BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
30.06.2020 - 17:45 Uhr
Zitat von tirobvb
Blaupause für gutes Verteidigen ist und bleibt das Speil gegen Barca. Das war ein toller Mix aus hohem Pressing und Kompaktheit aller Mannschaftsteile. Selbst wenn wir in der eigenen Hälfte zurückgezogen agiert haben, waren die Abstände eng und das Herausrücken hat gut funktioniert.
Das war defensiv die beste Mannschaftsleistung der letzten Jahre für mich, da sie taktisch und individuell gegen einen starken Gegner super umgesetzt wurde.
Warum sollte das nicht häufiger funktionieren? Klar, da hat Hummels mit Akanji gespielt, aber der musste jetzt auch keine tiefen Räume abdecken oder Bälle ablaufen.
Ich bleibe dabei, dass wir mit den Spielern eine defensivstarke 4er Kette spielen können. Das steht und fällt aber (wie bei der 3er Kette auch!) mit dem Verhalten der Vorderleute.
Blaupause für gutes Verteidigen ist und bleibt das Speil gegen Barca. Das war ein toller Mix aus hohem Pressing und Kompaktheit aller Mannschaftsteile. Selbst wenn wir in der eigenen Hälfte zurückgezogen agiert haben, waren die Abstände eng und das Herausrücken hat gut funktioniert.
Das war defensiv die beste Mannschaftsleistung der letzten Jahre für mich, da sie taktisch und individuell gegen einen starken Gegner super umgesetzt wurde.
Warum sollte das nicht häufiger funktionieren? Klar, da hat Hummels mit Akanji gespielt, aber der musste jetzt auch keine tiefen Räume abdecken oder Bälle ablaufen.
Ich bleibe dabei, dass wir mit den Spielern eine defensivstarke 4er Kette spielen können. Das steht und fällt aber (wie bei der 3er Kette auch!) mit dem Verhalten der Vorderleute.
Du denkst aus dem Spiel gegen Barca lässt sich einiges auf den Bundesligaalltag übertragen?
Warum hatte das denn in der Hinrunde nicht geklappt? Was hat Favre versäumt?
Ansonsten bin ich ganz bei dir, dass das gegen Barca eine enorm starke und geschlossene Defensivleistung war (auch die Offensive wusste durchaus zu gefallen).
Allgemein sehe ich es auch so, dass gutes Verteidigen sogar zum größten Teil weiter vorne anfängt. Allerdings ging es mir hier um die individuellen Schwächen in der Verteidigung und wie sie sich gegenseitig verstärken.
Die Probleme bekommt man auch, wenn Mittelfeld und Offensive gut gegen den Ball arbeiten. Nur wird die Abwehr dann seltener in Verlegenheit gebracht.
Trotzdem würde man die Abwehr dann dennoch so aufstellen, dass sie möglichst wenig Angriffspunkte bietet.
@BVBBC
Danke für das Lob
30.06.2020 - 17:54 Uhr
Ich denke schon, dass sich einiges übertragen lässt und ich glaube, dass Favre taktisch gar nicht so viel falsch gemacht hat.
Das ist aus meiner Sicht viel Einstellung- und Willenssache. Wenn du vorne schlecht verteidigst, bekommt die letzte Kette Druck - das macht es für alle schwierig. Vor allem, wenn der Passgeber nicht richtig gestört wird und Zeit hat, den richtigen Moment fürs Abspiel zu wählen.
Die Hinrunde war daher für mich ein Mix aus unterschiedlichen Dingen (bspw. Akanji mit Patzern, Piszczek auf der Außenbahn völlig von der Rolle, Hakimi mit Aussetzern und allgemein im Team wenig Lust auf Verteidigen), aber kein spezielles Problem der 4er Kette.
Da muss aus meiner Sicht angesetzt werden. Jeder einzelne muss verteidigen und den Ball zurück erobern wollen. Ob das dann am gegnerischen 16er bereits beginnt und die Mannschaft insgesamt hoch steht oder ob wir erst ab der Mittellinie anfangen ist dabei erstmal egal.
Das ist aus meiner Sicht viel Einstellung- und Willenssache. Wenn du vorne schlecht verteidigst, bekommt die letzte Kette Druck - das macht es für alle schwierig. Vor allem, wenn der Passgeber nicht richtig gestört wird und Zeit hat, den richtigen Moment fürs Abspiel zu wählen.
Die Hinrunde war daher für mich ein Mix aus unterschiedlichen Dingen (bspw. Akanji mit Patzern, Piszczek auf der Außenbahn völlig von der Rolle, Hakimi mit Aussetzern und allgemein im Team wenig Lust auf Verteidigen), aber kein spezielles Problem der 4er Kette.
Da muss aus meiner Sicht angesetzt werden. Jeder einzelne muss verteidigen und den Ball zurück erobern wollen. Ob das dann am gegnerischen 16er bereits beginnt und die Mannschaft insgesamt hoch steht oder ob wir erst ab der Mittellinie anfangen ist dabei erstmal egal.
30.06.2020 - 18:42 Uhr
Was mir momentan - die letzte Winterwechselperiode + offensichtlich auch die jetztige Sommerwechselperiode sehr gut gefällt ist das wohl sehr darauf geachtet wird bei neuen Spielern eine gewisse MENTALITÄT mit einzukaufen. Sowohl Meunier ist ein Arbeitstier, als auch Bellingham scheint als 16-jähriger in der 2. engl. Liga nicht nur durch seine Technik zu glänzen. Das führt dazu das unsere erweiterte Stammelf in diesem Bereich zu den Bayern aufholt!
Ich habe auch den Eindruck das man in Zukunft wieder vermehrt 4-Kette spielen möchte, wenn auch nicht immer, bzw. die Option haben möchte sogar während des Spiel´s wechseln zu können. Der Wechsel von Meunier (und im Winter Can) ist dazu wohl der Schlüssel. Der große Vorteil dabei ist das vor allem Brandt (oder auch Reyna, oder sogar Bellingham) dann auf der 10 eingesetzt werden können.
Die 4-Kette würde dann so aussehen:
Zagadou - Hummels - Can - Meunier
Ersatz:
(Guerrero) (Ankanji) (Piszcek) (Balerdi)
Die Stamm 4-Kette wäre damit GROß genug um unsere Kopfballprobleme in den Griff zu bekommen - SCHNELL genug um Hummels Tempoprobleme zu kaschieren - und TECHNISCH STARK genug um oben mitzuhalten! Was will man mehr! Klar, besser geht immer - aber letztlich haben wir auch noch Corona.......
5-Kette wäre auch möglich mit Hazard (Morrey, Bellingham) auf der rechten Außenbahn.
Was also auffällt ist das durch die momentane Transferpolitik ein Mentalitätsgewinn (schon im Winter durch Haaland + Can) und mehr Flexibilität (3-Kette und 4-Kette möglich) erreicht wird.
Ich finde das könnte man schlechter machen. Schön wär noch ein technisch starker und erfahrener (oder besser abgewichster
) Mittelstürmer - am besten Ablösefrei, kurz vor der Rente, der aber von Zeit zu Zeit nochmal 45-60 im Tank hat (son Typ Pizarro....), der für 1 Jahr mitmacht, bis Moukoko den Backup geben kann....
Ich habe auch den Eindruck das man in Zukunft wieder vermehrt 4-Kette spielen möchte, wenn auch nicht immer, bzw. die Option haben möchte sogar während des Spiel´s wechseln zu können. Der Wechsel von Meunier (und im Winter Can) ist dazu wohl der Schlüssel. Der große Vorteil dabei ist das vor allem Brandt (oder auch Reyna, oder sogar Bellingham) dann auf der 10 eingesetzt werden können.
Die 4-Kette würde dann so aussehen:
Zagadou - Hummels - Can - Meunier
Ersatz:
(Guerrero) (Ankanji) (Piszcek) (Balerdi)
Die Stamm 4-Kette wäre damit GROß genug um unsere Kopfballprobleme in den Griff zu bekommen - SCHNELL genug um Hummels Tempoprobleme zu kaschieren - und TECHNISCH STARK genug um oben mitzuhalten! Was will man mehr! Klar, besser geht immer - aber letztlich haben wir auch noch Corona.......
5-Kette wäre auch möglich mit Hazard (Morrey, Bellingham) auf der rechten Außenbahn.
Was also auffällt ist das durch die momentane Transferpolitik ein Mentalitätsgewinn (schon im Winter durch Haaland + Can) und mehr Flexibilität (3-Kette und 4-Kette möglich) erreicht wird.
Ich finde das könnte man schlechter machen. Schön wär noch ein technisch starker und erfahrener (oder besser abgewichster
) Mittelstürmer - am besten Ablösefrei, kurz vor der Rente, der aber von Zeit zu Zeit nochmal 45-60 im Tank hat (son Typ Pizarro....), der für 1 Jahr mitmacht, bis Moukoko den Backup geben kann....
30.06.2020 - 19:33 Uhr
Puh, ich will ja nicht groß meckern - aber
Zagadou ist sicher kein LV...und wenn du dann von 4 Namen, die für dich Ersatz sind 3 falsch schreibst, frage ich mich doch, ob du dich ernsthaft mit dem BVB befasst.
Und welches Gerücht gibt es zu Corona? Haben wir den schon fix?
Zagadou ist sicher kein LV...und wenn du dann von 4 Namen, die für dich Ersatz sind 3 falsch schreibst, frage ich mich doch, ob du dich ernsthaft mit dem BVB befasst.
Und welches Gerücht gibt es zu Corona? Haben wir den schon fix?
05.07.2020 - 16:55 Uhr
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
05.07.2020 - 17:03 Uhr
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
"Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird."
Reus hatte in 19 Spielen, 17 Scorer. Ich sehe jetzt nicht, wo da das Leistungsprinzip nicht greift, allerdings sehe ich positiven Input.
Nach Deiner Logik hätten wir Sancho die letzten 4-5 Spiele auf die Tribüne setzen müssen.
05.07.2020 - 17:22 Uhr
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 05.07.2020 um 17:23 Uhr bearbeitet
05.07.2020 - 17:26 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
´ Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
TOP !!!
Und nichts als die Wahrheit
05.07.2020 - 17:53 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Also, weil 7 Jahre nach dem CL-Finale nicht mehr die kompletten damaligen Elf vorhanden ist, hat dies jetzt was damit zu tun, dass man mit Schmelzer, Sahin und Piszczek entgegen dem Leistungsprinzip mehrmals verlängerte, obwohl absehbar ist und war, dass diese entweder sportlich keine Rolle spielen oder man bewusst Positionen vernachlässigt, obwohl man durch Transfers relativ schnell das Niveau des gesamten Teams hätte heben können.
Piszczek hat diese Saison vieles, aber sicher keine Top Saison gespielt. Vielmehr ist es so, dass er mittlerweile leistungsmäßig so abgefallen ist, dass er gar nicht mehr auf seiner Stammposition eingesetzt werden kann. Auch ein Grund weshalb man taktisch so unflexibel ist und die Viererkette keine Option war.
Reus hat letzte Saison eine gute Runde gespielt. Der beste Spieler war aber auch letzte Saison Sancho. Du solltest weniger mit Wahlen argumentieren als mal selbst Spiele schauen.
Bellingham hat mit der Position von Hlozek gar nichts zu tun: und daher auch nicht die bessere bzw. schlechtere aktuelle Perspektive für Offensivspieler bei Leipzig bzw. beim BVB. Für Spieler wie Dembele, Sancho oder gerade Haaland war ja absoluter Bedarf vorhanden durch Abgänge von Stammspielern auf den entsprechenden Positionen.
Und dann sagte ich ja bereits, dass man zukunftsorientiert und inovativ handeln muss, um trotz geringerer Möglichkeiten vorne anzugreifen. Deshalb solltest du vielleicht auch weniger allein auf die Scorer von Reus bespielsweise diese Saison schauen, sondern auf das, was Reus dem Spiel und den Spielern um ihn herum gibt. Dann erkennt man, dass er ein ziemlicher Hemmschuh ist. Spielerisch zu limitiert, um zentral zu spielen. Atheltischzu schwach, um die Außenposition zu besetzen. Dementsprechend sahen dann auch die Spiele in der Hinrunde aus. Die Verletzung von Reus war einer der Hauptgründe, dass man in der Rückrunde deutlich besser spielte als in der Hinnrunde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Truth am 05.07.2020 um 17:57 Uhr bearbeitet
05.07.2020 - 17:55 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
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