BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
05.07.2020 - 20:10 Uhr
Zitat von ridinggiants84
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Zitat von Truth
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Zitat von ridinggiants84
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Zitat von Truth
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Zitat von ridinggiants84
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
05.07.2020 - 20:13 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Man darf eben nicht erwarten, dass man Sancho gleichwertig ersetzt. Sancho ist ein Glücksfall gewesen und ein Ausnahmespieler für den BVB. Dass er quasi von der Qualität her auf Dembele gefolgt ist, ist auch ein Glücksfall. Man wird ihn nicht 1zu1 ersetzen können und an individueller Qualität verlieren. Man wird jedoch sicherlich einen Spieler im Auge haben, der ihn so ersetzen kann, dass man den Verlust als Mannschaft gut auffangen kann. Wie gesagt, man hatte Glück, dass zwischen Dembele und Sancho wenig Zeit vergangen ist. Zwischen Sancho und Spieler X, der ein ähnliches Talent ist, könnten jetzt wieder viele Jahre vergehen.
Zitat von Taxik
Und man hatte doch recht. Dembele wurde genau genommen mit Yarmolenko ersetzt, der trotz eines guten Starts doch eher ein Flop war, Sancho hat diesen dann erst ein Jahr später vergessen gemacht. Bei Auba hat man sich auch sehr schwer getan, erst jetzt hat man mit Haaland jemanden, der ähnlich verlässlich wie Auba treffen könnte.
Zitat von goetzeus86
Witzig, war hier bei Dembelé und Konsorten exakt Genauso zu lesen.
Zitat von Angelo24293
Wäre natürlich enttäuschend wenn man nun Sancho veräußert, wen willst da an Ersatz holen der halbwegs an das Niveau kommt?
Wäre natürlich enttäuschend wenn man nun Sancho veräußert, wen willst da an Ersatz holen der halbwegs an das Niveau kommt?
Witzig, war hier bei Dembelé und Konsorten exakt Genauso zu lesen.
Und man hatte doch recht. Dembele wurde genau genommen mit Yarmolenko ersetzt, der trotz eines guten Starts doch eher ein Flop war, Sancho hat diesen dann erst ein Jahr später vergessen gemacht. Bei Auba hat man sich auch sehr schwer getan, erst jetzt hat man mit Haaland jemanden, der ähnlich verlässlich wie Auba treffen könnte.
Man darf eben nicht erwarten, dass man Sancho gleichwertig ersetzt. Sancho ist ein Glücksfall gewesen und ein Ausnahmespieler für den BVB. Dass er quasi von der Qualität her auf Dembele gefolgt ist, ist auch ein Glücksfall. Man wird ihn nicht 1zu1 ersetzen können und an individueller Qualität verlieren. Man wird jedoch sicherlich einen Spieler im Auge haben, der ihn so ersetzen kann, dass man den Verlust als Mannschaft gut auffangen kann. Wie gesagt, man hatte Glück, dass zwischen Dembele und Sancho wenig Zeit vergangen ist. Zwischen Sancho und Spieler X, der ein ähnliches Talent ist, könnten jetzt wieder viele Jahre vergehen.
Da gebe ich dir / euch recht, aber man sollte eventuell auch versuchen falls Sancho wechselt da jemanden zu holen der schon auf sehr hohem Niveau agiert und sich eventuell in einem Alter befindet, in dem er uns nicht als Sprungbrett sieht - im Endeffekt müssen wir ja auch zugeben wenn Sancho wechselt, verlieren wir an Qualität und an „eingespieltheit“ daher würde ich es befürworten jemanden zu holen wie wir es mit Hazard gemacht haben. Interessant fände ich bspw. Carrasco.
Sieht ja nun eigentlich auch danach aus, das man eine etwas andere Strategie fährt und sich auch nach gestanden Spielern umschaut wie Can, Witsel, Hummels und Co.
Natürlich gehören Talente auch weiterhin dazu und sicherlich sind diese auch ne gute Einmahmequelle für uns.
05.07.2020 - 22:00 Uhr
Zitat von Truth
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Zitat von ridinggiants84
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Zitat von Truth
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Zitat von ridinggiants84
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Zitat von Truth
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Zitat von ridinggiants84
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Der Turnaround gelang mit Reus aufgrund einer taktischen Umstellung. Die Leistungen davor, auf Reus alleine zu schieben, ist ziemlich frech und durch nichts belegbar.
Es würde nicht Reus ausgetauscht und danach war alles gut, sondern man hat mit Reus in der Mannschaft eine deutliche Leistungssteigerung erreicht.
Mit Reus wurden in der Rückrunde 9/9 Punkten geholt. Danach konnte er nicht mehr spielen. Du willst also seriös beurteilen, dass wir mit Reus in den Spielen weniger erfolgreich gewesen wären? Auf Basis von was? Auf den Spielen der Vorrunde vor der Umstellung? Logik pur, aber natürlich gefällig wenn man sich seine eigene Welt bastelt.
Der Zusammenhang Reus/Brandt ist auch ein ordentlich konstruierter, da Reus nicht und nie die Position besetzt hat, auf der Brandt die besten Spiele für uns hatte und auf der ihn die meisten hier sehen.
Für wen Reus spielen hätte können aus dem erfolgreichen 3-4-3? Statt keinem und für jeden. Sancho hatte die letzten Spiele keinen Impact mehr. Hazard hatte auch schlechte Partien dabei. Haaland war zwischendurch verletzt, wir hatten keine "ordentlichen" Wechselspieler mehr. Mit Marco im Kader hatte man das alles besser verteilen und leichter ersetzen können. Wie viele Punkte dann mehr, oder weniger rausgeschaut hätten kann keiner sagen.
Und das beste deiner Argumente ist, dass man gegen Hoffenheim angeblich besser gespielt hat als davor in der Hinrunde - stimmt, das 4:0 gegen Mainz und das 5:0 gegen Düsseldorf, sowie das 3:3 gegen Leipzig (beste Hälfte der gesamten Saison) waren natürlich spielerische Armutszeugnisse von Reus und allen drumherum.
Und ja gegen Spiele wie gegen Leverkusen und Hoffenheim hätte ein erfahrener Führungsspieler den entscheidenden Unterschied machen können.
05.07.2020 - 22:48 Uhr
Zitat von ridinggiants84
Mit Reus wurden in der Rückrunde 9/9 Punkten geholt. Danach konnte er nicht mehr spielen. Du willst also seriös beurteilen, dass wir mit Reus in den Spielen weniger erfolgreich gewesen wären? Auf Basis von was? Auf den Spielen der Vorrunde vor der Umstellung? Logik pur, aber natürlich gefällig wenn man sich seine eigene Welt bastelt.
Zitat von Truth
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Zitat von ridinggiants84
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Zitat von Truth
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Zitat von ridinggiants84
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Zitat von Truth
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Zitat von ridinggiants84
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Mit Reus wurden in der Rückrunde 9/9 Punkten geholt. Danach konnte er nicht mehr spielen. Du willst also seriös beurteilen, dass wir mit Reus in den Spielen weniger erfolgreich gewesen wären? Auf Basis von was? Auf den Spielen der Vorrunde vor der Umstellung? Logik pur, aber natürlich gefällig wenn man sich seine eigene Welt bastelt.
18. Spieltag lag man 1:3 gegen Augsburg zurück bis Haaland eingewechselt wurde und dreimal traf.
19. Spieltag führte man bereits in der 1. Minute durch Guerreiro gegen Köln. Ziemlich untypisch in dieser Saison. Dass das dem BVB danach in die Karten spielt, gerade gegen eine kleine Mannschaft, die sich dann nicht mehr hinten reinstellen kann ist nichts neues.
20. Spieltag identisch. 2:0 Führung in den ersten 20 Minuten.
Wer den Unterschied zwischen den Spielen mit Reus und ohne ihn die Saison nicht erkennt, der guckt wohl einen anderen Sport.
Das die Leistungssteigerung in der Rückrunde ausschließlich an der Rausnahme von Reus liegt, habe ich auch nicht behauptet. Ich sagt einer der Hauptgründe. Die anderen beiden waren die Umstellung auf 3-4-3 und die Verpflichtungen von Can und Haaland. V.a. letzterer war einer der Hauptgründe, dass die Rückrunde nicht so erbärmlich startete wie die Hinrunde endete. Aber sicher nicht Reus Anwesenheit.
Und Reus Verletzung hat natürlich was mit Brandts Position zu tun. da nach Haalands verpflichtung für ihn in der vorderen Dreierreihe kein Platz mehr war. Er hätte daher nur als 8er spielen können oder auf die Außen, wofür er zu langsam ist. Da wurde die ganze Winterpause drüber diskutiert. Alternativ hätte man wieder auf 4-2-3-1 umstellen können, was ja so grandios funktioniert hatte. Also hätte man für Reus dann Zagadou opfern müssen, die Idealpositionen von Hakimi und Guerreiro aufgeben und zwischen einen aus Brandt/Witsel/Can ebenfalls draußen lassen, wenn Hazard nicht für Brandt draußen bleiben soll. Brandt auf der Außenbahn hatte ja auch so super in der Hinrunde funktioniert. Erzähl doch mal, was du gemacht hättest und wie das mit Reus ausbalancierter gewesen wäre?
05.07.2020 - 23:10 Uhr
Zitat von Truth
18. Spieltag lag man 1:3 gegen Augsburg zurück bis Haaland eingewechselt wurde und dreimal traf.
19. Spieltag führte man bereits in der 1. Minute durch Guerreiro gegen Köln. Ziemlich untypisch in dieser Saison. Dass das dem BVB danach in die Karten spielt, gerade gegen eine kleine Mannschaft, die sich dann nicht mehr hinten reinstellen kann ist nichts neues.
20. Spieltag identisch. 2:0 Führung in den ersten 20 Minuten.
Wer den Unterschied zwischen den Spielen mit Reus und ohne ihn die Saison nicht erkennt, der guckt wohl einen anderen Sport.
Das die Leistungssteigerung in der Rückrunde ausschließlich an der Rausnahme von Reus liegt, habe ich auch nicht behauptet. Ich sagt einer der Hauptgründe. Die anderen beiden waren die Umstellung auf 3-4-3 und die Verpflichtungen von Can und Haaland. V.a. letzterer war einer der Hauptgründe, dass die Rückrunde nicht so erbärmlich startete wie die Hinrunde endete. Aber sicher nicht Reus Anwesenheit.
Und Reus Verletzung hat natürlich was mit Brandts Position zu tun. da nach Haalands verpflichtung für ihn in der vorderen Dreierreihe kein Platz mehr war. Er hätte daher nur als 8er spielen können oder auf die Außen, wofür er zu langsam ist. Da wurde die ganze Winterpause drüber diskutiert. Alternativ hätte man wieder auf 4-2-3-1 umstellen können, was ja so grandios funktioniert hatte. Also hätte man für Reus dann Zagadou opfern müssen, die Idealpositionen von Hakimi und Guerreiro aufgeben und zwischen einen aus Brandt/Witsel/Can ebenfalls draußen lassen, wenn Hazard nicht für Brandt draußen bleiben soll. Brandt auf der Außenbahn hatte ja auch so super in der Hinrunde funktioniert. Erzähl doch mal, was du gemacht hättest und wie das mit Reus ausbalancierter gewesen wäre?
Zitat von ridinggiants84
Mit Reus wurden in der Rückrunde 9/9 Punkten geholt. Danach konnte er nicht mehr spielen. Du willst also seriös beurteilen, dass wir mit Reus in den Spielen weniger erfolgreich gewesen wären? Auf Basis von was? Auf den Spielen der Vorrunde vor der Umstellung? Logik pur, aber natürlich gefällig wenn man sich seine eigene Welt bastelt.
Zitat von Truth
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Zitat von ridinggiants84
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Zitat von Truth
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Zitat von ridinggiants84
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Zitat von Truth
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Zitat von ridinggiants84
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Mit Reus wurden in der Rückrunde 9/9 Punkten geholt. Danach konnte er nicht mehr spielen. Du willst also seriös beurteilen, dass wir mit Reus in den Spielen weniger erfolgreich gewesen wären? Auf Basis von was? Auf den Spielen der Vorrunde vor der Umstellung? Logik pur, aber natürlich gefällig wenn man sich seine eigene Welt bastelt.
18. Spieltag lag man 1:3 gegen Augsburg zurück bis Haaland eingewechselt wurde und dreimal traf.
19. Spieltag führte man bereits in der 1. Minute durch Guerreiro gegen Köln. Ziemlich untypisch in dieser Saison. Dass das dem BVB danach in die Karten spielt, gerade gegen eine kleine Mannschaft, die sich dann nicht mehr hinten reinstellen kann ist nichts neues.
20. Spieltag identisch. 2:0 Führung in den ersten 20 Minuten.
Wer den Unterschied zwischen den Spielen mit Reus und ohne ihn die Saison nicht erkennt, der guckt wohl einen anderen Sport.
Das die Leistungssteigerung in der Rückrunde ausschließlich an der Rausnahme von Reus liegt, habe ich auch nicht behauptet. Ich sagt einer der Hauptgründe. Die anderen beiden waren die Umstellung auf 3-4-3 und die Verpflichtungen von Can und Haaland. V.a. letzterer war einer der Hauptgründe, dass die Rückrunde nicht so erbärmlich startete wie die Hinrunde endete. Aber sicher nicht Reus Anwesenheit.
Und Reus Verletzung hat natürlich was mit Brandts Position zu tun. da nach Haalands verpflichtung für ihn in der vorderen Dreierreihe kein Platz mehr war. Er hätte daher nur als 8er spielen können oder auf die Außen, wofür er zu langsam ist. Da wurde die ganze Winterpause drüber diskutiert. Alternativ hätte man wieder auf 4-2-3-1 umstellen können, was ja so grandios funktioniert hatte. Also hätte man für Reus dann Zagadou opfern müssen, die Idealpositionen von Hakimi und Guerreiro aufgeben und zwischen einen aus Brandt/Witsel/Can ebenfalls draußen lassen, wenn Hazard nicht für Brandt draußen bleiben soll. Brandt auf der Außenbahn hatte ja auch so super in der Hinrunde funktioniert. Erzähl doch mal, was du gemacht hättest und wie das mit Reus ausbalancierter gewesen wäre?
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
05.07.2020 - 23:14 Uhr
Zitat von ridinggiants84
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Zitat von Truth
18. Spieltag lag man 1:3 gegen Augsburg zurück bis Haaland eingewechselt wurde und dreimal traf.
19. Spieltag führte man bereits in der 1. Minute durch Guerreiro gegen Köln. Ziemlich untypisch in dieser Saison. Dass das dem BVB danach in die Karten spielt, gerade gegen eine kleine Mannschaft, die sich dann nicht mehr hinten reinstellen kann ist nichts neues.
20. Spieltag identisch. 2:0 Führung in den ersten 20 Minuten.
Wer den Unterschied zwischen den Spielen mit Reus und ohne ihn die Saison nicht erkennt, der guckt wohl einen anderen Sport.
Das die Leistungssteigerung in der Rückrunde ausschließlich an der Rausnahme von Reus liegt, habe ich auch nicht behauptet. Ich sagt einer der Hauptgründe. Die anderen beiden waren die Umstellung auf 3-4-3 und die Verpflichtungen von Can und Haaland. V.a. letzterer war einer der Hauptgründe, dass die Rückrunde nicht so erbärmlich startete wie die Hinrunde endete. Aber sicher nicht Reus Anwesenheit.
Und Reus Verletzung hat natürlich was mit Brandts Position zu tun. da nach Haalands verpflichtung für ihn in der vorderen Dreierreihe kein Platz mehr war. Er hätte daher nur als 8er spielen können oder auf die Außen, wofür er zu langsam ist. Da wurde die ganze Winterpause drüber diskutiert. Alternativ hätte man wieder auf 4-2-3-1 umstellen können, was ja so grandios funktioniert hatte. Also hätte man für Reus dann Zagadou opfern müssen, die Idealpositionen von Hakimi und Guerreiro aufgeben und zwischen einen aus Brandt/Witsel/Can ebenfalls draußen lassen, wenn Hazard nicht für Brandt draußen bleiben soll. Brandt auf der Außenbahn hatte ja auch so super in der Hinrunde funktioniert. Erzähl doch mal, was du gemacht hättest und wie das mit Reus ausbalancierter gewesen wäre?
Zitat von ridinggiants84
Mit Reus wurden in der Rückrunde 9/9 Punkten geholt. Danach konnte er nicht mehr spielen. Du willst also seriös beurteilen, dass wir mit Reus in den Spielen weniger erfolgreich gewesen wären? Auf Basis von was? Auf den Spielen der Vorrunde vor der Umstellung? Logik pur, aber natürlich gefällig wenn man sich seine eigene Welt bastelt.
Zitat von Truth
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Zitat von ridinggiants84
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Zitat von Truth
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Zitat von ridinggiants84
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Zitat von Truth
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Zitat von ridinggiants84
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Zitat von UnderratedCritic
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Zitat von Truth
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Eines der großen Probleme der letzten Jahre der Transfer-/Personalpolitik ist, dass man aus Sentimentalität nicht nur bestimmte Spieler zurückholte, sondern v.a. auch an bestimmten Spielern viel zu lange festhält und Verträge verlängerte. Piszczek, Sahin und Schmelzer stehen dabei exemplarisch für die Ambitionslosigkeit der Vereinsführung. Reus wird der nächste Spieler sein.
Als Klopp kam, wurde rational und nicht emotional entschieden. Spieler wie Wörns, Frei, Petric oder Valdez wurden schnell aussortiert, unabhängig von früheren Verdiensten oder ihrem aktuellen Standing, weil sie zu der Art, wie man spielen wollte, nicht passten oder keine gute Aktie für die Zukunft waren.
Bereits jetzt ist doch abzusehen, dass Reus der Mannschaft immer weniger positiven Input geben wird. Er wird wahrscheinlich immer ein außergewöhnlich guter offensiver Abschlussspieler sein, der weiß in welchem Raum er sich zu positionieren hat, aber ganz viele andere Sachen werden zunehmend eine Belastung für die Mannschaft. Neben seinem Schnelligkeitsdefizit, welches ihn schon jetzt für einen modernen Außenbahnspieler eines Spitzenteams deutlich gegenüber vergleichbaren Spielern abfallen lässt, hat er auch für einen zentralen Offensivspieler eine auffallend schlechte Ballan- und -mitnahme. Wodurch er zusätzlich das Spiel verlangsamt.
Würde man im Verein zukunftsorientiert denken, dann würde man auf einen Abgang von Reus hinwirken, um zum einen jetzt noch etwas Geld zu bekommen und zum anderen jungen talentierten Spielern mehr Spielzeit einräumen zu können. Das ein Hlozek Leipzig als förderlicher für seine Zukunft ansieht, ist doch kein Wunder. Insbesondere, wenn man von einem Verbleib Sanchos ausgeht. Da spielen vorne Haaland, Sancho ist leistungsmäßig unantastbar, ein Brandt würde in einem 4-2-3-1 sicher auch auf der 10er-Position Vorrang haben. Ein Duell mit Hazard oder Reyna um die eine freie Position + die Option als vielseitiger Spieler für einen der zuvor Genannten einzuspringen, würde man/er ja sicher machen. Aber zusätzlich noch Reus, der unabhängig vom Leistungsprinzip bei Favre immer gesetzt sein wird, macht für einen jungen Spieler dann nun einmal keinen Sinn. Bei Leipzig gibt es insbesondere nach dem Werner-Abgang keine Pfründe, die fest vergeben sind und einen an der Entwicklung hindern.
Nicht umsonst sagte Klopp auf seiner Abschieds-Pk, dass sich beim BVB viel ändern müsste und das es daher einfacher sei, wenn er geht. Wenn man eine erfolgreiche Zukunft will und mittelfristig oben angreifen will, dann muss man gerade, wenn man nicht über bessere finanzielle Möglichkeiten als der Branchenprimus verfügt, vorausschauender und innovativer planen und handeln.
Wieder einmal ein grandioser Beitrag deinerseits
1. Du pauschalisierst, dabei zeigen dir gerade die Beispiele Götze, Subotic, Kuba, Großkreutz und Co., dass man verdiente Spieler gehen lässt und denen nahe legt, sich was anderes zu suchen. Pische spielt eine super Saison, keine Ahnung, was er in deiner Liste zu suchen hat. Reus war in der Saison davor "Spieler des Jahres". Eine Hinrunde später soll er nicht mehr eingeplant werden. Top.
2. Ja ja, Leipzig ist mal wieder interessanter als der BVB. Haaland spielt übrigens hier und nicht in Leipzig. Im DoPa sagte Mintzlaff, dass sie auch gerne Bellingham hätten. Wenn Leipzig und der BVB dasselbe Talent wollen, kommt er meistens nach Dortmund. Brandt wäre auch ein Beispiel. Zudem hat der Tscheche noch gar nicht in Sachsen unterschrieben.
3. Seit Klopp nicht mehr da ist, hat sich wahnsinnig viel getan. Ich zähle nur drei Stammspieler, die noch da sind und vier Spieler insgesamt. Man hat einen Umbruch vollzogen. Also was soll sich noch ändern? Man geht auch einen anderen Weg als andere europäische Spitzenteams. Das haben auch Bellingham, Haaland, Reyna, Sancho, Dembele und Co. mitbekommen, nur du vielleicht nicht.
Top Replik, danke dafür.
Ergänzend vielleicht noch folgendes: die Beispiele die der User hier vergleichsweise zu Sahin, Schmelzer und Pisczek bringt und dafür stehen soll wie radikal Klopp umformte sind absoluter Wahnsinn und zeigen wie wenig der User von unseren BVB weiß oder versteht.
Wörns hat mit 36 Jahren seine Karriere beendet. So alt ist gerade mal Lukasz nächstes Jahr, der aber wesentlich fitter und besser gealtert, ein absoluter Leistungsträger ist.
Alex Frei hatte ganze 3 Jahre beim BVB und hat keine besondere Verbindung zum BVB. Mladen Petric hatte ein Jahr bei uns. Die beiden sind weder vom Standing noch von den Verdiensten auch nur ansatzweise mit Piszczu, Schmelle oder Nuri gleichzusetzen.
Nelson Valdez hatte 5 Jahre bei uns, 2 davon unter Klopp. Er wurde von Klopp nicht wirklich abgesägt. Ganz im Gegenteil war das sogar einer der Spieler, die sehr gut zum Klopp BVB gepasst haben.
Für Vereinszugehörigkeit gibt es im Vereinssport Ehrennadeln. Für Leistungssport hat Vereinszugehörigkeit oder Verbundenheit keine Relevanz. Das wollen viele aber nicht wahrhaben!
Du verstehst den Sinn des Post nicht. Du versuchst etwas darzulegen und bringst dazu (aus deiner Sicht) vier positiv Beispiele unter Klopp und drei jetzige (langjährige) Negativbeispiele. Mein Post zeigt mit auf, dass du Äpfel mit Birnen vegleichst. Dein Argument des Reinemachers und Ausmisters Klopp ist auf dieser Basis nicht haltbar.
Unabhängig davon kann man dann noch den sportlichen Wert deiner aktuellen Beispiele bewerten. Und dabei ist sportlich zumindest bei Piszczu und Reus klar ersichtlich, dass die Spieler gebraucht werden und für viele sportlich über fast jeden Zweifel erhaben sind. Und menschlich erst Recht.
Natürlich werden Spieler gebraucht, wenn man keine Alternative verpflichtet. Menschlich kann ich über keinen Spieler was sagen, da ich keinen persönlich kenne. Spielt aber für die Leistungsbewertung auch gar keine Rolle. Sportlich hat die Saison gezeigt, dass man ohne Reus und Schmelzer besser spielt und v.a. auch ausbalancierter. Piszczek spielte ausschließlich weil Akanji sich wiederholt Slapstickeinlagen erlaubte und eine Viererkette mit Hakimi rechts und der Langsamkeit der IV keine Option war. Mit Piszczek selbst erst recht nicht mehr. Jetzt hat man Meunier verpflichtet. Akanji hat sich deutlich stabilisiert und Zagadou kommt aus der Verletzung zurück. Was macht man beim BVB? Mit Piszczek verlängern. Sollen sie halt machen. Bei den ganzen rausgeschmissenen Millionen für üppige Gehälter von Spielern, die man Jahre lang an der Backe hat, macht Piszczeks Gehalt den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Aber hier wird dann rumgeheult, weshalb man nicht Kouassi verpflichtet, damit der dann wie Balerdi Jahre auf der Bank sitzt.
Die Saison hat gezeigt, dass man sportlich ohne Schmelzer besser spielt? Das konnte die Saison nicht zeigen, weil Schmelzer heiße 60 Minuten gespielt hat. Dass die geplanten Stammspieler auf den außen besser sind als er, soll auch genau so sein, sonst wäre ja auch er Stamm. Deine Aussage suggeriert, dass Schmelle als Stamm geplant war, man dann aber bemerkt hat, dass sein Ersatz besser ist. Genau da s war aber nicht der Fall. Also ist deine Aussage schonmal Blödsinn.
Den Turnaround nach Paderborn schaffte man mit Marco Reus als Stammspieler und er hat mit Scorern aber auch seinem Spiel an sich entscheidend dazu beigetragen. Die einzige Partie die Marco Reus nicht zur Verfügung stand, bis zur Verletzung nach dem Heimspiel gegen Union hat man verloren (1:2 gegen Hoffenheim) und komischerweise hat man auch prompt die erste Partie nach seiner Verletzung in der Rückrunde wieder verloren (Leverkusen). Deine Aussage, dass es ohne Marco besser lief in dieser Saison, lässt sich also ziemlich leicht widerlegen.
So wir auch das Argument des Kaderaufräumers Klopp davor, auf das du dann einfach nicht mehr eingehst.
Jedes andere deiner Argumente ist mit einem anderen Spin auf der Betrachtungsweise auch einfach nur als falsch darstellbar bzw. widerlegbar, aber es ist die Mühe mit dir schlicht nicht wert, da nichts sinnvolles am Ende rausschaut, weil du einfach von einem zum nächsten haltlosen Thema springst.
Mit zwei Spielen, wovon nur eines in der Rückrunde stattfand, willst du die Aussage wiederlegen, dass es ohne Reus besser lief. All die anderen Spiele in der Rückrunde und Hinrunde mit Reus ignorierst du. Das Brandt auf außen verschwendet war ignorierst du. Gegen Bayern hat man in der Rückrunde auch ohne Reus verloren, aber nur 0:1. In der Hinrunde 0:4 mit Reus. Und jetzt? 30 Punkte in der Hinrunde 39 Punkte in der Rückrunde. Wer hätte denn in der Rückrunde deiner Meinung nach im 3-4-3 System für Reus Platz machen sollen? Gegen Hoffenheim hat man im Gegensatz zu den Wochen davor offensiv gut gespielt und kombiniert und hat verpasst ein Tor nachzulegen. Piszczek bringt dann durch seinen Fehler Hoffenheim wieder ins Spiel. Das war eine viertel Stunde vor Schluss. Gegen Leverkusen war das ein absolut augeglichenes Spiel und lag sicher nicht an der Offensive, wenn man sich 4 Gegentore fängt. Als ob Reus daran was geändert hätte.
Mit Reus wurden in der Rückrunde 9/9 Punkten geholt. Danach konnte er nicht mehr spielen. Du willst also seriös beurteilen, dass wir mit Reus in den Spielen weniger erfolgreich gewesen wären? Auf Basis von was? Auf den Spielen der Vorrunde vor der Umstellung? Logik pur, aber natürlich gefällig wenn man sich seine eigene Welt bastelt.
18. Spieltag lag man 1:3 gegen Augsburg zurück bis Haaland eingewechselt wurde und dreimal traf.
19. Spieltag führte man bereits in der 1. Minute durch Guerreiro gegen Köln. Ziemlich untypisch in dieser Saison. Dass das dem BVB danach in die Karten spielt, gerade gegen eine kleine Mannschaft, die sich dann nicht mehr hinten reinstellen kann ist nichts neues.
20. Spieltag identisch. 2:0 Führung in den ersten 20 Minuten.
Wer den Unterschied zwischen den Spielen mit Reus und ohne ihn die Saison nicht erkennt, der guckt wohl einen anderen Sport.
Das die Leistungssteigerung in der Rückrunde ausschließlich an der Rausnahme von Reus liegt, habe ich auch nicht behauptet. Ich sagt einer der Hauptgründe. Die anderen beiden waren die Umstellung auf 3-4-3 und die Verpflichtungen von Can und Haaland. V.a. letzterer war einer der Hauptgründe, dass die Rückrunde nicht so erbärmlich startete wie die Hinrunde endete. Aber sicher nicht Reus Anwesenheit.
Und Reus Verletzung hat natürlich was mit Brandts Position zu tun. da nach Haalands verpflichtung für ihn in der vorderen Dreierreihe kein Platz mehr war. Er hätte daher nur als 8er spielen können oder auf die Außen, wofür er zu langsam ist. Da wurde die ganze Winterpause drüber diskutiert. Alternativ hätte man wieder auf 4-2-3-1 umstellen können, was ja so grandios funktioniert hatte. Also hätte man für Reus dann Zagadou opfern müssen, die Idealpositionen von Hakimi und Guerreiro aufgeben und zwischen einen aus Brandt/Witsel/Can ebenfalls draußen lassen, wenn Hazard nicht für Brandt draußen bleiben soll. Brandt auf der Außenbahn hatte ja auch so super in der Hinrunde funktioniert. Erzähl doch mal, was du gemacht hättest und wie das mit Reus ausbalancierter gewesen wäre?
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Dann wird dir die nächste Saison offensiv ohne Sancho und Hakimi, aber dafür mit Reus viel Spaß bereiten
06.07.2020 - 07:27 Uhr
Zitat von Truth
Dann wird dir die nächste Saison offensiv ohne Sancho und Hakimi, aber dafür mit Reus viel Spaß bereiten

Zitat von ridinggiants84
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Dann wird dir die nächste Saison offensiv ohne Sancho und Hakimi, aber dafür mit Reus viel Spaß bereiten

Jetzt bringst du völlig ohne Zusammenhang Sancho und Hakimi ins Spiel und machst aus Usern, die dir widersprechen, automatisch "Reus-Fans", garniert natürlich mit 2 Smileys bei einem Einzeiler. Sorry, aber das ist echt ein kindisches Diskussionsverhalten.
06.07.2020 - 07:38 Uhr
Glaubt ihr wirklich, dass Sancho wechseln wird? Selbst wenn, gibt es doch gerade auf seiner Position einige vielversprechende Talente. Ferran Torres (Valencia), Dejan Kulusevski (Parma), Samu Chukwueze (Villareal), Calvin Stengs (Alkmaar), Tete (Donezk), Reis Nelsson (Arsenal) oder auch Jeremy Doku (Anderlecht). Alle Spielen bei Klubs, die kleiner sind als der BVB oder maximal auf einer Stufe stehen.
06.07.2020 - 07:41 Uhr
Zitat von banshee
Jetzt bringst du völlig ohne Zusammenhang Sancho und Hakimi ins Spiel und machst aus Usern, die dir widersprechen, automatisch "Reus-Fans", garniert natürlich mit 2 Smileys bei einem Einzeiler. Sorry, aber das ist echt ein kindisches Diskussionsverhalten.
Zitat von Truth
Dann wird dir die nächste Saison offensiv ohne Sancho und Hakimi, aber dafür mit Reus viel Spaß bereiten

Zitat von ridinggiants84
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Dann wird dir die nächste Saison offensiv ohne Sancho und Hakimi, aber dafür mit Reus viel Spaß bereiten

Jetzt bringst du völlig ohne Zusammenhang Sancho und Hakimi ins Spiel und machst aus Usern, die dir widersprechen, automatisch "Reus-Fans", garniert natürlich mit 2 Smileys bei einem Einzeiler. Sorry, aber das ist echt ein kindisches Diskussionsverhalten.
Der User ist generell eher kantig provokativ unterwegs. Von daher überlies ihn einfach, Diskussionen machen leider absolut keinen Sinn.
06.07.2020 - 08:31 Uhr
Zitat von torbster
Der User ist generell eher kantig provokativ unterwegs. Von daher überlies ihn einfach, Diskussionen machen leider absolut keinen Sinn.
Zitat von banshee
Jetzt bringst du völlig ohne Zusammenhang Sancho und Hakimi ins Spiel und machst aus Usern, die dir widersprechen, automatisch "Reus-Fans", garniert natürlich mit 2 Smileys bei einem Einzeiler. Sorry, aber das ist echt ein kindisches Diskussionsverhalten.
Zitat von Truth
Dann wird dir die nächste Saison offensiv ohne Sancho und Hakimi, aber dafür mit Reus viel Spaß bereiten

Zitat von ridinggiants84
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Es ist sinnlos mit dir.
Behauptest etwas pauschal, um dich dann dafür zu entscheiden, doch nur 3 Partien als entscheidend anzusehen für deine Thesen, weil es sonst nicht so richtig passt. Zusätzlich dazu argumentierst du mit zwei Partien die spielerisch gut waren - Köln und Berlin - aber die trotzdem deine Thesen untermauern sollen, weil wir früh ein Tor geschossen haben und deswegen diese Spiele untypisch für uns waren? Was ist das für ein Humbug bitte? Dich kann man nicht ernstnehmen. Btw. war das 2:0 von Reus gegen Köln auch noch das Game Winning Goal. Die Leistungssteigerung in der Hinrunde und der gute Start in die Rückrunde passierten beide mit Reus, egal wie du das auch versuchst mit irgendwelchen hanebüchenen Argumenten ("untypische Spiele für uns") oder dem ignorieren von anderen Spielen (die Wende in der Hinrunde nach Paderborn) wegzuträumen.
Die Hinrunde endete erbärmlich? Man hat das letzte Spiel verloren - und jetzt kommt's - ohne Marco Reus. Die Partien davor in der Hinrunde waren ganz sicher nicht erbärmlich. Mainz, Düsseldorf und Leipzig. 3 sehr gute bis Top-Partien, alle mit einem starken Reus.
Mein Freund, ich sage nicht mal, dass Marco Reus ein entscheidender Faktor beim BVB ist/sein muss, ich war auch oft genug unzufrieden mit unseren und seine Leistungen, aber das was du hier vorbringst, stinkt bis zum Himmel. Daher opfere ich meine Zeit auch nicht mehr in dich.
Dann wird dir die nächste Saison offensiv ohne Sancho und Hakimi, aber dafür mit Reus viel Spaß bereiten

Jetzt bringst du völlig ohne Zusammenhang Sancho und Hakimi ins Spiel und machst aus Usern, die dir widersprechen, automatisch "Reus-Fans", garniert natürlich mit 2 Smileys bei einem Einzeiler. Sorry, aber das ist echt ein kindisches Diskussionsverhalten.
Der User ist generell eher kantig provokativ unterwegs. Von daher überlies ihn einfach, Diskussionen machen leider absolut keinen Sinn.
Hat der User überhaupt schon einmal irgendetwas, das sich in den letzten Jahren beim BVB ereignet hat, für gut befunden? Ich kann mich nicht erinnern.
Zitat von usernick
Wer den Unterschied zwischen den Spielen mit Reus und ohne ihn die Saison nicht erkennt, der guckt wohl einen anderen Sport.
Wer den Unterschied zwischen den Spielen mit Reus und ohne ihn die Saison nicht erkennt, der guckt wohl einen anderen Sport.
Das ist so ein typisch "kantig provokatives" Zitat. Da geht es eben nicht mehr um Argumente, sondern einfach darum, dem Diskussionspartner die Kompetenz abzusprechen. Wir schauen da wohl einen anderen Sport ...
Einfach Torbsters Rat befolgen, ansonsten ruhig und sachlich bleiben, wenn man über die Texte spricht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von stanleebuddha am 06.07.2020 um 08:34 Uhr bearbeitet
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