach.
Wenn wir mit DB weitermachen, ist es nur konsequent, dass man sich dann auch von Spielern trennt, bei denen die Chemie zwischen Trainer und Spieler nicht stimmt. Sowas gibt es eben manchmal.
Lebeau ist da ganz vorne dabei und auch einem Harenbrock würde ich woanders auf einmal wieder ganz andere Leistungen zutrauen.
Es gibt Spieler , die sind auch im Kopf robust und manch andere eben sensibler und brauchen das Vertrauen vom Coach.
Ich würde behaupten jeder Spieler muss das Vertrauen des Trainers spielen, das war auch Klopps große Stärke. Der hat vom Stammspieler bis Tribünenspieler alle mitgenommen.
Es gibt auch einen Grund warum Lebeau damals unter Peschs Abschiedspost geschrieben hat, das er der beste Trainer war unter dem er gespielt hat... Pesch ist wahrscheinlich nicht der taktisch beste Trainer, den Lebeau hatte, aber wahrscheinlich derjenige unter dem er das meiste Vertrauen gespürt hat.
Welches Vertrauen meint ihr da? Lebeau hat zuletzt enorm viel gespielt, auch wenn da ich sage mal sehr unauffällige Leistungen dabei waren. Das heißt in meinen Augen hat er Lebeau mit der Startelfnominierung das Vertrauen ausgesprochen.
Heißt es, dass Brinkmann mit Lebeau mehr außerhalb des Platzes sprechen muss? Oder soll er öffentlich sagen, dass er Stammspieler ist, komme was wolle? Darf er Leistungen des Spielers nicht kritisieren sondern mehr loben? Wie zeigt man einem sensiblen Spieler, dass man ihm vertraut? Und gilt das auch für Spieler wie Lebeau oder Voglsammer? Interessiert mich wirklich, was ihr damit meint.
Zum Gerücht Lebeau und der KSC, ich fürchte das wäre ein Regal zu hoch für ihn.
Da ich Lebeau persönlich nicht kenne und auch die anderen Spieler nicht, kann ich da keine Anleitung liefern. Es gibt da auch keine wirkliche Anleitung für. Es braucht dafür Empathie und Lebenserfahrung.
Spieler sind in erster Linie Menschen, wie wir. Es gibt Führungskräfte die haben das Talent stark ausgeprägt und andere ist diese Fähigkeit weniger präsent.
Aus meiner Lebenserfahrung heraus kann das ein Mensch, oder eher weniger. Man kann es ein Stück weit sicherlich lernen, aber oft merkt man das, das es nicht authentisch ist.
Ich kann dir das leider nicht besser beschreiben. Wäre es so einfach, könnte es jeder.
Guckt dir sonst beispielsweise das erste Interview von Wörle bei Münster an. Der nimmt mich persönlich mit.
Spricht gleich von Teamspirit, das Team muss innerhalb und außerhalb des Fußballs eine Einheit sein und mit einander und bestenfalls für einander kämpfen. Das hat er auch bei Ulm gezeigt, das dieses Team inklusive Trainer war eine Einheit, sonst wären sie nicht aufgestiegen.
Ob das bei uns auch so ist, können wir nur von außen beurteilen und da gibt es verschiedene Sichtweisen zu.
Ich kann deine Frage leider nicht konkret beantworten weil es da meiner Meinung nach keine konkrete Antwort drauf gibt.
Wollte mich eigentlich gar nicht melden, aber da das Interview mit Wörle angesprochen wurde war ich neugierig.
Ich hab mir das Interview nun auch angeschaut. Ich halte es für ein sehr universelles Interview, bei dem man eben viele positive Sachen sagt. Das klingt natürlich alles gut, hat es bei Hollerbach aber auch. Der Vorteil bei Wörle ist gegenüber DB, dass er auch nicht gleich in der 1. PK oder Interview danach gefragt wird, wie er denn mit dem Erfolg der Co-Trainer umgeht.
Der nicht mehr anwesende Co-Trainer spielt ja heute noch eine Rolle in der Bewertung des möglichen Verhältnisses des Cheftrainers zum Spieler Lebeau. Spricht das jetzt mehr "gegen" den Berufstrainer oder den Berufsspieler?
DB spricht in besagter 1. PK ebenfalls über Teamarbeit, über Einheit und das man z. B. mit der Gemeinschaft im Trainerbereich auch Effekte auf die Mannschaft hat.
Abseits davon wird in einigen Podcasts durch DB ausführlich dargestellt, dass hinter jedem Spieler auch ein Mensch steht. Mit unterschiedlichen Anforderungen in Ansprache, Frequenz der Kontakte usw.
Ich will damit nicht sagen, dass es im Umgang nicht zu Reibereien kommt oder das der Trainer nicht auch Fehler gemacht hat. Das wäre am Ende zu einseitig. Mit aus Beobachtung entstandener Sicherheit sind Spieler wie Lebeau oder Gürleyen aber in der Führung auch nicht einfach. Vielleicht sogar innerhalb des Teams.
Ich finde dann allerdings, man kann die gleichen angesprochenen Themen nicht bei einem als "nimmt mich mit" hervorheben und sie beim anderen im Prinzip fast negieren, in dem man erneut den Wert eines Co-Trainers bemüht. Der Kader besteht nicht nur aus ggf. sensibleren Akteuren mit erhöhtem Pflegeaufwand.
Man müsste Lebeau dahingehend sogar vor dem Interview von Matthias Sammer bzgl. der Neuer-Entscheidung warnen: „Alle, die weinen, nach Hause“.
Abschließend noch ein Aspekt zum Thema Vertrauen und auch Lernen beim Trainer: die Integration von Harenbrock mit der Systemumstellung war so eine Geschichte, für die im Rückblick wohl auch DB früher gerne mehr Vertrauen riskiert hätte. Er war eigentlich außen vor und hier wurde der spielerische Wert erst "neu entdeckt". Ich gehe davon aus, dass dies ein Bestandteil der kritischen Saisonanalyse ist. Leider kann man Cedis Gesundheit nicht vertrauen, sein Spiel ist nicht nur gut sondern auch effektiv. Würde mich weiterhin über ihn freuen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Probetraining am 19.05.2026 um 12:16 Uhr bearbeitet
19.05.2026 - 13:31 Uhr
Zitat von Probetraining
Wollte mich eigentlich gar nicht melden, aber da das Interview mit Wörle angesprochen wurde war ich neugierig.
Ich hab mir das Interview nun auch angeschaut. Ich halte es für ein sehr universelles Interview, bei dem man eben viele positive Sachen sagt. Das klingt natürlich alles gut, hat es bei Hollerbach aber auch. Der Vorteil bei Wörle ist gegenüber DB, dass er auch nicht gleich in der 1. PK oder Interview danach gefragt wird, wie er denn mit dem Erfolg der Co-Trainer umgeht.
Der nicht mehr anwesende Co-Trainer spielt ja heute noch eine Rolle in der Bewertung des möglichen Verhältnisses des Cheftrainers zum Spieler Lebeau. Spricht das jetzt mehr "gegen" den Berufstrainer oder den Berufsspieler?
DB spricht in besagter 1. PK ebenfalls über Teamarbeit, über Einheit und das man z. B. mit der Gemeinschaft im Trainerbereich auch Effekte auf die Mannschaft hat.
Abseits davon wird in einigen Podcasts durch DB ausführlich dargestellt, dass hinter jedem Spieler auch ein Mensch steht. Mit unterschiedlichen Anforderungen in Ansprache, Frequenz der Kontakte usw.
Ich will damit nicht sagen, dass es im Umgang nicht zu Reibereien kommt oder das der Trainer nicht auch Fehler gemacht hat. Das wäre am Ende zu einseitig. Mit aus Beobachtung entstandener Sicherheit sind Spieler wie Lebeau oder Gürleyen aber in der Führung auch nicht einfach. Vielleicht sogar innerhalb des Teams.
Ich finde dann allerdings, man kann die gleichen angesprochenen Themen nicht bei einem als "nimmt mich mit" hervorheben und sie beim anderen im Prinzip fast negieren, in dem man erneut den Wert eines Co-Trainers bemüht. Der Kader besteht nicht nur aus ggf. sensibleren Akteuren mit erhöhtem Pflegeaufwand.
Man müsste Lebeau dahingehend sogar vor dem Interview von Matthias Sammer bzgl. der Neuer-Entscheidung warnen: „Alle, die weinen, nach Hause“.
Abschließend noch ein Aspekt zum Thema Vertrauen und auch Lernen beim Trainer: die Integration von Harenbrock mit der Systemumstellung war so eine Geschichte, für die im Rückblick wohl auch DB früher gerne mehr Vertrauen riskiert hätte. Er war eigentlich außen vor und hier wurde der spielerische Wert erst "neu entdeckt". Ich gehe davon aus, dass dies ein Bestandteil der kritischen Saisonanalyse ist. Leider kann man Cedis Gesundheit nicht vertrauen, sein Spiel ist nicht nur gut sondern auch effektiv. Würde mich weiterhin über ihn freuen.
Zitat von Draven_afdfch
Da ich Lebeau persönlich nicht kenne und auch die anderen Spieler nicht, kann ich da keine Anleitung liefern. Es gibt da auch keine wirkliche Anleitung für. Es braucht dafür Empathie und Lebenserfahrung.
Spieler sind in erster Linie Menschen, wie wir. Es gibt Führungskräfte die haben das Talent stark ausgeprägt und andere ist diese Fähigkeit weniger präsent.
Aus meiner Lebenserfahrung heraus kann das ein Mensch, oder eher weniger. Man kann es ein Stück weit sicherlich lernen, aber oft merkt man das, das es nicht authentisch ist.
Ich kann dir das leider nicht besser beschreiben. Wäre es so einfach, könnte es jeder.
Guckt dir sonst beispielsweise das erste Interview von Wörle bei Münster an. Der nimmt mich persönlich mit.
Spricht gleich von Teamspirit, das Team muss innerhalb und außerhalb des Fußballs eine Einheit sein und mit einander und bestenfalls für einander kämpfen. Das hat er auch bei Ulm gezeigt, das dieses Team inklusive Trainer war eine Einheit, sonst wären sie nicht aufgestiegen.
Ob das bei uns auch so ist, können wir nur von außen beurteilen und da gibt es verschiedene Sichtweisen zu.
Ich kann deine Frage leider nicht konkret beantworten weil es da meiner Meinung nach keine konkrete Antwort drauf gibt.
Zitat von Mel14Siegtorson
Welches Vertrauen meint ihr da? Lebeau hat zuletzt enorm viel gespielt, auch wenn da ich sage mal sehr unauffällige Leistungen dabei waren. Das heißt in meinen Augen hat er Lebeau mit der Startelfnominierung das Vertrauen ausgesprochen.
Heißt es, dass Brinkmann mit Lebeau mehr außerhalb des Platzes sprechen muss? Oder soll er öffentlich sagen, dass er Stammspieler ist, komme was wolle? Darf er Leistungen des Spielers nicht kritisieren sondern mehr loben? Wie zeigt man einem sensiblen Spieler, dass man ihm vertraut? Und gilt das auch für Spieler wie Lebeau oder Voglsammer? Interessiert mich wirklich, was ihr damit meint.
Zum Gerücht Lebeau und der KSC, ich fürchte das wäre ein Regal zu hoch für ihn.
Zitat von Draven_afdfch
Ich würde behaupten jeder Spieler muss das Vertrauen des Trainers spielen, das war auch Klopps große Stärke. Der hat vom Stammspieler bis Tribünenspieler alle mitgenommen.
Es gibt auch einen Grund warum Lebeau damals unter Peschs Abschiedspost geschrieben hat, das er der beste Trainer war unter dem er gespielt hat... Pesch ist wahrscheinlich nicht der taktisch beste Trainer, den Lebeau hatte, aber wahrscheinlich derjenige unter dem er das meiste Vertrauen gespürt hat.
Zitat von Camaro626
Wenn wir mit DB weitermachen, ist es nur konsequent, dass man sich dann auch von Spielern trennt, bei denen die Chemie zwischen Trainer und Spieler nicht stimmt. Sowas gibt es eben manchmal.
Lebeau ist da ganz vorne dabei und auch einem Harenbrock würde ich woanders auf einmal wieder ganz andere Leistungen zutrauen.
Es gibt Spieler , die sind auch im Kopf robust und manch andere eben sensibler und brauchen das Vertrauen vom Coach.
Wenn wir mit DB weitermachen, ist es nur konsequent, dass man sich dann auch von Spielern trennt, bei denen die Chemie zwischen Trainer und Spieler nicht stimmt. Sowas gibt es eben manchmal.
Lebeau ist da ganz vorne dabei und auch einem Harenbrock würde ich woanders auf einmal wieder ganz andere Leistungen zutrauen.
Es gibt Spieler , die sind auch im Kopf robust und manch andere eben sensibler und brauchen das Vertrauen vom Coach.
Ich würde behaupten jeder Spieler muss das Vertrauen des Trainers spielen, das war auch Klopps große Stärke. Der hat vom Stammspieler bis Tribünenspieler alle mitgenommen.
Es gibt auch einen Grund warum Lebeau damals unter Peschs Abschiedspost geschrieben hat, das er der beste Trainer war unter dem er gespielt hat... Pesch ist wahrscheinlich nicht der taktisch beste Trainer, den Lebeau hatte, aber wahrscheinlich derjenige unter dem er das meiste Vertrauen gespürt hat.
Welches Vertrauen meint ihr da? Lebeau hat zuletzt enorm viel gespielt, auch wenn da ich sage mal sehr unauffällige Leistungen dabei waren. Das heißt in meinen Augen hat er Lebeau mit der Startelfnominierung das Vertrauen ausgesprochen.
Heißt es, dass Brinkmann mit Lebeau mehr außerhalb des Platzes sprechen muss? Oder soll er öffentlich sagen, dass er Stammspieler ist, komme was wolle? Darf er Leistungen des Spielers nicht kritisieren sondern mehr loben? Wie zeigt man einem sensiblen Spieler, dass man ihm vertraut? Und gilt das auch für Spieler wie Lebeau oder Voglsammer? Interessiert mich wirklich, was ihr damit meint.
Zum Gerücht Lebeau und der KSC, ich fürchte das wäre ein Regal zu hoch für ihn.
Da ich Lebeau persönlich nicht kenne und auch die anderen Spieler nicht, kann ich da keine Anleitung liefern. Es gibt da auch keine wirkliche Anleitung für. Es braucht dafür Empathie und Lebenserfahrung.
Spieler sind in erster Linie Menschen, wie wir. Es gibt Führungskräfte die haben das Talent stark ausgeprägt und andere ist diese Fähigkeit weniger präsent.
Aus meiner Lebenserfahrung heraus kann das ein Mensch, oder eher weniger. Man kann es ein Stück weit sicherlich lernen, aber oft merkt man das, das es nicht authentisch ist.
Ich kann dir das leider nicht besser beschreiben. Wäre es so einfach, könnte es jeder.
Guckt dir sonst beispielsweise das erste Interview von Wörle bei Münster an. Der nimmt mich persönlich mit.
Spricht gleich von Teamspirit, das Team muss innerhalb und außerhalb des Fußballs eine Einheit sein und mit einander und bestenfalls für einander kämpfen. Das hat er auch bei Ulm gezeigt, das dieses Team inklusive Trainer war eine Einheit, sonst wären sie nicht aufgestiegen.
Ob das bei uns auch so ist, können wir nur von außen beurteilen und da gibt es verschiedene Sichtweisen zu.
Ich kann deine Frage leider nicht konkret beantworten weil es da meiner Meinung nach keine konkrete Antwort drauf gibt.
Wollte mich eigentlich gar nicht melden, aber da das Interview mit Wörle angesprochen wurde war ich neugierig.
Ich hab mir das Interview nun auch angeschaut. Ich halte es für ein sehr universelles Interview, bei dem man eben viele positive Sachen sagt. Das klingt natürlich alles gut, hat es bei Hollerbach aber auch. Der Vorteil bei Wörle ist gegenüber DB, dass er auch nicht gleich in der 1. PK oder Interview danach gefragt wird, wie er denn mit dem Erfolg der Co-Trainer umgeht.
Der nicht mehr anwesende Co-Trainer spielt ja heute noch eine Rolle in der Bewertung des möglichen Verhältnisses des Cheftrainers zum Spieler Lebeau. Spricht das jetzt mehr "gegen" den Berufstrainer oder den Berufsspieler?
DB spricht in besagter 1. PK ebenfalls über Teamarbeit, über Einheit und das man z. B. mit der Gemeinschaft im Trainerbereich auch Effekte auf die Mannschaft hat.
Abseits davon wird in einigen Podcasts durch DB ausführlich dargestellt, dass hinter jedem Spieler auch ein Mensch steht. Mit unterschiedlichen Anforderungen in Ansprache, Frequenz der Kontakte usw.
Ich will damit nicht sagen, dass es im Umgang nicht zu Reibereien kommt oder das der Trainer nicht auch Fehler gemacht hat. Das wäre am Ende zu einseitig. Mit aus Beobachtung entstandener Sicherheit sind Spieler wie Lebeau oder Gürleyen aber in der Führung auch nicht einfach. Vielleicht sogar innerhalb des Teams.
Ich finde dann allerdings, man kann die gleichen angesprochenen Themen nicht bei einem als "nimmt mich mit" hervorheben und sie beim anderen im Prinzip fast negieren, in dem man erneut den Wert eines Co-Trainers bemüht. Der Kader besteht nicht nur aus ggf. sensibleren Akteuren mit erhöhtem Pflegeaufwand.
Man müsste Lebeau dahingehend sogar vor dem Interview von Matthias Sammer bzgl. der Neuer-Entscheidung warnen: „Alle, die weinen, nach Hause“.
Abschließend noch ein Aspekt zum Thema Vertrauen und auch Lernen beim Trainer: die Integration von Harenbrock mit der Systemumstellung war so eine Geschichte, für die im Rückblick wohl auch DB früher gerne mehr Vertrauen riskiert hätte. Er war eigentlich außen vor und hier wurde der spielerische Wert erst "neu entdeckt". Ich gehe davon aus, dass dies ein Bestandteil der kritischen Saisonanalyse ist. Leider kann man Cedis Gesundheit nicht vertrauen, sein Spiel ist nicht nur gut sondern auch effektiv. Würde mich weiterhin über ihn freuen.
Beim letzten Teil bin ich bei dir. Harenbrock in zuverlässig fit würde vieles ändern.
Auch im ersten Teil hast du grundsätzlich Recht, das alle im Prinzip das selbe sagen. Dann kommt es aber darauf an wie man es sagt und vorallem was man bereits geleistet hat. Wörle hat schon gezeigt das er mit genau diesen Überzeugungen auch große Erfolge erzielen kann.
Ich habe Brinkmann zu Beginn auch geglaubt. Dann hat er Recht schnell und gerade in Interviews nach dem Spiel gezeigt, das es ihm in erster Linie um sich selbst geht.
Aussagen wie, wer soll es denn besser machen und wir haben den Jungs den Tagen vorher alles gesagt wie sie agieren sollen und sie machen es einfach nicht (sinngemäße Aussage nach dem Regensburgspiel). Er hat den Hang zur Selbstdarstellung, was sein Berater im Podcast Nachspielzeit ab Minute 36 selbst unterstreicht. Das gehört auch zweifelsohne zum Beruf dazu, sollte aber wie alles im Leben eine gesunde Balance hat. Ob das bei Brinkmann so ist, ist zumindest streitbar.
Generell ist diese Stelle im Podcast interessant weil er Härtel und Brinkmann vergleicht.
Was die Führung von Lebeau und Gürleyen bin ich auch bei dir, aber das gehört dazu. Wie das im Detail zwischen denen läuft weiß ich natürlich auch nicht. Wir kennen auch nur die Version die uns Brinkmann gibt.
19.05.2026 - 14:35 Uhr
Zitat von Draven_afdfch
Ich habe Brinkmann zu Beginn auch geglaubt. Dann hat er Recht schnell und gerade in Interviews nach dem Spiel gezeigt, das es ihm in erster Linie um sich selbst geht.
Aussagen wie, wer soll es denn besser machen und wir haben den Jungs den Tagen vorher alles gesagt wie sie agieren sollen und sie machen es einfach nicht (sinngemäße Aussage nach dem Regensburgspiel). Er hat den Hang zur Selbstdarstellung, was sein Berater im Podcast Nachspielzeit ab Minute 36 selbst unterstreicht. Das gehört auch zweifelsohne zum Beruf dazu, sollte aber wie alles im Leben eine gesunde Balance hat. Ob das bei Brinkmann so ist, ist zumindest streitbar.
Generell ist diese Stelle im Podcast interessant weil er Härtel und Brinkmann vergleicht.
Ich habe Brinkmann zu Beginn auch geglaubt. Dann hat er Recht schnell und gerade in Interviews nach dem Spiel gezeigt, das es ihm in erster Linie um sich selbst geht.
Aussagen wie, wer soll es denn besser machen und wir haben den Jungs den Tagen vorher alles gesagt wie sie agieren sollen und sie machen es einfach nicht (sinngemäße Aussage nach dem Regensburgspiel). Er hat den Hang zur Selbstdarstellung, was sein Berater im Podcast Nachspielzeit ab Minute 36 selbst unterstreicht. Das gehört auch zweifelsohne zum Beruf dazu, sollte aber wie alles im Leben eine gesunde Balance hat. Ob das bei Brinkmann so ist, ist zumindest streitbar.
Generell ist diese Stelle im Podcast interessant weil er Härtel und Brinkmann vergleicht.
Diese Stelle im Podcast fand ich auch sehr interessant und die Einschätzung seines Beraters erklärt warum DB sich manchmal nach dem Spiel zu ungünstigen Aussagen hinreißen lässt. Er ist dann noch so emotional aufgeladen (gerade in den schwierigen Zeiten) dass er relativ ungefiltert seine Gedanken herauslässt. Ist sicherlich etwas worin er sich verbessern kann, wobei wenn ich ihn mit Wollitz oder Riera vergleiche bin ich über Brinkmanns ungefilterte Interviews sogar ganz froh es könnte schlimmer kommen
Der Berater sagte aber auch dass DB nach kurzer Zeit auch wieder klar und reflektiert ist. Ich nehme an dass das dann auch der Zeitraum ist wo er mit den Spielern die wichtigen Gespräche führt und nicht emotionalisiert direkt nach dem Spiel (glaube aus dem Grund verzichtet er auch lieber auf den Spielerkreis). Ich glaube auch nicht dass man über 1 1/2 Jahre einen guten Punkteschnitt hat wenn der Trainer ständig die Spieler im emotionalen Zustand verbal überfährt oder von der Mannschaft als "Selbstdarsteller" wahrgenommen wird
19.05.2026 - 14:58 Uhr
Zitat von Hafenstadt65
Diese Stelle im Podcast fand ich auch sehr interessant und die Einschätzung seines Beraters erklärt warum DB sich manchmal nach dem Spiel zu ungünstigen Aussagen hinreißen lässt. Er ist dann noch so emotional aufgeladen (gerade in den schwierigen Zeiten) dass er relativ ungefiltert seine Gedanken herauslässt. Ist sicherlich etwas worin er sich verbessern kann, wobei wenn ich ihn mit Wollitz oder Riera vergleiche bin ich über Brinkmanns ungefilterte Interviews sogar ganz froh es könnte schlimmer kommen
Der Berater sagte aber auch dass DB nach kurzer Zeit auch wieder klar und reflektiert ist. Ich nehme an dass das dann auch der Zeitraum ist wo er mit den Spielern die wichtigen Gespräche führt und nicht emotionalisiert direkt nach dem Spiel (glaube aus dem Grund verzichtet er auch lieber auf den Spielerkreis). Ich glaube auch nicht dass man über 1 1/2 Jahre einen guten Punkteschnitt hat wenn der Trainer ständig die Spieler im emotionalen Zustand verbal überfährt oder von der Mannschaft als "Selbstdarsteller" wahrgenommen wird
Zitat von Draven_afdfch
Ich habe Brinkmann zu Beginn auch geglaubt. Dann hat er Recht schnell und gerade in Interviews nach dem Spiel gezeigt, das es ihm in erster Linie um sich selbst geht.
Aussagen wie, wer soll es denn besser machen und wir haben den Jungs den Tagen vorher alles gesagt wie sie agieren sollen und sie machen es einfach nicht (sinngemäße Aussage nach dem Regensburgspiel). Er hat den Hang zur Selbstdarstellung, was sein Berater im Podcast Nachspielzeit ab Minute 36 selbst unterstreicht. Das gehört auch zweifelsohne zum Beruf dazu, sollte aber wie alles im Leben eine gesunde Balance hat. Ob das bei Brinkmann so ist, ist zumindest streitbar.
Generell ist diese Stelle im Podcast interessant weil er Härtel und Brinkmann vergleicht.
Ich habe Brinkmann zu Beginn auch geglaubt. Dann hat er Recht schnell und gerade in Interviews nach dem Spiel gezeigt, das es ihm in erster Linie um sich selbst geht.
Aussagen wie, wer soll es denn besser machen und wir haben den Jungs den Tagen vorher alles gesagt wie sie agieren sollen und sie machen es einfach nicht (sinngemäße Aussage nach dem Regensburgspiel). Er hat den Hang zur Selbstdarstellung, was sein Berater im Podcast Nachspielzeit ab Minute 36 selbst unterstreicht. Das gehört auch zweifelsohne zum Beruf dazu, sollte aber wie alles im Leben eine gesunde Balance hat. Ob das bei Brinkmann so ist, ist zumindest streitbar.
Generell ist diese Stelle im Podcast interessant weil er Härtel und Brinkmann vergleicht.
Diese Stelle im Podcast fand ich auch sehr interessant und die Einschätzung seines Beraters erklärt warum DB sich manchmal nach dem Spiel zu ungünstigen Aussagen hinreißen lässt. Er ist dann noch so emotional aufgeladen (gerade in den schwierigen Zeiten) dass er relativ ungefiltert seine Gedanken herauslässt. Ist sicherlich etwas worin er sich verbessern kann, wobei wenn ich ihn mit Wollitz oder Riera vergleiche bin ich über Brinkmanns ungefilterte Interviews sogar ganz froh es könnte schlimmer kommen
Der Berater sagte aber auch dass DB nach kurzer Zeit auch wieder klar und reflektiert ist. Ich nehme an dass das dann auch der Zeitraum ist wo er mit den Spielern die wichtigen Gespräche führt und nicht emotionalisiert direkt nach dem Spiel (glaube aus dem Grund verzichtet er auch lieber auf den Spielerkreis). Ich glaube auch nicht dass man über 1 1/2 Jahre einen guten Punkteschnitt hat wenn der Trainer ständig die Spieler im emotionalen Zustand verbal überfährt oder von der Mannschaft als "Selbstdarsteller" wahrgenommen wird
Der letzte Teil ist halt spekulativ, kann man genauso gut sagen, die Spieler wären so professionell das sie trotzdem performen. Keine Ahnung. Aber es wäre natürlich zu wünschen das es so ist wie du es beschreibst.
Denn natürlich ist sein Berater auch nur bedingt neutral im Interview.
19.05.2026 - 15:00 Uhr
Diese kleinen Fehler in der Öffentlichkeitsarbeit muss man jedem jungen Trainer eingestehen.
Wichtig ist die Lernkurve im dann dritten Jahr.
Wichtig ist die Lernkurve im dann dritten Jahr.
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